Outdoor-Tischtennisplatte

Die 7 besten Outdoor-Tischtennisplatten im Vergleich

Technische Details
Gewicht
Maße
Eigenschaften
Klappbar
Wetterfest
Alleintraining möglich
Indoor
Ballhalterung
Aufbauanleitung
RĂ€der
Vorteile
Nachteile

Outdoor-Tischtennisplatten-Ratgeber: So wÀhlen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in KĂŒrze
  • Anders als Indoor-Modelle sind Outdoor-Tischtennisplatten nicht empfindlich gegenĂŒber starker Sonneneinstrahlung.
  • Viele Modelle sind klappbar und mit Rollen ausgestattet. Sie können einfach verstaut werden.
  • Wenn Sie eine PlattenhĂ€lfte hochklappen (Playback-Stellung), können Sie auch allein trainieren.
  • Outdoor-Tischtennisplatten sind Schwergewichte, sie wiegen in der Regel zwischen 45 und 100 Kilogramm.

Von Outdoor zu Indoor und wieder zurĂŒck

Tischtennis wurde als Indoor-Alternative fĂŒr Tennis erfunden. Trotz des wechselhaften englischen Wetters wollten englische Tennisspieler nicht ganz auf ihren Lieblingssport verzichten. 150 Jahre spĂ€ter findet die Indoor-Option zunehmend draußen statt. Doch die Tischtennisplatten aus der Halle eignen sich nicht fĂŒr die Aufstellung im Freien. Sie sind nĂ€mlich nicht witterungsbestĂ€ndig. Selbst UV-Strahlen können sie unbrauchbar machen. Die Alternative: Outdoor-Tischtennisplatten.

Tischtennis ist in Deutschland sehr beliebt, sowohl als FreizeitaktivitĂ€t als auch als Leistungssport. Oft sind in Parks und SpielplĂ€tzen robuste Tischtennisplatten aus Beton mit metallenen Netzen zu finden. FĂŒr die öffentliche Nutzung sind diese ideal: Sie halten jedem Wetter stand und ĂŒberstehen selbst Vandalismus. Doch fĂŒr den Privatgebrauch sind solche Outdoor-Platten nicht die beste Wahl. Wenn sie einmal aufgebaut sind, können sie nur mit großem Aufwand wieder entfernt werden. Ihre Spieleigenschaften sind außerdem nicht optimal.

Aus diesem Grund“ passt nicht ganz. Vorschlag: „FĂŒr den eigenen Garten sind mobile Outdoor-Tischtennisplatten praktischer. Diese eignen sich je nach Modell sowohl fĂŒr ein lĂ€ssiges Freizeitspiel als auch zum Üben fĂŒr Vereinsmitglieder oder gar Profis.

Der Rundlaufmodus

Eine besonders beliebte Spielvariante ist der Rundlauf – in einigen Regionen auch „Chinesisch“ genannt. Dabei rennen mehrere Spieler um den Tisch herum und mĂŒssen, wenn sie an der Reihe sind, den Ball zurĂŒckspielen. Wer dies nicht schafft, scheidet aus. Dieser Spielmodus ist so beliebt, dass mancherorts auch runde Tischtennisplatten zu finden sind.

Anatomie eines Outdoor-Tischtennistisches

Outdoor-Tischtennisplatten gibt es in verschiedenen GrĂ¶ĂŸen. Allerdings ist zu empfehlen, sich nach einer Platte umzusehen, welche die von der ITTF (International Table Tennis Federation) vorgegebenen Maße aufweist. Dadurch sind Sie die StandardgrĂ¶ĂŸe bereits gewohnt, wenn Sie beispielsweise im Verein spielen oder in offiziellen WettkĂ€mpfen antreten. Die vorgegebenen Maße lauten wie folgt: 274,0 Zentimeter LĂ€nge, 152,5 Zentimeter Breite und 76,0 Zentimeter.

Platte

Platte

Die Platte selbst ist meist blau oder grĂŒn und in der Mitte befindet sich ein gespanntes Netz. Die OberflĂ€che ist matt, damit die Spieler nicht durch Reflexionen geblendet werden. Jede der beiden Seiten des Tisches wird durch eine senkrechte weiße Linie wiederum in zwei HĂ€lften getrennt. Dies ist hauptsĂ€chlich fĂŒr den Aufschlag wichtig, bei dem der Ball diagonal in das entgegengesetzte Viertel geschlagen werden muss. Outdoor-Tischtennisplatten bestehen entweder aus dem Kunstharz Melamin oder aus Aluminiumverbundstoff. Diese beiden Materialien sind witterungsbestĂ€ndig und weisen die gewĂŒnschten Spieleigenschaften auf.

Netz

Netz

Das Netz, das die Platte in der Mitte trennt, wird an zwei Pfosten mit Zwingen gespannt. Die vorgegebene Höhe betrĂ€gt 15 Zentimeter. Bei einer Belastung von 100 Gramm darf das Netz um nicht mehr als einen Zentimeter nachgeben. Die obere Seite des Netzes ist mit einem weißen Streifen versehen, um diese beim schnellen Spiel klar zu erkennen. Beim Aufschlag darf das Netz nicht getroffen werden.

Untergestell

Untergestell

Das Untergestell einer Outdoor-Tischtennisplatte ist meist aus Metall gefertigt. Form und Dicke hĂ€ngen stark davon ab, ob der Tisch klappbar ist oder nicht. Ein klappbarer Tisch hat in der Regel vier dĂŒnne Beine an den RĂ€ndern und vier weitere in der Mitte mit Rollen, um den Transport zu vereinfachen. Die Gestelle von nicht klappbaren Modellen können stark variieren, etwa von vier dĂŒnnen Beinen bis hin zu einem baumstammartigen massiven Untergestell.

Rollen

Rollen

Rollen sind lediglich bei klappbaren Outdoor-Modellen vorhanden. Wenn der Tisch zusammengeklappt wird, kann er leichtgÀngig auf den vier Rollen transportiert werden. Diese können in jede Richtung rollen, was der Manövrierbarkeit bei wenig Platz zugutekommt. Die Rollen weisen meist einen Durchmesser von 12,5 Zentimetern auf. Die Beine an den Ecken solcher Tische verlieren beim Hochklappen der Platte im Gegensatz zu den mittleren Beinen den Bodenkontakt. Sie sind nicht mit Rollen ausgestattet, damit der Tisch sich beim Spiel nicht verschiebt oder gar wegrollt.

Ist klappbar besser?

Klappbare Modelle lassen sich selbst bei geringem Stauraum problemlos unterbringen. Die Rollen erleichtern den Transport, sodass auch eine Person allein den Tisch bewegen kann. Der grĂ¶ĂŸte Vorteil von klappbaren Modellen ist, dass Sie zum Üben dank Playback–Funktion auf keinen Trainingspartner angewiesen sind. Sie können einfach eine Seite hochklappen und allein spielen. Der Ball prallt dann kurz hinter dem Netz gegen die hochgeklappte PlattenhĂ€lfte. So können Sie Ihre Reflexe sowie vorwiegend Ihr defensives Spiel trainieren. Die Platten klappbarer Modelle sind jedoch oft nicht so dick wie die von Profi-Modellen und lassen den Ball nicht so hoch springen. Zudem sind sie nicht gerade gĂŒnstig.

Auf das Material kommt es an

Das Material beeinflusst sowohl das Spielverhalten als auch die Wetterfestigkeit und Robustheit der Outdoor-Tischtennisplatte. Am bestĂ€ndigsten ist Beton. An zweiter Stelle stehen Platten aus Melamin. Am wenigsten halten Platten aus Aluminiumverbundstoff aus. Bei ihnen besteht lediglich die Ă€ußere Schicht aus Aluminium. Im Inneren befindet sich eine Leimholzplatte, die aufquellen und sich verziehen kann, wenn die Aluminiumschicht beschĂ€digt ist und Feuchtigkeit eindringen lĂ€sst. Selbst Outdoor-Tischtennisplatten mĂŒssen vor extremen Witterungen geschont werden.

Aluminiumverbund

Eine Aluverbundplatte ist etwa 22 Millimeter dick. Sie weist gute Spieleigenschaften auf. Das Material ist leichter und gĂŒnstiger als Melaminharz. Der Pflegebedarf ist jedoch etwas höher. Zum Beispiel sollte die OberflĂ€che im Winter eingeölt werden, um extremen Bedingungen standzuhalten. Zwar ist das Material fĂŒr den Outdoor-Einsatz geeignet, es ĂŒbersteht StĂ¶ĂŸe und Unwetter allerdings nicht allzu gut wie Melaminharz.

Vorteile
  • Gute Spieleigenschaften
  • Leicht
  • GĂŒnstig
Nachteile
  • PflegebedĂŒrftig
  • Empfindlicher als Melaminharz

Melaminharz

Melaminharz gilt fĂŒr viele als das bessere Material fĂŒr Outdoor-Tischtennisplatten. Heutzutage sind sie wesentlich beliebter und leichter zu finden als Aluverbundplatten. Melaminharzbeschichtungen sind meist fĂŒnf bis sieben Millimeter dick. Das Material ist besonders witterungsbestĂ€ndig und schlagfest. Außerdem ist es ausgesprochen pflegeleicht und weist die besten Outdoor-Spieleigenschaften auf. Melaminplatten sind allerdings teurer und schwerer als Aluverbundplatten.

Vorteile
  • Sehr gute Spieleigenschaften
  • Äußerst witterungsbestĂ€ndig
  • Schlagfest
  • Pflegeleicht
Nachteile
  • Teuer
  • Schwer

Tipps zur Aufstellung

Nach der Lieferung mĂŒssen Sie die Platte zunĂ€chst zusammenbauen. DafĂŒr sollte zumindest eine gedruckte Anleitung im Lieferumfang enthalten sein. Ideal ist es, wenn es ein Video gibt, in dem Sie jeden Schritt sehen können. Oft dauert die Erstmontage etwa ein bis zwei Stunden. Wenn die Tischtennisplatte aber einmal steht, muss sie in der Regel nicht wieder auseinandergebaut werden.

Die Outdoor-Platte sollten Sie an einem windstillen Ort aufstellen. Der Tischtennisball ist nÀmlich federleicht. Selbst eine schwache Briese kann seine Flugbahn so stark beeinflussen, dass Sie ihn kaum kontrollieren können.

Auf ebenen Boden ist ebenfalls zu achten. Ein schief stehender Tisch erschwert das Spiel fĂŒr einen der beiden Spieler.

Suchen Sie sich am besten ein schattiges PlÀtzchen. Zum einen ist Ihnen Ihre Haut dankbar, zum anderen vermeiden Sie so, dass Spieler geblendet werden.

Achten Sie darauf, dass der Boden nicht rutscht. Beim Tischtennis finden abrupte Bewegungen mit schnellen Richtungswechseln statt. Ein rutschiger Boden wie zum Beispiel nasser Rasen kann zu Verletzungen fĂŒhren, wenn Sie ausrutschen oder Ihr Fußgelenkt verstauchen.

Nicht zuletzt brauchen Sie reichlich Platz, um sich seitlich und nach hinten zu bewegen. Beim Defensivspiel stehen Spieler zum Beispiel oft weit vom Tischrand entfernt und holen gegebenenfalls stark nach hinten oder seitlich aus. Ein Spielraum von etwa drei Metern nach hinten und zwei Metern seitlich sind optimal. Wenn dies nicht möglich ist, sollten mindestens zwei Meter hinten und ein Meter seitlich frei sein. Am besten ist es jedoch, wenn Sie mehr als 30 Quadratmeter Platz haben.

Weitere Kaufkriterien

Neben der OberflĂ€che und Klappbarkeit ist auch auf andere Aspekte wie die Sicherheit oder gewisse Ausstattungsmerkmale zu achten. Je nach Einsatzbereich ist außerdem die Klasse der Tischtennisplatte wichtig.

Klassifizierung

Tischtennisplatten werden gemĂ€ĂŸ der europĂ€ischen Norm EN 14468-1 in Klassen von A bis D unterteilt. A ist die beste Klasse. Solche Platten werden von Profis in WettkĂ€mpfen verwendet. Tischtennisplatten der Klasse D sind eher etwas fĂŒr Freizeitsportler. Ausschlaggebend fĂŒr die Klassifizierung ist die BallrĂŒcksprunghöhe, sprich, wie hoch der Ball zurĂŒckspringt, wenn er aus 30 Zentimetern Höhe fĂ€llt. Der Ball springt aber nicht immer exakt gleich hoch. Bei der Bewertung spielt auch die Differenz zwischen einzelnen Messungen der BallrĂŒcksprunghöhe eine Rolle. Modelle der Klasse A liefern konstantere Ergebnisse als Modelle der niedrigeren Klassen.

Klasse Einsatzbereich BallrĂŒcksprung Abweichung der RĂŒcksprungmessung
A Leistungssport 23 – 26 cm Bis 5 Millimeter
B Vereinssport 23 – 26 cm Bis 7 Millimeter
C Freizeit 21 cm Bis 10 Millimeter
D Freizeit 18 cm Keine Angabe
Je höher die Klasse, umso besser und zuverlÀssiger das Spielverhalten.

Rollen und FĂŒĂŸe

Eine Outdoor-Tischtennisplatte können Sie selbstverstĂ€ndlich nicht nur im Freien nutzen. In der Garage oder in Hallen kann sie ebenfalls verwendet werden. Allerdings sollten Sie auf die Rollen und FĂŒĂŸe der Platte achten. Wenn die Rollen nicht leichtgĂ€ngig genug sind oder die FĂŒĂŸe nicht mit Gummi beschichtet sind, könnten Sie den Boden zerkratzen.

Dicke und Gewicht

Je nach Beschichtung der OberflĂ€che können Outdoor-Tischtennisplatten unterschiedliche Dicken aufweisen. Platten aus Aluminiumverbundstoff sind in der Regel dicker als solche aus Melamin. Etwa 35 bis 50 Millimeter sind ĂŒblich.

Das Gewicht der Tischtennisplatte wird maßgeblich von ihrer Dicke beeinflusst. Auch das Untergestell trĂ€gt zum Gesamtgewicht bei. Outdoor-Tischtennisplatten wiegen meist zwischen 45 und 100 Kilogramm.

Ob mehr Gewicht besser oder schlechter ist, hĂ€ngt stark vom Nutzer und seinen BedĂŒrfnissen ab. Eine schwere Platte ist stabiler. Sie verrutscht nicht so leicht, wenn sie starken StĂ¶ĂŸen ausgesetzt wird, wie es beim Spielen vorkommen kann. Andererseits ist eine schwere Platte nicht so leicht zu transportieren. Wer oft spielt und seine Platte nach jedem Spiel wieder verstaut, sollte sich nach einem leichteren Modell umschauen, um den Transport zu vereinfachen. Wenn die Platte allerdings an einem festen Ort steht und nur selten bewegt wird, kann sie ruhig etwas mehr wiegen.

Sicherheit

Vor allem muss eine Outdoor-Tischtennisplatte sicher sein. Gerade Kinder sind oft unvorsichtig, daher sollte die Konstruktion der Tischtennisplatten möglichst wenig Raum fĂŒr Verletzungen zulassen. Ein sinnvolles Ausstattungsmerkmal ist der Eckenschutz. Er verhindert, dass sich Spieler verletzen, wenn sie sich an den Kanten stoßen.

Eine Kippsicherung sorgt dafĂŒr, dass Ihnen keine der Tischseiten im hochgeklappten Zustand auf den Kopf fĂ€llt.

Zudem sollte das Untergestell stabil sein. Kinder wie auch Erwachsene werfen sich manchmal im Spieleifer förmlich auf die Platte, zum Beispiel um einen Ball sehr nah am Netz zu bekommen. Dieser Belastung sollte der Tisch standhalten.

Nicht zuletzt sorgt der seitliche Einstiegschutz dafĂŒr, dass Nutzer – insbesondere Kinder – nicht zwischen die beiden Tischplatten geraten und sich dort festklemmen.

Von Ping Pong zu Beer Pong

Outdoor-Tischtennisplatten sind nicht nur zum Tischtennis-Spielen geeignet. Die Tische eignen sich wegen des guten BallrĂŒcksprungs ebenfalls sehr gut fĂŒr Beer Pong – das von Tischtennis abgewandelte Trinkspiel. Ball und Tisch sind schon dabei, wenn sie eine Tischtennisplatte besitzen. Sie mĂŒssen lediglich das Netz abnehmen und mit Bier gefĂŒllte Plastikbecher aufstellen. Zwei Teams mĂŒssen nun den Tischtennisball in die gegnerischen Becher werfen. Wenn der Ball in einem Becher landet, muss letzterer ausgetrunken werden. Das Team, das als erstes alle gegnerischen Becher trifft, gewinnt.

Zubehör

Ein Netz sollte immer im Lieferumfang enthalten sein. Gegebenenfalls gibt es zur Outdoor-Platte auch ein TischtennisschlĂ€ger-Set mit BĂ€llen. FĂŒr Einsteiger ist das praktisch, erfahrenere Spieler konfigurieren ihre SchlĂ€ger jedoch am besten selbst, sodass deren Eigenschaften zum Spielstil passen.

Was nicht immer dabei ist, jedoch ganz sinnvoll sein kann, ist eine Abdeckplane. Bei lĂ€ngerer Lagerung sorgt diese dafĂŒr, dass Ihre Platte geschĂŒtzt bleibt. Besonders bei der Aufbewahrung im Freien ist eine Abdeckplane wichtig.

Einige Modelle verfĂŒgen außerdem ĂŒber Halterungen fĂŒr TischtennisschlĂ€ger und BĂ€lle. So haben Sie alles griffbereit, was sie zum Spielen brauchen.

Hinweise zur Pflege und Wartung

Die einzigen Outdoor-Platten, die vollstÀndig wetterfest sind, sind Betonplatten, die beispielsweise im Park stehen. Ob Melaminharz oder Aluminiumverbund, ein wenig Pflege braucht jede Tischtennisplatte, wenn sie lange einen guten Zustand beibehalten soll.

Am besten ist es, die Tischtennisplatten bei Schnee oder Regen geschĂŒtzt zu verstauen. Gerade wenn die OberflĂ€che tiefe Kratzer aufweist, könnten Feuchtigkeit und Frost Ihre Platte beschĂ€digen. Im Winter können Sie die Platte zusĂ€tzlich einölen, besonders wenn es sich um ein Modell aus handelt.

Tischtennisplatten sind ganz einfach zu reinigen. Ein feuchter Lappen mit etwas SpĂŒlmittel ist alles, was Sie dafĂŒr brauchen. Damit bekommen Sie die OberflĂ€che sauber, auch wenn der Tisch nach einer Beer-Pong-Runde klebt und riecht.

WeiterfĂŒhrende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich. Wir haben die Outdoor-Tischtennisplatten nicht selbst getestet.

Weder die Stiftung Warentest noch ein weiteres renommiertes Testportal widmeten sich bislang dem Thema Outdoor-Tischtennisplatten. Dank der DIN-Norm EN 14468-1 stehen gewisse Eigenschaften besonders in Bezug auf das Spielverhalten bereits fest und mĂŒssen dementsprechend nicht unbedingt weiter getestet werden. Zwei Aspekt könnten allerdings von einem grĂŒndlichen Test profitieren, und zwar die WitterungsbestĂ€ndigkeit und die Schlagfestigkeit der OberflĂ€chen. Sind Modelle mit Melaminharz-Beschichtung tatsĂ€chlich besser als solche aus Aluminiumverbundstoff? Welchen Witterungen halten sie wirklich stand und wann sollte man sie besser verstauen? Ein Test könnte Klarheit liefern.


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