MP3-Player

Die 7 besten MP3-Player im Test & Vergleich

Allgemeine Merkmale
Hersteller
Interner Speicher
Speichererweiterung
Wiedergabeformate
Stromversorgung
Betriebsdauer
Maße
Gewicht
Farbe
Ausstattung
Radio
USB-Anschluss
Kopfhörer inklusive
USB-Kabel
Handbuch

MP3-Player-Ratgeber: So wÀhlen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in KĂŒrze
  • MP3-Player ermöglichen das Speichern und Abspielen einer schier grenzenlosen Datenmenge.
  • Dank ihrer kompakten Bauweise sind sie ideal fĂŒr alle, die zu Hause wie auch unterwegs Musik hören wollen.
  • Die AbspielgerĂ€te können nicht nur zahlreiche Musikformate handhaben, sondern sind obendrein hĂ€ufig mit einem Farbdisplay ausgestattet, um Videos wiedergeben zu können.
  • Mit einem Internetanschluss funktioniert zusĂ€tzlich die Wiedergabe von Musik und Videos auch von YouTube, Vimeo und anderen Plattformen.
  • Als Musikspeicher können MP3-Player sogar die Stereoanlage im Wohnzimmer ersetzen. An Boxen oder Lautsprechersysteme angeschlossen erfĂŒllen sie die Funktion einer Festplatte.

MP3-Player: Überall Zugriff auf die Lieblingsmusik

Schon seit Langem hat der MP3-Player, zu Deutsch MP3-AbspielgerĂ€t, den Walkman und den Discman nahezu gĂ€nzlich ersetzt. Trotz SpeicherkapazitĂ€ten von bis zu 160 Gigabyte und Internetanschluss sind die GerĂ€te mit maximalen Abmessungen eines PĂ€ckchens TaschentĂŒcher sehr kompakt. Viele GerĂ€te haben die Multimediafunktionen eines Smartphones, erlauben das Abrufen und Verwalten von E-Mails, den Transport von Daten aller Art und mehr. Die Grenze zu GerĂ€ten wie einem Tablet-PC und dem Kindle Fire verschwimmen somit. Was den MP3-Player von diesen GerĂ€ten unterscheidet, ist sein Fokus auf eine gute Musikwiedergabe.

In erster Linie dienen ein MP3-Player zum Abspielen von Musikdateien im MP3-Format. Die Entwicklung des Formats kommt aus der Psychoakustik. Es enthĂ€lt nur die Informationen, die fĂŒr das menschliche Gehör tatsĂ€chlich wahrnehmbar sind. Alle anderen Frequenzen, die bei Musik normalerweise vorkommen, sind gelöscht. Aus diesem Grund sind die Dateien sehr kompakt. MusikstĂŒcke oder Audio-Books können also stark komprimiert werden und nehmen demnach weniger Speicherplatz ein als andere Audiodateien. Da sich das menschliche Gehör aber individuell unterscheidet, hören sich MP3-Formate fĂŒr manche Menschen tatsĂ€chlich sehr „flach“ und reduziert an. Als Vergleich ziehen sie hĂ€ufig „Musik aus der Konservendose“ heran.

Viele MP3-Player können heutzutage auch andere Musikformate handhaben und verfĂŒgen ĂŒber einen entsprechend großen Speicher. Zu den gĂ€ngigsten Formaten gehören WMA, WAV, FLAC, AAC, ODG, AIFF und Apple Lossless. Musikformate wie Apple Lossless versprechen, keinerlei akustische Informationen zu unterschlagen und daher zwar speicherplatzintensiv zu sein, dafĂŒr aber hervorragende QualitĂ€t zu bieten. Formate wie AA und AAX sind fĂŒr HörbĂŒcher vorgesehen.

Unzertrennlich: MP3-Player und Kopfhörer

Um Musik in guter QualitĂ€t genießen zu können, sind die entsprechenden Kopfhörer nötig. Hier zeigt sich: Was die Hersteller dem MP3-Player mitgeben, ist hĂ€ufig allenfalls akzeptabel. Doch erst im Zusammenspiel beider Komponenten können Nutzer in höchsten Tönen ĂŒber den Musikgenuss sprechen.

Zahlen und Daten fĂŒr die Techniker

Als ISO-Standard ist das MP3-Format seit 1992 patentiert. Es existiert aber schon lĂ€nger: Im Jahr 1987 entwickelten Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts dieses Dateiformat als Audiokompressionsverfahren. MP3 ist die AbkĂŒrzung fĂŒr MPEG Audio Layer 3. Benötigt ein MusikstĂŒck in der fĂŒr Musik-CDs ĂŒblichen SpeicherqualitĂ€t 30 Megabyte Speicherplatz, so hat die MP3-Variante nur ein Zehntel davon, nĂ€mlich drei Megabyte.

Die hohe KlangqualitĂ€t, die MP3-Dateien haben sollten, bestimmt sich durch die Kilobit-Rate pro Sekunde. Sie sollte im Idealfalls etwa 160 Kilobit pro Sekunde betragen. Digitale Audiosignale werden aus einem digitalen Fluss von Punkten in analoge Signale, also unendliche feine Schwingungen, ĂŒbertragen. Was letzten Endes die hohe KlangqualitĂ€t bei MP3-Musik ausmacht, ist die Bitrate der DatenĂŒbertragung: Je höher, desto besser. Üblich sind derzeit zwischen 128 und 160 Kilobit pro Sekunde. Ebenfalls wichtig ist die Abtastrate, die in Kilohertz gemessen wird. Bei den meisten MP3-Playern liegt die Rate bei 8 bis 48 Kilohertz. Eine normale Audio-CD kommt auf 44,1 Kilohertz.

Was spricht fĂŒr einen MP3-Player?

Die kleinen, kompakten GerĂ€te sind unterwegs sehr praktisch und können viele Funktionen erfĂŒllen, die bislang mit USB-Sticks, CDs, Laptops oder E-Readern erledigt wurden. In der GrĂ¶ĂŸe mit einer durchschnittlichen Hosentasche kompatibel ist der MP3-Player immer dabei und tatsĂ€chlich Ă€ußerst handlich. Doch was spricht fĂŒr das GerĂ€t und was dagegen?

Vorteile
  • Leicht und klein
  • Relativ robust
  • Mitunter viele Funktionen neben der Musikwiedergabe
  • Lange Akkulaufzeiten im Vergleich zum Smartphone
  • Dank Bluetooth sehr einfache DatenĂŒbertragung
  • Perfekt beim Sport
Nachteile
  • ZusĂ€tzliches GerĂ€t, das transportiert werden muss
  • FĂŒr alle, die nur Musik wollen, im Grunde sinnlos
  • MarkengerĂ€te mit hohen Anschaffungskosten verbunden
  • Potenzielle unsichere DatenĂŒbertragung per Bluetooth

Die Nutzungsmöglichkeiten

Die aktuellen GerĂ€te verfĂŒgen ĂŒber eine Buchse fĂŒr den Kopfhörerstecker, eine Bluetooth-Schnittstelle und meist auch einen Micro-USB-Steckplatz. Damit können Nutzer die GerĂ€te mit unterschiedlichen GerĂ€ten verbimden:

  • Herkömmliche Kopfhörer
  • Bluetooth-Kopfhörer
  • USB-Kopfhörer
  • Bluetooth-Lautsprecher
  • Hifi-Anlagen
  • Soundsysteme in Kraftfahrtzeugen
  • Computer, Laptops und Smartphones
  • USB-Lautsprecher aller Art
  • Monitore und Displays

Aus diesen Verbindungsmöglichkeiten ergeben sich folgende mögliche Nutzungsoptionen:

  • Als Datenspeicher fĂŒr Musik und HörbĂŒcher im Auto
  • Als Datenspeicher fĂŒr Musik, Videos, HörbĂŒcher unterwegs in der Nutzung mit Kopfhörern oder mobilen Lautsprechern
  • Als Datenlieferant fĂŒr Videos und Musik zu Hause im Wohnzimmer
  • FĂŒr die Nutzung mit Kopfhörern im BĂŒro

Wer hĂ€ufiger Daten zwischen verschiedenen Computern transportiert, muss sich dafĂŒr kein anderes Speichermedium kaufen, sondern kann den MP3-Player nutzen. Das gilt so auch fĂŒr Menschen, die gern E-Books konsumieren: Einen speziellen E-Reader können sie sich eventuell sparen, wenn der MP3-Player die Daten darstellen kann. Immerhin ist ein GerĂ€t weniger in der Wohnung beziehungsweise in der Tasche fĂŒr viele Menschen eine Erleichterung.

Extras und Zubehör

Die gĂ€ngigen Hersteller von MP3-Spielern versuchen, ihre GerĂ€te jeweils fĂŒr die BedĂŒrfnisse einer ganz bestimmten Zielgruppe interessant zu machen. Dementsprechend unterscheiden sich die GerĂ€te in ihrer Ausstattung und können bisweilen sehr speziell sein.

Vorsicht bei der Ausstattung

Hier gibt es einen wichtigen Unterschied: Manche GerÀte lassen sich wie eine externe Festplatte oder ein USB-Stick verwenden. Sie erlauben den Transport und Transfer von Dokumenten, Videoformaten und PrÀsentationen, können die Daten aber selbst nicht darstellen. Andere GerÀte können die Daten sowohl speichern als auch darstellen.

QualitĂ€t und GrĂ¶ĂŸe des Displays sind wichtig fĂŒr die Wiedergabe von Fotos und Videos, beim Surfen im Internet und der Bedienung. Manche MP3-Spieler sind mit Touch-Screens ausgestattet, andere mĂŒssen ĂŒber einen oder mehrere Buttons bedient werden. Wieder andere Hersteller geben dem GerĂ€t Dreh- und Schieberegler mit. Wer Radio hören will, findet MP3-Player mit einem integrierten UKW-Radio. Weiterhin erlauben manche GerĂ€te das Lesen und Vorlesen-Lassen von E-Books. Wer Kopfhörer, Lautsprecher oder andere GerĂ€te ĂŒber eine Bluetooth-Schnittstelle mit dem MP3-Player koppeln will, sollte darauf achten, dass der Player auch das kann.

Noch verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig neu auf dem Markt sind MP4-Player. MP4 ist die speicherhöhere Form des MP3-Formats und kann neben Musik und Sprache auch Videos und Bilder sowie Grafiken und Texte enthalten. Der Ursprung der Technologie liegt bei Apples QuickTime. MP4-Player können auch Dateien im MP3-Format abspielen, sodass die GerĂ€te manchmal als MP3-Player verkauft werden. Inzwischen gibt es sogar ein MP5-Format samt AbspielgerĂ€t.

FĂŒr wen ist welcher MP3-Player geeignet?

Muss es wirklich ein MP3-Player sein oder reicht auch das Handy aus? Wer bereits ein aktuelles Smartphone mit integrierten MP3-Player besitzt und momentan nicht viel Geld ausgeben möchte, kommt schnell ins GrĂŒbeln, ob sich die Anschaffung eines weiteren MusikabspielgerĂ€ts lohnt. Alle, die am liebsten nur ein einziges GerĂ€t bei sich tragen, sind zwar mit einem leistungsstarken Smartphone besser beraten, MP3-Player sind jedoch individueller auf verschiedene Nutzergruppen angepasst:

  • FĂŒr Radio-Fans: MP3-Player mit integriertem UKW-Empfang.
  • FĂŒr Leseratten: Bitte darauf achten, dass die gewĂŒnschten Funktionen von E- und Audio-Books unterstĂŒtzt werden.
  • FĂŒr alle, die niemals ohne Internet sind, gibt es das entsprechende GerĂ€t mit Internetanschluss.
  • FĂŒr diejenigen, die lediglich ihre zehn Lieblingssongs beim Spaziergang oder Joggen dabeihaben möchten, ist ein kostengĂŒnstiger MP3-Player ohne weitere Funktionen und mit wenig Speicherplatz (ein Gigabyte) völlig zufriedenstellend.
  • FĂŒr diejenigen, die unterwegs beispielsweise Lernvideos und Textdateien nutzen, sollte der MP3-Player mehr Speicherplatz, ein entsprechendes Display und einen Internetanschluss haben.
  • FĂŒr diejenigen, die den MP3-Player fĂŒr den sicheren Datentransport zwischen digitalen EndgerĂ€ten einsetzen wollen, muss das GerĂ€t ein Datenkabel besitzen und die Bluetooth-Funktion muss sich abschalten lassen.
  • FĂŒr alle Fans von guter Musik, die den ultimativen Sound brauchen und kleinste Feinheiten in LautstĂ€rke und Ton als störend empfinden, gibt es GerĂ€te mit einem kleinen Mikrofon und Noise-Canceling Technologie.
  • Und wer wirklich viel Speicherplatz sucht, sollte auf eine Erweiterungsmöglichkeit per SD-Karte oder einen Internetzugang und Speicherplatz in der Cloud achten.

Darauf kommt es beim Kauf an

Wichtig ist in erster Linie der Funktionsumfang: Was soll der MP3-Player im Idealfall können? Auch die Bedienung spielt eine Rolle: Kommt man mit den vom Hersteller vorgesehenen Möglichkeiten klar oder ist das Ganze doch eher eine „fummelige Angelegenheit“? Vor allem die MP3-Player mit nur einem Bedienknopf, der gedrĂŒckt oder gedreht oder an verschiedenen Stellen innen oder außen gedrĂŒckt werden kann, stellt viele Benutzer vor eine unlösbare Aufgabe. Ein solches Design sieht zwar schick aus, ist aber in der Handhabung nicht einfach.

Wie ist es um die Leistung des Players bestellt? Ist die WiedergabequalitĂ€t ausreichend? Oder könnte sie zumindest mit hochwertigen Kopfhörern ausreichend sein? Wichtig in diesem Zusammenhang sind der Equalizer und die Möglichkeiten, die er bietet. Leistung heißt aber auch, dass das GerĂ€t eine akzeptable Akkulaufzeit bietet und der Akku nicht mit schier endlosen Ladezeiten daherkommt. Schließlich sind neben dem Energieverbrauch auch die verbaute Akku-Technologie sowie die KonnektivitĂ€t relevant. Über welche AnschlĂŒsse und Schnittstellen verfĂŒgt das GerĂ€t? Handelt es sich dabei tatsĂ€chlich um die benötigten Anschlussmöglichkeiten?

GerĂ€te, die mit einer Festplatte arbeiten und eine hohe SpeicherkapazitĂ€t haben, sind meist etwas klobiger und schwerer. Immerhin erfordert eine 160 Gigabyte Festplatte ein großes Volumen und dementsprechend auch ein hohes Gewicht. Kleinere GerĂ€te lassen sich hĂ€ufig mit einer SD-Karte erweitern, sodass der knapp bemessene Speicherplatz im Endeffekt doch reicht.

Wichtig zu wissen

Dateien im MP3-Format . benötigen zwar nicht viel Speicherplatz, Videodateien aber schon – vor allem dann, wenn sie in guter QualitĂ€t vorliegen. Sollen reichhaltigere Formate als MP3 wiedergegeben werden, ist auch mehr Speicherplatz nötig.

Eine hochwertige Verarbeitung trĂ€gt zu einer langen Lebensdauer des MP3-Players bei. Sehr kleine MP3-Spieler, die fĂŒr gewöhnlich mit einer HĂŒlle aus Kunststoff versehen sind, punkten zwar mit ihrem angenehmen Gewicht. Allerdings sind die GerĂ€te nicht sehr solide und obendrein Ă€ußerst pflegebedĂŒrftig. Das ist auch bei MP3-Spielern mit Touchscreen der Fall. Soll das GerĂ€t beim Sport zum Einsatz kommen, sind eine stabile HĂŒlle aus Metall (meist Aluminium) und ein entsprechend robustes Bedienelement sinnvoll. Die Taste(-n) sollte(-n) sich außerdem verriegeln lassen, sodass sich das GerĂ€t in der Tasche nicht selbstĂ€ndig macht.

In der Regel sind MP3-Player bereits fertig zusammengesetzt, wenn sie geliefert werden. Nutzer mĂŒssen also lediglich den Akku vor Inbetriebnahme laden. Zwar sind die meisten GerĂ€te intuitiv bedienbar, eine leicht verstĂ€ndliche Bedienungsanweisung ist jedoch immer vorteilhaft. Weiterhin im Lieferumfang befindlich sind in der Regel Kopfhörer, eine HĂŒlle fĂŒr den Sport beziehungsweise zum sicheren Transport und ein USB-Kabel.

Das sollte bei der Nutzung beachtet werden

MP3-Player sind mit pflegeleichten Akkus ausgestattet, die kein GedĂ€chtnis haben. Nutzer mĂŒssen die GerĂ€te also nicht vollstĂ€ndig entleeren, bevor sie diese wieder laden. Die meisten MP3-Spieler sind jedoch nicht wasserdicht, das heißt, sie sollten beispielsweise nicht im Regen auf der Gartenbank herumliegen. Auch StĂŒrze, direkte Sonneneinstrahlung, Frost und hohe Luftfeuchtigkeit vertragen sie nicht gut. Schließlich ist bei der Reinigung des Displays zu beachten, dass dieses nur mit einem speziellen Display-Reiniger gesĂ€ubert werden sollte.

Tests von MP3-Playern

Achtung: Da es uns nicht möglich war, die Produkte selbst zu testen, handelt es sich hierbei um einen Vergleich von MP3-Playern.

Das bekannteste Testmagazin Deutschlands, die Stiftung Warentest, veröffentlichte in den Jahren 2004 bis 2007 jeweils einen Beitrag beziehungsweise Test rund um MP3-Player, oder in ihren Worten: die Disco fĂŒr die Hosentasche. Die Tester stellten im MP3-Player-Test fest, dass es bei den GerĂ€ten auch um die GrĂ¶ĂŸe sowie das Gewicht und nicht ausschließlich um die MusikqualitĂ€t geht. Das ist nicht weiter ĂŒberraschend, denn der MP3-Player soll auch weiterhin nicht den Konzertbesuch ersetzen. Im Test kommt das Testmagazin zu dem Ergebnis, das die kleinen GerĂ€te fĂŒr unterwegs durchaus solide QualitĂ€t liefern und fĂŒr viel Freude sorgen. Da die Tests veraltet sind, verzichten wir an dieser Stelle jedoch darauf, einen Testsieger zu nennen oder die einzelnen GerĂ€te im Test aufzufĂŒhren.

VertrauenswĂŒrdig ist in diesem Zusammenhang auch der Test von COMPUTER BILD:Die zehn besten GerĂ€te wurden hinsichtlich ihrer KapazitĂ€t, Akkulaufzeit und Kopfhörer, ihrem Komfort in der Bedienung, ihrer Ladezeit und Ausstattung sowie anderen Parametern getestet. Sony, Philips, Cowon, Samsung und Apple belegen die meisten der zehn PlĂ€tze. Dabei handelt es sich um GerĂ€te aus dem etwas höherpreisigen Segment, die mit besonderer Ausstattung daherkommen und auch hohe AnsprĂŒche voll und ganz erfĂŒllen. Der Test ist insofern von Bedeutung, als dass die besonders guten wie auch die besonders schlechten Features der einzelnen GerĂ€te noch einmal ĂŒbersichtlich und gesondert aufgefĂŒhrt sind. DarĂŒber hinaus ist der Test aktueller als die von der Stiftung Warentest durchgefĂŒhrten TestlĂ€ufe. Testsieger ist ĂŒberraschenderweise ein GerĂ€t von Samsung. Jedes einzelne GerĂ€t erreichte eine Testnote zwischen 1,9 und 2,3. Die GerĂ€te liegen hinsichtlich ihrer QualitĂ€t sehr eng beieinander. Unterschiede gibt es insbesondere in der SpeicherkapazitĂ€t, Bedienung (der Testsieger hat einen Touchscreen) und Preisklasse.