LOADING

Partnervermittlungen

Die besten Partnerbörsen im Vergleich

Datingpotential

Anmeldung & Bedienung

Sicherheit & Zahlung

Hilfe & Support

Den passenden Partner finden

Das Wichtigste in Kürze
  • Die Online-Partnersuche ist ein hilfreicher Weg, den Traumpartner zu suchen.
  • Persönlichkeitstests erhöhen die Chance den richtigen Partner zu finden.
  • Über 6 Millionen Deutsche haben die große Liebe bereits im Internet gefunden.

1. Partnervermittlungen sind besser als ihr Ruf

Der Traum vom Leben zu zweit ist für zahlreiche unfreiwillige Singles bislang leider noch nicht wahr geworden. Der Weg in eine feste Partnerschaft ist in vielen Lebenssituationen nämlich alles andere als leicht: Der Alltag ist vollgepackt mit Arbeit und Terminen, und auch sonst bietet sich eigentlich nie eine Gelegenheit, jemand Neues kennenzulernen. Und ergibt sich dann doch plötzlich ein Moment, sorgt in den meisten Fällen die Schüchternheit dafür, dass sowohl die passenden Worte als auch der Mut fehlen. So fliegen die Wochen, Monate und Jahre an einigen Singles vorbei und je älter sie werden, desto schwieriger erscheint es ihnen, noch einen Partner zu finden; denn häufig sind Freunde, Bekannte oder Arbeitskollegen bereits vergeben. Doch es gibt Hoffnung: Kein Single muss allein bleiben.
Partnervermittlungen im Internet können ein Licht am Ende des Tunnels sein, immerhin gibt es zahlreiche Anbieter und unzählige Erfolgsgeschichten, die sich in den verschiedensten Medien präsentieren. Doch häufig eilt Online-Portalen ein negativer Ruf voraus, obwohl sie sich schon seit Jahren erfolgreich auf dem Markt halten und Seriosität sowie Sicherheit bei den meisten Plattformen im Vordergrund stehen.

Das verbreitete Vorurteil, einen Partner im Internet zu finden, sei reine Abzocke und ohne Aussicht auf Erfolg, lässt sich durch Statistiken und Umfragen widerlegen:

Online-Paare sind zufriedener als Offline-Paare

Das Online-Portal Parship hat bereits 2012 ermittelt, dass Dreiviertel der Paare, die sich im Internet kennengelernt haben, in ihrer Beziehung sehr zufrieden sind. Im Gegensatz dazu gab nur die Hälfte der Paare, die sich im realen Leben begegneten, an, in ihrer Partnerschaft sehr zufrieden zu sein. Für die Ergebnisse sind etwa 3000 Paare aus Deutschland, Österreich sowie der Schweiz befragt worden. Die teilnehmenden Online-Partnerschaften sind über die Plattform Parship entstanden. In diesem Video stellt Parship ein Paar vor, dass sich über die Plattform verliebt und ein gemeinsames Leben aufgebaut hat:

Weiterhin interessant ist die unterschiedliche Entwicklung der Beziehungen. Diejenigen, die über die Partnervermittlung zueinander fanden, sind im Durchschnitt:

  • schneller zusammengezogen
  • schneller verheiratet
  • früher Eltern geworden
  • kommunikativer in Stresssituationen und
  • unterstützender in Problemlagen

als Paare, die sich auf dem normalen Weg begegnet sind.
Insgesamt zeigten bei der Studie Online-Paare eine optimistischere und positivere Sicht auf ihre Beziehung als Offline-Paare.

Über 16 Prozent der Ehen basieren auf Internetbekanntschaften

Im Jahr 2013 wurde von singleboersen-vergleich.de eine Umfrage zum Thema Vom Online-Dating zum Traualtar durchgeführt. Im Rahmen dieser Erhebung sind 827 deutsche Standesämter darüber befragt worden, wie viele der getrauten Paare sich im Jahr 2013 im Internet kennengelernt haben. Das Ergebnis ist erstaunlich: Insgesamt beruhen 16,4 Prozent aller geschlossenen Ehen auf einer Internetbekanntschaft. Die tatsächliche Zahl liegt jedoch um einiges höher, denn es müssen auch die Paare berücksichtigt werden, die aus Scham nicht angaben, sich über ein Online-Portal kennengelernt zu haben.

Mindestens sechs Millionen Deutsche haben bereits die Liebe im Internet gefunden
Ringe
Viele Paare, die sich zur Heirat entschließen, haben sich online kennengelernt.

In demselben Jahr veröffentlichte Bild.de einen Artikel über die Nutzung von Partnervermittlungen. Demnach gehen rund sieben Millionen Deutsche im Internet auf die Suche nach dem Partner fürs Leben, mit dem Ergebnis, dass…

  • sich dort jedes fünfte Paar kennenlernt,
  • im Durchschnitt jedes vierte Date erfolgreich ist,
  • sich bereits 40 Prozent der Alleinstehenden im Internet auf Partnersuche begeben haben,
  • bereits sechs Millionen Deutsche ihre Liebe im Netz gefunden haben und
  • es für 54 Prozent der Singles im Alltag kaum Möglichkeiten gibt, einen Partner zu finden.

All diese Statistiken und Umfragen zeigen, dass sich immer mehr Paare über Partnervermittlungen begegnen und eine dauerhafte Beziehung, die häufig sogar zu einer Eheschließung führt, aufbauen.

Online-Plattformen scheinen also nicht der schlechteste Ausgangspunkt für ein Kennenlernen zu sein. Doch noch immer stellt sich für viele die Frage, wie seriös diese Internetseiten sind. Sucht wirklich jeder User nach einer dauerhaften Partnerschaft?

2. Vor- & Nachteile von Partnersuche im Internet

Die Mitgliederzahl in den verschiedenen Portalen liegt nicht selten in Millionenhöhe. Wo sonst eröffnet sich die Möglichkeit, so viele Singles kennenzulernen? Weder im Freundeskreis noch bei der Arbeit noch in einer Bar oder Diskothek gibt es so viele Alleinstehende zu treffen. Zudem kann auf Partnervermittlungs-Plattformen eine Suche nach bestimmten Kriterien wie dem Wohnort, dem Alter, dem Aussehen oder den Interessen durchgeführt werden. Damit sind bei der ersten Kontaktaufnahme bereits wichtige Voraussetzungen geklärt, sodass das Kennenlernen schneller vonstattengehen kann.

In Realität einen Fremden anzusprechen, der eine sympathische Ausstrahlung hat und zudem noch den optischen Anforderungen entspricht, ist für viele eine unüberwindbare Hürde. Die Anonymität des Internets bietet hingegen eine optimale Grundlage, Kontakt zu interessanten Personen aufzunehmen. In den meisten Portalen ist dafür nicht einmal eine Nachricht in Textform nötig. Denn auch über das Versenden von Aufmerksamkeiten wie Lächeln, Anstupsern oder Grüßen können Schüchterne auf sich aufmerksam machen und dann einfach auf eine Reaktion warten.

Viele Berufstätige kennen das: Mindestens acht Stunden am Tag arbeiten, eventuell morgens und abends pendeln, dann noch regelmäßig Eltern, Geschwister oder Freunde anrufen oder treffen und der Kühlschrank will auch immer gefüllt sein. Hinzu kommen eigene Bedürfnisse wie Sport, die Lust am Lesen oder einfach mal Ausspannen. So einen vollgepackten Alltag zu leben ist alles andere als ungewöhnlich – doch wo bleibt da die Zeit, auszugehen und einen geeigneten Partner zu finden? Zudem ist nicht jeder Single ein Nachtschwärmer, dann wird es noch schwieriger, den richtigen Partner zu finden. Das Internet ist hier eine gute Alternative, denn ein Profil bei einer Partnervermittlung ist zeitlich flexibel. Hier kann zu jeder Tages- und Nachtzeit gestöbert werden, warum also nicht einen Versuch wagen?

Diese Flexibilität kann auch auf die räumliche Umgebung bezogen werden. Denn gerade in ländlichen Regionen kann es mühselig sein, in die nächstgelegene Stadt zu fahren. Online-Partnervermittlungen können jedoch von überall genutzt werden – lediglich eine Internetverbindung ist Voraussetzung. Diese räumliche Ungebundenheit macht es spielendleicht, Menschen aus der Umgebung kennenzulernen, die genauso einsam sind wie man selbst.

Die Auswahl an Online-Partnervermittlungen ist sehr groß. Für viele Singles stellt sich daher berechtigt die Frage, welche denn nun die richtige Partnerbörse sei. Zunächst können Interessierte auf Vergleichsseiten Informationen einholen oder direkt über die Internetseiten der jeweiligen Portale recherchieren. Sollte sich dann immer noch kein Portal herauskristallisiert haben, kann vorerst eine kostenlose Registrierung durchgeführt werden. Auf diese Weise erhalten Nutzer einen guten Einblick in das Portal, auch wenn die Funktionen begrenzt sind, denn häufig sind auch der Aufbau und das Erscheinungsbild der singleböre ausschlaggebend.

Nachteile von Partnervermittlungen

Trotz all dieser Vorteile sollten sich Alleinstehende, die nach der wahren Liebe suchen, auch mit den negativen Aspekten von Online-Partnervermittlungen auseinandersetzen.

Die meisten Portale locken mit einer kostenlosen Mitgliedschaft. Diese ist jedoch zuallermeist mit deutlichen Einschränkungen verbunden. So können beispielsweise keine Nachrichten geschrieben oder andere Profile angesehen werden. Die elementaren Funktionen also, die zur weiteren Kontaktaufnahme dringend benötigt werden, stehen nicht zur Verfügung. Erst mit einer kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaft kann die Plattform uneingeschränkt genutzt werden. Dafür werden regelmäßig Beiträge fällig, die je nach Vertragslänge variieren können.

Sollte ein anderer User mit seinem Profil überzeugt haben und ein interessanter Kontakt entstanden sein, kommt es früher oder später zu einer persönlichen Verabredung. Hierbei gilt es, nicht ganz so euphorisch in das Treffen zu gehen, denn die reale Erfahrung kann sich von der des Internets gravierend unterscheiden. Das Hauptproblem entsteht bereits während des Ausfüllens des Persönlichkeitstests. Denn hier besteht die Gefahr, dass Angaben gemacht werden, von denen die User glauben, dass sie auf mehr Zustimmung treffen als eine wahrheitsgemäße Antwort. Diese falschen Angaben werden früher oder später beim persönlichen Kennenlernen auffallen und den ein oder anderen enttäuschen. Die Gefahr, dass der Internetkontakt in der Realität nicht den Vorstellungen entspricht, besteht also immer.

In den letzten Jahren häuften sich zudem in den Medien immer wieder Meldungen von Übergriffen im Rahmen von Blind-Dates, die sich zuvor im Internet kennengelernt haben. Immer wieder wird darauf hingewiesen, dass die Anonymität des World Wide Webs gefährlich sein kann, denn niemand kann sicher sein, wer sich wirklich hinter dem Online-Pseudonym verbirgt.

  • Hohe Mitgliederzahl
  • Anonymität
  • Zeitliche Flexibilität
  • Große Auswahl
  • Räumliche Ungebundenheit
  • Zeitersparnis
  • Kostenpflichtig
  • Falsche Angaben
  • Gefahr beim ersten Treffen

3. So arbeiten Partnervermittlungen

Das Hauptmerkmal von Online-Partnervermittlungen ist die Vorgehensweise bei der Anmeldung. Hier müssen nicht nur Angaben zur Person gemacht werden, sondern es wartet auch ein umfangreicher

Persönlichkeitstest

auf die User, auf dem die späteren Profile aufbauen. In diesem werden die Interessen, die Einstellungen und die Persönlichkeit analysiert, mit dem Ziel, leichter einen passenden Partner zu finden.
Die Partnervorschläge, die nach der Registrierung und nach dem Persönlichkeitstest gemacht werden, basieren auf einem

Matching

Bei diesem Verfahren werden die beim Persönlichkeitstest angegebenen Eigenschaften, Gewohnheiten, Interessen oder Hobbys miteinander verglichen; mit internen Algorithmen wird dann ein passender Partner ermittelt und vorgeschlagen. In diesen

Partnervorschlägen

wird meist das Ergebnis des Matchings in Form von Punkten angegeben. User können sich dann das jeweilige Profil ansehen und bei Interesse Kontakt aufnehmen.

Durch diese Verfahrensweise ist die Chance, in Online-Partnervermittlungen einen Lebenspartner zu finden, sehr hoch.

4. Die wichtigsten Tipps für eine erfolgreiche Partnersuche

Einen Partner über die Partnervermittlung zu suchen, ist eine aufregende Erfahrung. Wer es wirklich ernst meint, sollte einige Tipps, welche die Netzsieger-Redaktion zusammengetragen hat, beherzigen, um wirklich Erfolg zu haben:

  • Das Profil auf der ausgewählten Plattform sollte der Single gewissenhaft und mit ehrlichen Angaben erstellen, so werden unschöne Überraschungen verhindert.
  • Zeit ist das A und O beim Stöbern durch andere Nutzer-Profile, dann fällt es leichter, zu entscheiden, wer wirklich in Frage kommt.
  • Findet der Single ein interessantes Profil, kann er den Kontakt ganz in Ruhe aufnehmen und ausbauen. Auch hier gilt es, sich Zeit zum Schreiben von E-Mails, Chatten oder gar Telefonieren zu nehmen.
  • Der wichtigste Rat ist, dass User nichts überstürzen sollten. Ein persönliches Treffen verabreden sie am besten erst, wenn das Bauchgefühl stimmt; niemand sollte sich dazu drängen lassen, denn wenn auf der anderen Seite der oder die Richtige wartet, kommt es auf ein paar Tage oder Wochen nicht an.

In dem folgenden Video gibt auch die Partnervermittlung eDarling Tipps, worauf es beim Online-Dating ankommt:

Besteht ein Kontakt schließlich über längere Zeit und beide User sind sich dauerhaft sehr sympathisch, steht einem persönlichen Treffen früher oder später nichts mehr im Wege.
In der Zeit vor der lang ersehnten Verabredung machen sich die meisten verständlicherweise unzählige Gedanken: Wie wird er oder sie sein? Werde ich mich wohlfühlen? Was werde ich für einen Eindruck hinterlassen? Könnte daraus die große Liebe werden? All diese Fragen sind durchaus verständlich und auch nachvollziehbar, doch lassen sie sich vor dem ersten Treffen nicht beantworten. Es bleibt also nichts anderes übrig als abzuwarten.
Die Netzsieger-Redaktion hat ein paar Regeln rund ums erste Date zusammengestellt, sodass eigentlich nicht allzu viel schief gehen sollte.

Worauf beim ersten Date geachtet werden sollte

Das erste Date spielt beim Kennenlernen eine wichtige Rolle. Viele Singles wissen jedoch nicht, wie sie sich bei diesem Treffen verhalten sollen. Welche Informationen sollen Unbekannte einander verraten und welche Dinge besser verschweigen?
Bei der ersten Verabredung kann bekanntlich einiges schiefgehen. Date-Partner sollten sich beispielsweise weder zu weit aus dem Fenster lehnen oder zu viele Detailsverraten noch zu verschlossen sein undzu wenig über sich erzählen. Die perfekte Mischung muss also her.

Um die richtigen Gesprächsthemen brauchen sich die vielleicht bald Verliebten keine Sorgen zu machen, denn über die Online-Plattform gaben sie ja bereits einige Details von sich Preis. Zudem bestand in den meisten Fällen schriftlicher oder sogar telefonischer Kontakt im Voraus, so gibt es auf jeden Fall eine Gesprächsgrundlage – beruhigend, denn der Verlauf des ersten Dates ist entscheidend für weitere Treffen und für eine mögliche Beziehung.

Ortswahl
Restaurant
Cafés sind beliebte Dating-Orte, weil man sich dort gut unterhalten und kennenlernen kann.

Für das erste Treffen bietet sich ein Ort an, an dem die Singles in Ruhe miteinander reden können. Zu leise sollte es aber auch nicht sein, da eine latente Geräuschkulisse im Hintergrund von Vorteil ist. Ein ruhiges Café oder eine Bar sind für die ersten Gespräche also empfehlenswert. Kennen sich die Verabredeten bereits aus dem Internet, finden sich in der Regel schnell passende Gesprächsthemen, die nach und nach ausgebaut werden können. Vorlieben, Hobbies und lustige Erlebnisse sind ideal, um die Stimmung zu lockern. Besonders sensible Themen wie Krankheiten, Kinder oder finanzielle Probleme sollten Mann und Frau beim ersten Date aber auf jeden Fall vermeiden – erst während folgender Treffen empfiehlt es sich, diese anzusprechen.
Zuerst sollten beide Date-Partner sich also Stück für Stück auf einem lockeren Weg kennenlernen. Wer beim ersten Treffen gleich richtig loslegt und über alles Mögliche redet, der kommt meistens beim Gegenüber nicht so gut an. Singles, die zu viel über sich selbst reden oder sogar von sich schwärmen, machen auf potenzielle Partner keinen guten Eindruck. Viel wichtiger ist es daher, während des Gespräches

  • zu lächeln
  • aufmerksam zuzuhören und gegebenenfalls nachzufragen
  • Augenkontakt zu halten
  • die andere Person ausreden zu lassen.
Auf die Balance kommt es an

Das erste Treffen sollte ruhig, locker und gelassen angegangen werden; eine überhebliche Art gilt es dringend zu vermeiden. Ein Single auf Partnersuche kann ruhig mutig sein und einige Informationen preisgeben – diese sollten jedoch nicht zu ausführlich sein, wohingegen traurige oder sehr sensible Themen am besten komplett vermieden werden. Letztendlich kommt es auf die Balance an: Nicht zu viel und auch nicht zu wenig erzählen. Beim Gegenüber soll Interesse entstehen.
Doktor Allwissend zeigt in diesem Video humorvoll, worauf bei dem ersten Treffen geachtet werden sollte:

Das erste Date – Die gekonnte Verabschiedung

Der ersten Verabredung begegnen die meisten Singles mit Respekt – zu groß ist die Aufregung vor dem Unbekannten. Nach den ersten Blicken und den ersten Sätzen fallen zumeist jedoch die Blockaden. Neigt sich die erste Verabredung dem Ende zu, haben viele nur einen Gedanken im Kopf: Wie verabschiede ich mich richtig, ohne den anderen vor den Kopf zu stoßen?
Der Abschied gilt als ganz besonders wichtig, da er als letzte Impression vom ersten Treffen intensiv in Erinnerung bleibt.

Gesprächsverlauf bestimmt Schlussritual

Wie die Verabschiedung verläuft, hängt vom Inhalt des vorangegangenen Gesprächs und von dem Gefühl, das die Partner währenddessen haben, ab. Relativ einfach ist es, wenn es bei beiden richtig kribbelt und der Wunsch besteht, die begonnene Bekanntschaft fortzusetzen. Da zu diesem Zeitpunkt auch schon Vorlieben und Hobbies bekannt sind und beide bereits eine Vorstellung haben, wann das nächste Treffen stattfinden könnte, ist der Vorschlag naheliegend: Soll ich Karten für das Konzert oder das nächste Heimspiel unseres Erstligisten besorgen? Egal ob Rockband oder Symphonieorchester, egal ob Hand- oder Fußball: Es ist gut, gerade für die Anbahnungsphase der Beziehung eine gemeinsame Leidenschaft zu entdecken. Ihr nachzugehen legt früh das Fundament für zusammen Erlebtes – und das bringt zwei Menschen einander näher.

Sensibilität schafft Lösungen

Wie immer ist die Problemlösung auch bei der gekonnten Verabschiedung schwieriger, wenn nicht klar ist, ob es weitergehen soll oder nicht. Besonders problematisch gestaltet sie sich, wenn nach dem Gespräch der eine die begonnene Beziehung weiterentwickeln möchte, der andere aber nicht. Diese unterschiedlichen Voraussetzungen führen bisweilen in völlig verfahrene Situationen. Und das ist zu diesem frühen Zeitpunkt schade, weil sich noch etwas Aussichtsreiches entwickeln könnte. So sagt zum Beispiel der Partner, der weitermachen möchte: Ich besorge uns jetzt zwei Karten für das Fußballspiel, aber der andere fühlt sich völlig überrumpelt und antwortet: Das geht mir jetzt alles viel zu schnell. Danach flüchtet er mehr oder weniger aus dem Café – das war's. Ist der Mensch, der unbedingt weitermachen will, sensibel für den Stand der Dinge beim anderen, sagt er besser: Ich würde mich gern ein weiteres Mal mit Dir treffen. Wenn Du das auch möchtest, schreib mir doch einfach eine Nachricht und wir verabreden ein neues Treffen. Das gibt dem unschlüssigen Date-Partner jenen Spielraum, den er benötigt. So wird es das zweite Treffen vielleicht eher geben – denn die Kommunikation über die Online-Plattform bleibt weiterhin möglich.

Wie gelingt den Beteiligten eine gekonnte Verabschiedung am Ende des ersten Dates, wenn beide sich ihrer Gefühle füreinander nicht ganz sicher sind? In diesem Falle gibt es eine gemeinsame Ausgangsbasis: Jeder strebt noch ein zweites Treffen an und es ist auch klar, wo das stattfinden wird: Dort, wo ein ruhiges Gespräch möglich ist. Vielleicht wird dann aus dem ersten Date im Café ein längeres Essen in einem schönen Restaurant.

Dos beim ersten Date
  • Zuhören
  • Lächeln
  • Ausreden lassen
  • Nachfragen
Don‘ts beim ersten Date
  • Zu spät kommen
  • Ungepflegt sein
  • Die andere Person unterbrechen
  • Kein Interesse zeigen

Ist die lang ersehnte erste Verabredung vorbei, beginnen die Gedanken erneut, zu kreisen. Die Eindrücke und Gespräche werden innerlich immer wieder abgespielt und einiges hinterfragt. Immerhin spielt das erste Date beim Kennenlernen eine zentrale Rolle. Dessen Ablauf entscheidet in den meisten Fällen direkt über den weiteren Verlauf. Wer sich beim ersten Treffen bemüht, der steigert seine Chance auf weitere Verabredungen. Im umgekehrten Fall vergessen Männer und Frauen ein schlechtes Benehmen beim ersten Treffen fast nie.Die erste Empfindung ist immer noch am Wichtigsten und dies gilt auch für Partnervermittlungen im Internet.

Der Tag nach dem ersten Date

War das erste Date ein Volltreffer, können die Singles den Kontakt halten und intensivieren. Hat sich der Gegenüber schlecht verhalten oder gab es andere Probleme, dann bleibt es meist beim ersten Date. Frau und Mann denken auf jeden Fall sehr viel über das Treffen nach und ziehen ganz unabhängig voneinander ihre Schlüsse. Es kann durchaus sein, dass eine Partei Gefallen an dem Gegenüber gefunden hat, die andere aber nicht.
Nach einiger Zeit sollte einer der beiden Mut fassen und den anderen kontaktieren. Per Telefon oder über die Partnervermittlung kann man dem anderen Single mitteilen, wie das erste Treffen war. Am besten sprechen beide Parteien ganz ehrlich und direkt. Verstand man sich bereits beim ersten Date, dann wird es beim nächsten Kontakt meist auch so sein. Wie es mit den Singles weitergeht, wird sich bei weiteren Treffen entscheiden.

Positive und negative Konsequenzen

Beide Seiten sollten sich das erste Date in Ruhe noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Etwas Abstand zwischen dem eigentlichen Treffen und der nächsten Kontaktaufnahme ist von Vorteil. So bekommen Date-Partner einen klaren Kopf und können rationaler überlegen. Vorschnelle Entscheidungen sind auf keinen Fall vorteilhaft. Sobald sich ein Single bei dem anderen meldet, sollten Klarheit und Ehrlichkeit dominieren. Lügt einer oder beschönigt seine wahre Meinung, dann wird dies für den anderen Part umso schmerzhafter. War die erste Verabredung ein absoluter Fehlschlag, dann sollte der Single es dem anderen direkt mitteilen. Dieser macht sich somit nicht umsonst Hoffnungen und kann das Treffen schneller verarbeiten. Sind sich Frau oder Mann nicht sicher mit der Entscheidung, so ist vielleicht ein zweites Treffen angebracht.

Falls die Chemie beim ersten Treffen doch nicht gestimmt hat, sollten Suchende keinesfalls die Hoffnung aufgeben. Das Internet ist voll von einsamen Seelen, die nur darauf warten, die Liebe ihres Lebens zu finden. Und wer weiß, vielleicht ist ja schon der oder die Nächste die große Liebe.

5. So vergleichen wir

Die unabhängige Experten-Redaktion von Netzsieger analysiert und bewertet die Dienste und Produkte unterschiedlichster Art. Zunächst verschafft sich das Team durch gründliche Recherchen einen Einblick über die aktuelle Marktsituation und trifft dann eine Auswahl an Diensten oder Artikeln. Im folgenden Schritt wird die jeweilige Qualität geprüft, sodass sich detaillierte Vergleichsanalysen erstellen lassen. Anhand derer werden schließlich umfassende Testberichte geschrieben, in denen sich interessierte User über die Vor- und Nachteile des jeweiligen Produkts oder Dienstes informieren können.

In der Kategorie Partnervermittlung hat die Netzsieger-Redaktion die vier Rubriken Datingpotential, Anmeldung & Bedienung, Sicherheit & Zahlung sowie Hilfe & Support zur Bewertung festgelegt:

Datingpotential

Um beim Online-Dating Erfolg zu haben, sollte das passende Portal gewählt werden. Beispielsweise bieten zahlreiche Betreiber ihren Online-Dienst ausschließlich für hetero- oder homosexuelle Singles an. Auch die Religionszugehörigkeit kann ein entscheidendes Kriterium sein. So gibt es Partnervermittlungen, deren User einer bestimmten Konfession angehören. Ist die Wahl schließlich auf eine Portalart gefallen, gilt es immer noch einige Punkte zu beachten, um möglichst schnell einen Partner zu finden:

Mitglieder

An der Anzahl der Mitglieder lässt sich nicht nur die Beliebtheit der Plattform ablesen, sondern auch die Erfolgschance, denn je mehr registrierte User das Portal nutzen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, jemanden zum Verlieben finden.

Zielgruppe

Für viele Alleinstehende ist es wichtig, mit Singles in Kontakt zu treten, die über einen ähnlichen Bildungsstand verfügen. Daher werben immer mehr Partnervermittlungen damit, dass sich auf ihrem Portal vorrangig Akademiker nach einem Partner umsehen. Wer jedoch keinen großen Wert auf den ausgeübten Beruf legt, kann sich auch einfach auf Webseiten anmelden, bei denen die Zielgruppe gemischt ist.

Altersdurchschnitt

Die Wünsche an den zukünftigen Partner beziehen sich in den meisten Fällen nicht nur auf den Charakter oder Äußerlichkeiten. Für viele Singles spielt auch das Alter eine erhebliche Rolle. Es bietet sich also an, sich auf einem Portal zu registrieren, bei dem der Altersdurchschnitt den eigenen Vorstellungen entspricht. Denn für gewöhnlich wird eine fünfzigjährige Frau auf einer Plattform, auf der sich überwiegend Singles in den Zwanzigern umsehen, nicht viel Erfolg haben.

Anteil an Frauen und Männern

Interessant ist häufig auch der Geschlechteranteil. Für ein Portal ist es erstrebenswert, wenn der Frauen- und Männeranteil möglichst ausgeglichen ist, denn dann ist für die Mitglieder die Chance, einen Partner zu finden, am höchsten.

Persönlichkeitstest und Partnervorschläge

Jede Partnervermittlung sollte den Usern bei der Anmeldung einen ausführlichen Persönlichkeitstest zum Ausfüllen bereitstellen. Anhand der Ergebnisse können dann explizite Partnervorschläge gemacht werden.

Detaillierte Suchfilter

Die meisten Singles möchten sich jedoch nicht nur auf diese Vorschläge verlassen, sondern gehen lieber selbst auf die Suche. Hierfür bieten Online-Portale im Idealfall detaillierte Suchfilter an. In diesen können die jeweiligen Kriterien eingegeben werden. Mit Bestätigung der Suchanfrage werden dann zutreffende Profile vorgeschlagen.

Anmeldung & Bedienung

herz
Den Flirt über Textnachrichten müssen User einer Online-Partnervermittlung beherrschen.

Die Funktionen, die von einer Partnervermittlung zur Verfügung gestellt werden, sind entscheidend. Denn immerhin sind sie die Grundlage für die Kontaktaufnahme zu anderen Singles. Neben der direkten Kontaktaufnahme, zu der in den meisten Fällen ein internes E-Mailsystem zählt, besteht häufig auch die Möglichkeit, sich via Chat oder Videochat untereinander auszutauschen. Wer jedoch eher zu den Schüchternen zählt, kann sich ebenfalls auf die Portale verlassen. Diese bieten nämlich auch Extras wie Ein Lächeln oder Einen Gruß versenden an. Manchmal können auch Kennlernfragen verschickt werden – dann ist es gar nicht schlimm, wenn einem schüchternen Single am Anfang die Worte fehlen, denn er kann einfach abwarten, wie die andere Person reagiert.
Doch nicht immer ist die Partnersuche ein reines Vergnügen. So kann es passieren, dass Nutzer aufeinandertreffen, bei denen das Interesse nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Versteht der andere jedoch nicht, dass kein Interesse besteht, gibt es meist die Möglichkeit, ihn auf eine Ignore-Liste zu setzen. Sollte ein Profil hingegen ganz besonders interessant sein, kann es auf eine Favoriten-Liste gelegt werden – so gerät es keinesfalls in Vergessenheit.

Heutzutage gibt es zahlreiche Geräte, die das Surfen im Internet jederzeit ermöglichen. Einige Partnervermittlungen bieten daher auch eine mobile Nutzung an. Hierfür steht dann eine mobile Seite oder sogar eine App zur Verfügung – auf diese Weise kann von überall aus nach dem richtigen Partner gesucht werden.

Sicherheit & Zahlung

Bei den meisten Partnervermittlungen können die sämtlichen Funktionen erst dann uneingeschränkt genutzt werden, wenn zuvor eine Premium-Mitgliedschaft abgeschlossen wurde. Da diese kostenpflichtig ist, müssen Kunden einige persönliche Daten wie Kontoinformationen oder Namen angeben, um den Zahlungsverkehr abwickeln zu können. Daher ist es umso wichtiger, dass die jeweilige Partnervermittlung großen Wert auf

Datenschutz

legt. Einige Portale bieten sogar einen Neukundenrabatt an, so fällt der Vertragsabschluss gleich etwas leichter. Zusätzlich macht es einen guten Eindruck, wenn Kunden die AGB auf der Homepage leicht finden und einsehen können. Zudem bietet es sich an, wenn den Usern mehrere Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
Abgesehen von den anfallenden Beiträgen und den damit verbundenen sensiblen Angaben ist es wichtig, dass die Partnervermittlungen ihren Nutzern auch während des Surfens eine sichere Impression vermitteln:

  • Durch handgeprüfte Profile können sich die suchenden Singles sicher sein, dass es sich bei gefundenen Profilen um eine echte Person und nicht um einen Betrüger handelt.
  • Zudem vermitteln geschützte Profile ein Gefühl von Sicherheit.

Hilfe & Support

Entstehen Fragen zum Online-Dienst, dem Benutzerkonto oder auch anderen Belangen, dann ist ein ausgebauter Support unerlässlich. Neben hilfreichen FAQ können auch Tutorials weiterhelfen. Auch ein Forum erfreut sich großer Beliebtheit – hier tauschen sich Mitglieder gerne nicht nur über Singlethemen aus. Einige Portale bieten sogar reale Singletreffs an. Am wichtigsten bleibt jedoch nach wie vor der direkte Kontakt zum Kundenservice. Während der Chat-Support weitestgehend vernachlässigt werden kann, sind eine telefonische Hotline und mindestens ein E-Mail-Support unerlässlich.

badgeDas Fazit der Redaktion

In jeder dieser vier Rubriken vergeben wir maximal 5,00 Punkte. Aus dem Durchschnitt der vier Bewertungen ergibt sich die Gesamtnote der Partnervermittlung und damit die Platzierung im Vergleich. Im Durchschnitt beweist sich hierbei Parship als die Partnervermittlung mit dem besten Rund-um-Angebot. Nur knapp dahinter ist ElitePartner platziert, deren Fokus auf einem bildungsnahen Publikum liegt. Ebenfalls mit einem guten Gesamtergebnis landet eDarling auf Platz drei.