Funkmaus

Die 7 besten Funkmäuse im Vergleich

Auflösung
Batterielaufzeit
Batterietyp
Anzahl Tasten
Reichweite maximal
Geeignet für Rechtshänder
Geeignet für Linkshänder
Farbe
Maße
Gewicht
Vorteile

Funkmaus-Ratgeber: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Funkmäuse übertragen die Mausbewegungen kabellos.
  • Ein USB-Stecker, den Sie an den PC schließen, empfängt die Informationen, welche die dazugehörige Funkmaus versendet.
  • Ein auf die Hand beziehungsweise die Gewohnheiten zugeschnittenes Design macht die Bedienung der Maus komfortabler.
  • Anstelle eines möglichst hohen dpi-Werts empfiehlt sich ein Schalter, mit dem sich die dpi an das momentane Einsatzgebiet anpassen lässt.

Wahre Multitalente

Ursprünglich verfügte jede Maus über ein Kabel, um die Verbindung mit dem Rechner herzustellen. Das Kabel entsprach dem Schwanz des tatsächlichen Nagetiers. Inzwischen lassen sich viele PC-Mäuse mithilfe von kabellosen Technologien anschließen. Somit ist es möglich, das Eingabegerät aus mehreren Metern Entfernung zu nutzen, ohne auf lästige Kabel Acht zu geben. Solche Funkmäuse sind auch beim Schauen von Filmen und Serien praktisch: Damit können Sie das Wiedergabemedium von Ihrem Sitzplatz steuern.

Die Technologien

Kabellose Mäuse nutzen für die Datenübertragung vorwiegend Bluetooth oder Kurzstreckenfunk im 2,4-Gigahertz-Frequenzband. Für eine Funkverbindung sind ein Sender und ein Empfänger nötig. Während sich der Sender in der Funkmaus befindet, handelt es sich beim Empfänger meist um einen USB-Stecker vom Typ-A. Sobald Sie den USB-Dongle am Computer angeschlossen haben, baut sich die Verbindung sofort auf. Bluetooth hingegen erfordert zwar keinen Stecker, da ein integriertes Bluetooth-Modul zur Standardausrüstung von Endgeräten wie PC und Notebook gehört, aber die Ersteinrichtung ist komplizierter. Sie müssen die Bluetooth-Maus mit jedem Endgerät einzeln koppeln. Danach baut sich die Verbindung immer automatisch auf, sobald sich die Maus in Reichweite des Computers befindet.

Computermäuse mit optischem Sensor erfassen die Bewegungen entweder mit LED- oder Lasertechnologie. Die Sensoren von LED-Mäusen registrieren die vom Untergrund reflektierten Lichtstrahlen der LEDs. Daraufhin verwandelt die Elektronik der Maus die Informationen in ein vom Computer lesbares, digitales Signal und übermittelt dieses dem Endgerät. Solche Mäuse arbeiten am effektivsten auf Mauspads und anderen matten Oberflächen.

Bei Mäusen mit Lasertechnologie kommt ein Laserstrahl zum Einsatz. Dieser tastet die Oberfläche so präzise ab, dass die Geräte auch auf transparenten Oberflächen anwendbar sind. Mit Ausnahme der Untergrund-Kompatibilität unterscheiden sich die beiden Varianten bei der Anwendung kaum.

Äußere Merkmale und Handhabung

Eines der wichtigsten Aspekte bei der Wahl der passenden Computermaus ist die Handhabung. Form und Größe der Maus sind idealerweise so gestaltet, dass sie zu den Handmaßen und der bevorzugten Haltung der Hand passt. Andernfalls kann es bei längerer Nutzung zu Verkrampfungen im Handgelenk oder Unterarm kommen. Auch Ermüdungserscheinungen sind eine häufige Ursache einer ungeeigneten Maus.

Es empfiehlt sich, eine Funkmaus zu wählen, bei der Finger, Gelenk und Muskulatur entspannt bleiben können, wenn Sie sie führen. Schnelle Richtungsänderungen und das Bedienen der Tasten erfolgen mit minimalem Kraftaufwand und kleinen Fingerbewegungen. Komfortabel ist auch eine gummierte Griffmulde für den Daumen. Um eine Maus mit diesen Eigenschaften zu finden, sollten Sie die Größe Ihrer Hand und Ihre bevorzugte Griffart kennen.

Der Mausgriff

Die meisten Anwender nutzen eine von drei Griffen: den Palm-Grip, den Claw-Grip sowie den Fingertip-Grip. Beim PalmGrip liegen Handinnenfläche und Handballen auf der Maus. Da die gesamte Hand die Computermaus führt, empfiehlt sich eine lange und breite Maus.

Der FingertipGrip ist in etwa das Gegenteil: Nur die Fingerspitzen befinden sich auf der Maus und führen die Bewegungen aus. Er ermöglicht es Nutzern, schnelle und präzise Bewegungen auszuführen. Für diejenigen, die diesen Grip nutzen, ist keine große Maus erforderlich. Ein schmales Eingabegerät mit gummierten Griffflächen, die für einen guten Halt sorgen, ist hingegen sinnvoll.

Für den ClawGrip stabilisieren Anwender die Maus mit dem Handballen und bewegen sie mit den Fingern. Das Besondere dabei ist, dass die Finger wie eine Kralle nahezu im 90-Grad-Winkel positioniert sind. Praktisch für diesen Griff ist eine schmalere Maus.

Die Größe von Hand und Maus

Neben der bevorzugten Griffart hat auch die Handgröße einen Einfluss auf die Maße der Funkmaus. Um sie komfortabel zu manövrieren, benötigen Nutzer mit großen Händen, die den Palm-Grip bevorzugen, beispielsweise eine anders bemessene Ausführung als solche mit zierlichen Händen.

Eine kleine Funkmaus lässt sich zwar einfacher mitnehmen und unterwegs nutzen, aber wer eine lange und breite Handfläche hat, kann diese nicht richtig ablegen. Diese Handhaltung führt dazu, dass die Finger mit der Zeit verkrampfen und sowohl Handballen als auch Handgelenk die Unterlage bei jeder Bewegung berühren, was diese auf Dauer stark belastet. Viele, die ein zu kleines Eingabegerät täglich über mehrere Stunden nutzen, zum Beispiel für Bürotätigkeiten, haben gesundheitliche Beschwerden wie eine Sehnenscheidenentzündung oder ein abgeklemmter Nerv.

Bei einigen Mäusen steht in der Produktbeschreibung, für welche Handgrößen sie geeignet sind. Anbieter ergonomisch geformter Varianten nennen anstelle von groben Angaben wie „klein“, „mittel“ und „groß“ zum Teil sogar genaue Maße in Zentimetern: Die ErgoSupply SR150 eignet sich zum Beispiel für Hände mit einer Breite von 8 bis 10 Zentimetern und einer Länge von 18 bis 20 Zentimetern.

Das Gewicht der Funkmaus

Funkmäuse wiegen aufgrund des integrierten Akkus beziehungsweise der eingesetzten Batterie oft mehr als 100 Gramm. Es gibt aber auch Modelle mit einem Gewicht von weniger als 80 Gramm. Je schwerer die Funkmaus ist, desto höher ist der Kraftaufwand. Bei denjenigen, die mit der Maus schnell klicken und sie viel bewegen, führt ein schweres Gerät eher zu Ermüdungserscheinungen als ein Leichtgewicht, vor allem wenn Sie es vorwiegend mit ihren Fingerspitzen manövrieren. Bei Gamern sind schnelle Mausbewegungen typisch, bei Bürotätigkeiten hingegen sind sie wenig vertreten. Wählen Sie das Gewicht am besten nach Ihrem persönlichen Empfinden und Nutzungsverhalten. Immerhin gibt es sogar im Gaming-Bereich viele Spieler, die eine Maus mit einem Gewicht von mehr als 120 Gramm schätzen, weil sie mit ihr selbst kleinste Bewegungen präzise ausführen können.

Spezielle ergonomische Funkmäuse – eine Alternative?

Ergonomische Funkmäuse sind so gestaltet, dass Sie das Handgelenk beim Bedienen nicht verdrehen. Das soll Beschwerden wie Sehnenscheidenentzündungen oder Nervenschäden lindern sowie ihr Auftreten verhindern. Wer bereits mit Schmerzen umgehen muss, kann diese mit einer ergonomischen Maus möglicherweise lindern. Rechnen Sie jedoch mit einer Eingewöhnungszeit von mindestens einer Woche. Es gibt mehrere Bauformen, die als besonders ergonomisch gelten: vertikal, mit Trackball, handschuhähnlich, als Stift und als Rollstange.

Bei Vertikalmäusen halten Sie die Hände ungefähr in derselben Position wie beim Händeschütteln. „Vertikal“ bedeutet nicht, dass die Maus um 90 Grad versetzt konstruiert ist, sondern dass Elle und Speiche parallel zueinander sowie ungefähr im rechten Winkel zur Unterlage positioniert sind. Der typische Aufstellwinkel liegt etwa zwischen 40 und 70 Grad.

Auch eine Maus mit Trackball kann helfen, die Hand zu entlasten. Der Vorteil: Nicht das gesamte Gerät wird bewegt, sondern nur eine eingebaute Kugel, der namensgebende Trackball. Symmetrische Modelle, bei denen sich die Kugel in der Mitte befindet, lassen sich sogar beidseitig mit dem Zeige- oder Mittelfinger nutzen. Seitlich positionierte Trackballs sind mit dem Daumen bedienbar.

Handschuh-Mäuse verdienen ihren Namen dadurch, dass die gesamte Hand auf ihnen aufliegt. Bei der Nutzung ist die richtige Größe essenziell, weshalb es mehrere unterschiedlich bemessene Ausführungen gibt. Je nach der Länge von der Innenseite des Handgelenks bis hin zur Ringfingerspitze wählen Sie zwischen XS und L.

Stiftmäuse setzen sich aus einem Stift mit optischem Sensor und einer Basisstation zusammen. Nutzer manövrieren den Mauszeiger, indem Sie den Stift auf die Unterlage setzen und mit wenig Druck bewegen. Die Handbewegung ähnelt dem Schreiben auf Papier.

Rollstangenmäuse haben hinsichtlich der Optik und Bedienung wenig mit gängigen Computermäusen gemeinsam. Es handelt sich um längliche Stangen, die mit Handgelenkauflagen versehen sind. Rollstangenmäuse werden vor der Tastatur positioniert und sind beidhändig verwendbar. Um den Cursor zu bedienen, drehen und schieben Sie die Rollstange.

Laufzeit und Ladetechnik

Funkmäuse werden durch Batterien mit Strom versorgt – entweder durch einen eingebauten Akku oder durch wechselbare Standardbatterien. Dadurch sind sie meist schwerer als kabelgebundene Mäuse. Wechselbatterien halten häufig mehrere Wochen oder Monate, bevor ein Austausch erforderlich ist. Die Laufzeit von eingebauten Akkus ist stark vom Modell abhängig. Einige Funkmäuse, etwa die G603 von Logitech, funktionieren mehr als 500 Stunden mit einer Ladung. Selbst wenn die Maus täglich für zwölf Stunden im Einsatz ist, hält der Akku mehr als 40 Tage durch. Andere Akku-Geräte genügen nur für eine 30-bis 60-stündige Nutzung.

Drahtloses Aufladen

Inzwischen sind sogar Funkmäuse erhältlich, die sich ohne Kabel aufladen lassen. Man unterscheidet insgesamt drei drahtlose Ladetechniken. Sie alle setzen auf spezielle Mauspads, die via USB-Kabel an den Computer angeschlossen werden und ein elektromagnetisches Feld generieren. Es lädt die Maus mithilfe von Induktion auf, sobald sie auf dem Mauspad liegt. Logitech nennt sein System zum drahtlosen Laden Power, bei Razer heißt die Technologie Hyperflux. Andere Firmen setzen auf den Standard Qi, der auch bei Smartphones zum Einsatz kommt.

Razer verbaut bei Hyperflux Kondensatoren statt Akkus. Dadurch sind die Mäuse auf der Unterlage immer nutzbar. Wer sie ohne Mauspads verwenden möchte, muss die Hyperflux-Maus mit einem Kabel am PC anschließen, da sie sich ohne Batterien nicht selbst mit Strom versorgen können. Logitech-Powerplay-Mäuse hingegen verwenden Akkus und sind auch ohne Ladepads nutzbar. Allerdings ist die Akkulaufzeit mit etwa 32 Stunden knapp bemessen. Das vollständige Aufladen dauert mehrere Stunden. Bei Logitech sind die Powerplay-Mausepads separat erhältlich, wohingegen Razer Maus und Mauspad in einem Paket anbietet.

Bei der Qi-Ladetechnik müssen Sie sich nicht einem Hersteller verschreiben. Sofern Mäuse und Mauspads mit derselben Technik versehen sind, können sie von komplett unterschiedlichen Anbietern stammen. Es ist sogar möglich, die Ladestationen von Smartphones mit Qi-Ladung zu nutzen. Während des Aufladens sollten Sie die Maus nicht bewegen, was ein entscheidender Nachteil gegenüber den Alternativen ist: Gleichzeitiges Benutzen und Laden ist nicht möglich. Qi-ladende Mäuse sind somit für mehrere Stunden nicht einsetzbar.

Weitere Kaufkriterien

Neben der Ladetechnik und dem Bedienkomfort sind auch einige technische Eigenschaften sowie der Anwendungsbereich von Bedeutung. Vor allem Funkmäuse für Gamer unterscheiden sich oft stark von gängigen Mäusen für Normalverbraucher oder Büroarbeiter.

Auflösung

Die Auflösung entscheidet darüber, wie präzise sich eine Funkmaus steuern lässt. Sie wird in dpi (dots per inch) angegeben. Je höher der dpi-Wert ist, desto feiner reagiert die Maus. Bei einer Maus mit 3.200 dpi bewegt sich der Mauszeiger beispielsweise um 3.200 Pixel, wenn sie einen Weg von einem Zoll zurücklegt. Es genügen also kleinste Bewegungen, um sie zu steuern. Wenn hingegen eine Maus mit nur 600 dpi um einen Zoll verschoben wird, wandert der Cursor lediglich 600 Pixel weiter. Die Maushand muss somit für denselben Weg am Bildschirm eine mehr als fünfmal weitere Strecke zurücklegen.

Abhängig vom Einsatzgebiet ist ein anderer Wert empfehlenswert: Wer genau arbeiten möchte, benötigt einen niedrigen Wert; wer auf schnelle Bewegungen setzt, braucht einen hohen. Praktisch ist deshalb eine dpi-Taste, mit der Sie zwischen mehreren Auflösungen wechseln können. So lässt sich die Mausempfindlichkeit genau auf das Nutzerverhalten anpassen. Zwar gibt es Gaming-Mäuse mit einem maximalen dpi-Wert von mehr als 20.000, aber für den Alltag genügt meist ein Maximum von 2.000 bis 4.000 sowie ein Minimum von 800 dpi.

Polling Rate

Die Polling Rate beziehungsweise Abtastrate beschreibt, wie oft Funkmäuse Informationen an die dazugehörigen Empfänger übermitteln. Je häufiger das geschieht, desto schneller lassen sich Bewegungen verarbeiten. Die Angabe erfolgt in Hertz. Eine Polling Rate von 500 Hertz bedeutet zum Beispiel, dass die Übertragung 500-mal in einer Sekunde und somit alle zwei Millisekunden stattfindet. Für ein sich rapide änderndes Spielgeschehen ist eine hohe Abtastrate ab 500 Hertz durchaus sinnvoll, um schnell reagieren zu können. Für andere Tätigkeiten am Rechner ist ein so häufiges Abtasten dagegen nicht nötig.

Funkmaus für Gamer

Gamer und Normalverbraucher haben unterschiedliche Anforderungen an Funkmäuse: Für gängige Tätigkeiten wie Browsen oder das Verfassen von Texten sind Features wie einen einstellbaren dpi-Wert oder zusätzliche Tasten kein Muss. Für das Zocken am Computer sind umfassende Einstellmöglichkeiten allerdings durchaus sinnvoll. Mehrere gut erreichbare Tasten, die sich mit verschiedenen Befehlen individuell belegen lassen, erleichtern die Bedienung der Spiele. An der linken Außenseite befindet sich in einigen Fällen zudem ein Nummernpad, das sich mit dem Daumen bedienen lässt.

Lassen sich Tastenzuordnungen in mehreren Profilen abspeichern, können Gamer Profile für verschiedene Spiele oder Genres erstellen und bei Bedarf nutzen. Idealerweise besitzt die Funkmaus einen Onboard-Speicher, auf dem sich die Profile speichern lassen. Das ermöglicht Spielern durchgehend Zugriff auf die Tasteneinstellungen, auch wenn die Maus an einem fremden PC zum Einsatz kommt.

Das ideale Gewicht einer Gaming-Maus beträgt für viele Nutzer höchstens 100 Gramm. Andere Gamer hingegen mögen schwere Modelle. Ein besonderes Feature ist ein WeightTuningSystem. Dabei handelt es sich oft um ein Fach auf der Unterseite der Maus, in dem sich mehrere kleine Gewichte befinden. Sie lassen sich problemlos herausnehmen und wieder einsetzen.

Weiterführende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich. Wir haben die Funkmäuse nicht selbst getestet.

Weder die Stiftung Warentest noch ÖKO-TEST prüften bisher Funkmäuse. Wer die eigene Kaufentscheidung mithilfe von Tests absichern möchte, kann stattdessen bei Technikmagazinen Ausschau halten, die sich auch mit PC oder Gaming beschäftigen. PGCH Online (PC Games Hardware) sowie PC Magazin zum Beispiel führen oft Einzeltests von Computermäusen durch. Das PC Magazin testete sowohl Gaming-Mäuse wie die als sehr gut bewertete Roccat Kain 200/202 AIMOals auch Office-Mäuse wie die Logitech MX Anywhere 3, die hervorragend abschnitt, aber aufgrund von langsamen Reaktionszeiten in der Kategorie Gaming schwächelte.

Die Redakteure von PGCH Online hingegen spezialisieren sich auf Gaming-Mäuse und nehmen Neuerscheinungen regelmäßig unter die Lupe. Im Mai 2021 testeten sie etwa die Asus ROG Gladius III Wireless und verliehen der Maus die Note 1,13. Das Asus-Modell punktete mit einer idealen Ergonomie für jede Griffart und vielen Extrafunktionen. Darüber hinaus arbeitet der Sensor makellos und präzise. Vergleichstests sind hinter einer Bezahlschranke verborgen.

Auch Computer Base setzt sich regelmäßig mit Computermäusen aller Art auseinander. 2019 testeten die Redakteure beispielsweise die Logitech MX Master 3. Die dritte Generation der kabellosen MX Master überzeugte sie im Test. Ihnen gefielen das magnetisch gerasterte Mausrad sowie die angepasste Tastenanordnung. Kritikpunkte waren das hohe Gewicht von mehr als 140 Gramm sowie die unpraktische Anordnung der Gleitfüße.


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