Laserdrucker

Die 7 besten Laserdrucker im Test & Vergleich

Allgemeine Merkmale
Hersteller
Gewicht
Maße
Energieverbrauch Betrieb
Herstellergarantie
Funktionsumfang
Druckgeschwindigkeit S/W
Druckgeschwindigkeit Farbe
Maximale Druckauflösung
Beidseitiger Druck
Fotodruck
Scanfunktion
Kopierfunktion
Faxfunktion
Displaytyp
Touchscreen
KapazitÀt
GrĂ¶ĂŸtmögliches Papierformat
Automatischer Dokumenteneinzug
Maximale PapierkapazitÀt
Anzahl PapierfÀcher
Anzahl Toner
Schnittstellen
Wi-Fi-fÀhig
AirPrint-fÀhig
Steuerung per App
Cloud-Print

Laserdrucker-Ratgeber: So wÀhlen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in KĂŒrze
  • Laserdrucker sind die erste Wahl fĂŒr schnellen und prĂ€zisen Druck; sie bieten ein exzellentes Druckbild.
  • Neben Monochrom-GerĂ€ten sind auch Farblaserdrucker erhĂ€ltlich. Multifunktions-Laserdrucker können zusĂ€tzlich noch als Scanner, Kopierer und Fax genutzt werden.
  • FĂŒr hohes Druckaufkommen sind Laserdrucker ideal. Auch bei seltener Nutzung sind sie jederzeit einsatzbereit, da hier keine Tinte eintrocknen kann.

Was zeichnet einen Laserdrucker aus?

Insbesondere beim Textdruck sind Laserdrucker unschlagbar. Auch die neuesten Tintenstrahldrucker können mit ihnen in Bezug auf Schnelligkeit nicht mithalten. Wenn schnell und viel gedruckt werden soll, sind Laserdrucker das absolute Nonplusultra – keine andere Druckertechnik liefert diesbezĂŒglich vergleichbar gute Ergebnisse.

Die modernen Laserdrucker basieren auf dem Prinzip der Elektrofotografie, die im Jahr 1937 von dem amerikanischen Physiker Chester F. Carlson zum Patent angemeldet wurde. Zu diesem Zeitpunkt existierten noch keine maschinellen VervielfĂ€ltigungsverfahren, und bis zur Entwicklung der ersten erschwinglichen Laserdrucker sollten noch einige Jahrzehnte vergehen. In der Anfangszeit zeigten renommierte Unternehmen wie General Electric und IBM nur geringes Interesse an der neuen Erfindung. Das erste LaserdruckgerĂ€t wurde Anfang der 1970er Jahre von dem amerikanischen Ingenieur Gary Starkweather entwickelt. Gute Modelle waren in der Anfangszeit nahezu unerschwinglich und kosteten teilweise zwischen 100.000 und 350.000 US-Dollar. GlĂŒcklicherweise sind diese Zeiten lĂ€ngst passĂ©, inzwischen sind Laserdrucker zu erschwinglichen Preisen erhĂ€ltlich.

Immer wieder wird das papierlose BĂŒro propagiert, und der technologische Fortschritt schreitet mit Cloud & Co. immer schneller voran – dennoch kommt selbst die beste BĂŒroorganisation nicht ohne einen Drucker aus. Aber auch im Privatbereich haben viele Anwender die Vorteile eines Laserdruckers entdeckt, daher hĂ€lt er auch in privaten Arbeitszimmern vermehrt Einzug. Laserdrucker werden zwar als Allroundtalente fĂŒr Vieldrucker beworben, sind jedoch auch fĂŒr Anwender geeignet, die eher selten drucken. Da hier bei lĂ€ngerer Nichtnutzung keine Tinte eintrocknen kann, sind sie auch nach monatelanger Pause sofort einsatzbereit.

Ihre Vor- und Nachteile auf einen Blick:

Vorteile
  • Hohe Druckgeschwindigkeit
  • Sauberes, kontrastreiches und prĂ€zises Druckbild
  • Tonerkartuschen halten sehr lange
  • Kein Eintrocknen von Tinte
Nachteile
  • Drucke sind unempfindlicher gegen Ă€ußere EinflĂŒsse (Sonnenstrahlen, Feuchtigkeit etc.)
  • FĂŒr Fotodruck weniger geeignet
  • Höhere Anschaffungskosten
  • Vergleichsweise groß und schwer
  • Tonerkartuschen sind teuer

Verschiedene Laserdrucker-Typen

GrundsĂ€tzlich haben Verbraucher die Wahl zwischen Monochrom-, Farb- und Multifunktions-Laserdruckern. Welche Variante die richtige Wahl ist, hĂ€ngt in erster Linie von den individuellen AnsprĂŒchen ab.

Moderne Laserdrucker bestehen aus mehreren Komponenten und arbeiten mit Tonerkartuschen sowie speziellen Laserdioden. Wenn der Vorgang gestartet wird, speichert der Drucker wichtige Informationen vollstĂ€ndig als ganze Seite ab. Bei Tintenstrahl- und Nadeldruckern wird hingegen jede Zeile einzeln gedruckt. Die spezielle Beschichtung der Bildtrommel von Lasermodellen wird von einer Ladewalze negativ aufgeladen. Laserstrahlen treffen auf bestimmte Stellen der rotierenden Bildtrommel und neutralisieren dort die negative Ladung – es entsteht ein Ladungsbild. Der Toner enthĂ€lt negativ geladenes Pulver und haftet ausschließlich an den neutralisierten Stellen. Die negativen Tonerpartikel bleiben an dem positiv aufgeladenen Papier haften und zur Optimierung der Haftung durchlĂ€uft das Papier die Fixiereinheit. Dort wird die Fixierwalze auf rund 200 Grad Celsius erhitzt, und das Pulver schmilzt. Im Anschluss an den Druckvorgang wird die Bildtrommel vollstĂ€ndig belichtet und entladen, damit sie fĂŒr den nĂ€chsten Einsatz bereit ist.

BewÀhrter Klassiker: Monochrom-Drucker

Diese Laserdrucker beschrĂ€nken sich auf den Schwarz-Weiß-Druck und werden daher in erster Linie fĂŒr den Textdruck eingesetzt. Insbesondere im Businessbereich sind diese Drucker aufgrund ihrer Schnelligkeit und Effizienz sowie ihrem prĂ€zisen Druckbild sehr beliebt. Sie sind die ideale Wahl, wenn schnell und viel gedruckt werden soll. Sie können aber auch fĂŒr Privatanwender interessant sein, die nur selten Ausdrucke vornehmen und keinen Farbdrucker benötigen – sie sind auch nach monatelanger Pause sofort einsatzbereit, da keine Tinte eintrocknen kann.

Im Vergleich zu Farb- oder Multifunktions-Laserdruckern sind die Monochrom-GerÀte meist kompakter und kosten zudem deutlich weniger. Die Druckgeschwindigkeit ist erfreulich hoch, und neben Texten ist auch der Ausdruck von Grafiken möglich, die jedoch nicht farblich dargestellt werden. Bei Grafiken mit Farbabstufungen werden die einzelnen Bereiche in unterschiedlichen Graustufen gedruckt. Vorteile bieten diese Modelle neben dem geringeren Platzbedarf insbesondere in Bezug auf die Druckgeschwindigkeit und die Kosten je Seitenausdruck, die gering sind.

Vorteile
  • Geringe Druckkosten pro Seite
  • Schnelle Ausdrucke
  • Kompaktes Design
  • PrĂ€zises Druckbild
  • Ideal fĂŒr Textdruck
  • Geringere Anschaffungskosten (im Vergleich zu Farb-/Multifunktions-Laserdruckern)
Nachteile
  • Farbige Grafiken werden nur in Graustufen dargestellt
  • Keine Farbausdrucke möglich

Farbige Vielfalt: Farblaserdrucker

Wenn neben hohem Druckaufkommen auch der Ausdruck farbiger Grafiken ein relevanter Aspekt ist, ist der Farblaserdrucker die richtige Wahl. Textdokumente können im monochromen Druckmodus erstellt werden, hier gibt es keine Unterschiede zu den Schwarz-Weiß-Druckern. In vielen Unternehmen wird zudem hĂ€ufig Farbdruck fĂŒr grafische Darstellungen benötigt, und auch hier leistet der Farblaserdrucker hervorragende Dienste. Er bietet ein exzellentes Druckbild und ist im Vergleich zu Tintenstrahldruckern deutlich schneller.

Bis vor einiger Zeit waren Farblaserdrucker sehr teuer und fĂŒr Privatanwender nahezu unerschwinglich. In den letzten Jahren sind die Preise jedoch deutlich gefallen, sodass diese Drucker auch fĂŒr die private Anwendung interessant sind. Text und Grafiken werden prĂ€zise und sauber gedruckt, ein unschönes Verschmieren muss hier nicht befĂŒrchtet werden. GrundsĂ€tzlich bieten Farb- und Monochrom-Laserdrucker eine gleichermaßen exzellente DruckqualitĂ€t. Die meisten Laserdrucker haben eine Druckauflösung von mindestens 600 dots per inch (dpi / Punkte pro Zoll); bei besonders hohen AnsprĂŒchen kann ein GerĂ€t mit 1.200 dpi eine gute Wahl sein. Diese Drucker mĂŒssen jedoch eine deutlich grĂ¶ĂŸere Datenmenge verarbeiten und sind daher im Vergleich zu den 600ern deutlich langsamer.

Vorteile
  • Schnelle Ausdrucke
  • Gute Farbdarstellung
  • 200 dpi: Druckraster kaum sichtbar
  • Ideal fĂŒr Textdruck & farbige Grafiken
  • PrĂ€zises Druckbild
  • Monochrom-/Farb-Druckmodus wĂ€hlbar
Nachteile
  • Teurer als Monochrom-Laserdrucker
  • Im Vergleich etwas grĂ¶ĂŸer und schwerer
  • Höhere Kosten bei Farbseiten

Das Allroundtalent: Multifunktionslaserdrucker

Ein GerĂ€t mit vielen Funktionen: Ein Multifunktionslaserdrucker vereint die Funktionen von Drucker, Kopierer und Scanner in einem GerĂ€t, und teilweise kann der Drucker zusĂ€tzlich noch als Fax genutzt werden. Der besondere Vorteil ist daher die große Platzersparnis, da nur ein Standort fĂŒr ein einziges GerĂ€t erforderlich ist. Sie sind daher ideal fĂŒr kleine BĂŒros mit geringem Platzangebot sowie fĂŒr Privatpersonen, die alle Funktionen benötigen und nur ein GerĂ€t haben möchten.

Multifunktionslaserdrucker gibt es als Monochrom- und Farbvarianten. Viele Modelle sind mit einer praktischen Duplexfunktion ausgestattet und können in einem Arbeitsgang Vorder- und RĂŒckseite des Papiers bedrucken.

Vorteile
  • Schnelle und prĂ€zise Ausdrucke
  • Gute Farbdarstellung
  • Mehrere Funktionen in einem GerĂ€t
  • Als Monochrom-/Farb-Variante erhĂ€ltlich
Nachteile
  • Teurer als reine Monochrom- und Farb-Laserdrucker
  • Im Vergleich etwas grĂ¶ĂŸer und schwerer

Was sollte beim Kauf eines Laserdruckers beachtet werden?

Welcher Laserdrucker ist die beste Wahl? Wie die Antwort auf diese Frage lautet, hĂ€ngt grundsĂ€tzlich von den individuellen Anforderungen ab und kann daher je nach Verbraucher variieren. Ein gĂŒnstiger Kaufpreis sollte nie der einzige Entscheidungsgrund sein. GrundsĂ€tzlich sollten Kaufinteressenten folgende Faktoren beachten:

  • Wie hĂ€ufig wird der Drucker genutzt?
  • Texte und/oder Grafiken – was soll gedruckt werden?
  • Wo soll der Drucker stehen?
  • Welche Zusatzfunktionen sind wichtig?

Wenn diese Fragen beantwortet sind, kann die Auswahl in der Regel bereits deutlich eingeschrÀnkt werden. Im nÀchsten Schritt lohnt sich ein Blick auf technische Details und weitere Aspekte:

  • Druckauflösung
  • Arbeitsspeicher
  • Druckgeschwindigkeit
  • Papierformate
  • AnschlĂŒsse
  • Stromverbrauch
  • GrĂ¶ĂŸe und Gewicht
  • Zusatzfunktionen
  • Handhabung

Tipp: Auch die Folgekosten fĂŒr die Kartuschen sind ein wichtiger Faktor. Die Original-Tonerkartuschen des Herstellers sind in der Regel sehr teuer. Durch die Verwendung von kompatiblen Noname-Produkten kann man viel Geld sparen, da diese Alternativ-Kartuschen deutlich gĂŒnstiger sind.

Die Druckauflösung

Viele Laserdrucker bieten eine Auflösung von mindestens 600 dpi, die fĂŒr reine Textdokumente in der Regel absolut ausreichend ist. Bei Grafikdarstellungen kann diese Auflösung jedoch dazu fĂŒhren, dass die Optik leidet und das Druckraster zu sehr in den Vordergrund tritt. Wenn hĂ€ufig Grafiken gedruckt werden sollen, ist daher ein Laserdrucker mit 1.200 dpi die bessere Wahl.

Der Arbeitsspeicher

Laserdrucker sind schnell, bei großen DruckauftrĂ€gen kann sich ein zu kleiner Arbeitsspeicher jedoch als Bremse erweisen. Wenn der ĂŒbertragene Druckauftrag relativ groß ist und der Arbeitsspeicher nicht ausreicht, wird der Druck nach und nach abgearbeitet. Dies kann im Einzelfall zur VerlĂ€ngerung der Druckzeit fĂŒhren. FĂŒr Privatpersonen ist dies in der Regel nicht unbedingt relevant, in Unternehmen kann ein zu kleiner Arbeitsspeicher jedoch Ă€rgerlich sein.

Die Druckgeschwindigkeit

FĂŒr Privatanwender ist dieser Punkt in der Regel weniger wichtig, in Unternehmen kann sich ein eher langsamer Drucker jedoch als Hindernis fĂŒr die Arbeitseffizienz erweisen. HĂ€ufig geben die Hersteller ein Ausgabevolumen an, und mit diesem eher theoretischen Wert kann die Druckgeschwindigkeit eingeschĂ€tzt werden. In der Regel betrĂ€gt dieser Wert zwischen 16 und 40 Seiten pro Minute, manchmal auch mehr.

Die Papierformate

Die meisten Modelle sind fĂŒr den Druck auf herkömmliches Druckerpapier im DIN-A4-Format ausgelegt, vereinzelt sind auch Modelle fĂŒr DIN-A3 erhĂ€ltlich. Im BĂŒroalltag ist DIN-A4 vorherrschend, und es kommt in den meisten Unternehmen nur selten vor, dass andere Formate oder Druckmedien zum Einsatz kommen. FĂŒr spezielle Anforderungen sind im Handel Spezialmedien fĂŒr den Laserdrucker erhĂ€ltlich, mit denen beispielsweise Prospekte oder BroschĂŒren erstellt werden können. Welche PapierstĂ€rken fĂŒr den jeweiligen Laserdrucker verwendet werden können, ist im Handbuch nachzulesen. Meist ist die Verwendung von PapierstĂ€rken von 60 bis 160 Gramm pro Quadratmeter möglich. Beschichtetes Papier kann mit dem Laserdrucker aufgrund der großen Hitzeentwicklung wĂ€hrend des Druckvorganges jedoch nicht bedruckt werden. Einzelne Schichten könnten sich ablösen und im Inneren des Druckers verkleben.

Die AnschlĂŒsse

Die Verbindung per USB-Kabel ist bei den meisten Modellen noch immer die bevorzugte Standardvariante fĂŒr den Datenaustausch. Viele Drucker können per LAN-Kabel an einen Netzwerk-Router angeschlossen und von allen Netzwerk-Teilnehmern genutzt werden. Alternativ ist auch eine kabellose Verbindung per WLAN möglich; hier gibt es den Vorteil, dass der Drucker flexibler platziert werden kann, da keine Kabelverbindung zum Router besteht.

Der Stromverbrauch

Ebenso wie die Folgekosten fĂŒr Papier und Toner ist auch der Stromverbrauch ein relevanter Faktor. Insbesondere im gewerblichen Bereich mit hoher Nutzungsrate spielt dieser Aspekt eine wesentliche Rolle und sollte daher nicht unbeachtet bleiben.

Die GrĂ¶ĂŸe

MultifunktionsgerĂ€te und Farblaserdrucker sind in der Regel etwas grĂ¶ĂŸer als reine Monochrom-Laserdrucker. FĂŒr den Platzbedarf eines Druckers ist auch entscheidend, ob es sich um ein eher einfaches Modell fĂŒr den Privatgebrauch oder um ein Profi-GerĂ€t mit DIN-A3-Druckmöglichkeit und/oder mehreren Papierkassetten handelt.

Die richtige Pflege fĂŒr den Laserdrucker

GrundsÀtzlich sind die meisten Laserdrucker erfreulich pflegeleicht und benötigen lediglich hin und wieder eine neue Tonerkartusche. Ein wenig Pflege kann jedoch die Lebensdauer eines Laserdruckers positiv beeinflussen, daher sollte das GerÀt von Zeit zu Zeit gereinigt werden:

  1. Der Drucker sollte ausgeschaltet werden; zur Sicherheit sollten Sie auch den Netzstecker ziehen. Anschließend ist eine Wartezeit von rund 30 Minuten empfehlenswert, in der das GerĂ€t abkĂŒhlen kann.
  2. Druckerkassette und PapierfÀcher werden entfernt.
  3. Als Reinigungsutensilien sollten MikrofasertĂŒcher sowie etwas Reinigungsalkohol genutzt werden. FĂŒr verwinkelte Stellen eignet sich der Einsatz von WattestĂ€bchen. GrundsĂ€tzlich sollte Feuchtigkeit nur sehr sparsam eingesetzt werden.
  4. Mit dem Reinigungsalkohol wird das trockene Mikrofasertuch nur ganz leicht angefeuchtet. Anschließend wird der Innenraum vorsichtig ausgewischt.
  5. Die Aufnahmerolle wird vorsichtig aus dem Drucker genommen und mit einem sauberen Mikrofasertuch feucht abgewischt. Im Anschluss wird sie abgetrocknet und wieder in den Laserdrucker eingesetzt.
  6. Druckerkassette und PapierfÀcher sollten erst wieder eingesetzt werden, wenn der Drucker getrocknet ist.

Tipp: Alternativ zu Mikrofasertuch und Reinigungsalkohol können Sie auch ein praktisches Reinigungsset nutzen. Neben speziellen ReinigungstĂŒchern ist in vielen Sets auch Spezial-Reinigungspapier enthalten.

Tests von Laserdruckern

Achtung: Wir haben die vorgestellten Laserdrucker nicht selbst getestet. Es handelt sich hierbei um einen reinen Vergleich.

Beim letzten Drucker-Test der Stiftung Warentest im Jahr 2019 wurden 13 neue Laserdrucker der Hersteller Brother, Canon, HP und Ricoh in die bereits bestehende Test-Datenbank der Stiftung aufgenommen. Dabei handelte es sich um fĂŒnf reine Laserdrucker und sieben MultifunktionsgerĂ€te. Die Tester stellten fest, dass alle Laserdrucker im Test schnell und effizient arbeiten und dass sie Text scharf drucken. Erfreulicherweise wurden alle 13 Modelle im Test im Bereich Textdruck mit „gut“ oder „sehr gut“ bewertet. Kritik ernteten die getesteten Drucker jedoch fĂŒr die hohen Folgekosten beim Kauf der Tonerkartuschen. Testsieger ist der Canon i-sensys LBP613Cdw, knapp vor dem zweitplatzierten GerĂ€t Brother HL-L8260CDW. Auch bei den MultifunktionsgerĂ€ten konnte Canon mit dem Modell i-sensys MF633Cdw auf ganzer Linie ĂŒberzeugen.

Das Computermagazin Chip testet ebenfalls regelmĂ€ĂŸig Laserdrucker und veröffentlicht die Test-Daten auf der eigenen Website. Im letzten Test wurde der Laserdrucker Xerox Workcentre 6515DN auf Herz und Nieren ĂŒberprĂŒft; er erzielte die beste Wertung und landete somit auf dem ersten Platz der Chip-Bestenliste im Bereich Farblaserdrucker. Die Bereiche QualitĂ€t, Ausstattung und Ergonomie wurden jeweils mit „sehr gut“ (1,0) bewertet, die Geschwindigkeit erhielt die Note „gut“ (1,8). Lediglich bei den etwas hohen Druckkosten wurde Kritik geĂ€ußert, hier lautete die Testwertung „befriedigend“ (2,9).