Teleskop-Heckenschere

Die 7 besten Teleskop-Heckenscheren im Vergleich

SchnittlÀnge
Antriebsart
Schwenkbarer Schneidekopf
Teleskopstange
LĂ€nge
Farbe
LautstÀrke maximal
Gewicht
Lieferumfang
Vorteile

Teleskop-Heckenscheren-Ratgeber: So wÀhlen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in KĂŒrze
  • Mit Teleskop-Heckenscheren können Sie GeĂ€st, das sich in mehreren Metern Höhe befindet, trimmen beziehungsweise schneiden.
  • Unterschiedliche Antriebe mit Akku, Stromkabel oder Benzin bieten fĂŒr alle AnsprĂŒche die passende AusfĂŒhrung.
  • Die Modelle unterscheiden sich in der LĂ€nge des Schneideschwerts und der Teleskopstange sowie der SchnittstĂ€rke und dem Gewicht.
  • Wichtige Sicherheitsmerkmale sind zwei separate Antriebsknöpfe und eine Messer-Stopp-Funktion.
  • Um die Langlebigkeit der Klingen zu gewĂ€hrleisten, sollten Sie diese regelmĂ€ĂŸig reinigen und schleifen.

Heckenschnitt von der Stange

FĂŒr eine vernĂŒnftige Gartenpflege sind gewisse Werkzeuge und Hilfsmittel unabdingbar.  Neben einem RasenmĂ€her zĂ€hlt eine Heckenschere – oder auch ein Heckenschneider – zu den wichtigsten Utensilien, um nicht nur Hecken, sondern auch BĂŒsche und kleinere BĂ€ume zu trimmen beziehungsweise in Form zu bringen. Überschreiten die GewĂ€chse eine bestimmte Höhe, die der Hobby-GĂ€rtner nicht mehr ohne Weiteres erreichen kann, kommt die Teleskop-Heckenschere zum Einsatz. Diese kann mithilfe einer lĂ€ngeren und ausfahrbaren Stange auch in grĂ¶ĂŸeren Höhen arbeiten, ohne eine Leiter zu Hilfe nehmen zu mĂŒssen. Mit einem motorisierten Antrieb gehen Sie dabei schnell und effektiv zu Werke.

Anders als eine manuelle Heckenschere, die zumindest wie eine große Version einer herkömmlichen Haushaltsschere aussieht, hat die motorisierte Version optisch auf den ersten Blick nicht mehr viel damit gemein. Das Schneideschwert besteht aus zwei ĂŒbereinanderliegenden Klingen mit geschliffenen ZĂ€hnen; im Betrieb bewegt sich nur eines vor und zurĂŒck oder aber beide kontrĂ€r zueinander. Dadurch schneiden die scharfen ZĂ€hne von beiden Seiten.

Antriebsarten

Wie bei vielen Werkzeugen und GartengerĂ€ten gibt es auch bei Teleskop-Heckenscheren unterschiedliche Antriebsarten. Neben akkubetriebenen und kabelgebundenen Modellen sind auch solche mit Benzinmotor erhĂ€ltlich. AbhĂ€ngig von verschiedenen Faktoren, beispielsweise welche Art oder Menge an Buschwerk Sie beschneiden wollen, können Sie die Vor- und Nachteile der Antriebe fĂŒr sich abwĂ€gen.

Kabel

Kabel

Heckenschneider mit Stromkabel haben den Vorteil, dass Sie mit ihnen zeitlich uneingeschrĂ€nkt arbeiten können, solange sie mit der Stromquelle verbunden sind. Es kommt zu keinen Verzögerungen durch Vorbereitungen wie das Laden des Akkus oder das NachfĂŒllen des Treibstoffs. In der Regel sind diese Modelle die leichtesten und gĂŒnstigen. Von Nachteil ist der eingeschrĂ€nkte Radius, in dem Sie arbeiten. Reicht das Kabel des GerĂ€ts nicht aus, mĂŒssen Sie zu einem VerlĂ€ngerungskabel greifen. Dieses kann zu einem Störfaktor und gar einer Stolperfalle werden.

Akku

Akku

Varianten mit Akkus haben eine grĂ¶ĂŸere Reichweite, da sie kabellos arbeiten. Die erhöhte Bewegungsfreiheit ist hier also deutlich komfortabler. DarĂŒber hinaus arbeiten diese Modelle leiser als die anderen. Ein gewichtiger Nachteil ist die beschrĂ€nkte Betriebsdauer. Viele Akkus halten nur eine halbe oder dreiviertel Stunde; um große FlĂ€chen zu trimmen, mĂŒssten Sie sie zwischendurch aufladen. Außerdem sind Akku-Heckenscheren schwerer und oft teurer als kabelgebundene AusfĂŒhrungen.

Benzin

Benzin

Teleskop-Heckenscheren mit Benzinmotor arbeiten nicht nur ungehindert, sind auch am leistungsstĂ€rksten. Mit ihnen kommen Sie am schnellsten voran und können selbst hartnĂ€ckiges GestrĂŒpp zuverlĂ€ssig beschneiden. FĂŒr gewöhnlich sind sie teurer, was aber durch ihre hohe Lebensdauer ausgeglichen wird. Da der Motor sehr laut ist, sollten Sie einen Hörschutz in Betracht ziehen und die mögliche BelĂ€stigung der Umgebung im Blick haben. Neben einem großen Pflegeaufwand sind auch die höheren Folgekosten durch den Treibstoffkauf miteinzurechnen.

Welche Eigenschaften sind zu beachten?

Ein wichtiges Detail, das alle Teleskop-Heckenscheren besitzen, ist das Gelenk zwischen Stange und Schneideschwert. Dadurch kann zwischen diesen beiden Teilen der Winkel verstellt. So können Anwender von jeder Position aus waagrecht beziehungsweise gleichmĂ€ĂŸig schneiden, sei es am Fuße einer Hecke oder in mehreren Metern Höhe. In diversen Eigenschaften unterscheiden sich die Modelle jedoch.

SchnittlÀnge

Die LĂ€nge, auf der sich die Klingen des Scheideschwerts vor und zurĂŒck bewegen, wird als SchnittlĂ€nge bezeichnet. Üblich ist ein Wert von 40 bis 50 Zentimetern, auf denen gleichzeitig ein Heckenschnitt durchgefĂŒhrt wird. Ist Ihre Hecke breiter, mĂŒssen Sie gegebenenfalls von beiden Seiten arbeiten oder von vornherein auf ein lĂ€ngeres Schwert setzen.

SchnittstÀrke

Bei der SchnittstĂ€rke handelt es sich um den Abstand zwischen den beiden Klingen. In der Regel betrĂ€gt sie ein bis zwei Zentimeter. Bis zu diesem Durchmesser können Äste und Zweige abgeschnitten werden; dickere geraten somit nicht so einfach in die Schneidewerkzeuge. Bei manchen Modellen ist auch eine breitere SchnittstĂ€rke möglich. Benötigen Sie diese hĂ€ufig, können Sie aber auch zu einem Hochentaster greifen.

Gewicht

Bei lĂ€ngeren ArbeitsvorgĂ€ngen oder immer dann, wenn Sie das voll ausgefahrene GerĂ€t lĂ€ngere Zeit in die Höhe halten, spielt das Gewicht eine Rolle. Auf Dauer macht es einen Unterschied, ob Sie drei oder sieben Kilogramm stemmen. Die Modelle der Teleskop-Heckenscheren unterscheiden sich in dieser Hinsicht zum Teil erheblich, daher sollten Sie diesen Punkt beim Kauf im Hinterkopf behalten. Legen Sie wĂ€hrend der Arbeit gegebenenfalls Ruhepausen ein, damit Sie bei grĂ¶ĂŸeren Anstrengungen nicht unkonzentriert werden.

Sicherheitsmaßnahmen und -vorrichtungen

Viele Modelle von Heckenscheren sind mit zwei Knöpfen ausgestattet, die zum Einschalten des GerĂ€ts gleichzeitig gedrĂŒckt werden mĂŒssen. Dadurch wird es nicht versehentlich in Betrieb versetzt, falls Sie an einen Schalter kommen. Auch das FĂŒhren mit einer Hand, was ohnehin eine geringere StabilitĂ€t zur Folge hĂ€tte, ist nicht möglich.

Ebenfalls verbreitet ist eine Messerstopp-Funktion; der Motor schaltet sich augenblicklich ab, wenn die Antriebsschalter nicht mehr gedrĂŒckt werden, und die Messer laufen nicht nach. Eine Synchron-Stopp-Mechanik sorgt dafĂŒr, dass die Klingen nach dem Abschalten wieder deckungsgleich ĂŒbereinander liegen. Das verringert das Verletzungsrisiko, falls Sie aus Versehen in die Klinge greifen.

Manche Klingen können nach dem Betrieb um 180 Grad eingeklappt werden. HĂ€ufig werden die Heckenscheren auch mit einer HĂŒlle geliefert, die ĂŒber das Schneideschwert gestĂŒlpt werden kann. Das schont diese und schĂŒtzt sie vor Ă€ußeren EinflĂŒssen.

Bei der Arbeit mit einer Teleskop-Heckenschere sollten Sie auf jeden Fall einen Helm tragen, um vor herabfallenden Ästen geschĂŒtzt zu sein. Auch eine Brille oder ein Visier zum Schutz vor herumfliegendem GestrĂŒpp ist von Vorteil. Außerdem ist zumindest bei GerĂ€ten mit Benzinmotor ein Gehörschutz empfohlen. Gerade diese Varianten können eine höhe LautstĂ€rke erreichen, vergleichbar mit MotorsĂ€gen oder RasenmĂ€hern. Beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass Sie nicht außerhalb von Ruhezeiten arbeiten.

ZusÀtzliche Gadgets

Auch dann, wenn die Teleskop-Heckenschere schwer ist, sollte sie möglichst komfortabel gefĂŒhrt werden können. Einige Hersteller achten darauf, dass das Gewicht gut ausbalanciert ist. So gibt es Modelle, die den Motor hinter den Griffen verbaut haben, und zwar als Gegengewicht zur Klinge am anderen Ende der Stange. Haltegriffe sind hĂ€ufig in eine angenehme ergonomische Form gebracht, unter anderem mit gummierten Soft-Grip-FlĂ€chen. Als Entlastung kann mit einem Haken ein Tragegurt am GerĂ€t festgemacht werden, der gerade lĂ€ngere Arbeiten und das FĂŒhren des GerĂ€ts bequemer macht.

Manche GerĂ€te verfĂŒgen ĂŒber einen austauschbaren Aufsatz, wodurch die Teleskop-Heckenschere zu einem Hochentaster umgewandelt werden kann. Dabei handelt es sich um eine KettensĂ€ge in kleinem Format, mit der hoch gelegene Äste und Zweige geschnitten werden können. Oftmals kann die Teleskopstange abgeschraubt werden, sodass sich das Werkzeug wie eine herkömmliche Heckenschere nutzen lĂ€sst.

Baugleiche Akkus in anderen GerÀten

Wenn Sie mehrere akkubetriebene Werkzeuge des gleichen Herstellers besitzen, beispielsweise auch eine Bohrmaschine oder eine KettensĂ€ge, sind ihre Akkus meist von der gleichen Bauart. Diese können Sie untereinander austauschen. Noch dazu haben Sie gleich einen Ersatz, falls eine Ladung nicht fĂŒr den Arbeitsvorgang ausreicht.

Pflege des Werkzeugs

Um effizient zu arbeiten und eine lange Lebenszeit der Klingen gewĂ€hrleisten zu können, sollten Sie diese ab und zu schleifen. Wann das nötig ist, erkennen Sie daran, dass die Schneideleistung nachlĂ€sst oder die Klingen stumpf geworden sind. Schleifen Sie die einzelnen SchneidezĂ€hne beidseitig mit einem Schleifstein oder einer Stahlfeile gleichmĂ€ĂŸig und im korrekten Winkel. Wie Sie dabei vorgehen sollten, zeigt dieses Video vom YouTube-Channel TechIllusion:

Nutzen Sie beim Schleifen Sicherheitshandschuhe, um sich nicht an den scharfen Klingen zu verletzen. Nehmen Sie die Heckenschere außerdem vom Strom beziehungsweise entfernen Sie vorsichtshalber den Akku.

Nach dem Gebrauch sollten Sie die Klingen von grobem Schmutz befreien und anschließend ölen. Im Handel gibt es spezielle Öle mit harzlösender Funktion. Alternativ können Sie Harzlöser wie Aceton und herkömmliches Maschinenöl nutzen. Bearbeiten Sie nicht nur die Klingen, sondern auch den Schaft und Schraubverbindungen. RegelmĂ€ĂŸiges Ölen lĂ€sst die Messer leichtgĂ€ngiger laufen, außerdem schĂŒtzt es vor Rost und Harzablagerungen.

Was muss ich beim Heckenschnitt beachten?

Schneiden Sie Ihre Hecken am besten gegen Mitte Februar auf die gewĂŒnschte Form zurĂŒck. Die Triebe der meisten Heckenpflanzen vertragen zu diesem frĂŒhen Zeitpunkt im Jahr den Schnitt am besten. Ausnahmen bilden beispielsweise Forsythie, Blutpflaume und Jasmin, bei denen Sie mit dem Schnitt bis nach der BlĂŒte warten sollten. Haben Sie zudem einen Blick auf die Temperatur. Zeigt das Thermometer weniger als minus fĂŒnf Grad Celsius an, ist es zu kalt, damit die geschnittenen Äste heilen können.

Etwa Mitte bis Ende Juni können Sie an der Hecke einen RĂŒckschnitt vornehmen und die Triebe noch einmal auf ungefĂ€hr ein Drittel der LĂ€nge stutzen. Nadelgehölze sind jedoch sehr empfindlich: Einen RĂŒckschnitt bis auf nadellose Triebe vertrĂ€gt nur die Eibe, alle anderen treiben von dort nicht wieder aus. Passen Sie daher auf, diese GewĂ€chse nicht weiter als bis zum Nadelansatz zu trimmen.

Kein Heckenschnitt im Sommer

Viele HolzfĂ€ll- oder Heckenschnittarbeiten sind in den FrĂŒhlings- und Sommermonaten bei Strafe verboten. Vom 1. MĂ€rz bis einschließlich 30. September existiert eine Schonzeit, die vor allem mit RĂŒcksicht auf die Nistzeit von Vögeln eingefĂŒhrt wurde. Lediglich ein leichter Korrekturschnitt oder das Stutzen von herausstehenden Trieben ist in diesem Zeitraum erlaubt.

Achten Sie auf die Form, in die Sie Ihre Hecke bringen. Ist sie in der Krone breiter als unten, nimmt sie sich selbst Sonnenlicht. Dadurch können Zweige in FußnĂ€he verkahlen und bei manchen Strauchsorten sogar absterben. Idealerweise bekommt die Hecke eine Trapezform mit breiterer Basis. Damit die Hecke oben nicht schief geschnitten wird, können Sie im Vorfeld mithilfe einer Leine beziehungsweise Schnur, die Sie an zwei Pflöcken befestigen, eine gerade Linie ziehen.

Zu stumpfe Klingen sind ĂŒbrigens nicht nur ineffektiv, sondern können auch die Zweige beschĂ€digen, anstatt sie sauber zu schneiden. In der Folge erholen sich die Pflanzen langsamer und sind anfĂ€lliger fĂŒr Schimmelbefall.

WeiterfĂŒhrende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich. Wie haben die Teleskop-Heckenscheren nicht selbst getestet.

Die Stiftung Warentest unterzog im August 2017 einige Heckenscheren einem Vergleich. Dabei waren auch fĂŒnf Teleskop-Heckenscheren mit Akkuantrieb. Nur zwei davon schnitten allerdings gut ab. Das Modell HLA 65 von Stihl konnte mit der Note 1,9 ĂŒberzeugen, die Greenworks GL 22147T kam auf eine Bewertung von 2,4. Da der Test aber schon einige Jahre alt ist, sind die Ergebnisse mit Vorsicht zu genießen. RegelmĂ€ĂŸig kommen neue Modelle auf den Markt, was Testbewertungen nach einiger Zeit an AktualitĂ€t einbĂŒĂŸen lĂ€sst.

Dem Modell von Stihl wurde die beste Arbeitsleistung bei Form- und RĂŒckschnitt bescheinigt, außerdem hob das Testportal die hohe Schnittgeschwindigkeit hervor. Die Neigung der Schneideklinge kann in sechs Stufen von 70 bis minus 45 Grad eingestellt werden. AbzĂŒge gab es fĂŒr die fehlende LĂ€ngenverstellung des 1,60 Meter langen Teleskopstiels. Die Heckenschere von Greenworks arbeitet kraftvoll und ist einfach zu verstellen. Allerdings ist sie sehr laut und der Akku arbeitet lediglich eine knappe Dreiviertelstunde. Der Stiel ist maximal auf eine LĂ€nge von 1,40 Metern ausfahrbar, dafĂŒr kann das Schneideschwert in acht Stufen verstellt werden, von 75 bis minus 30 Grad.

Das ETM Testmagazin nahm 2019 ebenfalls Akku-Teleskop-Heckenscheren unter die Lupe. Auch dieses Portal kĂŒrte mit dem HSA 56 ein Modell des deutschen Herstellers Stihl zum Testsieger. Mit 95,8 Prozent erreichte die Heckenschere als einzige eine sehr gute Bewertung. Das 53,5 Zentimeter lange Schneideschwert mit einem recht großen Zahnabstand von drei Zentimetern sorgt fĂŒr eine exzellente Schnittleistung, die auch dickere Äste sauber durchtrennt. Das GerĂ€t ist gut ausbalanciert und bietet ein Höchstmaß an Sicherheit: Es kann nicht ausschließlich durch die Zweihandschaltung bedient werden, zusĂ€tzlich muss noch eine Schaltersperre gelöst werden.

Als Preis-Leistungs-Sieger weist das ETM Testmagazin die Fuxtec E522D aus. Mit einer Bewertung von 89,7 Prozent kommt das etwa 135 Euro teure GerĂ€t im Gesamtranking auf Platz drei. Das Modell besitzt ebenfalls eine Schaltersperre und kann durch den gummierten Griff bequem gefĂŒhrt werden. Da sich dieser auch um 90 Grad in beide Richtungen drehen lĂ€sst, wird die Arbeit an seitlichen FlĂ€chen erleichtert. Bei Zweigen mit einem Durchmesser von circa zwei Zentimetern sowie weichen Gehölzen weist der Schnitt jedoch durch die Fuxtec-Heckenschere im Ergebnis bisweilen ein unsauberes Bild auf.