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Dating-Apps

Die besten Dating-Apps im Vergleich

Alexander Eichner
Platz Produkt Bewertung Preis
1 PARSHIP 4,75 29,95 €
2 Jaumo 4,69
3 Badoo 4,53 8,49 €
4 Tinder 4,50
5 happn 4,36 1,79 €
6 ZOOSK 4,11 29,74 €
7 Lovoo 3,78 7,99 €

Datingpotential

Performance

Bedienung

Sicherheit und Zahlung

Hilfe & Support

Per App flirten und verlieben

    Das Wichtigste in Kürze
  • Dating-Apps versprechen die Welt der schnellen Flirtkontakte.
  • Neben den üblichen Chat-Funktionen können sie auch in der Nähe befindliche Mitglieder anzeigen. Dadurch kann sich der virtuelle Flirt schnell in einen Flirt vor Ort verwandeln.
  • Im Gegensatz zu herkommlichen Partnerbörsen haben Dating-Apps den Vorteil, dass es keine Premium Mitgliedschaften mit monatlichen Gebühren nötig sind.

Fazit der Redaktion

Die mobilen Singlebörsen wurden alle nach dem gleichen Prinzip beleuchtet und bewertet. Dabei erzielten die Dienste von Parship (1.Platz), Jaumo (2.Platz) und Badoo (3.Platz) die höchsten Bewertungspunkte Am Ende jedes Tests folgt noch eine kurze Zusammenfassung, in welcher der Leser die wichtigsten Punkte nochmals gebündelt vor sich hat.

Jeder, der bereits Dating-Apps benutzt hat, weiß, wie sehr es schmeichelt, wenn das erste Match in der Dating-App blinkt. Teilweise heißt es sogar „It´s a match - Silvi Star steht auf dich“, „Du hast einen Crush - Ihr mögt euch beide“ oder „Volltreffer – Alex Kid mag dich auch“. Das Ego wird poliert und die Möglichkeit, einen tollen Menschen kennenzulernen, ist greifbar nah.

Bis zum ersten Flirt ist es nicht weit. Auch das erste Date rückt immer näher. Das Kribbeln im Bauch ist spürbar, doch oft ist die Überraschung ebenso groß wie die Euphorie zu Beginn. Alles ist möglich: Von der großen Liebe bis zur Riesenenttäuschung. Die Flirt-Apps machen aus dem Kennenlernen einen spielerischen Zeitvertreib.

Tipp für die erfolgreiche Partnersuche per Dating-App:

Am PC ein Profil beim ausgewählten Anbieter erstellen, dann die Dating-App herunterladen, einloggen und unterwegs flirten!

In kürzester Zeit lassen sich sehr viele Singles über Dating-Apps kennenlernen, teilweise melden sich sogar mehr Interessenten als es dem ein oder anderen Nutzer lieb ist. Bei der Vielzahl an Treffern zu passenden Partnern, sogenannten Matches, den Überblick zu behalten, wird von Match zu Match schwerer. Dennoch macht einfach unglaublich viel Spaß in dieser Art und Weise über die Dating-Apps zu flirten.

1. Match, Crush oder Volltreffer – mit einem Wisch zur großen Liebe

Flirten zählt auch zur größten Motivation der User auf den Mobile-Dating-Apps. Da die Flirt-Apps nicht selten auch erste Anlaufstelle für schnelle Sexerlebnisse sind, ist es nicht verwunderlich, dass für viele der Singles die Hauptmotivation für die Benutzung der Flirt-Apps die möglichst unkomplizierte Verabredung zu einem One-Night-Stand ist. Doch auch die Knüpfung neuer Kontakte und normales Dating sind für die User entscheidende Faktoren, aus welchen sie sich entschließen, eine Dating-App zu nutzen.

Mehr als 200 Millionen flirtwillige Mitglieder weltweit

Das mobile Kennenlernen anderer Nutzer per Dating-App hat unser Dating-Verhalten komplett auf den Kopf gestellt. Was ist nur aus der romantischen Vorstellung des ersten Kennenlernens beziehungsweise Flirts an der Bar, in der U-Bahn oder im Park geworden? Sitzen wir jetzt tatsächlich mit unserem Smartphone in der Bar und lassen unser Dating-Radar laufen, um jemanden kennenzulernen? „Tindern“ wir in der U-Bahn bis ein anderer User uns matcht oder spazieren wir im Park, um zu chatten?

Ganz so dramatisch ist es glücklicherweise noch nicht. Dennoch geben rund 72 Prozent der Nutzer an, dass sich ihr Dating-Verhalten durch Dating-Apps stark verändert habe. 21 Prozent der Smartphone-Besitzer lernen über Mobile-Dating-Apps mehr Menschen kennen. Besonders kurios ist, dass jeder Fünfte sogar während der Arbeitszeit auf mobilen Dating-Seiten aktiv ist. Fakt ist aber auch, dass 49 Prozent der mobilen Dating-App-User das mobile Dating oberflächlicher finden als das Flirten per Computer.

Mehr als 200 Millionen Mitglieder zählen die mobilen Dating-Apps weltweit. Allein in Deutschland hat der Markt der Dating-Apps einen geschätzten Wert von 25 Millionen Euro. Der Trend des mobilen Datings hat sich aus der homosexuellen Szene entwickelt. Grindr ist der Vorreiter. Diese Flirt-App gibt es seit dem Jahr 2009. Über die Dating-App werden Fotos von Männern in der näheren Umgebung angezeigt. Mit einem Klick auf ein Bild erscheint dann das Kurzprofil und dem Auserwählten können Nachrichten geschrieben werden.

Das Potential der Dating-Apps haben kurz darauf auch die heterosexuellen Singlebörsen erkannt und sind auf den Zug der Dating-Apps aufgesprungen. Mittlerweile gibt es jede erdenkliche Form und Ausprägung der Flirt-Apps. Sie reichen vom GPS-gesteuerten Online-Radar über oberflächliche kurze Profile bis hin zu ausformulierten Präsentationen.

Dating-Apps - Mädchen flirtet übers Smartphone
Ob unterwegs oder vom Bett aus. Dating-Apps sind immer zur Stelle.

Zwischen 2009 und 2013 haben sich in Deutschland fast 8,8 Millionen Singles mobile Dating-Apps heruntergeladen. Und der Trend ist weiter steigend. Die Deutschen sind flirt-führend im deutschsprachigen Raum und stechen sowohl die Schweiz als auch Österreich aus. Die Deutschen flirten mobil, aktiv und leidenschaftlich. Zu den größten Plattformen in Deutschland zählen die Apps Lovoo, Badoo und Tinder.

Die Flirt-Apps funktionieren

Alle getesteten Apps haben bewiesen, dass in kürzester Zeit ein Chat zu Stande kommt und problemlos neue Bekanntschaften gemacht werden können. Bei der einen oder anderen Dating-App verging etwas mehr Zeit, ehe es „gefunkt“ hat, aber alles in allem funktionieren die mobilen Flirt-Apps reibungslos.

Die große Liebe oder doch nur ein multimedial gebrochenes Herz?

Nie wieder Single – die digitale Welt macht es uns so unglaublich einfach. Erst über eine Dating-App kennengelernt, dann mit spannenden Fotos angeregt gechattet und anschließend das erste Rendezvous. So könnte sich die große Liebe entwickeln. Bei dem ein oder anderen wird das sicherlich klappen.

Deutlich wird aber auch, dass je oberflächlicher die Dating-App, desto oberflächlicher die Intentionen der Singles. Das sollte man natürlich nicht pauschalisieren, aber stets bei der Benutzung der Apps im Hinterkopf behalten. Denn was gibt es Schlimmeres als eine Vielzahl multimedial gebrochener Herzen? Aber bis dahin gilt: schreiben, chatten, daten und sich verlieben – alles mit einer Flirt-App. Vielversprechender ist die Partnersuche über eine Partnervermittlung oder eine Singlebörse. Hier fallen jedoch oft monatliche Gebühren an, da Portale ihren Nutzern oft erst nach Abschluss einer Premium-Mitgliedschaft den vollen Funktionsumfang bieten.

2. Erotik bei Dating-Apps

Die multimediale Verführung ist durch Dating-Apps vielseitig und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Alles ist erlaubt, was einem selbst und dem sich am anderen Endgerät eigeloggten Gegenüber gegenüber gefällt. Auf den Punkt gebracht: Sexting ist der private Austausch von selbst produzierten intimen Fotos, Videos und Nachrichten über das Smartphone.

Im Grunde eine nette Sache, solange die erotischen Inhalte nur zwischen den beiden Beteiligten geteilt werden. Peinlich wird es aber, wenn sich das Bild verselbstständigt und in den Weiten des Internets seine Kreise zieht. Doch wie kann das passieren?

Einer der größten Fauxpas ist das intime Bild unbedacht an den falschen Adressaten zu schicken. Anstatt im Chat-Fenster des Freundes oder der Freundin landet das pikante Foto bei einem entfernten Bekannten oder in einer Gruppe. Schlimmer hätte es nicht kommen können. Selbst die Mama oder ein enger Freund hätten das Foto peinlich berührt wieder gelöscht. Ist es jedoch zu spät und das Bild gelangte einmal ungewollt vor fremde Augen, besteht die Gefahr, dass es einen viralen Charakter entwickelt und schnell die Runde in verschiedenen sozialen Netzwerken macht.

Sexting
Sexting – ein prickelnder Trend, der mit Vorsicht zu genießen ist.

Der erste Gedanke ist: „Wie lösche ich dieses Bild aus dem Internet?“ Es ist ein Trugschluss davon auszugehen, dass über Apps verschickte Bilder komplett gelöscht werden. In der Regel befinden sich die Fotos zwar nicht mehr sichtbar an der Oberfläche, werden aber auf einem Server abgelegt. Technikaffine Hacker können, somit das Bild problemlos wiederherstellen und ohne Wissen und Zustimmung des Urhebers illegal weiterverwenden. Ein anderer Faktor sind Ex-Partner, die wutentbrannt ob der gescheiterten Liaison intime Bilder als "Racheakt" veröffentlichen. Eifersucht oder andere Formen des Ärgers können Menschen dazu bringen ganz Persönliches im Internet bekannt zu machen.

Die möglichen Risiken des Sextings lassen sich allerdings durch die bewusste Nutzung umgehen:

  • Bevor ein erotisches Bild abgeschickt wird, sollte immer noch einmal die korrekte Auswahl des Empfängers geprüft werden.
  • Am besten sollte auf das Ablichten von Gesicht und anderen markanten Merkmalen verzichtet werden.
  • Man darf nie davon ausgehen, dass die Fotos komplett gelöscht werden.
  • Intime Fotos dürfen nicht unbedacht versendet werden.
  • Automatische Upload-Funktionen des Smartphones sollten vor Erstellung privater und intimer Inhalte deaktivert werden.

Wisch und weg – Die große Liebe als „Match“

Was den Sexting-Hype ausgelöst hat, sind die neuentstandenen Dating- und Chat-Apps. Sie haben herkömmliche Single-Börsen vor allem bei den 15- bis 40-Jährigen abgelöst. Was vor Kurzem noch über detaillierte Profile und dem Zusammenspiel ausgeklügelter Parameter funktionierte, ist mittlerweile denkbar einfach geworden. In kürzester Zeit lassen sich mit Flirt-Apps spannende Singles finden, treffen und eventuell sogar tiefgründiger kennenlernen.

Zu den beliebtesten Flirt-Apps gehören Badoo, Tinder, Lovoo, Grindr, Snapchat und Happn:

3. Die Flirt-Apps im Überblick – Nie wieder alleine:

Tinder

Die Flirt-App ist mit dem Facebook-Profil verknüpft und findet Singles in der nähren Umgebung. Nach dem „hot-or-not-Prinzip“ wird dann ausgewählt. Gibt es eine Übereinstimmung – ein so genanntes Match – geht ein Chat-Fenster auf und der Flirt über die App kann beginnen.

Grindr

Grindr ist eine der beliebtesten Dating-Apps für homo- und bisexuelle Männer. Über die App werden Fotos von Männern in der näheren Umgebung angezeigt. Mit einem Klick auf ein Bild erscheint dann das Kurzprofil und die Männer können angeschrieben werden. Die App ist optimal für spontane Dates geeignet.

Happn

Die französische Dating-App läuft über die GPS-Technologie. Raffiniert erkennt es Benutzer der Flirt-App, deren Wege sich kreuzen. Sollte das passieren, erscheint ein Foto mit kurzen Profil-Daten. Auf einer kleinen Karte kann man sehen, wo sich die Wege gekreuzt haben. Wenn einem die angezeigte Person gefällt, klickt man auf ein kleines Herz – „It`s a crush“. Auch hier kann das Chatten per App beginnen.

Dating goes mobile

Egal, ob Partner-Anzeige in der Zeitung, Single-Treff per Videotext, Online-Dating im World Wide Web oder nun der mobile Flirt-Chat per Smartphone – dort, wo es Medien zur Kommunikation gibt, wird auch schnell geflirtet. Schließlich kann man Leute nur dort treffen, wo sie sich aufhalten. Und im Informationszeitalter ist das ohne Zweifel das Internet. Da immer mehr Menschen nicht mehr einfach nur ein Handy, sondern ein Smartphone besitzen, ist es kein Wunder, dass es im mobilen Netz ebenfalls anfängt zu knistern.

Kritiker weisen zwar auf die Oberflächlichkeit und Schnelligkeit dieser Kontaktform gegenüber herkömmlichen Singlebörsen hin. Im Vergleich zu Online-Singlebörsen haben die Dating-Apps jedoch einen entscheidenden Vorteil: Sie verbinden Online-Dating mit dem wirklichen Leben. Ein Online-Radar zeigt potentielle Flirt-Partner in der näheren Umgebung des eigenen momentanen Standortes an. Der Single muss nicht vor dem PC verharren und sehnsüchtig auf eine Nachricht beziehungsweise auf eine Antwort warten. Ideal sind die Flirt-Apps daher auch für alle, die gern unterwegs sind.

Flirt im cafe
Das Happy-End eines Online-Flirts: Das erste Date im Café

Dating-Apps kombinieren digitale Kommunikation mit kleinen Flirt-Abenteuern, die ein bisschen Augenzwinkern in den Alltag bringen.

4. So vergleichen wir

Der Dating-App-Test umfasst die Aspekte Performance, Bedienung, Datingpotential, Sicherheit & Zahlung sowie Hilfe & Support.

In diesen Rubriken wurden die verschiedenen Flirt-Apps mit je einer Punktzahl von 0.00 bis 5.00 bewertet.

Auf diese Weise wird eine Gesamtpunktzahl errechnet, aus deren Mittelwert sich die letztendliche Platzierung im Test ergibt.

Folgende Dating-Apps wurden getestet und miteinander anhand Kriterien untersucht:

Datingpotential

In dieser Rubrik vergleichen wir das Wesentliche, nämlich wie gut die Chancen für Singles stehen, über die Dating-App jemanden zum Flirten und vielleicht auch für mehr zu finden. Neben den totalen Mitgliedszahlen sind hier auch die Verteilung zwischen Frauen und Männern sowie das Durchschnittsalter der Nutzer der Dating-Apps für uns von Interesse.

Performance

Hier erfolgt ein Test der Dating-App auf Herz und Nieren. Wie flott arbeiten die Flirt-Apps, wie schnell ist der Anmeldeprozess durchlaufen, wie schnell und zuverlässig funktioniert die Suche von Nutzern und mit welchen Betriebssystemen sind die Dating-Apps überhaupt kompatibel?

Bedienung

Eine gut mit Nutzern gefüllte Flirt-App muss sich auch gut bedienen lassen. Deswegen vergleichen wir die Flirt-Apps auch anhand ihrer Bedienbarkeit. Kurze Wege, Übersichtlichkeit, Filtermöglichkeiten und spannende Funktionen stehen hier im Vordergrund bei der Bewertung der Dating-Apps für den Test.

Sicherheit & Zahlung

Persönliche Daten im Internet und an unbekannte Firmen weiterzugeben birgt immer ein gewisses Risiko. Interessenten sollten deshalb auf die Lizenzvereinbarung der Flirt-Apps achten. In diesem Bewertungskriterium nehmen wir die App-Anbieter unter die Lupe, durchforsten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und prüfen das Angebot auf den Umgang mit Daten, angebotene Zahlungsmöglichkeiten und auf versteckte Kosten.

Hilfe & Support

Gerade noch lief der heiße Flirt und dann versagt die App. Hier ist guter Rat teuer. Darum sollte eine gute Dating-App auch über einen guten Kundenservice verfügen. In dieser Kategorien vergleichen wir deshalb nicht nur über welche Kanäle die Anbieter Hilfe zur Verfügung stellen, sondern auch wie diese beim Kunden ankommt. Bei der Bewertung der verschiedenen Produkte wird berücksichtigt, ob der Anbieter eine E-Mail-Adresse zur Verfügung stellt, über die ratlose Kunden in Kontakt mit dem Support-Team der App treten können.