Akku-Laubbläser

Die 7 besten Akku-Laubbläser im Test & Vergleich

Produktinformation
Hersteller
Leistung
Spannung
Blasgeschwindigkeit
Luftfördermenge
Akkulaufzeit
Geräuschpegel
Variable Geschwindigkeitsregelung
Schultergurt
Softgrip
Führungsrollen
Fangsack
Maße
Gewicht

Akku-Laubbläser-Ratgeber: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Akku-Laubbläser sind ideal für eine schnelle und effektive Beseitigung von Herbstlaub und anderen Verschmutzungen.
  • Die meisten Modelle sind gleichermaßen als Laubbläser und Laubsauger konzipiert.
  • Beim Kauf eines Akku-Laubbläsers sollten Verbraucher insbesondere auf Einsatzbereich, Leistung und Lautstärke achten.

Der Kampf gegen fallende Blätter

Die Tage werden kürzer und kühler, es regnet häufiger und die Blätter an den Bäumen nehmen ihre Herbstfarben an. Wenn das farbenprächtige Herbstlaub irgendwann zu Boden und insbesondere auf den gepflegten Rasen fällt, hält sich die Begeisterung der meisten Gartenbesitzer in überschaubaren Grenzen. Gegen diese unerwünschte Blätterflut kommen häufig kompakte Akku-Laubbläser zum Einsatz.

Arbeitserleichterung mit Akkubetrieb

Für viele Menschen ist ein Spaziergang durch einen bunten Herbstwald eine romantische Vorstellung. Im eigenen Garten wird das dekorative Herbstlaub jedoch schnell zu einem Ärgernis und ist für die meisten Gartenbesitzer daher eher mit einem hohen Arbeitsaufwand verbunden. Mit dem Rechen dauert das Einsammeln des Laubes sehr lange und kann bei größeren Grundstücken durchaus dazu führen, dass sich Blasen an den Händen bilden.

Ein Laubbläser erleichtert die mühsame Arbeit und verkürzt den langwierigen Arbeitseinsatz deutlich. Er pustet das im ganzen Garten verteilte Laub im Handumdrehen und ohne großen Aufwand zu einem übersichtlichen Laubhaufen zusammen. Dieser kann nun aufgesammelt und entsorgt oder an Ort und Stelle belassen werden. Letzteres wird inzwischen von vielen umweltbewussten Menschen bevorzugt, da hier Insekten, Igel und andere Kleintiere ein Zuhause finden können.

Die meisten Akku-Laubsauger sind umfunktionierbar und können somit auch als Laubsauger eingesetzt werden. Teilweise sorgt eine integrierte Häckslerfunktion für eine platzsparende Zerkleinerung des aufgesammelten Laubes. Welcher Akku-Laubbläser die richtige Wahl ist und was beim Kauf eines neuen Gerätes beachtet werden sollte, fasst die nachfolgende Kaufberatung zusammen.

Unterschiedliche Varianten der Akku-Laubbläser

Im Gehäuse des Akku-Laubbläsers treibt ein Motor das Gebläse an, mit dem das Laub per Luftstrom zur gewünschten Stelle befördert wird. Es klässt sich anschließend problemlos einsammeln. Alternativ bleibt es als Laubhaufen im Garten liegen und fungiert als Wohnstätte von Igeln und anderem Getier. Der Laubbläser pustet das auf dem Boden liegende Laub zusammen, während der Laubsauger es aufsaugt und im Fangsack sammelt. Laubbläser gibt es von unterschiedlichen Anbietern als Benzin- oder Elektrovariante. Gegenüber den leistungsstärkeren Benzin-Laubbläsern bieten die Akku-Modelle den entscheidenden Vorteil, dass sie deutlich leiser und kompakter sind.

Häufig werden die Begriffe Laubsauger und Laubbläser synonym verwendet, da die meisten Geräte auf dem Markt beide Funktionen bieten. Viele dieser Akku-Laubbläser müssen für einen Funktionswechsel erst umgebaut werden, bei machen Geräten erfolgt dies jedoch etwas einfacher und schneller per integriertem Umschalthebel. Einige Geräte verfügen zusätzlich über eine Häckselfunktion und können das aufgesaugte Laub zerkleinern. Je nach Leistung eignen sich die Akku-Laubbläser für unterschiedliche Einsatzzwecke, daher lohnt sich ein Blick auf die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Modellvarianten.

Vertreter der 20-Volt-Klasse – handlich und kompakt

In der Geräteklasse bis 20 Volt gibt es gute Geräte, die sich hervorragend im Einhandbetrieb bedienen lassen. Sie sind kompakt und handlich, eignen sich aufgrund der geringen Leistung jedoch nicht für anspruchsvollere Arbeiten. Soll beispielsweise eine Kiesfläche per Luftstrom gereinigt werden, erweisen sich kleinen Kompaktgeräte schnell als zu leistungsschwach. Generell sind sie jedoch gut geeignet, um trockenes Laub von trockenen Flächen zu entfernen.

Vorteile
  • Günstiger Anschaffungspreis
  • Handlich und kompakt
  • Leichter als größere Geräte
  • Im Einhandbetrieb bedienbar
Nachteile
  • Nicht für größere Gärten empfehlenswert
  • Etwas leistungsschwach
Für wen eignen sich die handlichen Modelle?

Aufgrund der geringen Leistung sind diese Modelle zur Beseitigung von hartnäckigen und festsitzenden Verschmutzungen nicht geeignet. Loses Laub entfernen sie jedoch mühelos, für kleine Gärten und zur Entfernung von trockenem Laub auf Gehwegen und Hofflächen sind sie daher gut geeignet. Da sie leicht und kompakt sind, können sie auch von Personen genutzt werden, für die größere Geräte zu schwer und unhandlich sind.

Leistungsstarke Akku-Laubbläser bis 40 Volt oder mehr

Die Akku-Laubbläser in der Klasse bis 40 Volt oder mehr bieten eine deutlich höhere Leistung und erzeugen einen stärkeren Luftstrom, der auch zur Reinigung von Kiesflächen genutzt werden kann. Die höhere Leistung macht sich bei Reinigungseinsätzen deutlich bemerkbar, auch festsitzende Verschmutzungen können mit dieser Variante meist problemlos beseitigt werden. Viele Geräte in dieser Leistungsklasse besitzen ein in der Länge variabel verstellbares Blasrohr.

Vorteile
  • Auch für größere Flächen geeignet
  • Leistungsstark
  • Viele Modelle mit verstellbarer Blasrohrlänge
Nachteile
  • Teurer als die kleineren Geräte
  • Etwas größer und schwerer
Für wen eignen sich leistungsstarke Laubbläser?

Neben trockenem Laub können mit den leistungsstarken Geräten auch nasse Blätter, frische Tannennadeln und hartnäckige Verschmutzungen beseitigt werden. Die Reinigung von größeren Kiesflächen lässt sich mit diesen Modellen deutlich einfacher bewältigen und für größere Gärten sind diese Modelle ideal. Da sie größer und schwerer sind, ist die Nutzung über einen längeren Zeitraum im Vergleich zu den kleineren Modellen mit einem größeren Kraftaufwand verbunden.

Schneller Wechsel: Kombimodelle mit Umschalthebel

Wenn aus dem Laubbläser kurzerhand ein Laubsauger werden soll, wird die Umstellung einfach im Handumdrehen per Umschalthebel vorgenommen. Allerdings sind die Kombimodelle relativ behäbig und schwer, zusätzlich bieten sie spürbar weniger Power. Meist sorgt die Umlenkung des Luftstroms zu einem Leistungsabfall und vereinzelt kann es dazu kommen, dass die Umleitungsklappe nicht dicht abschließt und Luft entweicht.

Vorteile
  • Praktisches Kombimodell
  • Vielseitig einsetzbar
  • Umlenkung schnell und einfach per Umlenkhebel
Nachteile
  • Schwer und behäbig
  • Geringere Leistung
  • Leistungsabfall möglich
  • Vereinzelt Probleme mit der Umleitungsklappe
Für wen empfiehlt sich ein Modell mit Umschalthebel?

Ein Kombimodell mit Umschalthebel ist empfehlenswert, wenn während der Nutzung häufig ein Wechsel zwischen den unterschiedlichen Funktionen vorgenommen wird. Der Umschalthebel erspart den mehrfachen Umbau und erleichtert somit die Arbeit.

Mit Umbaumaßnahmen: Akku-Laubbläser ohne Umschalthebel

Im Gegensatz zu den Kombimodellen verfügen diese Geräte nicht über einen praktischen Umschalthebel. Ein Vorteil ist jedoch die deutlich leichtere und schlankere Bauweise, daher können viele Modelle ohne Probleme mit einer Hand bedient werden. Sie sind leistungsstark und können auch frisches Laub aufnehmen oder schnell eine Kiesfläche säubern.

Vorteile
  • Auch für größere Flächen geeignet
  • Leistungsstark
  • Problemlose Handhabung
  • Bessere Ergonomie
Nachteile
  • manueller Umbau erforderlich
Für wen eignet sich ein Kombimodell ohne Umschalthebel?

Wenn die Saugfunktion nur selten zum Einsatz kommt und ein Akku-Laubbläser mit hoher Leistung benötigt wird, ist ein Gerät ohne Umschalthebel eine gute Wahl. Der Umbau ist schnell und einfach durchführbar und kann meist im Handumdrehen vorgenommen werden. Bei diesen Modellen muss im Vergleich zu Akku-Laubbläsern zudem nicht mit einem Leistungsabfall gerechnet werden.

Nützlinge schützen

Der ungebremste Einsatz eines Laubsaugers ist laut Naturschutzbund Deutschland (NABU) sehr schädlich für nützliche Insekten und Kleintiere wie Frösche oder kleine Igel. Der starke Sog setzt den Tieren stark zu und eine zusätzliche Häckselfunktion besiegelt ihr Schicksal. Für den Garten kann diese Vernichtung nützlicher Tiere langfristig eine Unterbrechung der Humusbildung zur Folge haben, die zwangsläufig zu einer Verarmung des Bodens führt.

Wichtige Kaufkriterien und Auswahlfaktoren

Bei der Suche nach einem passenden Laubsauger sehen sich Verbraucher mit einer großen Modellvielfalt konfrontiert. Es gibt Modelle von bekannten Herstellern und günstige No-Name-Produkte, unterschiedliche Antriebsarten und weitere Auswahlfaktoren. Welche Kriterien bei der Kaufentscheidung relevant sind, zeigt die folgende Aufstellung:

Die Antriebsart

Die leistungsstärksten Varianten sind Laubbläser mit Verbrennungsmotor. Diese Geräte sind jedoch sehr laut und produzieren schädliche Abgase, daher sind sie in Wohngebieten sehr unbeliebt und somit für private Anwender weniger geeignet. Emissionsfrei und deutlich leiser sind die kabelgebundenen Elektro-Laubbläser. Sie besitzen jedoch aufgrund des Kabels eine deutlich geringere Reichweite. Eine optimale Kombination aus Flexibilität und einer verringerten Lautstärke findet sich bei den kompakten Akku-Laubbläsern.

Die Leistung

Akku-Laubbläser mit geringer Leistung sind für den sporadischen Einsatz gegen trockenes Laub meist vollkommen ausreichend. Bei größeren Grundstücken oder zur Reinigung von Kiesflächen sind jedoch Modelle mit mehr Leistung deutlich empfehlenswerter.

Größe und Gewicht

Größe und Gewicht eines Akku-Laubbläsers stehen meist in direktem Zusammenhang mit der Leistung des Geräts. Geräte mit höherer Leistung sind in der Regel auch größer und schwerer. Durchschnittlich liegt das Gewicht bei den meisten Geräten zwischen 1,5 und 3 Kilogramm. Ein Gerät mit höherem Gewicht ist meist nicht im Einhandbetrieb nutzbar. Bei einem Blick auf die Herstellerangaben in Bezug auf das Gewicht sollte darauf geachtet werden, ob hier der Akku ebenfalls berücksichtigt wurde.

Die Lautstärke

Akku-Laubbläser sind meist deutlich leiser als die in Verruf geratenen Benziner, wirklich geräuscharm sind sie jedoch nicht. Je nach Hersteller und Modell beträgt die Lautstärke eines Akku-Laubbläsers zwischen 60 und 90 Dezibel. Einige Geräte erreichen sogar 100 Dezibel und nähern sich somit der Lautstärke eines Presslufthammers (rund 110 Dezibel) an. Im Sinne einer guten Nachbarschaft ist ein möglichst leiser Akku-Laubbläser deutlich empfehlenswerter.

Die Regulierbarkeit

Bei vielen Geräten kann die Luftstromgeschwindigkeit stufenlos reguliert werden. Dies bietet eine bessere Abstimmung auf bestimmte Anforderungen.

Die Akkuleistung

Je nach Hersteller kann die Akkuleistung variieren, daher lohnt sich in jedem Fall ein Blick auf die Produktbeschreibung. Generell ist die Anschaffung eines Zweitakkus sinnvoll, der im Zweifelsfall genutzt werden kann, wenn der erste Akku leer ist. Dieses zusätzliche Zubehör ist meist auch für andere Akku-Gartengeräte des jeweiligen Herstellers einsetzbar.

Der Fangsack

Kann der Akku-Laubbläser auch als Laubsauger genutzt werden, gehört ein Fangsack zur Grundausstattung. Damit er während des Einsatzes nicht ständig geleert werden muss, sollte der Fangsack ein Volumen von 40 bis 60 Litern besitzen. Ein Fangsack mit Reißverschluss ist praktisch, da er schnell geleert und wieder verschlossen werden kann.

Die Nutzungszeiten

Akku-Laubsauger sind ebenso wie Rasenmäher und Gartenhäcksler relativ laut, daher ist der Einsatz dieser Gartengeräte nur zu bestimmten Zeiten erlaubt. Laut Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung (32. BImSchV) dürfen die meisten motorisierten Gartengeräte in lärmsensiblen Bereichen wie beispielsweise Wohngebieten grundsätzlich nicht in der Nacht (von 20.00 bis 7.00 Uhr) und auch nicht an Sonn- und Feiertagen genutzt werden. Laubbläser unterliegen zusätzlich noch strengeren Bestimmungen, hier ist die Betriebszeit nach Auskunft des Umweltbundesamtes noch weiter eingeschränkt. Da in vielen Kommunen unterschiedliche Vorgaben gelten, sollte vor dem Gebrauch des Akku-Laubbläsers eine Anfrage bei der zuständigen Kommunalverwaltung erfolgen.

Drohendes Bußgeld bei Zuwiderhandlung

Wenn die Vorgaben hinsichtlich der Nutzungszeiten nicht beachtet werden, erregt dies häufig den Unmut der Nachbarn und es kommt zu Beschwerden. Im schlimmsten Fall kann die Missachtung der vorgeschriebenen Betriebszeiten als Ordnungswidrigkeit gewertet und mit einem Bußgeld geahndet werden. Grundlage ist hier Paragraf 117 des Ordnungswidrigkeitengesetzes, demnach kann ein Verstoß mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 Euro geahndet werden.

Tipps zur Wartung und Pflege

Grundsätzlich sollte der Akku-Laubbläser nach jedem Einsatz gründlich gereinigt werden. Da sich die einzelnen Modelle unterscheiden können, ist diesbezüglich ein Blick in die Gebrauchsanweisung empfehlenswert, da hier in der Regel genaue Angaben zur optimalen Reinigung zu finden sind.

In der Regel lassen sich leichte Verschmutzungen einfach mit einem feuchten Tuch abwischen. Grundsätzlich sind Elektro- und Akku-Laubbläser im Vergleich zu Benzin-Geräten deutlich pflegeleichter. Nach jedem Einsatz sollte der Fangsack gründlich geleert und auf mögliche Beschädigungen untersucht werden. Er sollte vor der Einlagerung unbedingt vollständig trocken sein, damit es nicht zu Schimmelbildung kommen kann. Bei einem Gerät mit Häckslerfunktion ist zudem die regelmäßige Reinigung der Häckslerscheibe unverzichtbar.

Tests von Akku-Laubbläsern

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Akku-Laubbläser-Vergleich. Wir haben die vorgestellten Produkte nicht getestet.

Weiterführende Testberichte sind für viele Verbraucher hilfreich und bieten umfangreiche Informationen zu Funktionsweise, Produktqualität und weiteren Aspekten. Da die Tester von Stiftung Warentest bereits seit Mitte der 1960er Jahre regelmäßig strenge und unabhängige Tests zu unterschiedlichen Produktgruppen durchführen, genießt diese Institution in Deutschland einen hervorragenden Ruf bei den Verbrauchern. Jedes Produkt testen die Experten anhand individuell festgelegter Test-Faktoren in umfangreichen Praxistests. Zusätzlich arbeiten die Mitarbeiter der Stiftung mit weiteren Institutionen aus ganz Europa zusammen und präsentieren regelmäßig interessante Testergebnisse der ausländischen Kollegen. In der Ausgabe 10/2017 des Magazins test veröffentlichte die Stiftung Warentest das abschließende Testurteil zum Laubsauger- und Laubbläser-Test des skandinavischen Verbrauchermagazins Råd & Rön.

Stiftung Warentest: Stihl überzeugt im Test

Getestet wurden sieben kabelgebundene Modelle und fünf Akku-Laubbläser. Testsieger bei den Akku-Modellen wurde der Akku-Laubbläser Stihl BGA 56, der Terrasse, Garten und Rasen besonders schnell vom lästigen Laub befreite. Da die Stiftung Warentest den Test nicht selbst durchgeführt hat, sind auf der Webseite auch keine Testergebnisse abrufbar. Interessierten Lesern stellt die Stiftung jedoch einen Link zum Originaltest zur Verfügung, hier können die Testergebnisse bei Interesse abgerufen werden.

Heimwerkermagazin Selbst testet 12 Akku-Laubbläser

In der Heft-Ausgabe 09/2018 veröffentlichten die Tester detaillierte Prüfergebnisse zum Akku-Laubbläser-Test. Mit der Bestnote sehr gut wurden zwei Geräte ausgezeichnet, drei Modelle erhielten das Testprädikat gut und vier wurden als befriedigend eingestuft. Lediglich zwei Akku-Laubbläser wurden mit der Testnote ausreichend bewertet. In der Geräteklasse bis 20 Volt finden sich Akku-Laubbläser der Hersteller Worx, Stihl, Makita, Gardena und Bosch. Zudem wurden auch Geräte der 36-Volt-Klasse getestet, die von den Herstellern Wolf-Garten, Stihl, Husqvarna, Fuxtec, Al-Ko und Bosch stammen.

ETM-Testmagazin: 5 Akku-Laubbläser im Vergleichstest

Das ETM-Testmagazin führt seit vielen Jahren Tests nach dem Vorbild der Stiftung Warentest durch und ist auf dem deutschsprachigen Markt inzwischen zu einer der wichtigsten Testinstitutionen geworden. Ebenso wie bei dem großen Vorbild schätzen die Verbraucher auch bei ETM die Seriosität und vollkommene Transparenz der Tests. Die Tester veröffentlichten in der Heftausgabe 11/2018 einen Test zum Thema Akku-Laubbläser.

Insgesamt fünf Akku-Laubbläser stellten sich dem Test des ETM-Testmagazins. Dank überzeugender Leistungen im Test wurde das Modell Alpina BLV 648 Li mit der Testnote „sehr gut“ ausgezeichnet und zum Testsieger gekürt. Gelobt wurden in erster Linie die hohe Windgeschwindigkeit und der große Fangsack. Minuspunkte gab es lediglich für die hohe Lautstärke. Zudem wurde kritisiert, dass Ladegerät und Akku bei diesem Modell nicht im Lieferumfang enthalten sind. Auf dem zweiten Platz behauptete sich der Akkulaubbläser G40BV 24227 mit der Testnote „gut“.