Ofenventilator

Die 7 besten Ofenventilatoren im Vergleich

Maße
Gewicht
Farbe
Produkteigenschaften
Leistung
Kabelaufwicklung
Länge Kabel
Stromversorgung
Fernbedienung
Sleep-Timer
Rollen
Display

Ofenventilator-Ratgeber: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in K√ľrze
  • - Ofenventilatoren verteilen die nach oben steigende warme Luft eines Ofens im gesamten Raum.
  • - Sie funktionieren ohne externe Stromzufuhr, da der Strom durch den Temperaturunterschied zwischen Standfu√ü und K√ľhlrippen erzeugt wird.
  • - Geeignet sind sie f√ľr alle √Ėfen, bei denen die Oberfl√§che nicht w√§rmeisoliert ist.
  • - Ofenl√ľfter nehmen die Arbeit je nach Modell ab einer Ofentemperatur zwischen 50 und 80 Grad Celsius auf.
  • - Als √úberhitzungsschutz dient ein Bimetallstreifen auf der Unterseite des Standfu√ües.

Unterst√ľtzung f√ľr den Ofen

Drau√üen ist es kalt, nass und dunkel ‚Äď perfekt, um es sich im Wohnzimmer mit einem hei√üen Getr√§nk gem√ľtlich zu machen. Nicht nur wohlig warm, sondern auch atmosph√§risch wird der Raum mit einem Kaminofen. Bis sich das Zimmer vollst√§ndig erw√§rmt hat, dauert es allerdings mitunter lange. Das liegt an der Funktionsweise der √Ėfen. Bei Kamin√∂fen erw√§rmt sich die Luft um die Heizstelle und dehnt sich aus. Anstatt sich sofort im Raum zu verteilten, steigt die warme Luft erst einmal an die Decke. Dadurch bleib die Luft in Bodenn√§he zun√§chst k√ľhl. Je gr√∂√üer das Zimmer ist, desto mehr Zeit ben√∂tigt die Warmluft, um sich zu verteilen. Die L√∂sung, um schneller die gew√ľnschte Raumtemperatur zu erreichen, ist ein Ofenventilator.

Ofenventilatoren, auch Kaminofen-Ventilatoren, Kamin- oder Ofenl√ľfter genannt, verteilen die aufsteigende Warmluft gleichm√§√üig im Raum. Sie stehen meist direkt auf dem Kamin, sodass sie die Luft direkt vom Korpus in den Raum blasen. Dadurch verteilt sie sich selbst bei gro√üen Raumma√üen z√ľgig im gesamten Zimmer.

Der Einsatz eines Ofenventilators ist kosten- und energieeffizient: Es ist weniger Energie und Heizmaterial n√∂tig, um einen Raum zu erw√§rmen, was wiederum die Kosten reduziert. Immerhin ben√∂tigen Sie beispielweise bei einem Holzofen weniger Holz f√ľr die gleiche W√§rmeleistung und m√ľssen seltener nachkaufen. Dar√ľber hinaus sind g√§ngige Ofenventilatoren einfach zu bedienen und kaum anf√§llig f√ľr St√∂rungen.

Allerdings eignen sich Ofenl√ľfter in der Regel nur f√ľr Kamin√∂fen, deren Oberfl√§chen sich im Betrieb ebenfalls erhitzen, da f√ľr den Einsatz je nach Modell eine spezifische Mindestumgebungstemperatur erforderlich ist: W√§hrend Ofenventilatoren f√ľr Holz- und Pellet√∂fen meist infrage kommen, sind sie f√ľr solche mit Natursteinoberfl√§che in der Regel nicht tauglich. Auch Kachel√∂fen, offene Kamine, Speicher√∂fen und Heizk√∂rper sind nicht f√ľr den Einsatz von Ofenventilatoren geeignet, da sich ihre Oberfl√§che nicht ausreichend erw√§rmt. Ein weiterer Nachteil ist die Ger√§uschentwicklung, die zwar mit h√∂chstens 25 Dezibel nur gering ausf√§llt, aber nicht vermeidbar ist.

Vorteile
  • Schnelle und gleichm√§√üige W√§rmeverteilung
  • Auch f√ľr gro√üe R√§ume geeignet
  • Kein technisches Versagen m√∂glich
  • Energieeffizient
  • Kosteneffizient
  • Einfache Bedienung
  • Wartungsarm
Nachteile
  • Nicht f√ľr alle Kamin√∂fen verwendbar
  • Geringe Ger√§uschentwicklung

Funktionsweise von Ofenventilatoren

Im Gegensatz zu anderen Ventilatoren arbeiten Ofenventilatoren in der Regel ohne externe Stromzufuhr oder integrierten Akku. Viele klassische Modelle nutzen einen sogenannten Stirling-Heißluftventilator. Dieser macht sich die Wärmeausdehnung der Luft zunutze, um mechanische Energie zu erzeugen, die wiederum mehrere Rotorblätter antreibt. Je schneller sich die Blätter drehen, desto stärker ist der Luftstrom und desto schneller verteilt sich die Wärme im Raum. Modelle mit Stirling-Heißluftventilator sind allerdings schmutz- und staubanfällig.

Bei modernen Ofenventilatoren handelt es sich meist um thermoelektrische Geräte, die Energie mithilfe des Temperaturunterschieds zwischen dem oberen und dem unteren Teil des Ventilators erzeugen. Thermoelektrische Ofenventilatoren sind mit einem Motor ausgestattet, der die Rotorblätter antreibt. Den nötigen Strom erhält er durch das integrierte Peltier-Element, das die Wärme der Ofenoberfläche in elektrisches Potenzial umwandelt.

Auf der Oberseite des Ventilators ist eine K√ľhlrippenkonstruktion platziert, die die Luft abk√ľhlt. Dadurch gew√§hrleistet der Ofenventilator eine konstante Temperaturdifferenz. Sobald der Ofen eine bestimmte Temperatur erreicht hat, generiert das Peltier-Element automatisch Energie und der Motor treibt die Rotorbl√§tter an. Sinkt die Oberfl√§chentemperatur des Ofens, verlangsamt sich auch der Ventilator, bis er irgendwann stoppt. Ofenventilatoren regulieren sich also selbst.

Peltier-Element, aber Seebeck-Effekt?

Wer sich mit der Funktionsweise von Ofenventilatoren besch√§ftigt, st√∂√üt unweigerlich auf den Peltier- und den Seebeck-Effekt. Diese beschreiben jeweils eine andere Wechselwirkung im Bereich der Thermoelektrizit√§t. Das Verwirrende bei Ofenl√ľftern ist, dass sie zwar mit dem Seebeck-Effekt arbeiten, aber die essenzielle Komponente hierf√ľr als Peltier-Element bekannt ist. Das erweckt den Eindruck, dass der Peltier-Effekt bei der Funktionsweise der Ventilatoren wesentlich ist. Das ist nicht der Fall: Der Effekt beschreibt im Grunde das Gegenteil des Seebeck-Effekts.

Der Seebeck-Effekt sagt aus, dass zwei unterschiedliche Metallstangen in einem Stromkreis Spannung produzieren, wenn ihre Verbindungsstellen eine Temperaturdifferenz aufweisen. Genau diesen Effekt machen sich Ofenventilatoren zunutze. Beim Peltier-Effekt hingegen sorgt ein elektrischer Stromfluss daf√ľr, dass sich die Temperatur ver√§ndert. Er kommt vor allem bei K√ľhlger√§ten zum Einsatz.

Darauf kommt es beim Kauf an

Ofenventilatoren sind einfache Geräte: NutzerInnen können sie nicht an- oder ausschalten und es gibt keine besonderen Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Wichtig ist, dass sie bei einer möglichst kleinen Temperatur die Arbeit aufnehmen und die warme Luft schnell genug im gesamten Raum verteilen.

Temperatur

Ofenl√ľfter k√∂nnen erst ab einer bestimmten Temperatur ihre Arbeit aufnehmen. Daher ist es so wichtig, dass die Oberfl√§che des Ofens ausreichend W√§rme abgibt. Die Mindesttemperatur liegt je nach Modell zwischen 50 und 80 Grad Celsius. Die Optimaltemperatur ist noch h√∂her, da sich die die Rotorbl√§tter mit steigender W√§rme schneller drehen. Dabei handelt es sich um die Temperatur, bei der die Fl√ľgelbl√§tter so schnell rotieren, dass der Ventilator die Luft im Raum perfekt umw√§lzt. Im Durschnitt liegt diese bei 150 Grad Celsius. Die H√∂chsttemperatur, die Ofenventilatoren vertragen, liegt in der Regel bei 350 Grad Celsius.

Material

Da Ofenventilatoren mithilfe von Temperaturdifferenzen arbeiten und daf√ľr auf einem hei√üen Kaminofen stehen, muss das Material hohen Temperaturen standhalten. W√ľrden sie wie herk√∂mmliche Ventilatoren aus Kunststoff bestehen, w√ľrde das Geh√§use in k√ľrzester Zeit schmelzen. Daher kommt vorwiegend eloxiertes Aluminium zum Einsatz.

Aluminium zeichnet sich durch eine hohe W√§rmeleitf√§higkeit und ein geringes Gewicht aus. Das Eloxieren verleiht dem Material eine Oxidschicht, die es effektiv vor Korrosion und Rost sch√ľtzt. Zudem sorgt die Oxidschicht daf√ľr, dass das Aluminium Temperaturen zwischen 350 und 400 Grad Celsius vertr√§gt. Die Temperaturbest√§ndigkeit des Materials muss etwas h√∂her sein als die maximal empfohlene Arbeitstemperatur, also 350 Grad Celsius.

Konstruktion und Eigenschaften

Damit der Kaminventilator nicht die empfohlene Arbeitstemperatur √ľbersteigt, befindet sich ein kleiner Bimetallstreifen auf der Unterseite des Standfu√ües. Dieser dient als √úberhitzungsschutz. Droht die Temperatur des Ventilators, 350 Grad Celsius zu √ľbersteigen, biegt sich der Bimetallstreifen nach unten. Dadurch unterbricht er den direkten Kontakt zwischen dem Ventilator und der Oberfl√§che des Kaminofens.

Ideal ist ein gro√üer, glatter Standfu√ü: Je gr√∂√üer der Fu√ü ist, desto mehr Fl√§che steht zur Verf√ľgung, um die W√§rme des Ofens aufzunehmen. Wichtig ist, dass auch der Ofen √ľber eine glatte Oberfl√§che verf√ľgt.

Der K√ľhlk√∂rper beziehungsweise die K√ľhlrippen sind dazu da, um eine m√∂glichst hohe Temperaturdifferenz zwischen der oberen und der unteren H√§lfte des Ofenventilators zu erzeugen. Zu diesem Zweck ist es sinnvoll, dass dieser ebenfalls gro√ü ist. Des Weiteren sollte eine isolierende Schicht den K√ľhlk√∂rper von den restlichen Bauteilen trennen, um dessen niedrige Temperatur zu gew√§hrleisten.

Da der Ofenventilator nach dem Einsatz etwas Zeit ben√∂tigt, um abzuk√ľhlen, ist ein klappbarer Tragegriff praktisch. So k√∂nnen Sie das Ger√§t vom Ofen heben und lagern, ohne sich zu verbrennen. Weiterhin ist ein integriertes Thermometer hilfreich, um die Ofentemperatur genau im Auge zu behalten.

Rotorblätter

Ofenventilatoren verteilen die warme Luft meist mithilfe von zwei bis f√ľnf Rotor- beziehungsweise Fl√ľgelbl√§ttern. Daneben gibt es auch Modelle mit zwei Motoren, die jeweils drei Fl√ľgelbl√§tter antreiben. Je mehr Fl√ľgelbl√§tter vorhanden sind, desto gr√∂√üere Luftmengen kann der Ventilator selbst bei wenigen Umdrehungen verteilen. Auch die Gr√∂√üe der Rotorbl√§tter beeinflusst die Luftumw√§lzung. Gro√üe Rotorbl√§ttern haben mehr Fl√§che, mit der sie die Luft im Raum verbreiten k√∂nnen. Daher eignen sie sich besonders f√ľr gro√üfl√§chige R√§ume.

Eine g√§ngige Empfehlung ist es, die L√§nge der Fl√ľgelbl√§tter mit der Quadratmeterzahl des Raums abzugleichen. Um kleine Zimmer mit bis zu 15 Quadratmetern zu erw√§rmen, sind Rotorbl√§tter mit einer L√§nge von 15 Zentimetern sinnvoll. Zwar ist es durchaus m√∂glich, l√§ngere Ausf√ľhrungen als n√∂tig zu nutzen, beachten Sie aber, dass gro√üe und schwere Rotorbl√§tter mehr W√§rme ben√∂tigen, um sich in Bewegung zu setzen ‚Äď und mehr W√§rme bedeutet h√∂here Heizkosten.

Luftumwälzung

Viele Ofenventilatoren geben auch einen Wert f√ľr die Luftumw√§lzung beziehungsweise den Luftstrom an. Er beschreibt, wie schnell der Ventilator die warme Luft im gesamten Raum verteilen kann. Je h√∂her der Wert ist, desto z√ľgiger erfolgt die Abk√ľhlung des Raums. Hersteller nutzen meist die Einheit Kubikfu√ü pro Minute, kurz cfm, oder in einigen F√§llen Kubikmeter pro Stunde.

Der zweimotorige Ofenventilator von Voda erm√∂glicht zum Beispiel einen Luftstrom zwischen 590 und 645 Quadratmetern pro Stunde. Ein Kubikmeter pro Stunde entspricht 0,588577778662613 Kubikfu√ü pro Minute. Um den Wert in Kubikfu√ü pro Minute umzurechnen, multiplizieren Sie ihn also aufgerundet mit 0,589. Das ergibt 347,51 Kubikfu√ü pro Minute. Andere Ofenventilatoren mit nur einem Motor haben einen Luftstrom von weniger als 300 Kubikfu√ü pro Minute oder ‚Äď mit 1,699 multipliziert ‚Äď 509,7 Kubikmeter pro Stunde. Allerdings ist es nicht ersichtlich, unter welchen Bedingungen Hersteller diese Werte gemessen haben. Die tats√§chliche Luftumw√§lzung kann je nach Raumgegebenheiten durchaus geringer sein. Wer einen kleinen Raum erw√§rmen m√∂chte, ben√∂tigt aber nicht das gro√üe Zwei-Motoren-Ger√§t; ein Motor gen√ľgt vollkommen. Ein Luftstrom von mindestens 100, besser mehr als 150 Kubikfu√ü pro Minute ist empfehlenswert. Falls es in der Produktbeschreibung eine Empfehlung zur Raumgr√∂√üe gibt, ist es ratsam, sich daran zu orientieren.

Maße und Gewicht

Gr√∂√üe und Gewicht der Ofenventilatoren bergen kaum √úberraschungen. Die meisten Modelle haben eine H√∂he von 12 bis 25 Zentimetern und eine √§hnliche Breite. Vereinzeln gibt es auch h√∂here Ausf√ľhrungen wie den Ofenventilator von Mitsuri mit 31 Zentimetern sowie Produkte, die mehr in die Breite gehen. Zu Letzteren geh√∂ren Zwei-Motor-Ofenl√ľfter, die nebeneinander positioniert sind.

Je nach Modell betr√§gt das Gewicht zwischen 500 und 1.000 Gramm. Einige Produkte wiegen auch weniger, zum Beispiel der Kaminventilator von Carlo Milano mit 471 Gramm. Dank des geringen Gewichts und der kompakten Ma√üe lassen sich Ofenventilatoren problemlos zum Einsatzort tragen sowie im Anschluss leicht lagern. F√ľr den Kauf des passenden Ger√§ts sind weder die Abmessungen noch das Gewicht essenziell. Stellen Sie nur sicher, dass sie genug Platz auf dem Ofen haben, um das Ger√§t aufzustellen.

Sicher mit einem Ofenventilator umgehen

Ofenventilatoren sind sehr dankbare Ger√§te: Sie enthalten keine komplizierten elektrischen Bauteile und haben einen geringen Wartungsaufwand. NutzerInnen m√ľssen nur das Geh√§use und die Fl√ľgelbl√§tter mit einem feuchten Tuch abwischen, wenn sie viel Staub und Ru√ü darauf erkennen. Solange Sie einige Kleinigkeiten beachten, ist auch die Verletzungsgefahr gering. Platzieren Sie den Ventilator nicht auf einer ungesch√ľtzte Fl√§che des Ofens. Er darf nicht mit offenem Feuer in Ber√ľhrung kommen. Stattdessen kommt er auf eine ebene Fl√§che in die N√§he des Ofenrohrs. Der Abstand zum Rohr sollte mindestens zehn Zentimeter betragen, da es sich um die hei√üeste Stelle des Ofens handelt und Temperaturen von mehr als 350 Grad Celsius dort nicht ungew√∂hnlich sind.

Beim Man√∂vrieren des Ofenl√ľfters kann es sinnvoll sein, hitzebest√§ndige Handschuhe zu tragen, um Verbrennungen zu vermeiden. Nach dem Einsatz bleiben Ofen und Ger√§t n√§mlich noch eine Zeit lang hei√ü. Wenn der Bimetallstreifen, der als √úberhitzungsschutz dient, im Einsatz ist, empfiehlt es sich, die Ofentemperatur zu reduzieren. Der Ventilator selbst bietet keine M√∂glichkeit, die Hitze zu justieren.

Selbstverst√§ndlich halten Sie den Ofenventilator ‚Äď insbesondere, wenn er noch hei√ü ist ‚Äď von Kindern fern. Auch wenn das Ger√§t nach dem Einsatz abgek√ľhlt ist, eignet es sich nicht als Kinderspielzeug. Die Kleinen k√∂nnen sich an den spitzen Ecken verletzen oder den Ventilator besch√§digen. Auch Haustiere kommen am besten nicht in die N√§he des Ofenl√ľfters.

Weiterf√ľhrende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich. Wir haben die Ofenventilatoren nicht selbst getestet.

Auf der Suche nach den besten Produkten verlassen sich VerbraucherInnen h√§ufig auf renommierte Testorganisationen und -magazine wie die Stiftung Warentest oder √ĖKO-TEST. Auch die Fachpresse bietet meist einen guten Anhaltspunkt, um das gew√ľnschte Produkt zu finden. Bei Ofenventilatoren ist das nicht der Fall. Bislang sind online keine unabh√§ngigen Tests auffindbar.

Kaufinteressierte werden stattdessen auf YouTube f√ľndig: K√§uferInnen schildern ihre Eindr√ľcke zu einzelnen Ofenventilatoren oder dokumentieren ihre Tests in Videos. Einige Privatpersonen f√ľhren eigene Vergleichstests durch. Auch Bewertungen einzelner Ofenventilatoren auf Onlineshops wie Amazon k√∂nnen bei der Wahl helfen. Zwar sind diese Rezensionen nicht unabh√§ngig und verifizierbar, aber sie liefern zumindest einen Anhaltspunkt.


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