LED-Taschenlampe

Die 7 besten LED-Taschenlampen im Vergleich

Material GehÀuse
Maße
LichtstÀrke
Leuchtweite maximal
Leuchtdauer maximal
Anzahl LEDs
Batterietyp
Batterien inklusive
Stromversorgung
Gewicht

LED-Taschenlampen-Ratgeber: So wÀhlen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in KĂŒrze
  • LED-Taschenlampen zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer und eine unschlagbare Leuchtleistung aus.
  • FĂŒr Outdoor-Fans und Abenteuer-Urlauber eignen sich höherwertige Stabtaschenlampen mit Sicherheitsfunktionen und hoher Wasserschutzklasse.
  • Mini-LED-Taschenlampen sind ideal fĂŒr unterwegs, als Nachtlicht oder Stirnlampe zum Joggen beziehungsweise Radfahren.
  • Wer nachts hĂ€ufig im Wald ist, sollte einen roten oder grĂŒnen Farbmodus fĂŒr die LED-Taschenlampe wĂ€hlen, um das Wild nicht zu irritieren.

ZuverlĂ€ssige Lichtquellen fĂŒr jede Situation

Seit ihrer Erfindung im Jahr 1899 hat sich die Taschenlampe einen festen Platz in vielen Haushalten und Fahrzeugen gesichert. Kein Wunder: Der praktische Helfer spendet selbst in den verstecktesten Ecken Licht und sorgt damit fĂŒr beste SichtverhĂ€ltnisse auf der Suche nach Objekten, bei Heimwerkerarbeiten, beim Verstauen von Kartons im Keller beziehungsweise auf dem Dachboden oder beim PrĂŒfen von StromkĂ€sten. Auch wer in der Dunkelheit draußen unterwegs ist, etwa beim Gassigehen oder auf dem Heimweg von der Arbeit, lĂ€uft mit einer Taschenlampe sicherer.

LED – langlebig, leistungsstark, stromsparend

Ab Mitte der 2000er-Jahre hielt die Leuchtdiode (kurz: LED) Einzug in unseren Alltag und verdrĂ€ngte dank ihrer unvergleichlichen Langlebigkeit von 50.000 bis 100.000 Stunden seither andere Leuchtmittel wie die herkömmliche GlĂŒhbirne weitestgehend vom Markt. Mit einer Leuchtweite von mehr als 100 Metern und einer Leuchtleistung, die bis zu viermal höher ist als bei herkömmlichen GlĂŒhlampen, bietet sie auch bei NachtspaziergĂ€ngen auf unebenem Terrain wie beispielsweise im Wald zuverlĂ€ssig Sicht.

Taschenlampen mit LEDs sind besonders zuverlĂ€ssig. Neben der langen Lebensdauer gelten LEDs zudem als sehr stromsparend – ein klarer Vorteil gegenĂŒber der Smartphone-Taschenlampe. Zum Vergleich: Der vollgeladene Akku einer LED-Taschenlampe hĂ€lt etwa sechsmal lĂ€nger als das Leuchtmittel einer gewöhnlichen Taschenlampe. Manche LED-Taschenlampen laufen bis zu 80 Stunden mit einer einzigen Akkuladung. Sie können also eine Zeit lang im Handschuhfach, am Kellereingang oder neben der Hundeleine deponiert werden und sind so bei Bedarf schnell zur Hand.

Wie funktionieren LED-Taschenlampen?

Eine Diode lĂ€sst Strom in die eine Richtung durchfließen, wĂ€hrend sie in die andere Richtung den Stromfluss sperrt. Bei einer Leuchtdiode wird bei diesem Vorgang Licht ausgestrahlt. Die WellenlĂ€nge des Lichts wird vom Halbleitermaterial und der Dotierung der Diode bestimmt. Der Halbleiterkristall ist hĂ€ufig an den Boden einer kegelförmigen Vertiefung gelötet, die wiederum als Reflektor fĂŒr das austretende Licht dient.

Darauf kommt es beim Kauf einer LED-Taschenlampe an

So unterschiedlich die Einsatzmöglichkeiten von LED-Taschenlampen sind, so divers kommen sie in Form und Farbe daher. Deshalb ist es wichtig, bereits vor dem Kauf zu wissen, wofĂŒr die Taschenlampe genutzt wird. Genaue Überlegungen lohnen sich auch, weil die Preisspanne groß ist. FĂŒr professionelle GerĂ€te mĂŒssen Sie tiefer in die Tasche greifen: Hochwertige Modelle kosten bis zu 300 Euro. FĂŒr den Alltagsgebrauch eignen sich dagegen einfache AusfĂŒhrungen, die bereits ab 20 Euro erhĂ€ltlich sind. Die Unterschiede schlagen sich besonders in Eigenschaften wie der Leuchtweite oder Leuchtdauer nieder. Es gibt aber noch eine Reihe weiterer Kriterien, die beim Kauf einer LED-Taschenlampe eine Rolle spielen.

GrĂ¶ĂŸe

Grob lassen sich LED-Taschenlampen in drei GrĂ¶ĂŸenkategorien unterscheiden: Minitaschenlampen, mittelgroße Taschenlampen und Stabtaschenlampen.

Minitaschenlampen

Die kleinen Lichtquellen sind nicht nur besonders leicht und kompakt, sondern auch in unterschiedlichsten Formaten erhĂ€ltlich. Ob als Stirnlampe oder SchlĂŒsselanhĂ€nger – sie lassen sich bequem ĂŒberallhin mitnehmen und helfen beispielsweise dabei, im Dunkeln das SchlĂŒsselloch zu finden. Die meisten AusfĂŒhrungen haben eine Schlaufe, mit der sie sich an der Tasche, dem GĂŒrtel oder Rucksack befestigen lassen. Minitaschenlampen eignen sich sogar als Nachtlicht – etwa zum Lesen unter der Bettdecke.

Mittelgroße Taschenlampen

Als Kompromiss zwischen Stab- und Minitaschenlampen sorgen normale Taschenlampen zuverlĂ€ssig fĂŒr Helligkeit. Dabei sind sie kompakt genug, um zum Beispiel im Handschuhfach oder in der Schublade zu Hause beziehungsweise im BĂŒro verstaut werden zu können.

Stabtaschenlampen

Stabtaschenlampen sind schwerer und grĂ¶ĂŸer als normale Taschenlampen. Ihre Leuchtkraft ist sehr hoch, wodurch weite Bereiche ausgeleuchtet werden können. Das macht Stabtaschenlampen insbesondere fĂŒr den Sicherheits- und Rettungsdienst oder das MilitĂ€r interessant. Aber auch JĂ€ger, Angler und Bergsteiger profitieren von der Power. Aufgrund ihres hohen Gewichts können Stabtaschenlampen im Notfall sogar als Waffe eingesetzt werden.

Lichtleistung

Die Lichtleistung beschreibt die Helligkeit, die eine LED-Taschenlampe erreichen kann. Sie wird in Lumen angegeben und liegt zwischen 20 und mehreren tausend Lumen. FĂŒr den Hausgebrauch genĂŒgen etwa 20 Lumen, wĂ€hrend LED-Taschenlampen, die vorwiegend in WĂ€ldern oder im Gebirge zum Einsatz kommen, circa 150 Lumen haben sollten. Sehr starke – meist Stabtaschenlampen – werden mitunter als High-Power-Modelle bezeichnet. FĂŒr die Helligkeit spielt aber nicht nur die Lichtleistung eine Rolle, auch die Energieleistung beeinflusst die erreichbare Helligkeit.

Maximale Leuchtweite

Die Leuchtweite gibt an, wie weit der Lichtstrahl der Lampe reicht. GĂŒnstigere Taschenlampen leuchten weniger weit und sind insbesondere fĂŒr den Hausgebrauch geeignet. Wer allerdings eine LED-Taschenlampe fĂŒr Nachtwanderungen sucht, sollte auf eine hohe Leuchtweite achten, sodass der Wanderweg ĂŒber mehrere hundert Meter ausgeleuchtet wird.

Leuchtdauer

Die Wahl der Leuchtdauer sollte sich nach dem Einsatzzweck der LED-Taschenlampe richten. Wird die Taschenlampe in erster Linie fĂŒr den Hausgebrauch oder zum Gassigehen benötigt, genĂŒgt eine Leuchtdauer von wenigen Stunden. FĂŒr lĂ€ngere AusflĂŒge sollte die Taschenlampe eine entsprechend lĂ€ngere Leuchtdauer aufweisen. Hochwertige Modelle erreichen eine Leuchtdauer von bis zu 80 Stunden, bevor die Batterie gewechselt beziehungsweise der Akku aufgeladen werden muss.

Lichtfokus

Der Lichtfokus einer LED-Taschenlampe bezeichnet die SchÀrfe des Lichtstrahls und hÀngt von der Lichtleistung des GerÀts ab. Höherwertige Modelle haben eine vergleichsweise hohe Lichtleistung und damit einen scharfen Lichtkegel. Mit diesen lassen sich beispielsweise bei Nachtwanderungen die Wege besser erkennen.

GĂŒnstigere, weniger hochwertige Taschenlampen hingegen weisen hĂ€ufig einen ausgefransten, verblassenden Lichtkegel auf, sodass die Sicht insbesondere an den RĂ€ndern verschwimmt. Viele Taschenlampen bieten die Möglichkeit, den Lichtfokus durch Ziehen oder Drehen am Kopf zu verĂ€ndern, sodass möglichst spitz oder eben breit ausgeleuchtet werden kann.

Wie lÀsst sich die Helligkeit bei LED-Taschenlampen einstellen?

Viele hochwertige LED-Taschenlampen haben mehrere Helligkeitsstufen, um in verschiedenen Situationen optimal zu unterstĂŒtzen. WĂ€hrend im Haus ein schwacher Lichtkegel genĂŒgt, eignet sich beim Gassigehen in der Nacht eher ein breiteres Flutlicht – vor allem, wenn der Hund hin und wieder ausreißt. Wichtig ist, dass sich die Helligkeitsstufen einfach und bequem umstellen lassen – auch mit Handschuhen. DafĂŒr eignen sich gut erreichbare Knöpfe am GehĂ€use. Es gibt sogar Modelle mit stufenloser Helligkeitswahl. Bei manchen AusfĂŒhrungen kommt ein Schieberegler zum Einsatz, andere Modelle lassen sich ĂŒber das Drehen des Kopfes einstellen.

GehÀusematerial

Das GehĂ€use von LED-Taschenlampen besteht meist aus Aluminium und schĂŒtzt das GerĂ€t vor StĂ¶ĂŸen sowie Kratzern. Aufgrund des geringen Materialgewichts sind LED-Taschenlampen sehr bequem und leicht zu tragen. Hochwertige Modelle, die sich auch fĂŒr ausgedehnte Wander- und Campingtrips eignen, sind hĂ€ufig mit einem robusten Gummi ummantelt, das selbst grĂ¶ĂŸere StĂŒrze abfedert und besonders rutschfest in der Hand liegt.

Gewicht

Zum einen richtet sich das Gewicht danach, ob es sich um eine Minitaschenlampe, eine herkömmliche LED-Taschenlampe oder eine Stabtaschenlampe handelt. Zum anderen hĂ€ngt es davon ab, ob das GerĂ€t ĂŒber Batterien oder Akku betrieben wird. Akkubetriebene GerĂ€te sind schwerer als batteriebetriebene. Dadurch, dass die meisten Taschenlampen aus einem AluminiumgehĂ€use bestehen, sind sie relativ leicht. Es gibt kaum Modelle, die mehr als 2,0 Kilogramm auf die Waage bringen. Die kleinsten Taschenlampen fĂŒr die Handtasche wiegen weniger als 100 Gramm. Stabtaschenlampen hingegen können bis zu viermal so lang sein und ĂŒber 1,5 Kilogramm wiegen. Je schwerer die Taschenlampe ist, desto robuster ist sie in den meisten FĂ€llen.

Batterie

LED-Taschenlampen werden, genau wie herkömmliche AusfĂŒhrungen, entweder ĂŒber nicht aufladbare Batterien oder wiederaufladbare Akkus betrieben. Akkubetriebene LED-Taschenlampen sind in der Anschaffung hĂ€ufig teurer als batteriebetriebene Varianten. DafĂŒr sind die Folgekosten geringer, da die GerĂ€te aufgeladen werden können und keine Ersatzbatterien hinzugekauft werden mĂŒssen.

Gerade bei lĂ€ngeren AusflĂŒgen bietet es sich an, sich einen Ersatzakku anzuschaffen – besonders, wenn unterwegs keine Möglichkeit besteht, den Akku wiederaufzuladen. Das setzt natĂŒrlich voraus, dass die LED-Taschenlampe einen wechselbaren und nicht fest integrierten Akku hat. Ein weiterer Vorteil von akkubetriebenen LED-Taschenlampen ist, dass der Lichtstrahl ĂŒber die Leuchtdauer hinweg konstant bleibt. Bei batteriebetriebenen Modellen kann es bei lĂ€ngerem Betrieb hingegen zu Flackern kommen.

Sowohl fĂŒr batterie- als auch akkubetriebene LED-Taschenlampen gilt: Sind sie lĂ€nger nicht im Einsatz, sollten Sie die Batterien beziehungsweise Akkus entfernen und separat aufbewahren.

Schutz

Vor allem beim Outdoor-Gebrauch muss darauf geachtet werden, dass die LED-Taschenlampe robust und gegen Wasser geschĂŒtzt ist. Die Hersteller geben hierfĂŒr entsprechende Schutzklassen an:

IPX-4

Taschenlampen mit dieser Klasse sind gegen Spritzwasser geschĂŒtzt, allerdings nicht wasserdicht. Die Schutzklasse ist ausreichend, wenn Sie beispielsweise hĂ€ufig bei nassfeuchtem Wetter draußen sind.

IPX-6

Taschenlampen mit dieser Klasse bieten einen stĂ€rkeren Schutz gegen Strahlwasser und eignen sich dementsprechend fĂŒr Camping- beziehungsweise WanderausflĂŒge. Ein hundertprozentiger Schutz gegen Dauerregen ist allerdings nicht gegeben.

IPX-8

Taschenlampen mit dieser Klasse sind ideal fĂŒr Outdoor-Fans. Sie sind wasserdicht bis zu einer Tiefe von zwei Metern und selbst Dauerregen kann ihnen nichts anhaben.

HĂ€ufig geben die Hersteller auch die sogenannte Stoßfestigkeit der LED-Taschenlampen an. Diese sagt aus, aus wie vielen Metern Höhe die Taschenlampe einen Sturz schadlos ĂŒberstehen kann. Als Richtwert gilt hier ein bis drei Meter.

Praktische Extras und Sicherheitsfunktionen

Manche Hersteller bieten fĂŒr ihre LED-Taschenlampen Zubehör – von Befestigungsvorrichtungen ĂŒber AufsĂ€tze bis hin zu einem UV-Licht – und verschiedene Zusatzfunktionen zur Steigerung der Sicherheit an.

Zubehör

FĂŒr die Befestigung gibt es verschiedene Möglichkeiten wie das Nutzen von Schlaufen, Holstern oder Clips, mit denen die Taschenlampe am GĂŒrtel, an der Hose oder Tasche beziehungsweise dem Rucksack befestigt werden kann. Vor allem bei kleineren Modellen, die leicht verloren gehen, bietet sich eine entsprechende Befestigungsvorrichtung an. LED-Taschenlampen, die auch als Kopfleuchte zum Joggen, Fahrradfahren oder Bergsteigen benutzt werden, bringen hĂ€ufig ein Kopfband mit, sodass die HĂ€nde frei bleiben.

Einige Hersteller bieten zudem farbige AufsĂ€tze fĂŒr ihre Taschenlampen, beispielsweise, um eine bestimmte Stimmung zu erzeugen oder damit die LED-Taschenlampe weniger blendet. HĂ€ufig sind LED-Taschenlampen so hell, dass das Leuchten ins Gesicht vermieden werden sollte. Sofern nicht die volle Leuchtkraft benötigt wird, bietet sich das AbschwĂ€chen durch einen Filter an. Es gibt sogar AufsĂ€tze mit Logos oder Mustern, die durch den Lichtkegel auf die Straße beziehungsweise die Hauswand projiziert werden. Diese lassen sich auch ganz einfach selbst herstellen.

Neben diesen Beispielen fĂŒr den normalen Hausgebrauch gibt es auch Modelle mit sehr speziellen Farbmodi oder sogar UV-Licht. LED-Taschenlampen mit UV-Licht eignen sich beispielsweise dafĂŒr, um Flecken an RaumwĂ€nden zu erkennen. Taschenlampen, die vor allem fĂŒr die Jagd verwendet werden, haben hĂ€ufig ein grĂŒnes oder rotes Licht, welches das Wild weniger stark irritiert. Blaues Licht hingegen kann Schweiß- oder Blutspuren anzeigen und ist daher vor allem bei der Polizei im Einsatz.

Welche Zusatzfunktionen gibt es?

Neben dem Ausleuchten des Weges gibt es noch eine Reihe von interessanten Features, welche die Sicherheit des Nutzers steigern. Praktisch fĂŒr Outdoor-Fans und Abenteuer-Urlauber ist beispielsweise eine SOS-Funktion. Wird sie betĂ€tigt, leuchtet die Taschenlampe dreimal kurz, dreimal lang und wieder dreimal kurz – der bekannte Morse-Code fĂŒr das Notfallsignal. FĂŒr die Abwehr von Gefahr eignen sich Stabtaschenlampen aufgrund ihrer robusten und schweren Bauweise sowieso. Einige Taschenlampen verfĂŒgen zusĂ€tzlich ĂŒber Nano-Keramik an der LĂŒnette, wodurch selbst Glasscheiben eingeschlagen werden können, ohne dass die Taschenlampe Schaden nimmt. Ebenfalls nĂŒtzlich in Gefahrensituationen: der Stroboskop-Modus, auch Strobe genannt. Hier werden schnelle, alternierende Lichtblitze erzeugt, die potenzielle Angreifer irritieren und desorientieren sollen.

WeiterfĂŒhrende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich. Wir haben die LED-Taschenlampen nicht selbst getestet.

Kaufinteressierte, die nach weiterfĂŒhrenden Testberichten bezĂŒglich ihrer Produktkategorie suchen, schauen sich hĂ€ufig zuerst auf der Homepage der Stiftung Warentest um. Allerdings bietet der betagte Test aus dem Jahr 2005 keinen wirklichen Mehrwert mehr, da sich im Bereich der LED-Entwicklung seitdem einiges getan hat.

Deutlich wertvoller ist ein Test des SURVIVAL Magazins aus dem Jahr 2020: In der Ausgabe 3/2020 testeten die Redakteure neun verschiedene LED-Taschenlampen. Zum Testsieger kĂŒrten die Tester das Modell Nitecore MH12 V2. Es ĂŒberzeugte durch die zwei starken Grundprogramme und durch den beiliegenden Akku, der sich in NotfĂ€llen auch gegen ein Batteriemagazin austauschen lĂ€sst. Den folgenden Platz teilen sich laut Testergebnis gleich drei Modelle. Die LED-Lampe Armytec Prime C2 punktet mit der Option, neben dem Akku auch Batterien zu nutzen. Das Modell Eagtac TX3V ist zwar nur mit dem eingebauten Akku nutzbar, ĂŒberzeugt aber mit hohen Lumen-Werten. Die grĂ¶ĂŸte Lichtabgabe erfolgt laut Test bei der Survival-Lampe Klarus G15. Mit 4.000 Lumen ist der Wert so hoch wie bei keiner anderen getesteten Lampe.


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