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Festplattenrecorder

Die besten digitalen Videorecorder im Vergleich

Technische Daten

Funktionsumfang

Anschlüsse

Bedienung & Support

Zeitversetzt Fernsehen und gleichzeitig Lieblingsserien aufnehmen.

Das Wichtigste in Kürze:
  • Festplattenrecorder sind eine Weiterentwicklung des herkömmlichen Videorecorders und zeichnen Video- oder Audiodateien digital auf einer Festplatte auf.
  • Dank Timeshift-Funktion verpassen Verbraucher keine Sekunde ihres Lieblingsprogrammes und überspringen zudem lästige Werbeblöcke.
  • Bei der Entscheidung für den passenden Festplattenrecorder müssen Verbraucher vor allem darauf achten, über welche Funktionen, welche Anschlüsse und welche Empfänger das Gerät verfügt.

1. Was sind Festplattenrecorder und welche Vorteile bieten sie?

Ein Festplattenrecorder zeichnet Videos oder Audiodateien digital auf einer Festplatte auf. Damit löst das Gerät den Videorecorder ab, der die Daten analog auf einer Magnetbandkassette speichert. Einer der größten Vorteile eines Festplattenrecorders gegenüber dem Videorecorder ist wohl der, dass der Nutzer dank integrierter Festplatte kein zusätzliches Speichermedium wie die gute alte Videokassette benötigt, um seinen Lieblingsfilm oder seine Lieblingsserie aufzunehmen. Zudem ermöglicht es der Festplattenrecorder dem Anwender, eine Aufnahme beliebig oft anzusehen, ohne dass er dabei Verschleißerscheinungen und Qualitätsverluste befürchten muss.

Nie wieder die Lieblingssendung verpassen

Festplattenrecorder
Mit einem digitalen Videorecorder pausieren Nutzer das Programm nach Belieben, ohne auch nur eine Sekunde zu verpassen.

Festplattenrecorder geben gespeicherte Inhalte sofort wieder, während sie weiter aufnehmen, und machen damit zeitversetztes Fernsehen möglich. So kann der Nutzer während seiner Lieblingsserie kurz auf „Pause“ drücken, wenn es etwa an der Tür klingelt. Die Aufnahme läuft währenddessen weiter und der Nutzer schaut seine Sendung zu gegebener Zeit ab der Stelle weiter, an der er sie zuvor gestoppt hat. Darüber hinaus kann der Anwender so auch lästige Werbeblöcke einfach überspringen, indem er in der Aufnahme vorspult.

Abhängig von der Kapazität der integrierten Festplatte und der Komprimierungsrate der Videos speichert ein Festplattenrecorder Aufnahmen von bis zu mehreren hundert Stunden. Beispielsweise benötigen Aufnahmen in HD-Qualität deutlich mehr Speicherplatz als SD-Aufnahmen. Die Festplattenkapazität variiert von Recorder zu Recorder, sodass sich der Nutzer je nach seinem Bedarf für den passenden Speicherplatz entscheiden kann. Die Geräte im Netzsieger-Vergleich bieten Speicherkapazitäten von 500 Gigabyte bis zu zwei Terabyte. Wer beispielsweise vorhat, mehrere komplette Serien in HD-Qualität langfristig auf seinem Festplattenrecorder zu speichern, wird mehr Aufzeichnungskapazität benötigen als jemand, der hin und wieder einzelne Folgen oder Filme aufzeichnet und diese nach dem Schauen wieder löscht.

  • kein zusätzliches Speichermedium notwendig
  • ermöglicht zeitversetztes Fernsehen und das Überspringen von Werbeblöcken
  • hohe Aufzeichnungskapazität

2. Welche Funktionen enthalten Festplattenrecorder?

Digitale Videorecorder unterscheiden sich nicht nur durch die jeweilige Aufnahmekapazität, sondern auch durch ihre Ausstattung. Zum Standard gehören beispielsweise das zeitversetzte Fernsehen und eine elektronische Programmzeitschrift. Geräte mit großem Funktionsumfang können aber noch viel mehr. Netzsieger sammelt und erklärt die gängigsten Funktionen.

Timeshift

Zu den wichtigsten Funktionen eines Festplattenrecorders gehört die sogenannte „Timeshift“-Funktion, auch bekannt als zeitversetztes Fernsehen. Sie ermöglicht es, das laufende Programm zu pausieren und zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen sowie Werbeblöcke zu überspringen.

Integrierter Receiver

Bei vielen modernen Festplattenrecordern handelt es sich um eine Kombination aus einem Festplattenrecorder und einem herkömmlichen Receiver. Diese werden auch als Festplattenreceiver oder Standalone-Geräte bezeichnet und sind in Kombination mit allen gängigen digitalen Empfangs-Optionen erhältlich.

Elektronische Programmzeitschrift (EPG)

In der Regel verfügen Festplattenrecorder über eine elektronische Programmzeitschrift (EPG). Über diese wählen Verbraucher ganz einfach ohne zeitaufwendige Programmierung die Sendungen aus, die das Gerät aufnehmen soll. Ein möglicher Nachteil: Bei kurzfristigen Programmänderungen wie etwa einer Sondersendung kann es passieren, dass die aufzunehmende Sendung verschoben und daher nicht komplett aufgezeichnet wird, da die meisten Festplattenrecorder die Aufnahme ausschließlich über die Zeit steuern.

Twin-Tuner

Festplattenrecorder, die mit zwei Empfängern (Twin-Tuner) ausgestattet sind, ermöglichen es dem Anwender, ein zweites Programm anzusehen, während er ein anderes aufnimmt. Bestimmte Festplattenrecorder mit Twin-Tuner erlauben es sogar, zwei verschiedene Programme gleichzeitig aufzunehmen. Einige Hersteller wie beispielsweise Panasonic haben mittlerweile auch Triple-Tuner-Geräte in ihrem Sortiment, die drei verschiedene Sender gleichzeitig empfangen.

Schnittfunktion

Einige Festplattenrecorder beinhalten eine Schnittfunktion, mit welcher Anwender ihre Aufnahmen zuschneiden und nicht benötigte Ausschnitte wie etwa Werbeblöcke löschen.

Upscaling

Geräte mit dem Feature „Upscaling“ (Hochskalierung) heben damit die Bildqualität des Ausgangsmaterials an, indem sie das digitale Material vergrößern und in einer höheren Pixelzahl darstellen. So lassen sich beispielsweise Filme in SD-Qualität (720 x 576 Pixel) zu HD-Bildern (1920 x 1080 Pixel) hochskalieren, was als „1080p Upscaling“ bezeichnet wird.

DVDS / Blu-Rays abspielen

Einige Festplattenrecorder verfügen über ein optisches Laufwerk zum Abspielen von DVDs und beziehungsweise oder Blu-Rays. So können Nutzer ihren alten DVD- oder Blu-Ray-Player ersetzen und beispielsweise ihre DVD-Filmsammlung auf der Festplatte zu einem Archiv zusammenführen.

DVDs / Blu-Rays brennen

Neben dem Abspielen von DVDs und Blu-Rays können bestimmte Festplattenrecorder sogar Inhalte von der Festplatte auf DVD oder Blu-Ray brennen und diese so sichern und gleichzeitig transportabler machen.

Integriertes WLAN

Festplattenrecorder mit einem integrierten WLAN-Empfänger lassen sich ohne Kabel direkt mit dem Heimnetzwerk verbinden. So überträgt der Nutzer bequem alle Daten vom Festplattenrecorder auf mobile Geräte wie etwa sein Smartphone oder Tablet.

Apps mit Zusatzfunktionen

Mehrere Hersteller von Festplattenrecordern bieten zu ihren Geräten bereits eine praktische und häufig kostenlose App an, die dem Nutzer mit einigen Zusatzfeatures das Leben leichter macht. So dient beispielsweise das Smartphone als Ersatz für die Fernbedienung des Festplattenrecorders. Darüber hinaus lassen sich bestimmte Festplattenrecorder mit passender App von unterwegs aus mit dem Smartphone programmieren. Dies ist besonders praktisch, wenn der Nutzer beispielsweise gerade außer Haus ist und ihm einfällt, dass er vergessen hat, die neue Folge seiner Lieblingsserie aufzunehmen. Manche Apps ermöglichen außerdem verschiedenen Endgeräten, auf einen Livestream des Festplattenrecorders zuzugreifen.

3. Welche verschiedenen Empfänger gibt es?

Hinsichtlich des passenden Festplattenrecorders müssen Verbraucher nicht nur darauf achten, welche Funktionen sie benötigen, sondern auch, auf welche Weise sie ihr Fernsehsignal empfangen. Zumindest Geräte mit integriertem Receiver verfügen bereits über einen oder mehrere Empfänger. Hierbei lassen sich vier verschiedene Arten unterscheiden:

  • DVB-T dient dem Empfang per digitaler Antenne
  • DVB-S benötigen Nutzer, die ihren Festplattenrecorder an eine Satellitenanlage anschließen möchten
  • DVB-C empfängt die klassischen Kabelprogramme
  • im Falle von IPTV (Internet Protocol Television) kommt das Fernsehen direkt aus dem Internet wie beispielsweise das „Entertain“-Angebot der Telekom. Der Anbieter stellt dafür in der Regel den passenden Receiver zur Verfügung.

4. Wieviel Speicherplatz benötige ich?

Die gängigen Festplattenrecorder verfügen über eine Speicherkapazität zwischen 250 Gigabyte und zwei Terabyte. Wie viele Stunden an Film-Material der Nutzer damit aufnehmen kann, hängt unter anderem davon ab, in welcher Qualität er seine Aufnahmen abspeichert. Die folgende Tabelle bietet eine grobe Orientierung dafür, wie vielen Stunden Film in SD- und in HD-Auflösung die üblichen Speicherkapazitäten in etwa entsprechen.

 
Speicherkapazität
Aufnahme-Qualität
SD (Standard Definition) HD (High Definition)
250 GB 125 Stunden 30 Stunden
500 GB 250 Stunden 75 Stunden
1 TB 500 Stunden 155 Stunden
2 TB 1.000 Stunden 300 Stunden
Wieviele Stunden Speicherplatz kann der Nutzer mit 250 GB Festplattenspeicher aufnehmen?

5. Die gängigsten Anschlüsse im Überblick

Wer seinen Festplattenrecorder mit anderen Geräten verbinden oder damit einen Internetzugang herstellen möchte, muss bei der Wahl seines Modells darauf achten, dass dieses auch über alle Anschlüsse verfügt, die er dafür benötigt. Unsere Redaktion stellt die gängigsten Anschlüsse zusammen und erklärt, wofür der Verbraucher sie benötigt.


USB Über einen USB-Anschluss (Universal Serial Bus) schließt der Anwender externe Speichermedien wie etwa einen USB-Stick oder eine externe Festplatte an. So überträgt er Videos, Fotos oder Audiodateien vom externen Speicher auf den Festplattenrecorder, um sie dann auf dem Fernseher anzusehen beziehungsweise anzuhören.
HDMI Das High Definition Multimedia Interface ist eine Schnittstelle zur digitalen Übertragung von hochauflösenden und kopiergeschützten Video- und Audiodateien. Über diesen Anschluss wird der Festplattenrecorder in der Regel mit dem Fernseher verbunden.
CI+ Common Interface-Steckplätze erlauben den Empfang verschlüsselter Pay-TV-Inhalte wie beispielsweise Sky. Dazu platziert der Anwender im CI+-Slot ein separat erhältliches Conditional Access Module (CAM) sowie die Smartcard des entsprechende Bezahlsenders. Einige Festplattenrecorder verfügen über mehrere CI+-Anschlüsse, sodass der Nutzer mehr als ein Pay-TV-Angebot nutzen kann.
Ethernet Über einen Ethernet-Anschluss bindet der Verbraucher seinen Festplattenrecorder ins Netzwerk ein. Darüber transportiert er Daten zwischen dem Festplattenrecorder und anderen Geräten innerhalb des Netzwerks. Hierzu benötigt der Anwender ein Ethernet-Kabel, das auch als LAN-Kabel bekannt ist.
SD-Karten-Slot Ähnlich wie der USB-Anschluss dient der SD-Karten-Slot zur Übertragung von Dateien von einem externen Speichermedium, in diesem Fall von einer SD-Karte (Secure Digital Memory Card).
SCART Der SCART-Anschluss ist sozusagen ein Vorgänger der HDMI-Schnittstelle und ein europäischer Standard für Verbindungen von Audio- und Videogeräten. Da sich über SCART allerdings nur analoge Audio- und Video-Signale übertragen lassen, nimmt die Bedeutung des SCART-Anschlusses immer mehr ab und viele moderne Festplattenrecorder verzichten auf diesen Anschluss.

6. So vergleichen wir

Einige Festplattenrecorder verfügen über ein optisches Laufwerk und können so DVDs oder Blu-Rays abspielen.

Verbraucher finden auf dem Markt eine Vielzahl verschiedener Festplattenrecorder, die sich vor allem in ihrem Funktionsumfang und ihrem Preis unterscheiden. Je nachdem, welche Ansprüche der Anwender an seinen Festplattenrecorder hat, kommen für ihn unterschiedliche Hersteller und Modelle in Frage. Um die Entscheidung für das passende Gerät zu vereinfachen und einen besseren Überblick zu bieten, hat unsere Redaktion einige der beliebtesten Festplattenrecorder genau unter die Lupe genommen. Hierfür haben wir vier Bewertungskriterien zusammengestellt, die Verbraucher bei ihrer Kaufentscheidung besonders beachten sollten.

Technische Daten

Unter unserem ersten Bewertungskriterium finden Interessierte alle wichtigen technischen Daten zu dem jeweiligen Gerät. Hierzu zählen unter anderem der Preis und die Art und Weise, auf die der Verbraucher sein Fernsehsignal empfängt. So gibt es beispielsweise Geräte mit einem DVB-S-Tuner, die sich ausschließlich für Satellitenempfang eignen, während andere Festplattenrecorder über einen DVB-C- und einen DVB-T-Tuner verfügen und sich damit für einen Kabelanschluss und den Empfang über eine digitale Antenne eignen. Bestimmte Geräte empfangen außerdem Internetfernsehen (IPTV). Neben dem Empfang ist es bei der Wahl des passenden Festplattenrecorders besonders wichtig, über welche Festplattenkapazität dieser verfügt. Der Speicherplatz der Geräte in unserem Vergleich reicht von 500 bis hin zu 2.000 Gigabyte. Je mehr Speicherplatz das entsprechende Gerät mitbringt, umso mehr muss der Käufer natürlich auch dafür bezahlen. Daher sollte er sich vor dem Kauf gut überlegen, wie viel Video- und Audio-Material er aufnehmen möchte. Weitere Eigenschaften, die wir unter diesem Punkt berücksichtigen, sind die Maße des Geräts und die Frage, ob dieses über Full-HD verfügt oder sogar 3D-fähig ist.

Funktionsumfang

Der Punkt, in welchem sich die verschiedenen Festplattenrecorder in der Regel am meisten unterscheiden, ist ihr Funktionsumfang. Daher überprüft unsere Redaktion unter dem Bewertungskriterium „Funktionsumfang“, welche Features die verschiedenen Geräte mitbringen. Die meisten Festplattenrecorder verfügen über einen integrierten Receiver und zählen damit zur Gruppe der Festplattenreceiver. Eine Standard-Funktion ist das Feature Time-Shift, welches dem Anwender das zeitversetzte Fernsehen ermöglicht. Viele Festplattenrecorder beinhalten darüber hinaus einen Twin-Tuner, sodass der Nutzer damit ein Programm sehen kann, während er ein anderes aufnimmt. In selteneren Fällen profitiert der Anwender sogar von einem Triple-Tuner, der ihm ermöglicht, drei verschiedene Programme gleichzeitig aufzunehmen. Ein äußerst praktisches Feature ist eine Schnittfunktion, mit welcher der Nutzer seine Aufnahmen zuschneidet und bestimmte Ausschnitte wie etwa Werbeblöcke unkompliziert löscht. Für Anwender, die häufig Dvds oder Blu-Rays schauen, eignet sich ein Festplattenrecorder mit einem Laufwerk zum Abspielen der optischen Speichermedien. Bestimmte Geräte erlauben es dem Nutzer sogar Dateien von der Festplatte auf DVDs und beziehungsweise oder Blu-Rays zu brennen. Wer großen Wert auf eine hohe Auflösung legt, dürfte sich über eine sogenannte Upscaling-Funktion freuen. Diese sorgt nämlich für eine verbesserte Qualität des Ausgangsmaterials, sodass der Nutzer beispielsweise ältere DVDs nahezu in Blu-Ray-Qualität schauen kann.

Anschlüsse

Eine weitere wichtige Frage, die sich der Verbraucher vor dem Kauf seines neuen Festplattenrecorders stellen sollte, ist, welche Anschlüsse er benötigt. Dies hängt nämlich ganz davon ab, welche externen Geräte er an seinen Recorder anschließen möchte. In jedem Fall braucht er einen HDMI- oder SCART-Anschluss, um den Festplattenrecorder mit dem Fernseher zu verbinden und darüber Bild und Ton zu übertragen. Da sich über einen SCART-Anschluss lediglich analoge Signale – und damit kein Full-HD – übertragen lassen, verfügen viele moderne Festplattenrecorder ausschließlich über einen oder mehrere HDMI-Ausgänge. Wer mit seinem Festplattenrecorder verschlüsselte Pay-TV-Inhalte etwa von Sky empfangen und aufnehmen möchte, benötigt einen CI+-Slot. Über einen Ethernet-Anschluss kann der Nutzer seinen Recorder per LAN-Kabel mit dem Netzwerk verbinden und so innerhalb des Netzwerks Daten zwischen Festplattenrecorder und anderen Geräten transportieren. Die meisten Geräte in unserem Vergleich verfügen darüber hinaus über mindestens einen USB-Anschluss. Bestimmte Recorder haben sogar vier Anschlüsse dieser Art. Weniger verbreitet ist dagegen ein SD-Karten-Slot.

Hilfe und Support

Schließlich punkten die digitalen Videorecorder in unserem Vergleich mit einer einfachen, nutzerfreundlichen Bedienung und einem umfangreichen Support-Angebot, falls trotz hoher Nutzerfreundlichkeit einmal Fragen oder Probleme auftauchen sollten. Daher prüfen wir unter dem Bewertungskriterium „Bedienung und Support“ unter anderem, ob der Hersteller zu seinem Gerät eine praktische App zur Steuerung des Recorders zur Verfügung stellt. Bei einigen Festplattenrecordern kann der Nutzer diesen sogar per App aus der Ferne programmieren. Ein nützliches Feature, welches die meisten modernen Festplattenrecorder mitbringen, ist die elektronische Programmzeitschrift, auch als EPG bekannt. Diese ermöglicht es dem Nutzer, bequem das Programm auszuwählen, das er aufnehmen möchte, ganz ohne lästiges Programmieren. Besonders Familien mit Kleinkindern im Haushalt sollten außerdem darauf achten, dass ihr Gerät über eine möglichst umfangreiche Kindersicherung verfügt. Einige Recorder haben als Kindersicherung lediglich eine Sperrfunktion für ungeeignete Sender. Hinsichtlich des Support-Angebots sollte der Hersteller zumindest per E-Mail oder über ein Kontaktformular schriftlich erreichbar sein. Noch besser ist natürlich eine (idealerweise kostenlose) Telefon-Hotline, über die im besten Fall rund um die Uhr ein freundlicher und kompetenter Mitarbeiter erreichbar ist. Bei allgemeinen Fragen hilft oftmals schon ein FAQ-Bereich weiter.


badge Das Fazit der Redaktion

Manche Festplattenrecorder ermöglichen es dank App, etwa mit einem Tablet auf einen Livestream des Recorders zuzugreifen.

Im Gesamtergebnis unseres Vergleichs überzeugt der Hersteller Panasonic gleich mit zwei Geräten. Das Modell Panasonic DMR-BCT750EG bietet ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis. Es verfügt über alle wichtigen Anschlüsse und nahezu alle denkbaren Funktionen. Besonders anspruchsvolle Anwender erhalten für etwas mehr Geld mit dem Model Panasonic DMR-BST950EG einen Festplattenrecorder mit Triple-Tuner und zwei Terabyte Festplattenkapazität. Neben dem Unternehmen Panasonic punktet auch Samsung mit dem Modell BD-H8509S. Anwender, die auf einen integrierten DVD- und Blu-Ray-Brenner verzichten können, finden hier einen guten Festplattenrecorder mit allen wichtigen Funktionen und Anschlüssen zu einem äußerst fairen Preis-Leistungs-Verhältnis.