Gaming-Notebook

Die 7 besten Gaming-Notebooks im Test & Vergleich

Basics
Hersteller
Formfaktor
Maße
Gewicht
Farbe
Material GehÀuse
Betriebssystem
Leistung
Prozessor
Anzahl Prozessorkerne
Prozessortakt
Typ Arbeitsspeicher
Arbeitsspeicher
SpeicherkapazitÀt
Speichertyp
Akku
Akkulaufzeit
AkkukapazitÀt
Akkutyp
Bildschirm
GrĂ¶ĂŸe Bildschirm
Auflösung Bildschirm
Grafik & Webcam
Typ Grafikkarte
Grafikspeicher
Auflösung Webcam
Schnittstellen
HDMI-Anschluss
MicroHDMI
LAN
USB Typ C
Anzahl USB 2.0-AnschlĂŒsse
Funk
WLAN-fÀhig
Bluetooth-fÀhig
Bluetooth-Version
Laufwerke
Card-Reader
Optisches Laufwerk
Extras
Touchscreen
Stifteingabe
Fingerprint-Scanner
Beleuchtete Tastatur
Webcam
Vorteile

Gaming-Notebook-Ratgeber: So wÀhlen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in KĂŒrze
  • Gaming-Laptops besitzen speziell auf PC-Spiele zugeschnittene Komponenten. Sie sind so leistungsstark wie große Desktop-PCs, aber dennoch komfortabel transportierbar.
  • Dank ihrer LeistungsstĂ€rke eignen sie sich nicht nur fĂŒrs Gaming, sondern auch fĂŒr sonstige rechenintensive Aufgaben wie etwa Bild- und Videobearbeitung.
  • Gaming-Laptops mĂŒssen nicht mehr klobig und schwer sein, sondern können dank neuer Technik so flach und leicht wie Ultrabooks ausfallen.
  • Erst ab einem Preis von circa 750 Euro verfĂŒgt ein NeugerĂ€t ĂŒber eine ausreichend leistungsfĂ€hige Ausstattung fĂŒrs Gaming.
  • Laptops sind nicht aufrĂŒstbar; die Entscheidung fĂŒr eine LeistungsstĂ€rke ist endgĂŒltig und sollte wohlĂŒberlegt sein.

Mobiles Gaming

Wer sich einen neuen PC oder einen Laptop zum Spielen kauft, tut das aus guten GrĂŒnden. Mancher KĂ€ufer investiert in hochpreisige Hardware, weil er Spiele in ĂŒberragender und jeder Gaming-Konsole ĂŒberlegener Grafik erleben möchte. Andere spielen am liebsten Adventures wie Deponia, Shooter wie Battlefield oder Strategiespiele wie Anno 1800, die mit Maus und Tastatur weitaus besser als mit den Gamepads der Konsolen zu steuern sind. Auch Verkaufsplattformen fĂŒr PC-Spiele wie GOG oder Steam, die Games in regelmĂ€ĂŸigen Aktionen zu Preisen von wenigen Cents anbieten, sind ein Vorteil, in dessen Genuss allein PC-Nutzer kommen. Nicht zuletzt entscheiden sich Spieler auch deshalb fĂŒr die technologisch offenen PC-Systeme, weil es fĂŒr Computerspiele so viele Mods (Modifikationen durch Hobby-Entwickler) wie fĂŒr keine andere Gaming-Plattform gibt.

Desktop-Gaming-PCs können viel leistungsstarke Hardware in ihrem GehĂ€use unterbringen, haben jedoch einen Nachteil: Sie sind wenig mobil. Ein schweres und klobiges Desktop-GerĂ€t auf Reisen oder zu einem Gaming-Abend bei einem Freund mitzunehmen, ist mit großem Aufwand verbunden. Nicht nur der berĂŒchtigte Kabelsalat an der GehĂ€userĂŒckseite wĂ€re zu bĂ€ndigen, auch die Peripherie-GerĂ€te (Tastatur, Maus, Monitor und Lautsprecher) wĂŒrden den Gamer vor einige logistische MĂŒhen stellen.

Die bequeme Lösung fĂŒr PC-Spieler, die viel unterwegs sind und etwa auch auf Reisen spielen möchten: Gaming-Laptops. Sie vereinen die Rechenpower von High-End-PCs mit komfortabler MobilitĂ€t. Mit Ihnen zocken Gamer an den verschiedensten Orten – ob auf dem heimischen Balkon, in der Bahn oder am Pool des Urlaubshotels.

Die Vorteile von Gaming-Laptops

Ein Gaming-Notebook auszuwĂ€hlen, ist oft nicht einfach, denn es gibt viele Faktoren, die es zu beachten gilt. Laptops der bekannten Hersteller MSI, Razer, Alienware, Asus, Acer, HP und Co. bringen ihre ganz eigenen Vorteile mit sich. Welche das sind und ob diese GerĂ€te auch fĂŒr Sie eine gute Wahl darstellen, erfahren Sie hier.

MobilitÀt

Gaming-Laptops lassen sich bequem transportieren und geschwind an einem neuen Spielort aufbauen. Mitten auf dem Höhepunkt des Rollenspiel-Epos platzt die Freundin herein und beginnt bei lauter Musik ihr Aerobic-Training? Kein Problem: Mit zwei Handgriffen ist das Laptop im Nebenzimmer aufgestellt und bereit fĂŒr ungestörten Story-Genuss. Und wer auch im Urlaub nicht auf die liebgewonnene virtuelle Welt verzichten oder Gaming-Events nicht verpassen möchte, steckt das Laptop in die Laptoptasche und nimmt es ĂŒberallhin mit. Laptop-Akkus halten selbst bei anspruchsvollen Grafikmonstern mittlerweile zwei bis drei Stunden durch, sodass eine fehlende Steckdose nicht am Spielen hindert.

Vielseitigkeit

Gaming-Laptops eignen sich vor allem, aber bei Weitem nicht nur fĂŒrs Spielen. Dank ihrer hochwertigen Hardware sind sie auch tolle Multimedia- und Arbeits-GerĂ€te. FĂŒr die Displays verwenden die Hersteller brillante, nicht-spiegelnde Panels, die auch actionreiche Videos schlierenfrei wiedergeben.

Zudem sind die Tastaturen von Gaming-Laptops fĂŒr gewöhnlich robust und mit hochwertigem Druckpunkt verbaut, da sie beispielsweise in Action-Strategiespielen prĂ€zise die schnellen Tastenbefehle des Gamers registrieren mĂŒssen. So bieten sie dem Anwender ganz nebenbei auch bei Schreibarbeiten ein ergonomisches Keyboard, das die Finger nicht ermĂŒdet. Nicht zu vergessen sind außerdem die in den Laptops integrierten Lautsprecher, die je nach Bedarf das Anschließen externer Lautsprecher oder Kopfhörer unnötig machen. Eine Party kann man mit dem Laptop nicht ausreichend beschallen, doch fĂŒr den Alltag genĂŒgt die QualitĂ€t der eingebauten Speaker vollkommen.

Spricht etwas gegen Gaming-Laptops?

Gaming-Laptops haben viele VorzĂŒge, aber auch einige kleine Nachteile. Auf Letztere gehen wir im Folgenden ein. Zudem beleuchten wir gĂ€ngige Vorbehalte, mit denen sich Laptops zum Spielen noch immer herumschlagen mĂŒssen.

Keine nachtrĂ€gliche AufrĂŒstung

Die Entscheidung ĂŒber die LeistungsstĂ€rke eines neuen Gaming-Laptops sollte wohlĂŒberlegt sein, denn die damit einhergehende Wahl der Komponenten ist endgĂŒltig. Anders als in den großzĂŒgig dimensionierten GehĂ€usen von Desktop-PCs sind die Komponenten in den kompakten Laptops wie in einem gedrungenen 3D-Puzzle neben-, ĂŒber- und ineinander gesteckt. Es ist kaum möglich, aus diesem Geflecht beispielsweise die Grafikkarte herauszunehmen und gegen ein anderes Modell auszutauschen.

NachtrĂ€gliches AufrĂŒsten ist meist nur beim Arbeitsspeicher möglich. DafĂŒr verbauen einige Hersteller leicht öffenbare Abdeckungen auf der GehĂ€useunterseite, sodass Anwender die auszutauschenden Speicherriegel entnehmen oder erweitern können. Wenn Laptops in die Jahre kommen und aktuelle Spiele nicht mehr in höchster Detailstufe wiedergeben, liegt das aber selten am zu kleinen Arbeitsspeicher, sondern meist an Grafikkarte und Prozessor.

Ein neues High-End-Gaming-Laptop kann fĂŒr etwa drei bis vier Jahre alle Game-Neuerscheinungen in höchsten Grafikeinstellungen darstellen. Danach ist die technologische Entwicklung der Spiele meist so weit vorangeschritten, dass fĂŒr höchste Grafikdetails ein NachrĂŒsten der Hardware nötig wĂ€re. Laptop-Gamer schrauben dann entweder nach und nach die Grafikeinstellungen herunter, um in den Folgejahren erscheinende Titel noch flĂŒssig spielen zu können, oder sie mĂŒssen sich (wenn sie nur allerhöchste AnsprĂŒche an die Grafikpracht stellen) ein neues Gaming-Laptop kaufen.

Höherer Preis?

Mobile Gaming-Hardware ist generell etwas teurer als Desktop-Hardware. Weisen ein Gaming-Desktop-PC und ein Gaming-Laptop exakt die gleiche Leistung auf, so zahlt man fĂŒr den Laptop trotzdem mehr als fĂŒr den PC. Der Grund dafĂŒr liegt etwa in der aufwendigeren Konstruktion der mobilen Systeme: Sie mĂŒssen kompakter und platzsparender verbaut sein, was besondere Anforderungen an die Komponenten und deren KĂŒhlung stellt. WĂ€hrend eine Desktop-Grafikkarte groß und mit mehreren eigenen LĂŒftern ausgestattet sein kann, muss eine gleich starke Mobile-Grafikkarte schmaler designt und auf alternativen Wegen gekĂŒhlt werden.

Außerdem bringt ein Laptop all die essenzielle Zusatzhardware, ohne die ein Desktop-PC gar nicht erst funktionieren kann, bereits mit. Wer sich beispielsweise einen PC fĂŒr 2.000 Euro kauft, kann damit nicht viel anfangen, solange er nicht zusĂ€tzlich Geld fĂŒr einen Monitor, Lautsprecher, eine Tastatur und eine Maus ausgibt. Wer sich fĂŒr das Geld ein Notebook kauft, hat all das bereits an Bord. Zwar kann das Touchpad nicht die Gaming-Maus ersetzen, doch Einrichtung, Surfen und Videostreaming sind sofort möglich. Der vermeintlich höhere Preis eines Laptops fĂŒr die gleiche Leistung wie bei einem Desktop-PC ist also zu relativieren.

Hitze und LĂ€rm?

FĂŒr lange Zeit mussten Laptop-Spieler mit zwei klaren Nachteilen leben: Ihre Klapprechner begannen unter Volllast zu rauschen und wurden heiß. Da die Hochleistungs-Komponenten in Laptops einen Ă€hnlichen Hitzelevel wie Desktop-Bauteile entwickelten, dabei jedoch in einem viel engeren Case steckten, mussten die LĂŒfter umso emsiger rotieren. Der Langlebigkeit der Technik tat das nicht gut.

Seit der EinfĂŒhrung von Nvidias 10er- und 20er-Grafikkarten (zum Beispiel GTX 1060 oder RTX 2080) hat sich jedoch einiges zum Besseren verĂ€ndert. Grafikkarten aus diesen Serien weisen mitunter ein als Max-Q bezeichnetes Design auf. Die Max-Q-Designvorgaben von Nvidia sehen vor, dass Grafikkarten besonders stromsparend arbeiten, effizient gekĂŒhlt werden und unter einem Schallpegel von 40 Dezibel bleiben.

Zugunsten einer höchstmöglichen Effizienz wird die GPU nicht bis zur Maximalleistung gepusht, sondern im Optimalbereich von Spannung und Takt gehalten, stets so, dass die Grafikkarte genĂŒgend gekĂŒhlt bleibt. Dank dieser Architektur finden die Grafikkarten auch in sehr flachen GehĂ€usen von gerade einmal zwei Zentimetern Dicke Platz. Mit einem lauten, heißen Laptop muss sich heute also niemand mehr herumschlagen, wenn er das nicht möchte. Auf Leistung optimierte Laptops, die wenig RĂŒcksicht auf LautstĂ€rke und Hitzeentwicklung nehmen, gibt es natĂŒrlich weiterhin, etwa in Form der Max-P-Designs („maximale Performance“) von Nvidia.

Kaufberatung: Komponenten und AnschlĂŒsse

Wer auf der Suche nach einem geeigneten Gaming-Laptop das Angebot in Elektronik-FachmĂ€rkten und Online-HĂ€ndlern durchforstet, sieht sich mit umfangreichen DatenblĂ€ttern konfrontiert. Sich mit all den Details in ihnen zu befassen, mag zunĂ€chst einschĂŒchternd oder dröge erscheinen. Es lohnt sich jedoch, die Grundlagen der Laptop-Hardware zu kennen, um eine ideale Kaufentscheidung zu treffen. Wer weiß, was etwas ist, weiß auch, ob er es braucht. Wir stellen im Folgenden die Komponenten und AnschlĂŒsse vor, die sich fĂŒr gewöhnlich in einem Laptop befinden.

Grafikkarte

Eine der ersten Angaben auf jedem Datenblatt zu einem Gaming-Laptop bezieht sich auf die Grafikkarte, auch GPU genannt („Graphic Processing Unit“, Grafik verarbeitende Einheit). Sie ist das HerzstĂŒck jedes aufs Spielen ausgelegten Systems, denn sie ist fĂŒr die Berechnung sĂ€mtlicher visueller Daten zustĂ€ndig: Objekte und deren Texturen, die Beleuchtung, aber auch die Spielphysik und Effekte wie Explosionen.

Sie haben die Wahl zwischen Grafikkarten der Hersteller AMD und Nvidia. AMD-Karten sind vor allem im Einsteiger- und Mittelklasse-Segment eine gute Wahl, denn sie bieten verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig viel Leistung fĂŒrs Geld. Nvidia-Grafikkarten gehören fĂŒr gewöhnlich der gehobenen Mittel- und der Oberklasse an. Sie sind generell teurer als Radeon-Karten, bestechen dafĂŒr aber mit einer Performance, die AMD kaum erreicht.

Was ist Raytracing?

Raytracing (englisch: „ray“ = „Strahl“, „tracing“ = „Verfolgung“) ist ein Grafikberechnungsverfahren, das Licht in der Spielwelt besonders realistisch darstellt. Trifft der Strahl einer Lichtquelle auf ein Objekt, berechnet Raytracing in Echtzeit, wie dieses Objekt den Strahl reflektiert, streut, bricht, absorbiert oder farblich verĂ€ndert. Farbnuancen wirken echter, die Spielwelt lebendiger und greifbarer. Das gilt auch fĂŒr Lichtquellen, die sich außerhalb des Sichtfelds befinden – etwa das Feuer einer Explosion hinter einer Mauer, das sich in Fensterscheiben oder Wasserlachen spiegelt.

Prozessor

Der Prozessor eines PCs ist quasi sein Gehirn. SĂ€mtliche Rechenprozesse werden von ihm aufbereitet und weiterverarbeitet, immer ein Befehl nach dem anderen. Jeder einzelne Befehl besteht aus mehreren Arbeitsschritten, die der Prozessor ebenfalls einen nach dem anderen abarbeitet. Je mehr Rechenkerne ein Prozessor besitzt, desto mehr Befehle kann er gleichzeitig ausfĂŒhren, und je höher die Taktrate eines Prozessors ist, desto mehr Arbeitsschritte kann er pro Sekunde erledigen.

Verbraucher haben die Wahl zwischen Prozessoren der beiden Hersteller AMD und Intel. Worin sich die Prozessoren der beiden Konkurrenten unterscheiden und was Sie als Gamer beachten sollten, erlÀutern wir im Folgenden.

AMD Ryzen

Im Allgemeinen weisen Prozessoren von AMD ein sehr gutes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis auf. KĂ€ufer erhalten gerade im Einsteiger- und Mittelklasse-Segment vergleichsweise viel Leistung fĂŒr ihr Geld. Zudem besitzen AMD-Prozessoren der aktuellen zweiten Ryzen-Generation mehr Rechenkerne als Intel-Modelle. DafĂŒr arbeiten die einzelnen Kerne jedoch mit einer eher niedrigen Taktrate. Sie eignen sich damit exzellent fĂŒr Aufgaben wie die Videobearbeitung, wo viele Prozesse gleichzeitig ablaufen, und bieten außerdem einen guten Kompromiss aus Arbeits-, Multimedia- und Gaming-Leistung. AMD gestattet Heimanwendern außerdem fast ausnahmslos das Übertakten seiner Prozessoren, also das freie Erhöhen des Prozessortaktes. Intel-Prozessoren erlauben das nur in wenigen SonderfĂ€llen.

Intel Core i

Intel-Grafikkarten gelten als Vorreiter im High-End-Gaming, deren starke Performance allerdings auch mit hohen Preisen einhergeht. Anders als die stĂ€rker aufs Multitasking ausgelegten AMD-Prozessoren sind Intels Rechenmaschinen aufs Gaming optimiert. Sie verfĂŒgen ĂŒber weniger Prozessorkerne, die jedoch effizienter und mit deutlich höherem Takt arbeiten. So ist eine Vier-Kern-CPU von Intel meist schneller als eine Acht-Kern-CPU von AMD. Außerdem belasten Spiele selten mehr als einen oder zwei Prozessorkerne. Übertakten können Spieler die Prozessoren in den meisten FĂ€llen nicht; Intel gestattet das nur bei wenigen eigens dazu ausgelegten Prozessoren, deren Modellnummer mit einem „K“ versehen ist, wie etwa beim Core i7-9700K.

FĂŒr Gamer, die oft grafisch anspruchsvolle Spiele in hohen Detaileinstellungen und Auflösungen spielen, sind also die teuren, aber leistungsstarken Intel-Prozessoren die bessere Wahl. Wer eher ein gĂŒnstiges Einsteiger-Gaming-Laptop sucht und oft mehrere Anwendungen parallel betreibt, wird mit AMDs preiswerten Ryzen-Prozessoren glĂŒcklich.

Arbeitsspeicher

Im Betrieb erstellt ein PC-System fĂŒr jedes laufende Programm und jede Anwendung temporĂ€re, also flĂŒchtige Daten, die es fĂŒr den schnellen Abruf irgendwo zwischenspeichern muss. DafĂŒr nutzt es den Arbeitsspeicher. Man bezeichnet ihn auch als RAM („Random Access Memory“, „Speicher mit beliebigem Zugriff“) und kann ihn sich wie das Schnellzugriffsfach eines Rucksacks vorstellen: Es ist zwar viel kleiner als die HauptfĂ€cher (also die großen Dauerspeicher-Festplatten), dafĂŒr ist aber alles, was man hĂ€ufig braucht, prompt zur Hand. In diesem Schnellzugriffsfach kann der Computer Daten besonders rasch verschieben, bearbeiten und weiternutzen. Das kommt Ihnen beispielsweise beim Spielen von Games mit großen, offenen Welten sowie beim Laden von Leveln zugute. Wenn Spieldaten im Arbeitsspeicher bereits vorgeladen sind, kann der Computer sie besonders schnell abrufen.

Ein großer Arbeitsspeicher beschleunigt das Arbeiten und Spielen immens und erspart Ihnen Ruckeleinlagen und Wartezeiten. Achten Sie daher darauf, dass Ihr Gaming-Laptop ĂŒber mindestens 8, besser noch 16 Gigabyte RAM verfĂŒgt. Mehr RAM benötigen Sie fĂŒrs Arbeiten und Spielen allerdings nicht; nur professionelle Anwendungen, die extrem hohe Hardware-Anforderungen stellen, profitieren von so großen RAM-KapazitĂ€ten.

Festplatte

Es gibt zwei Festplatten-Typen: die herkömmliche HDD und die moderne SSD. Beide haben ihre eigenen Vor- und Nachteile.

HDD

Ein „Hard Disc Drive“, kurz HDD, bezeichnet eine Magnetspeicher-Festplatte. Sie arbeitet mechanisch mit rotierenden Magnetscheiben sowie einem Lese- und Schreibarm – vergleichbar mit einem Schallplattenspieler. Der Lese- und Schreibarm bewegt sich zu den Stellen auf den Scheiben, auf denen die gewĂŒnschten Daten eingeschrieben sind. Das kostet stets einige Zugriffszeit, und oft muss der Arm fragmentierte Daten durch Hin- und Herspringen zusammensammeln, bevor er etwa eine Datei, eine Bildergalerie oder ein Spiel öffnet. Aufgrund ihrer mechanischen Arbeitsweise sind HDDs langsamer als die modernen SSDs, dafĂŒr sind sie aber in grĂ¶ĂŸeren SpeicherkapazitĂ€ten erhĂ€ltlich.

SSD

Eine Solid State Drive, kurz SSD, verwendet anders als eine herkömmliche Festplatte keine mechanischen, beweglichen Bauteile, sondern Speicherzellen. Es muss sich also nicht erst ein Lesearm zum Ort der gespeicherten Information auf einer Scheibe aufmachen, stattdessen sind alle Daten elektrisch und ohne Zugriffszeiten abrufbar. Auch die Datenrate (die Geschwindigkeit, mit der die Daten fließen) ist weitaus höher als bei einer Festplatte. Große Datenmengen beim Spielstart oder beim Wechsel in einen neuen Level sind so flugs geladen.

Zudem arbeiten sie gerĂ€uschlos, wĂ€hrend HDDs baubedingt ein leises Rauschen erzeugen. Obendrein sind sie weit weniger stoßanfĂ€llig, da bei ihnen keine beweglichen Teile so durchgerĂŒttelt werden können, dass sie Schaden nĂ€hmen, was sie zu idealen Speicherlösungen in mobilen Laptops macht. Ihr Nachteil ist, dass sie noch immer vergleichsweise teuer sind und geringere SpeicherkapazitĂ€ten als HDDs bieten.

Was ist ein SSM-Speicher

HĂ€ufig werden Sie bei Laptop-Speichern auf den Begriff „SSM“ treffen. Er bezeichnet „Solid State Modules“, also besonders schmale, fest ins Mainboard verbaute SSD-Speicherriegel ohne eigenes GehĂ€use. Dank ihrer Bauart eignen sie sich gut fĂŒr schlanke Notebooks, sind dafĂŒr aber nicht so variabel austauschbar, da sie genau zum verwendeten Mainboard passen mĂŒssen. In Laptops ist dieser Aspekt fĂŒr gewöhnlich ohnehin vernachlĂ€ssigbar, weshalb SSMs eine hervorragende Option fĂŒr MobilgerĂ€te darstellen.

In Laptops sind meist beide Speicherarten verbaut. Zum einen findet sich in ihnen eine SSD von etwa 120 oder 250 Gigabyte GrĂ¶ĂŸe, auf der neben dem Betriebssystem einige hĂ€ufig verwendete Programme und zwei bis drei Spiele Platz finden. Zum anderen beherbergen sie eine HDD von vielfacher KapazitĂ€t fĂŒr das Gros der Daten, die nicht so hĂ€ufig aufgerufen werden, etwa Softwares, Dokumente und Fotos.

Tipp: auf SSDs mit NVMe achten

FĂŒr die DatenĂŒbertragung zwischen Prozessor und Festplatte bedarf es zweierlei: einer Schnittstelle, die beides verbindet, und eines Protokolls, das die Verbindung managt. Viele SSD-Festplatten greifen noch auf eine SATA-Schnittstelle und das AHCI-Protokoll zurĂŒck. Beides wurde jedoch einst fĂŒr die mittlerweile veraltenden Magnetspeicher-Festplatten entwickelt. Da die Schnittstelle und das Protokoll nicht so leistungsfĂ€hig sind, stellen sie einen Flaschenhals bei der DatenĂŒbertragung dar. Hier kommen die neuere Schnittstelle PCI-Express und das Protokoll NMVe („Non-Volatile Memory Express“) ins Spiel. Beides erhöht die Geschwindigkeit der DatenĂŒbertragung um fast das Siebenfache gegenĂŒber dem alten Standard.

Die Übertragung großer Datenmengen nimmt signifikant weniger Zeit in Anspruch, die Wartezeit beim Hochfahren des Betriebssystems verringert sich, Programme wie Games laden schneller, und das System reagiert prompter auf Eingaben. Achten Sie beim SSD-Speicher also möglichst auf den kleinen, aber feinen Zusatz „NVMe“.

Display

Da das Display die wichtigste Schnittstelle zwischen GerĂ€t und Anwender darstellt, ist besonders grĂŒndlich abzuwĂ€gen, welche GrĂ¶ĂŸe, Bauart und Technologie es haben sollte. Folgende Aspekte sind zu berĂŒcksichtigen:

GrĂ¶ĂŸe und Auflösung

Da ein Gaming-Laptop dazu gedacht ist, Spielwelten eindrucksvoll auf den Bildschirm zu zaubern, ist ein großes Display von 17 Zoll eigentlich die beste Wahl. Mit jedem Zoll BildschirmgrĂ¶ĂŸe geht allerdings auch etwas Tragekomfort verloren. FĂŒr Gamer, die ihr Laptop hĂ€ufig transportieren, ist daher ein 15-Zoll-GerĂ€t alltagstauglicher.

In den allermeisten FĂ€llen haben 15- bis 17-Zoll-Laptop-Displays eine native Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln, was fĂŒr die vergleichsweise geringe GrĂ¶ĂŸe der Bildschirme vollkommen ausreicht. Immerhin kommen auch viele aktuelle TV-GerĂ€te mit dieser Auflösung. 4K-UHD-Displays besitzen nur High-End-Gaming-Notebooks in SphĂ€ren von 4.000 Euro, wobei eine so hohe Auflösung auf so kleinen Displays fĂŒr die meisten Gamer kaum in einem vernĂŒnftigen VerhĂ€ltnis zu den Mehrkosten und zum Strombedarf stehen dĂŒrfte.

Matt oder glatt?

Matte Displays haben die Vorteile, dass sie Licht weit weniger stark spiegeln und dass Schmutz, Staub und FingerabdrĂŒcke auf ihnen nicht allzu schnell auffallen. DafĂŒr wirken die Bildinhalte selbst in den höchsten Auflösungen immer etwas weniger scharf als auf glatten Displays, Farben zudem etwas weniger krĂ€ftig.

Glatte beziehungsweise glĂ€nzende Displays zeigen meist sattere Farben, tieferes Schwarz und schĂ€rfere Konturen, da keine raue Schicht die Brillanz der Bildinhalte beeintrĂ€chtigt. Ihr Nachteil ist, dass sie jedwedes Licht wie ein Spiegel zurĂŒckwerfen. Selbst in einem verdunkelten Zimmer kann sich neben dem Fenstervorhang einfallendes Restlicht störend auf dem Bildschirm spiegeln. Außerdem rufen glatte Displays etwas schneller gereizte Augen hervor.

Im Zweifelsfall sind Kaufinteressenten mit matten Displays besser beraten. Schließlich ist ein Gaming-Laptop dazu gedacht, variabel an verschiedenen Orten aufgestellt oder mobil genutzt zu werden.

Technologie

Die meisten Laptop-Displays verfĂŒgen entweder ĂŒber ein TN- oder ein IPS-Panel. TN-Panels weisen sehr geringe Reaktionszeiten auf: Die Pixel wechseln besonders schnell ihre Helligkeit und Farbe, sodass es bei dynamischen Bildinhalten kaum zu „Schlieren“ kommt. Damit eignen sich TN-Panels prinzipiell eigentlich gut fĂŒrs Gaming. Allerdings zeigen sie insbesondere im Vergleich mit IPS-Panels ein schwĂ€cheres Schwarz und weniger satte Farben. Hinzu kommt eine hohe BlickwinkelabhĂ€ngigkeit: Spieler mĂŒssen möglichst zentral auf den Bildschirm blicken, da die Farbdarstellung sonst schnell verfĂ€lscht und abdunkelt. HĂ€ufig finden sich TN-Panels in Laptops der unteren oder mittleren Preisklasse.

IPS-Panels zeichnen sich durch eine brillante Farbwiedergabe und -genauigkeit aus. Außerdem ist ihre Bilddarstellung viel weniger blickwinkelabhĂ€ngig. Neigen Spieler den Kopf zur Seite oder verĂ€ndern sie die Sitzposition, invertieren die Farbdarstellung und die Kontraste nicht gleich, stattdessen bleibt die BildqualitĂ€t bestehen – ein großes Plus fĂŒr die Ergonomie beim Gaming. Die Nachteile von IPS-Panels sind ihr grĂ¶ĂŸerer Energiehunger und die höheren Reaktionszeiten gegenĂŒber TN-Panels. In action- und tempofokussierten Spielen zeigen sich also gegebenenfalls leichter Schlieren.

Insgesamt sollten Gamer IPS-Panels bevorzugen, da die Vorteile bei der BildqualitĂ€t ĂŒberwiegen. In höherwertigen Gaming-Laptops ist fast ausschließlich IPS-Technologie verbaut, und die Hersteller achten darauf, dass die Reaktionszeiten den AnsprĂŒchen von Gamern möglichst gerecht werden.

Helligkeit
Durchschnittlich leuchten Laptop-Displays mit 200 bis 250 Candela pro Quadratmeter. Das genĂŒgt, um in InnenrĂ€umen mit elektrischer Beleuchtung die Bildinhalte auf dem Display problemlos zu erkennen. Es ist jedoch immer von Vorteil, wenn ein Laptop-Display mit 300 oder gar 400 Candela pro Quadratmeter leuchtet, denn so kann Umgebungslicht, etwa im Freien, umso weniger stören. Displays mit einem Candela-Wert von unter 160 leuchten zu schwach und ermĂŒden rasch die Augen. Gerade als Gamer sollten Sie sie daher meiden. Beachten Sie jedoch, dass eine hohe Helligkeitseinstellung den Akku im Mobilbetrieb stark belastet.

Candela: Kerzenlicht im Display

„Candela“ ist eine photometrische Angabe fĂŒr die LichtstĂ€rke. 1 Candela (1 cd) entspricht der LichtstĂ€rke einer Kerze, fokussiert auf einen Punkt. Die Angabe „cd/mÂČ“ bezieht sich auf die Leuchtdichte beziehungsweise Helligkeit einer einen Quadratmeter großen OberflĂ€che. Besitzt ein Display also einen Wert von 250 cd/mÂČ, leuchtet seine OberflĂ€che so stark wie das Licht von 250 Kerzen, verteilt auf einen Quadratmeter.

Sound

In so gut wie jedem Gaming-Laptop sind Stereo-Lautsprecher verbaut, deren Leistung von jeweils 2 bis 4 Watt genĂŒgt, um Spiele und Filme in einer akzeptablen TonqualitĂ€t wiederzugeben. Teils spendieren die Hersteller den Laptops Subwoofer-Einheiten, die dem Klang mehr Volumen verleihen. HauptsĂ€chlich werden die meisten Gamer ihre Medien jedoch ĂŒber externe Lautsprecherboxen oder Kopfhörer genießen. Letztere haben die Vorteile, dass sie komfortabel zu transportieren sind und ein direktionales 3D-Klangerlebnis bieten. Wer eine besonders hohe KlangqualitĂ€t wĂŒnscht, sollten darauf achten, dass das GerĂ€t ĂŒber integrierte Audio-Wandler beziehungsweise -VerstĂ€rker verfĂŒgt. Selbst das beste Gaming-Headset liefert nĂ€mlich nur flache Klangspektren, wenn die digitalen Audiodaten nicht differenziert und druckvoll aufbereitet werden.

KonnektivitĂ€t/AnschlĂŒsse

Eine der wichtigsten ist das WLAN-Modul, das kabellose Netzwerkverbindungen herstellt. Der aktuelle und schnellste Standard ist WLAN-ac. Mit einer Bluetooth-Schnittstelle richten Sie unkompliziert und kabellos Nahverbindungen zwischen ihrem Laptop und anderen GerĂ€ten wie Lautsprechern, Smartphones oder anderen Laptops ein. VerfĂŒgt ihr Notebook ĂŒber eine HDMI- oder Display-Port-Schnittstelle, können Sie es an einen externen Monitor oder ein FernsehgerĂ€t anschließen. Zu den Standard-AnschlĂŒssen eines Laptops zĂ€hlen außerdem USB-Ports (Typ A), von denen es prinzipiell kaum genug geben kann, denn sie sind Anschlussmöglichkeiten fĂŒr PC-MĂ€use, Gamepads, Drucker, Speichersticks, Handys, Tablets, externe Tastaturen, Festplatten und mehr. Im Idealfall verfĂŒgt das Notebook außerdem ĂŒber mindestens eine USB-Typ-C-Buchse sowie einen Universalanschluss, der den gleichzeitigen Daten- und Stromfluss zu allen möglichen PeripheriegerĂ€ten ermöglicht.

Akku

Die hohe Leistung eines Gaming-Laptops geht auf Kosten seiner Akkulaufzeit. Von Office-Laptops gewohnte Laufzeiten im Bereich von 10 Stunden und mehr darf man von einem Gaming-GerĂ€t nicht erwarten. Üblich sind 3 bis 5 Stunden im Mobilbetrieb, je nach Akkuzellen-QualitĂ€t und Auslastung auch mehr oder weniger. Viele Laptops drosseln daher ihre Leistung, wenn sie sich nicht im Netzbetrieb befinden, weil beispielsweise selbst energieeffiziente Grafikkarten unter Volllast rasch zu große Mengen vom Stromvorrat ziehen wĂŒrden. Erst mit einer steten Stromzufuhr ĂŒber eine Steckdose schalten sie die volle Grafikleistung frei. Gaming-Laptops sind also durchaus im reinen Mobilbetrieb zum Spielen nutzbar, aber nicht dafĂŒr konzipiert. Stattdessen sind sie dafĂŒr gemacht, variabel an verschiedenen Standorten aufgestellt und ans Stromnetz angeschlossen zu werden.

KĂŒhlsystem und LĂŒftung

Computer-Hardware braucht KĂŒhlung, um optimal zu arbeiten. Vor allem mit den neuen Architekturen der 1000er- und 2000er-Nvidia-Grafikkarten rĂŒckt das KĂŒhlsystem in den Fokus: Arbeitet eine Grafikkarte auf Hochtouren, wird clever gekĂŒhlt, sodass das Spiel geschmeidig und ruckelfrei lĂ€uft. Das System muss die Grafikkarte nicht „zurĂŒckpfeifen“, da sie nicht zu heiß lĂ€uft. Ist hingegen ein Laptop mit einem weniger effizienten KĂŒhlsystem ausgestattet, kann die Grafikkare schon auf einer mittleren Beanspruchungsstufe so heiß laufen, dass die Nvidia-Architektur die Leistung drosselt und das Spiel zu ruckeln beginnt. So ist es möglich, dass eine intelligent gekĂŒhlte GTX 1060 mehr Leistung bringt als eine nominell stĂ€rkere, aber schlecht gekĂŒhlte GTX 1070.

Gewicht

Weniger leistungsfĂ€hige Hardware-Komponenten sind kleiner und leichter als stĂ€rkere. So kann ein 750-Euro-Einsteiger-Notebook 2 Kilogramm wiegen, wĂ€hrend ein High-End-Modell fĂŒr 5.000 Euro locker 5 Kilogramm auf die Waage bringt. Ausnahmen in Form von besonders schmal und leicht designten, aber dennoch leistungsstarken Laptops finden sich aufgrund der Nvidia-Max-Q-Designvorgaben mittlerweile hĂ€ufiger. Die meisten Gaming-Laptops der Mittel- und Oberklasse ordnen sich in der Gewichtsklasse zwischen 2 und 3 Kilogramm ein. Vor allem in niedrigpreisigen Laptops verbauen die Hersteller gern leichten, aber auch bruchanfĂ€lligeren Kunststoff. Mittelklassige Laptops setzen oft auf stabiles, aber auch etwas schwereres Aluminium. Besonders leicht und stabil, aber auch teuer sind Carbonfasern, die eher bei Edel-Laptops verwendet werden.

Zusatzfeatures

Einstellbare Lichtfarben fĂŒr Tastaturbereiche oder gar einzelne Tasten erleichtern die Orientierung – der Spieler kann beispielsweise die fĂŒr die Steuerung der Spielfigur meist genutzten WASD-Tasten farblich absetzen.

Eine große Hilfe beim Gaming wie auch beim Arbeiten sind separate Sonder- beziehungsweise Makro-Tasten. Auf ihnen richten Spieler eigene Schnellbefehle, sogenannte Makros, ein, um komfortabel auf Knopfdruck Ordner zu öffnen, Programme zu starten oder Anwendungsroutinen auszulösen. In Strategiespielen etwa ersetzen Makros Tastenfolgen, die ein UntermenĂŒ öffnen oder eine komplexe Befehlskette auslösen. Bei Weitem nicht jedes Gaming-Laptop verfĂŒgt ĂŒber Makro-Tasten, obwohl jede separate Gaming-Tastatur sie ganz selbstverstĂ€ndlich besitzt. Wer Wert auf individualisierbare, bequem erreichbare Makro-Tasten legt, sollte also stets einen genauen Blick auf die Tastaturen seiner Kaufkandidaten werfen.

Gaming-Laptops fĂŒr jeden Geldbeutel

Der Kauf eines Gaming-Laptops stellt eine große Investition dar, denn selbst niedrigpreisige GerĂ€te sind erst ab einigen hundert Euro zu haben. Umso besser sollten Sie als Kaufinteressent ihre AnsprĂŒche und Ihre persönliche Schmerzgrenze beim Preis abwĂ€gen. Eine bombastische Grafik hat natĂŒrlich jeder Gamer gern, doch meist setzt das Portemonnaie den Möglichkeiten gewisse Grenzen. Wer andererseits beim Kauf allzu sehr aufs Sparen aus ist, Ă€rgert sich vielleicht bald darĂŒber, dass sein Laptop die Hardware-Anforderungen von Games-Neuerscheinungen nicht stemmen kann. Wir bieten Ihnen darum eine Orientierung darĂŒber, fĂŒr wie viel Geld Sie in etwa mit welcher Leistung rechnen dĂŒrfen. Unter den im Folgenden skizzierten Preis- und Nutzergruppen können Sie ihre persönlichen AnsprĂŒche ans Gaming verorten und sich so zielsicher fĂŒr eine Leistungsklasse entscheiden. Zu den bekanntesten Herstellern guter Gaming-Laptops zĂ€hlen MSI, Asus, Acer, Lenovo, HP, XMG, Razer und Alienware (beziehungsweise Dell).

Absolutes Minimum: Gaming-Laptops der 750-Euro-Klasse

Wer beim Kauf eines Zocker-Laptops deutlich unter 1.000 Euro bleiben möchte, muss einige Abstriche hinsichtlich der Hardware-Leistung hinnehmen. Auch die Modelle im Niedrigpreissegment kriegen aktuelle Blockbuster wie Shooter und Rollenspiele gestemmt, nur eben in niedrigerer Auflösung als Full HD oder auf verringerter Detailstufe. Damit sind Gaming-Laptops dieser Klasse wenig zukunftsfĂ€hig, denn je weniger leistungsstark ihre Hardware von Anfang an ist, desto spĂŒrbarer veraltet sie in den Folgejahren.

Gaming-Laptops in preislichen SphÀren von etwa 750 Euro enthalten beispielsweise eine

  • Grafikkarte vom Schlage einer Geforce GTX 960M,
  • einen Prozessor auf dem Level eines guten Intel Core i3 und
  • 8 Gigabyte Arbeitsspeicher.

Time to play!

Die Play-Symbole in den Techniktabellen zeigen Ihnen, wie flĂŒssig die Referenz-Spiele durchschnittlich in der jeweiligen Grafikeinstellung laufen. Je mehr Play-Symbole, desto flĂŒssiger das Spielerlebnis. Im Detail bedeuten sie:

*****   + 40 Frames pro Sekunde, flĂŒssiges Spielerlebnis

****     +/- 40 Frames pro Sekunde, Mikroruckeln situativ möglich

***        +/- 35 Frames pro Sekunde, spĂŒrbares Ruckeln situativ möglich

**           +/- 30 Frames pro Sekunde, stetes, störendes Ruckeln

*             - 30 Frames pro Sekunde, kaum bis nicht spielbar

Mittelklasse fĂŒr moderate AnsprĂŒche: Gaming-Laptops der 1.000-Euro-Klasse

In der Mittelklasse gilt fĂŒr Gaming-Laptops: nomen est omen. Modelle im Bereich von etwa 1.000 Euro erbringen in nahezu allen aktuellen Spiele-Blockbustern auf mittlerer Detailstufe eine flĂŒssige Performance, und das in Full-HD-Auflösung. Einige besonders ressourcenintensive Games zwingen sie aber bereits in mittleren Grafikeinstellungen in die Knie. Manch andere Titel sind hingegen sogar in der noch höheren QHD-Auflösung ruckelfrei spielbar. In puncto ZukunftsfĂ€higkeit dĂŒrfen KĂ€ufer keine allzu großen Erwartungen hegen: Wenn aktuelle Grafikbretter auf hoher Detailstufe die Laptops bereits zum Kaufzeitpunkt ĂŒberfordern, werden zukĂŒnftige Games sie gegebenenfalls bereits auch in mittleren Einstellungen an die Grenzen bringen.

QHD - qHD: nicht verwechseln

QHD und qHD sind leicht zu verwechseln, die Groß- beziehungsweise Kleinschreibung des Qs macht aber einen entscheidenden Unterschied. Großgeschrieben bezeichnet QHD nĂ€mlich Quad HD, und das steht fĂŒr eine vierfach höhere Pixelanzahl als bei Full HD. Das kleine q in qHD bedeutet hingegen Quarter of Full HD, was einem Viertel der Full-HD-Auflösung entspricht. In Zahlen:

QHD = 2560 x 1440 Pixel

qHD = 960 x 540 Pixel

Unter der Haube von Gaming-Laptops um die 1.000 Euro stecken Komponenten auf dem (mal höheren, mal niedrigeren) Leistungsniveau

  • einer Geforce-GTX-1050-Ti-Grafikkarte,
  • eines starken Intel-Core-i5-Prozessors sowie
  • eines 8 Gigabyte Arbeitsspeichers.

Tolles Preis-Leistungs-VerhÀltnis: Gaming-Laptops der 1.500-Euro-Klasse

Im Bereich von etwa 1.500 finden sich Laptops, die viele Gamer bereits rundum glĂŒcklich machen. Sie bieten einen guten Kompromiss aus Preis und Leistung, denn trotz ihrer hohen Rechenpower mĂŒssen KĂ€ufer noch keine allzu hohen Summen auf den Tisch legen. Grafikkarten in diesem Preissegment erbringen oft sogar mehr Leistung im VerhĂ€ltnis zum Preis als Modelle in den höheren und niedrigeren Preisklassen. Dementsprechend beliebt und zahlreich sind die Gaming-Laptops der hohen Mittelklasse. Gamer können sich darauf verlassen, dass Gaming-Laptops im Bereich von etwa 1.500 Euro alle aktuellen Spiele in Full HD und auf hoher Detailstufe flĂŒssig zum Laufen bringen. In den maximalen Einstellungen und Auflösungen jenseits des Full-HD-Standards stoßen sie jedoch mitunter an ihr Limit.

Gaming-Laptops der oberen Mittelklasse um die 1.500 Euro verfĂŒgen ĂŒber Komponenten wie

  • eine Nvidia-Geforce-GTX-1060-Grafikkarte,
  • einem starken Core-i5- oder gar Core-i7-Prozessor und
  • einem Arbeitsspeicher von 8, eventuell sogar 16 Gigabyte.

Oberklasse fĂŒr volle Grafikpracht: Gaming-Laptops der 2.000-Euro-Klasse

Auf einem Preisniveau von circa 2.000 Euro fĂŒr ein Gaming-Laptop gehen KĂ€ufer kaum noch Kompromisse bei der grafischen Opulenz ihrer Spiele ein. Aktuelle wie auch in naher Zukunft erscheinende Titel können auf solch potentem System problemlos bis zum Anschlag hochgeschraubt werden. Das bedeutet: Full HD, maximale Details und Framerates weit entfernt von jedwedem Stocken. Mehr noch: Mit diesen Laptops ist sogar die QHD-Auflösung möglich. Zudem können Gamer sie an einen 4K-Fernseher anschließen, um ihren Spielwelten eine große BĂŒhne zu bieten. Auch nach einigen Jahren genĂŒgen sie dank ihrer LeistungsstĂ€rke höchsten AnsprĂŒchen, und selbst wenn sie nach etwa drei bis vier Jahren die anspruchsvolleren Neuerscheinungen nicht mehr flĂŒssig in QHD-Auflösung darzustellen vermögen, so stemmen sie die Titel immer noch in maximaler Detailstufe und Full HD.

Wer 2.000 Euro in ein Gaming-Laptop investiert, darf Hardware-Komponenten auf dem Level einer

  • Geforce-RTX-2070-Grafikkarte,
  • eines hochklassigen Core-i7-Prozessors sowie
  • 16 Gigabyte Arbeitsspeicher erwarten.

Mehrere Tausend Euro fĂŒr ein Gaming-Laptop?

Wer das Angebot an Zocker-Laptops durchstöbert, stĂ¶ĂŸt frĂŒher oder spĂ€ter auf Modelle, deren Preisschild auch auf der Frontscheibe eines guten Gebrauchtwagens kleben könnte. Wenn aber 2.000-Euro-Laptops bereits fast alle Grafik-AnsprĂŒche befriedigen, inwiefern könnte es dann noch lohnend sein, 5.000 Euro oder mehr auszugeben?

Die Frage ist allerdings weniger, ob es sich lohnt, sondern eher, fĂŒr wen. Manche Spieler nutzen Games nicht in ihrer Veröffentlichungs-Version, sondern installieren Mods fĂŒr die Titel, welche die Grafik noch einmal stark verbessern; gegebenenfalls entwickeln sie die Mods sogar selbst. FĂŒr das mittlerweile ziemlich angegraute Skyrim etwa gibt es eine FĂŒlle an Grafik- und Content-Mods, die der altbackenen Optik des Originals eine fast fotorealistische Auffrischung verleihen. FĂŒr solche Zwecke bedarf es enorm potenter und damit teurer Hardware. Die Komponenten entsprechender Luxus-Laptops sind besonders hochwertig und umfassen beispielsweise

  • Core-i9-Prozessoren,
  • Geforce-RTX-2080-Grafikkarten, teils sogar gleich zwei davon,
  • große SSD-Festplatten,
  • GehĂ€use aus gebĂŒrstetem Aluminium mit Carbonfasern,
  • mechanische Tastaturen und
  • 4K-UHD-Displays.

Gaming-Notebooks in SphĂ€ren von 5.000 Euro bieten Equipment fĂŒr professionelle Gamer, Grafikdesigner und Entwickler. Wer keine Spezialanforderungen dieser Art an sein Hobby stellt, benötigt sie nicht.

NĂŒtzliches Zubehör

Ein Gaming-Laptop stellt die Rechenpower und das grundlegende Hardware-Equipment zum Spielen bereit. Einige Extras können jedoch die Immersion, Ergonomie und MobilitÀt ihres Gamingerlebnisses noch weiter zu erhöhen. Wir stellen Ihnen Zubehör vor, mit dem Sie das volle Potenzial Ihres Gaming-Laptops ausschöpfen.

Taschen und RucksÀcke
mediaelement laptop tasche

Laptop-Taschen und -RucksĂ€cke bewahren die teuren Lieblinge sicher auf. Sie sind gepolstert und besitzen verstĂ€rkte Ecken und RĂ€nder, um StĂŒrze abzufedern. Es gibt sie passend zu jeder Zoll-GrĂ¶ĂŸe und in unzĂ€hligen Looks. Dank ihres flachen Designs behindern sie den TrĂ€ger nicht, dafĂŒr passt jedoch auch nicht allzu viel Zusatzequipment mit hinein. RucksĂ€cke kommen wuchtiger daher, bieten aber Platz fĂŒr alles, was man fĂŒr Gaming-Sessions, Reisen oder den Alltag braucht.

Gaming-Maus
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Gaming-MĂ€use weisen gegenĂŒber normalen ComputermĂ€usen einige Besonderheiten auf, die das Spielen viel komfortabler machen. So besitzen sie neben zwei Haupttasten einige weitere Knöpfe, die Spieler frei mit Befehlen belegen, sodass sie sie nicht auf der Tastatur „suchen“ mĂŒssen. Idealerweise verfĂŒgen Gaming-MĂ€use auch ĂŒber einen dpi-Schalter, mit dem Anwender ihre SensibilitĂ€t, also ihre Abtastrate, nach Bedarf erhöhen oder senken. Von Vorteil ist es, wenn die Maus ein geringes Grundgewicht hat, das der Spieler nach Belieben mit optionalen Gewichten erhöhen kann. Ob die Maus kabellos oder -gebunden ist, macht hinsichtlich ihrer PrĂ€zision mittlerweile kaum mehr einen Unterschied.

Gamepad
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Maus und Tastatur sind an PrĂ€zision und Ergonomie kaum zu ĂŒberbietende EingabegerĂ€te fĂŒr Shooter, Strategiespiele und Adventures. FĂŒr Sporttitel und Action-Adventures sind sie hingegen nicht geeignet. Außerdem fĂŒhlt sich ein Gamepad fĂŒr viele Spieler noch bequemer als ein Keyboard mit seinen vielen Tasten an. Um eine optimale Spielimmersion zu bewirken, sollte ein Gamepad Force-Feedback unterstĂŒtzen. Dabei lassen Vibrationsmotoren im Innern des Pads den Spieler das Bildschirmgeschehen in seinen HĂ€nden spĂŒren. FĂ€hrt er etwa in einem Rennspiel ĂŒber die Curbs am Kurvenrand, simuliert der Controller das dabei entstehende summende Vibrieren der Reifen.
Headset
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Gaming-Headsets ermöglichen ein direktionales, dreidimensionales Sounderlebnis, wodurch sie den Spieler tief in die virtuelle Welt eintauchen lassen. Außerdem verfĂŒgen sie ĂŒber klapp- oder einfahrbare Mikrofone, ĂŒber die Spieler in Online-Games bequem mit anderen Spielern weltweit chatten. Sie gehören damit zum essenziellen Equipment, das jeder Gamer besitzen sollte. Headsets gibt es in zwei Bauweisen: offen und geschlossen. Headsets mit geschlossener Bauweise liegen vergleichsweise fest auf den Ohren auf und schirmen sie gegen störende AußengerĂ€usche ab. Auf Dauer können die Ohren dadurch schwitzen. Die offene Bauweise dĂ€mmt AußengerĂ€usche kaum, lĂ€sst den Ohren dafĂŒr jedoch Luft zum Atmen.

Gaming-Tastatur
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Wer eine besonders komfortable Tastatur wĂŒnscht oder Makro-Tasten haben möchte, der sollte sich eine spezielle Gaming-Tastatur zulegen. Insbesondere Tastaturen mit mechanischen Einzelschaltern zeichnen sich durch eine hohe PrĂ€zision im Tastenanschlag, ein knackiges Auslösefeedback und komfortables SchreibgefĂŒhl aus. Herkömmliche Keyboards mit gummierten Matten verursachen hingegen kaum die fĂŒr mechanische Schalter typischen Klick-GerĂ€usche, womit sie eine gute Wahl fĂŒr gerĂ€uschempfindliche Nutzer (oder deren Mitbewohner) sind. Außerdem sind sie deutlich gĂŒnstiger als mechanische Tastaturen. Idealerweise sind externe Tastaturen verwindungssteif und rutschsicher, verfĂŒgen ĂŒber (abnehmbare) Handballenauflagen und viele Multimedia-Tasten.

Externer Monitor
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Laptop-Displays stehen separaten Monitoren qualitativ in nichts nach. Dennoch spricht einiges fĂŒr einen externen Monitor. Dazu zĂ€hlt zum Beispiel, dass kleine externe Monitore oft schon doppelt so groß wie die 17-Zöller-Bildschirme von Laptops sind. Zudem bieten einige Modelle eine Pivot-Funktion, mit der Nutzer sie um 90 Grad drehen, sodass sie „senkrecht stehen“. Das macht die Arbeit an Dokumenten komfortabler. Wer noch tiefer in seine Spielwelt eintauchen möchte, legt sich einen Monitor im Curved Design zu. Sie wölben sich um das Sichtfeld des Betrachters und erzeugen dadurch ein Mittendrin-GefĂŒhl.

Laptop-KĂŒhler
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Ein Laptop-KĂŒhler ist ein flaches, rechteckiges Board, in dem sich 3 bis 6 LĂŒfter befinden. Der Nutzer platziert sein Laptop auf ihm, schließt das Board per USB-Kabel an, und schon beginnen die LĂŒfter, das Laptop mit einem zusĂ€tzlichen kĂŒhlenden Luftstrom von unten zu versorgen. Die internen Ventilatoren des Notebooks mĂŒssen also weniger arbeiten, und seine empfindlichen Komponenten werden geschont, was der Langlebigkeit und LeistungsfĂ€higkeit zugutekommt. Ein hochwertiger Laptop-LĂŒfter besitzt ein wĂ€rmeleitendes, stabiles Metallgitter, arbeitet leise und ruht sowohl auf dem Schreibtisch als auch auf dem Schoß des Anwenders rutschfest.

WeiterfĂŒhrende Testberichte

Achtung: Die Vergleichstabelle und das dargestellte Ranking sind das Ergebnis eines reinen Vergleichs. Die vorgestellten Gaming-Laptops haben wir keinem Test unterzogen.

Auf der Website der Stiftung Warentest, test.de, finden sich zwar einige interessante Tests und BeitrĂ€ge zu Notebooks, aber es gibt keinen Test, der sich dediziert der Sparte der Gaming-Laptops widmet. Das Angebot an Testvergleichen umfasst etwa die besten Notebooks, Ultrabooks und Convertibles; zudem bietet die Seite Testberichte ĂŒber gĂŒnstige Laptops und Ultrabooks sowie Tablets mit Tastatur. Andere Tests widmen sich Computern mit besonders starken Displays oder auch Akkus.

Wer nach einem reinen Testvergleich von Gaming-Laptops sucht, wird auf vielen Testportalen fĂŒndig. Jeweils einen aktuellen und ausfĂŒhrlichen Gaming-Laptop-Vergleich bieten die Computer BILD und CHIP. In den Artikeln der beiden Testportal informieren die Redakteure ausfĂŒhrlich ĂŒber aktuelle technologische Standards, kĂŒren Testsieger und prĂ€sentieren Zusammenfassungen der wichtigsten Infos in Form von kurzen Videos.

Laut Computer BILD kommt das beste Laptop zum Spielen aus dem Hause Razer: Das Blade 15 erhĂ€lt insbesondere fĂŒr seine hohe Performance sowie sein reaktionsschnelles Display Lob. Die Tester kritisieren jedoch auch die schwache Akkulaufzeit und die LautstĂ€rke der LĂŒfter unter Last. Dennoch ist das Razer Blade 15 ein exzellentes Laptop zum Zocken. Platz zwei erobert im Test der Computer BILD das Medion Erazer X15805 mit hohem Spieletempo und toller BildqualitĂ€t, die allerdings mit einer konstant hohen LĂŒfterlautstĂ€rke und starken Hitzeentwicklung einhergehen.

Das beste Gaming-Laptop ist fĂŒr die Tester von CHIP das Dell Alienware 15 R4, das ausschließlich High-End-Komponenten bietet, allerdings fast 3.000 Euro teuer und 3,5 Kilogramm schwer ist. Platz zwei geht im Test an das Asus ROG Strix Scar II, das wie der Testsieger sehr potente Hardware bietet, aber ein wenig mit seinem Gewicht zu kĂ€mpfen hat.