Leitz Cloud

Jenny Gebel
Pro
  • Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
  • Team-Funktionen
  • Business-Monitoring
  • Schnelle Synchronisation
  • Backup-Funktion
  • Outlook-Add-on
Kontra
  • Keine Extras wie Weboffice oder ähnliches
  • Für Privatnutzer recht teuer
Fazit Leitz Cloud arbeitet mit einem bewährten Verschlüsselungsverfahren, so dass alle Dateien diebstahlsicher auf dem Cloud-Server gespeichert werden. Aufgrund der umfangreichen Team-Funktionen empfiehlt sich die Cloud für kleine und mittelgroße Unternehmen.
Leitz Cloud Zum Anbieter

Leitz Cloud Test

Funktionen

4,80 Pkt

Die Marke Leitz kennen viele Verbraucher in Deutschland aus dem Schreibwarenladen. Doch das Unternehmen Esselte Leitz bietet heute mehr an als Bürobedarf in Form von Ordnern und Schreibblöcken. Die moderne Organisation im Büro funktioniert nicht mehr ohne Cloud-Speicher, der den gemeinsamen Zugriff auf digitale Dokumente sowie den sicheren Austausch von Dateien mit Teammitglieder oder Geschäftspartnern ermöglicht.

Auch Leitz hat diesen Trend erkannt und möchte sich mit seinem Cloud-Dienst auf dem Markt der Online-Büroorganisation einen Platz sichern.

Was kann die Leitz Cloud?

Die Grundfunktionen wie Synchronisierung von Dateien im Cloud-Ordner, auf dem PC, Laptop, Smartphone oder Tablet sowie die Freigabe von Links beherrscht die Leitz Cloud genauso wie die international bekannten Konkurrenten Dropbox und Google Drive. Bei der Freigabe von Links spielt es keine Rolle, ob der User, der den Zugang erhalten soll, ebenfalls einen Account bei Leitz besitzt. Nutzer, die nicht registriert sind, erhalten einen kostenlosen Gastzugang, um auf die Inhalte zuzugreifen.

Weiterhin bietet die Cloud beim Teilen von Inhalten verschiedene Einschränkungsoptionen. So kann der User die Anzahl der Downloads oder die zeitliche Gültigkeit des Links festlegen. Bei freigegebenen Ordnern bestimmt der User, welche Bearbeitungsrechte andere Nutzer erhalten.

Das Business-Monitoring von Leitz

Dass Leitz mit seinem Cloud-Dienst vor allem Business-Kunden ansprechen möchte, wird an den Monitoring-Features deutlich, die zur Ausstattung dazugehören.

Innerhalb der Cloud richtet der User separate Teilbereiche ein und definiert für diese jeweils Administratoren, User sowie Speicherkapazitäten. Jeder Teilbereich erhält ein eigenes Dashboard. Vor allem große Unternehmen mit komplexer Struktur profitieren von dieser Option. So kann jede Abteilung, jedes Team und jede Projektgruppe einen Bereich in der Cloud nutzen, der hinsichtlich Nutzerrechte und Kapazität genau auf sie zugeschnitten ist.

Leitz Cloud Dashboard
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Auf dem Dashboard liest der Administrator relevante Kennzahlen zur Cloudnutzung ab.

Komplettiert wird der Funktionsumfang durch die zentrale Steuerung der zugriffsberechtigten Geräte. Der User liest in einer Übersicht ab, in welchen Bereichen PC, Smartphone, Laptop oder Tablet aktiv sind und wie der Status der Synchronisation ist. In diesem Zusammenhang ist die Remote-Wipe-Funktion wichtig. Mit ihr sperrt der User den Cloud-Zugang eines Gerätes und löscht per Fernsteuerung die synchronisierten Daten vom Gerät.

Auch eine Datei-Versionierung mit Wiederherstellungsoption gehört zur Ausstattung dazu.

Leitz Cloud Geräte Synchronisation
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Die Übersicht der zugelassenen Geräte zeigt detailliert die Zugriffszeiten, das OS und den Status der Synchronisation an.

Zugriffsmöglichkeiten

Für folgende Betriebssysteme bietet Leitz Cloud einen passenden Client beziehungsweise eine App an

  • Windows-Client
  • Mac-Client
  • Android-App
  • iOS-App
  • Windows-Phone-App

Darüber hinaus kann der User die Cloud über ein Plug-In auch in die Microsoft E-Mail-Software Outlook integrieren.

Backup mit Leitz Cloud

Bei Geräten, die mit der Cloud verbunden sind, hat der User die Möglichkeit, eine Datensicherung einrichten. Dabei werden ausgewählte Ordner oder Dateien in der Cloud gesichert und können bei Bedarf auf einem anderen Gerät wiederhergestellt werden. Eine Sicherung ganzer Festplatten oder Betriebssysteme ist jedoch nicht möglich. Wer diese Ansprüche hat, muss auf eine vollwertige Backup-Software zurückgreifen.

Kosten

4,70 Pkt

Die Kosten von Leitz Cloud sind abhängig von der Nutzeranzahl und Speicherkapazität. Der Preis für eine User-Lizenz beträgt 7,50 Euro brutto pro Monat. Für diesen Betrag erhält der User die reinen Funktionen der Cloud. Hinzu kommt noch der Speicherplatz, der mit zwei Euro brutto für 25 Gigabyte monatlich zu Buche schlägt. Damit zahlt der User auch die Sicherheitsfeatures wie 256-bit-Verschlüsselung und die Speicherung nach deutschen Datenschutzbestimmungen auf Servern in Deutschland.

Die Kosten für die Nutzerlizenzen verringern sich mit steigender Anzahl:

UseranzahlKosten für 1 User pro Monat
1 bis 507,50 Euro
Ab 51 bis 1007,00 Euro
Ab 101 bis 1506,50 Euro
Ab 151 bis 3006,00 Euro
Ab 3015,50 Euro
Preisstaffelung der Nutzerlizenzen bei Leitz Cloud.

Ein Privatnutzer erhält somit für knapp 10 Euro eine Nutzungslizenz mit Verschlüsselungsoptionen sowie 25 Gigabyte Speicherplatz. Im Vergleich zu anderen Anbietern ist Leitz Cloud damit etwas preisintensiver.

Eine kostenlose Nutzung ist nicht möglich. Interessierte Kunden können die Cloudlösung mit vollem Funktionsumfang zwei Wochen lang testen.

Was ist mir die Datensicherheit im Cloud-Speicher wert?

Immerhin gibt es viele kostenlose Anbieter, die zwar keine Verschlüsselung, aber dafür deutlich mehr Speicherplatz anbieten. Andererseits sind die Sicherheitsleistungen nicht zu verachten, gerade wenn es um den Schutz der eigenen Daten geht. Verbraucher sollten sich daher mit der Frage auseinandersetzen, was ihnen ein gesicherter Cloud-Dienst wert ist.

Ein Unternehmen sollte hingegen auf jeden Fall in einen Cloud-Anbieter mit Verschlüsselung und deutschem Serverstandort investieren. Doch auch für Business-Kunden kann Leitz im Vergleich zu anderen Anbietern teuer sein, weil sich die Kosten für die Speichernutzung summieren.

Sicherheit

5,00 Pkt

Leitz integriert mehrere Sicherungsverfahren, um die Daten des Kunden vor unbefugten Zugriffen oder Verlust zu schützen.

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Beim Upload in die Cloud sowie bei der Speicherung auf dem Server werden die Daten standardmäßig mit dem bekannten Hochsicherheits-Algorithmus AES-256 verschlüsselt. Sollte der Server einem Hackerangriff zum Opfer fallen, dann können die Cyberganoven nicht mehr als ein paar Metadaten aus den Speicherungen herauslesen.

Wer darf auf meine gespeicherten Daten zugreifen?

Dass der Hauptaccount und alle untergeordneten Benutzerkonten passwortgeschützt sind versteht sich von selbst. Beim Anlegen eines Speicherbereiches kann der User neben diversen Zugriffsberechtigungen auch eine regelmäßige Passwort-Änderung oder eine Zwei-Wege-Authentifizierung fordern. Die Remote-Wipe-Funktion sorgt ebenfalls dafür, dass nur berechtigte Nutzer die Freigaben und Daten aus der Cloud einsehen können.

Wo befinden sich die Server von Leitz Cloud?

Regelmäßige Passwort-Änderungen kann der Administrator in den Nutzungsrichtlinien einfordern.

Transparenz in Sachen Serverstandort und Zugangsberechtigung ist für Leitz ein wesentliches Anliegen. Die Server-Hardware verwaltet der Hersteller daher selbst. Neben dem Anbieter selbst hat kein drittes Unternehmen Zugriff auf den Speicher.

Die Server befinden sich in Deutschland, so dass auch deutsches Datenschutzrecht greift. Allerdings finden sich auf der Webseite keine Hinweise, an welchen Orten sich die Rechenzentren befinden. Laut Herstellerangaben sind die Datenspeicher nach ISO 9001 und 27001 zertifiziert. Die Nachweise belegen die gesetzeskonforme Datenverwaltung und Informationssicherheit.

Benutzbarkeit

4,65 Pkt

Für unseren Test der Leitz Cloud nutzen wir das 14-tägige Testangebot des Anbieters. Der Test erfolgte auf einem PC mit Windows 10.

Folgende Daten fragt der Anbieter bei der Registrierung ab:

  • E-Mail-Adresse
  • Vor- und Nachname
  • Ein selbstgewähltes Passwort
  • Die Firmenanschrift

Nach der Anmeldung stehen im Webportal die Clients und Apps zum Download bereit, so dass der Nutzer seine Endgeräte mit der Cloud verbinden kann.

Leitz Cloud Registrierung
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Auch die Firmenanschrift ist für die Anmeldung bei Leitz Cloud erforderlich.

Installation - Leider nur auf Englisch

Die Installation des Synchronisations-Clients geht schnell vonstatten. Allerdings ist der Dialog komplett auf Englisch. Eine deutsche Version würde die Einrichtung komfortabler machen. Mit der Eingabe der Benutzerdaten (E-Mail und Passwort) ist der Registrierungsprozess in der Leitz Cloud schließlich komplett.

Fügt sich nahtlos ins Ordnersystem ein - Leitz Cloud auf Windows

Der Windows-Client integriert sich als Systemordner auf dem PC und erinnert damit stark an OneDrive. Bei der Kennzeichnung des Synchronisationsstatus setzt Leitz auf das bekannte grüne Häkchen.

Über das Symbol in der Taskleiste wechselt der User direkt ins Webportal oder modifiziert die Einstellungen zum Up- und Download. So kann der User beispielweise die Bandbreite einschränken, weitere Ordner zur Synchronisierung markieren oder die Synchronisation pausieren. Ein separates Client-Dialogfenster, welches synchronisierte PC-Ordner und Cloud-Ordner übersichtlich auflistet, so wie es die Open Source-Software Seafile anzeigt, ist bei Leitz-Cloud leider nicht vorhanden.

Upload & Synchronisation der Ordner

Die Synchronisation mit der Cloud startet, sobald der User die Dateien in den Leitz-Systemordner verschoben hat. Auch der Abgleich vom PC-Ordner nach einer Bearbeitung über das Webinterface erfolgt unmittelbar. Somit arbeitet der User immer mit Ordern und Dateien, die auf dem neuesten Stand sind.

Dateiverwaltung mit Leitz Cloud

Verschließ- beziehungsweise "verschlüsselbare" Aktenschränke oder ähnliches sind in der Leitz Cloud nicht vorhanden. Stattdessen legt der User Ordner an, genau wie auf dem PC auch, und lädt die gewünschten Dateien hoch.

Extras wie Weboffice-Funktionen gehören ebenfalls nicht zur Ausstattung dazu. In der Online-Benutzeroberfläche kann der User daher keine Dateien anlegen oder bearbeiten. Eine Chat-Funktion für die Zusammenarbeit wäre gleichfalls wünschenswert.

Leitz Cloud Meine Daten
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Unter "Meine Dateien" findet der User alle Team-Shares sowie gespeicherte Ordner und Dateien.

Praktisch ist die Papierkorb-Funktion. Gelöschte Dateien sind damit noch nicht unwiederbringlich vom Server verschwunden. Der User kann sie in der Online-Bedienoberfläche erneut einblenden und dann nach Wunsch wiederherstellen oder doch endgültig entfernen.

Sehr komplex - Die Benutzeroberfläche im Web

Das Webinterface ist die Bereiche "Organisation" und "Meine Dateien" unterteilt. Im letzteren Bereich findet der User alle Verzeichnisse, Ordner und Dateien, die er in der Cloud gesichert hat oder die für ihn freigeschaltet sind. Außerdem hat der die Möglichkeit, neue Ordner anzulegen und Dateien hochzuladen.

Die Suchfunktion ist eine Hilfe, um auch bei großen Datenmengen schnell zum richtigen Dokument zu finden. Darüber hinaus nimmt der User in diesem Bereich diverse Aktionen vor wie die Freigabe von Ordnern und Dateien oder die Wiederherstellung gelöschter oder veränderter Dateien.

Der Bereich "Organisation" wird nur dem Administrator angezeigt. Hier verwaltet er die entsprechenden Einstellungen und Richtlinien für die verschiedenen Speicherbereiche. Jeder Teilbereich erhält sein eigenes Dashboard. Auf diesem liest der Organisations-Administrator die Kennzahlen aus dem Business Monitoring ab, die unter anderem die Speicherplatznutzung, die Benutzerkonten, Backups und Team-Shares (Dateiordner für Teamarbeit) betreffen.

Schließlich verwaltet der Admin über die Web-Benutzeroberfläche die Benutzerkonten, Gastzugänge, verbundene Geräte, Freigaben und Backups.

Wie benutzerfreundlich ist Leitz Cloud?

Insgesamt ließ sich die Leitz Cloud in unserem Test nicht so intuitiv bedienen wie die Konkurrenten luckycloud oder Tresorit. Die Dateien lassen sich zwar auch bei diesem Cloud-Anbieter bequem per Drag-and-Drop in den Webordner einfügen. Das komplexe Admin-Bedienpanel aus dem Webaccount erschloss sich im Test jedoch nicht so leicht. Kurze Infotexte, die sich hinter einem Fragezeichen-Icon verbergen, erklären dem User die Bedeutung einiger Funktionen. Dennoch müssen Anwender mit etwas Einarbeitungszeit rechnen, ehe alle Handgriffe bei der Cloud-Verwaltung sicher sitzen.

Für User ohne Admin-Rechte ist Leitz Cloud dagegen sehr übersichtlich und leicht zu bedienen.

Hilfe & Support

4,50 Pkt

Um den neuen Nutzern schnell mit den Funktionen des Cloud-Speichers vertraut zu machen, bietet der Hersteller im Support-Bereich umfangreiche Online-Hilfen zur Selbstrecherche an.

Eine Suchfunktion vereinfacht die Navigation in der Wissensdatenbank und zeigt dem User übersichtlich passende Beiträge zu seinem Suchbegriff. Wer mag, stöbert auf gut Glück in den Kategorien

  • Video-Guides
  • FAQ
  • Dokumentation

Falls der User keine hilfreichen Antworten für sein Anliegen findet, erstellt er ein Support-Ticket, und fragt so beim Service-Team direkt nach Hilfe.

In der Sammlung der häufigsten Fragen befinden sich insgesamt nur 14 Punkte, die allgemeine Fragen zu Leitz Cloud sowie einfache Anliegen zur Cloud behandeln. Zur Einarbeitung in die Software waren diese Beiträge nicht hilfreich.

Leitz Cloud Support Ticket
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Wer in den FAQ und Tutorials keine Antworten findet, erstellt ein Support-Ticket mit einer Anfrage an das Service-Team.

Die Videotutorials sind leider nur auf Englisch verfügbar. Sie beziehen sich auf eine frühere Version der Cloud-Software und stammen von dem Softwareentwickler vBoxx. Wer über gute Englisch-Kenntnisse verfügt, findet in diesen Videoclips nützliche Tipps. Deutsche Versionen, und sei es mit Untertiteln wären natürlich besser.

Für Nachfragen, die nur eine kurze Erklärung bedürfen, steht ein Live-Chat bereit. Unsere Frage wurde innerhalb weniger Sekunden freundlich beantwortet.

Auch das Support-Ticket-System haben wir in unserer Testroutine einer Prüfung unterzogen. Unsere Anfrage wurde innerhalb von vier Stunden kompetent beantwortet. Dafür gibt es auf jeden Fall einen "Daumen hoch".

Angebote für Schulungen und Webinare erhält jeder neue Kunde individuell per E-Mail.

Zusammenfassung

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Mit seinem Cloud-Angebot beweist die Firma Esselte Leitz, dass sie für Unternehmen auch bei der modernen Online-Büroorganisation ein zuverlässiger Partner ist. Neben den Basisfunktionen Synchronisieren, Speichern und Sharing ermöglicht die Leitz Cloud die Zusammenarbeit in verschiedenen Gruppen, Teams und Projekten. Dank der Business-Monitoring-Funktionen behält der Administrator den Überblick über Speicherkapazitäten, Benutzerkonten, Gastzugänge, Freigaben und zugelassene Geräte. Extra-Funktionen wie ein Weboffice oder ein Chat gehören leider nicht zur Ausstattung dazu.

Kostenlos ist die Leitz Cloud nicht zu haben, auch nicht mit eingeschränktem Funktionsumfang. Ein einzelner User erhält für rund 10 Euro pro Monat den Zugang mit allen Funktionen sowie 25 Gigabyte Speicherplatz.

Zur Ausstattung gehört standardmäßig auch die AES-256-Verschlüsselung. Alle Dateien, die der User über den Synchronisations-Client, die mobile App oder über das Webportal in die Cloud lädt, werden mit dem Codierungsverfahren nach Militärstandard verschlüsselt übertragen und gespeichert. Die Server der Cloud befinden sich in Deutschland und werden von Esselte Leitz verwaltet.

Bei der Bedienung erwies sich Leitz Cloud im Test etwas komplizierter als Konkurrenzprodukte. Dateien lassen sich zwar mit dem bequemen Drag-and-Drop-Verfahren in den Synchronisationsordern verschieben. Der Upload und die Aktualisierung der Daten auf PC und Cloud erfolgt in Rekordgeschwindigkeit. Das Webinterface, welches mit seinen verschiedenen Bereichen klar auf Business-Nutzer zugeschnitten ist, erschließt sich jedoch erst nach einer Einarbeitungszeit. Punktabzug gibt es leider auch für den Installationsdialog, der nur auf Englisch vorhanden ist.

Englisch-Kenntnisse sind ebenfalls für die Videotutorials erforderlich. Anfragen über Live-Chat oder über das Support-Ticket-System beantwortet das Team zügig und kompetent.

Insgesamt ist diese Cloudlösung eine Empfehlung für Unternehmen mit komplexer Struktur an Teams und Projektgruppen. Diese können sich in der Leitz Cloud jeweils einen Bereich mit individuell zugeschnittenen Benutzerrechten und Speicherkapazitäten einrichten.