WLAN-Stick

Die 7 besten WLAN-Sticks im Vergleich

Allgemeine Merkmale
Maße
Farbe
Gewicht
Produkteigenschaften
Frequenzen
Status-LED
Daten√ľbertragungsrate maximal
WLAN-Version
WPS
Vorteile

WLAN-Stick-Ratgeber: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in K√ľrze
  • Mit einem WLAN-Stick k√∂nnen Sie Desktop-PCs ohne WLAN-Modul ganz einfach aufr√ľsten und kabellos surfen.
  • Im Gegensatz zu Surfsticks ben√∂tigen WLAN-Sticks f√ľr eine funktionierende Internetverbindung einen externen Router.
  • WLAN-Sticks sind entweder mit einer internen oder externen Antenne ausgestattet und mit unterschiedlichen USB-Anschl√ľssen erh√§ltlich.
  • Bei der Wahl des passenden Modells ist vor allem die Kompatibilit√§t zum verwendeten Betriebssystem wichtig.
  • F√ľr schnelles Surfen ist die √úbertragungsgeschwindigkeit des WLAN-Sticks entscheidend; sie sollte mindestens bei 300 Mbit pro Sekunde liegen.

WLAN unkompliziert nachr√ľsten

Wer im Internet surfen m√∂chte, braucht daf√ľr neben Router und Endger√§t eine LAN- oder WLAN-Verbindung. W√§hrend LAN-Netzwerke mit Sicherheit und Schnelligkeit punkten, hat WLAN den Vorteil, kabellos zu funktionieren und somit besonders flexibel nutzbar zu sein. Sie ben√∂tigen weder ein mit dem Router verbundenes LAN-Kabel noch einen passenden Anschluss am genutzten Endger√§t, um von einem beliebigen Platz in Ihrem Zuhause aus auf das Internet zugreifen zu k√∂nnen. Allerdings muss das Ger√§t WLAN-f√§hig sein. Aktuelle PCs, Laptops, Tablets und andere mobile Endger√§te sind im Normalfall mit einem integrierten WLAN-Modul ausgestattet. Bei √§lteren Modellen kann es hingegen vorkommen, dass ein solches fehlt. Eine komfortable Option, um dennoch kabellos surfen zu k√∂nnen, ist ein WLAN-Stick.

Wie funktionieren WLAN-Sticks?

WLAN-Sticks sind kompakte Adapter mit USB-Anschluss, die eine kabellose Verbindung zum Router herstellen. Sie werden auch als WLAN-Adapter oder WLAN-Dongles bezeichnet und sind entweder mit einer intern verbauten oder externen Antenne ausgestattet. Um sie zum Einsatz zu bringen, werden sie einfach in einen passenden USB-Slot am gew√ľnschten Endger√§t gesteckt. In den meisten F√§llen erkennt das Betriebssystem den angeschlossenen WLAN-Stick und installiert selbstst√§ndig alle ben√∂tigten Treiber. Weitere Installationen sind normalerweise nicht n√∂tig. Der Stick ist direkt einsatzbereit und kann wie ein WLAN-Modul die Funksignale des Routers empfangen. Um Ihr Endger√§t per WLAN-Stick mit Ihrem Router zu verbinden, gehen Sie genauso vor wie bei einem Computer mit integriertem WLAN-Modul. Sie lassen sich anzeigen, welche Netzwerke verf√ľgbar sind, w√§hlen Ihr Heimnetzwerk aus und loggen sich mit Ihrem WLAN-Passwort ein.

Vorsicht: Nicht mit Surfsticks verwechseln

Neben WLAN-Sticks gibt es auch sogenannte Surfsticks. Beides sind kleine Adapter mit USB-Anschluss, die sich optisch durchaus √§hneln und daher leicht miteinander zu verwechseln sind. Es handelt sich aber um zwei unterschiedliche Arten von Hardware. W√§hrend WLAN-Sticks lediglich das WLAN-Modul ersetzen, das die Verbindung zum Router herstellt, fungieren Surfsticks zus√§tzlich als Router. Sie bauen √ľber das Mobilfunknetz eine Internetverbindung auf, sodass Sie damit ohne externen Router im Internet surfen k√∂nnen. Im Gegensatz dazu ben√∂tigen Sie zus√§tzlich zu einem WLAN-Stick immer einen externen Router, um Internetzugang zu haben.

Interne oder externe WLAN-Antenne?

Um ein WLAN-Netz aufbauen zu können, benötigen WLAN-Sticks immer eine Antenne. Sie lassen sich in Modelle mit externer und interner Antenne unterteilen. Beide Varianten haben sowohl Vor- als auch Nachteile.

Kompakte Sticks mit interner Antenne

Ausf√ľhrungen mit intern verbauter Antenne sind optisch kaum von USB-Speichersticks und Surfsticks zu unterscheiden. Damit sind sie einerseits sehr kompakt und st√∂ren nicht bei der Nutzung von Laptop, Notebook oder Tablet. Zudem lassen sie sich problemlos transportieren. Andererseits besteht eine gewisse Verwechslungsgefahr. Dar√ľber hinaus sind die kleinen, internen Antennen weniger leistungsstark als die externen √Ąquivalente. Dementsprechend geringer fallen ihre Reichweite und √úbertragungsstabilit√§t aus. Meist sind diese WLAN-Sticks mit einer LED-Leuchte ausgestattet, die den Betrieb anzeigt, was bei Modellen mit externer Antenne seltener der Fall ist. WLAN-Sticks mit interner Antenne sind eine gute Wahl f√ľr alle, die damit in einem starken WLAN-Netzwerk surfen und sich durch eine ausladende Antenne am genutzten Endger√§t gest√∂rt f√ľhlen.

Vorteile
  • Kompakte Bauweise
  • Keine St√∂rung durch Antenne
  • Problemloser Transport
Nachteile
  • Geringe Reichweite
  • Instabile √úbertragung
  • Verwechslungsgefahr

Höhere Reichweite dank externer Antenne

WLAN-Sticks mit externer Antenne sind dank dieser leicht von anderen USB-Sticks zu unterscheiden. Anstatt innen verbaut befindet sich die Antenne hier meist ausladend an der Au√üenseite des Sticks. Bei den meisten Modelle l√§sst sie sich verstellen und in verschiedene Richtungen schieben oder f√ľr eine gr√∂√üere Reichweite ausklappen. Einige Ausf√ľhrungen erm√∂glichen es sogar, die Antenne abzunehmen und weiter weg von Stick und Endger√§t zu platzieren.

Dank der gr√∂√üeren Antenne erm√∂glichen diese WLAN-Sticks im Vergleich zu Modellen mit interner Antenne eine h√∂here Reichweite und eine stabilere √úbertragung. Damit sind sie vor allem f√ľr NutzerInnen, die mit schwachen WLAN-Signalen zu k√§mpfen haben, die bessere Wahl. Allerdings k√∂nnen vor allem sehr ausladende externe Antennen beim Tippen st√∂ren, wenn sich der WLAN-Stick bei Laptops oder Notebooks in der N√§he der Tastatur befindet. Zudem besteht beim Transport und bei unvorsichtiger Handhabung die Gefahr, dass die Antenne abbricht.

Vorteile
  • Hohe Reichweite
  • Stabile √úbertragung
  • Keine Verwechslungsgefahr
Nachteile
  • Potenzielle St√∂rung durch Antenne
  • Ausladende Bauweise

Kompatibilität und Geschwindigkeit

Neben der Art der Antenne unterscheiden sich WLAN-Sticks durch ihren USB-Anschluss. Weitere Unterschiede finden sich beim unterst√ľtzten Frequenzbereich und WLAN-Standard. Beide Komponenten sind f√ľr die Kompatibilit√§t mit dem genutzten Endger√§t wichtig und haben zudem Einfluss auf die √úbertragungsgeschwindigkeit. F√ľr die Kompatibilit√§t spielt au√üerdem das verwendete Betriebssystem eine Rolle.

USB 2.0 oder USB 3.0?

Wie viele andere USB-Ger√§te gibt es auch WLAN-Sticks mit unterschiedlichen USB-Anschl√ľssen. Bei den meisten handelt es sich entweder um den Standard USB 2.0 oder 3.0. Letzterer ist der neuere Standard der beiden. Er kann eine h√∂here √úbertragungsrate realisieren. WLAN-Sticks mit einem USB-3.0-Anschluss erm√∂glichen also eine schnellere Internetverbindung als solche mit USB 2.0. Um von der vollen Geschwindigkeit profitieren zu k√∂nnen, muss auch das verwendete Endger√§t √ľber einen USB-3.0-Port verf√ľgen.

Allerdings wirkt sich der USB-Standard lediglich auf die erreichbare Surfgeschwindigkeit aus. F√ľr die Kompatibilit√§t mit verschiedenen Endger√§ten spielt er keine Rolle, da USB 3.0 abw√§rtskompatibel ist. Dementsprechend k√∂nnen Sie sowohl einen WLAN-Stick mit USB-2.0-Anschluss an ein Endger√§t mit USB 3.0 anschlie√üen als auch einen USB-3.0-Stick an ein Ger√§t mit 2.0-Port.

Frequenzbereich und WLAN-Standard

Je nach Modell unterst√ľtzen WLAN-Sticks verschiedene WLAN-Standards. Dabei handelt es sich um Normen, die die Funktionsweise des WLAN-Netzwerks festlegen. Die derzeit g√§ngigsten sind die Standards IEEE 802.11n und IEEE 802.11ac. Zudem gibt es einen neuen WLAN-Standard mit der Bezeichnung IEEE 802.11ax oder Wi-Fi 6, den bislang aber nur wenige WLAN-Sticks unterst√ľtzen. Neben den genannten Standards sind drei Frequenzbereiche zu unterscheiden, auf denen Router arbeiten: 2,4, 5 und 6 Gigahertz (GHz).

Wenn Sie auf der Suche nach einem passenden WLAN-Stick sind, pr√ľfen Sie am besten zuvor, auf welchem Frequenzband und mit welchem Standard Ihr Router arbeitet. Diese muss der gew√§hlte Stick unterst√ľtzen, um mit dem Router kommunizieren und somit eine Internetverbindung aufbauen zu k√∂nnen. Einige Modelle unterst√ľtzen sowohl das 1,3-Gigahertz- als auch das 5-Gigahertz-Frequenzband. Sie werden als Dualband-Sticks bezeichnet und lassen sich in beiden Frequenzbereichen einsetzen.

Welche √úbertragungsgeschwindigkeit ist maximal erreichbar?

Welche Übertragungsgeschwindigkeit Sie beim Surfen maximal erreichen können, ist hauptsächlich von der Kombination aus verwendetem WLAN-Standard und genutztem Frequenzbereich abhängig. Die Standards nutzen jeweils verschiedene Frequenzbereiche und unterscheiden sich in der maximal erreichbaren Übertragungsgeschwindigkeit, wie die folgende Übersicht zeigt.

WLAN-StandardUnterst√ľtzter FrequenzbereichErreichbare WLAN-Geschwindigkeit
IEEE 802.11n 2,4 GHz und 5 GHz 150 bis 300 Mbit/s
IEEE 802.11ac 5 GHz 1.300 Mbit/s
IEEE 802.11ax 6 GHz 1.800 Mbit/s
G√§ngige WLAN-Standards mit den unterst√ľtzten Frequenzbereichen und m√∂glichen Geschwindigkeiten.

Der √§lteste g√§ngige Standard IEEE 802.11n wird noch in vielen Heimnetzwerken genutzt, obwohl er in puncto √úbertragungsrate den neueren Standards hinterherhink. Er funktioniert auf den Frequenzb√§ndern 2,4 und 5 Gigahertz und erreicht √úbertragungsraten von 150 bis 300 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Zwar reicht das f√ľr die meisten Zwecke v√∂llig aus, f√ľr Streaming empfiehlt sich jedoch beispielsweise ein neuerer WLAN-Standard, der mindestens im 5-Gigahertz-Bereich arbeitet. Beachten Sie in jedem Fall, dass die Angaben zum maximal erreichbaren Datendurchsatz mehr theoretische Natur sind und optimale Bedingungen voraussetzen. Die in der Praxis realisierte √úbertragungsgeschwindigkeit, h√§ngt immer von der Signalst√§rke und Verf√ľgbarkeit des genutzten WLAN-Netzes ab.

K√ľhll√∂cher f√ľr mehr Leistung

Um einer √úberhitzung und damit einhergehenden Systemausf√§llen vorzubeugen, sind einige WLAN-Sticks mit externen K√ľhll√∂chern ausgestattet. Sie sollen f√ľr einen dauerhaft reibungslosen Betrieb und eine verbesserte Leistung sorgen..

Welches Betriebssystem unterst√ľtzt der WLAN-Stick?

Zusätzlich zum WLAN-Standard und Frequenzbereich Ihres Routers muss der WLAN-Stick mit dem Betriebssystem des genutzten Endgeräts kompatibel sein. Mit Windows-Geräten arbeiten die meisten WLAN-Sticks problemlos zusammen. Bei den Betriebssystem Mac OS und Linux ist das nicht immer der Fall. Allerdings ist bei Apple-Geräten selten ein WLAN-Stick erforderlich, da so gut wie alle Modelle mit einem WLAN-Modul ausgestattet sind.

√úberlegen Sie am besten vor dem Kauf, mit welchen Endger√§ten Sie den Stick nutzen m√∂chten, und werfen Sie einen genauen Blick auf die Herstellerangaben zu den unterst√ľtzten Betriebssystemen. Mit Android-Tablets lassen sich WLAN-Sticks meist nicht nutzen, da hierf√ľr keine passenden Treiber vorhanden sind.

Voraussetzungen f√ľr ein sicheres Surfen mit dem WLAN-Stick

In kabelbasierten Netzen lassen sich Daten nur abgreifen, wenn Zugriff auf ein Kabel besteht. Um auch kabellos sicher und vor Fremdzugriffen gesch√ľtzt im Internet unterwegs zu sein, m√ľssen WLAN-Router aktuelle Sicherheitsstandards erf√ľllen, die mit bestimmten Verschl√ľsselungsmethoden einhergehen. Gleiches gilt f√ľr WLAN-Sticks.

Die Sicherheitsprotokolle WPA (Wi-Fi Protected Access) und WEP (Wired Equivalent Privacy) sind mittlerweile veraltet, nicht mehr ausreichend sicher und daher nicht zu empfehlen. Die h√∂chste Sicherheit bietet derzeit der Sicherheitsstandard WPA3. Er wird jedoch noch nicht von allen Routern und Access Points unterst√ľtzt. G√§ngiger und ebenfalls sehr sicher ist das Protokoll WPA2. Es arbeitet entweder mit den Verschl√ľsselungstechnologien AES und CCMP oder AES und TKIP. Beide Varianten gelten nach aktuellem Stand als unknackbar.

Was tun, wenn das Endgerät den WLAN-Stick nicht erkennt?

Im Normalfall m√ľssen Sie Ihren WLAN-Stick lediglich in einen USB-Anschluss Ihres Endger√§ts stecken, um ihn nutzen zu k√∂nnen. Sollte das nicht funktionieren, kann das am verwendeten USB-Anschluss liegen. Ob dieser defekt ist, pr√ľfen Sie am besten, indem Sie ein anderes USB-Ger√§t, etwa einen Speicherstick oder Ihre Computermaus, daran anschlie√üen. Zus√§tzlich k√∂nnen Sie Ihren WLAN-Dongle an einem anderen Endger√§t testen. Erkennt dieses den Stick problemlos, deutet das auf ein Problem mit Ihrem USB-Port hin. Erkennen auch andere Endger√§te den WLAN-Stick nicht, ist dieser h√∂chstwahrscheinlich defekt und muss ausgetauscht werden.

Eine weitere Ursache k√∂nnen fehlende oder veraltete Treiber sein. Bei Mac-OS-X-Ger√§ten m√ľssen Sie die Treiber im Gegensatz zu Windows-Ausf√ľhrungen immer manuell installieren, da Apple f√ľr Fremdadapter keine automatische Treiberinstallation vorsieht. Hierzu laden Sie ben√∂tigten Treiber von der Hersteller-Website herunter, f√ľhren die Installationsdatei aus und folgen den Anweisungen des selbstst√§ndig startenden Installationsassistenten.

Unter Windows-Betriebssystemen beheben sie das Problem fehlender Treiber mit folgenden Schritten:

  1. √Ėffnen Sie √ľber das Suchfeld den ‚ÄěGer√§te-Manager‚Äú.
  2. Suchen Sie dort Ihren WLAN-Stick.
  3. Nach einem Rechtsklick darauf w√§hlen Sie den Men√ľpunkt ‚ÄěTreibersoftware aktualisieren‚Äú aus.

WLAN-Karten als Alternative

WLAN-Sticks sind eine einfache M√∂glichkeit, WLAN extern nachzur√ľsten. Ihre Installation geht schnell vonstatten und sie sind flexibel einsetzbar. Allerdings k√∂nnen sie im Vergleich zu intern verbauten Optionen leichter verlorengehen oder Schaden nehmen. Daher kann f√ľr manche NutzerInnen eine WLAN-Karte eine gute Alternative sein. Im Gegensatz zu WLAN-Sticks werden WLAN-Karten nicht extern angeschlossen, sondern ins Geh√§use des gew√ľnschten Endger√§ts verbaut. Dementsprechend ist ihre Installation deutlich aufwendiger und sollte nicht von Laien durchgef√ľhrt werden.

Um eine solche Karte einbauen zu k√∂nnen, muss sich das Geh√§use des Rechners √∂ffnen lassen, was bei einigen Laptops und Notebooks gar nicht m√∂glich ist. Dar√ľber hinaus muss ein passender interner Steckplatz f√ľr die WLAN-Karte vorhanden sein. Dieser sollte m√∂glichst frei zug√§nglich sein, sodass Sie beim Einbauen keine anderen Komponenten wie die Grafikkarte oder andere Erweiterungskarten entfernen m√ľssen. Sind diese Voraussetzungen erf√ľllt, k√∂nnen Sie mit einer WLAN-Karte von einer h√∂heren Reichweite profitieren. Zudem ist die die Karte im Geh√§useinneren sicher verstaut, sodass Sie nicht verloren gehen oder durch St√∂√üe besch√§digt werden kann. Andernfalls ist ein WLAN-Stick die bessere Option.

Weiterf√ľhrende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich. Wir haben die WLAN-Sticks nicht selbst getestet.

Die Suche nach weiterf√ľhrenden Testberichten zu WLAN-Sticks gestaltet sich bislang schwierig. Weder das Verbraucherportal Stiftung Warentest noch das Magazin √ĖKO-TEST und das ETM Testmagazin f√ľhrten umfangreche WLAN-Adapter-Tests durch.

Die Stiftung Warentest nahm im Jahr 2020 WLAN-Router, eine wichtige Voraussetzung, um einen WLAN-Stick √ľberhaupt nutzen zu k√∂nnen, unter die Lupe und pr√ľfte besonders deren St√§rken und Schw√§chen in puncto Funktion und Sicherheit. In ihrem WLAN-Router-Testbericht geben die ExpertInnen au√üerdem n√ľtzliche Tipps, um das Funknetz zu optimieren. Unter anderem erm√∂glichen es die meisten modernen Router zwischen mehreren Frequenzbereichen zu w√§hlen und verschiedene Funkkan√§le einzustellen. Ist das WLAN-Signal f√ľr die gew√ľnschten Zwecke trotzdem noch zu schwach, etwa wenn in einem gr√∂√üeren Geb√§ude mehrere Stockwerke zu √ľberwinden sind, raten die TesterInnen zu einem WLAN-Repeater. Ein solches Ger√§t verst√§rkt das WLAN-Signal und erweitert auf diese Weise die Reichweite des Funknetzes. In einem Testbericht aus dem Jahr 2018 pr√ľfte die Stiftung Warentest vier WLAN-Repeater und verglich deren Leistung mit der von jeweils vier Mesh-Systemen und Powerline-Adaptern.


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