Wärmepumpentrockner

Die 7 besten Wärmepumpentrockner im Test & Vergleich

Allgemeine Merkmale
Hersteller
Fassungsvermögen
Energieeffizienzklasse
Unterbaufähig
Maße
Gewicht
Farbe
Funktionen
Display
Akustisches Signal
App
Trommelbeleuchtung
Selbstreinigender Kondensator
Feuchtigkeitssensor
Restlaufanzeige
Startverzögerung
Endzeitvorwahl
Knitterschutz
Schontrommel
Kurzprogramm
Sonderprogramme
Kindersicherung
Programme
Effizienz und Verbrauch
Trocknungseffizienzklasse
Jahresstromverbrauch
Lautstärke

Wärmepumpentrockner-Ratgeber: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Wärmepumpentrockner sind noch sparsamer als vergleichbare Kondensationstrockner.
  • Der Wärmepumpentrockner gibt keine Wärme nach außen ab, ein Abluftschlauch ist nicht erforderlich. Der Trockner kann in nahezu jedem Raum stehen.
  • Toplader-Wärmepumpentrockner sind schmaler als Frontlader und brauchen nur eine kleine Stellfläche.
  • Spezielle Programme für Sport- und Outdoor-Kleidung sowie Sensoren für schonende Trocknung sind erhältlich.

Wärmepumpentrockner -Schnell und sparsam

Der Wäschetrockner ist in vielen Haushalten fast so wichtig wie die Waschmaschine. In europäischen Breitengraden ist die Erklärung dazu einfach: Wetter und Jahreszeiten machen dem Trocknen im Freien häufig einen Strich durch die Rechnung. Bei hoher Bevölkerungsdichte ist kaum noch Platz, um Wäscheleinen zu spannen oder riesige Trockenräume in Wohnanlagen einzurichten. Wäschetrockner sind die schnelle und platzsparende Alternative zum ausladenden Wäschetrockner.

Sanfter zu Kleidung und Umwelt

Die sogenannten Wärmepumpentrockner gelten als die Königsklasse unter den Wäschetrocknern. Sie trocknen schneller und energiesparender als Ablufttrockner und Kondenstrockner. Für den Betrieb genügt eine Steckdose, ein Abluftschlauch ist nicht notwendig. Wäschetrockner mit Wärmepumpe nutzen den aus der Steckdose bezogenen Strom optimal aus und ermitteln mit Sensoren den Zustand der Wäsche, um noch mehr Energie zu sparen. Wärmepumpentrockner spielen in der Energieeffizienzklasse A+++, der höchsten Energieklasse. Wärmepumpentrockner sind aber nicht nur schonend zur Umwelt, sondern auch zu den zu trocknenden Textilien. Im Vergleich zu den anderen Trocknerarten arbeiten sie mit einer geringeren Hitze und behandeln die Wäsche damit sanfter.

Geschichte des Wäschetrockners 

Der Hersteller Miele brachte im Jahr 1958 den ersten Wäschetrockner auf den europäischen Markt. Noch immer wird die Wäsche mit warmer Luft getrocknet. Der erste Wäschetrockner aus dem Jahr 1800 war handbetrieben und hatte auch keine bessere Idee, als die Lufttrocknung.

Die Funktionsweise von Wärmepumpentrocknern

Die Wärmepumpentechnologie ist eine Weiterentwicklung der Kondenstechnik bei Trocknern. Während beim mittlerweile veralteten Ablufttrockner ein Abluftschlauch durch Fenster oder Mauerwerk gelegt wird, verbleibt die warme Luft im Kondenstrockner und wird als Kondenswasser gesammelt. Der Wärmepumpentrockner geht hingegen mit der gesamten Energie klüger und effizienter um. Die Wärmepumpe sorgt dafür, dass die zum Trocknen genutzte Wärme nicht nach außen tritt, sondern im Trocknungskreislauf verbleibt.

Technisch gesehen wurde für den Wärmepumpentrockner die Kondenstechnik um einen Energietauscher erweitert. Der Tauscher entzieht der warmen Abluft die Energie, um damit wiederum kalte Luft zu erwärmen. Der Kondenstrockner ohne Wärmepumpe nutzt die Energie aus der eigenen Abluft nicht, sondern gibt Wärme nach außen ab. Die bei der Kondenstechnik zugeführte Luft wird über Heizstäbe erwärmt, was neue Energie verbraucht.

Wartung bei Abluft-, Kondens- und Wärmepumpentrockner

Beim Ablufttrockner ist ein Abluftschlauch ins Freie zu legen.
Beim Kondenstrockner und beim Wärmepumpentrockner muss der Kondenswasserbehälter regelmäßig geleert werden.

Der Energietauscher im Wärmepumpentrockner ist einer der Gründe für die erhebliche Energieeinsparung bei den Geräten. Bei gleicher Trockenleistung verbraucht der Kondenstrockner ohne Wärmepumpe etwa 600 Kilowattstunden Strom im Jahr, der Wärmepumpentrockner verbraucht höchstens 250 kWh. Viele der neuen Modelle liegen bereits deutlich unter 200 kWh.

Zwar ist die Anschaffung des modernen Wärmepumpentrockners teurer als der Kauf eines Kondens- oder Ablufttrockners, allerdings rechnet sich bei Vielnutzern die Mehrausgabe durch die hohen Stromeinsparungen.

Die wichtigsten Vor- und Nachteile des Wärmepumpentrockners zeigt die folgende Übersicht:

Vorteile
  • Gibt keine Wärme an den Raum ab
  • Kein Abluftschlauch notwendig
  • Ausgezeichnete Trockenergebnisse bei sparsamem Betrieb
  • Geringer Energieverbrauch, spart Strom
  • Effiziente Nutzung von Wärme zur Energiegewinnung
Nachteile
  • Teurer als andere Wäschetrockner-Arten

Kondenstrockner ohne Wärmepumpe

Der Wärmepumpentrockner ist gewissermaßen eine Weiterentwicklung des Kondensationstrockners, welcher wiederum eine Weiterentwicklung des mittlerweile selten gewordenen Ablufttrockners ist. Kondensationstrockner haben Ablufttrocknern gegenüber den großen Vorteil, dass sie keinen Abluftschlauch erfordern. Nutzer von Ablufttrocknern sind aufgrund des Abluftschlauchs in der Standortwahl sehr eingeschränkt. Wer sich für einen Kondensationstrockner ohne Wärmepumpe entscheidet, wählt den Standort des Geräts deutlich freier. Allerdings bleibt zu beachtet, dass Kondensationstrockner ohne Wärmepumpe im Gegensatz zu Wärmepumpenmodellen Wärme an ihre Umgebung abgeben. Die Vor- und Nachteile eines Kondensationstrockners ohne Wärmepunkte fasst die folgende Übersicht zusammen:

Vorteile
  • Kein Abluftschlauch erforderlich
  • Moderne Technik
  • Schnellere Trockenzeiten
  • Günstiger Anschaffungspreis
Nachteile
  • Gibt Wärme an Umgebung ab
  • Weniger energieeffizient als Wärmepumpentrockner

Wichtige Kaufkriterien

Fällt die Entscheidung auf den Wärmepumpentrockner, ist zunächst mit höheren Anschaffungskosten zu rechnen. Mit der deutlichen Energieeinsparung rechnen sich bei Vielnutzern die Mehrkosten für den Wärmepumpentrockner in etwa ein, spätestens jedoch in zwei Jahren. Zu den wichtigsten Kaufkriterien zählen die technische Ausstattung des Trockners, wie Trommelgröße und Bedienbarkeit.

Die Energieeffizienzklasse

Die sparsamsten Elektrogeräte sind mit der Energieeffizienzklasse A+++ ausgezeichnet. In diese Effizienzkategorie fallen fast alle Wärmepumpentrockner. Geräte, die weniger effizient arbeiten und damit mehr Strom verbrauchen, fallen in die Klassen A++ oder A+. Wird der Trockner häufig verwendet, sollte ein Gerät mit der Energieeffizienz A+++ gewählt werden.

Die Trommelgröße

Die Wahl des Fassungsvermögens, auch Beladungskapazität, Nennkapazität oder Trommelgröße genannt, des Wärmepumpentrockners ist abhängig vom Wäscheaufkommen des Nutzers.

Das Fassungsvermögen wird in Kilogramm angegeben und bezieht sich auf die nasse Wäsche. Dagegen geben Waschmaschinenhersteller die Beladungskapazität für ihre Geräte in Bezug auf trockene Wäsche an. Das heißt: Um eine komplette Ladung gewaschener Wäsche zu trocknen, muss die Beladungskapazität des Trockners höher ausfallen als die der Waschmaschine. Die meisten Wäschetrockner fassen 7 oder 8 Kilogramm Wäsche.

Folgende Empfehlungen werden für das Fassungsvermögen von Trocknern gegeben:

  • 3 bis 6 Kilogramm - für einen kleinen Haushalt mit 1 bis 2 Personen
  • 6 bis 8 Kilogramm - für einen mittleren Haushalt mit 3 bis 5 Personen
  • 8 Kilogramm oder mehr - für einen großen Haushalt mit 5 oder mehr Personen

Frontlader oder Toplader

Bei der Türöffnungsart wird zwischen der Beladung von oben (Toplader) und der Beladung von vorne (Frontlader) unterschieden. Gründe für die ein oder andere Entscheidung können im verfügbaren Platz liegen. Im kleinen Badezimmer findet oftmals nur noch ein Toplader Platz. Allerdings kann der Wärmepumpentrockner als Toplader oder Frontlader theoretisch in jedem Raum stehen, da er keine Wärme und keine Abluft abgibt.

Ein weiteres Kriterium für oder gegen einen Frontlader kann die Mobilität des Benutzers sein. Wer sich schlecht bücken kann, wird einen von oben zu befüllenden Toplader bevorzugen. Kann ein Frontlader-Wäschetrockner jedoch auf die Waschmaschine oder ein anderes Podest gestellt werden, kann die Bedienung sogar noch bequemer werden als bei einem Toplader. Mit dem Rollstuhl ist ein Frontlader häufig einfacher zu bedienen, wenn ausreichend Raum zur Verfügung steht.

Türanschlag des Wäschetrockners

Hat der Frontlader-Wäschetrockner den Türanschlag an der rechten Seite, so öffnet sich die Tür von links nach rechts. Sollen Waschmaschine und Frontlader aufeinander stehen, so ergibt es ein stimmigeres Bild, wenn beide Türen sich in die gleiche Richtung öffnen. Stehen die Geräte allerdings nebeneinander, so vereinfacht es das Umladen von der Waschmaschine in den Trockner, wenn keine aufstehende Tür im Weg ist.

Bedienbarkeit

Die Bedienung des Trockners sollte möglichst einfach und intuitiv sein. Im Idealfall hat der Nutzer eine große Auswahl an Trocknerprogrammen, ohne dabei den Überblick zu verlieren. Für den Fall, dass nicht alle vorhandenen Features selbsterklärend sind, sollte der Anwender in der Bedienungsanleitung die passende Erklärung finden. Hilfreich ist ein übersichtliches Display, das dem Nutzer die das gewählte Programm und andere getroffene Einstellungen sowie die Restlaufzeit anzeigt.

Der Geräuschpegel

Je nach Modell ist der Wäschetrockner im Betrieb lauter oder leiser. Grundsätzlich sind Wärmepumpentrockner die leiseste Trocknerart. Steht der Wäschetrockner in der Küche oder im Bad, kann der Geräuschpegel bei laufendem Betrieb dennoch als störend empfunden werden.

Noch leisere Wärmepumpentrockner

Inzwischen bieten Hersteller eine Verstärkung der Seitenwände des Wärmepumpentrockners an, um die Maschine noch leiser zu machen. Erreicht wird dies durch an Anti-Vibration-Design, das in die Seitenwand des Trockners integriert wird. Durch die Reduzierung der Vibrationen verringert sich auch der Geräuschpegel des Geräts.

Nützliche Features der Wärmepumpentrockner

Während einige Trocknerprogramme gewissermaßen zur Standardausstattung eines Wärmepumpentrockners zählen, sind andere eine Besonderheit eines bestimmten Herstellers. Verbreitete Features von Trocknern sind unter anderem folgende:

  • Kurzprogramme zum Trocknen
  • Die Restlaufanzeige
  • Die End- beziehungsweise die Startzeitvorwahl
  • Mehrsprachige Displays
  • Eine Trommelbeleuchtung
  • Der Knitterschutz.
Trocknerprogramme

Bei den Trockenprogrammen wählen Nutzer zwischen Kurzprogrammen, Sonderprogrammen für verschiedene Textilien, Trocknen mit hoher Restfeuchtigkeit zum besseren Bügeln und natürlich den Klassikern „Bügeltrocken“, „Schranktrocken“ und „Extratrocken“. Sensoren messen in modernen Wäschetrocknern die Feuchtigkeit der Wäsche. Damit wird sowohl eine Übertrocknung vermieden als auch der Einsatz von hohen Temperaturen.

Ein XXL-Programm kann große Wäschestücke, wie Decken, Kissen und Jacken schonend trocknen. Der gesamte Trocknungsvorgang wird mit Sensoren gesteuert.

Einige Modelle bringen ein ein spezielles Jeans-Programm mit. Das Extra-Programm für die Jeans soll noch schonender trocknen - und besonders gleichmäßig. Im Trockner schwächeln die Jeans schon, denn das aus vielen Fäden gewebte Material lockert sich mit der Zeit durch das Trocknen im Wäschetrockner.

Ausgefallene Features

Das sogenannte AbsoluteCare-System ist eine Besonderheit des Herstellers AEG. Dieses System vermeidet ein Einlaufen von empfindlichen Textilien. Selbst Wolle läuft beim Trockenvorgang nicht ein. Der Hersteller verspricht eine Trocknung so schonend und sanft, wie auf dem Wäscheständer. Sogar Outdoor-Textilien sollen mit speziellen Programmen getrocknet werden können, ohne dass die wasserabweisende Membran beschädigt wird.

Ebenfalls praktisch ist ein selbstreinigender Kondensator, der den Nutzern Reinigungsaufwand spart. Der Hersteller Bosch nennt dieses Feature bei deinen Trocknermodellen SelfCleaning Condenser.

Eine Besonderheit von Bauknecht-Wäschetrocknern ist das Feature EcoMonitor. Damit ausgestattete Bauknecht-Trockner zeigen vor Start des Trocknerdurchlaufs an, welcher Energieverbrauch bei der gewählten Einstellung zu erwarten ist. Die Schätzung setzt sich aus Temperaturwahl und Wäschemenge zusammen. Damit kann der Benutzer das ideale Programm zum Trocknen wählen und gleichzeitig maximal Energie sparen.

Pflege des Wäschetrockners

Die Wäschetrockner selbst sind teilweise pflegeleichter als die Kleidungsstücke, die sie trocknen. Wichtig ist, wie auch bei den Waschmaschinen, die regelmäßige Reinigung der Siebe.

Duftende Wäsche

Zusammen mit der Wäsche kann ein Duftsäckchen oder ein Dufttuch mit in die Trommel gegeben werden, damit die Textilien extrafrisch duften.

Das Reinigen des Trocknersiebs

Das Flusensieb eines Trockners befindet sich üblicherweise in der Tür des Trockners oder in deren Nähe und lässt sich mit einem Hebel öffnen. Wo es sich bei ihrem Trocknermodell befindet. Nutzer sollten es am besten nach jedem Trocknergang von Flusen befreien. Damit verhindern Verbraucher, dass sich die feinen Flusen, die sich im Sieb sammeln auf der nächsten Ladung Wäsche absetzen. Am einfachsten funktioniert die Reinigung des Flusensiebs, indem Anwender mit befeuchteten Händen über die feine Siebstruktur reiben. Durch die Feuchtigkeit bleiben die Flusen an der Hand kleben und lassen sich einfach entfernen. Alternativ saugen Anwender das Sieb mit dem Staubsauger ab.

Trocknerbälle zum Energiesparen

Sogenannte Trocknerbälle ähneln optisch meist kleinen Massagebällen oder Tennisbällen. Sie werden beim Trockenvorgang zur Wäsche gegeben und saugen in der Trocknertrommel zusätzlich Feuchtigkeit auf. Dadurch können sie 20 bis 25 Prozent der Energie einsparen. Die etwa tischtennisgroßen Kugeln werden häufig mit natürlichen Essenzen versehen, was die Wäsche angenehm beduftet. Die Haltbarkeit der Trocknerbälle soll laut Herstellern unbegrenzt sein.

Brandschutz beim Wäschetrockner

In Sachen Sicherheit steht beim Betrieb eines Wäschetrockners der Brandschutz an erster Stelle. Die Trockner zählen zu den riskantesten Haushaltsgeräten, die in einigen Statistiken an erster Stelle der Brandverursacher stehen. Die Sicherheits- und Prüfsiegel des europäischen Marktes, wie GS, VDE und CE müssen auch für den Wäschetrockner vergeben werden.

Zu den Maßnahmen bei der Brandvermeidung gehört die regelmäßige Reinigung der Siebe im Trockner. Umso weniger Flusen bei einem Kurzschluss oder ähnlichem vorhanden sind, umso geringer ist die Brandgefahr.

Der Anschluss des Wäschetrockners

Ist ein Abluftanschluss erforderlich, empfiehlt es sich, einen Fachmann zu Rate zu ziehen. Bei Kondestrocknern – egal ob mit oder ohne Wärmepumpe – ist kein Abluftanschluss erforderlich, lediglich eine Steckdose für den Netzbetrieb.

Der Wäschetrockner sollte stabil stehen, kann aber in seiner Aufbauvariante auch auf die Waschmaschine gestellt werden. Aufbaugeräte sind freistehend und können überall betrieben werden. Sie verursachen jedoch Lärm und geben – bis auf den Wärmepumpentrockner – teilweise beträchtliche Hitze ab. Bei Unterbaugeräten ist ein spezieller Unterschrank für den Einbau erforderlich.

Tests von Wärmepumpentrocknern

Wichtig: Hierbei handelt es sich um einen Wärmepumpentrockner-Vergleich. Wir haben die vorgestellten Produkte nicht getestet.

Die Stiftung Warentest hat zuletzt im August 2019 Wäschetrockner mit Wärmepumpe getestet. Die Experten nahmen insgesamt 20 Modelle unter die Lupe, darunter vier Baugleichheiten. Das Trocknen, die Handarbeit, die Sicherheit und die Verarbeitung sowie die Umwelteigenschaften gehören zu den Bewertungskriterien der Wärmepumpentrockner.

Der AEG T9DE77685 wurde Testsieger bei den Wärmepumpentrocknern (Gesamtnote 1,7). Günstig ist das Modell mit einem mittleren Preis von knapp 1.000 Euro allerdings nicht. Dafür arbeitet es sehr energieeffizient (A+++) und leise (63 Dezibel). Der Miele TCE520WP landete knapp dahinter auf Platz zwei des Tests (Testnote 1,7). Das Miele-Modell überzeugte die Tester vor allem mit seinen Umwelteigenschaften und seiner Handhabung.

Den dritten Platz im Test teilen sich vier Modelle, die alle die Gesamtnote 1,8 erhielten:

  • Der Beko DE8634RX
  • Der Bosch WTW87561
  • Der Miele TDB220WP
  • Der Siemens WT47W561

Insgesamt liegen die 20 getesteten Trockner nah beieinander: 19 der der 20 Testkandidaten erhielten von den Experten der Stiftung Warentest die Testnote „Gut“. Lediglich der letztplatzierte Trockner, der Hoover GDX H8A2DKEX-84 wurde mit der Note „Befriedigend“ bewertet (3,2). Vor allem in der Bewertungskategorie Handhabung konnte der Trockner die Tester nicht überzeugen und erhielt nur ein „Ausreichend“.

Das Verbrauchermagazin ÖKO-Test hat bislang noch keine Wärmepumpentrockner getestet.