Akku-Rasenmäher

Die 7 besten Akku-Rasenmäher im Test & Vergleich

Produktinformation
Hersteller
Akku inkusive
Akkukapazität
Ladezeit
Maximale Rasenfläche
Schnitthöhe
Schnittbreite
Volumen Fangkorb
Mulchfunktion
Ladestandsanzeige
Gewicht

Akku-Rasenmäher-Ratgeber: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Akku-Rasenmäher werden wegen ihrer zahlreichen Vorteile von immer mehr Gartenbesitzern den herkömmlichen Elektro- und Benzin-Rasenmähern vorgezogen.
  • Modelle mit Akkubetrieb sind leise, wendig und verrichten ihre Arbeit ohne jegliche Abgasemission. Zudem sind sie praktisch wartungsfrei.
  • Vom einfachen Rasenmäher ohne Antrieb bis hin zum großen Aufsitzmäher mit Akkuantrieb: Akku-Rasenmäher erfüllen die unterschiedlichsten Anforderungen.

Akku-Rasenmäher: Für das flexible Mähen

Bei einem Akku-Rasenmäher handelt es sich um einen elektrischer Rasenmäher, der nicht über das Stromnetz, sondern von einem wiederaufladbaren Akku mit Energie versorgt wird. Das heißt, er benötigt kein Stromkabel für den Antrieb des Elektromotors. Dadurch sind Akkumäher wesentlich wendiger und ideal für verwinkelte Rasenflächen. Beim Rasenmähen müssen Nutzer nicht darauf achten, ob sie das Stromkabel überfahren. Gegenüber Benzin-Rasenmähern haben Akku-Rasenmäher außerdem den Vorteil, dass sie keine Abgase produzieren, wesentlich leiser mähen und praktisch wartungsfrei sind – Vorteile, die niemand mehr missen möchte, wenn er einmal seinen Rasen mit einem Akku-Rasenmäher gemäht hat.

Vorteile
  • Unabhängig von einer Steckdose
  • Sehr leise im Betrieb
  • Keine Abgasemissionen
  • Wartungsfrei
Nachteile
  • Durch die Akkukapazität begrenzte Reichweite
  • Hohes Gewicht bei großen Mähern
  • Zum Teil hohe Preise

Für kleine bis mittelgroße Rasenflächen sind Akku-Rasenmäher heute die bessere Alternative zu Elektro- und Benzinmähern. Der Aufbau eines Akku-Rasenmähers ist im Prinzip der gleiche wie bei einem Elektro- oder Benzinrasenmäher. Die Energieversorgung übernimmt ein wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku. Der Akku ist bei den meisten Modellen oben auf dem Rasenmäher leicht zugänglich montiert. Praktisch alle Akkurasenmäher zählen zu den sogenannten Sichelmähern. Bei Sichelmähern wird das Gras mit einem schnell rotierenden zweischneidigen Messerbalken an der Unterseite des Rasenmähers geschnitten. Wie andere Rasenmäher auch haben die meisten Akku-Rasenmäher einen mehr oder weniger großen Fangkorb für das abgeschnittene Gras.

Die Varianten: Für jede Rasengröße der passende Mäher

Die leisen, mit einem Akku betriebenen Rasenmäher sind heute in drei verschiedenen Varianten für unterschiedlich große Rasenflächen erhältlich. Die drei Varianten der Akku-Rasenmäher sind

  • Akku-Rasenmäher ohne Antrieb,
  • Akku-Rasenmäher mit Radantrieb und
  • Aufsitzmäher mit Akkuantrieb.

Jede dieser Varianten hat ihre Vor- und Nachteile.

Akku-Rasenmäher ohne Antrieb

Akku-Rasenmäher ohne Antrieb werden auch als Schiebemäher bezeichnet. Sie eignen sich wegen ihres vergleichsweise geringen Gewichts und ihrer hohen Wendigkeit insbesondere für kleine und verwinkelte Rasenflächen. Idealerweise kommen Akku-Rasenmäher ohne Antrieb auf kleineren Rasenflächen mit einer Größe von bis zu 400 Quadratmetern zum Einsatz. Wie groß die Flächenleistung mit einer Akkuladung ist, hängt von der Kapazität des Akkus, der Schnittbreite des Mähers und dem Tempo, mit dem Nutzer den Mäher schieben, ab. Ihr Vorteil ist, dass sie keine Energie für einen Antrieb des Rasenmähers benötigen. So steht die gesamte Energie des Akkus für das Mähen des Rasens zur Verfügung.

Vorteile
  • Günstig in der Anschaffung
  • Geringes Gewicht
  • Sehr wendig
  • Ideal für kleine Rasenflächen
Nachteile
  • In Hanglage anstrengend, da ohne Antrieb
  • Begrenzte Flächenleistung

Akku-Rasenmäher mit Radantrieb

Der Radantrieb erleichtert bei diesen Modellen die Arbeit erheblich. Insgesamt ermöglichen sie eine höhere durchschnittliche Flächenleistung als Akkumäher ohne Antrieb. Sie eignen sich für Rasenflächen bis zu einer Größe von etwa 1.000 Quadratmetern. Der Nachteil ist, dass ein Teil der Akku-Energie für den Antrieb benötigt wird. Der Antrieb lässt sich bequem per Knopfdruck zu- und wieder abschalten. Ist der Antrieb eingeschaltet, müssen Nutzer den Rasenmäher nur noch lenken – den Rest erledigt der Mäher selbst. Akku-Rasenmäher mit Radantrieb sind schwerer als die Exemplare ohne Antrieb. Grundsätzlich sind diese Modelle dafür robuster gebaut und meist vielseitiger verstellbar.

Vorteile
  • Komfortables Rasenmähen
  • Für größere Rasenflächen geeignet
  • Sehr wendig
  • Trotz Antrieb praktisch wartungsfrei
Nachteile
  • Zum Teil hohe Anschaffungskosten
  • Höherer Stromverbrauch wegen des Antriebs

Aufsitzmäher mit Akkuantrieb

Aufsitzmäher mit Akkuantrieb sind noch relativ neu. Sie wurden erst vor kurzer Zeit durch immer leistungsfähigere Akkus möglich. Je nach Ausstattung lässt sich das Mähwerk vom Sitz aus absenken und anheben oder die Schnitthöhe verstellen. Darüber hinaus sind bei verschiedenen Aufsitzmähern Zusatzgeräte, beispielsweise zum Mulchen des Rasens, erhältlich. Der Nachteil ist, dass diese Mäher noch deutlich teurer sind als Aufsitzmäher mit Benzinmotor. Dafür sind sie wesentlich leiser als Benzin-Aufsitzmäher. Das lauteste Geräusch bei einem Aufsitzmäher mit Akkuantrieb verursacht das Mähwerk. Aufsitzmäher sind ideal für große Rasenflächen bis etwa 2.000 Quadratmeter ohne viele Hindernisse.

Vorteile
  • Komfortables Mähen großer Rasenflächen
  • Hohe Mähleistung
  • Verschiedene Zusatzgeräte
  • Emissionsfrei
Nachteile
  • Hohe Anschaffungskosten
  • Großer Platzbedarf

Darauf kommt es beim Kauf an

Vor der Auswahl eines geeigneten Akku-Rasenmähers steht die Frage, wie groß die Rasenfläche ist, die mit der Maschine gemäht werden soll. Anhand dieser Information erfolgt die Auswahl des Mähers. Die wichtigsten Auswahlkriterien für einen Akku-Rasenmäher sind die folgenden:

  • Motorleistung
  • Akkulaufzeit und -leistung
  • Akkuladezeit
  • Schnittbreite
  • Höhenverstellung
  • Fangkorb
  • Radantrieb
  • Lautstärke
  • Größe und Gewicht
  • Mulchfunktion

Die Motorleistung

Die Motorleistung wird bei einem Akku-Rasenmäher in der Regel nicht wie bei Elektromähern in Watt angegeben. In den Prospekten der Hersteller finden sich meistens Angaben zur Voltzahl, das heißt, zur Stromspannung des Akkus, mit der der Elektromotor angetrieben wird. Je höher die Voltzahl, desto leistungsfähiger der Motor des Mähers. Üblich sind heute Akku-Rasenmäher mit 36-Volt-Motoren. Wesentlich leistungsfähiger sind Akku-Rasenmäher mit 72-VoltMotoren. Sehr leistungsfähige Akkumäher arbeiten mit Spannungen von über 100 Volt. Wenn häufig hohes oder feuchtes Gras zu mähen ist, sind hohe Voltzahlen empfehlenswert.

Die Akkukapazität und -laufzeit

In praktisch allen Akkumäher sind heute Lithium-Ionen-Akkus als Energiequelle verbaut. Lithium-Ionen-Akkus sind bei geringerem Gewicht deutlich leistungsfähiger als Nickel-Cadmium oder Bleiakkus. Je höher die Akku-Kapazität, desto höher in der Regel die Laufzeit des Akkus bei einem gleich starken Motor. Die Akkus von kleinen Rasenmähern haben im Durchschnitt eine Kapazität von etwa zwei Amperestunden. Damit können sie durchschnittlich bis zu 60 Minuten betrieben werden. Größere Akku-Rasenmäher haben stärker Motoren und benötigen daher auch Akkus mit einer höheren Kapazität. Die Kapazität des Akkus sollte in diesem Fall mindestens vier Amperestunden betragen, um ebenfalls eine Laufzeit von 60 bis maximal etwa 90 Minuten zu erreichen.

Die Akkuladezeit

Ebenso wichtig wie die Akkukapazität und -laufzeit ist die Ladezeit, die benötigt wird, um einen Akku wieder vollständig aufzuladen. Mit einer Akku-Ladezeit von etwa 60 Minuten lassen einige Modelle ihre Konkurrenten weit hinter sich, die für eine Akkuladung bis zu 300 Minuten bis zu fünf Stunden benötigen.

Die Schnittbreite

Die Schnittbreiten von Akku-Rasenmäher betragen etwa 30 bis zu7 über 50 Zentimeter. Dabei richtet sich die Wahl der Schnittbreite in erster Linie nach der Größe der Rasenfläche. Für kleine Rasenflächen im Vorgarten mit vielen Kurven und möglicherweise Büschen und Blumen in der Rasenfläche reicht eine Schnittbreite von 30 bis maximal 40 Zentimeter vollkommen aus. Bei größeren Rasenflächen ist die Schnittbreite entsprechend größer zu wählen. 40 bis etwa 46 Zentimeter sind für mittelgroße bis große Rasenflächen ein guter Orientierungswert. Hier ist allerdings zu beachten, dass von diesen Maximalwerten immer einige Zentimeter abgezogen werden müssen, da sich die Bahnen beim Rasenmähen überschneiden.

Die Höhenverstellung

Eine Höhenverstellung ist heute für jeden Rasenmäher selbstverständlich. Es bleibt jedoch die Frage, wie sich die Höhe verstellen lässt. Bei preisgünstigen Modellen müssen Nutzer gegebenenfalls alle vier Räder einzeln in einer anderen Position montieren, um die Schnitthöhe einzustellen. Komfortabler sind Akku-Rasenmäher mit einer zentralen Höhenverstellung. Dabei werden die Räder des Mähers über einen zentralen Hebel gleichzeitig verstellt. Eine zentrale Höhenverstellung erlaubt es, die Schnitthöhe ohne großen Aufwand und ohne Werkzeug mit einem Handgriff in ein paar Sekunden optimal einzustellen.

Der Fangkorb

Auch die Größe des Fangkorbes eines Akku-Rasenmähers ist nicht außer Acht zu lassen. Je kleiner der Fangkorb und je größer die Rasenfläche ist, desto häufiger müssen Nutzer die Arbeit unterbrechen, um den Fangkorb zu entleeren. Für kleine Rasenflächen mit einer Größe von 100 bis 200 Quadratmetern reicht ein Fassungsvermögen des Fangkorbes von etwa 30 bis 35 Liter. Mit Fangkörben dieser Größe lassen sich kleine, regelmäßig gemähte Rasenflächen ohne Unterbrechung in einem Durchgang mähen.

Bei größeren Rasenflächen sollte das Fassungsvermögen des Fangkorbes 40 oder besser 50 Liter betragen, um den Rasen zügig ohne viele Unterbrechungen mähen zu können.

Der Radantrieb

Bei größeren Rasenflächen und Grundstücken in Hanglage kann ein Akku-Rasenmäher mit eigenem Antrieb die Arbeit erheblich erleichtern. Tests haben jedoch gezeigt, dass selbstfahrende Akku-Rasenmäher bei feuchtem Gras relativ schnell an ihre Grenzen stoßen.

Die Lautstärke

Die Lautstärke eines Akku-Rasenmähers wird in Dezibel angegeben. Je niedriger dieser Wert ist, desto leiser arbeitet der Mäher. Dieses Auswahlkriterium ist besonders relevant, wenn der Rasenmäher in eng bebauten Wohngebieten genutzt werden soll. Ein leiser Rasenmäher macht einerseits die Arbeit angenehmer und schont gleichzeitig die Nerven der Nachbarn.

Größe und Gewicht

Bei engen Platzverhältnissen in der Garage oder im Geräteschuppen sollte sich der Bügel über den Mäher klappen und platzsparend zusammenfalten lassen. Dadurch benötigt der Mäher einen wesentlich kleineren Stellplatz. Das Gewicht spielt natürlich eine Rolle bei der Frage, wie leicht oder wie schwer sich der Mäher über den Rasen schieben lässt. Auch für den Fall, dass Nutzer ihren Akku-Rasenmäher im Keller abstellen und jedes Mal nach draußen tragen, sollte das Gewicht möglichst gering sein.

Die Mulchfunktion

Seit ein paar Jahren sind Akku-Rasenmäher mit Mulchfunktion erhältlich. Bei aktivierter Mulchfunktion wird das abgeschnittene Gras nicht im Fangkorb gesammelt, sondern enfällt fein gehäckselt auf die Rasenfläche zurück. Es dient so als natürlicher Dünger und verhindert das Wachsen von Unkraut. An heißen Tag mit prallem Sonnenschein verhindert der Mulch ein schnelles Austrocknen des Rasens. Die Mulchfunktion ist sinnvoll für Zierrasen, die nach dem Mähen nicht als Spielfläche benutzt werden, da die feinen Grasschnipsel an der Kleidung haften bleiben.

Zubehör für Akku-Rasenmäher

Für Akku-Rasenmäher gibt es im Grunde nur ein wichtiges Zubehörteil, nämlich einen Reserve-Akku, den Verbraucher im Idealfall gleich mit dem Mäher zusammen erwerben. Ein zweiter Akku ist insbesondere dann empfehlenswert, wenn die Akkulaufzeit gerade so ausreicht, um die Rasenfläche zu mähen. Mit einem Reserve-Akku müssen Nutzer die Arbeit nicht unterbrechen, um den Akku aufzuladen. Beim Kauf eines Reserve-Akkus werden Gartenfreunde jedoch von den Herstellern ordentlich zur Kasse gebeten: Je nach Hersteller und Kapazität kostet ein weitere Akku zwischen 60 und 280 Euro.

Wer keine Möglichkeit hat, stumpfe Messer selbst nachzuschleifen, sollte einige Ersatzmesser für den Akku-Rasenmäher kaufen. Dann können Nutzer beschädigte und stumpfe Messer bei Bedarf gegen scharfe Messer tauschen, sodass sie die Arbeit nicht lange pausieren müssen. Die stumpfen Messer können sie in einem Fachbetrieb oder einer Schlosserei nachschärfen lassen.

Geld sparen mit Systemgeräten

Einige Hersteller bieten neben Akku-Rasenmäher weitere Gartengeräte, beispielsweise Heckenscheren oder Freischneider mit Akkuantrieb an. Häufig sind diese Geräte mit dem gleichen Akku-Typ wie der Rasenmäher nutzbar. Gartenbesitzer sparen dann Geld, wenn die anderen Gartengeräte ohne Akku erhältlich sind. In diesem Fall können sie nämlich einfach den bereits vorhandenen Rasenmäher-Akku einsetzen.

Tipps für die Reinigung und Pflege

Jeder Akku-Rasenmäher ist nach dem Mähen von Grasresten zu befreien. Empfehlenswert ist es, den Akku aus der Maschine zu nehmen, wenn die Unterseite mit dem Schneidwerk gesäubert wird. Dann ist es unmöglich, den Mäher nicht versehentlich einzuschalten, was schwere Verletzungen nach sich ziehen könnte. Festsitzende Grasklumpen lassen sich leicht mit einem stumpfen Messer entfernen. Der Fangkorb sollte ebenfalls vollständig entleert werden. Wenn der Rasenmäher das Gras nur noch schlecht aufhängt, ist das meist ein Zeichnen dafür, dass die Öffnungen im Fangkorb mit Gras verstopft sind. Daher sollten Nutzer den Fangkorb regelmäßig mit dem Gartenschlauch von außen nach innen abspritzen und auswaschen. Nach der Reinigung und dem Auswaschen sollten Rasenmäher und Fangkorb trocknen, bevor Nutzer den Fangkorb wieder montieren.

Die Messer eines Rasenmähers sind regelmäßig zu überprüfen. In diesem Zusammenhang sollten Nutzer auch auf das Schnittbild beim Rasen achten. Stumpfe Messer reißen die Grashalme mehr ab, als dass sie diese schneiden. Die ausgefransten Schnittkanten werden schnell braun und unansehnlich.

Für die Überwinterung sollten Nutzer den Akku-Rasenmäher an einem trockenen und frostfreien Stellplatz abstellen. Den Akku sollten sie aus der Maschine nehmen und ebenfalls an einem frostfreien, trockenen Platz in den eigenen vier Wänden auf der Ladestation überwintern lassen, um sicherzustellen, dass er sich nicht vollständig entleert und Schaden nimmt.

Im Übrigen ist ein Akku-Rasenmäher pflegeleicht und an der Oberfläche mit einem Handfeger von Schmutz und Grasresten zu säubern. Wenn die Verschmutzungen etwas hartnäckiger sind, hilft ein feuchtes Tuch mit etwas Reinigungsmittel. Wegen der Elektrik sollten Nutzer den Akkumäher allerdings nie mit einem Wasserschlauch abspritzen.

Tests von Akku-Rasenmähern

Achtung: Da es uns nicht möglich war, die Produkte selbst zu testen, handelt es sich hierbei um einen Vergleich von Akku-Rasenmähern.

Im März 2019 veröffentlichte die Stiftung Warentest, das wohl bekannteste Testinstitut Deutschlands, einen aktuellen Akku-Rasenmäher Test mit elf verschiedenen Modellen. Getestet wurden sieben Mäher mit einer Schnittbreite von 37 bis 43 Zentimeter und vier Modelle mit einer Schnittbreite von 46 und 47 Zentimeter. Testkriterien waren unter anderem die Flächenleistung, die Sicherheit und die Akkulaufzeit. Insgesamt konnten nur zwei der getesteten Akku-Rasenmäher die Tester überzeugen und eine gute Testnote erzielen. Testsieger wurde der Einhell GE-CM 43 Li M mit der Testnote 2,3. Allerdings blieb die Flächenleistung dieses Mähers im Test weit hinter den Herstellerangaben zurück. Den zweiten Platz im Test konnte der Sabo 40-Accu mit einer Gesamtnote von 2,4 belegen.

Das Fachmagazin selbst.de führte ebenfalls 2019 einen Akku-Rasenmäher-Test durch. Getestet wurden elf verschiedene Akkumäher. Beim Test orientierten sich die Tester an den Testkriterien der Stiftung Warentest. Testsieger bei wurde das Testmodell ViKiNG MA 339 C mit der Testnote 1,7 und einem insgesamt guten Testergebnis. Den zweiten Platz belegte knapp dahinter der Wolf Li-Ion Power 37 mit einer Testnote von 1,8. Dritter im Test wurde der GARDENA Power Max 36 A Li-Ion Akku-Rasenmäher mit der Gesamtnote 2,0.