Navigationsgeräte

Die 7 besten Navigationsgeräte im Test & Vergleich

Produktinformation
Hersteller
Bildschirmdiagonale
Unterstützte Formate
Anzahl Landeskarten
Touchscreen
Stromversorgung
Spritzwassergeschützt
Fahrspurassisten
Geschwindigkeitsassistenz
Parkassistenz
Routenplaner
Freisprechfunktion
USB-Anschluss
SD-Karten-Slot
FM-Transmitter
Bluetooth-fähig
Sprachsteuerung
Steuerung per App
Anschluss für Rückfahrkamera
Rückfahrkamera inklusive
Befestigungsart
USB-Kabel inklusive

Navigationsgeräte-Ratgeber: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Das Navigationsgerät ist nicht nur im Auto beliebt. Inzwischen kommt ein solches Gerät auch bei Wanderungen, beim Bergsteigen oder Geocaching zum Einsatz.
  • Im Gegensatz zur klassischen Straßenkarte ist die Routenführung stets auf dem aktuellen Stand. Viele Geräte sind obendrein mit Staumeldern ausgestattet.
  • Ohne GPS kann ein Navigationsgerät nicht funktionieren. Mit den entsprechenden Signalen empfangen Nutzer außerdem die voraussichtliche Ankunftszeit.

Ein veraltetes Kartenmaterial und keine aktuellen oder gar fehlende Staumeldungen im Radio erschwerten die Autorfahrten auf einer unbekannten Route in der Vergangenheit beträchtlich. Häufig endete die Autofahrt nicht am gewünschten Zielort, sodass die Nerven sowohl beim Fahrer als auch beim Beifahrer blanklagen. Dank der riesigen technischen Sprünge in den letzten Jahrzehnten kamen jedoch die Navigationsgeräte, auch Navis genannt, auf den Markt, um derartige chaotische Zustände fortan zu vermeiden.

Bei einem Navigationsgerät handelt es sich um ein mobiles Gerät, welches via Funk beziehungsweise Satellit die aktuelle Position des Fahrzeugs bestimmen und über enthaltene Karten das gewählte Ziel planen kann. Es berechnet die Route und stellt verschiedene Streckenmöglichkeiten für den Fahrer zur Verfügung. Damit der Fahrer das Display des Navigationsgeräts im Blick hat und die Strecke gegebenenfalls überprüfen kann, bringt er das Gerät entweder an der Windschutzscheibe, am Lüftungsschacht oder auf dem Armaturenbrett an. Jedes Gerät verfügt über eine gespeicherte Stimme, welche stets über den Streckenverlauf informiert, sodass der Fahrer nicht fortlaufend auf das Display schauen muss und sich so auf den Straßenverkehr konzentrieren kann. Fast alle Geräte verfügen inzwischen über einen Touchscreen, welcher mithilfe von Berührung gesteuert wird. Frühere Modelle waren dagegen mit Knöpfen ausgestattet.

Sobald sich das Fahrzeug in Bewegung setzt, berechnet das Navigationsgerät mittels Kartensystem die Route zum vorab vom Fahrer ausgewählten Zielort. Dabei kann der Fahrer genau verfolgen, auf welcher Straße er sich gerade befindet. Außerdem zeigt ihm das Navigationsgerät an, wie viele Kilometer es noch bis zum Ziel sind und wie lange die Fahrt dorthin in etwa dauern wird.

Die Funktionsweise

Navigationsgeräte funktionieren über einen GPS-Satellitennavigationsempfänger, der die aktuelle Position des Fahrzeugs feststellt. Zusätzlich sind die Geräte mit einer Software ausgestattet, welche die aktuelle Position des Fahrzeugs auf dem Bildschirm anzeigt. Die verfügbaren Karten variieren in ihrer Anzahl je nach Hersteller. Sie befinden sich entweder in einem internen Speicher oder auf einer Speicherkarte.

Die Routenplanung selbst ermittelt das Gerät über Geodaten: Hier sind Straßennetze und Hausnummern erfasst, ebenso Metadaten, welche die Zeit berücksichtigen. Mit all diesen Daten kann das Navigationsgerät selbst in unbekannten Gebieten den Weg und das Ziel ermitteln. Berücksichtigt werden dabei alle Straßen, Verkehrsführungen, Sackgassen, Tunnel, Fährüberfahrten und Brücken. Bevor der Fahrer sich auf den Weg macht, muss er das Ziel eingeben. Die Software berechnet dann die Strecke und zeigt den gesamten Weg inklusive vorteilhafter Routen an. Dabei kann der Fahrer entweder die Hauptstrecke oder alternative Routen auswählen. Sobald sich das Auto bewegt, beginnt das Navigationsgerät mit seinen Anweisungen. In der Regel können Fahrer auswählen, ob eine männliche oder eine weibliche Stimme zum ihnen spricht.

Das Navigationsgerät wird mit einem Akku oder Kabel, welches an den Zigarettenanzünder angeschlossen wird, betrieben. Außerdem gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Navigationsgerät anzubringen: entweder per Saugnapf direkt an die Frontscheibe oder mittels eines Hakens am Lüftungsschacht. Darüber hinaus gibt es dauerhafte Halterungen, bei denen das Navigationsgerät trotzdem portabel bleibt, indem Nutzer es einfach nur ein- oder ausklinken.

Ohne GPS funktioniert es nicht

Navigationsgeräte könnten ohne GPS nicht funktionieren. Die Abkürzung GPS steht für Global Positioning System. Ursprünglich handelte es sich dabei war um ein Ortungssystem per Satellit, welches das amerikanische Militär nutzte. Erst gegen Ende der 1990er Jahre wurde es Schritt für Schritt auch für die zivile Nutzung freigegeben. Das aktuelle US-Amerikanische NAVSTAR-GPS-System beherbergt mehr als 25 GPS-Satelliten, welche die Erde umkreisen und mit kodierten Radiosignalen fortlaufend ihre derzeitige Position und die genaue Uhrzeit durchgeben.

Die Nutzung der Satelliten

Navigationsgeräte empfangen entsprechende Daten und berechnen über die Signallaufzeiten ihre Position und Geschwindigkeit. Hierfür sind mindestens drei Satelliten erforderlich, tatsächlich werden aber vier Satelliten genutzt, weil auch die genaue Uhrzeit im Empfangsgerät bestimmt wird.

Mithilfe der GPS-Signale kann aber noch mehr bestimmt werden, etwa die voraussichtliche Ankunftszeit am Zielort. All diese Angaben werden während der Fahrt permanent aktualisiert. Wichtig ist zudem, dass das Kartenmaterial stets auf dem aktuellen Stand ist. Hierfür werden Updates für die Software bereitgestellt. Wer außerdem im Ausland unterwegs ist, sollte darauf achten, dass das Navigationsgerät über das entsprechende Kartenmaterial verfügt.

Vor- und Nachteile von mobilen und festen Navigationsgeräten

Wie bereits erwähnt gibt es feste Navigationsgeräte, die direkt ab Werk fest im Fahrzeug integriert sind, und portable Navigationsgeräte, die sich in jedem Fahrzeug unterbringen lassen. Nachfolgend stellen wir die Vor- und Nachteile beider Varianten vor.

Feste Navigationsgeräte
Vorteile
  • Diebstahl nahezu unmöglich
  • Sehr genaues Navigieren
  • Gute Ergonomie
Nachteile
  • Sehr teuer
  • Äußerst aufwendiger Einbau
  • Unflexibel
Flexible Navigationsgeräte
Vorteile
  • Große Produktauswahl
  • Einsetzbarkeit in sämtlichen Bereichen
  • Modernste Features
  • Gute Navigation
  • Preiswert
Nachteile
  • Anbringung an der Frontscheibe zum Teil unpraktisch
  • Zum Diebstahlschutz Abnahme nötig
  • Kabel oft im Weg

Darauf kommt es beim Kauf an

Jeder Fahrer stellt andere Ansprüche an ein Navigationsgerät. Viele schalten es sogar auch auf bekannten Strecken ein, um über Staus, Baustellen und die Verkehrsdichte informiert zu bleiben. Andere benötigen es lediglich für den Urlaub, wo sie meist unbekannte Strecken fahren. Der Markt bietet inzwischen eine Vielzahl verschiedenster Navigationsgeräte an. Nachfolgend gehen wir auf die wichtigsten Faktoren ein, die vor dem Kauf zu berücksichtigen sind.

Die Bedienung

Die Bedienung sollte möglichst intuitiv gestaltet sein. Modernste Navis sind diesbezüglich schon sehr viel besser auf den Fahrer abgestimmt als es noch früher der Fall gewesen ist. Dabei stellt sich die erste Frage, ob ein fest integriertes oder portables Navigationsgerät die besser Wahl ist. Entscheidet der Preis, so sind portable Modelle klar im Vorteil. Fest integrierte Navigationsgeräte, die zum Beispiel ab Werk im Fahrzeug verbaut sind, sind nämlich wesentlich teurer als ihr externes Pendant.

Bildschirmgröße und Beleuchtung

Die Größe des Bildschirms und die Beleuchtungsstärke sind wesentliche Faktoren im Hinblick auf eine komfortable Nutzung. Zudem soll der Fahrer möglichst wenig vom Navigationsgerät abgelenkt werden. Der Touchscreen sollte mindestens eine Bildschirmdiagonale von fünf Zoll aufweisen. Es gibt aber auch Geräte, die über eine Bildschirmdiagonale von sieben Zoll verfügen. Sind die Displays kleiner und noch dazu schlecht beleuchtet, ist der Fahrer dazu gezwungen, länger auf den Bildschirm zu schauen, was ihn wiederum vom Verkehrsgeschehen ablenken würde. Insbesondere Brillenträger und Fahrer mit Sehschwäche sollten diese Aspekte beim Kauf unbedingt berücksichtigen.

Das Kartenmaterial

Bei der Anschaffung eines Navigationsgeräts ist es nicht unerheblich, welches Kartenmaterial im Lieferumfang enthalten ist. Wichtig wäre zum Beispiel auch, dass Nutzer zu einem späteren Zeitpunkt noch andere Länder hinzufügen können. Den besten Eindruck von der Fahrtroute, insbesondere bei Auslandsfahrten oder allgemein fremden Strecken, verschaffen die weitverbreiteten 3D-Karten.

Praktisch ist darüber hinaus, dass die meisten modernen Navigationsgeräte zusätzliche Informationen bereitstellen. Gerade auf Reisen wollen sich viele Fahrer über Angebote in der Nähe informieren, darunter etwa:

  • Hotels
  • Tankstellen
  • Sehenswürdigkeiten
  • Restaurants

Updates

Ein wichtiger Kernpunkt sind die Updates, deren Optionen beim Kauf eine entscheidende Rolle spielen. Zum einen sind Updates wichtig, damit das Kartenmaterial immer auf dem neusten Stand ist. Es gibt einige Geräte, bei denen sie von einer lebenslangen Update-Funktion profitieren. Hier bekommen Nutzer Updates kostenlos zur Verfügung gestellt. Bei anderen Herstellern sind diese dagegen kostenpflichtig. Zum anderen sollten sich Kaufinteressierte erkundigen, wie sie Updates auf ihrem Gerät erhalten. Einige Modelle verfügen über SD-Kartenslots, sodass Nutzer das Update bequem am PC herunterladen und anschließend mittels SD-Karte auf das Navigationsgerät übertragen können.

Das Verkehrsgeschehen

Die meisten modernen Navigationsgeräte sind in der Lage, zusätzliche Verkehrsinformationen herauszugeben, da diese mit einem Verkehrsinformationsempfänger ausgestattet sind. Dabei handelt es sich um den sogenannten TMC-Verkehrsfunkinformationsempfänger (TMC steht für Traffic Message Channel). Mit dessen Hilfe werden die Verkehrsinformationen aus dem öffentlich-rechtlichen Radioprogramm bezogen und an das Navi übertragen. Das ist möglich, weil das Gerät technisch gesehen mit einem integrierten Radio-Empfänger verbunden ist. Auf diese Weise können Nachrichten in die Karte eingebunden und als Text dargestellt werden. Das Navigationsgerät berücksichtigt diese Meldungen und berechnet die Route neu.

Der Fahrspur- und Parkassistent

Einige gute Navigationsgeräte bieten zusätzliche Features wie zum Beispiel einen Fahrspurassistenten an. Dieser soll unter anderem verhindern, dass Fahrer die Abfahrt versäumen oder nicht rechtzeitig in die richtige Spur wechseln können. In diesem Fall bereitet der Assistent frühzeitig die Wahl der richtigen Spur vor, indem er Standbilder im Straßenverlauf deutlich im Display anzeigt. Manche Geräte sind darüber hinaus sogar mit einem Parkassistenten ausgestattet. Hier ist die Rückfahrkamera in der Regel im Lieferumfang enthalten, die das Rückwärts-Einparken deutlich erleichtert.

Die Suchfunktion

Die Suchfunktion ist je nach Modell unterschiedlich gestaltet. Sie ist vor allem dann wichtig, wenn Fahrer auch kleinste Orte und Straßen suchen. Dabei geben sie in die Eingabemaske meist die Postleitzahl an. Einige Geräte liefern dann bereits automatisch Vorschläge für die gesuchte Straße beziehungsweise den gesuchten Ort. Dabei ist wichtig, dass die Suchfunktion intuitiv gestaltet ist, denn je besser sie ausgestaltet ist, desto einfacher ist es für den Fahrer, sein Ziel schnellstmöglich zu finden. Gerade wegen etwaiger sprachlicher Besonderheiten im europäischen Ausland sollte die Suchfunktion optimal gestaltet sein und bestenfalls die Suche per Sprachfunktion unterstützen.

Die Montage

Es gibt verschiedene Arten, wie Nutzer ein Navigationsgerät im Fahrzeug befestigen können. Die wohl bekannteste Art ist die Befestigung per Saugnapf. Dabei fixieren sie das Gerät mithilfe einer Halterung, die einen Saugnapf beinhaltet, an der Frontscheibe. In der Regel lässt sich die Halterung um wenigstens 60 Grad drehen, da eine starre Halterung für den Fahrer unkomfortabel ist. Sie lässt sich außerdem jederzeit wieder rückstandslos entfernen.

Darüber hinaus gibt es Navigationsgeräte, die sich an einem Lüftungsgitter befestigen lassen. Neuwagen beinhalten meist bereits ein Navigationsgerät; dieses lässt sich jedoch nicht entfernen und demnach in keinem anderen Fahrzeug nutzen. Der Vorteil dieser festen Varianten ist, dass sie geschützter vor einem Diebstahl sind als die mobilen Geräte, bei denen Nutzer stets daran denken müssen, das Gerät nach jeder Fahrt aus dem Fahrzeug zu entfernen oder zumindest sicher zu verstauen.

Die Anschluss- und Verbindungsmöglichkeiten

Moderne Navigationsgeräte verfügen in der Regel über einen USB-Anschluss zur Aufladung des Akkus. Das passende Kabel ist meist im Lieferumfang enthalten. Einige Modelle besitzen auch Micro-SD- oder normale SD-Kartenslots. Darüber hinaus sind die meisten Geräte mit WiFi, WLAN oder Bluetooth ausgestattet.

Vor allem mobile Navigationsgeräte lassen sich zudem mit dem Smartphone verbinden, was etwa für Freisprechanlagen eine interessante Option ist. Telefongespräche werden hier nicht durch die Anweisungen des Geräts gestört. Viele Geräte benötigen sogar das Smartphone, um die Bluetooth-Funktion nutzen zu können. Zusätzlich gibt es entsprechende Apps der Hersteller für die Verbindung mit dem Smartphone.

Die Text-To-Speech Funktion

Die Text-To-Speech Funktion ist ein sehr komfortables Detail, über welches nicht jedes Navigationsgerät verfügt. Dabei können die Geräte mit dieser Funktion den Fahrer viel exakter navigieren. Die Stimme spricht dann beispielsweise nicht mehr „Biegen Sie in 400 Metern links ab“, sondern „Biegen Sie in 400 Metern in die Friedrichstraße ab“. Durch die zusätzliche Ansage des Straßennamens lassen sich Missverständnisse bei der Führung des Fahrzeugs vermeiden. Schließlich gibt es auch Fahrer, die nicht abschätzen können, wann die 400 Meter erreicht sind.

Der Lieferumfang

Verbindungskabel und Halterungen gehören grundsätzlich zum Standard-Lieferumfang. Zusätzlich gibt es noch Zubehör, welches Nutzer käuflich erwerben können, etwa Transporttaschen, Antennen oder auch USB-Ladestationen.

Die richtige Pflege

Zur Pflege eines Navigationsgeräts gehört unter anderem die regelmäßige Reinigung des Bildschirms. Hierfür eignet sich ein feuchtes Mikrofasertuch am besten, da es das Display nicht zerkratzen kann. Das Mikrofasertuch kommt auch für die Säuberung des Gehäuses sowie sämtliche Zubehörteile und Kabel zum Einsatz. In gewisser Weise gehört es auch zur Pflege, das Gerät regelmäßig auf Updates zu überprüfen – und zwar sowohl für die Software selbst als auch für das Kartenmaterial.

Tests von Navigationsgeräten

Achtung: Da es uns nicht möglich war, die Produkte selbst zu testen, handelt es sich hierbei um einen Vergleich von Navigationsgeräten.

Zu portablen Navigationsgeräten sind inzwischen einige Testberichte zu finden, sodass sich Kaufinteressenten ein umfassendes Bild über die einzelnen Geräte verschaffen können und ihre Kaufentscheidung im Idealfall erleichtert wird. Getestet wurden verschiedene portable Navigationsgeräte von Herstellern wie beispielsweise TomTom, Garmin, Becker und Blaupunkt.

Der Testsieger des Navigationsgeräte-Tests von COMPUTER BILD erhielt lediglich die befriedigende Testnote 2,5. Dabei handelt es sich um das Navigationsgerät von Garmin, genauer gesagt das Drive Luxe 51 Eu. LMT-D. Überzeugen konnte dieses Navi mit seiner guten Bedienbarkeit per Touch und Sprache, einiger nützlicher Zusatzfunktionen und Alternativen bei der Routenwahl.

Mit einem ebenfalls befriedigendem Testergebnis schnitt auch das TomTom Go 6200 ab. Hier vergaben die Tester die Testnote 2,6. Zu den positiven Merkmalen gehörten unter anderem die gute Bedienbarkeit und die überzeugende Suchfunktion. Dank SIM-Karte bleibt das Gerät immer auf dem aktuellen Stand. Außerdem ist das Testmodell mit vielen Stau- und Navi-Optionen ausgestattet. Ein Negativpunkt im Test war hingegen, dass die Software mitunter etwas hakt.

Was die Firma Becker und deren Navigationsgerät ready.5 CE angeht, so wird im Test vor einem Kauf ausdrücklich gewarnt. Hintergrund: Inzwischen meldete das Unternehmen Insolvenz an. Für dieses Gerät wird es also keinerlei Updates mehr geben, weshalb ein Kauf völlig unnötig wäre. Insgesamt schnitten also die verschiedenen Navigationsgeräte in den Tests nicht sonderlich gut, aber auch nicht sehr schlecht ab. Anzumerken sei an dieser Stelle noch, dass derzeit nicht viele Testberichte zu Navigationsgeräten verfügbar sind. Ebenso fehlen Testberichte zu den einzelnen Modellen, wie zum Beispiel zu fest eingebauten Navigationsgeräten.