Brotbackautomaten

Die 7 besten Brotbackautomaten im Test & Vergleich

Brotgewicht
Anzahl Backprogramme
Anzahl BrÀunungsgrade
Programm zum glutenfreien Backen
Programm zum Marmeladeherstellen
Antihaftbeschichtung
Deckel mit Sichtfenster
Display
Innenraumbeleuchtung
Warmhaltefunktion
Timer-Funktion
Handbuch
Zubehör
Vorteile

Brotbackautomat-Ratgeber: So wÀhlen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in KĂŒrze
  • Brotbackautomaten sind gĂŒnstig, praktisch und schnell.
  • Auch Einsteigermodelle liefern gute Ergebnisse.
  • Je nach Modell gehören Komfortfeatures wie ein Timer oder Innenraumbeleuchtung zum Featureumfang.

Wie funktionieren Brotbackautomaten?

Gern gehen viele von uns zu einer guten BĂ€ckerei und kaufen sich ihr Brot frisch und ofenwarm. Ein solches frisches und duftendes Brot können wir uns aber auch selbst backen – mit einem praktischen Brotbackautomaten funktioniert es schnell und einfach. Ein Brotbackautomat kostet nicht viel, nimmt kaum Platz weg und verlangt keine Spezialkenntnisse in der Brotherstellung. Moderne Backautomaten sind leicht zu bedienen und versorgen die ganze Familie mit ofenwarmem Brot aus eigener Herstellung.

Ein Brotbackautomat funktioniert grundsĂ€tzlich wie ein herkömmlicher Elektroherd – allerdings hat er jede Menge Zusatzfunktionen. Brotbackautomaten wirken auf den ersten Blick wie Toaster; sie passen locker auf jede KĂŒchenarbeitsflĂ€che. Von oben kann man durch einen Glasdeckel ins Innere des Automaten schauen, um gegebenenfalls zu prĂŒfen, wie weit das Brot bereits gebacken ist. Dieser Deckel wird nach oben hin geöffnet, um das Brot am Ende herauszunehmen. 

Bei Automaten ohne Sichtfenster hilft ein digitales Anzeigenfeld zu bestimmen, wie lange es noch dauert, bis das Brot fertig ist. Geöffnet werden sollte der Deckel wĂ€hrend des Backvorgangs allerdings unter keinen UmstĂ€nden – man wĂŒrde riskieren, dass der gesamte Teig in sich zusammenfĂ€llt. Einige Brotbackautomaten haben fĂŒr eine bessere Sicht ins Innere sogar eine integrierte Innenraumbeleuchtung. So kann man noch leichter feststellen, wann das gewĂŒnschte Ergebnis erreicht ist

Im Inneren des Backautomaten ist eine gewöhnliche kastenförmige Backform integriert, wie man sie auch vom Kuchenbacken kennt. In dieser Backform befinden sich zwei Knethaken, die sich wĂ€hrend des Backvorgangs bewegen und den Teig durchkneten. Sie sorgen so dafĂŒr, dass alle Zutaten korrekt durchgemischt werden.

FĂŒr jede Brotsorte gibt es andere Knethaken; diese werden entweder zugekauft, oder sie sind bereits im Lieferumfang enthalten. Oft hinterlĂ€sst der Knethaken ein Loch am Boden des fertigen Brotes, was jedoch durch rechtzeitiges Entfernen des Hakens nach dem letzten Knetgang vermieden werden kann. VerfĂŒgt ein Brotbackautomat ĂŒber zwei verschiedene Antriebswellen fĂŒr zwei Knethaken, wie es bei einigen Modellen der Fall ist, können sogar zwei kleinere Brote gleichzeitig gebacken werden. DafĂŒr kann eine Doppelbackform (zwei einzelne, kleine Backformen) eingesetzt werden. Ein Temperatursensor am GerĂ€t sorgt dafĂŒr, dass die optimale Backtemperatur weder ĂŒber- noch unterschritten wird und sich gleichmĂ€ĂŸig verteilt.

FĂŒr wen eignen sich Brotbackautomaten?

Ein Brotbackautomat eignet sich grundsĂ€tzlich fĂŒr alle, die ihr eigenes Brot backen möchten, ob tĂ€glich oder auch nur alle zwei Wochen. Der finanzielle und der zeitliche Aufwand sind gering; das Brot kommt nach drei bis fĂŒnf Stunden Backzeit aus der Maschine. Die GerĂ€te sind durchweg intuitiv bedienbar, weshalb keinerlei technische Kenntnisse oder sonstige Erfahrungen erforderlich sind. Die meisten Brotbackautomaten eignen sich außerdem zusĂ€tzlich zum Herstellen von Marmelade oder Joghurtspeisen und sprechen damit noch einen grĂ¶ĂŸeren Nutzungskreis an. Besonders fĂŒr AllergikerInnen und Menschen mit GlutenunvertrĂ€glichkeit ist es beruhigend zu wissen, welche Zutaten sich genau in ihrem Brot verbergen.

Was muss ich vor dem Kauf beachten?

Vor dem Kauf eines Brotbackautomaten gibt es einige Punkte zu beachten; schließlich sollte man ein perfekt auf die eigenen BedĂŒrfnisse zugeschnittenes GerĂ€t wĂ€hlen:

  • Wie hoch ist der Bedarf an frisch gebackenem Brot? Ein Ein-Personen-Haushalt sollte zu einem GerĂ€t greifen, das auch kleine Brote mit 500 Gramm Gewicht backen kann oder das eine Doppelbackform enthĂ€lt. Bei grĂ¶ĂŸeren Familien oder Singles mit einer großen Gefriertruhe, die gern auf Vorrat backen, kommt eine Maschine fĂŒr 1.250 Gramm schwere Brote infrage.
  • Gibt es spezielle WĂŒnsche oder tut es ein „normales“ Brot? Je umfangreicher die Funktionen, desto teurer wird natĂŒrlich auch der Automat. Ein breiter Funktionsumfang lohnt sich nur, wenn viele eigene Rezepte gespeichert werden sollen. Ansonsten tut es auch eine einfache Brotbackmaschine ohne viele Funktionen.
  • Wird der Brotbackautomat ausschließlich zum Brotbacken verwendet? Auch dann kann man auf ein gĂŒnstigeres GerĂ€t zurĂŒckgreifen, das nur diese eine Funktion hat.
  • AllergikerInnen und Menschen mit UnvertrĂ€glichkeiten, sollten darauf achten, dass in ihren Automat ein entsprechendes Programm integriert ist. Alternativ sollten sie zu einer Maschine mit individueller Programmierung der BackvorgĂ€nge greifen.
  • Wie viel Komfort ist nötig? Auch praktische Extras wie Sichtfenster, Timer, Zutatenspender und Innenraumbeleuchtung drĂŒcken den Preis natĂŒrlich nach oben.

Hobby-BĂ€ckerInnen und jene, die sich die ganze Sache mit dem Brotbackautomaten erst einmal anschauen möchten, sind mit einem Einsteigermodell gut bedient. Auch diese GerĂ€te liefern meist hervorragende Ergebnisse, kosten aber nicht viel. SpĂ€ter kann man immer noch auf eine Brotbackmaschine mit grĂ¶ĂŸerem Funktionsumfang umsteigen, sollten die AnsprĂŒche an das selbstgebackene Brot mit der Zeit steigen.

Ein empfehlenswertes Einsteigermodell ist der AFK BM-2N, der mit einem Preis von knapp 40 Euro nicht nur sehr gĂŒnstig ist, sondern auch gute Ergebnisse liefert.

Vorteile
  • Einfaches und bequemes Backen
  • Display mit LCD Anzeige
  • Sichtfenster
  • Timer (bis 13 Stunden)
Nachteile
  • relativ kleine Brote

Wie kommen die Zutaten in den BehÀlter?

Fertige Brot- und Backmischungen erfordern, dass bestimmte Zutaten wie NĂŒsse, Kerne, Hefe oder KrĂ€uter zu unterschiedlichen Zeitpunkten in die Maschine gegeben werden. DafĂŒr gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten: Entweder der Brotbackautomat verfĂŒgt ĂŒber einen automatischen Zutatenspender oder er macht nach einiger Zeit durch ein Piepen darauf aufmerksam, dass nun eine Zutat hinzugefĂŒgt werden muss. Bei Brotbackautomaten mit automatischem Zutatenspender können alle Zutaten direkt zu Beginn in die Maschine gefĂŒllt werden, und der Automat erledigt den Rest; er gibt alles nach und nach in den Innenraum.

Den richtigen Brotbackautomaten finden

Den richtigen Brotbackautomaten zu finden, ist nicht immer einfach. Der Markt bietet Modelle mit unterschiedlich breitem Funktionsumfang. Einige Funktionen sind bei einem Brotbackautomaten unerlĂ€sslich, andere sind dagegen nur ein nettes Extra. Wir zeigen Ihnen, welche Funktionen sich eventuell fĂŒr Sie lohnen.

Display und Anzeigenelemente

Rund um das Display, das unter anderem den Backfortschritt anzeigt, befindet sich an jedem Brotbackautomaten ein Bedienfeld mit mehreren Tasten, mit denen die verschiedenen Programme der Maschine gesteuert und Einstellungen getĂ€tigt werden können. Vorgenommene Einstellungen werden auf dem Display angezeigt. Sind die Tastenbeschriftungen am GerĂ€t auf Englisch, finden Sie die deutschen Übersetzungen in der Bedienungsanleitung.

Verschiedene Backprogramme

Bei jedem Backautomat lĂ€sst sich zwischen voreingestellten Backprogrammen und individuellen Einstellungen wĂ€hlen. Die Standard-Programme wie „Vollkornbrot“, „Weißbrot“ oder auch „Marmelade“ können innerhalb weniger Sekunden eingestellt werden. Ein selbst erstelltes Backprogramm bedeutet, dass die Nutzerin oder der Nutzer die einzelnen Schritte des Backvorgangs selbst bestimmt; er legt also die Zeitpunkte fĂŒr die Zugaben der jeweiligen Zutaten sowie die Dauer der einzelnen Phasen selbst fest.

Knetphase, dann die Aufgehphase und zum Schluss die eigentliche Backphase. Diese dauern so lange, wie vom Hersteller oder – im Fall eines selbst programmierten Vorgangs – von der Benutzerin oder dem Benutzer festgelegt. Bestimmte Einstellungen können allerdings fĂŒr jeden Backvorgang individuell festgelegt werden. Dazu gehören der BrĂ€unungsgrad, das Gewicht des Brotes und die Zeit, zu der der Backvorgang starten soll. 

Eigene Backprogramme erstellen

Besonders fĂŒr GetreideallergikerInnen oder Menschen mit speziellen Vorlieben ist ein selbstprogrammierter Backvorgang sinnvoll – vor allem, wenn das gewĂŒnschte Brot regelmĂ€ĂŸig gebacken werden soll. Aber auch andere Menschen, die unter den vorprogrammierten Sorten nicht den idealen Vorgang fĂŒr sich gefunden haben, profitieren von dieser Funktion. Angst vor der Technik muss dabei niemand haben – wie die Programme erstellt werden, ist in jeder Bedienungsanleitung ausfĂŒhrlich und gut beschrieben. 

Funktionsumfang

Alle Brotbackautomaten werden außerdem mit passenden Messbechern oder Messlöffeln geliefert, die die exakte Eingabemenge der Zutaten ermöglichen. Sinnvoll ist außerdem eine Stromausfallsicherung. Mit dieser Funktion erkennt das GerĂ€t einen Stromausfall von bis zu 10 Minuten und setzt das begonnene Programm danach wie gewohnt fort. Das hat den Vorteil, dass nicht die gesamte Backmischung futsch ist und man noch einmal von vorn beginnen muss.

ebacken werden. Wer den Automaten nur dafĂŒr nutzt, einmal in der Woche sein Brot fĂŒr den Eigenbedarf zu backen, fĂŒr den ist diese Funktion eher uninteressant. Was sich allerdings immer lohnt, ist eine automatische Warmhaltefunktion, die das Brot nach dem Backen lĂ€nger ofenwarm hĂ€lt. Bis zu einer Stunde kann das Brot so ofenwarm gehalten werden. Akustische Signale, wie Pieptöne, die ausgesendet werden, wenn ein Programm beendet wurde oder eine Zutat eingefĂŒllt werden soll, sind besonders dann nĂŒtzlich, wenn man wĂ€hrend des Backvorgangs nicht in unmittelbarer NĂ€he des GerĂ€tes bleibt oder zwischendurch andere Sachen erledigt.

Pflege und Reinigung des Brotbackautomaten

NatĂŒrlich möchte jeder möglichst lang etwas von seinem Brotbackautomaten haben. RegelmĂ€ĂŸige Reinigung und gute Pflege ist dafĂŒr unerlĂ€sslich. Die einzelnen Reinigungsschritte nehmen bei den meisten Brotbackautomaten nicht ĂŒbermĂ€ĂŸig viel Zeit in Anspruch. 

Vor dem ersten Gebrauch sollte der Automat grĂŒndlich gereinigt werden, da gesundheitsschĂ€dliche RĂŒckstĂ€nde vorhanden sein könnten. Außerdem empfiehlt es sich, das GerĂ€t nach jeder Benutzung zu reinigen, um zu verhindern, dass sich Verunreinigungen hartnĂ€ckig absetzen – spĂ€tere Reinigungen sind in der Regel deutlich schwieriger. RegelmĂ€ĂŸige Reinigung verlĂ€ngert die Lebenszeit des Automaten.

Es muss sichergestellt sein, dass der Brotbackautomat vor der Reinigung vom Strom genommen wird. Außerdem sollten Sie das GerĂ€t nur im vollstĂ€ndig abgekĂŒhlten Zustand reinigen, damit das Material nicht porös wird und die Schutzbeschichtung nicht abblĂ€ttert. Auf scharfe Reinigungsmittel sollte dabei aus gesundheitlichen GrĂŒnden verzichtet werden. 

Alle Teile der Brotbackmaschine sÀubern

Je nach Aufbau des Automaten mĂŒssen die einzelnen Teile nach der Verwendung zunĂ€chst auseinandergebaut werden, um dann jedes Teil einzeln zu reinigen. Backformen und Knethaken sollten Sie am besten herausnehmen, um besser an die Innenseite der Maschine zu kommen.

Nicht empfehlenswert ist es, einzelne Teile in der SpĂŒlmaschine zu reinigen, da das enthaltene GeschirrspĂŒlmittel zu aggressiv fĂŒr die Schutzbeschichtung des Brotbackautomaten ist. Auch das komplette Eintauchen ins Wasser ist zu vermeiden. Die vorhandene Technik könnte dabei Schaden nehmen.

Das Wichtigste beim Reinigen des Brotbackautomaten ist, dass die Antihaftbeschichtung der Backformen, die verhindert, dass das Brot beim Backen an der Form kleben bleibt, unbeschadet bleibt. Die Beschichtung könnte sich bei falscher Reinigung ablösen und sich dann beim nÀchsten Backen mit dem Teig vermischen. Aus demselben Grund sollte auf raue SchwÀmme verzichtet werden. Am besten eigenen sich weiche Lappen oder ein Microfasertuch. 

Zum Reinigen der Knethaken eignen sich FlaschenbĂŒrsten besonders gut. FĂŒr ein optimales Ergebnis sollten die Knethaken vor dem Waschen eingeweicht werden, da sie am meisten mit dem klebrigen Teig in BerĂŒhrung kommen. Auch sie sind mit einer Antihaftbeschichtung versehen. Es gilt also dieselbe Vorsicht wie bei den Backformen. Bei der Reinigung der Knethaken sollte man besonders sorgfĂ€ltig sein, da RĂŒckstĂ€nde vom Teig dort zu einer eingeschrĂ€nkten Funktion wĂ€hrend des RĂŒhrvorgangs fĂŒhren können.

Vorsicht: Bei Rissen in der Antihaftbeschichtung muss der betroffene Teil des Brotbackautomaten sofort ausgetauscht werden! Der Automat sollte bis dahin nicht mehr verwendet werden, da er sonst der Gesundheit schaden kann.

Eine regelmĂ€ĂŸige und gewissenhafte Pflege eines Brotbackautomaten zahlt sich aus; zu bedenken ist, dass es oft teuer ist, mehr funktionstĂŒchtige Einzelteile nachzukaufen. Um die Entstehung von GerĂŒchen zu vermeiden, sollte der Brotbackautomat bei Nichtbenutzung am besten mit offenem Deckel stehen. NatĂŒrliche Reinigungsmittel wie ZitronensĂ€ure oder Backpulver verhindern die Bildung von Bakterien, ohne die empfindliche Beschichtung anzugreifen.

Sollten die Knethaken trotz guter Pflege einmal den Geist aufgeben, sollte der Brotbackautomat zunĂ€chst im Leerlauf getestet werden. HĂ€ufig leiert bei Brotbackmaschinen, die oft im Einsatz sind, die Antriebsspindel aus. Dieses Problem können Sie allerdings schnell selbst beheben, ohne dass Sie dafĂŒr ein Ersatzteil kaufen mĂŒssen.

WeiterfĂŒhrende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich. Wir haben die vorgestellten Brotbackautomaten keinem Test unterzogen.

Die Stiftung Warentest hat verschiedene Brotbackautomaten im Preisbereich zwischen 40 und 180 Euro getestet. Die Ergebnisse des Tests fielen sehr unterschiedlich aus. Die gute Nachricht ist, dass alle GerĂ€te im Vergleich zum Backofen deutlich weniger Strom verbrauchen – teilweise sogar nur ein FĂŒnftel. Auch die gĂŒnstigen Zutaten machen das selbstgebackene Brot um einiges preiswerter als ein frisches Brot vom BĂ€cker.

Der AFK BM-2N und der baugleiche Germatic BM-2 bieten mit knapp 40 Euro ein unschlagbares Preis-LeistungsverhĂ€ltnis. Das beste glutenfreie Brot im Test kam hingegen vom Unold Backmeister Onyx 8695 fĂŒr 85 Euro. FĂŒr den Testkandidaten Back-Profi 2011 muss man mit knapp 100 Euro zwar etwas mehr Geld auf den Tisch legen – seine große Backform bietet dafĂŒr aber genug Platz, um die ganze Familie regelmĂ€ĂŸig mit frischem Brot zu versorgen.

Völlig versagt im Test haben hingegen der Severin BM 3985 und der Princess Silver Breadmaker. Beim Severin, einem einfachen Modell mit lediglich drei verschiedenen Programmen, kam das Brot kaum durchgebacken und mit dĂŒnner Kruste aus der Maschine. DafĂŒr war dieser Brotbackautomat mit nur 75 Minuten im Schnellprogramm allerdings auch der Zeitsparendste im Test. Insgesamt konnte das GerĂ€t jedoch nicht bestehen und bekam deshalb nur das Testurteil „mangelhaft“. 

Der Princess Silver Breadmaker hingegen wurde außen so heiß, dass ernste Verletzungsgefahr bestand. Teilweise wurden am GehĂ€use bis zu 120 Grad Celsius gemessen. Alle anderen Modelle im Test blieben dagegen – außer am Sichtfenster oder am Deckel – meist bei unter 70 Grad Celsius. 


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