Business-Software

Aktuelle Neuigkeiten

Methoden des traditionellen Projektmanagements

Agiles Projektmanagement steht heute hoch im Kurs, dennoch haben auch traditionelle und bewährte Projektmanagement-Methoden Vorteile.

Das papierloses Büro

Vielbeschworene Utopie oder längst Realität? Das papierlose Büro. Wir zeigen, wie Unternehmen es realisieren können.

Was bedeutet revisionssicher?

Digitale Archivierung erfordert Revisionssicherheit. Doch was bedeutet das genau und wie kann ein Unternehmen die Anforderungen erfüllen?

Tipps fürs Vorstellungsgespräch

Es ist die letzte Hürde vor dem Traumjob oder dem Berufseinstieg – das Vorstellungsgespräch. Es gilt, die Konkurrenz auszustechen, zu überzeugen, zu glänzen. Wir verraten wie.

Richtig bewerben

Trotz vieler offener Stellen sind in einigen Branchen Jobs schwer umkämpft. Wer sich gegen Mitbewerber durchsetzen möchte, muss mit der Bewerbung glänzen. Was überzeugt Personaler?

Baukalkulationsprogramme

Für jedes Bauunternehmen ist eine gute Kalkulation von strategischer Bedeutung. Nicht selten entscheiden Geschwindigkeit und Präzision des kalkulierten Angebotes über die Vergabe eines Auftrages. Mit diesen Programmen sind sie auf der sicheren Seite.

Kreative Stellenanzeigen

Werden einige Unternehmen förmlich mit Bewerbungen überschüttet, bleiben in anderen Branchen Bewerbungen nahezu völlig aus. Werben Sie kreativ um geeignete Mitarbeiter!

Was ist Digital-Asset-Management?

Wenn es um die effiziente Verwaltung größerer Bestände verschiedener Dateien, wie etwa Dokumenten, Bildern oder Videos geht, werden sogenannte Digital-Asset-Management-Programme verwendet. Lesen sie hier worauf es ankommt.

Business-Software

Business-Softwares sind – wie der Name bereits verrät – Programme, die in Unternehmen verwendet werden. Eine klare Trennlinie zwischen ihnen und privat genutzten Anwendungen gibt es nicht, denn viele Softwares, wie zum Beispiel Microsoft Word oder Microsoft Excel, fallen in beide Kategorien. Es handelt sich also um einen unscharfen Dachbegriff.

Das Angebot an Business-Softwares ist sehr vielfältig und deckt die einzelnen Bereiche eines Unternehmens nahezu lückenlos ab. Die Programm-Pakete inkludieren oft Funktionen aus Nachbarbereichen, daher ist eine Zuordnung in eine bestimmte Kategorie in vielen Fällen nur bedingt möglich. Dementsprechend richtet sich die Kategorisierung häufig nur nach der jeweiligen Schwerpunktsetzung.

Unternehmens-Softwares lassen sich grob in drei Oberkategorien gliedern: betriebswirtschaftliche Anwendungen, technische Programme und Management-Softwares. Letztere sind für abteilungsübergreifende Abläufe konzipiert und erfreuen sich besonders unter Unternehmen, in denen komplexe Arbeitsprozesse stattfinden, großer Beliebtheit. Zu ihnen zählen beispielsweise Projektmanagement- und DMS-Programme.

Projektmanagement-Softwares haben den Zweck, die Planung, Koordination und Durchführung miteinander zusammenhängender Aufgaben zu erleichtern. Sie gliedern sich in verschiedene Unterkategorien, die zum Teil branchenspezifisch sind. Zu den klassischen Teilbereichen eines Projektmanagement-Programms zählen unter anderem Terminplanung, Task-Management und abteilungsübergreifende Kommunikation, zum Beispiel via Chat. Mit einer guten Software aus dieser Kategorie plant der Nutzer auf bequeme Weise Projekte und behält stets den Überblick über die Arbeitsabläufe.

Der Hauptzweck von DMS-Softwares besteht darin, dem Nutzer zu helfen, seine Dokumente zu ordnen und dementsprechend den Überblick über sie zu behalten. Mit ihnen ist es jederzeit möglich, relevante Daten ohne viel Aufwand abzurufen. Moderne Programme aus diesem Bereich dienen aber längst nicht nur der systematischen digitalen Archivierung von Informationen. Mit einem guten DMS-Programm hat der Anwender auch die Möglichkeit, Arbeitsprozesse zu steuern, die an Dokumente geknüpft sind.  Für Unternehmen und Institutionen, die mit großen Dokumentenfluten zu kämpfen haben, sind diese Anwendungen daher unverzichtbar.

Business-Programme sind natürlich auch im technischen Bereich notwendig. Ohne CAD-Softwares kommen Hersteller von Produkten wie Autos, Flugzeugen, Smartphones, Fahrrädern oder Mikrowellen heutzutage nicht mehr aus. Mit diesen Anwendungen erstellen Ingenieure Entwürfe und Modelle bequem am Computer. Je nach Art des Produktes kommen verschiedene Lösungen aus dem CAD-Bereich in Betracht.

Betriebswirtschaftliche Anwendungen sind für jede Firma ein Muss. Zu den gängigsten Vertretern dieser Kategorie gehören unter anderem HR-, CRM- und Buchhaltungs-Softwares. Betriebswirtschaftliche Softwares erleichtern Arbeitsprozesse in der Finanzverwaltung, im Personalwesen und in der Buchhaltung. Sie decken somit die Kernbereiche eines Unternehmens ab und sind in der Regel nicht branchenspezifisch.

HR-Softwares kommen in allen Bereichen des Personalwesens zum Einsatz. Mit ihnen erstellt der Nutzer Personalkostenabrechnungen, erfasst die Arbeitszeit, rekrutiert Mitarbeiter, plant den Einsatz von Personal in Projekten und managt die Teilnahmen an Fortbildungskursen. Um die Personalbeschaffung zusätzlich zu erleichtern, integrieren viele Anbieter Schnittstellen zu sozialen Netzwerken wie Xing oder LinkedIn in ihre Produkte. So hat der Personaler beispielsweise die Möglichkeit, Anzeigen bequem über die Software in einem Social Network zu schalten.

CRM-Tools helfen einem Unternehmen beim Kundenmanagement. Sie dienen dazu, die Beziehungen zu Bestands- und Neukunden zu pflegen sowie neue Kundschaft zu gewinnen. Mit einer CMR-Software verwaltet der Nutzer Bestellungen, Rechnungen, Termine und den E-Mail-Verkehr.

Eine Buchhaltungssoftware ermöglicht es dem Anwender, die Buchhaltung bequem am Computer abzuwickeln. Sie erleichtert den Arbeitsaufwand rund um die Verbuchung von Einnahmen und Ausgaben erheblich und bietet zudem die Möglichkeit, Rechnungen, Abschlussberichte und Bilanzen zu erstellen. Darüber hinaus hilft sie dem Nutzer, Belege zu verwalten.