Bandschleifer

Die 7 besten Bandschleifer im Vergleich

Allgemeine Merkmale
Maße
Gewicht
Breite Band
LĂ€nge Band
Leistungsaufnahme
LĂ€nge Kabel
Bandgeschwindigkeit
Ausstattung
Anzahl SchleifbÀnder
Drehzahl variabel
Softgrip
Bandzentrierungssystem
Staubfangsack
Vorteile
Nachteile

Bandschleifer-Ratgeber: So wÀhlen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in KĂŒrze
  • Ein Bandschleifer ist ein motorisiertes, oft portables SchleifgerĂ€t zum Bearbeiten großer OberflĂ€chen aus verschiedensten Materialien.
  • FĂŒr die Arbeit mit dem GerĂ€t mĂŒssen Kriterien wie die SchleifflĂ€che, Leistung und Bandgeschwindigkeit beachtet werden.
  • Mit Erweiterungen wie einem Staubsaugeradapter, einer Bandzentrierung oder unterschiedlichen AnschlĂ€gen erzielen Sie eine komfortablere Handhabung.
  • SchleifbĂ€nder unterscheiden sich in ihrer Beschaffenheit und ihrem Material – wĂ€hlen Sie den richtigen Typ fĂŒr Ihren Zweck aus.

Wie funktioniert ein Bandschleifer?

Bei einem Bandschleifer handelt es sich um eine kompakte Schleifmaschine, mit der sich verschiedene Materialien bearbeiten lassen. Zwei Rollen, um die ein Band mit Schleifpapier gewickelt ist, werden von einem Motor angetrieben. Je nach Beschaffenheit des Papiers und Leistung des GerĂ€ts können Baustoffe wie Holz, Kunststoff oder sogar Metall geschliffen werden. Durch die Bearbeitung mit einem Bandschleifer erhalten MöbelstĂŒcke, TĂŒren oder Holzteile eine glattere OberflĂ€che, was beispielsweise nötig ist, wenn Sie eine Lasur- oder Farbschicht auftragen wollen. Außerdem können Sie mit dem Bandschleifer an den Materialien hervorragend raue Kanten oder Unebenheiten ausbessern.

In der Regel arbeiten die Bandschleifer relativ grob, sodass sie vor allem fĂŒr große FlĂ€chen genutzt werden, bei denen sie schnelle und ebenmĂ€ĂŸige Ergebnisse liefern. Mit feinerem Schleifpapier können Sie zudem detailliertere Arbeiten ausfĂŒhren oder OberflĂ€chen eine noch glattere Haptik geben.

Worauf ist bei BandschleifgerÀten zu achten?

Die portablen Bandschleifer sind bestens geeignet, um große FlĂ€chen mit wenig Aufwand in kurzer Zeit zu bearbeiten. Allerdings unterscheiden sie sich in ihren AusfĂŒhrungen, die fĂŒr verschiedene Zwecke und Arbeitsschritte unterschiedlich gut geeignet sind. Achten Sie deshalb beim Kauf auf die folgenden Kriterien.

SchleifflÀche

Je breiter das Schleifband ist, desto grĂ¶ĂŸer ist die FlĂ€che, die mit einer Bewegung bearbeitet werden kann. Die gĂ€ngigsten Modelle haben eine Schleifbreite zwischen 7,5 und 10,0 Zentimetern. Wer vor allem große FlĂ€chen bearbeiten will, sollte sich fĂŒr eine Maschine mit möglichst breitem Band entscheiden. Es gibt aber auch spezielle Schleifer in kleinerem Format und lediglich einem Zentimeter breiten Band. Diese sind beispielsweise fĂŒr den Modellbau gut geeignet.

Leistung

FĂŒr den privaten handwerklichen Bereich und gelegentlichen Gebrauch sind GerĂ€te mit einer Leistung von 700 bis 900 Watt ĂŒblich. Weiche Materialien wie Kunststoff können auch gut mit einer geringeren Leistung von etwa 400 Watt bearbeitet werden. StĂ€rkere GerĂ€te sind nötig, wenn sie, beispielsweise im betrieblichen Umfeld, jeden Tag mehrere Stunden laufen.

Geschwindigkeit

Mit einer hohen Geschwindigkeit des Bandes erzielen Sie in vergleichsweise kurzer Zeit einen großen Materialabrieb. Je schneller das Band lĂ€uft, desto schneller können Sie die ArbeitsflĂ€che bearbeiten. Vorteilhaft ist es, wenn der Bandschleifer die Möglichkeit bietet, die Geschwindigkeit anzupassen. Nicht alle Materialien ĂŒberstehen das Schleifen mit hoher Geschwindigkeit schadlos. Auch können Sie eventuell grĂ¶ĂŸere FlĂ€chen schneller bearbeiten.

Antriebsart

Normalerweise werden die BandschleifgerĂ€te mit Netzstrom und Kabel betrieben. Es gibt zwar auch Modelle mit Akku. Diese erbringen jedoch in der Regel eine geringere Maximalleistung und verfĂŒgen ĂŒber eine sehr eingeschrĂ€nkte Betriebsdauer. DafĂŒr sind sie kabellos und somit flexibler einsetzbar. Als Alternative sind Druckluft-Bandschleifer erhĂ€ltlich. Diese sind deutlich leichter und dadurch besser zu handhaben. Allerdings brauchen Sie einen Druckluftkompressor und sind daher in der MobilitĂ€t eingeschrĂ€nkt. Noch dazu sind Bandschleifer dieser Art etwas teurer.

Gewicht

Ein leichteres GerĂ€t ist einfacher zu fĂŒhren. Gerade bei lĂ€ngeren Arbeiten oder dann, wenn Sie viel in der Vertikalen arbeiten, ist das von Vorteil. Ein schwereres GerĂ€t bedeutet hingegen, dass Sie automatisch höheren Druck ausĂŒben und auf diese Weise mehr Material abtragen können.

ZusÀtzliche Ausstattung

Wo gehobelt wird, da fallen SpĂ€ne. Daher gibt es Bandschleifer, die bereits mit einem Auffangsack fĂŒr Staub und SchleifspĂ€ne ausgestattet sind. Alternativ besitzen einige GerĂ€te einen kleinen Adapter, an dem ein Staubsauger angebracht werden kann. Dieser sorgt dafĂŒr, dass der Arbeitsplatz sauberer bleibt, vor allem aber, dass Sie weniger Staub einatmen.

Um die mobilen Bandschleifer in stationĂ€re TischbandschleifgerĂ€te umzufunktionieren, können manche Modelle kopfĂŒber in einem Gestell befestigt werden. In manchen Situationen kann es vorteilhaft sein, Material auf diese Weise zu schleifen. Auch ein Parallel- und ein Winkelanschlag machen einige Arbeitsschritte einfacher, etwa wenn Sie zwei FlĂ€chen genau gleich beziehungsweise in einem rechten Winkel schleifen wollen.

Dank Schnellspannvorrichtung lassen sich die Schrauben mit wenigen Handgriffen lösen, sodass Sie das Schleifband schnell wechseln können. Ein integriertes Bandzentrierungssystem sorgt dafĂŒr, dass das Schleifband auf den Rollen nicht verrutscht.

Schleifband hat großen Einfluss

BerĂŒcksichtigen Sie bei der Werkzeugwahl nicht nur das GerĂ€t, sondern auch das Schleifband. Dies können Sie bei den meisten GerĂ€ten schon mit wenigen Handgriffen und in Sekundenschnelle wechseln. Die Beschaffenheit der OberflĂ€che hat einen Einfluss auf Schleifergebnis und Lebensdauer.

Körnung

Gekennzeichnet ist die Körnung auf dem europĂ€ischen Markt mit dem sogenannten P-Wert. Je kleiner er ist, desto grĂ¶ĂŸer sind die Schleifkörner, was wiederum eine gröbere OberflĂ€che des Schleifbands bewirkt. Alles bis zum Wert P60 fĂŒhrt zu einem sehr starken Materialabrieb.

FĂŒr Massivholz beispielsweise eignet sich eine Körnung von P80 fĂŒr den groben Vorschliff, P150 und höher fĂŒr den Feinschliff. SchleifbĂ€nder zwischen P220 und P400 werden fĂŒr Materialien genutzt, die eine optisch perfekte OberflĂ€che vorweisen sollen. Besonders feine Körnungen jenseits der P400 werden in der Regel fĂŒr FlĂ€chen gebraucht, die anschließend verchromt oder lackiert werden.

Streuung

Je nach Material mĂŒssen Sie auch die Streuung des Schleifsandes berĂŒcksichtigen. Eine dichte Streuung mit fast vollstĂ€ndig belegtem Papier sorgt fĂŒr einen hohen Abtrag und eine lange Lebensdauer des Bandes. Besonders fĂŒr die Bearbeitung von Metall ist eine solche Streuung nötig. Eine sogenannte halboffene Streuung mit einem Belag von 70 bis 80 Prozent ist fĂŒr hartes Holz und Kunststoffe gedacht. Solches Schleifpapier ist gĂ€ngig bei Hobby- und Gelegenheitsarbeiten. Eine offene Streuung zwischen 50 und 70 Prozent bewirkt einen weniger feinen Schliff. Es gelingt jedoch der gleiche Abtrag mit weniger Druck und kann bei weichem Holz und klebrigem Untergrund nĂŒtzlich sein.

Dichte Streuung Ca. 100 % der BandflĂ€che mit Schleifsand belegt FĂŒr Metalle wie z.B. Blech oder Kupfer
Halboffene Streuung 70–80 % der BandflĂ€che mit Schleifsand belegt FĂŒr hartes Holz, Kunststoffe
Offene Streuung 50–70 % der BandflĂ€che mit Schleifsand belegt FĂŒr weiches Holz, klebriger Untergrund

Material

Auch der Belag des Schleifpapiers selbst kann aus unterschiedlichem Material bestehen. Körner aus dem Mineral Korund sind besonders gut fĂŒr die meisten Holzarten geeignet und daher am einfachsten im Handel zu bekommen. Siliziumcarbid ist Ă€ußerst scharfkantig und langlebig, was eine Bearbeitung von Metallen vereinfacht. Flint oder Quarz sind sehr fein und eignen sich fĂŒr weiches Holz oder Kunststoff. DafĂŒr hĂ€lt das Schleifpapier nicht so lange.

Wie viel kosten Bandschleifer?

Wer nur sporadisch mit dem SchleifgerĂ€t arbeitet und keine filigran gefertigten Ergebnisse anstrebt, braucht wahrscheinlich nicht das teuerste GerĂ€t. Einige Hersteller bieten Bandschleifer schon fĂŒr deutlich unter hundert Euro an, selbst Modelle renommierter Marken sind fĂŒr um die 150 Euro zu haben. Wie so hĂ€ufig ist die Grenze nach oben aber nahezu offen, sodass es auch Bandschleifer fĂŒr 300 Euro und mehr auf dem Markt gibt. Diese bringen hĂ€ufig eine umfangreichere Ausstattung mit oder verfĂŒgen ĂŒber eine höhere Leistung. Wer Wert auf ein breites Funktionsspektrum legt, muss in der Regel etwas tiefer in die Tasche greifen.

Holz richtig bearbeiten

Wenn Sie unbehandelte HolzflĂ€chen schleifen wollen, brauchen Sie dafĂŒr mehrere DurchgĂ€nge. Im ersten Arbeitsschritt fĂŒhren Sie einen Grobschliff mit niedriger Körnung durch. Danach wiederholen Sie die Schleifarbeit mit einer höheren Körnung und zum Abschluss mit feinem Papier fĂŒr den Feinschliff. WĂŒrden Sie von Anfang an ein Schleifpapier mit sehr hoher Körnung heranziehen, mĂŒssten Sie fĂŒr die gleiche FlĂ€che deutlich mehr Energie und Zeit aufwenden und wĂŒrden dabei sehr viel Schleifband verbrauchen.

GleichmĂ€ĂŸigkeit beachten

Schleifen Sie immer entlang der Maserung des Holzes. Andernfalls können leicht SprĂŒnge und Risse im Holz entstehen, die selbst nach einer abschließenden Behandlung mit Farbe oder Lasur noch zu sehen sind. Außerdem sollten Sie immer in eine Richtung arbeiten, also beispielsweise nicht von unten nach oben und dann wieder umgekehrt oder gar schrĂ€g. Das kann zu einem unschönen Bild fĂŒhren.

Üben Sie nicht zu viel Druck auf das SchleifgerĂ€t aus und fĂŒhren Sie es immer gleichmĂ€ĂŸig ĂŒber die OberflĂ€che. Selbst wenn Sie es nur eine Sekunde lĂ€nger an einer Stelle halten, kann es zu leichten Mulden durch zu hohen Materialabrieb kommen. Gerade kleinere StĂŒcke, die Sie bearbeiten wollen, sollten Sie vor dem Schleifen auf einer Werkbank fixieren.

Anfeuchten fĂŒr aufgerichtete Fasern

Wenn Sie vor dem zweiten Schleifgang die OberflĂ€che ein wenig anfeuchten, etwa mit einem Schwamm oder feinem SprĂŒhnebel, richten sich die Holzfasern auf. So werden sie beim Zweitschliff besser erfasst. Diesen Vorgang können Sie fĂŒr eine höhere Erfolgsquote und somit glattere OberflĂ€che beliebig oft wiederholen.

Sicherheitsmaßnahmen

Bei der Arbeit mit einer Schleifmaschine sollten Sie definitiv auf Ihre Sicherheit achten. Schon eine kurze BerĂŒhrung mit dem laufenden Schleifband kann zu schmerzhaften SchĂŒrfwunden fĂŒhren – Arbeitshandschuhe sind also eine vernĂŒnftige Vorsichtsmaßnahme. Eine Schutzbrille bewahrt Sie davor, dass SpĂ€ne und Staub in Ihre Augen gelangen. Davor sind auch Ihre Atemwege zu schĂŒtzen; daher sollte eine entsprechende Schutzmaske ebenfalls zu Ihrer AusrĂŒstung gehören. Zu guter Letzt ist es gerade bei lĂ€ngerem Betrieb ratsam, OhrenschĂŒtzer zu tragen.

Reinigung des SchleifgerÀts

Damit der Bandschleifer lange hĂ€lt, sollten Sie ihn regelmĂ€ĂŸig reinigen – möglichst nach jedem Arbeitstag. Andernfalls setzen sich Holzstaub und -spĂ€ne sowie Harze am GerĂ€t und dem Schleifband ab. Das kann zu geringerer Leistung fĂŒhren. OberflĂ€chlichen Schmutz können Sie gut mit einer weichen BĂŒrste oder Druckluft loswerden. Wenn eine FlĂŒssigkeit wie Lack oder Öl auf das GerĂ€t tropft, entfernen Sie sie umgehend. Im Betrieb kann sie sich durch den Motor schnell erwĂ€rmen und ins Innere des Bandschleifers gelangen. Nutzen Sie zur Reinigung möglichst wenig Wasser, maximal einen feuchten Lappen. Dadurch verhindern Sie, dass FlĂŒssigkeit ins Innere des Bandschleifers gerĂ€t und dort Schaden anrichtet.

Das Schleifband lĂ€sst sich am besten mit einer kleinen DrahtbĂŒrste aus Messing sĂ€ubern. Spezielle Schleifbandreiniger aus Gummi sind im Baumarkt erhĂ€ltlich. Diese werden vorsichtig an das laufende Band gehalten, damit Reste von Materialstaub entfernt werden. Aber auch mit geknĂŒllter Plastikfolie ist das möglich, wie folgendes Video zeigt.

Alternative zum Bandschleifer

Neben dem regulĂ€ren Bandschleifer gibt es noch weitere portable Schleifmaschinen, die fĂŒr unterschiedliche Anwendungsbereiche vorteilhaft sind.

Der Schwingschleifer besitzt eine rechteckige SchleifflĂ€che, die sich mit rĂŒttelnden Bewegungen arbeitet. Geschwindigkeit beziehungsweise Ausschlag der Bewegungen können meist eingestellt und somit auf verschiedene Materialien angepasst werden. Auch Kanten und Ecken stellen kein großes Problem dar.

Der sogenannte Exzenterschleifer arbeitet sehr fein und mit deutlich geringerem Materialabrieb als ein Bandschleifer. Er ist dem Schwingschleifer recht Ă€hnlich, arbeitet jedoch mit einer rotierenden, runden FlĂ€che. Mit dieser AusfĂŒhrung ist sogar Polieren möglich, auch zum Schleifen von Rundungen ist sie gut geeignet.

Der Deltaschleifer ist mit einem dreieckigen Kopf ausgestattet, der an die FlĂ€che eines BĂŒgeleisens erinnert. Damit kann nicht nur gut an Kanten oder Ecken geschliffen werden, auch in einige ZwischenrĂ€ume gelangen Sie damit.

Der Winkelschleifer – auch Flex genannt – wird nicht nur zum Abschleifen von sehr harten OberflĂ€chen aus Stein oder Metall genutzt. Mit der richtigen Schleifscheibe und etwas Aufwand können derartige Materialien auch durchtrennt werden.

Mit dem Trockenbauschleifer hingegen können große FlĂ€chen geglĂ€ttet sowie Reste wie Spachtelmasse oder TapetenrĂŒckstĂ€nde abgetragen werden. Dieser Schleifer kann mit einer Teleskopstange kombiniert werden, damit Sie die Decke oder andere hoch liegende FlĂ€chen bearbeiten können.

WeiterfĂŒhrende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich. Wir haben die Bandschleifer nicht selbst getestet.

Weder die Stiftung Warentest noch ÖKO-TEST oder ein anderes unabhĂ€ngiges Testportal nahmen bisher spezielle Bandschleifer unter die Lupe. Die Stiftung Warentest konnte im Jahr 2017 fĂŒr Winkelschleifer, die in puncto Handhabung und Antrieb den Bandschleifern Ă€hnlich sind, einige Modelle als unsicher deklarieren. Darunter befanden sich renommierte Marken wie Bosch, Modeco und Stayer. Die SicherheitslĂŒcken hatten sogar zur Folge, dass die Modelle zum Teil zurĂŒckgerufen und in einigen LĂ€ndern vom Markt genommen wurden.

Die Redakteure testeten auch andere HandschleifgerĂ€te, beispielsweise Schwing- und Multischleifer, nach BandschleifgerĂ€ten sucht man jedoch vergebens. Diese sind zwar nicht unabdingbar fĂŒr jeden Werkzeugkoffer und auch nur fĂŒr spezifische Arbeiten nötig, gerade Hobbyhandwerker wĂŒrden sich aber bestimmt einen qualifizierten Test wĂŒnschen. Besonders wenn es um das Thema Sicherheit geht, ist die Entscheidung fĂŒr das richtige GerĂ€t wichtig.