Camping-Gasgrill

Die 7 besten Camping-Gasgrills im Vergleich

Maße GrillflĂ€che
Maße
Anzahl Brenner
Gasdruck
Gasverbrauch
Gassorte
Haube
PiezozĂŒndung
Temperaturanzeige
Gewicht
Gaskartusche inklusive
Vorteile

Camping-Gasgrill-Ratgeber: So wÀhlen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in KĂŒrze
  • Der Camping-Gasgrill ist eine besonders kompakte Form des Gasgrills.
  • Er lĂ€sst sich gut im Auto verstauen oder auf dem Balkon nutzen.
  • Auf einen Camping-Gasgrill passt genug Grillgut fĂŒr zwei Personen.
  • FĂŒr den Betrieb ist eine Gasflasche oder -kartusche nötig.

Grillgenuss zum Mitnehmen

Camping ist eine der beliebtesten Arten, den Urlaub zu verbringen. Es verbindet den Aufenthalt in der Natur mit gewissen Vorteilen der Zivilisation. Wie viel AusrĂŒstung mitgenommen wird, ist dabei Geschmackssache. Worauf aber keiner verzichten will, ist eine warme Mahlzeit. Wer Wert auf das kulinarische Angebot legt, wird sich mit einem kleinen Gaskocher nicht zufriedengeben. Camping-Gasgrills sind kleine Grills, die in nahezu jedes Auto passen. So lassen sich auch unterwegs alle VorzĂŒge des Grillens genießen.

Der grĂ¶ĂŸte Unterschied zu einem herkömmlichen Gasgrill besteht darin, dass ein Camping-Gasgrill kleiner und kompakter ist. Als tragbarer Grill lĂ€sst er sich leicht verstauen und in den Campingurlaub mitnehmen. Auch als kleiner Grill fĂŒr den Balkon macht er sich gut. Viele Camping-Gasgrills sind als aufklappbare Koffergrills konzipiert, was den Transport noch praktischer macht.

Ein Camping-Gasgrill unterscheidet sich in seiner Funktionsweise nicht von einem herkömmlichen Gasgrill. Er hat eine GrillflĂ€che sowie in der Regel einen Deckel und einen Temperaturregler. Die Hitze wird unter dem Grillrost durch eine Gasflamme erzeugt – fĂŒr gewöhnlich ĂŒber eine Piezo-ZĂŒndung, welche die Flamme per Knopfdruck entfacht. Den Brennstoff bezieht der Grill ĂŒber eine Gasflasche oder eine Gaskartusche, die ĂŒber einen Schlauch angeschlossen werden. Ein Druckminderer reguliert das Gas auf den passenden Druck herunter.

Welche Camping-Gasgrills gibt es?

Camping-Gasgrills sind zwar allesamt relativ kompakt, dennoch gibt es Varianten mit unterschiedlichen GrĂ¶ĂŸen. Wenn Ihr Auto ĂŒber wenig Stauraum verfĂŒgt, ist es sinnvoll, einen kleineren Camping-Gasgrill mitzunehmen. Um eine Familie oder Gruppe zu bekochen, ist allerdings ein grĂ¶ĂŸeres Modell mit mehreren Kochstellen notwendig.

Koffergrill

Koffergrill

Koffer lassen sich leicht tragen, diese Bauform bietet sich daher auch fĂŒr einen transportablen Grill an. Der Koffergrill ist unter den mobilen Grills die gĂ€ngigste Form. Ein solcher Grill hat oft ausklappbare Elemente, mit denen sich die GrillflĂ€che erweitern lĂ€sst. Ebenso gĂ€ngig sind AblageflĂ€chen und Kochplatten, die wie eine Pfanne benutzt werden können. Im zusammengeklappten Zustand lĂ€sst sich ein Koffergrill problemlos von Ort zu Ort tragen und im Auto verstauen. Koffergrills verfĂŒgen in der Regel ĂŒber vier FĂŒĂŸe und sind damit besonders standfest. Üblicherweise wird eine Gasflasche zur Brennstoffzufuhr angeschlossen.

Kugelgrill

Kugelgrill

Auch Kugelgrills sind in kleineren AusfĂŒhrungen fĂŒr den Campingurlaub erhĂ€ltlich. Dabei handelt es sich fĂŒr gewöhnlich um kleine dreibeinige Standgrills. Viele Modelle haben einen Handgriff und lassen sich leicht mit einem Arm tragen. Sie eignen sich also bestens dafĂŒr, zu Fuß transportiert zu werden, zum Beispiel auf dem Weg in den Park. Kleinere Kugelgrills verfĂŒgen seltener ĂŒber ausklappbare GrillflĂ€chen als Koffergrills und haben meist nur einen einzigen Brenner. Sie sind somit eher fĂŒr den Campingausflug zu zweit geeignet.

Mini-Grill

Mini-Grill

Diese sehr kompakten Gasgrills sind mitunter so klein, dass sie sich sogar in einem großen Wanderrucksack transportieren lassen. Sie sprechen alle an, die sich nicht mit Dosenfutter vom Gaskocher zufriedengeben, sondern auch auf einer lĂ€ngeren Wanderung oder auf einem Festival grillen möchten. Mini-Gasgrills gibt es sowohl als Dreibeiner als auch als Köfferchen. Die dreibeinigen AusfĂŒhrungen werden in der Regel mit einer Gaskartusche betrieben, bei den Köfferchen wird eine Gasflasche angeschlossen. Da Kartuschen sich leichter austauschen lassen, sind dreibeinige Mini-Grills die flexiblere Variante.

Wichtige Kaufkriterien bei Camping-Gasgrills

Bei einem Camping-Gasgrill ist vor allem die GrĂ¶ĂŸe entscheidend, schließlich muss er sich komfortabel transportieren lassen. Überlegen Sie sich, wie viele Personen mit dem Grill bekocht werden sollen. Wer eine große GrillflĂ€che möchte, muss ein höheres Gewicht in Kauf nehmen.

GrillflÀche und Gewicht

Wie groß der Grill maximal sein darf, ist abhĂ€ngig davon, wie Sie verreisen. Wer nicht allzu viel Platz fĂŒr GepĂ€ck hat, sollte einen möglichst kompakten Grill mitnehmen. In einem Wohnwagen oder einem gerĂ€umigen Auto kann auch ein grĂ¶ĂŸerer Camping-Gasgrill problemlos verstaut werden.

Die kleinsten Camping-Gasgrills haben eine GrillflĂ€che von etwa 800 Quadratzentimetern, was den Maßen 25 x 32 Zentimeter entspricht. Diese sehr kompakten Grills sind nur fĂŒr eine Person geeignet. FĂŒr zwei Personen sollte die GrillflĂ€che mindestens 1.000 Quadratzentimeter groß sein. Dann können auf dem Rost sowohl grĂ¶ĂŸeres Grillgut wie Steaks und Spieße als auch Beilagen Platz finden. Viele handelsĂŒbliche Camping-Gasgrills haben eine GrillflĂ€che zwischen 1.200 und 1.600 Quadratzentimetern. Das reicht aus, um drei bis vier Personen komfortabel zu bekochen. Bei einer grĂ¶ĂŸeren Grillgesellschaft mĂŒssen zwar Wartezeiten in Kauf genommen werden, aber beim Grillen geht es schließlich nicht darum, alle Speisen gleichzeitig zu servieren.

Kleine Camping-Grills wiegen je nach GrĂ¶ĂŸe zwischen 5 und 15 Kilogramm. Ein kleiner Grill hat eine geringere GrillflĂ€che und weniger Ausstattungsmerkmale. Die leichtesten Grills verfĂŒgen zum Beispiel in den meisten FĂ€llen nicht ĂŒber seitliche AblageflĂ€chen. Ein schwerer Grill hat zudem den Vorteil, dass er besonders standfest ist.

Anzahl der Brenner

Ein kleiner Camping-Gasgrill ist mit zwei Brennern bestens ausgestattet. Sie bieten genĂŒgend Leistung, um eine Gruppe mit Grillgut zu versorgen. Der große Vorteil von zwei Brennern ist, dass sie sich unabhĂ€ngig voneinander regulieren lassen. Nutzer können so zwei Temperaturzonen auf dem Grill einstellen, was die gleichzeitige Zubereitung von unterschiedlichen Speisen vereinfacht. Manche Modelle verfĂŒgen ĂŒber drei oder vier Brenner, sind aber auch entsprechend grĂ¶ĂŸer. Wer zu zweit oder allein verreist, kommt mit einem Ein-Brenner-Grill aus.

Je mehr Brenner ein Gasgrill hat, desto leistungsstĂ€rker ist er und desto mehr Hitze kann er entwickeln. Die Leistung eines Camping-Gasgrills wird in Watt angegeben. Übliche Modelle mit zwei Brennern liegen oft in einem Bereich von rund 2.000 Watt. FĂŒr einen Grillabend mit zwei Personen reicht das vollkommen aus. GrĂ¶ĂŸere Camping-Gasgrills mit drei Brennern kommen auf bis zu 4.000 Watt. GrundsĂ€tzlich ist eine möglichst hohe Leistung ideal; schließlich ist es immer möglich, die Flamme herunterzudrehen.

Gasverbrauch

Wie viel Gas ein Grill verbraucht, hÀngt von der Anzahl der Brenner und der eingestellten Temperaturstufe ab. Der Gasverbrauch wird in Gramm pro Stunde angegeben. Eine Standard-Gaskartusche hat einen Gasinhalt von 230 Gramm. Bei den meisten Camping-Gasgrills ist mit einem Verbrauch von mindestens 150 Gramm pro Stunde zu rechnen.

Grillrost

Die QualitĂ€t des Grillrosts ist nicht zu vernachlĂ€ssigen, denn die Beschaffenheit des Rosts ist ein entscheidender Faktor fĂŒr das Gelingen der Speisen. Bei Camping-Gasgrills kommen vor allem gusseiserne, edelstĂ€hlerne und verchromte Roste zum Einsatz.

Grillroste aus Gusseisen sind besonders ĂŒblich, denn das Material hat hervorragende WĂ€rmespeichereigenschaften. Da sich der Rost sehr schnell aufheizt, ist beim Grillen etwas Vorsicht geboten. Mitunter kann es vorkommen, dass das Grillgut anbrennt. Erfahrene GrillmeisterInnen schwören aber auf die Patina und die damit verbundenen Grillaromen. Ein gusseiserner Rost darf nicht mit groben BĂŒrsten gereinigt werden, da die Patina dadurch beschĂ€digt wird. Die Form der gusseisernen Streben hat zwar keinen Einfluss auf den Geschmack, aber auf das „Branding“, also das Muster, das sich ins Fleisch einbrennt. Es gibt wellen-, stab und v-förmige Roste.

Roste aus Edelstahl haben ebenfalls gute wĂ€rmespeichernde Eigenschaften und sind zudem einfach zu reinigen. Im Gegensatz zum gusseisernen Rost darf ein Edelstahlrost auch mit Reinigungsmitteln behandelt werden. Edelstahl ist widerstandsfĂ€hig, rostfrei und lĂ€sst sich mit einer StahlbĂŒrste von hartnĂ€ckigen Verschmutzungen befreien. Ein guter Edelstahlrost hĂ€lt ein Leben lang und ist deshalb relativ teuer. Beim Grillen auf einem Edelstahlrost entwickelt sich keine so große Hitze wie beim Gusseisen, weshalb das Branding weniger gut gelingt.

Bei gĂŒnstigen Grills sind manchmal verchromte Roste zu finden. Sie sehen aus wie Edelstahlroste, sind aber gĂŒnstiger zu produzieren. Chrombeschichtungen enthalten in der Regel das Metall Nickel, das zu Hautirritationen fĂŒhren kann. Eine beschĂ€digte Chrombeschichtung setzt oft Rost an, was die Reinigung des Grillrosts erschwert. Hinzu kommt, dass Grillgut an den verrosteten Stellen haften bleibt. Es lĂ€sst sich also sagen, dass verchromte Roste nicht besonders haltbar sind.

Gaskartusche oder Gasflasche?

Ob Sie einen Camping-Gasgrill mit einer Kartusche oder einer Gasflasche betreiben, ist vor allem eine Frage der MobilitĂ€t. An die meisten Camping-Gasgrills lassen sich sowohl Kartuschen als auch Flaschen anschließen. Kleine Aufsatzkocher funktionieren aber zum Beispiel nur mit Gaskartuschen.

Wenn Stauraum fĂŒr Sie keine Rolle spielt, weil Sie im Wohnwagen, Wohnmobil oder mit einem großen Auto reisen, dann ist die nachfĂŒllbare Gasflasche die beste Option. Gasflaschen sind zwar schwer, enthalten aber viel Brennstoff.

Wer aber auf kleines GepĂ€ck setzt, sollte zur Gaskartusche greifen. Sie lassen sich leicht austauschen und sind nahezu ĂŒberall zu bekommen. Bei Kartuschen kann allerdings bei niedrigem Inhalt der Druck nachlassen, sie reagieren außerdem empfindlich auf Temperaturschwankungen. So versagen viele Gaskartuschen bei Temperaturen unter 10 Grad den Dienst. Aus SicherheitsgrĂŒnden sollten sie zudem vor direkter Sonneneinstrahlung geschĂŒtzt werden.

Weitere Ausstattung

Praktische Ausstattungsdetails verbessern das Grillerlebnis. So ist es sehr nĂŒtzlich, wenn der Rost ĂŒber eine FlĂ€che ohne Spalten verfĂŒgt. Diese kann als Kochplatte verwendet werden, auf der sich etwa Spiegeleier braten lassen. So wird der Gasgrill zur mobilen KĂŒche, die verschiedene Zubereitungsweisen ermöglicht.

Die meisten Camping-Gasgrills verfĂŒgen ĂŒber eine sogenannte Piezo-ZĂŒndung. Mit dieser lĂ€sst sich die Flamme per Knopfdruck entzĂŒnden, sodass NutzerInnen nicht selbst mit einem Feuerzeug Hand anlegen mĂŒssen. Der Mechanismus aus einer Feder, einem Hammer sowie einem Kristall erzeugt einen Funken, der das Gas entflammt.

AblageflĂ€chen erleichtern das Grillen ebenfalls erheblich. Dank ihnen sind alle Zutaten stets griffbereit. FĂŒr die bessere Einlagerung des Grills sollten die Ablagen einklappbar oder abnehmbar sein. Die Möglichkeit, unter dem Grill Kochutensilien zu verstauen, gibt es bei den meisten Camping-Gasgrills nicht.

Bei einem Gasgrill mit Deckel ist ein integriertes Thermometer ein nĂŒtzliches Extra. Es ermöglicht eine gute Kontrolle der Temperatur, die fĂŒr das Gelingen mancher Speisen unerlĂ€sslich ist. Wer Spareribs oder Pulled Pork zubereiten möchte, muss genau wissen, wie heiß es im Inneren des Grills ist.

Hinweise zum Gebrauch eines Camping-Gasgrills

Wer zuvor nicht mit Gas gegrillt hat, muss sich eventuell an einige Dinge gewöhnen. Beim Umgang mit dem Grill und den GasbehÀltern ist eine gesunde Vorsicht vonnöten. Ein wichtiges Bauteil von Gasgrills, das es bei anderen Grills nicht gibt, ist der Druckminderer.

Sicherheitshinweise

Beim Grillen gibt es grundlegende Sicherheitsregeln, die Sie zum eigenen und zum Schutz Ihrer GĂ€ste immer einhalten sollten. Lesen Sie vor der Inbetriebnahme des neuen Grills in der Gebrauchsanleitung, worauf Sie achten mĂŒssen. Mit folgenden Sicherheitshinweisen sind Sie in allen FĂ€llen gut beraten:

  • Grill auf einen stabilen Untergrund stellen
  • Nur im Freien benutzen
  • WĂ€hrend des Betriebs nicht verschieben
  • Nach dem Grillen Gasregler auf „OFF“ stellen
  • Gaszufuhr am BehĂ€lter verschließen
  • Grill nicht mit angeschlossener Gasquelle einlagern

Auch beim Umgang mit Gas besteht ein gewisses Risiko, da es explosiv ist. Beachten Sie daher folgende Sicherheitsmaßnahmen:

  • Keine entzĂŒndbaren FlĂŒssigkeiten am Grill
  • Gasflasche oder -kartusche vor hohen Temperaturen schĂŒtzen
  • Keine GasbehĂ€lter verwenden, die Dellen aufweisen
  • Vor dem Anschließen Gasschlauch kontrollieren
  • Bei Nichtbenutzung GasbehĂ€lter aufrecht lagern
  • GasbehĂ€lter in einem gut belĂŒfteten Raum lagern

Was ist ein Druckminderer?

Ein Druckminderer ist ein scheibenförmiges GerÀt, das zwischen der Gasflasche und dem Grill montiert wird. Es reguliert den Gasdruck auf den optimalen Betriebsdruck herunter, sodass der Grill immer mit konstantem Druck versorgt wird.

Ein Gasdruckminderer verfĂŒgt ĂŒber eine Gummimembran und eine Feder, die dafĂŒr sorgen, dass das Gas mit gleichmĂ€ĂŸigem Druck ausströmt. Bei zu hohem Druck verschließt der Mechanismus das Ventil, woraufhin sich der Druck des ausströmenden Gases senkt. Wenn zu niedriger Druck herrscht, öffnet sich das Ventil, sodass mehr Gas hindurchströmt.

Hierzulande gibt es Druckminderer in zwei AusfĂŒhrungen: fĂŒr 30 Millibar und 50 Millibar. Über welchen Betriebsdruck ein Grill verfĂŒgt, ist den Herstellerangaben zu entnehmen. FĂŒr gewöhnlich befindet sich am Grill ein Typenschild, das den notwendigen Druck verrĂ€t. Üblich ist ein Druck von 50 Millibar.

Druckregler fĂŒr Gasgrills mĂŒssen regelmĂ€ĂŸig ausgetauscht werden, da Feder und Membran Verschleißteile sind. Ein Wechsel ist ungefĂ€hr alle zwei Jahre notwendig.

Reinigungstipps

Auch beim Gasgrill verschmutzt der Rost. Es ist ratsam, den Rost direkt nach dem Gebrauch zu reinigen. Wer einen Edelstahlrost hat, kann sich glĂŒcklich schĂ€tzen: Kein anderes Material ist so leicht sauber zu bekommen. In der Regel reicht der Einsatz von Wasser, SpĂŒlmittel und Schwamm aus. Bei hartnĂ€ckigeren Verschmutzungen kann der Rost ĂŒber Nacht in Wasser einweichen. Es gibt viele Tipps und Tricks fĂŒr die Reinigung, zum Beispiel das Einwickeln in Zeitungspapier.

Ein gusseiserner Rost sollte nicht mit Reinigungsmitteln bearbeitet werden. Durch die Benutzung wird er eingebrannt und mit der Zeit bildet sich eine vor Rost schĂŒtzende Patina. Reiniger wie SpĂŒlmittel wĂŒrden diese abwaschen. Oft reicht es aus, den Rost abzuwischen, sobald er ausgekĂŒhlt ist. Wenn der Grill einen Deckel hat, kann der Schmutz auch ausgebrannt werden. Schließen Sie den Deckel und drehen Sie die Flamme voll auf. Die RĂŒckstĂ€nde auf dem Rost zerfallen nach einiger Zeit zu Asche. Bei hartnĂ€ckigen Verschmutzungen können Sie zu einer MessingbĂŒrste greifen, mit der sich der Rost schonend reinigen lĂ€sst. Es kann ratsam sein, den gusseisernen Rost danach wieder mit Öl einzupinseln.

WeiterfĂŒhrende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich. Wir haben die Camping-Gasgrills nicht selbst getestet.

Wer auf der Suche nach unabhĂ€ngigen und qualifizierten Testergebnissen ist, schaut am besten bei der Stiftung Warentest vorbei. Im Jahr 2019 stellten die TesterInnen der Stiftung zwölf Gasgrills auf die Probe, darunter auch vier kompakte, tragbare Grills mit einem Brenner. Keines der Modelle erhielt die Bestnote „Sehr gut“. Als Testsieger wurde der Weber Q 1200 mit der Note „Gut (2,2)“ ermittelt. Er erzielte gute Grillergebnisse und wies im Vergleich zu den Mitbewerbern die einfachste Handhabung auf. Die anderen Gasgrills erhielten im Test lediglich die Note „Befriedigend“. Den zweiten Platz belegte der Char-Boil Grill2Go X200 mit dem Notenschnitt 2,7.