Brotbackautomaten

Die 7 besten Brotbackautomaten im Test & Vergleich

Produktinformation
Hersteller
Brotgewicht
Anzahl Backprogramme
Anzahl BrÀunungsgrade
Programm zum glutenfreien Backen
Programm zum Marmeladeherstellen
Antihaftbeschichtung
Deckel mit Sichtfenster
Display
Warmhaltefunktion
Timer-Funktion
Handbuch
Zubehör

Brotbackautomat-Ratgeber: So wÀhlen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in KĂŒrze
  • Ein Brotbackautomat ist fĂŒr jeden, der gern und viel Brot ist, eine sinnvolle Anschaffung.
  • In ihrer Produktvielfalt bieten Brotbackautomaten eine große Auswahl fĂŒr gelegentliche BrotbĂ€cker und fĂŒr leidenschaftliche HobbybĂ€cker.
  • Mit den praktischen GerĂ€ten lĂ€sst sich nicht nur Brot backen, sondern auch Marmelade, Joghurt oder Pizzateig herstellen.
  • Brotbackautomaten sind fĂŒr Allergiker und Menschen mit UnvertrĂ€glichkeiten eine gute und gĂŒnstige Alternative.

Frisches Brot aus der eigenen KĂŒche

SorgfĂ€ltig ausgewĂ€hlte Inhaltsstoffe und schmackhafte Zutaten – wer selbst bestimmen möchte, was in seinem Brot enthalten ist, der backt es im eigenen Brotbackautomaten. Die praktischen GerĂ€te liefern unkompliziert und schnell leckeres, frisches Brot, ohne spezielle Backkenntnisse vorauszusetzen.

Seit den 1990er Jahren im Einsatz

Die ersten Brotbackautomaten wurden in den 1990er Jahren entwickelt. Seitdem erfreuen sie sich einer immer grĂ¶ĂŸeren Beliebtheit und sind in mehr und mehr Haushalten anzutreffen.

Verschiedene Brotsorten fĂŒr jeden Geschmack

Je nach persönlichem Geschmack lĂ€sst sich ein Brotbackautomat individuell an die BedĂŒrfnisse seines Besitzers anpassen. Die Maschine bietet verschiedene Programme, sodass Nutzer fĂŒr unterschiedliche Brotsorten, wie Schwarzbrot, Weißbrot und Vollkornbrot, die optimalen Einstellungen wĂ€hlen können. ZusĂ€tzlich gibt es je nach Modell weitere Programme, die einen ganz individuellen Brotgenuss ermöglichen: etwa fĂŒr französisches Brot, das eine besonders knusprige Kruste liefert, oder auch fĂŒr sĂŒĂŸe Brote sowie fĂŒr glutenfreie Backmischungen. Bei GerĂ€ten, die mit einem Zutatenverteiler ausgestattet sind, können Experimentierfreudige dem Brot auch ZusĂ€tze wie Rosinen, Oliven oder GewĂŒrze hinzugefĂŒgen.

Fertigbackmischung oder Mischung selbst zusammenstellen?

Im Handel sind verschiedene Backmischungen erhĂ€ltlich, die das Backen mit dem Brotbackautomaten noch einfacher machen. Die unterschiedlichen Fertigmischungen bieten fĂŒr jeden Geschmack eine gute Auswahl, sodass fĂŒr viel Abwechslung beim Brotbacken gesorgt ist, seien es Mischungen fĂŒr Roggenbrot, Weißbrot, Ciabatta oder Proteinbrot. Backmischungen enthalten bereits alle Zutaten in der richtigen Menge. Den Inhaltsstoffen, bestehend aus Mehl, Trockenhefe, Zucker sowie einem SĂ€uerungs- und Konservierungsmittel, muss lediglich Wasser hinzugegeben werden.

Zwar haben sich fertige Backmischungen bis heute immer wieder bewÀhrt, dennoch legen viele HobbybÀcker Wert auf einen selbst zusammengestellten Teig. Besonders bei Allergien oder UnvertrÀglichkeiten können sie so besser kontrollieren, was auf ihrem Teller landet. Mit selbst kreierten Brotmischungen lÀsst sich zudem gut experimentieren, sodass jeder sein persönliches Lieblingsbrot im Brotbackautomat kreieren kann.

Trockenhefe oder frische Hefe?

Die meisten Brotrezepte sind fĂŒr Trockenhefe ausgelegt. Sie ist lĂ€nger haltbar, lĂ€sst sich besser lagern und ist einfacher in der Anwendung. Falls Frischhefe zum Brotbacken verwendet wird, muss diese vorher in lauwarmer FlĂŒssigkeit aufgelöst werden.

Ein Brotbackautomat kann noch mehr

Je nach Modell lassen sich mit dem nĂŒtzlichen GerĂ€t auch andere Speisen herstellen. Auch hierbei sind der Fantasie und der KreativitĂ€t kaum Grenzen gesetzt. Welche Möglichkeiten ein Brotbackautomat neben dem Backen von Brot bietet, hĂ€ngt von der jeweiligen AusfĂŒhrung ab. Folgende Zusatzprogramme sind möglich:

  • Kuchen
  • Nudelteig
  • Pizzateig
  • Marmelade und KonfitĂŒre
  • Joghurt
  • Reis und Risotto

Damit wird der Brotbackautomat zu einem vielfĂ€ltigen GerĂ€t, das in der KĂŒche viel Arbeit abnimmt und eine hohe Zeitersparnis bringt.

Der richtige Automat fĂŒr jeden Brotliebhaber

Ein Brotbackautomat ist ein kleiner, kompakter Ofen, der vorrangig zum Backen von Brot konzipiert ist. Sobald die gewĂŒnschten Zutaten eingefĂŒllt sind und das Backprogramm gestartet wurde, fĂŒhrt er alle Arbeitsschritte selbststĂ€ndig durch. Der Elektromotor setzt je nach Modell einen oder zwei Knethaken in Bewegung, die den Teig durchkneten, wĂ€hrend das Heizelement fĂŒr die richtige Temperatur sorgt. Ein integrierte Minicomputer stellt den richtigen Wechsel zwischen Knet-, Back- und Ruhephasen sicher, damit der Teig optimal aufgehen und nach dem Backen die benötigte Zeit ruhen kann.

Sobald das Brot fertig gebacken ist, ertönt ein Signal. Nachdem das Brot etwas abgekĂŒhlt ist, kann es verspeist werden. FĂŒr die Zubereitung von Brot sind je nach Modell sowie gewĂ€hlter Brotsorte und Programm zwei bis drei Stunden Zeit erforderlich. Mit den meisten EinsteigergerĂ€ten lassen sich Brote von einem Gewicht um die 500 Gramm backen. Es sind aber auch Modelle erhĂ€ltlich, mit denen das Backen von grĂ¶ĂŸeren Brotlaiben möglich ist. Brotbackautomaten, die ĂŒber zwei Knethaken und zwei Backformen verfĂŒgen, können sogar zwei Brote gleichzeitig backen.

Die Vor- und Nachteile eines Brotbackautomaten

Ein Brotbackautomat liefert zur gewĂŒnschten Zeit frischgebackenes Brot nach den persönlichen Vorlieben. Welche Zutaten dabei Verwendung finden, bestimmen die HobbybĂ€cker selbst. So können sie hochwertige und gesunde Zutaten wĂ€hlen, die auch bei möglichen Allergien vertrĂ€glich sind. Die Auswahl an Rezepten ist ausgesprochen groß. Verbraucher haben die Wahl zwischen fertigen Backmischungen und eigens hergestellten Teigen. Viele Hersteller liefern zu Ihrem GerĂ€t sogar praktische RezeptbĂŒcher, die eine gute Grundlage fĂŒr eigene Kreationen bieten. Die Bedienung von Brotbackautomaten ist einfach und intuitiv. Zudem erfordert die Brotzubereitung in aller Regel keine speziellen Kenntnisse im Backen. Zwar lĂ€sst sich Brot auch im Backofen herstellen, das verbraucht jedoch deutlich mehr Strom als die Verwendung eines Brotbackautomaten.

Da Brotbackautomaten viel Platz benötigen, sind sie fĂŒr kleine KĂŒchen weniger geeignet. Der mehrstĂŒndige Backprozess verlangt Nutzern zudem eine Menge Geduld ab – zunĂ€chst, bis er das Brot fertig gebacken ist, und im Anschluss, bis es abgekĂŒhlt ist. FĂŒr plötzliche BrotgelĂŒste und die Bewirtung unangekĂŒndigter GĂ€ste ist der Gang zum BĂ€cker daher praktischer und schneller. Brotbackautomaten verfĂŒgen außerdem nicht ĂŒber Oberhitze. Anders als im Backofen wird die Kruste des Brotes aus dem Automaten also meist weniger knusprig.

Vorteile
  • Frisch gebackenes Brot nach persönlichen Vorlieben
  • Hochwertige und gesunde Zutaten wĂ€hlbar
  • Große Rezeptauswahl
  • Eigene Brot-Kreationen möglich
  • Einfache Bedienung
  • Keine Vorkenntnisse erforderlich
  • Geringer Stromverbrauch
Nachteile
  • Benötigt viel Platz
  • Brotbacken dauert einige Stunden
  • Weniger knusprige Kruste wegen fehlender Oberhitze

Brotbackautomaten fĂŒr GelegenheitsbĂ€cker und Experimentierfreudige

Brotbackautomaten gibt es in unterschiedlichen AusfĂŒhrungen. Einsteigermodelle haben zwar keine so umfangreiche Programmauswahl wie High-End-GerĂ€te, sind aber kostengĂŒnstig erhĂ€ltlich und fĂŒr GelegenheitsbĂ€cker eine gute Wahl. Bereits mit wenigen Programmfunktionen lassen sich schmackhafte Brote unkompliziert selbst herstellen. HobbybĂ€cker, die eine grĂ¶ĂŸere Familie mit Brot versorgen möchten, sollten ein besonderes Augenmerk auf die GrĂ¶ĂŸe des Brotbackautomaten legen. GerĂ€te mit nur einem Knethaken können nur ein kleines Brot backen und mĂŒssen daher mehrmals in Betrieb genommen werden, bevor die ganze Familie Brot essen kann. High-End-GerĂ€te mit zwei Knethaken und zwei Backformen sind fĂŒr einen solchen Bedarf besser geeignet.

Die Vor- und Nachteile von Einsteigermodellen:

Vorteile
  • GĂŒnstiger Preis
  • Wichtige Standardprogramme vorhanden
  • Einfache Bedienung
  • FĂŒr GelegenheitsbĂ€cker geeignet
Nachteile
  • Geringe Programmauswahl
  • Nur fĂŒr kleine Brotlaibe geeignet

Wer etwas mehr von seinem GerÀt erwartet und auch Marmelade oder andere Speisen damit zubereiten möchte, der sollte zu einem höherpreisigen GerÀt mit zusÀtzlichen Funktionen greifen. GerÀte mit einer umfangreichen Auswahl an Programmen sind zwar in ihrer Bedienung teilweise etwas komplizierter als Einsteigermodelle, die beiliegende Bedienungsanleitung ermöglicht aber meist einen schnellen Einstieg.

Die Vor- und Nachteile eines High-End-GerÀts:

Vorteile
  • Große Programmauswahl
  • GrĂ¶ĂŸere Brotmengen auf einmal möglich
  • FĂŒr den hĂ€ufigen Einsatz und experimentierfreudige BĂ€cker geeignet
Nachteile
  • Hoher Preis
  • Kompliziertere Bedienung

Darauf kommt es beim Kauf an

Vor der Anschaffung eines Brotbackautomaten sollten Kaufinteressierte zunÀchst klÀren, welchen Anspruch sie an das GerÀt haben. GelegenheitsbÀcker benötigen ein anderes GerÀt als solche, bei denen der Automat tÀglich zum Einsatz kommt. Wer den Brotbackautomaten nur zum Backen von Brot benötigt, braucht kein teures High-End-Produkt mit unzÀhligen Zusatzprogrammen. Oftmals leisten gute Einsteigermodelle HobbybÀckern genauso gute Dienste.

Der Bedarf: Die richtige Teigmenge

Mit Einsteigermodellen lassen sich in der Regel Brotlaibe mit einem Gewicht von 500 Gramm backen. Wer einen grĂ¶ĂŸeren Bedarf hat und den Brotbackautomaten nicht mehrmals hintereinander in Betrieb nehmen möchte, der sollte ein grĂ¶ĂŸeres GerĂ€t wĂ€hlen. DafĂŒr gibt es hochpreisige Brotbackautomaten mit einer BrotgrĂ¶ĂŸe von bis zu 1.500 Gramm.

NĂŒtzlicher Lieferumfang

StandardmĂ€ĂŸig sollte im Lieferumfang jedes Brotbackautomaten neben dem GerĂ€t mit einem oder zwei Knethaken eine Backform sowie ein Messlöffel oder ein Messbecher enthalten sein. Hochpreisigere GerĂ€te verfĂŒgen ĂŒber zusĂ€tzliches Zubehör, wie zum Beispiel einen Teigschaber, um den Knethaken besser aus dem fertigen Brot zu entfernen und somit unschöne Löcher zu vermeiden. FĂŒr Brot, das beispielsweise mit NĂŒssen oder Rosinen verfeinert werden soll, ist außerdem ein Zutatenspender empfehlenswert.

Die Programmauswahl: Standard oder Spezialprogramme?

Zum einfachen Brotbacken mit Standardrezepten reicht ein Einsteigermodell mit einem ĂŒberschaubaren Programmumfang aus. Wer gern experimentiert und seinen Brotbackautomaten auch fĂŒr die Zubereitung von Marmelade oder Joghurt verwenden möchte, sollte sein Augenmerk auf die vorhandenen Programme richten. Vor allem fĂŒr das Backen von glutenfreiem Brot sind spezielle Programme nötig, da diese Mehle anders gebacken werden mĂŒssen als Mehle mit Gluten.

ZusÀtzliche Funktionen

Viele Brotbackautomaten verfĂŒgen ĂŒber weitere zusĂ€tzliche Funktionen. Praktisch ist zum Beispiel eine integrierte Waage, die das Abwiegen der benötigten Zutaten noch einfacher gestaltet. Auch eine Stromausfallsicherung ist eine nĂŒtzliche Funktion. Bei GerĂ€ten mit individuellen Programme bleiben so auch nach einem Stromausfall die gespeicherten Einstellungen erhalten und mĂŒssen nicht neu programmiert werden.

Der Stromverbrauch: Hier lÀsst sich sparen

Auf Dauer ist es gĂŒnstiger, Brot selbst zu backen, als es beim BĂ€cker zu kaufen. Allerdings sollten Nutzer dabei stets den Stromverbrauch des Brotbackautomaten im Auge behalten, damit sie das gesparte Geld nicht in erhöhte Stromkosten investieren mĂŒssen. Profi-Modelle haben beispielsweise eine höhere Leistung und verbrauchen dementsprechend mehr Strom als Einsteigermodelle.

Die Kontrolle: Den Backvorgang stets im Blick

Wer sein Brot wĂ€hrend des Backvorgangs im Blick behalten möchte, sollte auf einen Brotbackautomaten mit Sichtfenster zurĂŒckgreifen. Eine zuschaltbare Innenraumbeleuchtung sorgt fĂŒr noch mehr Sichtkontrolle. So mĂŒssen sich HobbybĂ€cker nicht ausschließlich auf die Displayangaben des GerĂ€tes verlassen, sondern können sich wĂ€hrend des Backvorgangs an dem Anblick der leckeren Backwaren erfreuen.

Backform mit Antihaftbeschichtung

Eine Backform aus Edelstahl mit Antihaftbeschichtung hilft nicht nur dabei, das Brot verlustfrei aus der Form zu lösen, sondern erleichtert auch die Reinigung.

Brotbackautomaten richtig bedienen und pflegen

Vor der ersten Inbetriebnahme sollte eine ordentliche Reinigung erfolgen. Durch Produktion, Lagerung und Transport können sich in dem GerĂ€t Stoffe abgesetzt haben, die ein Gesundheitsrisiko darstellen könnten. Um möglichst lange Freude an einem Brotbackautomaten zu haben, gilt es zudem, bei der Bedienung und Pflege ein paar Dinge zu beachten. Besondere Aufmerksamkeit sollten Nutzer dem Knethaken und der Backform schenken. Eine Reinigung nach jeder Benutzung sorgt dafĂŒr, dass sich keine unschönen Ablagerungen, unangenehmen GerĂŒche oder gar Bakterien bilden.

Die Knethaken: Stets gut geölt

Damit der Brotbackautomat richtig funktioniert, muss der Knethaken stets gut beweglich sein. Das lĂ€sst sich dadurch gewĂ€hrleisten, dass er nach jedem Einsatz mit ein wenig Pflanzenöl gefettet wird. So verhindern Nutzer, dass der Haken festbackt und sich nicht mehr dreht. Auch fĂŒr das einfache Lösen des Brotes nach dem Backvorgang ist das Öl sehr hilfreich.

Die Backform: Vorsicht mit der Antihaftbeschichtung

Die AntihaftbeschĂ€digung der Backform erleichtert zwar die Reinigung, ist aber auch sehr empfindlich. FĂŒr die Reinigung der Form sollten daher nur klares Wasser und ein weiches Tuch zum Einsatz kommen. Die Reinigung in der SpĂŒlmaschine ist nicht empfehlenswert.

Achtung, heiß!

Nach außen hin strahlt der Brotbackautomat keine große Hitze ab. Allerdings benötigt der Backvorgang hohe Temperaturen. Nach dem Backen ist es im Inneren des GerĂ€tes daher sehr heiß. Nutzer sollten den Brotbackautomaten also mit Vorsicht öffnen und die Backform nur mit einem Topflappen oder einem Topfhandschuh entnehmen.

Tests von Brotbackautomaten

Achtung: Da es uns nicht möglich war, die Produkte selbst zu testen, handelt es sich hierbei um einen Vergleich von Brotbackautomaten.

Das wohl bekannteste deutsche Testinstitut, die Stiftung Warentest, bietet stets eine gute UnterstĂŒtzung bei der Kaufentscheidung eines Produkts. 2005 nahmen sich die Tester einem Test 16 verschiedener Brotbackautomaten an. Die Testmodelle wurden in verschiedenen Kategorien mit Testnoten versehen. Beurteilt wurden das Backen verschiedener Backmischungen, die Handhabung und die Haltbarkeit der Automaten, der Stromverbrauch sowie ihre Sicherheit.

Die Testsieger und -verlierer

Als Testsieger ging der Unold Backmeister Onyx 8695 mit einer Testnote von 2,2 hervor. Er konnte in allen Testkategorien mit einer guten Leistung ĂŒberzeugen. Drei andere Modelle der Hersteller Panasonic, AFK und Back-Profi wurden ebenfalls mit „Gut“ bewertet. Mit dem Testurteil „Mangelhaft“ schnitten hingegen der Princess Silver Breadmaker 1935 sowie der Severin BM 3985 ab. Der Brotbackautomat von Princess fiel im Test wegen seiner mangelhaften Sicherheit durch, da er außen zu heiß wurde. Das TestgerĂ€t von Severin wurde wegen seiner Haltbarkeit abgewertet. Bereits nach kurzer Zeit quittierte es den Dienst. Neben dem Testsieger empfiehlt die Stiftung Warentest den AFK BM-2N sowie den Germatic BM-2, die fĂŒr einen gĂŒnstigen Preis eine gute Leistung bieten. Der Back-Profi 2011 geht im Test als Empfehlung fĂŒr große Familien hervor.

Das FĂŒr und Wider eines Brotbackautomaten

Insgesamt fiel der Test des Testinstituts gut fĂŒr Brotbackmaschinen aus. Sie wurden allen empfohlen, die gern Brot essen und dieses zu einem gĂŒnstigen Preis auf eine unkomplizierte Art und Weise herstellen wollen. Auch wer aus gesundheitlichen GrĂŒnden auf den Inhalt seiner Lebensmittel achten muss, erhielt eine klare Kaufempfehlung. BemĂ€ngelt wurden allerdings die stets gleiche Form des Brotes sowie das Loch, das der Knethaken im Teig hinterlĂ€sst.