Sicherheitssoftware

Petya Virus

Seit 2016 sucht Petya Rechner auf der ganzen Welt heim. Durch Verschlüsselung macht das Schadprogramm Daten für die Nutzer unzugänglich.

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Was ist die heuristische Analyse?

Nicht jedem ist auf Anhieb klar, was sich hinter der heuristischen Analyse verbirgt. Unser Ratgebertext erklärt daher allen Interessierten, was es mit der heuristischen Analyse im Bereich Sicherheitssoftware überhaupt auf sich hat.

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Viren auf dem Mac

Auch für Apple-Rechner gibt es Schadprogramme. Welche Schutzmechanismen von macOS helfen dagegen und was kann der Anwender tun?

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Wie infiziert sind wir? Malware - die unsichtbare Bedrohung

Cyberkriminelle bedrohen uns tagtäglich mit Malware. Um im ewigen Wettrüsten mit den Hackern nicht in Rückstand zu geraten, entwickeln Sicherheitssoftware-Hersteller laufend neue und optimierte Technologien. Doch wie infiziert sind wir wirklich?

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Antivirus-Apps für Android

Der integrierte Malware-Schutz von Android reicht leider nicht aus. Gute Alternativen sind allerdings günstig und zum Teil sogar kostenlos erhältlich.

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Apples Strategie gegen iPhone Virus

Nachdem Apple die mobile Antivirus-Software aus dem AppStore verbannt hat, fragen sich einige Nutzer zurecht, ob Viren für iOS aufgrund der besonderen Systemarchitektur tatsächlich vollkommen ausgeschlossen werden können.

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AdChoices entfernen

AdChoices ist Adware und wird ungewollt mit kostenloser Software installiert. Wie Sie das Werbeprogramm loswerden, erfahren Sie hier.

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Ransomware entfernen

Wenn ein Verschlüsselungstrojaner den Rechner infiziert hat, ist meist jede Hilfe zu spät. So schützen sich Anwender vor dieser gefährlichen Malware.

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Spyware entfernen

Spionagesoftware auf dem Rechner zu haben ist eine unschöne Vorstellung. So werden User die neugierigen Schnüffler los.

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Was ist Phishing?

Mittels Phishing erbeuten Cyberkriminelle heiß begehrte Bank-Logins und Kreditkartennummern. So schützen sich User dagegen.

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Locky Virus

Locky ist ein Erpressertrojaner, der Dateien des Anwenders verschlüsselt und Lösegeld fordert. So beugen Sie einer Infektion vor.

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MacKeeper löschen

MacKeeper ist bei Mac-Nutzern unbeliebt, denn das Programm wird aggressiv beworben und nützt wenig. So werden es Anwender wieder los.

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dwm.exe deaktivieren

DWM.EXE? Lesen Sie hier, ob der Prozess deaktiviert werden kann und wofür er überhaupt benötigt wird.

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Vergleich: Antivirus- vs. Internet-Security-Software

Internet-Security-Suites bieten umfassenderen Schutz als Antivirenprogramme. Wir erklären, worin sich die Programme unterscheiden.

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Welche Virenscanner schützen noch Windows XP?

Windows XP erhält keine Sicherheits-Updates mehr, daher ist ein Virenscanner elementar wichtig. Doch nicht alle unterstützen das veraltete OS.

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Windows vs. Mac

Was ist eigentlich besser, ein Windows-PC oder ein Mac? Wir lassen die beiden konkurrierenden Systeme in neun Runden gegeneinander antreten.

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Android-Viren - Historie ab 2013

Die Anzahl der Angrife auf das Android System nehmen Jahr für Jahr zu. Grund dafür sind die weite Verbreitung des Systems und seine offene Architektur. Schutz bieten nur gute Virenscanner.

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Avira deaktivieren

Wenn das Antivirenprogramm einen Fehlalarm auslöst, hat der User keine Wahl. Er muss es vorübergehend deaktivieren.

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BKA-Trojaner entfernen

Wenn auf dem Monitor die Meldung auftaucht, der Computer sei polizeilich gesperrt, haben in Wahrheit fiese Betrüger den User im Visier.

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Die 6 größten Gefahren im Internet

Cyber-Kriminelle richten immer mehr Schäden an. Besonders Erpressertrojaner und Cryptojacking sind 2018 auf dem Vormarsch.

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Computerviren entfernen

Was sind eigentlich Computerviren? Wie kann ich sie erkennen und vor allem: Wie werde ich sie wieder los? Über digitale Plagegeister und ihre Bekämpfung.

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Computerwürmer entfernen

Da ist der Wurm drin! Computerwürmer sind besonders gefährliche Schädlinge, da sie sich selbständig über Netzwerke verbreiten.

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Was ist Spam?

Lästiger Werbemüll ist das ständige Hintergrundrauschen in der E-Mail-Kommunikation. So bleiben Sie davon weitgehend verschont.

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7 Tipps für die WLAN-Sicherheit

Ist das heimische Funknetzwerk schlecht gesichert, wird es zur Zielscheibe für Hacker. Mit ein paar einfachen Maßnahmen schützen Nutzer ihr WLAN.

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Avira Browserschutz

Mit dem kostenlosen Plug-in des renommierten Antivirus-Herstellers Avira machen Anwender ihren Browser sicherer.

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Die 7 größten Social-Media-Bedrohungen

Social-Media-Nutzer sind ständig vernetzt und machen fast nichts, ohne eine Datenspur zu hinterlassen. Das birgt Gefahren.

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Identitätsdiebstahl

Identitätsdiebstahl kann den Ruf und die Kreditwürdigkeit des Opfers ruinieren. Entschlossene Schutzmaßnahmen sind nötig.

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Rootkits entfernen

Gelingt es Hackern, ein Rootkit zu installieren, ist der Rechner ganz in ihrer Hand. Die listige Malware lässt sich nur schwer entdecken.

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Trojaner entfernen

Über Spam-E-Mails und als etwas Harmloses getarnt gelangen Trojaner auf den Rechner. Besonders üble Varianten erpressen Computernutzer sogar.

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Sicher surfen im öffentlichen WLAN

Öffentliche WLAN-Hotspots sind bequem, aber unsicher. Mit Verschlüsselung und einem virtuellen Netzwerk können sich Nutzer schützen.

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Junk-Dateien löschen

Ein größeres Problem als Junk-Dateien sind unseriöse Programme, die anbieten, diese zu löschen. Welches Tool hilft wirklich?

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Windows Defender als Virenschutz ausreichend?

Der Windows Defender ist mittlerweile ein fester Bestandteil von Windows 8 und 10. Um die Frage einiger Nutzer beantworten zu können, ob der Virenschutz von Microsoft als Sicherheitssoftware ausreicht, hat sich Netzsieger genauer damit auseinandergesetzt.

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Gefahr aus dem Netz!

Gefahr aus dem Netz! Wir werden alle regelmäßig angegriffen und jeden kann es treffen. Die fünf schädlichsten Viren aller Zeiten gibt es hier!

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Kosten-Index für Café-Betreiber

Das Gastronomiegewerbe in Deutschland ist mit rund 55 Milliarden Euro Umsatz und ungefähr 185.000 Unternehmen ein riesiger Wirtschaftszweig. Viele der Angestellten, Köche und Kellner träumen davon, ihr eigenes Café oder Restaurant nach ihren Vorstellungen

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Diese Stars waren 2017 am gefährlichsten

Jedes Jahr veröffentlicht die Computersicherheitsfirma McAfee eine Studie über die gefährlichsten Stars. Damit sind die Stars gemeint, deren Namen Nutzer bei einer Online-Suche am wahrscheinlichsten auf gefährliche Websites bringen.

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Peer-to-Peer-Netzwerke

Das Peer-to-Peer-Prinzip gehört zu den ersten Entwicklungen bei Netzwerken überhaupt. Weiterentwickelt hat sich diese Technik seitdem kaum. Nicht zuletzt aus diesem Grund bergen P2P-Netzwerke einige Gefahren, welche nicht unterschätzt werden sollten.

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Malware entfernen

Digitale Schädlinge können große Schwierigkeiten verursachen. Wer sie rechtzeitig erkennt und effektiv bekämpft, ist im Vorteil.

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Nach wie vor gehören Sicherheitssoftwares weltweit zu den meistverwendeten Programmen. Aus gutem Grund, denn laufend entwickeln Cyberkriminelle neue und hochgefährliche Schadsoftwares, die sich epidemieartig über das weltumspannende World Wide Web ausbreiten. Diese Schädlinge sind sehr unterschiedlich, sie fallen jedoch alle unter den Oberbegriff Malware. Zu den gängigsten gehören unter anderem Viren, Trojaner, Würmer und Spywares.

Schadprogramme gelangen über verschiedene Wege auf den Computer. Häufig fängt sich der Rechner einen Virus durch eine infizierte Webseite ein. Etwas, das längst nicht nur bei unvorsichtigem Surfen geschieht. Malware kann nämlich auch im E-Mail-Postfach lauern: Öffnet der Nutzer unbedacht einen Link in einer Nachricht von einem unbekannten Absender, tappt er womöglich in eine Viren-Falle hinein. Analog passiert dies auch in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter – Orte, die Hacker gerne für die Verbreitung ihrer Schadsoftwares wählen.

Oft besteht das Ziel der Cyberganoven darin, sensible Daten wie Bankkonto-Passwörter oder Pins abzugreifen. In anderen Fällen möchten sie die Interessen und das Kaufverhalten des Internet-Nutzers ausspionieren, um die entsprechenden Infos an Unternehmen und Agenturen zu verkaufen, die gezielt Werbung versenden. Wiederum andere schleusen sogenannte Adwares auf den Ziel-Rechner ein. Es handelt sich dabei um Softwares, die Werbung einblenden und nicht selten den Computer spürbar verlangsamen.

Einige Arten von Malware richten empfindliche Systemschäden an. In besonders schlimmen Fällen kommt es gar zu einem Systemabsturz, und die auf der Festplatte befindlichen Fotos, Videos und Textdokumente sind möglicherweise für immer verloren. Eventuell ist es möglich, die gespeicherten Dateien durch ein Datenrettungstool wiederherzustellen. Wenn dies nicht funktioniert, bleibt nur noch die Möglichkeit, den Computer zu einem Fachmann zu bringen. Doch professionelle Datenrettungen sind sehr teuer, und der Nutzer hat zudem keine Garantie, dass seine Festplatteninhalte tatsächlich wiederhergestellt werden.

Neben dem Infizieren von Rechnern mit Malware gehört auch das sogenannte Phishing zu den beliebten Datenklau-Methoden von Internetkriminellen. Die „Phisher“ werfen ihre Daten-Fangnetze aus, indem sie Webseiten von vertrauenswürdigen Quellen, beispielsweise von Banken, täuschend echt nachbauen und Nutzer darauf locken. Erkennt der User nicht, dass es sich um eine Webseitenattrappe handelt, tippt er seine Nutzerdaten ein, zum Beispiel sein Online-Banking-Passwort und seine Kontonummer, und gibt sie auf diese Weise preis.

Eine gute Antiviren-Software schützt zuverlässig vor all diesen Gefahren. Die Anti-Malware-Programme der bekannten Anbieter halten stets Schritt mit den Schädlings-Entwicklern und wehren auch brandneue Viren, Trojaner und Co. ab. Je nach Funktions-Paket erkennen sie auch Phishing-Versuche.

Das Spektrum an Sicherheitssoftwares ist sehr breit. Es reicht vom systemeigenen Windows Defender über schlichte Programme, die kostenlos im Internet angeboten werden, bis hin zu teuren Internet-Security-Suiten, die zahlreiche Extra-Funktionen mitbringen. Letztere inkludieren beispielsweise Spam-Schutz, Kindersicherung, Datenvernichtungs-Tools und Passwort-Manager. Die Gratis-Tools bieten zwar einen soliden Grundschutz, verzichten jedoch auf einige wichtige Funktionen wie Firewall oder Anti-Phishing.

Das Kernkriterium bei der Wahl eines Antiviren-Programms ist die Malware-Erkennungsrate. Auch eine große Anzahl nützlicher Extras wiegt nämlich einen schlechten Virenscanner nicht auf. Gute Programme aus dieser Kategorie erkennen in Labor-Tests nahezu hundert Prozent der eingespeisten Schadsoftwares. Wichtig ist aber auch, dass das Funktions-Paket Echtzeitschutz mitbringt. Grundsätzlich gilt: Ist eine Software in der Lage, den Computer in ein virtuelles Datentresor zu verwandeln, das auch geschickte Hacker nicht knacken können, erfüllt es seinen Zweck sehr gut.