Smartphone

Die 7 besten Smartphones im Vergleich

Betriebssystem
Typ SIM-Karte
Prozessor
Arbeitsspeicher
Speicher
SpeicherkapazitÀt
MicroSD
Bildschirm und Kamera
GrĂ¶ĂŸe Display
Auflösung Bildschirm
Auflösung Kamera
Auflösung Frontkamera
AkkukapazitÀt
KonnektivitÀt
LTE-fÀhig
Bluetooth-fÀhig
NFC
WLAN-fÀhig
Wi-Fi Direct
Extras
Dual-Sim
Fingerabdrucksensor
Gesichtserkennung
Kabelloses Laden
Vollmetall-GehÀuse
Sonstiges
Farbe
Maße
Gewicht
Vorteile

Smartphone-Ratgeber: So wÀhlen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in KĂŒrze
  • Smartphones unterscheiden sich stark in puncto DisplaygrĂ¶ĂŸe. Die LeistungsfĂ€higkeit der verbauten Hardware entscheidet ĂŒber die Zahl der gleichzeitig möglichen Anwendungen.
  • Besonderes Augenmerk gilt der verbauten Kamera, mit der teilweise qualitativ hochwertige SchnappschĂŒsse möglich sind.
  • Der Markt wird von zwei Betriebssystemen dominiert: iOS, das exklusiv auf Apples iPhones lĂ€uft, und Android, das von mehreren Herstellern genutzt wird.

Smartphones sind im Alltag selbstverstÀndlich geworden

Smartphones sind digitale Alleskönner. Menschen benutzen sie im Job, privat im eigenen Haushalt, zusĂ€tzlich oder auch als Ersatz fĂŒr das klassische Festnetztelefon, und dank InternetfunktionalitĂ€t sowie GPS sogar unterwegs: zum Navigieren, Musikhören, Abspielen von Videos, Verfolgen der Nachrichten, Spielen zum Zeitvertreib und fĂŒr die Kommunikation mit anderen. Nach wie vor hat der klassische Anruf weiterhin Bedeutung, wĂ€hrend die Zahl der verschickten SMS nach und nach zurĂŒckgeht. DafĂŒr erfreuen sich Internet-Messaging-Dienste wie WhatsApp steigender Beliebtheit. Das liegt vor allem daran, dass das Versenden bei Nutzung einer Internet-Flatrate kostenlos ist und sich neben reinen Textnachrichten auch Bilder, Videos und Internetlinks versenden lassen.

Smartphones sind im Alltag omniprÀsent

Ein Smartphone, im deutschen Sprachraum vor allem Handy genannt, ist ein Mobiltelefon, das mit zahlreichen computerĂ€hnlichen Funktionen und Schnittstellen ausgerĂŒstet ist. Davon sich lassen die klassischen Handys abgrenzen, die grĂ¶ĂŸtenteils zum Telefonieren und Versenden von SMS nutzbar sind.

VorlÀufer der Smartphones gab es bereits Ende der 1990er Jahre, als Personal Digital Assistants (PDAs) beziehungsweise Organizer. Mit diesen GerÀten konnten Nutzer ihre Termine digital in einen Kalender einpflegen sowie Kontaktdaten von GeschÀftspartnern und Freunden verwalten. Das erste Smartphone, wie wir es heute kennen, brachte 2007 die US-amerikanische Firma Apple auf den Markt: das iPhone.

Wie viele Personen in Deutschland nutzen Smartphones?

Heute sind die „schlauen Telefone“ allgegenwĂ€rtig. Laut eines Berichts des Onlineportals marktforschung.de aus dem Jahr 2019, der sich auf Zahlen des Digitalverbandes Bitkom stĂŒtzt, besitzen acht von zehn Personen ab 14 Jahren in Deutschland ein Smartphone. ZahlenmĂ€ĂŸig entspricht das rund 57 Millionen Nutzern.

Dank Smartphone bargeldlos zahlen

In Deutschland relativ neu und gerade bei jĂŒngeren Nutzern beliebt ist die Möglichkeit, im Supermarkt mithilfe des Smartphones bargeld- und kontaktlos zu bezahlen. Das Portemonnaie kann dann zu Hause bleiben. DafĂŒr mĂŒssen Nutzer ihre Kartendaten auf ihrem Smartphone hinterlegen. Ferner muss die Bank das Verfahren unterstĂŒtzen und das Smartphone ĂŒber eine NFC-Antenne verfĂŒgen.

Bauformen und Modelle

Im Gegensatz zu klassischen Tastenhandys unterscheiden sich Smartphones hinsichtlich ihrer Bauweise nicht allzu stark. Gab es bei Handys verschiedene Formen oder auch Modelle zum Aufklappen, hat sich bei den allermeisten Smartphones die AusfĂŒhrung als flachen Barren mit abgerundeten Ecken, einer geringen Bauhöhe und einem großen Display auf der Vorderseite durchgesetzt. Tasten gibt es hingegen nicht mehr so zahlreich: Viele Modelle beschrĂ€nken sich auf einen Ein- und Ausschalter sowie eine LautstĂ€rkewippe. Die Bedienfunktionen „ZurĂŒck“ und „KontextmenĂŒâ€œ sind in der Regel als Touch-BedienflĂ€chen ausgefĂŒhrt. Auch ein sogenannter Home-Button findet sich nicht mehr bei jedem GerĂ€t. Genau wie sĂ€mtliche Texteingaben nimmt der Nutzer die Bedienschritte per Fingergesten auf dem Touchscreen vor.

Neben diesen Standardmodellen liefern einige Hersteller GerĂ€te fĂŒr spezielle BedĂŒrfnisse einzelner Nutzergruppen an. Einige wenige innovative Modelle verfĂŒgen ĂŒber ein faltbares Display, was besondere Anwendungsmöglichkeiten und einen neuen Design-Ansatz bereitstellt. Andere Modelle orientieren sich an den BedĂŒrfnissen von Nutzern, die ihre Telefone im Outdoor-Einsatz oder bei der Verwendung auf Baustellen massiv belasten. Zudem haben manche Anbieter spezielle GerĂ€te auf die BedĂŒrfnisse von Senioren angepasst.

Outdoor-Smartphone

Bei Outdoor-Smartphones handelt es sich um besonders robuste AusfĂŒhrungen, die beispielsweise wasserdicht sind, eine hohe Stoßfestigkeit aufweisen und deren Displays außergewöhnlich kratzfest sind. Diese AusfĂŒhrungen sind bei Outdoor-Fans, die viel abseits der Pisten wandern, genauso beliebt wie beispielsweise bei BeschĂ€ftigten im Baugewerbe, in deren Berufsalltag es bisweilen rau zugeht, nass werden kann oder das Telefon mitunter im Matsch landet. Bei diesen Telefonen wird der Fokus oftmals auf StabilitĂ€t statt auf Design und eine möglichst kompakte Bauweise gesetzt, wodurch Outdoor-Smartphones nicht selten Platz fĂŒr einen grĂ¶ĂŸeren Akku aufweisen. Die verlĂ€ngerte Standby-Zeit ist vor allem auf Wanderungen nĂŒtzlich, bei denen oft ĂŒber lĂ€ngere Zeit keine Steckdose zum Stromtanken verfĂŒgbar ist.

Unterwegs laden mit einer Powerbank

Wie bei einem „normalen“ Smartphone können Sie eine Powerbank nutzen, um das Outdoor-Modell unterwegs mit Strom zu versorgen. Bei der Wahl einer Powerbank sind Sie nicht auf einen Hersteller beschrĂ€nkt. Sie sollten aber erstens auf die Energiemenge, angegeben in Milliamperestunden (mAh), achtgeben, damit Sie herausfinden, ob die Powerbank Ihr Smartphone ein- oder mehrmals aufladen kann, nachdem sie selbst an einer Steckdose gespeist wurde. 5.000 mAh sind ausreichend, um die meisten Modelle mindestens einmal vollzuladen. Zweitens ist es wichtig, dass Sie an der Powerbank ein Kabel anschließen können, das in die Ladebuchse Ihres Smartphones passt.

Senioren-Smartphone

Ältere Semester empfinden den Umstieg von einem klassischen Handy zu einem Smartphone oftmals als lĂ€stig. Da sie an die Bedienung eines Tastentelefons gewöhnt sind, ist das Tippen auf dem Display fĂŒr sie alles andere als intuitiv. Deshalb gibt es fĂŒr diese Zielgruppe auf dem Markt einige speziell angepasste Smartphone-Modelle. HĂ€ufig wird dies in besonders einfacher MenĂŒfĂŒhrung, extragroßen Beschriftungen und programmierbaren Schnellruftasten fĂŒr Verwandte oder einer leicht erreichbaren Notruftaste umgesetzt. Andere AusfĂŒhrungen weisen eine lautere Sprachausgabe oder eine hohe KompatibilitĂ€t zu HörgerĂ€ten auf, was besonders schwerhörigen Anwendern die Benutzung enorm erleichtert.

RĂŒckschau: MarktfĂŒhrer bei Tastenhandys

Zu Zeiten der „alten Knochen“, also der Handys mit Tastatur, dominierten Firmen wie Nokia den Mobilfunkmarkt. Diese Herrschaft ist lĂ€ngst vergessen, denn die finnische Firma hat wie viele andere den Übergang in den Smartphone-Markt verschlafen. Auch der Verkauf an Microsoft, das ĂŒber den etablierten Namen versuchte, Smartphones mit dem Windows-Phone-Betriebssystem auf den Markt zu bringen, ist klĂ€glich gescheitert. Die Nutzerzahlen des Microsoft-Betriebssystems verharrten im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Inzwischen wurde die Weiterentwicklung an dem Windows-Betriebssystem eingestellt.

Aktuelle Marktsituation: Android-Smartphones und iPhones

Inzwischen dominieren zwei Betriebssysteme den Smartphone-Markt:

  • Android, ein Betriebssystem und eine Softwareplattform, die von der von Google gegrĂŒndeten Open Handset Alliance entwickelt wurde und auf mobilen GerĂ€ten verschiedener Hersteller zum Einsatz kommt. Das können beispielsweise Smartphones, Fernseher, Mediaplayer, Tablets oder Netbooks sein.
  • iOS, ein von Apple entwickeltes Betriebssystem, das auf iPhones, Apple Watches, iPods und einigen iPads Verwendung findet. Im Gegensatz zu Android, das an andere Hardwaresteller lizensiert wird, wird iOS ausschließlich auf Apple-GerĂ€ten genutzt.

FĂŒr Ihre Kaufentscheidung ist besonders relevant, dass Android-GerĂ€te in allen Preisklassen, teilweise sogar schon fĂŒr rund 100 Euro, vertreten sind. Das System ist quelloffen und daher von den einzelnen Herstellern, aber auch von technikaffinen Nutzern auf die eigenen BedĂŒrfnisse anpassbar.

iOS, das exklusiv auf Apple-GerĂ€ten lĂ€uft, bietet hingegen wenig Gestaltungsspielraum. Es gilt dafĂŒr als Ă€sthetisch sehr ansprechend und bietet von Haus aus eine funktionale OberflĂ€che. Die geringere Freiheit spiegelt sich zudem in einem reibungslos funktionierenden Betriebssystem mit einer intuitiven Bedienweise wider. Diese ExklusivitĂ€t lĂ€sst sich der Hersteller aus dem kalifornischen Cupertino allerdings auch mit einem vergleichsweise hohen Anschaffungspreis bezahlen.

Kaufkriterien

Neben der Entscheidung fĂŒr ein Betriebssystem spielen eine Reihe weiterer Faktoren in puncto Hardware eine Rolle. Je nachdem, zu welchem Zweck Sie das GerĂ€t hauptsĂ€chlich anschaffen, sollten Sie einige Punkte bei der Auswahl beachten, die wir im Folgenden zusammenfassen.

Display

Display

Das Display ist die Schaltzentrale eines jeden Smartphones: Über den Touchscreen nehmen Sie sĂ€mtliche Eingaben vor, schreiben Nachrichten, nutzen Apps oder schauen sich Bilder an. Aktuelle Smartphones weisen eine Displaydiagonale von 5 bis 6,5 Zoll auf. Verglichen mit den ersten Smartphones, die mit einer Bildschirmdiagonale von etwa 3,5 Zoll auf den Markt kamen, bedeutet dies eine enorme Steigerung. Aber: Je grĂ¶ĂŸer das Display ist, desto schwerer fĂ€llt die einhĂ€ndige Bedienung. Zudem verbraucht ein grĂ¶ĂŸeres Display mehr Energie, wodurch sich der Akku schneller entlĂ€dt.

CPU

CPU

Der Prozessor, auch CPU genannt, bildet wie bei einem Computer die zentrale Recheneinheit des GerĂ€tes. Von der Anzahl der Prozessorkerne und deren Geschwindigkeit hĂ€ngt unter anderem ab, ob eine App ruckelfrei lĂ€uft oder stockt. In den meisten GerĂ€ten stecken mehrere Prozessorkerne, was die Hersteller ĂŒber die Bezeichnungen Dual-, Quad- oder Octacore kenntlich machen. Die Begriffe verraten, ob zwei, vier oder acht Kerne verbaut sind.

Warum beeinflusst ein Prozessor die Nutzererfahrung?

Je stĂ€rker der Prozessor ist, desto flĂŒssiger lĂ€sst sich das Smartphone bedienen. Das macht sich vor allem bei leistungshungrigen Anwendungen wie Spielen bemerkbar. Auch, wenn Sie viele Apps gleichzeitig nutzen oder oft zwischen ihnen wechseln, haben Sie mit einem schnellen Prozessor mehr Freude an Ihrem GerĂ€t. Gleiches gilt fĂŒr den verbauten Arbeitsspeicher (RAM).

RAM

RAM

Beim Arbeitsspeicher, auch RAM genannt, gilt: Es darf gern ein bisschen mehr sein. Laufen mehrere Apps parallel oder haben Sie einige Tabs in Ihrem Browser geöffnet, können GerĂ€te mit einem vergleichsweise kleinen Arbeitsspeicher langsam werden. Weniger als zwei Gigabyte sollten es nicht sein. In der Mittelklasse werden inzwischen oft drei oder vier Gigabyte verbaut, in der Oberklasse sogar sechs oder acht Gigabyte. Dieses Ausmaß lohnt sich vor allem dann, wenn Sie viele Apps nutzen.

Interner Speicher

Interner Speicher

Musik, Fotos und Videos verbrauchen den Großteil des Speichers eines Smartphones. Nutzen Sie Ihr Smartphone wenig, reichen möglicherweise 16 Gigabyte interner Speicher aus. Besser, Sie setzen gleich auf ein Modell mit 32 Gigabyte, um auch bei lĂ€ngerer Nutzung Speicherplatzprobleme zu vermeiden. Vielnutzer greifen zu Modellen mit einem Speicherplatz von 64 bis 128 Gigabyte.

Erweiterbarkeit durch microSD-Karten

SD-Karte

microSD-Karten sind im Vergleich zu internem Speicher gĂŒnstig. So zahlen Apple-Kunden beispielsweise fĂŒr ein iPhone mit 256 Gigabyte mehr internem Speicher rund 200 Euro Aufpreis. Eine Speichererweiterung mittels microSD ist beim iPhone nicht möglich. Wer hingegen ein Android-Smartphone mit microSD-Slot aufrĂŒsten will, kann fĂŒr weniger als 50 Euro eine Speicherkarte derselben GrĂ¶ĂŸe kaufen.

Erweiterbarkeit durch Cloud-Nutzung

Cloud-Nutzung

Viele Anwender nutzen inzwischen Cloud-Speicherdienste. Sie erlauben das Ablegen und Abrufen von Daten aller Art, sofern eine Verbindung zum Internet besteht. Geschossene Fotos lassen sich ablegen und Ă€ltere Dateien sind abrufbar, ohne dass der Speicher des Telefons benutzt wird. In vielen FĂ€llen ist es von Vorteil, dass die Daten in Cloud-Speicherdiensten durch Sicherheitsmaßnahmen vor Verlust geschĂŒtzt sind. So behalten Sie Zugriff auf Ihre Daten – auch bei Defekt, Verlust oder Diebstahl des Smartphones. Die Cloud-Speicherdienste funktionieren unabhĂ€ngig vom Modell.

Kamera

Kamera

Waren die ersten verbauten Smartphone-Kameras allenfalls fĂŒr einen Schnappschuss geeignet, so hat sich bei der Weiterentwicklung der Knipser in den letzten Jahren viel getan. Mit gewöhnlichen Auflösungen von 8 bis 21 Megapixeln erreichen die Kameras in Smartphones der Mittelklasse inzwischen bessere Auflösungen, als sie vor ein paar Jahren bei Digitalkameras Standard waren. Die numerische Megapixel-Angabe allein ist aber nicht entscheidend. Vor allem die QualitĂ€t des Objektivs ist ausschlaggebend.

Akku

Akku

Der Akku ist ebenfalls ein sehr entscheidendes Kaufkriterium bei der Wahl des Smartphones. Vielnutzer Ă€rgern sich hĂ€ufig darĂŒber, dass sie morgens das Haus verlassen und das Telefon nicht bis zur RĂŒckkehr nach Feierabend durchhĂ€lt. Die GrĂ¶ĂŸe des Displays und die LeistungsfĂ€higkeit des Prozessors haben einen entscheidenden Einfluss auf den Stromverbrauch. Ein Akku mit mindestens 3.000 Milliamperestunden (mAh) hat sich inzwischen als Standard durchgesetzt. Allerdings verbauen viele Hersteller die Akkus fest, sodass sie sich bei Leistungsverlust nicht oder nur mit großem Aufwand tauschen lassen.

Nach dem Kauf: Reinigung und Pflege

Desinfektionsmittel, Display-Reiniger und Glasreiniger können das Material angreifen. Reinigen Sie Ihr Smartphone stattdessen stets chemikalienfrei und mit einem Mikrofasertuch. Bei hartnĂ€ckigen Verschmutzungen behelfen Sie sich, indem Sie das Tuch mit sauberem Wasser anfeuchten. Brillen-ReinigungstĂŒcher sind ebenfalls fĂŒr die SĂ€uberung des Displays geeignet. Zur Reinigung unterwegs können Sie das Display auch an Baumwollkleidung, beispielsweise einem T-Shirt, abreiben. Staub aus der Kopfhöreröffnung oder der Ladebuchse entfernen Sie am besten durch leichtes Pusten oder unter Verwendung eines WattestĂ€bchens.

Zubehör kann Lebensdauer verlÀngern

Zubehör wie eine Schutzfolie fĂŒr das Display kann Kratzer und Risse vermeiden. Zudem sollten Sie darauf achten, das Smartphone nicht in derselben Hosentasche aufzubewahren wie Ihren SchlĂŒsselbund. Eine zum GerĂ€t passende SchutzhĂŒlle, beispielsweise aus Silikon oder Leder kann einen Displaybruch und andere BeschĂ€digungen, etwa durch einen Sturz, verhindern. Achten Sie zudem darauf, dass Sie ihr Smartphone nicht zu großer Feuchtigkeit aussetzen, etwa im Badezimmer. Hat Ihr GerĂ€t keine Wasserdichtigkeits-Zertifizierung, verweigern viele Hersteller eine GewĂ€hrleistung, sofern entsprechende Feuchtigkeitsmesser im Inneren des GerĂ€tes angeschlagen haben.

WeiterfĂŒhrende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Smartphone-Vergleich. Wir haben die vorgestellten Produkte keinem Test unterzogen.

Kunden, die auf der Suche nach weiterfĂŒhrenden Testberichten sind, werden auf der Homepage der Stiftung Warentest fĂŒndig. In einem Test aus dem Jahr 2020 nahmen die Tester 32 aktuelle Modelle aller Preisklassen unter die Lupe. Den Testsieg holte sich das Modell Samsung Galaxy S20 5G (Testnote 1,8). Auf dem zweiten Platz landete das Schwestermodell, das noch nicht mit dem neuen Mobilfunkstandard ausgerĂŒstet und im Anschaffungspreis etwas gĂŒnstiger ist. Es handelt sich um das Samsung Galaxy S20 (1,9). Den dritten Platz sicherte sich das Google Pixel 4 XL in der 64-Gigabyte-Speichervariante (2,0).

Zudem gaben die Tester ein Ranking gĂŒnstiger aktueller Einsteigermodelle bis 220 Euro an. In dieser Preisstufe landete das Motorola One Macro vorn (2,6), gefolgt vom Modell Xiaomi Redmi 8 mit 32 Gigabyte internem Speicher (2,7). Das Modell Huawei Y6s erreichte drittplatziert die Testnote „befriedigend“ (3,2).