Fitness-Vibrationsplatte

Die 7 besten Fitness-Vibrationsplatten im Vergleich

Charakteristika
Maße aufgestellt
Gewicht
Belastbarkeit maximal
Anzahl Trainingsprogramme
Anzahl Geschwindigkeitsstufen
LCD
Bluetooth-Lautsprecher
Zubehör
Haltegriffe
Widerstandsbänder
Handbuch
Fernbedienung
Vorteile
Nachteile

Fitness-Vibrationsplatte-Ratgeber: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in K√ľrze
  • Mit einer Fitness-Vibrationsplatte l√§sst sich der Trainingseffekt zu Hause effektiv steigern.
  • Durch die Vibrationen werden bei gew√∂hnlichen √úbungen mehr Muskelpartien intensiver beansprucht.
  • Es gibt sowohl kompakte Modelle, die sich leicht verstauen lassen, als auch solche mit Halterung beziehungsweise S√§ule und st√§rkerer Leistung.
  • Viele Hersteller bieten ihre Platten mit weiteren Features an, die das Training optimieren und den Komfort steigern.

Effektives Training mit Zeitersparnis

Sich fit halten, die Muskulatur trainieren, Gewicht verlieren oder alles zusammen ‚Äď es hei√üt nicht grundlos ‚ÄěWer rastet, der rostet‚Äú. Allerdings sagen Outdoor-Aktivit√§ten oder auch Fitnessstudios nicht jedem zu. Eine Alternative f√ľr die heimischen vier W√§nde ist die Fitness-Vibrationsplatte, die sich nicht nur¬†mobil und z√ľgig einsetzen, sondern auch genauso schnell wieder verstauen l√§sst.

Im Gegensatz zu oftmals sehr schweren, klobigen Fitness- und Sportgeräten ist die klassische Vibrationsplatte kaum größer als eine Waage; große Modelle mit Halterung gibt es aber ebenfalls. Unabhängig von der exakten Konstruktion funktionieren Fitness-Vibrationsplatten immer gleich: Sie nutzen Vibrationen, um während einer Übung weitere Muskelpartien zu beanspruchen und somit den Trainingseffekt zu maximieren. Ein netter Nebeneffekt: Dadurch verbessert sich der Gleichgewichtssinn.

Im Inneren der Platten sind mehrere Motoren verbaut, welche die Platte gezielt zum Schwingen bringen und die Vibrationen auf die Muskeln der Anwender √ľbertragen. Studien zeigen, dass die zus√§tzliche Belastung den ausge√ľbten Reiz auf die Muskulatur intensiviert und somit das Training effizienter gestaltet. Aufgrund der flachen Konstruktion lassen sich die Platten vielseitig¬†mit unterschiedlichsten √úbungen kombinieren¬†‚Äď egal ob sich Anwender darauf stellen oder lehnen, die F√ľ√üe darauf platzieren oder sitzen.

Kein Trainingseffekt ohne eigenes Zutun

Fitness-Vibrationsplatten verstärken den Trainingseffekt und gestalten das Training abwechslungsreicher. Ihre Vibration allein reicht aber nicht aus, um die eigene Anstrengung beim Sport zu ersetzen. Wer seine Ziele erreichen möchte, sei es der Gewichtsverlust oder der Zuwachs der Muskulatur, muss sich dennoch anstrengen und diszipliniert trainieren.

Fitness-Vibrationsplatten finden dank ihrer kompakten Ma√üen in nahezu jedem Zuhause ihren rechten Platz. Weitere¬†Gr√ľnde,¬†warum die Ger√§te so beliebt sind, lassen sich schnell ausmachen:

  • Beanspruchung und zus√§tzliche F√∂rderung der Muskulatur
  • Entlastung der B√§nder und Gelenke
  • Steigerung des Energieverbrauchs und damit der Fettverbrennung
  • Optimierung der Flexibilit√§t und Beweglichkeit
  • Mitunter Verbesserung des Gleichgewichts- und Koordinationssinns

Ziel der Platten ist es auch, all die Muskeln zu beanspruchen, die der Mensch in seinen Bewegungen und Anstrengungen normalerweise nicht nutzt. Tats√§chlich steuern wir lediglich etwa 60 Prozent unserer Muskeln bewusst. Die Vibrationsplatten schlie√üen die aufkommende Differenz und beanspruchen auch diejenigen, die andernfalls im Training zu kurz kommen w√ľrden.

Die verschiedenen Ausf√ľhrungen

Man unterscheidet zwischen zwei Arten von Fitness-Vibrationsplatten: Modelle ohne und solche mit S√§ule. Im Anschluss beleuchten wir die beiden Ausf√ľhrungen n√§her, um die jeweiligen St√§rken und Schw√§chen herauszuarbeiten und die Kaufentscheidung zu erleichtern.

Vibrationsplatten ohne S√§ule: Der Klassiker f√ľr den Privatbereich

Die meisten Verbraucher entscheiden sich f√ľr eine gew√∂hnliche Vibrationsplatte ohne S√§ule. Optisch √§hneln diese Modelle herk√∂mmlichen K√∂rperwaagen. Dank ihrer¬†kompakten Ma√üe¬†lassen sie sich nach dem Training problemlos unter dem Schrank oder dem Bett verstauen. Sie erfordern also weitaus weniger Platz als beispielsweise ein Hometrainer und sind zugleich flexibler.

In der flachen Platte sind Motoren verbaut, welche die Schwingungen beziehungsweise Vibrationen erzeugen. Normalerweise ist die¬†Oberfl√§che mit Struktur¬†gestaltet, um f√ľr mehr Grip zu sorgen. Vibrationsplatten ohne S√§ule lassen sich zudem mit verschiedenem Zubeh√∂r kombinieren. Besonders beliebt ist der Einsatz von B√§ndern.

Obwohl es sich um sehr kompakte Fitnessger√§te handelt, sind Vibrationsplatten ohne S√§ule flexible Allrounder, die Einsteiger genauso fordern wie Fortgeschrittene. Ideal sind sie auch f√ľr alle, die zuhause nicht ausreichend Platz f√ľr gr√∂√üere Trainingsger√§te haben oder es nicht m√∂gen, wenn diese die gesamte Zeit √ľber offen herumstehen. Die Platten lassen sich ohne nennenswerten Aufwand verstauen.

Aus der Konstruktion resultieren folgende Vor- und Nachteile:

Vorteile
  • Vergleichsweise g√ľnstig
  • Kompakt und problemlos verstaubar
  • Zahlreiche √úbungen in stehender, sitzender oder liegender Position ausf√ľhrbar
  • F√ľr Einsteiger und Fortgeschrittene gleicherma√üen geeignet
Nachteile
  • √úbungen, bei denen man sich festhalten muss, sind nicht ausf√ľhrbar
  • Maximale Belastung f√ľr gew√∂hnlich geringer als bei Modellen mit S√§ule
  • Display mitunter nicht so gut erkennbar

Vibrationsplatten mit Säule: Die Profi-Variante

Bei diesen Platten handelt es sich um weitaus größere Fitnessgeräte. Sie heben sich in mehreren Punkten von den eben erwähnten, eher kompakten Platten ab. Die Säule ist fest mit einer klobigeren Platte verbunden. Aufgrund der weitaus größeren Konstruktion arbeiten solche Vibrationsplatten normalerweise mit stärkeren und gegebenenfalls auch mehreren Motoren. Außerdem sind häufig weitere Funktionen an der Säule verbaut.

Wer √ľber die Anschaffung einer Fitness-Vibrationsplatte mit S√§ule nachdenkt, muss also damit rechnen, dass diese weitaus teurer ist und au√üerdem mehr Platz einnimmt. Aufgrund der¬†Halterung¬†und der¬†massiveren Bauweise¬†werden solche Fitness-Vibrationsplatten vor allem bei Menschen mit starkem √úbergewicht verwendet.

Die großen Fitnessgeräte bringen Stärken und Schwächen mit:

Vorteile
  • Verschiedene Vibrationsmodi bei sehr hoher Leistung
  • H√∂heres Ma√ü an Sicherheit aufgrund der Haltevorrichtung
  • In der Regel auch f√ľr Menschen mit hohem K√∂rpergewicht geeignet
  • Display beim Training sehr gut erreich- und sichtbar
  • Einsatz in professionellen Einrichtungen, etwa zur Physiotherapie oder Reha
Nachteile
  • Teurer als Platten ohne S√§ule
  • Klobiger und schwieriger zu verstauen

Darauf kommt es beim Kauf an

Eine Reihe von Kriterien bestimmt, welche Fitness-Vibrationsplatte f√ľr die eigenen Anspr√ľche am ehesten geeignet ist. Die gro√üe Auswahl stellt sicher, dass jeder f√ľndig wird, egal ob Anf√§nger oder Sportenthusiast mit hohen Anforderungen.

Amplitude, Frequenz und Trainingsprogramme

Die¬†Amplitude¬†gibt vereinfacht ausgedr√ľckt an, wie stark die Platte schwingt. Gemessen wird in Millimetern. Bei einem Wert von 10 Millimetern bedeutet das also, dass die Platte bis zu 10 Millimeter vom Ausgangspunkt nach oben und unten schwingt. Ein h√∂herer Wert ist mit einem besonders fordernden Training gleichzusetzen, an das sich Einsteiger erst gew√∂hnen m√ľssen. Verschiedene Modi stellen normalerweise sicher, dass Anf√§nger nicht mit der h√∂chsten Amplitude arbeiten m√ľssen.

Die Frequenz wiederum bestimmt die Trainingsziele, die Nutzer mit der Vibrationsplatte verfolgen. Unterteilt wird hier immer in Frequenzbereiche, denen jeweils unterschiedliche Aufgaben und Ziele zugeschrieben werden. Es existieren die folgenden Frequenzbereiche:

  • 5 bis 12 Hertz: niedrige Frequenz f√ľr leichte Mobilisation und zur Lockerung
  • 12 bis 20 Hertz: mittlere Frequenz f√ľr sorgsames Training der Muskeln, Koordination und zur Dehnung sowie Lockerung
  • 20 bis 35 Hertz: hohe Frequenz, bei der es konkret um die Wiederherstellung der Muskelkraft sowie die Steigerung von Leistung und Ausdauer geht

Bei einer h√∂heren Frequenz vibriert die Platte st√§rker. Insbesondere f√ľr das eigene Wohlbefinden, die Koordination und den Gleichgewichtssinn kann die erste Trainingseinheit strapazierend sein. Deshalb sollten sich Beginner stets langsam durch die Frequenzen tasten ‚Äď und im Gegenzug sicherstellen, dass das Ger√§t eine m√∂glichst gro√üe, gestaffelte Auswahl ebendieser bietet.

Integrierte¬†Programme¬†‚Äď bei Top-Ger√§ten existieren normalerweise drei bis sieben davon ‚Äď kombinieren die beiden eben genannten Kennzahlen miteinander und entwickeln daraus ein forderndes, automatisiertes Training. Mit einer gr√∂√üeren Auswahl an Trainingsprogrammen, die immer empfehlenswert ist, k√∂nnen Anf√§nger und Fortgeschrittene gleicherma√üen sichergehen, dass sie effizient trainieren.

Die verschiedenen Vibrationsarten

Es gibt drei verschiedene Arten der Vibration, die auch das Training und die Art und Weise, wie es wahrgenommen wird, beeinflussen. In vielen Fällen ist es nicht notwendig, sich auf eine bestimmte Vibration festzulegen, da die meisten Geräte mehrere davon abrufen. Eine Ausnahme bilden Geräte, die alle Vibrationsarten abdecken.

Die ‚Äěeinfachste‚Äú Art der Vibration ist die¬†lineare beziehungsweise vertikale Vibration, bei der die Vibrationen von unten nach oben in einem linearen Muster verlaufen. In diesem Fall werden die Muskeln entlang der Vertikalachse beansprucht. Ein offensichtlicher Nachteil dieser Vibrationsart ist, dass der lineare Ablauf zu einer relativ einseitigen Belastung f√ľhrt.

Eine Weiterentwicklung ist die¬†triaxiale beziehungsweise 3D-Vibration, die f√ľr den Vibrationsstrom auch die Tiefenachse nutzt. Dieser verl√§uft also nicht mehr nur vertikal und linear, sondern zus√§tzlich horizontal. Der gro√üe Vorteil ist, dass mehr Muskeln beansprucht werden, da der Vibrationsstrom vielseitiger und fordernder ist. Gleicherma√üen sollten sich Anf√§nger erst an der einfachen vertikalen Vibration ausprobieren, bevor sie sich an die 3D-Vibration wagen.

Bei der dritten Option handelt es sich um die¬†seitenalternierende beziehungsweise oszillierende Vibration. Ziel dieser Methodik ist es, geringf√ľgige Wippbewegungen zu generieren, die sich nicht k√ľnstlich, sondern nat√ľrlich anf√ľhlen. Die Platte soll damit Bewegungen imitieren, wie sie auch der Bewegungsapparat selbst abruft. Da dieser Vibrationsstrom besonders nat√ľrlich wirkt, eignet sich die oszillierende Vibration sehr gut f√ľr Anf√§nger und Menschen, denen bei anderen Vibrationsmodulen √ľbel oder schummrig wird.

Unabhängig von der Art der Vibration bestimmen auch die eingangs erwähnten Kennzahlen hinsichtlich der Leistung, wie fordernd oder angenehm eine Vibration empfunden wird.

Maße und Belastungsempfehlungen

Bei den Vibrationsplatten mit S√§ule handelt es sich um sehr gro√üe und schwere Sportger√§te. Ihre kompakten Pendants unterscheiden sich vor allem dahingehend, dass sie flacher und leichter konzipiert sind. F√ľr die Ma√üe l√§sst sich demnach kein¬†allgemein g√ľltiger Standard¬†festlegen. Meist bewegen sich diese aber in einem Rahmen von etwa einem Meter Breite und rund einem halben Meter Tiefe. Die H√∂he bel√§uft sich bei Ger√§ten ohne S√§ule auf etwa 15 bis 20 Zentimeter, mit S√§ule auf rund 1,20 bis 1,60 Meter.

Insbesondere schwergewichtigere Personen sollten die maximalen Gewichtsempfehlungen des Herstellers ber√ľcksichtigen.¬†Vibrationsplatten mit S√§ulen¬†sind robuster gebaut und k√∂nnen daher meist¬†bis zu 150 Kilogramm¬†stemmen, w√§hrend¬†die einfachen Platten auf 100 bis 120 K√∂rpergewicht beschr√§nkt¬†sind. Speziell f√ľr √ľbergewichtige Personen ist die Vibrationsplatte mit S√§ule daher die bessere Wahl, da sie mehr Gewicht tr√§gt und au√üerdem eine zus√§tzliche Absicherung in Form der Halterung bietet.

Das Display und weitere Komfortfunktionen

Das Display ist die zentrale Steuereinheit an einer Fitness-Vibrationsplatte. Bei den Modellen mit Ständer dient es zugleich der Steuerung, bei den flachen Platten wird normalerweise eine Fernbedienung mitgeliefert, damit sich das Gerät einfacher bedienen lässt. Die digitalen Displays zeigen in aller Regel die Geschwindigkeit, das ausgewählte Programm und die trainierte Zeit an. Einige moderne Geräte arbeiten mit einem Touchdisplay. In diesem Fall können Nutzer selbst entscheiden, ob sie das Gerät mit der Fernbedienung oder direkt auf dem Display bedienen.

Nahezu alle Hersteller liefern ihre Vibrationsplatte mit¬†Trainingsb√§ndern¬†aus, die sich in viele verschiedene √úbungen integrieren lassen. Eine weitere Besonderheit, die vor allem die Modelle ohne S√§ule ausmacht, sind¬†integrierte Lautsprecher. Wer sich also beim Training musikalische Unterst√ľtzung w√ľnscht, kommt hier also nicht zu kurz. Weitere Extras sind eine¬†D√§mpfungsmatte¬†als praktischer Untersatz oder¬†Vibrationshanteln, die sich √§hnlich wie die Trainingsb√§nder in √úbungen einbeziehen lassen.

Selbst ist der Mann (oder die Frau)

Viele Vibrationsplatten besitzen nicht nur bereits einprogrammierte Trainingsmodi, sondern erlauben Nutzern sogar selbst, ebendiese anzulegen. Wer sein Training noch individueller gestalten möchte, sollte darauf achten, dass die Vibrationsplatte programmierbare Trainingsmodi besitzt.

Tipps zu Pflege und Umgang

Mit oder ohne S√§ule, Fitness-Vibrationsplatten sind f√ľr gew√∂hnlich sehr robust konstruiert. Schlie√ülich sind sie darauf ausgelegt, dass sich Nutzer auf sie st√ľtzen, darauf stehen und herumtreten. Bedenken Sie dennoch, dass sich in diesen Ger√§ten mehrere Motoren befinden. Sie sollten also nicht mit einer offenen Flamme oder Wasser in Kontakt kommen. Idealerweise¬†vermeiden Sie jegliche Feuchtigkeit, die √ľber ein paar Schwei√ütropfen hinausgeht. Lagern Sie das Ger√§t nicht neben starken Magneten, bei Minustemperaturen oder unter direkter Sonneneinstrahlung. Generell sind Vibrationsplatten nicht f√ľr den Einsatz in feuchten R√§umen bestimmt.

Damit die Platte ansehnlich bleibt, sollten sie diese¬†regelm√§√üig reinigen. Besonders gut eignen sich Mikrofasert√ľcher, welche die Staubfasern magnetisch anziehen und sie somit sicher von dem Ger√§t entfernen. Alternativ verwenden Sie ein leicht angefeuchtetes, fusselfreies Tuch. Scharfe Reinigungsmittel sind tabu. Trocknen Sie die Oberfl√§che der Vibrationsplatte vor der Verwahrung.

Achten Sie generell darauf, wenn Sie die Platte einsetzen, dass sie sicher und fest steht. Sie ist ausschließlich auf einem geraden Untergrund zu nutzen. Im Idealfall befinden sich keine potenziell gefährlichen Gegenstände in der Nähe, falls Sie bei einer Übung doch einmal das Gleichgewicht verlieren sollten. So schonen Sie nicht nur die Platte, sondern vor allem Ihre eigene Gesundheit.

Weiterf√ľhrende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich von Fitness-Vibrationsplatten. Wir haben die vorgestellten Produkte keinem Test unterzogen.

Die zwei gr√∂√üten Testinstitutionen Deutschlands, die Stiftung Warentest und das Magazin¬†√ĖKO-TEST, haben bis zum aktuellen Zeitpunkt keinen Test von Fitness-Vibrationsplatten durchgef√ľhrt. Von dieser Seite gibt es daher keine Testergebnisse zu berichten.

Keinen konkreten Produkttest, aber einen Erfahrungsbericht zu Trainingsger√§ten, die mit Vibration arbeiten, ver√∂ffentlichte die¬†FIT FOR FUN. Im Zuge dessen wurden auch Platten mit S√§ulen zusammen mit einem ausgebildeten Trainer untersucht. Die Tester wiesen darauf hin, dass solche Vibrationsplatten weder f√ľr Menschen mit Herzproblemen oder Herzschrittmacher noch f√ľr Schwangere und Epileptiker geeignet sind. Abseits davon wurde dem Vibrationstraining, ohne Bezug auf ein bestimmtes Produkt, ein gutes Testurteil ausgestellt ‚Äď insbesondere als Erg√§nzung zu anderen Sportarten und Trainingsabl√§ufen.