Mähroboter

Die 7 besten Mähroboter im Test & Vergleich

Allgemeine Merkmale
Hersteller
Gewicht
Maße
Schnittbreite
Schnitthöhe
Maximale Rasenfläche
Maximale Steigung
Maximale Lautstärke
Akku
Akkutyp
Ladestandsanzeige
Betriebsdauer
Ladezeit
Ladestation
Regensensor
Hindernissensor

Mähroboter-Ratgeber: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Mähroboter zählen neben den Saugrobotern zu den sogenannten Servicerobotern, die Arbeiten im Haushalt selbständig ausführen können.
  • Ein Mähroboter schlägt die Grashalme nicht ab, sondern schneidet sie. Weil sein Mähwerk vergleichsweise schwach ist, eignet sich ein solches Gerät nicht für hohen Rasen.
  • Damit er genug Energie für die komplette Rasenfläche hat, lädt sich der Mähroboter zwischendurch immer wieder selbständig auf.
  • Mit verschiedenen Sensoren können Mähroboter nicht nur Hindernisse erkennen, sondern sogar Regen, sich nähernde Haustiere oder eine Überhitzung der internen Batterie.
  • Die meisten Mähroboter eignen sich vorwiegend für kleinere Rasenflächen. Es gibt jedoch besonders leistungsstarke Modelle für Flächen bis 20.000 Quadratmeter.

Was zeichnet einen Mähroboter aus?

Der Mähroboter, der auch als Rasenmähroboter oder Rasenroboter bezeichnet wird, ist ein sogenannter Serviceroboter. Dies bedeutet, dass das Gerät eine Rasenfläche selbständig mähen kann, sobald die notwendigen Grundeinstellungen und vorbereitenden Arbeiten getroffen wurden. Moderne Mähroboter sind so aufgebaut, dass nach Vornahme der genannten Einstellungen der Mensch nicht mehr eingreifen muss, damit das Gerät seine Arbeit ordnungsgemäß erledigen kann. Dies ist dadurch möglich, dass der Mähroboter mittels unterschiedlicher elektronischer Leiteinrichtungen geführt wird und darüber hinaus mit zahlreichen verschiedenen Sensoren ausgestattet ist. Letztere ermöglichen es dem Mähroboter, Hindernisse zu erkennen oder den Betrieb bei Regen von sich aus einzustellen. Zudem stellen die Sensoren sicher, dass er sich ausschließlich auf der vordefinierten, zu mähenden Fläche bewegt und bei Bedarf zu seiner Ladestation zurückfindet.

Deutliche Unterschiede zum herkömmlichen Rasenmäher

Ein Mähroboter ist – abgesehen von seinem Verwendungszweck – kaum mit einem herkömmlichen Rasenmäher zu vergleichen. Letzterer schlägt die Grashalme mittels eines rotierenden Messers ab, während der Mähroboter sie tatsächlich abschneidet. Grund dafür ist die begrenzte Leistungsstärke der Mähroboter-Motoren. Dadurch bedingt sind diese nicht in der Lage hohen Rasen zu schneiden und müssen quasi ständig in Betrieb sein, um die gesamte Rasenfläche ausreichend kurz zu halten.

Weiterhin handelt es sich bei allen Mährobotern um sogenannte Mulchmäher. Das bedeutet, dass sie den Rasenschnitt nicht aufnehmen und abtransportieren. Stattdessen wird dieser so sehr zerkleinert, dass die Reste nicht eingesammelt werden müssen. Sie verrotten stattdessen und führen dadurch Nährstoffe in den Boden zurück. Der Antrieb erfolgt bei einem Mähroboter zumeist mittels zweier getrennt motorisierter und ansteuerbarer Räder. Sie sind für die Fahrt und Lenkung zuständig. Die meisten Mähroboter kürzen einen Rasen eher chaotisch, sodass es meist zu einem unregelmäßig aussehenden Mähbild kommen kann, anders als beim manuell geführten Rasenmäher. Denn dieser wird vom Anwender in der Regel in geraden und gleichmäßigen Bahnen über die Rasenfläche bewegt.

Verschiedene Arten von Mährobotern

Im Handel sind verschiedene Arten von Mährobotern erhältlich. Sie unterscheiden sich nicht nur preislich, sondern vor allem in Ihrer Ausstattung und in der Art, wie sich die Roboter während des Betriebs orientieren. Im Hinblick auf die Orientierung haben sich die beiden folgenden Systeme am Markt etabliert:

  • Mähroboter, die sich mithilfe von Begrenzungsdrähten orientieren
  • Mähroboter, die Rasensensoren zur Orientierung nutzen

Mähroboter mit Orientierung mittels Begrenzungsdraht

Diese Mähroboter benötigen zur Orientierung eine Drahtschleife, die als Begrenzungsdraht bezeichnet wird, zur Orientierung. Mit dieser Schleife umgibt man das zu mähende Gelände. Sie ist in der Regel an beiden Enden mit der Lade- beziehungsweise Dockstation des Mähroboters verbunden. Da auf dem Begrenzungsdraht ein elektronisches Signal liegt, ist der Mähroboter mithilfe eingebauter Sensoren in der Lage zu erkennen, wann er sich dem Ende der definierten Mähfläche nähert. Dadurch kann er rechtzeitig wenden und das Verlassen des Mähbereichs wird verhindert. Innerhalb des begrenzten Bereichs arbeitet der Roboter relativ ungeordnet, wobei durch den nahezu ständigen Betrieb jedoch trotzdem gewährleistet ist, dass die gesamte Fläche gemäht wird.

Vorteile
  • Genaue Definition der zu mähenden Fläche möglich
  • Von einigen Herstellern gibt es mittlerweile recht ausgereifte Systeme
  • Bereits recht preisgünstig erhältlich
Nachteile
  • Mitunter werden flach liegende Hindernisse nicht gut genug erkannt
  • Bei einigen Geräten keine zuverlässige Erkennung des Begrenzungsdrahts
  • Verlegung des Drahtes unter Pflaster sehr aufwendig

Mähroboter mit Orientierung mittels Rasensensoren

Hierbei handelt es sich um eine Art der Orientierung für Mähroboter, die erst seit einigen Jahren zum Einsatz kommt. Der Roboter ist hierfür mit speziellen kapazitiven Sensoren ausgerüstet. Sie sind in der Lage zu erkennen, ob sich der Mähroboter auf einer Rasenfläche befindet oder nicht. Auf diese Weise lässt sich ebenfalls sicherstellen, dass das Gerät nicht in Bereiche vordringt, in denen es nicht benötigt wird oder die es durch seine Tätigkeit beschädigen würde.

Vorteile
  • In der Regel deutlich zuverlässiger als Roboter mit Begrenzungsdraht
  • Erkennt und umfährt flach liegende Hindernisse
Nachteile
  • Aktuell noch deutlich teurer als Mähroboter mit Begrenzungsdraht
  • Rasenflächen müssen deutlich gegen andere Vegetationszonen (wie etwa Blumenbeete) abgegrenzt sein
  • Noch mehr empfindliche Elektronik, die mitunter anfällig für Defekte sein kann

Wichtige Vorüberlegungen für den Kauf

Welcher Mähroboter nun der Richtige für den eigenen Garten ist, lässt sich nur mithilfe einiger Vorüberlegungen herausfinden. Denn das Angebot an Geräten verschiedener Hersteller am Markt ist vielseitig. Es zeichnet sich nicht nur durch immense Preisspannen aus. Darüber hinaus gibt es zwischen den einzelnen Modellen deutliche Unterschiede hinsichtlich der Mähleistung und der Akkukapazität. Dies alles und mehr will berücksichtigt werden, wenn man nach einem Rasenmähroboter sucht, der den eigenen Anforderungen von Beginn an und auf Dauer gerecht wird.

Größe der Rasenfläche und maximal mögliche Mähzeit berücksichtigen

Wer möchte, dass ein Mähroboter seinen Rasen dauerhaft gepflegt hält, kommt nicht umhin, vor dem Kauf die notwendige Mähleistung abzuschätzen. Spitzenmodelle einiger Hersteller bieten zum Beispiel eine Mähleistung von 1.300 Quadratmeter pro Woche. Diese Leistung erreicht das Gerät aber nur bei einer täglichen Betriebszeit von 19 Stunden an 7 Tagen pro Woche, also insgesamt 133 Stunden. Dies wird in den meisten Fällen kaum praktisch umsetzbar sein, sei es, weil die Kinder täglich auf dem Rasen spielen oder dieser zum Grillen, Entspannen sowie andere Freizeitgestaltung genutzt wird. Reduziert sich die maximal mögliche Mähzeit dadurch zum Beispiel auf nur 8 Stunden täglich und zieht dazu noch das Wochenende ab, bleiben dem Mähroboter pro Woche karge 40 Stunden. In dieser Zeit kann das Gerät aber nur einen Bruchteil der maximalen Mähleistung von 1.300 Quadratmetern erbringen, nämlich 390 Quadratmeter. Wer also eine Rasenfläche zwischen 250 und 300 Quadratmetern zuverlässig mähen lassen möchte, kommt um den Kauf eines Spitzenmodells bereits nicht mehr herum. Denn günstige Mähroboter bringen bei weitem nicht solche Mähleistungen mit. Eine Alternativ für einen solchen Fall ist die Anschaffung mehrerer günstiger Roboter angeschafft werden.

Die Form der Rasenfläche ist entscheidend für die Modellauswahl

Mit einem Rasen, der recht klein und dazu auch noch rechtwinklig angelegt ist, kommen selbst günstige Mähroboter aus dem Discounter im Regelfall sehr gut zurecht. Schwierig wird es jedoch, wenn die Rasenfläche unregelmäßig angelegt ist. Hindernisse auf dem Rasen, wie etwa Bäume, Spielgeräte oder Gartenmöbel stellen ebenso höhere Anforderungen an den Mähroboter wie segmentierte Rasenflächen.

Ebenfalls herausfordernd sind Rasenflächen, die eine oder gar mehrere Engstellen aufweisen. Denn dann wird die Navigation für den Roboter schwierig. In diesem Fall ist es unerlässlich, einen Mähroboter auszuwählen, der sich entweder mittels Rasensensoren orientiert oder aber, zusätzlich zum Begrenzungsdraht, mit einem sogenannten Suchdraht beziehungsweise Leitkabel ausgestattet ist.

Bei der Erstinstallation verbinden Anwender das eine Ende dieses Suchdrahtes mit der Ladestation und das andere mit dem Begrenzungsdraht. Es ist wichtig, dass die Verbindung mit dem Begrenzungsdraht an einer Stelle erfolgt, die möglichst weit von der Ladestation entfernt ist. Durch die Installation eines Leitkabels schlägt der Anwender quasi zwei Fliegen mit einer Klappe. Es hilft einerseits, den Mähroboter zuverlässig durch alle Engstellen der Rasenfläche zu navigieren. Hierdurch wird sichergestellt, dass das Gerät alle Bereiche des Rasens erreicht. Zudem dient das Leitkabel dem Mähroboter quasi als "direkter Draht" zur Ladestation, sodass diese bei niedrigem Akkustand auf dem kürzesten Weg angefahren werden kann.

Geräte mit mehreren Startpunkten arbeiten effizienter

Ebenfalls nützlich bei unregelmäßigen Rasenflächen ist es, wenn für den Mähroboter mehrere Startpunkte entlang des Leitkabels festgelegt werden können. Sinnvoll ist es, diese Startpunkte jeweils in die Mitte verschiedener zu mähender Segmente zu legen, die durch Engstellen voneinander getrennt sind. Sie werden dann vom Mähroboter abwechselnd jeweils im Anschluss an einen Ladezyklus angefahren. Hierdurch wird ebenfalls das gleichmäßige Mähen aller Bereiche gewährleistet. Leider sind wiederum nur die recht teuren Top-Modelle der einzelnen Hersteller mit dieser Zusatzfunktion ausgerüstet.

Berg- und Talfahrt mit dem Mähroboter

Nahezu ebene Rasenflächen lassen sich oftmals sogar mit recht preiswerten Mährobotern pflegen. Schwierig wird es, wenn die Rasenfläche Steigungen aufweist. Wer also einen Garten am Hang sein Eigen nennt, muss vor dem Kauf darauf achten, dass der gewählte Roboter eine entsprechend gute Steigfähigkeit mitbringt. Nur dann ist er in der Lage die Steigungen zuverlässig zu bewältigen. Wer Steigungen von mehr als 35 Zentimetern Höhenunterschied pro Meter auf seinen Rasenflächen hat, wird mit einem Mähroboter nicht glücklich werden. Denn ab diesem Wert kapitulieren sogar die stärksten Mähroboter und quittieren den Dienst. Außerdem wichtig: Je mehr Steigungen ein Mähroboter bewältigen muss, desto mehr verkürzt sich seine Akkulaufzeit. Dies bedeutet, dass er die Ladestation deutlich öfter anfahren muss und damit insgesamt mehr Zeit benötigt.

Folgekosten: Akku und Schneidemesser regelmäßig ersetzen

Wer einen Mähroboter anschaffen möchte, muss sich darüber im Klaren sein, dass das Gerät Folgekosten verursacht, und das nicht nur im Hinblick auf den Stromverbrauch. Denn abhängig von der täglichen Betriebsdauer benötigen die meisten Robotern nach etwa drei bis fünf Jahren einen neuen Akku. Die in hochwertigen Modellen eingesetzten Lithium-Ionen-Akkus haben eine Lebensdauer von rund 2.500 Ladezyklen. Danach müssen sie ersetzt werden. Die Kosten hierfür betragen, je nach Modell, zwischen etwa 80 und 120 Euro. Da sich ein Mähroboter zudem nahezu ständig in Betrieb befindet, müssen auch die Schneidmesser regelmäßig ersetzt werden. Beim Kauf des Gerätes sollte daher verglichen werden, wie viel die jeweiligen Ersatzmesser kosten, die etwa alle drei Monate getauscht werden sollten.

Sicherheitsaspekte, die beim Kauf von Mährobotern zu beachten sind

Ein Mähroboter ist ein autonom arbeitendes Elektrogerät mit rasiermesserscharfen Klingen. Daher ist es wichtig sicherzustellen, dass das ausgewählte Gerät über ausreichende Sicherheitsmechanismen verfügt. Mit ihrer Hilfe lassen sich Verletzungen von Menschen und Tieren oder Beschädigungen des Geräts selbst sowie den Rasen umgebender Flächen ausschließen. Hebe- und Neigesensoren erkennen zum Beispiel das Anheben des Mähroboters oder zu starke Neigungen und stoppen in diesem Fall sofort die Messer. Steigungssensoren hingegen erkennen, ob eine Steigung eventuell zu steil für das Gerät ist. Dann erfolgt ein Richtungswechsel, um Überlastungen zu vermeiden. Kollisions- und Hindernissensoren erkennen, wenn der Mähroboter anstößt oder sich ein Hindernis im Weg befindet. Auch dann erfolgt eine Fahrtrichtungsänderung. Regensensoren ergeben nur bei Geräten Sinn, die das Mähen bei Niederschlägen nicht unterstützen. In solchen Fällen sorgen sie dafür, dass der Mähroboter zurück an die Ladestation fährt.

Diebstahl vorbeugen

Wer seinen Mährobotern vor Langfingern schützen will, sollte sich für ein Modell mit PIN beziehungsweise Installationssperre entscheiden oder darauf achten, dass es mit GPS zur Ortungszwecken ausgerüstet ist.

Betriebslautstärke beachten

Die meisten Mähroboter sind, verglichen mit einem herkömmlichen Rasenmäher erstaunlich leise. Das liegt daran, dass ihre Elektromotoren eine deutlich geringere Leistung haben. Die meisten Geräte entwickeln einen Geräuschpegel von etwa 70 Dezibel gegenüber einem Wert von oft weit mehr als 80 Dezibel bei einem normalen Rasenmäher, was einer Verdoppelung der wahrgenommenen Lautstärke entspricht. Dennoch ist es sinnvoll, sich nach einem möglichst leisen Gerät umzuschauen, da empfindliche Nachbarn sich sonst durch den ständigen Betrieb gestört fühlen könnten.

Tipps zur Verwendung und Pflege

Auch wenn Mähroboter den Rasen autonom und ohne menschliches Eingreifen mähen, kommen sie nicht gänzlich ohne regelmäßige Pflege und Wartung aus. Hierzu ein paar hilfreiche Tipps.

Messer regelmäßig kontrollieren

Die rotierenden Messer des Mähroboters sollten regelmäßig auf ihre Schärfe kontrolliert und bei Bedarf gereinigt werden. Denn an ihnen können sich Rasenreste sammeln, die die Schneidleistung beeinträchtigen. Eine einmalige Kontrolle pro Woche reicht aus.

Unterseite des Roboters reinigen

Im Rahmen eines Messerwechsels ergibt sich eine gute Gelegenheit, die Unterseite des Mähroboters von Mähresten zu befreien. Hierzu sollten Anwender kein Wasser, sondern am besten eine weiche Bürste verwenden, damit keine Schäden am Gerät entstehen.

Ladekontakte regelmäßig säubern

Die beiden aus Kupfer bestehenden Ladekontakte an der Vorderseite eines jeden Mähroboters müssen sauber gehalten werden, da sonst Probleme beim Laden entstehen könnten. Für leichte Verschmutzungen nutzt man ein Mikrofasertuch, größere Mengen Grünspan lassen sich am besten mit sehr feinem Schleifpapier entfernen.

Winterschlaf und Software-Updates

Über Winter sollte der Mähroboter nicht verwendet werden, da der Rasen dann sowieso kaum noch wächst. Stattdessen empfiehlt es sich, das Gerät vor der Winterpause gründlich zu reinigen und mit mindestens halb vollem Akku trocken zu lagern. Außerdem ist es wichtig, regelmäßig vom Hersteller angebotene Software-Updates in Anspruch zu nehmen.

Tests von Mährobotern

Wichtig: Es handelt sich hierbei um einen Mähroboter-Vergleich. Wir haben die vorgestellten Produkte nicht getestet.

Sowohl die Stiftung Warentest als auch das Verbrauchermagazin ÖKO-Test haben bereits Mähroboter getestet, um Verbrauchern eine Hilfestellung für den Kauf zu bieten. Testkriterien bei der Stiftung Warentest waren dabei unter anderem:

  • Das Mähen (mit einer Gewichtung von 50 Prozent)
  • Die Handhabung (40 Prozent)
  • Die Sicherheit (10 Prozent)

Mähroboter im Test bei Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat insgesamt acht Mähroboter für Flächen von 200 bis 3.000 Quadratmeter einem Test unterzogen. Von den acht Geräten überzeugten sechs in der Kategorie „Mähen“. Die Gesamtnote „gut" erhielt dennoch keiner der Mähroboter. Denn, so die Begründung von Stiftung Warentest, es verbleibt selbst bei den besten Geräten im Test ein Sicherheitsrisiko für Kinder. Testsieger bei der Stiftung Warentest ist der Gardena 19060-60 smart SILENO mit der Gesamtnote 2,7. Auf den Plätzen zwei und drei folgen, ebenfalls mit der Note 2,7 aber leichten Abstrichen, der Husqvarna Automower 420 und der Viking iMow MI 632C.

Mähroboter im Test bei selbermachen.de

Auch das Fachportal selbermachen.de hat bereits einen Test für Mähroboter durchgeführt. In diesem Fall standen sechs Geräte namhafter Hersteller auf dem Prüfstand. Von diesen erhielten insgesamt fünf Modelle die Gesamtnote „gut“, darunter der Bosch Indego 400, der solo by AL-KO Robolinho 700 E und der Stihl iMow RMI 422 PC. Als einziges Gerät im Test erhielt der Garden Feelings R 800 Easy (Aldi Nord) nur eine ausreichende Bewertung. Hier zeigte sich deutlich der Preisunterschied zum nächst teureren Mähroboter von immerhin 350 Euro. Auch bei einem Mähroboter lohnt es sich also, bewährte Markenqualität zu kaufen und nicht am falschen Ende zu sparen.