Seitenmarkise

Die 7 besten Seitenmarkisen im Vergleich

Material Markisenstoff
Windfestigkeit
Witterungsbeständig
Maße
Individuell verstellbar
Art Montage
Vorteile

Seitenmarkise-Ratgeber: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in K√ľrze
  • Bei Seitenmarkisen handelt es sich um ausziehbare Stoffw√§nde, die an W√§nden, Pfosten oder am Boden befestigt sind.
  • Sie sch√ľtzen Terrassen, Balkone und Gartenbereiche vor schr√§g eintreffenden Sonnenstrahlen, Wind und neugierigen Blicken.
  • Bei Nichtbenutzung ist das gesamte Tuch in der Kassette verstaut.
  • Wer eine L√§nge von mehr als 3,5 Metern ben√∂tigt, ist mit einer Doppelseitenmarkise mitunter besser beraten.
  • Je dunkler das Markisentuch ist, desto effektiver sch√ľtzt es vor UV-Strahlung.

Die Markise legt sich quer

Eine Terrasse oder ein Garten eignet sich hervorragend, um mit Familie und Freunden bei sch√∂nem Wetter drau√üen Zeit zu verbringen oder sich einfach zu entspannen. Wer dabei nicht vom Sonnenlicht geblendet werden m√∂chte, montiert eine Markise √ľber den Sitzbereich. Eine solche Dachmarkise sch√ľtzt aber nur vor senkrecht auftreffenden Strahlen. Sobald die Sonne etwas tiefer steht, f√§llt das Licht schr√§g ins Gesicht. Eine L√∂sung f√ľr dieses Problem ist eine Seitenmarkise.

Bei Seitenmarkisen handelt es sich um aufgerollte Stoffw√§nde f√ľr Terrasse, Balkon und Garten, die an einer Seite fixiert sind und seitlich¬†ausgezogen¬†werden. Das Ende des gespannten Stoffes l√§sst sich in der daf√ľr vorgesehenen Halterung einhaken. Somit ist der gesamte Bereich hinter dem Tuch gesch√ľtzt.

Aufgrund ihrer Konstruktion geh√∂ren Seitenmarkisen zu den sogenannten Kassettenmarkisen. Sie bestehen aus einem Geh√§use beziehungsweise einer Kassette, in der ein Markisentuch um eine Rolle gewickelt ist, sowie einem Einzugsmechanismus. Dabei handelt es sich um eine Feder, die das Tuch in Position h√§lt. Einerseits sorgt der Mechanismus daf√ľr, dass der ausgezogene Stoff stramm ist, andererseits bef√∂rdert er das Tuch wieder in die Kassette, weil die angespannte Feder durch das Aushaken wieder in seine Ausgangsform zur√ľckkehrt.

Darum sind Seitenmarkisen praktisch

Seitenmarkisen sch√ľtzen nicht nur vor starkem Sonnenlicht, sondern¬†auch vor Wind,¬†neugierigen Nachbarn und Passanten. Vor allem wenn die Terrasse mit Blick auf die Stra√üe positioniert ist, k√∂nnen Vorbeilaufende ansonsten problemlos sehen, was Sie in dem Moment tun. Mit einer Seitenmarkise ist es m√∂glich, die Privatsph√§re zu bewahren. Dabei ist die Seitenmarkise einfach zu montieren und zu handhaben. Das Ausziehen und Einhaken des Stoffs gelingt sehr schnell, das Verstauen dank des Selbsteinzugs sogar noch schneller. Es gibt sogar Ausf√ľhrungen, die sich um Ecken spannen lassen.

Da das Tuch nicht beidseitig festmontiert ist, steht es Nutzern vollkommen frei, ob und wann das Tuch aufgespannt werden soll. Wer zum Beispiel die Sonne genießen möchte, kann den Stoff in der Kassette lassen. Die eingerollte Seitenmarkise verschwindet vollständig im Gehäuse, sodass sie bei Nichtbenutzung nicht das Gesamtbild von Terrasse oder Garten stört.

Dar√ľber hinaus gibt es Seitenmarkisen in unterschiedlichen Farben und Mustern, sodass sie sich optimal auf M√∂bel und Dekorationsgegenst√§nde abstimmen lassen. Sie k√∂nnen somit nicht nur ein funktionaler Schutz sein, sondern auch ein schm√ľckendes Element.

Darauf kommt es beim Kauf an

Bei der Auswahl einer Seitenmarkise kommt es vor allem auf den Einsatzort und den Zweck an. Je nachdem, ob sie eine Terrasse, einen Balkon oder einen offenen Bereich im Garten abschirmen soll und welche Beschaffenheit diese haben, unterscheiden sich etwa die erforderliche Befestigungsart sowie die Maße.

Höhe

Seitenmarkisen f√ľr die Terrasse gibt es in drei Standardh√∂hen: 160, 180 und 200 Zentimeter. F√ľr alle, die einen Sitzbereich abschirmen m√∂chten, eignet sich bereits eine 160 Zentimeter hohe Seitenmarkise. Sie sch√ľtzt vor Wind und reduziert blendendes Sonnenlicht. Allerdings wahrt¬†sie die Privatsph√§re nur bedingt, da viele Personen einfach dar√ľber schauen k√∂nnen. Die Durchschnittsgr√∂√üe eines deutschen Erwachsenen √ľberschreitet immerhin 160 Zentimeter.

Seitenmarkisen mit einer Größe von 180 Zentimetern hingegen halten die meisten fremden Blicke fern. Daher lassen sie sich sogar an gut einsehbaren Orten einsetzen, etwa an einer Terrasse mit Blick in Richtung einer befahrenen Straße. 160-Zentimeter-Seitenmarkisen passen besser zu Bereichen, die von Straßen und Gehwegen abgekehrt sind.

F√ľr diejenigen, die einen Bereich vollst√§ndig vor Sonne, Wind und fremden Blicken abschirmen m√∂chten, sind Seitenmarkisen mit einer H√∂he von 200 Zentimetern ideal. Da sie einen Komplettschutz bieten, sind sie etwa praktisch, wenn NutzerInnen sportlichen Aktivit√§ten ungest√∂rt nachgehen m√∂chten. Speziell f√ľr Balkons gibt es auch Seitenmarkisen mit einer H√∂he von 120 Zentimetern.

Vor dem Kauf ist es sinnvoll, den Platz am Befestigungsort zu √ľberpr√ľfen. Da das Geh√§use der Kassette gen√ľgend Platz f√ľr die Markise und die Mechanik bieten muss, ist sie meist¬†etwas l√§nger als die H√∂he des Markisentuchs. Daher empfiehlt es sich, bei der Vermessung des Halterungsortes einige Zentimeter pauschal hinzurechnen, damit die Seitenmarkise am Ende nicht zu gro√ü zum Montieren ist.

Länge

Die L√§nge der Markise, also wie weit sie ausziehbar ist, h√§ngt von den Ma√üen des Ortes ab, der abzuschirmen ist. Im Handel sind zwar L√§ngen von¬†bis zu 300 Zentimetern g√§ngig, doch es finden sich auch Modelle mit rund 350 Zentimetern. Je l√§nger eine Seitenmarkise ist, desto instabiler ist sie allerdings. √Ąhnlich wie bei Segeln ist die Krafteinwirkung bei gro√üen Fl√§chen st√§rker als bei kleineren: Bei starkem Wind kann die Markise schlimmstenfalls aus der Halterung brechen.

Um dennoch große Bereiche abzuschirmen, gibt es sogenannte doppelte Seitenmarkisen. Dabei handelt es sich um Kassetten mit zwei Rollwänden, die sich getrennt voneinander ausziehen lassen. Damit ist es möglich, einen Bereich mit einer Länge von 600 Zentimetern abzudecken. Einige Doppelmarkisen sind so konstruiert, dass sie eine Ecke bilden können.

Befestigungsart

Es gibt mehrere Arten, Seitenmarkisen zu befestigen: etwa an der Wand, am Boden oder an einem Pfosten. Welche Variante sich am besten eignet, h√§ngt von der Beschaffenheit des Befestigungsortes ab. Wer die Halterungen f√ľr die Seitenmarkise an der Wand montieren m√∂chten, sollte zuvor pr√ľfen, ob sich diese auch¬†zum Befestigen eignet. Bei W√§nden aus massiven Stein ist die Montage mithilfe eines geeigneten Bohrers problemlos m√∂glich. Je nach Material kann es aber passieren, dass diese entweder direkt bei der Installation oder dann, wenn die Seitenmarkise im Einsatz ist, Schaden nehmen.

Seitenmarkisen ben√∂tigen einen festen Halt, da der Wind, der auf das ausgedehnte Tuch trifft, eine gro√üe Zugkraft auf die Befestigungen aus√ľbt. Andernfalls kann diese aus der Wand brechen, was beides besch√§digt. Anstelle einer Wand l√§sst sich die Seitenmarkise auch an einen stabilen Pfosten anbringen. Zur Befestigung sind zwei Halterungen erforderlich. Das erste Tr√§gerelement ist einige Zentimeter √ľber dem Boden an der Wand oder am Pfosten platziert und das zweite etwas tiefer als das obere Ende des Kassettengeh√§uses.

Dar√ľber hinaus gibt es Standf√ľ√üe und Bodenhalterungen zum Befestigen. W√§hrend bei einigen Bodenhalterungen Platten mit Schrauben am Boden fixierbar sind, gibt es andere Varianten, die direkt im Boden stecken oder einbetoniert sind. Auch beim Befestigen der Bodenhalterung kommt es auf das Untergrundmaterial an. Eine typische Montagevariante ist es, die Kassette an einer Wand zu montieren und die ausgebreiteten Markise an einem kleinen¬†am Boden befestigten Pfosten zu verankern.¬†Das folgende¬†YouTube-Video von¬†Garten Freude¬†zeigt, wie der Aufbau einer Seitenmarkise mithilfe von Wandhalterung und Bodenpfosten aussehen kann:

Viele Seitenmarkisen sind nicht auf eine Montageart beschränkt, sodass es möglich ist, diese genau an den Standort anzupassen. Gibt es neben einem Pfosten zum Einharken des Tuchs auch ein Wandträgerelement, kann die Markise zudem zwischen zwei Wänden oder einer Wand und einem vorhandenen festen Pfosten gespannt werden. Hersteller verkaufen entweder passendes Zubehör separat oder es ist bereits im Lieferumfang enthalten.

Material und Verarbeitung

Bei Seitenmarkisen kommt ein sogenanntes Markisentuch zum Einsatz. Dabei handelt es sich um ein spezielles technisches Gewebe, das meist aus beschichtetem Polyacryl oder Polyester besteht und Eigenschaften wie UV-Schutz oder Wasserdruckbeständigkeit aufweist.

Je nach Art und Menge des verarbeiteten Garns haben Markisent√ľcher unterschiedliche Gewichte. Schwere Markisenstoffe sind zwar¬†robuster als leichte Varianten, doch das Extragewicht lastet auf der Mechanik. Dar√ľber hinaus lassen sie sich schlechter einwickeln, was die Kassettenmechanik behindern kann. Im Durchschnitt wiegen Markisent√ľcher etwa 300 Gramm pro Quadratmeter. Bei Seitenmarkisen kommen auch leichtere Ausf√ľhrungen mit weniger als 200 Gramm pro Quadratmeter zum Einsatz.

Markisent√ľcher aus Polyacryl zeichnen sich durch ihre Farbechtheit aus und sind besonders UV-best√§ndig. Dar√ľber hinaus ist das Material sehr rei√üfest und unempfindlich gegen Witterungseinfl√ľsse. Da das Gewebe jedoch wenig flexibel ist, eignet es sich nicht so gut zum Einrollen.

Bei Seitenmarkisen kommt h√§ufiger das leichte Polyestergewebe zum Einsatz. Es ist weitaus leichter zu wickeln und passt deshalb besser in eine Kassette. Dank der hohen Elastizit√§t und des sogenannten R√ľcksprungverhaltens beh√§lt das Material seine Form. Daher eignet sich Polyestergewebe hervorragend f√ľr gro√üe, breite Seitenmarkisen. Im Gegensatz zu Polyacryl ist dieses Gewebe¬†nicht wetterfest oder UV-best√§ndig. Um eine UV-Resistenz zu schaffen, kommt eine Schicht aus sch√ľtzenden Pigmenten zum Einsatz.

Hersteller sorgen mit verschiedenen Beschichtungen daf√ľr, dass ihre Gewebe best√§ndig gegen Schmutz und Wasser werden. Polyestergewebe sind oft mit einer Beschichtung aus dem thermoplastischen Kunststoff¬†Polyvinylchlorid¬†(PVC) versehen. Bei Polyacryl kommt h√§ufig PTFE (Polytetrafluorethylen), besser bekannt als¬†Teflon,zum Einsatz. Auch die Kassetten m√ľssen schlechtes Wetter verkraften k√∂nnen. Sie bestehen h√§ufig aus geh√§rtetem Aluminium, pulverbeschichtetem Stahl oder rostfreiem Eisen.

Färbung

Beim Einf√§rben von Markisent√ľchern aus Polyester kommen meist die Garn- oder die St√ľckf√§rbung zum Einsatz. Das bedeutet, dass entweder wei√ües Garn vor der Tuchherstellung oder das fertige Gewebe eingef√§rbt wird. Mittlerweise lassen sich nicht nur Polyacryl-, sondern auch Polyestergewebe spinnd√ľsenf√§rben. Mit diesem Verfahren ist es m√∂glich, bereits die Fasern, aus denen das Garn hergestellt wird, mit Farbpigmenten zu versehen. Markisenstoff aus¬†spinnd√ľsengef√§rbten Garn ist besonders farb‚Ästund lichtecht. Garn- oder st√ľckgef√§rbte Gewebe sind bei weitem nicht so farbbest√§ndig, sodass die Farbe mit der Zeit verblasst. Am schnellsten geschieht dies bei der St√ľckf√§rbung.

Design

Da die Seitenmarkise zu einem markanten Teil des abgeschirmten Bereichs wird, ist es sinnvoll, ihr Design mit der Umgebung abzustimmen, um ein angenehmes und stimmiges Ambiente zu erzeugen. Es gibt sie sowohl in hellen als auch in dunklen Farbt√∂nen.¬†Helle Seitenmarkisen haben ein hohes Reflexionsverm√∂gen, weshalb sie bei starkem Sonnenlicht durchaus blenden k√∂nnen. Daf√ľr ist der Sitzbereich bei geringem Umgebungslicht ausreichend erhellt. Dunkle Ausf√ľhrungen k√∂nnen sch√§dliche UV-Strahlen vollst√§ndig blockieren und bieten einen hohen Blendschutz, sie eignen sich aber schlechter bei wenig Licht als hellere Farben. Dar√ľber hinaus sind Staub und Bl√ľtenpollen auf hellen Markisent√ľchern besser sichtbar als auf dunklen.

Helle Farben wie Cremewei√ü, Beige oder Hellgrau gelten als neutral, weshalb sie¬†mit vielen Stilen hervorragend kombinierbar¬†sind. F√ľr ein maritimes Design sind zum Beispiel rote und blaue M√∂bel mit einer Seitenmarkise in einem Beige oder gebrochenem Wei√ü m√∂glich. Bunte M√∂bel und dekorative Gegenst√§nde kommen mit hellem neutralem Hintergrund zur Geltung. Zudem lockern solche Seitenmarkisen dunkle Gegenst√§nde optisch auf. Die Farbe Cremewei√ü, also Wei√ü mit gelblichem Unterton, ist ein Allrounder. Mit Seitenmarkisen in dieser Farbe k√∂nnen Experimentierfreudige problemlos verschiedene Stile ausprobieren oder regelm√§√üig umdekorieren. Hellgrau kann sowohl einen warmen als auch einen k√ľhlen Unterton haben und passt besonders gut zu schlichten M√∂beln. Wer einen ser√∂sen Eindruck erzeugen m√∂chte, kann die Terrasse etwa mit M√∂beln aus Metall und Kissen in Anthrazit gestalten.

Seitenmarkisen in Farbt√∂nen wie Anthrazit, Grau oder Schwarz lassen sich gut¬†mit hellen M√∂beln und dekorativen Gegenst√§nden verbinden, um die Stimmung aufzulockern. Eine Methode w√§re zum Beispiel, Ton in Ton zu dekorieren, f√ľr die Einrichtungsgegenst√§nde aber hellere Nuancen zu w√§hlen, beispielweise dunkle und helle Graut√∂ne. Bei einer komplett dunklen Einrichtung kann hingegen eine erdr√ľckende Wirkung entstehen. Knallige Farben wiederum stechen hervor und schaffen kontrastreiche Effekte. M√∂gliche Farbkombinationen k√∂nnen etwa Anthrazit mit kr√§ftigen Braunt√∂nen und warmen Farben wie Cremewei√ü oder Schwarz mit Wei√ü sein Zeitloses Schwarz passt sowohl zu Holz- als auch zu Stahlm√∂beln. Dunkelgrau ist eine schlichte Farbe, sich hervorragend dazu eignet, farbige M√∂bel in Szene zu setzen.

Eine weitere Variante sind¬†Seitenmarkisen mit Fotodruck. Auf der einen Seite befindet sich meist ein Landschafts- beziehungsweise Naturfoto wie zum Beispiel eine Berglandschaft mit einem See in der Mitte, eine Waldlichtung oder ein S√ľdseestrand. Je nach Lichteinfall schimmert das Bild auf der anderen Seite hindurch. Meist sind solche Fotoseitenmarkisen maximal drei Meter lang. Gute Ausf√ľhrungen erwecken eine Tiefenwahrnehmung. Fotodrucke sind ein Blickfang auf jedem Balkon beziehungsweise auf jeder Terrasse, aber sie f√ľgen sich schlecht in ein Gesamtdesign ein.

Weiterf√ľhrende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich. Wir haben die Seitenmarkisen nicht selbst getestet.

Um die besten Produkte ausfindig zu machen, verlassen sich viele Verbraucher auf renommierte Testmagazine und Verbraucherorganisationen wie¬†√ĖKO‚ÄďTEST¬†oder die¬†Stiftung¬†Warentest. Allerdings ist bislang noch kein Test von Seitenmarkisen auffindbar. Im Labor gepr√ľfte Aspekte wie die Konstruktion, die Materialqualit√§t, die m√∂glichen Schadstoffe oder die Wasserbest√§ndigkeit lassen sich bei den Wunschprodukten nicht ermitteln. Wer trotzdem einen Eindruck von Seitenmarkisen gewinnen m√∂chte, kann sich mit Rezensionen anderer Verbraucher auseinandersetzen. Eine weitere M√∂glichkeit sind¬†YouTube-Videos, in denen Privatpersonen selbst gekaufte Seitenmarkisen vorstellen und aufbauen. Wer eine von diesen selbst kauft, wei√ü dann auch, wie die Montage funktioniert.