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Antivirenprogramme

Test und Vergleich
Gesamtbewertung
Bitdefender Antivirus Plus
5
Sicherheit
4.95
Performance
4.85
Bedienung
4.8
Hilfe & Support
Sicherheit
Bitdefender Antivirus Plus
 
 
 
Anti Malware
Anti Phishing
Anti Tracking
Anti Spyware
Anti Wurm
Anti Trojaner
Scant komprimierte Datein
Spamschutz
Cloud Scanner
Script Schutz
Netzwerk Schutz
P2P Schutz
IM Schutz
Registry Schutz
E-Mail Schutz
Performance
Bitdefender Antivirus Plus
ab Win 7
376,0 MB
Betriebssystem
autom. Schädlingsentfernung
Echtzeitscan
Downloadgröße
autom. USB Scan
Quarantäne Ordner
Browser Schutz
Bedienung
Bitdefender Antivirus Plus
 
Deutsch
 
 
Spielmodus
Kinderschutz
Statistiken
Sprachen
temporär deaktivierbar
feste Zeiteinstellungen
keine Werbung
keine Pop Ups
Hilfe & Support
Bitdefender Antivirus Plus
 
Hilfe Funktionen
E-Mail Support
Telefon Support
Studentenrabatt
Campuslizenzen DACH

Bewertung

4.95
5
4.95
4.85
4.8

Sicherheit

Anti Malware
Anti Phishing
Anti Tracking
Anti Spyware
Anti Wurm
Anti Trojaner
Scant komprimierte Datein
Spamschutz
Cloud Scanner
Script Schutz
Netzwerk Schutz
P2P Schutz
IM Schutz
Registry Schutz
E-Mail Schutz
 
 
 

Performance

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autom. Schädlingsentfernung
Echtzeitscan
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Campuslizenzen DACH
 

Die besten Antivirenprogramme 2016 im Test

Das Wichtigste in Kürze:
  • Antivirenprogramme schützen private und besonders sensible Daten.
  • Eine Weiterverbreitung der Schädlinge wird verhindert.
  • Allgemeine Präventivmaßnahmen sind unerlässlich.
  • Antivirenprogramme sollten nicht zu Performance-Einbußen des PCs führen.
  • Jährlich entstehen Schäden in Milliardenhöhe durch Viren und Co.

1. Antivirenprogramme – Unverzichtbarer Schutz für jeden Computer

In der Internet-Ära gehört ein Antivirusprogramm mittlerweile zur Grundausstattung eines jeden Computers. Seine Funktion besteht darin, einem Rechner den nötigen Schutz gegen digitale Angriffe zu bieten, auf die der Internetnutzer beim Surfen im World Wide Web zwangsläufig stößt. Dennoch ist die Resonanz, welche derartige Softwares genießen, nicht selten auch von vielen Zweifeln über ihre Wirksamkeit begleitet: Sind diese Schutzprogramme gegen digitale Bedrohungen wirklich wirksam? Erhält der User mit einer Antivirussoftware ein vertrauenswürdiges Gegenmittel gegen die verschiedenen Schadprogramme? Und funkt die Software beim Surfen nicht ständig mit Warnungen und Update-Meldungen dazwischen?

Tastatur mit Würfeln

Bezüglich ihrer Unverzichtbarkeit polarisieren die Antivirenprogramme somit die Diskussion zwischen den Usern wie kaum eine andere Software. Für die einen sind sie ein nötiger Bestandteil des heimischen Rechners, während besonders Systemadministratoren deren Zuverlässigkeit anzweifeln. Doch dabei gilt es abzuwägen: Selbstverständlich kann keine Antivirussoftware eine wirksame Verteidigung gegen jeden Online-Angriff gewähren.

Ihre Aktivität mit permanenten Scans und regelmäßigen Updates verursacht nicht selten auch Performance-Einbußen. Die Gefahren, die von Malware und Viren ausgehen, sind jedoch nicht zu unterschätzen. Auch wenn der Rechner im Extremfall dadurch ausgebremst wird, ist ein Antivirenprogramm in den meisten Fällen das Einzige, was zwischen dem PC und dem Datendiebstahl – oder gar einem völligen Datenverlust – steht.

Malware und Viren: Eine ernsthafte Gefährdung aus dem Web

Eine Antivirussoftware gewährleitstet deshalb eine elementare Schutzmaßnahme gegen gefährliche Programme, welche das sichere Navigieren im Internet bedrohen. Aber wie funktionieren diese Schadprogramme und wieso kann ihr Vorhandensein auf einem Rechner so nachteilig sein?
Computerexperten bezeichnen digitale Gefahren mit dem allgemeinen Begriff „Malware“ (deutsch: bösartiges Programm). Noch verbreiteter ist der Terminus „Virus“, welcher die Vorgangsweise dieser Programme sehr anschaulich illustriert. Denn mit digitalen Viren ist es ein bisschen wie mit ihren biologischen Pendants: Die Ressourcen des Benutzers werden gegen ihn selbst eingesetzt, um unerwünschte und oft auch schädliche Funktionen im System auszuführen. Je nach ihrer Verhaltensweise teilen Informatiker Malware in drei Hauptgruppen ein:

Virus Warnung
  • Computerviren: Derartige Schadprogramme verstecken sich in einer schon vorhandenen Datei und vermehren sich, sobald der User auf das infizierte Verzeichnis zugreift. Auch Spam-Mails oder infizierte Server stellen Gefahrenquellen für digitiale Systeme dar.
  • Computerwürmer: Zeichnen sich durch ihr eigenständiges Verhalten aus. Im Gegensatz zu den Computerviren müssen diese Programme nämlich nicht von dem User selbst aktiviert werden. Vielmehr verbreiten sie sich durch ein Netzwerk und infizieren den Computer, wenn sie Sicherheitslücken in seinem Schutzsystem finden.
  • Trojaner und Spywares: Zu dieser Gruppe gehören all diejenigen Schadprogramme, welche die digitalen Aktivitäten des Users überwachen und ausspionieren. Trojaner – auch Trojanische Pferde genannt – verstecken sich innerhalb nützlicher Programmer und können von dort unbemerkt wichtige Daten klauen.

Weitere bekannte Malware-Gruppen sind beispielsweise Ransomware, welche den Zugriff auf wichtige Daten blockiert und anschließend Lösegeld zur Freigabe fordert, oder Keylogger, welche durch das Überwachen der Tasteneingaben des Anwenders Passwörter ermittelt.

Mittlerweile existieren Antivirenprogramme wie Sand am Meer. Jedoch nicht alle können dem User einen wirklich zuverlässigen Schutz anbieten. Bei dieser großen Auswahl ist es für den Anwender fast unmöglich, sich über alle Marktprodukte zu informieren.

Um die Computernutzer und Internetsurfer bei der Suche nach der passenden Software zu unterstützen, hat die Redaktion von Netzsieger die Top-Anbieter getestet und miteinander verglichen. Das Ergebnis des großen Vergleichstest: Besonders effektiv im Kampf gegen die tägliche Bedrohung aus dem Netz haben sich im Bitdefender Antivirus Plus, Kaspersky Anti-Virus und AVG Antivirus erwiesen. Diese Virenscanner machen aus Ihrem Rechner eine wahre „Trutzburg”, die auch den trickreichsten digitalen Angreifern standhält.

Die vier Bewertungskriterien

Tipp:
Besonders auf die Bedienbarkeit, Sicherheit, Performance und Qualität sollten die Nutzer achten.

In den verschiedenen Testberichten von Netzsieger finden Anwender heraus, ob die Anbieter den Schutz, den sie garantieren, tatsächlich liefern oder diese „Schutzwall” nur auf Sand bauen. Doch worin unterscheiden sich die einzelnen Vertreter ihrer Zunft? Bedeutet teurer auch gleichzeitig besser, oder worauf sollten Kunden vor dem Kauf achtet? Netzsieger stellt vier relevante Kategorien eines Antivirusprogrammes vor, die maßgeblichen Einfluss auf die Qualität und Bedienbarkeit der Software haben: Mit der ersten Kategorie „Sicherheit“ evaluiert die Redaktion bei jedem Produkt die tatsächliche Wirksamkeit der Software und wertet die verschiedenen Tools zum Schutz gegen Malware aus: In der zweiten Kategorie „Performance“ beschäftigt sich der Vergleichstest mit der gesamten Leistung des Programmes und bewertet die die Belastung der Systemressourcen durch die Software. Die dritte Kategorie „Bedienung“ nimmt dagegen die verschiedenen Features in der Software-Architektur unter die Lupe und beurteilt die Bedienbarkeit der Anwendung.Zuletzt hat Netzsieger mit der Kategorie „Hilfe & Support“ auch die Unterstützung des Anbieters bei Fragen und Anregungen berücksichtigt.

 Sicherheit
Schloss

Der Bereich „Sicherheit“ ist selbstverständlich die Königskategorie – der Zweck eines Antivirusprogrammes besteht hauptsächlich darin, für die Sicherheit des Computers zu sorgen. In dieser Rubrik untersucht die Redaktion von Netzsieger, wie zuverlässig das jeweilige Programm vor Malware schützt. Folgende Fragen sind an dieser Stelle ebenfalls von großem Interesse: Wie funktioniert die Erkennungstechnologie? Werden Funde stets sicher und rückstandslos entfernt? Agiert die Software selbstständig oder liegen die letztendlichen Entscheidungen beim Nutzer? Auch soll der Frage nachgegangen werden, welche nützlichen Zusatzfeatures das Paket komplettieren. Viele gute Virenschutzprogramme bringen unter anderem einen Passwortmanager und eine Kindersicherung mit. Zudem sind auch spezielle Profi-Tools in einem Antivirus von zentraler Bedeutung, wie der Daten-Shredder oder der Daten-Eraser zur Löschung und zur Überschreibung von überflüssigen Dateien. In einer Antivirussoftware sollte der Internetbesucher auch auf die verschiedenen Funktionen zum Schutz vor dem Identitätsdiebstahl (englisch „Phishing“) einen besonderen Wert legen. Ob die Software auch einen gelungenen Phishing-Scanner zur Analyse von gefälschten Emails und Webseiten besitzt, hat Netzsieger ebenfalls in dieser Kategorie bewertet. Nicht zuletzt sollte ein gutes Virenschutzprogramm auch sichere Online-Geldtransaktionen ermöglichen. Deshalb hat der Vergleichstest schließlich auch die Tools zum „SafePay“ für Banküberweisungen und E-Shopping in dieser Kategorie ausgewertet und beurteilt.

 Performance
USB-Stick

Im Bereich „Performance“ tritt vor allem folgende Frage in Vordergrund: Wie stark belasten die Aktivitäten des Programms die PC-Hardware? Letztlich nützt ein bombenfester Schutz nichts, wenn die Rechnerleistung überstrapaziert wird, sodass der PC im schlimmsten Fall keine weiteren Aufgaben mehr erledigen kann. Natürlich bewirbt jeder Entwickler die geringfügige Auslastung von Systemressourcen, aber entsprechen diese Angaben auch der Realität? Ist ein effektives Arbeiten während eines vollständigen Suchdurchlaufes überhaupt noch möglich? Auch die Suchdurchläufe sind in dieser Kategorie von gesondertem Interesse. Unterstützt das Antivirenprogramm ausschließlich manuelle Systemscans oder geht es in Echtzeit selbstständig auf die Jagd nach digitalen Plagegeistern? Viele digitale Bedrohungen können sich außerdem auch in elektronischen Datenträgern verstecken, wie beispielsweise CD-ROM oder Speicherkarten. Deshalb ist der Umgang mit portablen Speichermedien in einem Antivirusprogramm ebenfalls relevant: Werden zum Beispiel USB-Sticks umgehend nach dem Verbinden automatisch überprüft oder bleiben diese ein unberechenbares Pulverfass?

 Bedienung

Die Leistung im Kampf gegen Viren und Malware ist allerdings nicht alles in einer Antivirussoftware. Die Feature-Hierarchie eines guten Schutzprogramms sollte einfach und logisch aufgebaut sein, sodass sie eine intuitive Bedienung erlaubt. Im diesem Sinne ist außerdem wünschenswert, dass die einzelnen Funktionen, falls nicht selbsterklärend, mit einer kurzen Erläuterung versehen sind. Da auch Neueinsteiger das Programm nutzen, sollte eine notwendige Einarbeitungsphase sehr gering ausfallen. Zudem sollten nervige Werbeeinblendungen oder sonstige Pop-ups keinesfalls Bestandteil einer kostenpflichtigen Antivirussoftware sein. Ein integrierter Kinderschutz oder ein spezieller Spielmodus führen dagegen zu wertvollen Pluspunkten.

 Hilfe und Support
Support

Sowohl für Profis als auch für Neueinsteiger ist es manchmal nicht leicht, ein Antivirusprogramm in allen seinen Funktionen perfekt zu beherrschen. Aus diesem Grund können auch Komplikationen leider nie ausgeschlossen werden. Im Fall der Fälle sollte der Nutzer auf einen kompetenten und freundlichen Support-Service vertrauen können. Für eine zügige und zielgerichtete Lösung ist vor allem ein sofortiger Direktkontakt zum Expertenteam des Herstellers per Hotline und Live-Chat notwendig. Aber auch ein Angebot zur Selbsthilfe in Form eines FAQ-Bereichs und von Tipps sollte auf der Herstellerwebseite zu finden sein. Bietet ein Forum den Nutzern der Software eine Plattform, sich auszutauschen und gegenseitige Hilfe zu gewähren? Natürlich sollten jegliche Dienstleistungen in deutscher Sprache verfügbar sein. Netzsieger zeigt, welche Anbieter ihre Kunden nie im Stich lassen.

Das Fazit der Redaktion

Die derzeit besten und populärsten Antivirenprogramme durchlaufen jede der vier Bewertungskategorien. Die ermittelten Einzelnoten werden schließlich zu einer Gesamtnote verrechnet, anhand derer wiederum eine Rangliste erstellt werden kann. Auf diese Weise hofft die Netzsieger-Redaktion, nicht nur die spezifischen Vor- und Nachteile der Antivirenprogramme vorzustellen, sondern auch potentielle Kunden bei ihrer individuellen Kaufentscheidung zu unterstützen. Für alle, die sich ein präzises Bild von den verschiedenen Antivirusprogrammen verschaffen wollen, empfiehlt es sich, einen Blick auf die einzelnen Testberichte zu werfen.

2. Sechs Gründe für ein Antivirenprogramm

Malware

Der Computer nimmt heutzutage einen enormen Stellenwert im Leben der Menschen ein und begleitet viele nicht mehr nur im Arbeitsalltag, sondern auch in der Freizeit. Zahlreiche (Arbeits-) Prozesse werden von Computern gesteuert, erleichtern somit Organisation und Koordination und sind aus dem Alltag kaum noch wegzudenken.
Daher ist es umso erstaunlicher, wie fahrlässig häufig mit dem Thema Malware umgegangen wird. Während sich im „wahren Leben” kaum jemand freiwillig Viren und anderen Schädlingen aussetzt, scheinen die meisten Computer-Nutzer hingegen das Spiel mit dem Feuer zu bevorzugen. Den wenigsten Usern ist bewusst, welche Maßnahmen  für einen wirklich rundum abgesicherten PC notwendig sind. Es wird daher Zeit, sich einmal genauer mit Antivirenprogrammen auseinanderzusetzen. Die Netzsieger-Redaktion hat deshalb die sechs wichtigsten Gründe für ein solches Programm zusammengestellt:

1. Wahrung der Privatsphäre

Heute hat fast jede Person sensible und private Daten auf dem Computer, die nur in seltensten Fällen für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Hierzu zählen beispielsweise persönliche Filme und Bilder. Gelangen jedoch Viren auf den eigenen PC, kann nicht immer nachvollzogen werden, was genau mit diesen Dateien passiert. Es besteht die Gefahr, dass persönliche Videos und Fotos ins Internet gelangen und sich dort rasant verbreiten. Nutzern, denen es egal ist, ob ihre intimen Bilder auch von Nachbarn und Kollegen gesehen werden können, stecken ihr Geld am besten in eine hochwertige Kamera-Ausstattung – alle anderen investieren lieber in ein gutes Antivirenprogramm.

2. Arbeitszeit-Ersparnis

In Zusammenhang mit dem ersten Punkt kann auch der zweite Aspekt betrachtet werden.
Ist der Computer erst einmal infiziert, braucht es einen großen Aufwand, um die ganze Schadsoftware wieder zu entfernen. Die meisten Viren nisten sich in allen systemrelevanten Dateien ein und breiten sich aus. An dieser Stelle hilft oftmals nur noch ein Neuaufsetzen des Systems, was wiederum den Verlust vieler Dateien nach sich zieht und zudem sehr viel Zeit in Anspruch nimmt.

3. Kampf gegen Kriminalität

EC-Karte

Hinter den meisten Hack-Angriffen stecken oftmals monetäre Absichten. Das heißt, durch Schutzgelderpressung, Datendiebstahl oder Kreditkartenbetrug versuchen Kriminelle an das Geld unvorsichtiger User zu gelangen. Dafür sitzen sie oftmals lange Zeit an der Programmierung verschiedenster Schadsoftware.
Anstatt den Hackern durch Unvorsichtigkeit zu einem gesicherten Einkommen zu verhelfen, sollten Nutzer lieber Unternehmen unterstützen, die aktiv gegen solche Betrüger vorgehen. Wer daher ein Antivirenprogramm kauft, trägt auch dazu bei, dass Firmen mehr finanzielle Mittel haben, um gegen Verbrecher zu agieren.

4. Zum Schutz von Familie und Freunden

Wem Freunde und Familie am Herzen liegen, kann ihnen dies in Form eines guten Antivirenprogrammes beweisen.
Über Messenger und soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter erfährt man häufig intime Details über seinen Bekanntenkreis. Fotos, Videos, Telefonnummern, Adressen oder gar Bankverbindungen werden oft leichtgläubig über Chats weitergegeben. Wenn der eigene Computer erst einmal kontaminiert ist, gefährden Nutzer jedoch auch die von Freunden preisgegebenen Informationen.

5. Die Weiterverbreitung von Viren verhindern

Haben sich Viren erst einmal in den eigenen Computer eingenistet, verbreiten sich diese meist rasant weiter. Durch das Verschicken von Links an Kontakte werden auch andere PCs infiziert. So können innerhalb kürzester Zeit viele Computer Opfer von Schadsoftware werden und der Einfluss der Hacker steigt weiter an.

6. Keine juristischen Probleme

Durch die Infizierung des Computers mit Viren kann es passieren, dass dieser ohne das Wissen des Besitzers für kriminelle Aktivitäten verwendet wird. Die Beweisführung gestaltet sich hierbei oftmals sehr schwierig und vor allem langfristig. Da sich meist nicht alle Schritte detailliert nachvollziehen lassen, kann es nachträglich zu Ärger mit der Justiz kommen. Nutzer, die dieses Risiko vermeiden wollen, sichern sich daher lieber im Voraus ab.

Die aufgeführten sechs Gründe stellen allesamt eindringliche Argumente für die Installation eines Antivirenprogrammes dar. Die Netzsieger-Redaktion hat an dieser Stelle alle Aspekte nochmals in einem übersichtlichen Schaubild zusammengefasst:

Sechs Gruende fuer ein Antivirenprogramm

3. Antivirenprogramme – Ein unverzichtbarer Schutz gegen Malware und Viren

So wie bei echten Krankheiten gilt auch hier die alte Regel: Vorsorge ist besser als Nachsorge. In diesem Sinne sind allgemeine Präventionsmaßnahmen unerlässlich. Es empfiehlt sich zum Beispiel, behutsam zu navigieren und mit empfangenen Dateien vorsichtig umzugehen, vor allem, wenn diese aus einer unbekannten Quelle stammen. Aus diesem Grund achten viele User auf die Sicherheit, indem sie nur auf vermeintlich zuverlässigen Seiten surfen und keine fremden E-Mail-Anhänge öffnen. Doch selbst bedachte Internetsurfer können schnell in der Flut der digitalen Malware untergehen. Ist das System dann erst einmal infiziert, hat es auch die beste Antivirensoftware schwer.

Virus Alarm!

Deshalb sollten sich Nutzer besser vorsorglich mit einem Antivirenprogramm schützen. Wie aber funktionieren solche Programme und welchen Schutz können sie dem User tatsächlich garantieren? Eine Antivirussoftware ist quasi das Immunsystem des Computers, das Eindringlinge frühzeitig erkennt und vernichtet. Ihre Aufgabe ist in der Theorie einfach: Malware, also Computerviren, Würmer und Trojanische Pferde sollen aufgespürt, blockiert und wenn möglich auch beseitigt werden. Bei den höchst anpassungsfähigen und infektiösen Programmen ist es aber keine Selbstverständlichkeit, dass dieser Schutz in jeder Situation zu einhundert Prozent effektiv funktioniert. Werden neue Bedrohungen identifiziert, stellen die Hersteller von Antivirensoftwares entsprechende Signaturen zur Verfügung, wodurch zügig ein wirkungsvoller Schutz gewährleistet werden kann. Andererseits führen ausbleibende Aktualisierungsvorgänge von Datenbanken zwangsläufig zur Ineffektivität des Programmes. Leider kann die Registrierung von Virensignaturen nicht mit der rapiden Zunahme an neuen Schadprogrammen Schritt halten, weshalb auf sogenannte proaktive Technologien zurückgegriffen werden muss. Mithilfe dieser Technik können Antivirenprogramme gegen noch nicht bekannte Infektionen das richtige Gegenmittel finden, obwohl das Schutzprogramm noch nicht aktualisiert wurde. Vor allem zwei Instrumente der proaktiven Technologie sind im Kampf gegen neue Malware besonders wirksam:

  • Heuristik: Die Antivirussoftware wertet das Verhalten eines Programmes aus und identifiziert anhand allgemeiner Merkmale die unbekannte Malware.
  • Sandbox-Technologie: Das Schutzprogramm wertet die Aktionen und die Auswirkungen einer Datei schon im Vorfeld aus. Durch diese Analyse kann ein Antivirus gefährliche Programme von den harmlosen unterscheiden, bevor diese installiert werden.

4. Die größten Gefahren – Welche Schädlinge sind besonders risikoreich?

Dass die Zahl der Computerviren stetig zunimmt, ist kein Geheimnis. Im vergangenen Jahr wurden laut der Jahresanalyse von Kaspersky rund 38 Prozent aller Computer weltweit mindestens einmal von einem Schädling befallen. Bei den meisten Angreifern handelt es sich um Computerviren, die sich selbst verbreiten und reproduzieren können. Ähnlich einem echten Virus muss auch diese Art von Eindringlinge bekämpft werden, damit es nicht zu einer rasanten Weiterverbreitung kommt. Sonst können innerhalb weniger Tage Millionen Rechner befallen und große (finanzielle) Schäden verursacht werden.
Obwohl die aktuellen Betriebssysteme heute besser abgesichert sind als noch vor zehn Jahren, ist die Liste der Viren und Würmer, die täglich Computer infizieren, enorm lang.

@

Immer öfter werden Viren per E-Mail verschickt. Besonders risikoreich sind hierbei Würmer, da diese aktiv werden, sobald der Adressat die E-Mail öffnet. Das Heimtückische an ihnen ist, dass sie das elektronische Adressbuch des Geschädigten nach weiteren Kontakten durchsuchen und sich anschließend im Schneeballsystem an alle vorhandenen Adressen schicken. Daher ist es äußerst ratsam, keine Anhänge von E-Mails zu öffnen, bei denen der Absender unbekannt ist. Solche Nachrichten sollten ungelesen bleiben und unverzüglich gelöscht werden.
Die Schäden, die durch Malware entstehen, können schnell mehrere Milliarden Euro betragen. Doch welche Angreifer haben in den vergangenen Jahren die größten Schäden angerichtet und wie konnten sie in die Systeme eindringen? Die Netzsieger-Redaktion hat die gefährlichsten Viren aufgespürt und erklärt den Schaden, den sie anrichteten.

Im Jahre 2003 verursachte der Wurm Slammer einen Schaden in einer Höhe von insgesamt 1,2 Milliarden Dollar. Dadurch, dass sich Würmer selbst ausstreuen und nicht auf vorhandene Codes angewiesen sind, ging die Verbreitung innerhalb kürzester Zeit vor sich. Weite Teile des Internets wurden für mehrere Stunden außer Gefecht gesetzt, indem in knapp 30 Minuten circa 75.000 Microsoft-Server infiziert wurden. Durch den wahllosen Befall von IP-Adressen verbreitete sich der nur 376 Byte kleine Schädling nach dem Zufallsprinzip, bis er alle nicht abgesicherten Server gefunden hatte. Das Ursprungsland ist bis heute nicht bekannt.

Virus

Bereits zwei Jahre zuvor richtete der Virus Code Red einen noch größeren finanziellen Schaden an. Der Eindringling nutzte hierfür eine Schwachstelle in Windows 2000 und Windows NT. Code Red nistete sich auf über einer Million PCs ein, indem er über IP-Adressen nach ungeschützten Windows-Computern suchte. Im Vergleich zu anderen Viren war dieser recht harmlos, da er durch einen einfachen Neustart entfernt werden konnte. Nichtsdestotrotz beliefen sich die Kosten für Ausfälle und Schädlingsbekämpfung auf insgesamt 2,6 Milliarden Dollar.
Der Spitzenreiter der Viren, der einen der größten finanziellen Schäden in der Geschichte hinterließ, ist jedoch MyDoom, der erstmals im Januar 2004 registriert wurde. Er infizierte circa zwei Millionen Computer weltweit über die Verbreitung von E-Mails. Innerhalb eines Tages hatte der Wurm bereits über 300.000 Systeme befallen. Der durch MyDoom entstandene Schaden wird auf über 38 Milliarden Dollar geschätzt.

5. Antivirenprogramme – Diese Begriffe sollten Nutzer kennen

Die Installation eines Antivirenprogrammes setzt häufig die Kenntnis wichtiger Fachbegriffe voraus. Oftmals stammen diese aus dem Englischen, doch auch wenn sie ins Deutsche übertragen werden, heißt das noch lange nicht, dass die Übersetzung alle Unklarheiten beseitigt.
Die Dringlichkeit eines Antivirenprogrammes dürfte wohl den meisten Usern bewusst sein. Daher wäre es betrüblich, wenn die Umsetzung letztendlich an dem Verständnis zentraler Begriffe scheitert.
Um dem vorzubeugen, hat die Netzsieger-Redaktion ein fachspezifisches Lexikon erstellt, das alle zentralen Begriffe erläutert.

Adware Software, die dem User zusätzlich zur eigentlichen Funktion Werbung zeigt beziehungsweise weitere Software installiert, die diese Aufgabe übernimmt.
Backdoor Hacking-Technik, die es dem Nutzer ermöglicht, unter Umgehung der normalen Zugriffssicherung Zugang zum Computer zu bekommen.
Dialer Die betrügerische Einwahlsoftware ändert wichtige Zugangsdaten des Users, sodass dieser sich über eine teure Telefonnummer ins Internet einwählen muss.
Falschmeldungen Informieren Nutzer über angebliche Sicherheitslücken. Sie empfehlen häufig die Installation vermeintlicher Schutzprogramme, die wiederum nicht nur nutzlos, sondern auch sehr teuer sein können.
Firewall Sicherungssystem, das ein Rechennetz oder einzelne Computer vor unerwünschten Netzwerkzugriffen schützt.
Hoax Eine per E-Mail versandte Warnung vor einem imaginären Computervirus. Die Anhänge solcher E-Mails enthalten häufig Viren oder andere Schädlinge.
Malware Schadprogramme, die entwickelt wurden, um unerwünschte beziehungsweise schädliche Funktionen auszuführen.
On-Access Der Echtzeit-Scanner sorgt dafür, dass der Computer nicht erst zur Virensuche aufgefordert werden muss, sondern dies selbstständig tut.
Quarantäneverzeichnis Hierhin sollten Dateien verschoben werden, die nicht mehr reparierbar sind. Im Quarantäneverzeichnis können sie keine weiteren Schäden anrichten.
Ransomware Schadprogramme, welche den Zugriff auf wichtige Daten blockieren, indem sie diese verschlüsseln. Damit die Daten wieder freigegeben werden, muss der Besitzer Lösegeld bezahlen
Signatur-Scan Überprüfungsmethode, die Schädlinge anhand charakteristischer Zeichenketten erkennt.
Spyware Diese Spähprogramme senden Daten eines Computernutzers – ohne dessen Wissen – an Dritte, um beispielsweise Werbeeinblendungen zu zeigen.
Trojaner Computerprogramm, das als nützliche Anwendung getarnt ist, im Hintergrund jedoch eine völlig andere Funktion erfüllt.
Virus Ein sich selbstverbreitendes Computerprogramm, das sich in andere Programme einschleust und sich dadurch reproduziert.
Wurm Ein Schadprogramm, das sich selbst vervielfältige kann, nachdem es einmal ausgeführt wurde. Im Gegensatz zu Viren verbreitet es sich ohne fremde Dateien mit seinem Code zu infizieren.

6. Pseudo-Schutzprogramme – Eine unterschätzte Gefahr

Achtung Betrug!

Rein optisch unterscheiden sich Pseudo-Schutzprogramme kaum von echter Antivirus-Software. Sie sehen einem Virenschutz sehr ähnlich, stellen in Wirklichkeit jedoch gefährliche Schadsoftware dar, die Viren einschleust und wichtige Dateien auf dem Computer löscht.
IT-Experten schätzen, dass es im Internet mehr als 100 Programme gibt, die sich als Antiviren-Software tarnen. Der Schädling ist dabei in dem Tool selbst versteckt und breitet sich selbstständig aus. Zusätzlich kursieren auch viele Pseudo-Schutzprogramme, die keinen direkten Schaden anrichten, jedoch nutzlose Bezahl-Versionen verkaufen möchten. Hierfür bieten sie zwar harmlose (aber eben auch völlig wertlose) Tools an und fordern im Anschluss User dazu auf, eine teure Variante zu erstehen. Oftmals scannen diese Programme „kostenlos” den Computer und finden dabei Viren, die sich angeblich auf dem PC befinden. In fast allen Fällen handelt es sich hierbei um bewusste Falschmeldungen. Wenn das Programm im Anschluss die Malware beseitigen soll, sind Nutzer dazu veranlasst, die kostenpflichtige Variante des Programmes zu erwerben. User zahlen also häufig viel Geld, um Viren beseitigen zu lassen, die es in der Regel gar nicht gibt.
Fast alle Pseudo-Schutzprogramme manipulieren das Windows-System oder das Internet-Zugangsprogramm. So können besser vermeintliche Warnhinweise eingeschleust und gleichzeitig das Windows-System zerstört werden. Zusätzlich schalten die Programme auch wichtige Sicherheitsvorkehrungen an dem PC aus, um Viren und anderen Schädlingen einen noch besseren Zutritt zu verschaffen.
Besonders heimtückisch ist die Optik solcher Programme, da sie meist an echte Antivirenprogramme erinnert. Damit Nutzer nicht merken, dass es sich um einen Pseudo-Virenschutz handelt, sehen die Programme – bezüglich ihrer Farbgestaltung und Designs – dem Original oft zum Verwechseln ähnlich.
Pseudo-Antivirenprogramme können sich Nutzer schnell beim vermeintlich harmlosen Surfen im Internet einfangen. Oftmals genügt ein falscher Klick und schon befindet sich ein solches Programm auf dem Rechner. Ist es erst einmal installiert, lässt es sich nur schwer entfernen. Die Netzsieger-Redaktion zeigt daher, wie User diese Art von Software wieder loswerden:

1. Systemsteuerung

Bestenfalls lässt sich das Programm durch die Systemsteuerung wieder entfernen. Über die Menüpunkte „Start” => „Systemsteuerung” => Programme deinstallieren” kann die Schadsoftware beseitigt werden.
Leider sind nur die wenigsten Tools so einfach gestrickt und tauchen oft gar nicht erst in der Software-Liste des PCs auf. In diesem Fall sollten Experten zurate gezogen oder die weiteren Ratschläge berücksichtigt werden.

2. Den PC mit einem echten Antivirenprogramm scannen

Sicherheitsmaßnahmen

Gute Antivirenprogramme finden heute auch Spyware. Die Erkennungsrate ist jedoch nicht so hoch wie bei speziellen Anti-Spyware-Tools. Nichtsdestotrotz sollte der einfachste Weg nicht unversucht bleiben. Während das richtige Antivirenprogramm im Hintergrund läuft und nach Lösungen sucht, kann der Nutzer sicherheitshalber bereits trotzdem nach expliziter Anti-Spyware Ausschau halten.
Teilweise schalten Pseudo-Schutzprogramme allerdings die Original-Software aus, um leichtes Spiel zu haben. In diesem Fall sollten Nutzer den Tipp befolgen und nach spezieller Anti-Spyware suchen.

3. Anti-Spyware-Tools nutzen

 Mit einem Anti-Spyware-Tool können die meisten Pseudo-Schutzprogramme problemlos wieder entfernt werden. Teilweise gibt es diese Software auch als kostenlosen Download. Nach der Installation scannt das Tool den Computer nach Malware und löscht die gefundenen Programme auf Wunsch.
Aber auch hier ist natürlich Vorsicht angesagt – Ein Pseudo-Anti-Spyware-Tool wäre kontraproduktiv.

Das folgende Video von Jonathan ITSecurity erklärt kurz und übersichtlich, wie sich ein Virus wieder entfernen lässt.

7. Einrichtung eines Antivirenprogrammes – Das sollten Nutzer beachten

Damit ein Antivirenprogramm ausgezeichnet funktioniert und ungestört arbeiten kann, muss es erst einmal ordnungsgemäß eingerichtet werden. Nur so können alle gängigen Bedrohungen abgewehrt werden. Hierbei ist es besonders wichtig, dass das Programm zwar frei arbeiten kann, den User jedoch nicht in seiner eigenen Arbeit behindert.
Installiert der Nutzer zum allerersten Mal ein Antivirenprogramm, wird er häufig gefragt, ob die Software auf bestimmte Bereiche des Betriebssystems zugreifen darf. Verständlicherweise reagieren viele User an dieser Stelle erst einmal skeptisch. Dennoch ist es nötig, alle Aktionen zu gestatten, damit das Programm seine Arbeit vollständig aufnehmen kann.
Viele Anbieter stellen eine kostenfreie Version ihres Virenschutzes für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung. User sollten dies ausnutzen, um das Antivirenprogramm unverbindlich kennenzulernen.

Das alte Programm vor der Installation entfernen

Bevor im Anschluss ein Antivirenprogramm installiert wird, sollten alle etwaigen alten Programme zuerst entfernt werden. Das vorherige Programm muss vollständig gelöscht werden, da sich ansonsten beide Softwares gegenseitig für eine Bedrohung halten. Zusätzlich sollten auch alle alten Einträge des Programmes in der Registrierungsdatenbank beseitigt werden. Hierfür gibt es spezielle „Registry Cleaner”, die diese Aufgabe übernehmen.

Regelmäßige Updates sorgen für einen besseren Schutz

Immer den Update Knopf drücken

Da jeden Tag neue Viren und andere Schädlinge entdeckt werden, sind regelmäßige Updates unverzichtbar. Selbstverständlich müssen User nicht täglich erneut an eine Aktualisierung ihres Antivirenprogrammes denken. Eine automatische Update-Funktion übernimmt diese Aufgabe, sodass Anwender diese Zeit durchaus sinnvoller nutzen können. Praktisch ist jedoch, dass User die Häufigkeit solcher Updates frei wählen können. Wer oft auf „sensiblen” Seiten unterwegs ist und beispielsweise viele Filme schaut, sollte alle 24 Stunden ein Update beziehen. Wird der Computer hingegen eher selten verwendet und weiß der Nutzer, dass die Seiten vertrauenswürdig sind, kann er den Abstand selbstverständlich auch vergrößern.
Zusätzlich sollte das Programm eine regelmäßige Systemprüfung durchführen, damit bereits vorhandene Schädlinge auch entfernt werden können. Dank einer automatischen Einstellung kann dies ebenfalls ohne größeren Aufwand geschehen.
Da eine Systemprüfung jedoch viele Ressourcen benötigt, müssen diesbezüglich auch Abstriche gemacht werden. Es besteht allerdings die Möglichkeit, unter „Einstellungen” einen „niedrigen” Suchvorgang anzugeben. Dieser dauert dann zwar etwas länger, stört jedoch nicht beim Arbeiten.
Im Idealfall sollten Nutzer die Prüfung immer dann ablaufen lassen, wenn der Computer gerade nicht benötigt wird. Dann kann der Suchvorgang selbstverständlich auch auf „hoch” gestellt werden.
Hier noch einmal die wesentlichen Fakten im Überblick:

Dies sollten Nutzer bei der Einrichtung eines Antivirenprogramms beachten

8. Virenschutz für mobile Geräte

Heutzutage sind nicht mehr nur Computer und Laptops von Malware bedroht. Viren und Würmer wollen mittlerweile auch an die Daten von Smartphone- und Tablet-Nutzern. Seit einigen Jahren sind die mobilen Endgeräte bereits auf dem Vormarsch, weshalb es nur eine Frage der Zeit war, bis Hacker auch diese als attraktives Ziel für Schadsoftware betrachteten.
Da der Fokus meist nur auf dem Schutz des PCs liegt, bietet das Smartphone die perfekte Angriffsfläche für Schädlinge. Zudem werden hier häufig private Daten wie beispielsweise Bilder und Videos gespeichert, was wiederum den Verlust besonders schmerzlich macht.
Betrügerische Homepages sind daher selbstverständlich auch für Handy- und Tablet-User ein großes Risiko. Generell werden für Angriffe die gleichen Strategien genutzt wie auch für Computer. Getarnt als vermeintlich seriöse Seiten wollen Hacker an Bankdaten, Passwörter und andere sensible Daten der Verbraucher gelangen.

Smartphone Sicherheit

IT-Experten haben jedoch aufgerüstet und zahlreiche Antivirenscanner für die mobilen Geräte entwickelt. Hierbei stehen dem Nutzer sowohl kostenfreie als auch kostenpflichtige Apps zur Verfügung. Mit dieser Anwendungssoftware verschlüsseln User ihre Kommunikation und verwahren die Daten sicher. Apps wie Wickr ermöglichen beispielsweise eine Selbstzerstörung der übermittelten Nachricht und eWallet oder mSecure verbergen Log-in- und Bank-Daten. Zudem kann die Sicherheits-Software dazu beitragen, verlorene oder gestohlene Smartphones und Tablets wiederzufinden.
Besonders die Offenheit des Google-Betriebssystems macht Android verwundbar. Zusätzlich können User ihre Apps nicht nur aus dem Google-Store, sondern oft auch aus fragwürdigen Quellen beziehen, weshalb Schädlinge leicht auf die Geräte gelangen. Im Vergleich dazu ist Apples iOS relativ gut abgesichert, weshalb das Betriebssystem Angriffe meist effektiv abwehrt.
Positiv fällt auf, dass die Erkennung von Schädlingen auf mobilen Geräten bei einem Durchschnittswert von 98,9 Prozent liegt. Somit stellen Fehlalarme kein großes Problem dar. Zudem wirken sich die meisten im Hintergrund laufenden Virenscanner kaum auf die Leistung der Smartphones und Tablets aus.
Nichtsdestotrotz sollten sich Nutzer vor der Installation von Sicherheits-Apps genau über den Hersteller informieren. Denn ähnlich den Antivirenprogrammen für Computer finden sich auch hier nutzlose oder gar schädliche Apps. Teilweise wollen Hacker durch die vermeintliche Sicherheits-Software nur Zutritt zu privaten Daten erlangen. Obwohl sowohl Android als auch Google Apps, die als gefährlich gemeldet werden, schnell entfernen, sollten User vorsichtig sein. Und vor allem gilt: Weniger ist mehr. Auch wenn genügend Speicherplatz vorhanden ist, hat es keinen Sinn, Sicherheits-Apps zu horten, da sich die Programme gegenseitig blockieren. Stattdessen sollten Nutzer lieber wenige vertrauenswürdige Apps installieren, bevor sie auf bloße Masse setzen.

9. Fragen und Antworten zum Thema Antivirenschutz

Nach ausführlicher Beschäftigung mit dem spannenden Thema „Antivirenprogramme” sollten viele Unklarheiten bereits beseitigt sein. Zu guter Letzt hat sich die Netzsieger-Redaktion mit vier interessanten Fragen auseinandergesetzt, die allesamt hilfreiche Antworten und Tipps zu Schadsoftware bieten.

1. Wo besteht die Größte Gefahr, dass sich User einen Virus oder Wurm einfangen?

USB-Sticks

Über zwei Drittel aller Viren und Würmer infizieren den Computer über gefährliche Websites wie beispielsweise pornografische Seiten oder Tauschbörsen. Auf Platz zwei folgen Schädlinge, die durch USB-Sticks und lokale Netzwerke übertragen werden. Auch sogenannte Key Generatoren (zu Deutsch: Schlüsselgeneratoren) werden häufig für die Verbreitung von Schadprogrammen verwendet. Hierbei handelt es sich um Computerprogramme, die automatisch Freischaltcodes oder Seriennummern für andere Programme erstellen. Aufgrund der großen Beliebtheit und der weiten Verbreitung  der Key Generatoren nutzen immer mehr Hacker diese, um Viren und Würmer einzuschleusen.

2. Auf welche Art werden die meisten Computer mit einem Virus infiziert?

Bei vielen Viren handelt es sich um Schädlinge, die das Opfer zwar unbemerkt, aber dennoch selbst startet. Durch falsche Klicks oder Downloads werden die meisten PCs mit einem Virus oder Wurm infiziert. Die Gründe hierfür haben häufig einen finanziellen Hintergrund. Denn für kriminelle Hacker ist es oftmals günstiger, per Social Engineering Malware zu verbreiten, als eine Sicherheitslücke zu finden. Der Begriff Social Engineering, auch soziale Manipulation genannt, stammt ursprünglich aus dem Gebiet der angewandten Sozialwissenschaften, meint in diesem Zusammenhang jedoch das Eindringen in fremde Computersysteme, um vertrauliche Daten einsehen zu können. Mittlerweile hat sich hierfür auch die Bezeichnung Social Hacking etabliert.
Nichtsdestotrotz gibt es auch immer wieder Systemlücken wie beispielsweise bei Adobe Reader und Java, wodurch viele Schadprogramme ohne Verschulden des Nutzers und quasi nebenher, sprich, als Drive-by-Downloads auf die Festplatte gelangen. Durch das unbeabsichtigte Herunterladen von Dateien auf den Rechner werden die Sicherheitslücken eines Browsers ausgenutzt, damit sich Schadsoftware automatisch und häufig unbemerkt auf dem Computer installiert.

3. Welche Absichten verfolgen die Schädlinge?

Daten

Die meisten Schädlinge haben das Ziel, an die persönlichen Daten der Nutzer zu gelangen. Hierzu zählen sowohl private Videos und Bilder als auch Passwörter, Log-in- und Bank-Daten. Häufig werden die Computer auch an ein sogenanntes Bot-Netz, also eine Gruppe von automatisierten Computerprogrammen, angeschlossen. Normalerweise laufen diese Bots (zu Deutsch: Roboter) auf vernetzten Rechnern, deren Netzwerkanbindungen sowie lokale Ressourcen ihnen zur Verfügung stehen. Betreiber illegaler Bot-Netze installieren diese jedoch ohne das Wissen der Verbraucher auf PCs und nutzen sie für ihre Zwecke.

4. Wie reagieren Nutzer am besten, wenn der PC mit einem Virus infiziert wurde?

Im Idealfall gibt ein installiertes Virenprogramm schrittweise Anleitungen, wie der User vorzugehen hat. Sollte ein solches Programm jedoch nicht vorhanden sein, ist es ratsam, den Computer auch von einer Antiviren-CD booten zu lassen. Hierbei wird der PC neu gestartet und alle gespeicherten Daten werden noch einmal geladen. Es besteht auch die Möglichkeit, Windows komplett neu zu installieren. Diese Option ist deshalb sinnvoll, weil viele Schädlinge nicht nur einen Virus auf dem PC installieren, sondern gleich mehrere Schadcodes verbreiten.
Bei Unsicherheiten und Problemen sollte aber definitiv ein IT-Experte zurate gezogen werden, da er den Computer hundertprozentig von Viren und Würmern reinigen und neu aufsetzen kann.

10. Unsere Empfehlungen – Top 10 Antivirenprogramme

Bitdefender Antivirus Plus

Bitdefender Antivirus

Bitdefender Antivirus Plus

Bitdefender Antivirus Plus bietet einen komplexen Schutzmechanismus, der jede Form von Cyberattacken zuverlässig abwehrt. Die weltweite Bedrohung durch digitale Schädlinge aus dem Internet ist permanent vorhanden und weitet sich ständig aus.

Neuentwicklungen auf dem Prüfstand – Die Praxis zählt

Das neu entwickelte Verfahren bietet einen Schutz gegen jeden Eindringling. Auch unbekannte Gefahrenquellen lassen sich frühzeitig erkennen und sicher abfangen. Die technologisch hochkomplexen Suchprozesse harmonieren perfekt mit jeder eingesetzten Hardware. Daher bleibt die Performance beim heimischen Personal Computer erhalten. Ein Weiterarbeiten während des Scanvorgangs nach Parasiten aus dem Cyberspace ist ohne Einschränkungen möglich. Die Suche behindert zu keiner Zeit das Arbeiten am PC. Das Antivirenprogramm von Bitfender arbeitet dazu unauffällig im Hintergrund. Dort verrichtet es zuverlässig seinen Dienst.

Künstliche Intelligenz im Einsatz

Die für den Überwachungsvorgang eingesetzte Technologie kommt aus dem wissenschaftlichen Kernbereich der „Künstlichen Intelligenz”. Maschinen können sich wiederholende Muster anhand weniger Merkmale erkennen. Die maschinelle Bearbeitung macht einen automatisierten Dienst möglich. Die Identifizierung von Viren erfolgt in Sekundenschnelle. Die eingesetzten Algorithmen führen vollkommen selbstständig die notwendigen Abwehrmaßnahmen durch, die zum jeweiligen Zeitpunkt vorrangig sind. Bedrohungen und Angriffe führen zu angepassten Prozessschritten in der Heuristik. Die Maschine „lernt” und wird in die Lage versetzt, auch bis dato unbekannte Formen neuer Viren zu erkennen, um diese gezielt abzuwehren. Eine fortwährende Anpassung an die individuellen Gewohnheiten der Nutzer führt dazu, dass die Bedienung von Antivirus Plus stets einfach bleibt.

Lebenslanges Lernen – Maschinen auf der Schulbank

Das maschinelle Lernen während des Abwehrprozesses hält das Niveau der Geschwindigkeit vom PC während der Scanvorgänge auf dem ursprünglichen Level. Mit Leistungseinbußen und störenden Effekten während der Arbeit ist nicht zu rechnen. Eine Konfiguration der Antivirensoftware durch den Anwender ist nicht notwendig, da das Programm selbstständig „lernt”. Die Bedienung von Bitdefender Antivirus Plus ist kinderleicht, um gegen alle Bedrohungen aus der digitalen Welt gefeit zu sein. Ein einziger Klick genügt, um den vollen Schutz gegen Schädlinge aus dem Netz zu erhalten. Alle Arten von Viren, Würmer und Trojaner werden zuverlässig erkannt und abgehalten. Auch gefährliche oder störende Softwarekomponenten werden erkannt und abgefangen, Hierzu zählen beispielsweise Adware, Malware oder Ransomware. Die Sicherheit vor Webbedrohungen ist nach Aktivierung stets gewährleistet. Die Suche und Identifikation von Viren läuft automatisiert im Hintergrund ab. Dateien und Daten bleiben sicher und unangetastet. Fragen sollten bei der Anwendung von Bitdefender Antivirus Plus keine offenbleiben, da das Programm selbsterklärend und einfach zu bedienen ist.
 

Pro / Nutzer-Profile sowie Optimierungsfunktionen runden guten Antivirenschutz ab.

Kontra / Eine Firewall stellt Bitdefender erst in seinem Programm Internet Security 2016 zur Verfügung.

Fazit / Bitdefender Antivirus Plus 2016 zählt zu den besten Antivirenprogrammen in diesem Jahr. Eine sehr gute Performance sowie viele zusätzliche Funktionen verleihen der Software das gewisse Etwas.

Kaspersky Anti-Virus

Kaspersky Antivirus

Kaspersky Anti-Virus

Bewertung
4,89/5
Das Programm Anti-Virus aus dem Hause Kaspersky bietet einen Grundschutz gegen Angriffe aus dem Internet. Nach Installation ist der Computer sofort geschützt. Ob Viren, Würmer, Trojaner oder Spyware: Die Software bietet einen zuverlässigen und umfassenden Schutz gegen Eindringlinge aller Art.

Erweiterung durch Gratistools

Kostenlos werden dazu Updates und Upgrades bereitgestellt, die sich während der Lizenzdauer einspielen und nutzen lassen. Der Kaspersky Updater kann diese Aufgabe für den Computeranwender automatisch übernehmen. Die notwendige Zeit für die Suche nach Updates lässt sich damit sinnvoller nutzen. Der Updater gehört nicht zum Lieferumfang, steht aber neben anderen bemerkenswerten Tools zum kostenlosen Download auf der Herstellerseite bereit. So bleibt die Software nicht nur auf dem neuesten Stand, um erfolgreich den Kampf gegen Eindringlinge aufzunehmen.

Individuelle Anpassung

Mithilfe der Tools lässt sich die Software nach eigenen Vorstellungen modifizieren und gezielt erweitern. Die neueste Edition der Kaspersky Anti-Virus Software führt nicht dazu, dass der PC während der Erkennungsprozesse an Leistung verliert.

Ohne Leistungseinschränkung

Die volle Performance des Computers steht dem Anwender dauerhaft zur Verfügung. Das Kaspersky Lab arbeitet ständig an neuen Technologien und erweitert die bestehenden Features. Durch ständig verbesserte Algorithmen konnte die Geschwindigkeit bei der Verarbeitung weiter angekurbelt werden. Die Arbeit am PC lässt sich wie gewohnt fortführen. Das schont die Nerven und spart Zeit. Arbeiten werden schneller zu Ende gebracht, da sinnlose Wartezeit auf das Programm entfällt. Auch kommt es zu keinen Einschränkungen anderer Art. Alles läuft hier so, wie es sich der Anwender von anderen Programme wünscht.

Permanenz – Das endlose Suchen

Die Suche nach Ransomware, die Überwachung des Datentransfers sowie das Auffinden von Schwachstellen im System verläuft vollkommen unbemerkt. Die Software Kaspersky Anti-Virus lässt sich intuitiv und damit sehr einfach bedienen. Auch weniger erfahrene PC-Nutzer kommen damit von Anfang an zurecht. Sollte wirklich einmal weitere Hilfe notwendig sein, so sind auf der firmeneigenen Website weitere Informationen erhältlich. Hier gibt es einen Zugang zu einem Forum, in dem sich Neulinge und Profis miteinander austauschen können. Probleme lassen sich in der Gemeinschaft leicht aus dem Weg räumen.

Multimedialer Support

Der Support lässt sich auf unterschiedlichen Wegen kontaktieren. Für den telefonischen Kontakt ist eine Rufnummer angegeben, die wochentags zu den üblichen Bürozeiten erreichbar ist.
 

Pro /Anti-Malware-Schutz mit hervorragenden Anti-Phishing-Funktionen.

Kontra /Unübersichtliche Support-Website – telefonische Kontaktdaten leicht zu übersehen.

Fazit / Auch in diesem Jahr zählt die Sicherheitssoftware des russischen Softwareentwicklers Kaspersky zu den Top-Lösungen.

AVG Antivirus

AVG Antivirus

AVG Antivirus

Bewertung
4,83/5
AVG Antivirus bietet den Schutz gegen Viren und Malware aller Art. Ob Originalzustand oder kryptisch verkürzt, alle Links auf Websites, beim Mikroblog-Dienst Twitter und bei dem sozialen Netzwerk Facebook werden automatisiert auf mögliche Bedrohungen gescannt. Im Anhang von E-Mails befindliche Dateien werden erfasst und untersucht.

Schädling, Schild und Schutz – Digitales Unkraut an der Wurzel packen

Das Aufspielen von Schädlingen geschieht durch den unvorsichtigen Download vom Netz auf den Rechner. Der integrierte Schutzschild verhindert Online-Bedrohungen. Persönliche Identitäten digitaler Art sind im Datentresor sicher abgelegt. Dazu werden die Dateien in eine verschlüsselte Form gebracht. Die kryptografische Verschlüsselung ist eine der Grundvoraussetzungen für eine Ablage, in der sich sensible Informationen auf Dateien befinden. Für den Zugriff auf den Safe ist ein spezifisches Kennwort erforderlich. Auch Rootkits werden abgefangen, damit Hacker nicht den Rechner übernehmen können. Der Einsatz von Clouds gestattet es, dass die Technologie zur Erkennung fern ab vom eigenen Rechner erfolgt. Digitale Schädlinge werden abgefangen, bevor sie auf den Computer gelangen können. Die virale Verbreitung ist damit sowohl effektiv als auch effizient unterbunden.

Intelligente Künstlichkeit – okay oder k.o.

Eine besondere Art eines intelligenten Systems sorgt für die Identifikation und Beseitigung von Parasiten in der digitalen Welt. Telemetrische Daten der Nutzer werden erfasst und verarbeitet, um den Algorithmus der künstlichen Intelligenz an die neuen Herausforderungen anzupassen. Die Suche und Anpassung geschieht permanent in Echtzeit, sodass beim Einsatz der AVG-Software weder Einbußen bei der Erkennung noch bei der Bearbeitung zu erwarten sind. Das Einspielen von Updates kann im Bedarfsfall automatisiert geschehen. So bleibt die Sicherheit stets gewahrt, ohne dass sich der Anwender darum kümmern muss.

Transaktionsschutz online – Kein Phishing, kein Problem

Die Anti-Spam-Funktion sichert eingehende Post beim E-Mail-Programm und warnt vor betrügerischen Attacken durch Phishing. Bei Online-Transaktionen aller Art bietet die Firewall-Funktionalität der Software einen erweiterten Schutz. Manipulationen beim Online-Einkauf oder bei Bankgeschäften im Netz sind damit erschwert.

Tafelfreude am Dashboard – Ein Service der Erleichterung

Die benutzerfreundliche Bedienung der Software geschieht über ein Dashboard, mit dem der Anwender alle wichtigen Funktionen im Blick hat. Bei Bedarf sind Einstellungen schnell durchgeführt. Sollte Hilfe benötigt werden, so kann der Rat von Experten direkt auf der Supportseite eingeholt werden.
 

Pro /Solider Antivirenschutz, geringe Systembelastung und hoher Komfort der Benutzeroberfläche, kostenloser Telefonsupport

Kontra / Phishing-Schutz wenig überzeugend – selbst Schutzmechanismen der Internetbrowser wirksamer

Fazit / Interessante und nützliche Zusatzfeatures wiegen durchschnittliche Testergebnisse auf.

Norton Security - Antivirus

Norton Antivirus

Norton Security - Antivirus

Bewertung
4,81/5
Das Programm Norton Security Antivirus profitiert vom Know-how und der Erfahrung der hauseigenen Crew.

Mission possible – Auf die Mannschaft kommt es an

Experten aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen arbeiten hier zusammen. So können Forscher und Ingenieure gemeinsam geeignete Konzepte entwickeln. In der Praxis lässt sich so die stetig wachsende Zahl und sich laufend ändernde Welt digitaler Bedrohungen sowohl effektiv als auch effizient bekämpfen. So jagen Bug Hunters die Schädlinge unerbittlich im Netz. Die Analysten suchen bei den neuen Parasiten nach auffälligen Mustern.

Mustergültiger Einsatz – Erfolgversprechende Methodik

Identifizierte Merkmale ermöglichen es, das Erkennen und das Erfassen von Bedrohungen mithilfe der aktualisierten Software zu automatisieren. Um Cyber-Kriminalität zu bekämpfen, ist ein Mitarbeiterstamm rund um die Uhr an allen Tagen des Jahres eingebunden.

Ohne Überwachung kein Schutz – Koordination und Reaktion

So kann unverzüglich auf jede Lage reagiert werden, die in einem der Überwachungszentren aufläuft und als Warnung angezeigt wird. Die Programmsuite bietet eine Kombination von Firewall, Virenerkennung und Tools an. Damit kann die eigene Identität und Privatsphäre geschützt werden. Auch Spams können abgefangen und eine wirksame Blockade gegen nervenaufreibende Belästigen aufgebaut werden. Die Software verfügt zudem über eine Funktion, mit der sich die Leistungen des eigenen Rechners optional sowohl überprüfen als auch steigern lassen. Ein Aspekt, der viele Nutzerherzen höherschlagen lässt. Dies gilt vor allem für User, die einen Rechner besitzen, der mit der Zeit die unangenehme Eigenschaft hat, die Verarbeitungsgeschwindigkeit zunehmend zu drosseln.

 

Die Abstraktion der Vielfalt – Einfach alles, was das Bedienen erleichtert

Die Bedienung des Programmes ist einfach. Einsteiger und unerfahrene Nutzer finden sich gleich zurecht. Wer jedoch die Funktionen des Programms in vollem Umfang nutzen und auch ausreizen möchte, benötigt hin und wieder kleinere Hilfestellungen.

Radio Help auf allen Kanälen – Multimediale Hilfsangebote

Dafür stehen dem Nutzer verschiedene Kanäle offen. Anwender haben einerseits die Möglichkeit, sich telefonisch, im Chat oder per E-Mail durch die Profis vom technischen Support beraten zu lassen. Andererseits können sie die Anwender-Community nutzen, bei der sich die Mitglieder untereinander austauschen und gegenseitig weiterhelfen.
 

Pro /Unabhängige Testlabore bescheinigen Norton Security 2016 Bestnoten in den Rubriken Schutz und Sicherheit.

Kontra / Norton Security 2016 kann zu einer überdurchschnittlichen Verlangsamung des Systems führen.

Fazit /Norton Security wird seinem Ruf als gute Antivirenlösung mehr als gerecht.

Avira Antivirus Pro

Avira

Avira Antivirus Pro

Bewertung
4,76/5
Avira Antivirus Pro bietet einen erweiterten Schutz gegenüber allen Arten von Bedrohungen und Gefahren, die sich während einer Online-Sitzung am PC einfangen lassen und einschleichen können. Eine Grundvoraussetzung für entspanntes Arbeiten am PC ist damit erfüllt.

Auf Tuchfühlung – Parasitäre Erkennung und Abwehr im digitalen Raum

Avira ist auf das Erkennen und das Abwehren viraler Angriffe aus dem Internet spezialisiert. Die langjährige Praxis und Erfahrung des Unternehmens spiegelt sich in der Entwicklung wider. Für den bestmöglichen Schutz und die erfolgreiche Abwehr verwendet die Software bewährte Heuristiken. Diese werden ständig weiterentwickelt.

Wölkchen am digitalen Himmel – Reale Zeiten

Mit den Errungenschaften der Cloud-Technologie kombiniert, wird die Auswertung bedrohlicher Fundstücke auf den externen Bereich verlagert. Die Verarbeitung in der „Wolke” gewährt eine Untersuchung und Beseitigung in Realzeit. Sowohl Exploits als auch Malware werden in Sekundenbruchteilen erkannt, ohne dass die Dateien zuvor auf den eigenen Rechner geladen werden. Die Möglichkeit zur Infizierung des Rechners wird damit drastisch reduziert.

Keine Kunstform, aber intelligente Technik

Die künstliche Intelligenz der Software besitzt spezielle Algorithmen, mit denen das Programm neue Erkenntnisse umgehend adaptieren kann. Zum Selbstschutz verhindert das Antivirenprogramm zum einen jede Änderung am Programm, zum anderen auch das Beenden durch schädliche Eindringlinge.

Auf Service eingestellt

Die Bedienung von Avira Antivirus Pro geht leicht vonstatten. Alle notwendigen Einstellungen lassen sich gut erreichen und können unproblematisch vorgenommen werden. Sollte einmal Hilfe notwendig sein, so kann der kostenlose Support auf der Website von Avira dem Anwender weiterhelfen.

 

 

Pro /Überzeugender Schutz vor Viren und Spyware

Kontra / Benutzeroberfläche weist noch Verbesserungspotential auf

Fazit / Sehr überzeugendes Antivirenprogramm, das sich für den täglichen Bedarf eignet.

 

McAfee Antivirus Plus

McAfee Antivirus

McAfee Antivirus Plus

Bewertung
4,50/5
McAfee Antivirus Plus schützt vor digitalen Bedrohungen, die im World Wide Web lauern. Gefährliche Inhalte beim Besuch einer Website werden automatisch erkannt. Die Anzeige auf dem eigenen Rechner wird damit effektiv verhindert. Der Download gefährlicher Inhalte auf den PC wird wirksam blockiert. Ein spezielles Löschungsmodul trägt dazu bei, dass alle persönlichen Daten nicht nur gelöscht, sondern sicher entfernt werden. Eine Wiederherstellung der Inhalte wird damit unmöglich gemacht.

Geräte und Diebstahl – Identitäten heimlich ausgespäht?

Die Software von McAfee verhindert so die Weitergabe persönlicher und gefährlicher Inhalte. Tablets und Smartphones mit Android von Google als Betriebssystem erhalten einen umfassenden Schutz gegen Datendiebstahl. Apps, Dateien, und die kabellosen W-LAN-Verbindungen werden ständig überwacht und auf eine Bedrohung durch mögliche Eindringlinge untersucht. Bedrohungen können zum Zeitpunkt der Erkennung sofort bekämpft und vernichtet werden.

Dröge Verwaltung, bequeme Lösung

Die Bedienung und Verwaltung der Sicherheitseinstellungen ist komfortabel. Alle Einstellungen lassen sich über die bedienerfreundliche Konsole variieren. Der Anwender erhält einen umfassenden Überblick über den Status der angeschlossenen Geräte. Für problematische Situation bietet der Support seine Hilfe an. Die Website zum Produkt hält weiterführende Informationen für alle ambitionierten PC-Anwender bereit.
 

Pro /Unabhängige Testlabore bescheinigen der Software gute Werte – vor allem der Umgang mit bösartigen URLs überzeugt

Kontra / Mangelhafter Schutz vor Phishing-Angriffen – integrierte Firewall kann Windows-interne Firewall nicht schlagen

Fazit / Viele nützliche Bonusfeatures runden den guten Eindruck des Antivirenprogrammes ab.

BullGuard Antivirus

BullGuard Antivirus

BullGuard Antivirus

Bewertung
4,49/5
BullGuard Antivirus schützt gegen drohende Gefahren. Bedrohungen können auf mehreren Ebenen erkannt und beseitigt werden. Strukturmerkmale im Scan – Die Erkennung des Bösen Die Erkennung bösartiger Strukturen erfolgt effizient anhand spezifischer Merkmale im Programmiercode der Schädlinge. Auch Viren sowie Phishing-Attacken zeigen auffällige Signaturen, die sich durch einen Scan erfassen und effektiv beseitigen lassen. Lästige Spam-Mitteilungen und Adware sowie gefährliche Spyware werden erkannt und umgehend ausgesondert.

 

Individualität durch Filtertechnik – Alles Einstellungssache

Die Filterung von Spam ist individuell steuerbar und lässt sich an die individuellen Bedürfnisse anpassen. Falls Programme ihr gewohntes Verhalten verändern, so zeigt Bullard Antivirus das an. Damit ist die Abwehr proaktiv, da zu diesem Zeitpunkt noch keine ernsthafte Gefährdung bestanden hat.

Erkenntnisse der Konfliktforschung nutzen – Die Systematik der Eskalation durchbrechen

Eine Eskalation bis zur ernsthaften Gefahrensituation wird praktisch bereits auf der Stufe mit dem niedrigsten Level begegnet. Die einzelnen Phasen einer Eskalationskaskade sind in der Praxis mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu erreichen und gehören damit in den Bereich der grauen Theorie. Die Identifizierung und die Entfernung von Malware konnte durch die Überprüfung neutraler Testlabors verifiziert werden. Unerwünschte E-Mails und fremde Benutzer werden vom heimischen PC ferngehalten.

 

Spielen und Arbeiten mit Gewinn

Die Performance von Rechner und Internetzugang wird durch BullGuard Antivirus nicht beeinflusst. Online-Spieler können wie gewohnt weiterspielen. Der Spielspaß wird nicht getrübt. Im Gegenteil: Das Spielen ist durch die gewonnene Sicherheit entspannter.

Mehr Mut zum Remote – Multimediales Hilfsangebot

BullGuard Antivirus ist durch das Design der Benutzeroberfläche leicht zu bedienen. Intuitiv lassen sich alle Einstellungen wie gewünscht vornehmen. Hilfe steht als 24-Stunden-Service zur Verfügung. Der Support kann per E-Mail oder live im Chat erfolgen. Falls gewünscht, kann per Remotezugriff der Rechner durch den Servicemitarbeiter untersucht und repariert werden.
 

Pro /Die Antivirensoftware aus dem Hause Bullguard überzeugt renommierte Testlabore.

Kontra /Der Phishing-Schutz kann nicht überzeugen, endgültige Entscheidungen zu Umgang mit potentiellen Gefahren liegen stets beim Anwender.

Fazit / Das Antivirenprogramm überrascht mit einem integrierten Spam-Filter – ansonsten wird guter Durchschnitt geboten.

Panda Antivirus Pro

panda AntivirusPro

Panda Antivirus Pro

Bewertung
4,48/5
Die Panda Antivirus Pro Software bietet alles, was für ein sicheres Surfen und Shoppen im Netz notwendig ist. Der programmeigene Schutzmechanismus inkludiert den sicheren Gebrauch von sozialen Netzwerken. Der ambitionierte Netzwerker kann somit entspannt agieren und seinem Hobby frönen. Detektive im Einsatz – Observation automatisiert Die Detektion von Malware und Viren geschieht in Realzeit. Die Software kann sowohl auf dem PC als auch auf dem Smartphone sowie einem Tablet eingesetzt werden, die mit einem der beiden mobilen Betriebssysteme der führenden Marken Google und Apple ausgestattet sind.

Leistung, die zählt: Der Virenwächter und die Hardwareschonung

Zum Betrieb der Antivirensoftware sind die Anforderungen an die Hardware sehr gering. Einbußen bei der Performance des Rechners sind daher nicht zu erwarten. Unter dem Betriebssystem Windows aus dem Hause Microsoft genügt ein RAM-Speicher mit einer Größe von 256 Megabyte. Für die Festplatte ist ein Bedarf an freiem Speicherplatz von 240 Megabyte zu kalkulieren.

Variantenreich – Unterstützte Betriebssysteme

Unterstützt wird Windows XP im 32-Bit-Modus, bei dem das Service Pack 2 installiert ist. Alle anderen Versionen erfahren sowohl im 32-Bit als auch im 64-Bit-Modus Unterstützung durch das Antivirenprogramm: Vista und die Versionen 7, 8, 8.1 und 10 werden bedient. Das Betriebssystem iOS von Apple wird ab der Version 7 und höher unterstützt. Der Browser muss über eine Onlineverbindung zum Internet verfügen. Google Android wird ab der Version 2.3 und höher unterstützt. Alle Einstellungen im Programm lassen sich leicht erreichen. Die Bedienung ist auch für Einsteiger nicht schwer.

Der direkte Draht – Einschneidende Erlebnisse vermeiden

Falls Hilfe benötigt wird, steht diese im Support-Bereich der Herstellerseite zur Verfügung. Der direkte Kontakt zum Techniker kann vertraulich per E-Mail hergestellt werden. Per Mikroblog können User Hilfe öffentlich einfordern.

 

Reanimation und Hilfe

Das portaleigene Forum bietet sich für den Austausch der Mitglieder untereinander an. Die Tipps und Ideen der Nutzer sind hilfreich für die Formulierung eines technischen Problems. Von Vorteil ist, dass hier der Fachjargon meist entfällt oder auf ein Mindestmaß beschränkt wird.

 

 

Pro / Effektiver cloudbasier Virenschutz, tolle Zusatzfunktionen wie Firewall mit Wi-Fi-Sicherung.

Kontra / Nur durchschnittlicher Kundensupport.

Fazit / Panda bietet mit Antivirus Pro 2016 einen Grundschutz mit einigen Zusatzfunktionen, hinkt zum Teil bei der Leistung der Konkurrenz noch etwas hinterher.

Avast Premier - Antivirus

Avira Logo

Avast Premier - Antivirus

Bewertung
4,46/5
Bei Avast Premier handelt es sich um ein Antivirusprogramm, dem treue Nutzer vertrauen. Gefährliche Netzattacken auf den heimischen Rechner oder auf die mobilen Gerätschaften werden abgewehrt. Die Software bietet dem Anwender einen vollständigen Schutz der eigenen Hardware.

Rohe Gewalt und Sensibilität

Bedrohungen unterschiedlicher Art werden erkannt. Falls gewünscht, lässt sich der Wirkungsgrad der Detektion für bestimmte Anwendungen softwarebasiert einstellen. Die Sensibilität des Scanners lässt sich beispielsweise so einstellen, dass zukünftig alle Warnmeldungen unterbunden sind, die als unkritisch einzustufen sind. Bei Bedarf lässt sich die Sensibilität für jedes installierte Programm ganz nach den eigenen Vorstellungen des Nutzers variieren.

Log-In und Knock-out – Das Passwort als Richter und Vollstrecker

Als innovativ erweist sich der integrierte Passwortschutz sowie das Abschalten unliebsamer Erweiterungen im Browser: Das Log-in kann sicher mit nur einem Passwort erfolgen. Weitere Sicherheitspasswörter werden überflüssig. Der Besuch sozialer Netzwerke und geschützter Internetportale wird erleichtert.

Cut the Crime – scharfe Sensoren, ausgetrocknete Hacker

Hacker erhalten durch ein Knock-out der Add-ons eine denkwürdige Lektion mit nachhaltiger Wirkung. Daten der Nutzer können nach Abschalten der Add-on-Erweiterung nicht weiterverkauft werden. Der finanzielle Zustrom der Cyber-Kriminellen versiegt. Um Gefahren zu erfassen, fungiert jeder Nutzer der Software als eigenständiger Sensor. Damit können die Signale direkt nach Detektion in Echtzeit weitergegeben werden. Auffällige Ereignisse laufen im Sicherheitsnetz der Firma Avast zusammen. Digitale Angriffe werden so schnell weltweit lokalisiert und stehen umgehend für eine Identifizierung zur Verfügung.

Top secret – Am Strang der Vertraulichen

Das Softwareunternehmen Avast versichert die Vertraulichkeit der erhobenen Daten. Eine Weitergabe der Daten an Regierungsstellen oder US-amerikanische Institutionen wie die NSA oder die CIA sollen nicht stattfinden. Die Performance des Rechners bleibt dank dem Einsatz innovativer Technik erhalten. Avast gehört zu den Anbietern von Schutzsoftware, die neue Wege gehen und die Sicherheit auf das Netzwerk mit einbeziehen. Sowohl kabelgebundene als auch drahtlose Heimnetzwerke genießen den bestmöglichen Schutz vor unerwünschten Eindringlingen.

Zu guter Letzt – Die Hilfe beim Support

Die Software lässt sich auch von PC-Neulingen nutzen. Die Bedienungselemente sind intuitiv benutzbar. Im Kundenbereich der Website können über den Support oder das Forum weitere Hilfe angefordert werden, falls der FAQ-Bereich nicht die benötigen Informationen enthält.  

 

Pro / Viele Sicherheitsfunktionen auch für Netzwerk und den Schutz persönlicher Daten, automatische Updates und zügige Systemscans

Kontra / Der Support ist noch ausbaufähig.

Fazit /Feines Allround-Sicherheitspaket mit solidem Malware-Schutzschild und vielen Extras wie Firewall, Sandbox, Spam-Schutz und sicherem Online Banking

Trend Micro Antivirus+ Security

Trend Micro

Trend Micro Antivirus+ Security

Bewertung
4,43/5
Trend Micro Antivius + Security ist ein Softwarepaket, das den notwendigen Schutz gegen Viren sichert. Websites werden auf gefährliche Inhalte hin überprüft. Kommt es auf einer Internetseite zu einem auffälligen Fund, sperrt das Programm den Zugang. So wird verhindert, dass der Anwender seinen PC mit einem gefährlichen Inhalt bei Betreten infizieren kann.

Geklaute Identitäten, gepeinigte Nutzer – Prävention, die hilft

Mit aktiviertem Überwachungsmodus sorgt die Antiviren-Software selbsttätig dafür, dass den Online-Dieben die Arbeit deutlich erschwert wird. So kann der Diebstahl von digitalen Identitäten bereits beim Versuch durch den Täter wirksam verhindert werden. Die eigene Identität im digitalen Raum bleibt zuverlässig geschützt. Oft werden Spam-Mails sowohl zu Werbezwecken als auch in betrügerischer Absicht verschickt. Beliebt ist bei Kriminellen der Versuch per Phishing gezielt an die Daten einer Person zu gelangen. Ist der Versuch erfolgreich, so können die Täter damit dem Nutzer die Identität stehlen. Die Suite verhindert umgehend den Zugang zu Websites mit gefährlichem Inhalt. Zudem erkennt sie Ransomware.

Cruiser und Surfer ohne Leistungsverlust

Digitales Cruisen und Surfen im Netz ist damit sicher. Der Einfluss auf die Performance durch das Programm konnte kurzfristig nicht ermittelt werden. Hier wird auf das praxisbewährte Feedback der Anwender vertraut. Die Bedienung von Trend Micro Antiviurs + Security ist einfach. Auf der Supportseite können sowohl ambitionierte als auch professionelle Anwender weitere Hilfsoptionen erwarten.

Zwischen Prävention und Therapie – Der Rechner als Patient

Trend Micro bietet auf seiner firmeneigenen Website zusätzlich hilfreiche Tools an, die sowohl den Windows-PC als auch die Hardware mit Android als Betriebssystemen unterstützen. Falls der Verdacht besteht, dass ein Gerät bereits vor der Installation der Antivirensoftware infiziert ist, bietet sich die webbasierte Option zur Untersuchung an. Beim Scan tastet sich die Anwendung durch den kompletten PC.

Liste der Bedrohungen – Protokolle der Wirklichkeit

Die Suche umfasst sowohl die Suche nach bedrohlichen Inhalten in Dateien als auch nach vorhanden Sicherheitslücken im Betriebssystem. Ein Sicherheitsprotokoll zeigt, ob zusätzliche Patches zur Sicherheit einzuspielen sind und listet die detektierten Gefahren auf. Wer den Browserwächter herunterlädt, bekommt einen präventiven Schutz gegenüber betriebssystembedingten Schwachstellen. Die Heuristik der Software erkennt gefährliche Code-Segmente im JavaScript emulationsbasiert. Mit dem Tool gegen Hijacker können die kompletten Einstellungen der Registrierung und der Dateien aufgelistet werden. Profis können damit unliebsame Inhalte sowie Malware beseitigen. Manipulationen am Rechner durch Bots detektiert ein zusätzliches Tool.

 

Pro / Echtzeit-Scan, großer Funktionsumfang, sehr gute Schutzwirkung

Kontra /System-Scans sorgen für gelegentliche Verzögerungen im PC-Betrieb

Fazit /Trend Micro Antivirus+ Security ist ein Antivirenschutz mit guter Erkennungsrate, vielen Sicherheitsoptionen und komfortabler Bedienung.