Joghurt-Maker

Die 7 besten Joghurt-Maker im Vergleich

Material GehÀuse
Fassungsvermögen
Leistung
Timer-Funktion
Abschaltautomatik
Überhitzungsschutz
Gewicht
Zubehör
Vorteile

Joghurt-Maker-Ratgeber: So wÀhlen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in KĂŒrze
  • Mit einem Joghurt-Maker können Sie zu Hause Ihren eigenen Joghurt produzieren und von nun an auf Fertigprodukte verzichten.
  • Die Wahl der Inhaltsstoffe obliegt Ihnen – die Ergebnisse passen also exakt zu Ihren BedĂŒrfnissen.
  • Neben den hĂ€ufiger vertretenen elektrischen Joghurtbereitern gibt es auch GerĂ€te, die ohne Strom funktionieren.
  • Kriterien wie die Anzahl und GrĂ¶ĂŸe der BehĂ€lter, der Funktionsumfang und die produzierbare Joghurtmenge sind entscheidend.

Joghurt-Maker: Selbst gemacht schmeckt besser

Die meisten Verbraucher kaufen ihren Lieblingsjoghurt von einem bestimmten Hersteller im Supermarkt, weil sie keine lohnende Alternative kennen – doch genau die gibt es. Wer einen Joghurt-Maker nutzt, profitiert von zwei grundlegenden Vorteilen: Geldersparnis und Zutatenkontrolle. Schließlich kann der regelmĂ€ĂŸige Kauf von Fertigprodukten je nach Marke auf Dauer das Portemonnaie entschlacken. Der wesentliche Vorzug von heimischen Joghurtmaschinen liegt jedoch in der Herstellung. Viele Verbraucher schauen sich die Liste mit den Inhaltsstoffen im Supermarkt nicht oder nur rudimentĂ€r an, weil die Zeit fehlt oder manche Fachbegriffe nicht bekannt sind. Mit einem Joghurt-Maker umgehen Sie das Problem, denn die Gestaltung erfolgt ganz nach Ihren kulinarischen und ernĂ€hrungsphysiologischen PrĂ€ferenzen.

Joghurt: Definition und Herstellung

Joghurt zĂ€hlt zu den beliebtesten Nahrungsmitteln. Das liegt unter anderem an seiner Vielseitigkeit. Morgens fungiert er als idealer Energielieferant, mittags macht er im beruflichen Alltag als leichte Speise eine vortreffliche Figur und am Abend ist er ein perfekter Nachtisch – oder einfacher formuliert: Joghurt passt immer, auch als Snack zwischendurch. Der zweite große Vorteil: Joghurt ist geschmacklich sehr variabel, weil er mit verschiedenen Toppings harmoniert – von Obst ĂŒber MĂŒsli bis zu Schokoflocken.

Der fĂŒr die Herstellung wichtige Prozess heißt Fermentation. Gemeint ist eine Umwandlung von Milch, die den Grundstoff von Joghurt darstellt. DafĂŒr kommen bestimmte MilchsĂ€urebakterien zum Einsatz – sogenannte Joghurtkulturen. Was im ersten Moment seltsam klingt, ist eine altbewĂ€hrte Produktionsart, bei der das Eiweiß in der Milch gerinnt, um Naturjoghurt zu erhalten.

Was ist ein Joghurt-Maker?

Mit einem Joghurt-Maker oder Joghurtbereiter können Nutzer auf einfache Weise selbst Joghurt herstellen. Da Joghurt nur aus wenigen Zutaten besteht, ist die Zubereitung schnell erledigt. Dennoch können Sie kreativ sein: Entscheiden Sie beispielsweise, wie viel Zucker das Endprodukt enthalten soll oder ob Sie ein alternatives SĂŒĂŸungsmittel verwenden. Auch vegane Joghurts und Varianten ohne Laktose sind möglich. DarĂŒber hinaus produzieren Sie mit selbstgemachten Joghurts keinen unnötigen PlastikmĂŒll. Zu den Vorteilen gehört ferner der verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig niedrige Kaufpreis. Außerdem sind die Ergebnisse bei einer kontrolliert gleichbleibenden Temperatur immer nahezu identisch.

Allerdings fallen bei bestimmten Joghurt-Makern geringe Stromkosten an. Einige GerĂ€te sind zudem etwas klobig und wer auf Vorrat produziert, sollte die Haltbarkeit der Joghurts im Auge behalten. DarĂŒber hinaus dauert die Herstellung mehrere Stunden.

Vorteile
  • Kontrolle der Inhaltsstoffe
  • Joghurt nach eigenem Geschmack
  • Sehr einfache Bedienung
  • Gutes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis
  • Weniger PlastikmĂŒll
  • Gleichbleibende QualitĂ€t
Nachteile
  • Stromverbrauch bei elektrischen GerĂ€ten
  • Platz in der KĂŒche erforderlich
  • Keine lange Haltbarkeit

Aufbau und Funktionsweise

Zwar sollte das Ergebnis bei allen Joghurt-Makern gleich sein, doch die Modelle sind es nicht. Es gibt zwei Arten von Joghurtbereitern, die mit jeweils anderen VorzĂŒgen punkten.

Wie ist ein Joghurt-Maker aufgebaut?

Viele Joghurt-Maker werden elektrisch betrieben, wĂ€hrend andere stromlos funktionieren. Wer zusĂ€tzliche „Stromfresser“ im Haushalt vermeiden möchte, setzt auf einen Joghurt-Maker ohne Stromkabel, der mit manuell eingefĂŒlltem heißem Wasser arbeitet – solche Modelle sind allerdings in der Unterzahl.

Der zweite elementare Faktor ist die Anzahl der GlĂ€ser. Hier gibt es sowohl Modelle mit mehreren kleinen als auch solche mit einem großen BehĂ€lter. Wer auf EinzelglĂ€ser setzt, hat einen grĂ¶ĂŸeren Reinigungsaufwand, ansonsten hĂ€lt die Variante aber drei gute Argumente bereit: die Zubereitung in Portionen, das einfache Verstauen im KĂŒhlschrank und den direkten Verzehr ohne UmfĂŒllen.

Strombetriebene Joghurtbereiter sind teilweise sogar in der Lage, andere Speisen wie FrischkĂ€se, Quark und KĂ€se herzustellen. Außerdem ist ihre Handhabung leichter, da die Temperaturkontrolle automatisch stattfindet und meistens praktische Zusatzfunktionen wie eine Abschaltautomatik vorhanden sind. Wenn das Kabel fehlt, fĂ€llt der Einsatzort des GerĂ€ts hingegen flexibler aus. Zudem eignen sich die GerĂ€te oft fĂŒr große Mengen Joghurt und bieten eine Warmhalte- oder KĂŒhloption.

Vorteile der AusfĂŒhrungen mit Strom
  • Sehr einfache Bedienung
  • Automatische Temperaturkontrolle
  • Oft auch andere Speisen zubereitbar
  • Meistens mit nĂŒtzlichen Funktionen versehen
Vorteile der AusfĂŒhrungen ohne Strom
  • Einsatzort frei wĂ€hlbar
  • HĂ€ufig fĂŒr große Mengen geeignet
  • Warmhalten anderer Speisen
  • Kaltstellen von GetrĂ€nken

Wie benutze ich einen Joghurt-Maker?

Die Umwandlung von Milchzucker zu MilchsĂ€ure mittels ausgewĂ€hlter Bakterienkulturen nennt sich Fermentierung. Der Gerinnungsprozess verdickt die Masse zu Joghurt. Um diesen Vorgang möglichst kontrolliert zu gestalten, empfehlen sich mit WĂ€rme arbeitende Joghurt-Maker. Hier ist eine exakte Genauigkeit gefragt, denn die Temperatur muss konstant bei 42 Grad Celsius liegen und sollte 45 Grad Celsius nicht ĂŒberschreiten. Der Vorbereitungsaufwand ist gering: Vermengen Sie Milch und Joghurtkulturen oder Milch und Naturjoghurt und geben Sie die Mischung in die Maschine. WĂ€hrend ein elektrisches Modell nur angestellt werden muss, sind bei stromlosen Joghurt-Makern weitere Schritte nötig. Die Modelle bestehen fĂŒr gewöhnlich aus zwei BehĂ€ltern, von denen der Ă€ußere mit heißem Wasser befĂŒllt wird.

Joghurt mit viel Eiweiß produzieren

FĂŒr Sportler, insbesondere beim Krafttraining, ist die Zufuhr von Eiweiß (Protein) wichtig. Um den Eiweißgehalt beim Joghurt zu erhöhen, sollten Sie die Milch mit etwas Milchpulver ergĂ€nzen.

Worauf kommt es beim Kauf eines Joghurt-Makers an?

Bei einem Joghurt-Maker spielen verschiedene Kaufkriterien eine Rolle, angefangen bei Ausstattungsmerkmalen wie der Anzahl und GrĂ¶ĂŸe der GlĂ€ser sowie dem Material bis hin zu speziellen Funktionen wie einem Timer und einer Abschaltautomatik. Bei elektrischen Modellen sollten Interessierte auch die Leistung in Watt betrachten, um den Stromverbrauch vorab entsprechend der geplanten Nutzung zu berechnen. Ein sehr wesentlicher Aspekt, vor allem fĂŒr Familien, ist die Menge: Wie viel Joghurt stellt ein GerĂ€t in einem Reifedurchgang her? Wer nur begrenzt Platz hat, sollte auch die Maße im Auge behalten. Das Gewicht kann bedeutend sein, wenn Nutzer den Joghurt-Maker transportieren möchten – zum Beispiel in den Garten.

GlÀser

Den fertigen Joghurt finden Sie entweder in einzelnen kleinen oder einem grĂ¶ĂŸeren BehĂ€lter. Auf das Ergebnis wirkt sich die Entscheidung nicht aus – letztlich ist es eine Frage des Einsatzes und Komforts. Wer einen herausnehmbaren BehĂ€lter und genug Platz im KĂŒhlschrank hat, kann den Joghurt direkt kĂŒhlen. Andernfalls muss er erst hĂ€ndisch umgefĂŒllt werden. PortionsglĂ€ser sind verzehrfertig und lassen sich bequem transportieren. Auch bei der GrĂ¶ĂŸe gibt es Unterschiede. Wer generell auf Masse produziert, ist mit einem einzelnen großen BehĂ€lter vermutlich besser beraten. Die kleinen GlĂ€ser umfassen rund 150 Milliliter; oft befinden sich sechs bis acht EinzelglĂ€ser im GerĂ€t. Wer den Joghurt gern unterwegs isst oder mit zur Arbeit nehmen möchte, sollte auf auslaufsichere VerschlĂŒsse achten.

Alternative PortionsglÀser

Wenn einzelne GlĂ€ser zu Bruch gegangen sind, mĂŒssen Sie nicht zwangslĂ€ufig neue kaufen, denn auch Marmeladen- und andere leere, gut gereinigte GlĂ€ser eignen sich als Alternative – sofern sie von der GrĂ¶ĂŸe her in den Joghurtbereiter passen.

Material

Die meisten Hersteller von Joghurt-Makern setzen auf Edelstahl oder Kunststoff. Zwar sind Kunststoffmodelle in der Regel gĂŒnstiger, dafĂŒr gelten Metall- oder EdelstahlgerĂ€te als hochwertiger. Wichtig ist in erster Linie, dass das verarbeitete Material lebensmittelecht ist – also keine geschmacklichen beziehungsweise geruchlichen Auswirkungen auf den Joghurt hat und gesundheitlich unbedenklich ist. GlĂ€ser haben den Nachteil, dass sie im Vergleich zu großen KunststoffbehĂ€ltern schneller zerbrechen.

Leistung

Die Leistung ist nur bei elektrischen Joghurt-Makern relevant. Bei leistungsstĂ€rkeren GerĂ€ten fĂ€llt der Stromverbrauch je nach Betriebsdauer zwar höher aus, generell gelten Joghurtbereiter aber als stromsparende GerĂ€te. Die Spanne reicht von rund 10 bis zu 40 Watt. Wer strombetriebene GerĂ€te vermeiden möchte, findet bei Joghurt-Makern eine Alternative, die mit erhitztem Wasser arbeitet, das Sie per Hand hinzugeben mĂŒssen. Allerdings ist die Auswahl bei stromlosen GerĂ€te geringer als bei elektrischen Modellen.

Menge

FĂŒr Single- oder Paarhaushalte genĂŒgen oft kleinere Modelle, die in einem Fermentierungsprozess bis zu 500 Milliliter Joghurt herstellen können. Solche GerĂ€te verfĂŒgen ĂŒber rund drei PortionsglĂ€ser, weshalb sie wesentlich schmaler sind und sich einfacher verstauen lassen.

Die meisten Joghurt-Maker sind jedoch fĂŒr grĂ¶ĂŸere Mengen gedacht, sodass Sie ganze Familienportionen an Joghurt herstellen können. Die maximale Menge betrĂ€gt bei diesen Modellen mindestens doppelt so viel; im Schnitt rund 1,0 bis 1,5 Liter. Wer mehr benötigt, findet auch Maschinen, die bis zu 2,5 Liter Joghurt in einem Durchgang produzieren.

Funktionen

ZusĂ€tzliche Funktionen erleichtern die Bedienung. Mit einem Timer können Sie beispielsweise die Zeit der Zubereitung besser kontrollieren, um die bevorzugte Joghurt-Konsistenz zu erhalten. Eine Abschaltautomatik verhindert einen zu langen Reifeprozess. Nichtsdestotrotz sollten Sie den Joghurt schnell herausnehmen und kaltstellen, sobald er fertig ist, da er auch im ausgeschalteten GerĂ€t nachreift. Wer auf hilfreiche Extrafunktionen Wert legt, sollte sich fĂŒr einen elektrischen Joghurt-Maker entscheiden.

Konsistenz und Geschmack beeinflussen

Soll der Joghurt eher mild oder sĂ€uerlich schmecken? Und welche Konsistenz bevorzugen Sie – locker oder stichfest? Die Dauer der Reifung bestimmt auch den kulinarischen Aspekt. Sie können die Herstellung also je nach persönlicher Vorliebe anpassen.

Maße und Gewicht

Joghurt-Maker sind entweder rund oder eckig. Die Maße variieren stark, je nach möglicher Herstellmenge und Anzahl der GlĂ€ser. GrundsĂ€tzlich richten sie sich aber nach der KapazitĂ€t: Modelle, die weniger Joghurt produzieren, sind entsprechend kompakter. Ein gĂ€ngiges elektrisches Modell, das beispielsweise ĂŒber acht PortionsglĂ€ser verfĂŒgt und bis zu 1,5 Liter Joghurt herstellt, hat eine GrĂ¶ĂŸe von rund 35 x 20 x 15 Zentimetern. Das Gewicht variiert je nach GrĂ¶ĂŸe des Produkts und reicht von 600 Gramm bis hin zu ĂŒber 3.000 Gramm.

Tipps zur Anwendung, Reinigung und Lagerung

Obwohl die Bedienung von Joghurt-Makern sehr einfach ist, sollten Sie bestimmte Aspekte beachten, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Welche Startkultur und Milchsorte passen am besten? Muss die Reinigung aller Joghurt-Maker per Hand erfolgen und was ist zu berĂŒcksichtigen, um den Joghurt möglichst lange zu lagern?

Startkultur

Joghurtferment – eine andere Bezeichnung fĂŒr Joghurtkulturen – bietet sich am ehesten als Startkultur an. Eine Alternative ist griechischer Naturjoghurt, da Fettgehalt und Anzahl der Kulturen ungefĂ€hr passen. Wichtig ist, dass der Naturjoghurt keine Zusatzstoffe aufweist und wĂ€rmeunbehandelt ist, da behandelte Produkte keine MilchsĂ€urebakterien enthalten. Der selbst hergestellte Joghurt kann auch als Startkultur fungieren.

Milchauswahl

Ein Joghurt-Maker leistet seine Arbeit sowohl mit Vollmilch als auch mit fettarmer Milch und eignet sich daher problemlos fĂŒr kalorienbewusstere Esser. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um frische oder haltbare Milch handelt. Es wird allerdings geraten, dass frische Milch vor der Verwendung in einem Joghurt-Maker bis auf 95 Grad Celsius aufgekocht wird, um Keime abzutöten.

Wer auf tierische Erzeugnisse verzichten möchte, kreiert den Joghurt stattdessen mit Alternativen wie Sojamilch, Mandelmilch oder Hafermilch. Bei einer entsprechenden Intoleranz empfiehlt sich Joghurt auf der Basis von laktosefreier Milch. Besonders cremige Ergebnisse erzielen Milchsorten mit einem hohen Fettgehalt.

Verschiedene Bakterien verwenden

Rechts vor links? Was im Verkehr als klare Regel gilt, ist bei Sauermilchprodukten inzwischen entschĂ€rft. FrĂŒher standen linksdrehende Joghurtkulturen (Lactobacillus bulgaricus) in der Kritik, heute raten Experten primĂ€r von einem Verzehr in den ersten zwölf Lebensjahren ab. Auch Menschen, denen ein Großteil des DĂŒnndarms operativ entfernt wurde, sollten auf linksdrehende MilchsĂ€uren verzichten, da der Abbau nicht ideal verlĂ€uft. Rechtsdrehende MilchsĂ€uren entstehen durch Streptococcus- sowie Bifidobakterien und eine Mischform aus Lactobacillus acidophilus.

Reinigung

Ob ein Joghurt-Maker spĂŒlmaschinengeeignet ist, hĂ€ngt vom Modelltyp ab. Strombetriebene Joghurtbereiter beziehungsweise die elektrischen Teile dĂŒrfen nicht in die SpĂŒlmaschine und sollten auch bei der Handreinigung sorgsam behandelt werden. Die BehĂ€lter und GlĂ€ser lassen sich in der Regel problemlos maschinell sĂ€ubern.

Lagerung

Nach der Fermentierung wird der Joghurt im KĂŒhlschrank gelagert. Als natĂŒrliches Produkt ohne Zusatzstoffe ist er normalerweise rund eine Woche haltbar. Da es sich um ein Milcherzeugnis handelt, gibt oft schon der Geruch Aufschluss darĂŒber, ob der Joghurt noch genießbar ist. Im Zweifel sollten Sie einen Geschmacktest machen und ihn entsorgen, falls er sĂ€uerlich schmeckt.

WeiterfĂŒhrende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich. Wir haben die Joghurt-Maker nicht selbst getestet.

Die Testzeitschrift Haus & Garten Test fĂŒhrte im Jahr 2020 einen Joghurt-Maker-Test mit sechs Produkten durch, die ĂŒber vier bis acht PortionsbehĂ€lter verfĂŒgen. Folgende Joghurt-Maker wurden einem Test unterzogen:

  • Steba JM 3
  • Rommelsbacher JG 80
  • Rommelsbacher JG 40
  • Rosenstein & Söhne NX-9454
  • Suntec YOG-8588 digital
  • Suntec YOG-8571 easy

Um ein Testurteil zu fĂ€llen, untersuchten die Tester neben dem Geschmack sowie der Konsistenz der im Joghurt-Maker-Test produzierten Ergebnisse auch verschiedene Aspekte wie den Funktionsumfang, die Korrektheit der Bedienungsanleitung, die Dichtheit der VerschlĂŒsse und die allgemeine Verarbeitung. Am wichtigsten waren die folgenden TestprĂ€dikate:

  • Gutes Resultat
  • Praktische Ausstattung
  • Einfache Handhabung

Als Testsieger ging das GerÀt Steba JM 3 hervor, das neben dem positiven Testurteil in den genannten Kategorien mit einer vielseitigen Anwendung punktete. Auch das Produkt Rommelsbacher JG 80 erhielt gute Testnoten und avancierte zum Preis-Leistungs-Sieger.