Kühl-Gefrierkombinationen

Die 7 besten Kühl-Gefrierkombinationen im Test & Vergleich

Produktinformation
Hersteller
Maße
Farbe
Nutzinhalt gesamt
Nutzinhalt Gefrierfach
Nutzinhalt Kühlfach
Jahresstromverbrauch
Energieeffizienzklasse
Gefrierklasse
Lautstärke
No-Frost-Funktion
Super-Frieren
Super-Kühlen
Urlaubschaltfunktion
Türalarm
Freistehend
Türanschlag wechselbar

Kühl-Gefrierkombination-Ratgeber: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Kühl-Gefrierkombination vereint einen Kühl- sowie einen Gefrierschrank in einem Gerät und spart dadurch Platz bei der Aufstellung.
  • Aufgrund des oftmals kompakten Gefrierteils ist eine Kühl-Gefrierkombination für Haushalte mit geringem Einfrierbedarf am besten geeignet.
  • Durch den Einsatz einer Kühl-Gefrierkombination sparen Verbraucher gegenüber der Verwendung zweier Geräte signifikante Mengen an Energie ein.
  • Je nach Art, Ausführung und Ausstattung kann ein solches Kombigerät in der Anschaffung günstiger sein als zwei einzelne Geräte.

Die praktische Kombination zum Kühlen und Einfrieren

Bei einer Kühl-Gefrierkombination handelt es sich um ein spezielles Kühlgerät, mit dem sich Lebensmittel entweder normal kühlen oder bei Bedarf dauerhaft einfrieren und somit haltbar machen lassen. Um diese beiden Arten der Lagerung in einem Gerät zu kombinieren, verfügt jede Kühl-Gefrierkombination jeweils über voneinander getrennte Behältnisse zum Kühlen und Gefrieren. In der Regel sind diese übereinander angeordnet. Allerdings gibt es auch Kühl-Gefrierkombinationen, bei denen der Kühlschrank und das Gefrierfach nebeneinander liegen.

Für die Regulierung der Temperaturen in beiden Abteilen gibt es im Normalfall zwei voneinander getrennte Kühlkreisläufe. Diese lassen sich auch separat steuern, um die notwendige Temperatur einzustellen. Dennoch ist für den Betrieb beider Abteile meist nur ein einziger Kühlkompressor verbaut. Bei vielen modernen Geräten besteht die Möglichkeit, den Kühlschrank – beispielweise während des Urlaubs – komplett abzuschalten, während das Gefrierfach der Kühl-Gefrierkombination weiterhin seinen Dienst verrichtet.

Die verschiedenen Typen

Zahlreiche Hersteller und Marken bieten Kühl-Gefrierkombinationen am Markt in breiter Auswahl an. Hierbei handelt es sich zum Teil um Geräte, die sich in ihrem Aufbau und in ihrer Leistung sowie der Ausstattung stark voneinander unterscheiden. Welche Art von Kühl-Gefrierkombination für einen Haushalt am besten geeignet ist, leitet sich aus dessen Ansprüchen und den Erfordernissen im Alltag ab. Unsere Kaufberatung hilft, das passende Gerät zu finden. Gängige Arten der Kühl-Gefrierkombination sind:

  • Kühl-Gefrierkombination Einbau
  • Side-by-Side Kühl-Gefrierkombination
  • Stand-Kühl-Gefrierkombination
  • Kühl-Gefrierkombination mit „No-Frost“-Technik
  • Kühl-Gefrierkombination im Retro-Design

Da Hersteller diese Ausführungen auch untereinander kombinieren, ist jedoch nicht immer eine klare Abgrenzung des jeweiligen Typus möglich.

Ob die Entscheidung auf ein Einbau- oder ein Standgerät fällt, ist vor allem davon abhängig, wie viel Platz für die Aufstellung der Kühl-Gefrierkombination zur Verfügung steht. Für kleine oder komplett mit Möbeln ausgeplante Küchen empfiehlt sich ein Einbaugerät. Ebenso verhält es sich, wenn dem Verbraucher eine einheitliche Optik der Küche besonders wichtig ist. Ist noch viel Platz vorhanden, lohnt es sich, über ein Standgerät nachzudenken – vor allem dann, wenn viele Personen im Haushalt leben. Eine Stand-Kühl-Gefrierkombination bietet im Vergleich mehr Nutzinhalt als ein Einbaugerät. Zudem sind Einbaugeräte nur selten mit nützlichen Zusatzfunktionen wie einem Eiswürfelbereiter oder einem Trinkwasserspender ausgestattet. Diese sind den großen Standgeräten vorbehalten.

Die Einbau-Kühl-Gefrierkombination: Der Klassiker

Bei dieser Art handelt es sich quasi um den Klassiker unter den Kombinationsgeräten. Ein solches Gerät ist für den Einbau in einen Küchenschrank (zumeist einen Hochschrank) vorgesehen. Daher sind Höhe, Breite und Tiefe bei Einbau-Kühl-Gefrierkombinationen weitestgehend vereinheitlicht, damit sie in Küchenschränke mit den gängigen Maßen passen. Aufgrund des begrenzten zur Verfügung stehenden Raumes fällt bei einer solchen Kombination das Gefrierfach meist recht klein aus, sodass es sich nur begrenzt für die umfangreichere Vorratshaltung eignet.

Vorteile
  • Lässt sich optimal in die Küche einbinden
  • In verschiedenen Höhen passend zu Einbauschränken erhältlich
  • Mit unterschiedlichen Ausstattungsvarianten verfügbar
Nachteile
  • Oftmals recht preisgünstig
  • Maße durch jeweiligen Einbauschrank begrenzt
  • Nicht als Side-by-Side Lösung erhältlich
  • Für umfangreiche Vorratshaltung nur bedingt geeignet

Die Side-by-Side Kühl-Gefrierkombination: Das Raumwunder

Wie der Name v bereits ermuten lässt, sind bei einer solchen Kühl-Gefrierkombination der Kühlschrank und das Gefrierfach nebeneinander angeordnet. Oftmals wird ein solches Gerät auch als „Amerikanischer Kühlschrank“ bezeichnet, da es zuerst im nordamerikanischen Raum genutzt wurde. Eine Kühl-Gefrierkombination in Side-by-Side Bauweise ist in der Regel recht groß und benötigt entsprechend viel Platz. Dafür stellt sie allerdings sowohl im Kühl- als auch im Gefrierfach viel Lagerkapazität zur Verfügung. Sie kann als vollwertiger Ersatz für einen Kühlschrank und einen zusätzlichen Gefrierschrank angesehen werden. Mit einer Side-by-Side Kühl-Gefrierkombination steht selbst Familien ausreichend Platz für eine umfangreiche Vorratshaltung zur Verfügung.

Vorteile
  • Modernes, ansprechende Designs
  • Große Lagerkapazität für Lebensmittel
  • Optimale Aufteilung zum Kühlen und Gefrieren
  • Oftmals mit Zusatzausstattung wie Eiswürfelbereiter oder Trinkwasserspender
Nachteile
  • Vergleichsweise teuer
  • Nicht als Einbauvariante erhältlich
  • Oftmals anfälligere Technik durch Zusatzfunktionen
  • Sehr großer Platzbedarf aufgrund der Breite

Die Stand-Kühl-Gefrierkombination: Der Mittelweg

Bei einer Stand-Kühl-Gefrierkombination handelt es sich um ein Gerät, das unabhängig von den Küchenmöbeln an einem frei wählbaren Platz in der Küche aufgestellt wird. Solche Geräte sind passend zu den jeweiligen Küchendesigns zumeist in Weiß oder mit Edelstahlfronten sowie lackiert in verschiedenen Farben erhältlich. Bei einer solchen Kombination befinden sich wie beim Einbaugerät der Kühlschrank und das Gefrierfach in der Regel übereinander. Dennoch gehören auch Side-by-Side-Kühl-Gefrierkombinationen zu den Standgeräten. Herkömmliche Varianten haben eine deutlich geringere Breite, die zumeist im Bereich zwischen 50 und 60 Zentimetern liegt. Hinsichtlich der Höhe gibt es zwischen den einzelnen Geräten große Unterschiede. Diese kann von etwa 160 bis rund 200 Zentimetern reichen. Je höher die Stand-Kühl-Gefrierkombination, desto größer das Gefrierteil.

Vorteile
  • Unabhängig von Möbeln frei platzierbar
  • Mehr Stauraum als in einem Einbaugerät
  • Günstiger als Side-by-Side-Kombinationen
  • In vielen Größen und Designs erhältlich
Nachteile
  • Zusätzlicher Platzbedarf unabhängig von der Küchenzeile
  • Kapazität des Gefrierfachs meist nicht ausreichend für Familien
  • Teurer als Einbaugeräte

Modelle mit Sonderausstattung

Bei Geräten mit der sogenannten „No-Frost“-Technologie handelt es sich um spezielle Formen sowohl der Einbau-Kühl-Gefrierkombination als auch der Stand-Kombination. Die Technologie ist bei Einbau- und bei herkömmlichen Stand- sowie Side-by-Side-Geräten erhältlich. Sie sorgt dafür, dass sich im Gefrierteil kein Eis bildet und das Gerät daher nicht regelmäßig abgetaut werden muss.

Geräte im Retro-Design sind als „normale“ Standgeräte sowie im Side-by-Side-Format erhältlich. Sie greifen klassische Designs aus den 50er-, 60er- und 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts auf und kombinieren diese mit moderner Technik. Typisch für solche Geräte sind Lackierungen in Pastellfarben, abgerundete Ecken sowie drehbare Griffe beziehungsweise Verschlussmechanismen mit Riegelgriffen. Die Vor- und Nachteile dieser Retro- und „No-Frost“-Kühl-Gefrierkombination stimmen größtenteils mit denen der oben beschriebenen Gerätearten überein. Sie können jedoch abhängig von Hersteller und Ausstattung nochmals deutlich teurer sein als herkömmliche Geräte.

Darauf kommt es beim Kauf an

Aufgrund der Vielzahl an erhältlichen technischen Varianten und Designs fällt es vielen Verbrauchern schwer, sich für eine bestimmte Kühl-Gefrierkombination zu entscheiden. Wer jedoch gewisse Vorüberlegungen trifft und einige wichtige Merkmale der Geräte miteinander vergleicht, kann die Auswahl vor dem Kauf so stark einschränken, dass nur noch wenige Alternativen übrigbleiben. Dadurch fällt die Entscheidung deutlich leichter.

Die Größe: Wie viel Platz wir benötigt?

Kühl-Gefrierkombinationen sind in vielen verschiedenen Größen und daher auch mit unterschiedlichen Nutzinhalten erhältlich. Hier ist abzuwägen, welche Menge an Lebensmitteln gekühlt beziehungsweise eingefroren werden soll. Während ein kleines Einbaugerät für Singles und Paare in der Regel vollkommen ausreicht, bietet es Familien mit Kindern meist nicht genügend Stauraum. Sie müssen auf ein großes Einbaugerät oder alternativ auf ein Stand- beziehungsweise ein Side-by-Side Gerät zurückgreifen. 120 bis 140 Liter Inhalt im Kühlteil werden zum Beispiel für zwei Personen empfohlen, während das Gefrierteil einen Nutzinhalt von 50 bis 80 Litern haben sollte. Für jede weitere Person sind beim Kühlteil rund 60 Liter zu addieren. Die Größe des Gefrierfachs ist stets davon abhängig, welche Gewohnheiten man hinsichtlich der Vorratshaltung hat.

Der Energieverbrauch und die Energieeffizienzklasse

Es ist in jedem Fall sinnvoll, sich nach einer Kühl-Gefrierkombination mit sehr guter Energieeffizienz umzusehen. Da die Preise für Strom bereits seit Jahren kontinuierlich steigen, lässt sich mit solchen Geräten viel Geld sparen. Hinsichtlich des Energieverbrauchs sollte das neue Gerät mindestens in der Energieeffizienzklasse A++ rangieren; noch sparsamer sind Kühl-Gefrierkombinationen der Klasse A+++. Der tatsächliche Energieverbrauch pro Jahr wird von den Herstellern ebenfalls (in Kilowattstunden) angegeben. Hierbei ist zu beachten: Je größer der Nutzinhalt, desto höher der Stromverbrauch des Geräts – und zwar unabhängig von der Effizienzklasse.

Ausstattung und Zusatzfunktionen

Es lohnt sich, beim Kauf einer Kühl-Gefrierkombination auf deren Ausstattung zu achten. Einige Funktionen sind nicht nur nützlich, sondern sparen darüber hinaus bares Geld. Dazu gehört etwa die „No-Frost“-Technologie, die ein Abtauen des Gefrierfachs unnötig macht, wodurch kostbare Energie eingespart wird. Spezielle Fächer im Kühlteil für Obst, Gemüse und Fleisch tragen dazu bei, dass sich diese Lebensmittel gekühlt länger halten. Nutzer müssen daher weniger wegwerfen, was sowohl Ressourcen als auch die Haushaltskasse schont.

Viele Fächer, Ablagen und Schubladen in der Kühl-Gefrierkombination ermöglichen eine übersichtliche Vorratshaltung der Lebensmittel in loser Form sowie in Behältnissen und Flaschen. Dadurch kann der zur Verfügung stehende Nutzinhalt optimal eingesetzt werden. Nützlich sind weiterhin ein Bedienpanel an der Außenseite sowie eine Alarmfunktion, die bei nicht richtig geschlossenen Türen ein akustisches Signal gibt. Beides trägt dazu bei, Energie zu sparen. Hat das Gefrierteil eine Schnellfrost- oder Superfrost-Funktion, lassen sich damit Lebensmittel wesentlich schneller und somit schonender einfrieren.

Wertigkeit und Funktionalität der Materialien

Die verarbeiteten Materialien wirken sich nicht nur auf die Haltbarkeit und Robustheit des Geräts aus. Darüber hinaus beeinflussen sie dessen hygienische Verhalten und nehmen obendrein Einfluss auf den Reinigungsaufwand. Kunststoffe an der Außenseite wirken oft billig und sind anfällig gegen Beschädigungen. Lackierte Metalle oder noch besser Edelstahl hingegen zeigen eine deutlich höhere Wertigkeit und sind sehr robust. Edelstahl färbt nicht ein und lässt sich mühelos reinigen. Nicht zuletzt ist Edelstahl überaus hygienisch, da Bakterien darauf nur sehr schlecht gedeihen.

Im Inneren der Kühl-Gefrierkombination erweist es sich als vorteilhaft, wenn die Ablagen und Fächer aus (Sicherheits-)Glas oder schlagfestem Kunststoff bestehen. Sie müssen außerdem über möglichst glatte, abwischbare Oberflächen verfügen. Um den Reinigungsaufwand zu minimieren, ist es schließlich hilfreich, wenn sich Fächer und Schubladen herausnehmen lassen.

Die Zusatzfunktionen

Funktionen, die für den alltäglichen Betrieb einer Kühl-Gefrierkombination nicht unbedingt notwendig sind, können für so manchen Verbraucher dennoch wünschenswert sein. Hierzu zählt zum Beispiel ein interner automatischer Eiswürfelbereiter oder ein Trinkwasserspender. Auch Kühl-Gefrierkombinationen mit eingebautem Bildschirm und WLAN-Schnittstelle sind erhältlich.

Ob diese Funktionen tatsächlich gebraucht werden, ist abhängig von den eigenen Bedürfnissen. Zu beachten ist jedoch, dass sie einerseits die Folgekosten (zum Beispiel für austauschbare Wasserfilter) als auch die Defektanfälligkeit erhöhen.

Das Design

Dieser Punkt hängt ausschließlich vom persönlichen Empfinden des Verbrauchers ab. Kühl-Gefrierkombinationen mit Edelstahl-Front wirken elegant und zeitlos, während bunt lackierte Geräte im Retro-Design eher optische Kontrapunkte in der Küche setzen. Weiße Standgeräte sind die Klassiker, passen aber nicht wirklich gut zu vielen modernen Küchendesigns. Es gilt im Hinblick auf das Design also oftmals, einen Kompromiss zu finden.

Tipps zur Verwendung und Pflege

Wer seine Kühl-Gefrierkombination richtig verwendet und pflegt, spart nicht nur Aufwand und Geld, sondern darf sich in der Regel auch viele Jahre über eine ordnungsgemäße Funktion seines neuen Gerätes freuen. Folgende Tipps und Hinweise unterstützen Käufer bei der richtigen Nutzung ihrer Kühl-Gefrierkombination:

  • Lebensmittel richtig einlagern: Im Kühlteil ist es unten aufgrund physikalischer Gesetze stets am kältesten. Daher gilt es, den Kühlschrank so einzuräumen, dass Lebensmittel, die einer besonders starken Kühlung bedürfen, immer unten gelagert werden. Viele Hersteller erläutern dieses Thema ausführlich in der Bedienungsanleitung.
  • Kühlteil nicht überladen: Viele moderne Kühl-Gefrierkombinationen arbeiten mit Umluftkühlung. Daher ist es wichtig, das Kühlteil nicht zu voll zu beladen, um eine optimale Luftzirkulation und damit die bestmögliche Kühlung für die Lebensmittel zu gewährleisten.
  • Lebensmittel nicht zu stark kühlen: Die meisten Lebensmittel halten sich im Kühlschrank bei Temperaturen zwischen sechs und acht Grad Celsius am besten. Niedrigere Temperaturen sind daher nicht notwendig – vor allem, weil durch jedes Grad weniger der Stromverbrauch der Kühl-Gefrierkombination deutlich ansteigt und das Gerät dadurch höhere Folgekosten produziert.
  • Kühl-Gefrierkombination richtig reinigen: Um Schäden zu vermeiden, sollte eine Kühl-Gefrierkombination weder außen noch innen mit scharfen oder scheuernden Reinigern gesäubert werden. Für die äußere Reinigung reicht in der Regel ein feuchtes Mikrofasertuch mit etwas Seifenlauge aus. Um das Gerät im Inneren zu reinigen, sollte es komplett ausgeräumt und mit warmem Wasser (eventuell mit Hygienereiniger versetzt) ausgewaschen werden. Dazu ist das Gerät vom Strom zu trennen.
Die ideale Füllmenge im Vergleich

Während das Kühlteil einer Kühl-Gefrierkombination nicht zum Bersten vollgeladen werden sollte, um die optimale Kühlleistung sicherzustellen, verhält es sich mit dem Gefrierfach anders. Dieses sollte möglichst komplett gefüllt werden, denn der Stromverbrauch ist bei halber und ganzer Füllung gleich hoch.

Tests von Kühl-Gefrierkombinationen

Achtung: Da es uns nicht möglich war, die Produkte selbst zu testen, handelt es sich hierbei um einen Vergleich von Kühl-Gefrierkombinationen.

Da es sich bei der Kühl-Gefrierkombination um eines der am häufigsten verwendeten Haushaltsgroßgeräte handelt, führte die Stiftung Warentest bereits einen Test durch. Der letzte Test stammt aus dem Jahr 2019. Insgesamt unterzog die Organisation seit 2016 rund 120 Geräte einem eingehenden Test. Wichtige Testkriterien für die Bewertung waren dabei stets die Energieeffizienz, die Kühl- und Gefrierfunktionen sowie die Handhabung im Alltag.

Betrachtet man alle Testläufe der Stiftung Warentest seit 2016, liegt bei den freistehenden Geräten die Miele KFN29233 D ws mit einer Gesamtnote von 1,4 unangefochten auf dem ersten Platz. Beim neusten Testlauf konnte sich die Bosch KGE49VW4A mit einer Gesamtbewertung von 1,6 den Testsieg sichern. Nur mit wenigen Abstrichen landete im Test 2019 die Liebherr CN 4315 auf dem zweiten Platz, ebenfalls mit einer Gesamtnote von 1,6. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass zwischen den beiden letztgenannten Testmodellen und dem Gerät von Miele ein Preisunterschied von mehreren Hundert Euro liegt.

Bei den Einbaugeräten konnte sich ebenfalls ein Gerät von Bosch den Testsieg sichern. Hierbei handelt es sich um die Einbau-Kühl-Gefrierkombination KIS87AD40 mit der Testnote 1,8. Die gleiche Bewertung erhielten auch die baugleichen Kombinationen Neff KI6873D40 und Siemens KI87SAD40.