Wäschetrockner

Die 7 besten Wäschetrockner im Test & Vergleich

Allgemeine Merkmale
Hersteller
Fassungsvermögen
Energieeffizienzklasse
Unterbaufähig
Maße
Gewicht
Farbe
Funktionen
Display
Akustisches Signal
App
Trommelbeleuchtung
Selbstreinigender Kondensator
Feuchtigkeitssensor
Restlaufanzeige
Startverzögerung
Endzeitvorwahl
Knitterschutz
Schontrommel
Kurzprogramm
Sonderprogramme
Kindersicherung
Programme
Effizienz und Verbrauch
Trocknungseffizienzklasse
Jahresstromverbrauch
Lautstärke

Wäschetrockner-Ratgeber: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Mit einem Wäschetrockner wird Kleidung und Bettwäsche schneller getrocknet als an der Wäscheleine. Dadurch erleichtert er die Hausarbeit.
  • Moderne Wäschetrockner mit der Energieeffizienzklasse A+ oder besser verbrauchen wenig Energie.
  • Verschiedene Trocknungsprogramme bieten einen hohen Komfort und sorgen für eine schonende, optimale Trocknung der Wäsche.
  • Da Wäschetrockner in verschiedenen Varianten angeboten werden, ist für jeden Anspruch und jedes Budget das passende Modell erhältlich.

Trockene Wäsche im Handumdrehen

Bei einem Wäschetrockner handelt es sich um ein Haushaltsgerät von der Größe einer Waschmaschine, in dem feuchte Wäsche nach dem Waschen durch warme Luft getrocknet wird. Der erste, damals allerdings noch mit einer Handkurbel angetriebene Wäschetrockner wurde um das Jahr 1800 von einem Franzosen namens Pochon entwickelt. Da die Trocknungsluft bei diesem Gerät von einer offenen Flamme erhitzt wurde, hat die Wäsche im Nachgang nach Rauch gerochen. Den europaweit ersten elektrischen Wäschetrockner präsentierte die Firma Miele im Jahr 1958. Acht Jahre später folgte – ebenfalls von Miele – der erste Wäschetrockner mit elektronischer Regelung. Moderne Wäschetrockner funktionieren heute noch ganz ähnlich.

Die Funktionsweise

Ein Wäschetrockner ist mit einer drehbaren Edelstahltrommel, ähnlich der einer Waschmaschine, ausgestattet. In dieser Edelstahltrommel wird die nach dem Waschen noch feuchte Wäsche hineingegeben. Die aus dem Raum angesaugte Luft wird im Wäschetrockner erwärmt und durch die Edelstahltrommel geleitet. Anschließend nimmt die warme Luft die Feuchtigkeit aus der Wäsche auf nimmt und führt sie aus der Trommel.

Bei den meisten Wäschetrocknern wird die Luft von hinten nach vorn durch die Trommel geleitet und strömt an der Vorderseite der Trommel durch ein Flusensieb, das die von der Wäsche gelösten Fasern auffängt. Je nach Art des Wäschetrockners wird die feuchte-warme Luft direkt aus der Maschine gleitet oder – bei einem sogenannten Kondenstrockner – zu einem Wärmetauscher geführt. Durch den Wärmetauscher strömt auf einer Seite kühlere Raumluft und auf der anderen Seite wie warme Abluft. Die kältere Raumluft kühlt die Abluft, sodass die Feuchtigkeit in der Abluft kondensieren und gesammelt werden kann.

Dadurch, dass die Trommel die Wäsche bewegt, kann sie gleichmäßig trocknen. Die Drehbewegung beziehungsweise Hin- und Herbewegung der Trommel sorgt zudem dafür, dass die Wäsche während der Trocknung nicht hart, sondern angenehm weich wird. In einem Trockner getrocknete Wäsche ist daher deutlich weicher und angenehmer im Tragegefühl als Wäsche, die auf einer Leine getrocknet wurde. Die Verwendung eines Weichspülers ist entsprechend nicht mehr nötig.

Die verschiedenen Varianten

Wäschetrockner werden im Handel in drei verschiedenen Varianten, die unterschiedliche Techniken zum Trocken nutzen, angeboten, nämlich

Ablufttrockner

Ablufttrockner sind die einfachste und preisgünstigste Variante der Wäschetrockner. Bei diesen Geräten durchströmt aufgewärmte Luft die Wäsche in der Trommel. Die warme Luft nimmt die Feuchtigkeit aus der Wäsche auf und wird aus der Maschine geführt. Anschließend muss die feucht-warme Luft über einen Abluftschlauch direkt nach draußen in Freie geleitet werden, um eine hohe Luftfeuchtigkeit im Raum zu vermeiden. Mittlerweile gilt diese Technik als veraltet. Ablufttrockner verbrauchen relativ viel Energie zum Trocknen der Wäsche. Für die Effizienz eines Ablufttrockners spielt die Verlegung des Abluftschlauches eine Rolle. Die Abluft sollte möglichst ungehindert und ohne große Verwirbelungen auf geradem Weg durch den Schlauch strömen können.

Ablufttrockner eignen sich nur dann, wenn die feuchtwarme Luft direkt nach außen ins Freie geführt werden kann und der Trockner nur selten zum Einsatz kommt. Abluft Wäschetrockner sind ab etwa 160 Euro erhältlich. Hochwertige Geräte bekannter Markenhersteller können aber auch bis zu 1.300 Euro kosten.

Vorteile
  • Schnelle Wäschetrocknung
  • Günstige Anschaffungskosten
Nachteile
  • Abluft muss ins Freie geleitet werden
  • Eingeschränkte Aufstellungsmöglichkeiten
  • Hoher Energieverbrauch
  • Nur noch wenige Modelle erhältlich

Kondenstrockner

Kondenstrockner benötigen keinen Abluftschlauch und auch die Abluft muss nicht ins Freie geleitet werden. Dennoch ist das Grundprinzip das gleiche wie bei Ablufttrocknern. Die vorgeheizte warme Luft wird durch die Wäsche geleitet und nimmt die Feuchtigkeit aus der Wäsche auf. Danach wird die feuchtwarme Abluft zu einem Wärmetauscher geführt und abgekühlt. Durch die Abkühlung kondensiert das Wasser. Das Kondenswasser wird in der Maschine in einem Auffangbehälter gesammelt und die entfeuchtete Luft wird aus der Maschine abgeleitet. Da die Abluft bei einem Kondenstrockner kaum noch Feuchtigkeit enthält, müssen Nutzer keine hohe Luftfeuchtigkeit im Aufstellungsraum des Trockners befürchten. Dadurch können sie den Kondenstrockner im Prinzip in jedem Raum in der Wohnung oder im Haus aufstellen.

Kondenstrockner eignen sich immer dann, wenn keine Möglichkeit besteht, die Abluft ins Freie zu leiten. Deshalb ist es problemlos möglich, sie in der Küche, im Bad oder im Keller aufzustellen und zu nutzen. Die Preisspanne für Kondenstrockner liegt zwischen 250 bis 2.000 Euro.

Vorteile
  • Abluft muss nicht ins Freie geleitet werden
  • Beliebig aufstellbar und nutzbat
  • Geringer Energieverbrauch
Nachteile
  • Teurer als Ablufttrockner

Wärmepumpentrockner

Wärmepumpentrockner sind aktuell die energieeffizientesten Wäschetrockner. Sie arbeiten wie Kondenstrockner – mit dem Unterschied, dass die Abluft nicht nur getrocknet, sondern die Wärme aus der Abluft zurückgewonnen wird. Die Wärmerückgewinnung erfolgt in einer Wärmepumpe. Zunächst wird die feuchtwarme Abluft einem Verdampfer zugeführt. Im Verdampfer wird die Wärme der Abluft an ein in der Wärmepumpe zirkulierendes Kältemittel übertragen. Das flüssige Kältemittel verdampft durch die Wärme aus der Abluft. Anschließend kondensiert die Feuchtigkeit durch die Abkühlung und wird im Kondenswasserbehälter gesammelt.

Gastrockner –  die Exoten

Gastrockner sind in den USA, in England und in einigen skandinavischen Ländern sehr beliebt. Die Luft wird bei diesen Trocknern durch einen kleinen Gasbrenner erhitzt. Zwar handelt es sich bei den Gastrocknern grundsätzlich um energiesparende Ablufttrockner, in Deutschland werden sie jedoch kaum noch angeboten.

Das jetzt gasförmige Kältemittel wird in einem kleinen Kompressor verdichtet. Durch diese Verdichtung steigt die Temperatur des Kältemittels an. In einem nachgeschalteten Wärmetauscher wird diese Wärme wieder an die Zuluft zur Wäschetrommel abgegeben. Die vorgewärmte Luft strömt durch das Heizregister der Maschine und wird auf die gewünschte Temperatur aufgeheizt. Dazu ist jedoch nur wenig Energie erforderlich, da die Luft bereits warm ist. Anschließend wird das Kältemittel in der Wärmepumpe noch über ein sogenanntes Expansionsventil entspannt und dadurch wieder flüssig. Damit beginnt der Kreislauf von vorn.

Die Wärmepumpe wird von einem kleinen Elektromotor angetrieben. Der Elektromotor benötigt zwar auch Strom, die durch die Wärme zurückgewonnene Energie ist jedoch bis zu viermal höher als der Stromverbrauch der Wärmepumpe. Dadurch können Wärmepumpen helfen, die Energiekosten zu senken. Durch die Rückgewinnung der Wärme aus der Abluft verbrauchen Wärmepumpentrockner bis zu 50 Prozent weniger Energie als ein Kondenstrockner ohne Wärmepumpe.

Wärmepumpentrockner sind für Verbraucher ideal, die viel Wäsche trocknen müssen. Je mehr Wäsche sie mit einem Wärmepumpentrockner trocknen, desto größer ist der Einspareffekt. Für Ein- bis Zwei-Personen Haushalte lohnen sich Wärmepumpentrockner wegen der höheren Anschaffungskosten kaum. Bei wenig Wäscheaufkommen müssen sie sehr lange benutzt werden, um den höheren Anschaffungspreis von etwa 350 bis 2.000 Euro zu amortisieren.

Vorteile
  • Geringer Energieverbrauch
  • Beliebig aufstellbar
  • Als Einbau- und Unterbau-Geräte erhältlich
Nachteile
  • Etwas längere Trocknungszeit
  • Hoher Anschaffungspreis

Darauf kommt es beim Kauf an

Um die Wäsche optimal sowie möglichst energiesparend zu trocknen, sind bei der Auswahl eines Wäschetrockners für den eigenen Haushalt verschiedene Punkte zu beachten. Hierzu zählen insbesondere die folgenden:

  • Der Aufstellort
  • Das Fassungsvermögen
  • Der Energieverbrauch
  • Die Trocknungsprogramme
  • Das Betriebsgeräusch

Der Aufstellort

Kondenstrockner und Wärmepumpentrockner lassen sich fast beliebig aufstellen, da die Abluft getrocknet wird. Wenn der Wäschetrockner in der Wohnung platziert werden soll, ist es wichtig, vorab einen Blick auf die sogenannte Kondensationseffizienzklasse zu werfen, die auf dem Energielabel der Maschine vermerkt ist. Die Kondensationseffizienzklasse (von A bis G) gibt Aufschluss darüber, wie gut die Abluft getrocknet wird.

Klasse A bedeutet, dass die Abluft, die von der Maschine an die Raumluft abgegeben wird, nur noch sehr wenig Restfeuchte enthält. Ein Wäschetrockner mit der Kondensationseffizienzklasse G trocknet die Abluft wesentlich schlechter. Diese Wäschetrockner sollten beispielsweise nicht in der Küche Platz finden.

Das Fassungsvermögen

Das Fassungsvermögen eines Wäschetrockners wird wie bei einer Waschmaschine in Kilogramm angegeben. Hierbei ist jedoch ein wichtiger Unterschied zu beachten: Während das Fassungsvermögen einer Waschmaschine immer auf trockene Wäsche bezogen ist, wird es bei einem Wäschetrockner für feuchte Wäsche angegeben. Da feuchte Wäsche immer schwerer ist als trockene, ist das Fassungsvermögen entsprechend höher zu wählen. Hat die Waschmaschine beispielsweise ein Fassungsvermögen von fünf Kilogramm, sollte der Wäschetrockner ein Fassungsvermögen von sieben bis acht Kilogramm haben, um eine komplette Waschladung aufnehmen zu können.

Der Energieverbrauch

Seit dem Jahr 2013 sind Wäschetrockner ebenso wie Waschmaschinen mit einem Energielabel zu kennzeichnen. Auf dem Label werden die Energieeffizienzklasse des Wäschetrockners und der Jahresenergieverbrauch angegeben. Am wenigsten Energie verbrauchen Wäschetrockner mit der Energieeffizienzklasse A+++. Dabei handelt es sich um die umweltschonendsten, aber auch die teuersten Geräte. Wäschetrockner der Energieeffizienzklasse C verbrauchen bis zu 500 Kilowattstunden Strom mehr im Jahr. Beim Kauf eines neue Wäschetrockners sollte die Energieeffizienzklasse mindestens A+ sein.

Energieverbrauch für den eigenen Wäschetrockner berechnen

Der auf dem Energielabel angegebene Jahresenergieverbrauch bezieht sich immer auf 160 Trocknungsvorgänge. Wird der Gesamtenergieverbrauch durch diese Zahl geteilt, ist das Ergebnis der Energieverbrauch pro Trocknungsvorgang. Wird dieser Wert wiederum mit der Anzahl der tatsächlichen Trocknungsvorgänge pro Jahr multipliziert, lässt sich der voraussichtliche Energieverbrauch des neuen Wäschetrockners berechnen.

Die Trocknungsprogramme

Lange Zeit konnten Nutzer eines Wäschetrockners nur die Trocknungszeit vorwählen. Ob die Wäsche trocken war, mussten sie immer wieder von Hand prüfen. Moderne Wäschetrockner bieten verschiedene Programme für verschiedene Textilien und eine bestimmte Restfeuchte der Wäsche. So können Nutzer beispielsweise wählen, ob die Wäsche schranktrocken oder bügeltrocken mit einer etwas höheren Restfeuchte getrocknet wird. Indem Sensoren in der Maschine die Restfeuchte der Wäsche fortlaufend messen, sparen Nutzer einerseits Energie und schützen andererseits die Wäsche vor einer zu starken Trocknung.

Ebenso ist es möglich, empfindliche Textilien, beispielsweise aus Wolle, mit speziellen Programmen besonders schonend zu trocknen. Bei weiteren Programmen kann es sich je nach Gerät um „Baumwolle schranktrocken“, „Daunen“, „Bettwäsche“ und „Mischgewebe“ handeln. Praktische Extras sind zudem eine Anzeige der Restlaufzeit und ein Signalton, wenn die Wäsche fertig getrocknet ist.

Das Betriebsgeräusch

Wäschetrockner verrichten ihre Arbeit mit unterschiedlichen Lautstärken. Das Betriebsgeräusch wird bei Wäschetrocknern in Dezibel, abgekürzt dB, angegeben und kann auf dem Energielabel abgelesen werden. Je niedriger der Dezibelwert, desto leiser der Wäschetrockner. Ein Wäschetrockner mit einem Geräuschpegel von etwa 65 Dezibel ist ungefähr so laut wie eine Gruppe von Personen, die sich normal unterhalten. Lautere Geräte, etwa mit einem Dezibelwert von 70 bis 80, eignen sich kaum für die Aufstellung in der Küche oder im Hauswirtschaftsraum. Wegen des störenden Betriebsgeräusches sind sie in der Waschküche im Keller besser platziert.

Wasser des Wäschetrockners sinnvoll nutzen

Das in einem Kondenstrockner gesammelte Wasser ist sehr weich. Es enthält keinen oder nur sehr wenig Kalk. Dieses Wasser eignet sich perfekt zum Wäschebügeln und zum Gießen von Blumen, die keinen Kalk vertragen.

Tipps zur Reinigung und Pflege

Ein hoher Reinigungs- und Pflegeaufwand ist bei einem modernen Wäschetrockner nicht erforderlich. Es gibt jedoch je nach Variante einige Aufgaben, die regelmäßig durchzuführen sind. Eine dieser Aufgaben ist die Reinigung des Flusensiebes. Im Idealfall reinigen Nutzer das Flusensieb nach jedem Trocknungsvorgang, damit die Abluft ungehindert durch das Sieb strömen kann. Bei den meisten Trocknern befindet sich das Flusensieb in der (Nähe der) Tür. Für gewöhnlich lässt es sich herausnehmen. Zum Reinigen wischen Nutzer einfach mit einer Handfläche über das Sieb, um die Flusen aufzunehmen. Mit leicht angefeuchtete Handflächen bleiben die Flusen noch besser haften. Auch die Bereiche um das Flusensieb sollten regelmäßig feucht abgewischt werden.

Etwas mehr Aufwand ist bei Kondenstrocknern erforderlich. Der Sammelbehälter für das Kondenswasser ist ebenfalls nach jedem Trockenvorgang zu entleeren. Zudem ist es empfehlenswert, den Wärmetauscher eines Kondenstrockners zumindest einmal im Quartal zu reinigen. Bei den meisten Kondenstrocknern lässt sich der Wärmetauscher für die Reinigung aus der Maschine herausnehmen und mit einem feuchten Reinigungstuch abwischen. Bevor er wieder eingesetzt wird, sollte er trocken sein.

Auch bei einem Ablufttrockner sollte der Abluftschlauch mindestens einmal im Vierteljahr gereinigt werden, da im Schlauch immer etwas Feuchtigkeit zurückbleibt, was zur Bildung von Schimmel führen kann. Am einfachsten lässt sich der Abluftschlauch in der Badewanne mit der Brause mit warmem Wasser ausspülen. Danach sollte der Schlauch trocknen können, bevor er wieder an die Maschine angeschlossen wird.

Falls der Wäschetrockner im Laufe der Zeit immer früher abschaltet, obwohl die Wäsche noch feucht ist, sollten Nutzer die Feuchtigkeitssensoren überprüfen. Dort kann sich Kalk ablagern, der für die frühzeitige Abschaltung verantwortlich ist. Je nach Herstellerempfehlung sind für die Reinigung ein Kalklöser oder etwas Essig die bessere Wahl. Nach der Reinigung sollten Nutzer die Sensoren noch einmal mit klarem Wasser abwischen. Um Staub und Fusseln zu entfernen, können sie die Außenseiten des Wäschetrockners schließlich einfach mit einem feuchten Tuch putzen.

Tests von Wäschetrocknern

Achtung: Da es uns nicht möglich war, die Produkte selbst zu testen, handelt es sich hierbei um einen Vergleich von Wäschetrocknern.

Im August 2019 veröffentlichte die Stiftung Warentest, das wohl bekannteste Testinstitut Deutschlands, den letzten aktuellen Test mit insgesamt 20 verschiedenen Wäschetrocknern. Damit steigt die Gesamtzahl der von der Stiftung Warentest getesteten Wäschetrockner auf 89 seit dem Jahr 2015. Getestet wurden auch diesmal die Trocknungseigenschaften, die Umwelteigenschaften sowie die Handhabung und Sicherheit der einzelnen Geräte. Eindeutiger Testsieger in diesem Test mit dem besten jemals erzielten Gesamtergebnis wurde der Wärmepumpentrockner AEG T9DE77685. Das Testmodell konnte die Tester in allen Programmen mit voller und halber Beladung überzeugen. Den zweiten Platz belegte der Wärmepumpentrockner TCE520 WP von Miele mit einem ebenfalls sehr guten Testergebnis und der Gesamtnote 1,6. Den dritten Platz mit der Testnote 1,6 und einem sehr guten Testergebnis erreichte der Beko DE8634RX0.

Von ÖKO-TEST und anderen renommierten Testinstituten liegen zurzeit keine aktuellen Tests mit Wäschetrocknern vor.