Schweißhelm

Die 7 besten Schweißhelme im Vergleich

Allgemeine Merkmale
Farbe
Gewicht
Produkteigenschaften
UV-Schutz
IR-Schutz
EN 379-zertifiziert
Stromversorgung
Vorteile

Schweißhelm-Ratgeber: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Automatische Schweißhelme verdunkeln das Sichtfenster automatisch, sobald ihre Sensoren das Leuchten des Lichtbogens wahrnehmen.
  • Sie schützen vor Funken, UV- und IR-Strahlen und dem Verblitzen. Einige Modelle verfügen sogar über einen integrierten Atemschutz.
  • Am wichtigsten ist das Sichtfenster. Es muss sowohl klare Sicht als auch guten Schutz gewährleisten.
  • Ein Schweißhelm muss bequem sitzen, da er unter Umständen mehrere Stunden am Stück getragen wird.

Schweißen mit Strahlen und Funken

Beim Schweißen werden zwei meist metallene Gegenstände beziehungsweise Teile verbunden. In der Regel wird der Lichtbogen des Schweißgeräts an die zu verbindende Stelle gehalten und betätigt. Das Metall schmilzt und die zwei Teile werden dauerhaft verbunden. Selbstverständlich ist das Verfahren nicht ungefährlich. Schließlich wird genug Hitze erzeugt, um Metall innerhalb von wenigen Sekunden zu schmelzen. Deswegen sollten Sie beim Schweißen immer Schutzkleidung tragen. Am wichtigsten ist es, Ihr Gesicht — insbesondere Ihre Augen — zu schützen. Die erzeugten Flammen und Funken sind nämlich so hell, dass Augenverletzungen davontragen könnten, wenn Sie ohne Schutz hineinschauen – in der Fachsprache als Verblitzen bekannt.

Warum nicht Schweißbrille oder Schweißschild?

Zwar gibt es unterschiedliche Optionen, die Augen von der Schweißflamme abzuschirmen, ein Schweißhelm schützt allerdings am umfangreichsten und effektivsten. Zu den anderen Optionen gehören beispielsweise das Schweißschild und die Schweißbrille. Beide schützen zwar ebenfalls Ihre Augen, optimal sind sie jedoch nicht.

Eine Schweißbrille kann die Funken, die beim Schweißen in der Luft umherfliegen und Ihre Haut verletzen könnten, nicht abhalten. Ebenso wenig Schutz bietet sie vor den Gasen, die im Prozess freigesetzt werden. Ein Schutzschild ist zwar sicherer als eine Schutzbrille, in der Praxis erweist es sich jedoch oft als umständlich, da es mit einer Hand ans Gesicht gehalten werden muss. Mit einem Schutzschild können Sie somit nur einhändig arbeiten. Außerdem leistet es keinen Atemschutz.

Die Heimwerker vom niedersächsischen Kreativprojekt Kliemannsland bauten selbst einen Schweißhelm. Allerdings schützt diese kreative Konstruktion lediglich die Augen und nicht die Haut oder die Lungen vor Funken und Gasen:

Die Vorzüge von Schweißhelmen

Ein Schweißhelm gewährleistet den besten Schutz. Da er fest aufgesetzt wird, können beide Arme frei bewegt werden. Ein Schutzfilter schirmt Ihre Augen vor dem sogenannten Verblitzen ab. Auch vor Funken müssen Sie sich mit einem Schweißhelm nicht fürchten. Neben einer Verbrennung wird die Haut außerdem vor den schädlichen UV- und IR-Strahlungen (Ultraviolett und Infrarot) geschützt, die beim Schweißen entstehen können. Nicht zuletzt ist ein solcher Helm oft mit einem integrierten Atemschutz ausgestattet, damit Sie keine schädlichen Gase einatmen. Der größte Nachteil eines Schutzhelms im Vergleich zu einer Schutzbrille oder einem Schutzschild sind die Anschaffungskosten.

Vorteile
  • Beidhändiges Arbeiten möglich
  • Schutz der Augen
  • Schutz vor Verbrennung
  • Schutz der Atemwege
Nachteile
  • Teuer

Anatomie eines Schweißhelms

Der Großteil eines Schweißhelms besteht aus dem Gehäuse. Es wird in der Regel aus robustem Kunststoff hergestellt. Dadurch schützt es einerseits vor Funken sowie Stößen und ist andererseits leicht genug, um auf Dauer nicht unbequem zu werden.

Im Innenraum des Helmes befindet sich das Kopfband, womit er am Kopf befestigt wird, sowie Polsterungen, damit der Helm auch bei langer Nutzung komfortabel bleibt.

Am wichtigsten ist jedoch die Kassette. Dort befinden sich die Filter, die Ihre Augen schützen. Bei automatischen Modellen ist dort außerdem die Elektronik eingebettet, die die Verdunkelung des Sichtfensters steuert. An den Rändern der Kasse sind Sensoren verbaut, die das Licht in Millisekunden wahrnehmen und den Befehl zur Verdunkelung senden.

Die Glasvorscheibe schützt die Kassette vor Schweißspritzern. Sie ist meist farblos oder gelb, um eine klare Sicht zu gewährleisten, auch wenn nicht geschweißt wird.

Helme, bei denen der Sichtschutz eingestellt werden kann, sind außerdem mit Bedienelementen in Form von Tasten oder Drehreglern ausgestattet. Diese befinden sich meist entweder im Innenraum des Helms über dem Sichtfenster oder auf der Außenseite.

Automatischer Schweißhelm: Praktischer und sicherer

Die meisten Schweißhelme funktionieren inzwischen automatisch. Sie haben den Vorteil, dass sie mithilfe von Sensoren die Helligkeit beziehungsweise die Verdunkelung des Sichtfensters automatisch in einem Sekundenbruchteil auf die notwendige Stufe einstellen können. Dadurch müssen sie nicht durchgängig dunkel bleiben und Nutzer können normal sehen, wenn sie nicht schweißen. Allerdings müssen automatische Schweißhelme mit Strom versorgt werden.

Manuelle Schweißhelme verfügen über keine elektronischen Komponenten. Bei solchen Modellen müssen Sie nach dem Schweißen entweder den Helm abnehmen oder, sofern möglich, das Sichtfenster hochklappen. Sonst können Sie in der Zeit, in der Sie nicht schweißen, nichts sehen. Ist die Klappe hochgeklappt oder gar der Helm ab und jemand anders schweißt in Ihrer Umgebung, dann reagieren Sie höchstwahrscheinlich nicht schnell genug, um Ihre Augen zu schützen.

Lithium oder Sonne?

Für die Energiezufuhr von automatischen Schweißhelmen sorgen Batterien, Solarpanels oder eine Kombination beider Energiequellen.

Batteriebetriebener Schweißhelm

Batteriebetriebene Modelle weisen eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit auf. Sie dunkeln sich also sehr schnell ab, sobald die Sensoren die Schweißflamme wahrnehmen. Wer seinen Helm viel nutzt, sollte sich allerdings auf Folgekosten einstellen, da die Batterien regelmäßig gewechselt werden müssen. Dafür können Sie, nachdem Sie die Batterien gewechselt haben, sofort weiterschweißen. Nicht zuletzt sind Batteriehelme nicht sehr schadensanfällig.

Vorteile
  • Schnelle Reaktionszeit
  • Batterien schnell auswechselbar
  • Nicht sehr schadenanfällig
Nachteile
  • Folgekosten durch Batteriewechsel

Solarbetriebener Schweißhelm

Solarbetriebene Modelle sind oft etwas teurer. Dafür sparen Sie langfristig an Folgekosten, da keine Batterien ersetzt werden müssen. Solarhelme sind zwar mit Batterien ausgestattet. Diese müssen allerdings nicht gewechselt werden, da sie durch Solarenergie aufgeladen werden. Um solche Modelle zu nutzen, müssen Sie aber nicht unbedingt in der Sonne schweißen: Auch das Licht des Lichtbogens wird von den Lichtpanels aufgenommen, um die Batterien aufzuladen. Der Schweißhelm lädt sich also automatisch beim Schweißen auf. Allerdings sind diese Schweißhelme schadenanfälliger als batteriebetriebene Modelle.

Vorteile
  • Keine Folgekosten
  • Umweltfreundlich und Energieeffizient
  • Lichtbogen als Energiequelle nutzbar
Nachteile
  • Schadensanfällig

Batterie-Solar-Hybrid

Zwar sind sie am teuersten, dafür sind Hybride die beste Wahl. Sie vereinen nämlich das Beste aus beiden Welten. Sie können lange genutzt werden, da sich Batterien und Solarpanel die Arbeit teilen. Batterien sind hauptsächlich für die Abdunkelung zuständig, worin sie am schnellsten sind. Für den restlichen Betrieb wird in der Regel die Solarenergie genutzt, die direkt vom Lichtbogen gezogen wird.

Vorteile
  • Lange Betriebszeit
  • Schnelle Abdunkelung
  • Kaum Folgekosten
  • Effizient dank Lichtbogens als Energiequelle
Nachteile
  • Teuer

Sichtfenster: Das A und O für den Augenschutz

Für die Qualität und Effektivität des Sichtfensters ist der Schweißerschutzfilter maßgeblich. Bei automatischen Modellen ist von einem ADF (Automatic Darkening Filter) die Rede. Seine Aufgabe ist es, das Sichtfenster rechtzeitig zu verdunkeln, um dem Verblitzen vorzubeugen. Ein ADF besteht aus

  • einem UV- und IR-Filter zum Schutz vor der unsichtbaren schädlichen Strahlung,
  • einem Flüssigkristallbildschirm (LCD), der das Licht stufenweise in Schutzstufen abdunkelt,
  • einer Fotozelle (Sensor), die das Licht des Lichtbogens wahrnimmt sowie
  • der Elektronik, die das Signal des Sensors empfängt und den LC-Bildschirm in Millisekunden abdunkelt.

Des Weiteren sind die Seheigenschaften des Sichtfenster zu beachten. Dieses muss ausreichenden Augenschutz sowie ein klares Sichtfeld gewährleisten. Die Eigenschaften des Sichtfensters werden mit den Schulnoten 1 bis 3 bewertet. Demnach erhalten die besten Helme die Bewertung 1/1/1/1. Die Sichtfenster werden nach der Norm DIN EN 378 anhand von vier Werten in folgender Reihenfolge benotet:

Optische Qualität: Die Sicht auf das Werkstück bleibt uneingeschränkt und die Lichtstrahlen werden nicht getrübt.

Lichtstreuung: Die Lichtstrahlen werden nicht gebrochen und das Licht streut nicht. Dabei bleibt die Sicht ungetrübt.

Homogenität: Die Qualität der Lichtdurchlässigkeit bleibt über das gesamte Sichtfenster homogen.

Winkelabhängigkeit: Der Betrachtungsbereich des Sichtfensters ist möglichst großflächig und gleichmäßig. Hier scheitern die meisten Hersteller.

Weitere Kaufkriterien

Die wichtigsten Kaufkriterien beziehen sich auf die Eigenschaften der Schutzfilter und der in der Kassette verbauten Technologie. Beim Schweißhelm, der schließlich oft über längere Zeiträume getragen wird, spielen allerdings auch Aspekte wie der Tragekomfort und das Gewicht eine wichtige Rolle.

Schutzstufe des Filters

Die Stärke der Filter wird anhand der DINNorm bewertet. Sie können eine Stärke zwischen DIN 8 und 14 aufweisen. Sogar die Stufen DIN 15 und 16 sind erhältlich, allerdings sehr selten. Üblich sind Modelle mit den Verdunkelungsstufen DIN 9 bis 13. Automatische Schweißhelme stellen den Filter von allein auf die geeignete Stufe ein. Bei manuellen Helmen muss der Nutzer mehrere separate Filter kaufen und bei jedem Einsatz die geeignete Stufe einsetzen.

Welche Verdunkelungsstufen Sie für das Schweißen benötigen, hängt vom Schweißverfahren und dem Ampere-Wert ab. Wichtig ist, dass Sie sich diesbezüglich im Voraus informieren, um einen Helm zu kaufen, der Ihre Bedürfnisse abdeckt. Bei manuellen Helmen können Sie bestimmte Filter gegebenenfalls nachträglich kaufen. Folgende Tabelle zeigt, welche DIN-Stufen für welche Schweißverfahren und Ampere-Werte geeignet sind:

Geeignete Verdunkelungs-
stufe
Lichtbogen-handschweißen (E) Metall-Aktivgasschweißen (MAG) Wolfram-Inertgas-Schweißen (WIG) Plasma-Schweißen (WP)
DIN 8 Bis 80 A Bis 80 A Bis 40 A Bis 100 A
DIN 9 Bis 120 A Bis 120 A Bis 100 A Bis 120 A
DIN 10 Bis 140 A Bis 180 A Bis 150 A Bis 160 A
DIN 11 Bis 180 A Bis 300 A Bis 250 A Bis 220 A
DIN 12 Bis 260 A Bis 450 A Bis 400 A Bis 320 A
DIN 13 Bis 350 A Bis 700 A
DIN 14 Über 350 A Über 700 A
Die geeignete DIN-Stufe für die jeweiligen Ampere-Werte hängt vom Schweißverfahren ab.

Reaktionszeit

Inzwischen gelingt die Verdunkelung des Sichtfensters fast jedem automatischen Schweißhelm in Millisekunden. Je schneller dies geschieht, umso niedriger ist die Wahrscheinlichkeit des Verblitzens. Die meisten Modelle brauchen für die automatische Verdunkelung lediglich 0,03 bis 0,10 Millisekunden. Die Anzahl an Sensoren, die das Licht erkennen und das Verdunkelungssignal senden, ist für die Reaktionsgeschwindigkeit maßgeblich. Je mehr Sensoren vorhanden sind, umso schneller verdunkelt der AD-Filter. Zwei bis vier Sensoren sind in der Regel vorhanden. Eine höhere Anzahl an Sensoren kommt auch der Sicherheit zugute. Wenn einer davon defekt ist, kann sich der AD-Filter trotzdem rechtzeitig auf die geeignete Stufe schalten.

Wenn Sie mit dem Schweißen fertig sind beziehungsweise eine kurze Pause machen, muss sich das Sichtfenster wieder aufhellen, sodass Sie Ihre Umgebung wahrnehmen können. Sehbehinderungen in einer Werkstatt können zu schweren Unfällen führen. Die Aufhellzeit von Schweißhelmen ist deutlich langsamer als die Verdunkelungszeit. Etwa 0,1 bis 1,0 Sekunden brauchen die Geräte hierfür. Grund für die verhältnismäßig langsame Aufhellzeit ist, dass die Augen gegebenenfalls vor dem Nachglühen des Werkstücks geschützt werden.

Integrierte Atemschutz

Ein integrierter Atemschutz beziehungsweise eine Absaugung sorgt für mehr Sicherheit. So werden Ihre Lungen vor gefährlichen Gasen geschützt, die bei gewissen Schweißverfahren freigesetzt werden können. Ist kein integrierter Atemschutz vorhanden, benötigen Sie unbedingt eine Atemschutzmaske. Der Filter der Absaugung sollte austauschbar sein, sodass der Atemschutz nicht an Effektivität verliert.

Sichtfeldgröße

Die Sichtfeldgröße ist nicht jedem Schweißer wichtig. Einigen genügt es, den Schweißpunkt sehen zu können. Besonders wenn Sie gerade nicht schweißen, den Helm jedoch bei anderen Arbeiten aufbehalten, ist ein großes Sichtfeld von Vorteil. Schweißhelme weisen meist ein Sichtfeld zwischen 43 x 93 und 98 x 100 Millimetern auf.

Gewicht

Einer der Hauptvorteile des Schweißhelms gegenüber des Schweißschilds ist, dass er nicht abgenommen werden muss. Dementsprechend wird er oft über längere Zeiträume getragen. Ein zu schwerer Helm ist in dieser Hinsicht nicht ideal. Ein Gewicht zwischen 400 und 1.000 Gramm ist üblich. Wenn Sie den Helm mehrere Stunden lang aufgesetzt haben, sollten Sie sich für ein Modell im unteren Gewichtsspektrum entscheiden.

Komfort

Auch einen gewissen Komfort muss die Schutzausrüstung gewährleisten. Am wichtigsten ist, dass der Helm passgenau sitzt und bei Kopfbewegungen nicht wackelt oder sich gar verschiebt. Außerdem sollte er nicht drücken. Sind Sie Brillenträger, ist zu empfehlen, den Helm vor dem Kauf aufzusetzen, um festzustellen, ob er sich auch mit Brille gut trägt.

Design

Schweißhelme kommen oft in bunten Farben und schicken Designs. Manchmal sind sie äußerlich Motoradhelmen, wie man sie von Bikern kennt, sehr ähnlich. Flammen und Totenköpfe sind darauf zu sehen. Allerdings können solche äußerlichen Merkmale zu einem höheren Preis führen.

Hinweise zur Nutzung

In einem Schweißhelm kommt Ihr Kopf schnell ins Schwitzen. Verschwitze Polster oder Kopfbänder sind unangenehm. Daher ist zu empfehlen, unter dem Helm ein Kopftuch oder eine Schweißerkappe beziehungsweise -mütze zu tragen. Besonders Nutzer mit langen Haaren können davon profitieren. Wenn der Schweiß nicht in Kontakt mit dem Innenraum des Helms kommt, muss Letzterer auch nicht so oft gereinigt werden.

Allein ein Schweißhelm kann keinen kompletten Schutz gewährleisten. Beim Schweißen sollten Sie außer dem Helm weitere Schutzkleidung tragen. Schweißhandschuhe, eine Schweißschürze sowie ein Gehörschutz bieten Ihnen zusätzlichen Schutz. Arbeiten Sie in der Werkstatt, sind auch Sicherheitsschuhe unabdingbar.

Das Sichtfenster sowie die Glasvorsatzscheibe sollten jedoch sauber bleiben, sonst können Sie nicht klar sehen. Auch die Sensoren können Ihre Aufgabe nicht erfüllen, wenn sie von Verunreinigungen blockiert werden. Diese Oberflächen sollten Sie mit einem Lappen oder Mikrofasertuch regelmäßig reinigen.

Weiterführende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich. Wir haben die Schweißhelme nicht selbst getestet.

Mit Schweißhelmen beschäftigte sich die Stiftung Warentest bislang noch nicht. Auch andere renommierte Testportale wie ÖKO-TEST veröffentlichten bis dato keinen Schweißhelm-Test. Verbraucher könnten jedoch von einem solchen Test profitieren. Zum Beispiel könnten die Sichtfenster genauer unter die Lupe genommen werden. Gerade bei Modellen mit der Bewertung 1/1/1/1 würde man so feststellen, ob sie ihrer Note gerecht werden. Zudem wird die Laufzeit automatischer Schweißhelme kaum von Herstellern angegeben. Bei einer Untersuchung der Laufzeit könnte auch der Unterschied zwischen batterie- und solarbetriebenen Modellen analysiert werden. Nicht zuletzt sollten die Tester herausfinden, wie effektiv der eingebaute Atemschutz im Vergleich zu einer herkömmlichen Atemschutzmaske wirklich ist.