Kondom

Die 7 besten Kondome im Vergleich

StĂŒckzahl
Material
Ohne Latex
Besonderheit

Kondom-Ratgeber: So wÀhlen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in KĂŒrze
  • Kondome können vor ungewollter Schwangerschaft sowie sexuell ĂŒbertragbaren Krankheiten schĂŒtzen.
  • Inzwischen sind Kondome in verschiedenen GrĂ¶ĂŸen erhĂ€ltlich.
  • Zu große Kondome drohen abzurutschen, zu kleine Kondome sind unangenehm und können den Spaß am Sex trĂŒben.
  • Abwechslung ist durch farbige Varianten, verschiedene Geschmacksvariationen sowie unterschiedliche Noppierungen reichlich gegeben.
  • Falsche Anwendung senkt die Schutzwirkung von Kondomen erheblich.
  • Ebenso wichtig ist die richtige Lagerung: nicht zu warm, nicht im feuchten Bad, nicht in direkter Sonnenstrahlung.
  • Das MitfĂŒhren in der Geldbörse kann das Kondom genauso beschĂ€digen wie lange FingernĂ€gel oder Piercings.

Wie sicher sind Kondome?

Vor allem Heranwachsende sind gleichzeitig fasziniert, unsicher und peinlich berĂŒhrt, wenn es um etwas so Intimes und vermeintlich GelĂ€ufiges wie Kondome geht. Jugendliche in der PubertĂ€t sollten sich mit dem Thema VerhĂŒtung spielerisch und unbefangen auseinandersetzen, damit sie im „Ernstfall“ vorbereitet sind. Dabei tauschen sie sich vornehmlich in ihrer Peer Group, also mit Freunden und Gleichaltrigen aus. Das berĂŒchtigte AufklĂ€rungsgesprĂ€ch mit den Eltern bleibt hingegen unbeliebt.


Das Kondom, auch PrĂ€ser, PrĂ€servativ, Pariser, Gummi oder LĂŒmmeltĂŒte genannt, ist ein VerhĂŒtungsmittel fĂŒr den Mann. Es wird meist aus vulkanisiertem Kautschuk, also Gummi beziehungsweise Latex, hergestellt. Andere Materialien sind ebenfalls erhĂ€ltlich, etwa wenn beim Anwender eine Kontaktallergie gegen Latex vorliegt. Richtig ĂŒber den erigierten Penis gestreift, kann ein Kondom der EmpfĂ€ngnisverhĂŒtung beim Geschlechtsverkehr dienen. Außerdem ist das Kondom das einzige VerhĂŒtungsmittel, das zusĂ€tzlich vor sexuell ĂŒbertragbaren Krankheiten wie HIV, Syphilis oder Hepatitis schĂŒtzt, was vor allem beim Casual Dating unbedingt zu beachten ist. Doch auch in Beziehungen ist es beispielsweise ein hĂ€ufiges Mittel der Wahl, wenn (noch) kein Kinderwunsch besteht.

Bitte beachten Sie, dass die EmpfĂ€ngnisverhĂŒtung und der Schutz vor sexuell ĂŒbertragbaren Krankheiten sensible Gesundheitsthemen sind. Beachten Sie daher bitte auch die Seiten der Bundeszentrale fĂŒr politische AufklĂ€rung, pro famila sowie der Deutschen Aidshilfe.

Was heißt „kann“ schĂŒtzen? Der Pearl-Index

Eine hundertprozentige Sicherheit vor Schwangerschaft oder der Infektion mit einer sexuell ĂŒbertragbaren Krankheit gibt es beim Geschlechtsverkehr nicht. Es besteht immer ein Restrisiko, etwa durch Materialfehler oder falsche Anwendung. FĂŒr die SchwangerschaftsverhĂŒtung gilt: Die Fruchtbarkeit von Frauen hĂ€ngt vom Alter ab. Mit dem Einsetzen der Menopause sinkt die Fruchtbarkeit stark ab und tendiert dann gegen Null.

Der Pearl-Index zeigt den prozentualen Anteil der ungewollten Schwangerschaften an, die laut Statistik eintreten können, wenn 100 sexuell aktive Frauen ein Jahr lang eine bestimmte VerhĂŒtungsmethode anwenden. Sexuell aktiv wird nicht nĂ€her definiert, es handelt sich daher um einen Durchschnittswert. Ein geringer Wert deutet auf eine vergleichsweise sichere Methode hin, ein hoher Pearl-Wert kennzeichnet eine relativ unsichere Methode der EmpfĂ€ngnisverhĂŒtung. Schwankungen in dieser Werteskala kommen durch den bei fehlerfreier Anwendung theoretisch erreichbaren VerhĂŒtungsnutzen sowie den durch Anwendungsfehler bereinigten, tatsĂ€chlichen VerhĂŒtungsnutzen zustande.

VerhĂŒtungsmethode Pearl-Index
Keine VerhĂŒtung 85
Kondom 2–12
Antibabypille 0,1–0,9
Pearl-Index: Anteil der Frauen, die trotz der angegeben VerhĂŒtungsmethode innerhalb eines Jahres schwanger werden. Quelle: pro famila.

Ein Beispiel fĂŒr die Schwankung bei der Benutzung eines Kondoms ist, dass Anwender das Kondom zunĂ€chst falsch herum abzurollen versuchen, dies bemerken und das Kondom anschließend umdrehen und weiterverwenden. Bereits dieser kurze Kontakt reicht aus, um die Wahrscheinlichkeit fĂŒr eine Schwangerschaft zu erhöhen. Am Pearl-Index kann man ablesen, dass das Kondom ein recht sicheres VerhĂŒtungsmittel ist und 2 von 100 Frauen bei der Nutzung dieses VerhĂŒtungsmittels innerhalb eines Jahres schwanger wĂŒrden. Durch Anwendungsfehler steigt diese Rate aber auf bis zu 12 Frauen an. Beim Beispiel der Antibabypille kommen das Vergessen der Einnahme selbst sowie Durchfall oder Erbrechen kurze Zeit nach der Einnahme als Faktoren fĂŒr einen höheren Pearl-Index in Betracht. So schwankt der Pearl-Index zwischen 0,1 und 0,9 von 100 Frauen, die ungewollt schwanger werden.

Kondome sind sehr vertrÀglich

Die Verwendung von Kondomen ist an keinerlei Vorbedingungen gebunden. Es muss kein Arzt- oder sonstiges BeratungsgesprĂ€ch stattfinden, und Kondome sind hochverfĂŒgbar, etwa in SupermĂ€rkten, an Tankstellen oder an Verkaufsautomaten. NatĂŒrlich sollten sich sowohl junge MĂ€nner als auch junge Frauen rechtzeitig mit dem Thema auseinandersetzen und mit der korrekten Benutzung eines Kondoms vertraut sein, damit die Zweisamkeit pannen-, frustrations- und folgenfrei bleibt. Bei anderen VerhĂŒtungsmitteln, etwa der Antibabypille, einem Diaphragma oder einem VerhĂŒtungsring, ist fĂŒr Frauen ein Termin bei einer FrauenĂ€rztin vonnöten: Sie sind verschreibungspflichtig. Zudem wirken sie hormonell und können zu verschiedenen Nebenwirkungen wie Übelkeit, Gewichtszunahme, StimmungsĂ€nderungen oder zur Absenkung der Libido fĂŒhren. Seltener sind auch schwere Nebenwirkungen wie Bluthochdruck oder Störungen der Leberfunktion möglich. Trotzdem landen Kondome erst auf Platz zwei der beliebtesten VerhĂŒtungsmittel in Deutschland – nach der Pille.

Kondome haben – abgesehen von einer potenziellen UnvertrĂ€glichkeit bei Kontakt – keinerlei Nebenwirkungen. Etwa zwei Prozent aller Deutschen leiden unter einer solchen Latexkontaktallergie. Es handelt sich um eine UnvertrĂ€glichkeit und um eine allergische Reaktion gegenĂŒber Naturlatex und synthetische Latexprodukte. HĂ€ufig davon betroffen sind Personengruppen, die im Alltag oft mit Latexprodukten in Kontakt kommen, beispielsweise PflegekrĂ€fte, die regelmĂ€ĂŸig Einmalhandschuhe tragen. Das Problem betrifft aber auch regelmĂ€ĂŸig ArbeitskrĂ€fte der gummiverarbeitenden Industrie oder Menschen mit Neurodermitis. Diese Personen können aber auf spezielle latexfreie Kondome zurĂŒckgreifen.

Das passende Kondom finden

Beim Kondomkauf gilt: Die passende GrĂ¶ĂŸe spielt eine sehr wichtige Rolle. Sie garantiert den bestmöglichen Lustgewinn, einen gesteigerten Tragekomfort und ein hohes Maß an Sicherheit. Zu kleine Kondome bieten keinen bequemen Tragekomfort und drohen, schneller zu reißen, zu große VerhĂŒterli rutschen leichter ab. In beiden FĂ€llen steigt die Gefahr einer ungewollten Schwangerschaft oder der Übertragung von Infektionen an. FĂŒr Kondome gilt seit dem Jahr 2002 eine internationale Norm, nach der Kondome eine MindestlĂ€nge von 16 Zentimetern aufweisen mĂŒssen. Die VorgĂ€nger-Norm, die auch Richtlinien fĂŒr die Breite vorsah, ist inzwischen Geschichte. Kondome sollten immer etwas kleiner sein als der Penis, damit sie eng anliegen. Viele Hersteller haben daher verschiedene GrĂ¶ĂŸen im Portfolio. Die Breiten reichen von 4,7 („Small“) bis zu 6,9 Zentimetern („XXL“). Diese Zusatzangaben stehen in vielen FĂ€llen auf der VerpackungsrĂŒckseite.

Messen fĂŒr den perfekten Sitz

Um das perfekt sitzende Kondom zu finden, „Peinlichkeiten“ und Sex-UnfĂ€lle zu vermeiden und einfach Spaß an der Zweisamkeit finden zu können, sollten MĂ€nner wissen, welche KondomgrĂ¶ĂŸe perfekt fĂŒr sie geeignet ist. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese herauszufinden. Eines vorweg: Da es bezĂŒglich der LĂ€nge eine EinheitsgrĂ¶ĂŸe gibt, ist dieser Wert unbedeutend. Es kommt auf den Umfang an. Kennt man ihn, findet man zum richtigen Kondom.

Lineal
Lineal

Ein Lineal haben vermutlich die meisten zuhause. Auch damit lĂ€sst sich der Umfang des Penis ermitteln. Moment: der Umfang? Ja! Und zwar so: Die Messung muss im erigierten Zustand erfolgen. Legen Sie das Lineal quer unter den Penis, etwa auf Höhe der Schaftmitte. An dieser Stelle lesen Sie dann den Penisdurchmesser ab. Anschließend bemĂŒhen wir die Mathematik. Um aus dieser Angabe den Umfang zu berechnen, benötigen wir die Kreiszahl Pi. Sie multiplizieren den gemessenen Wert also mit 3,14 und erhalten den Umfang.

Penisumfang in Zentimetern KondomgrĂ¶ĂŸe (Breite in Millimetern)
8,5–9,5 45–48
9,5–10,5 49–51
10,5–12 52–54
12–13,5 55–57
13,5–14,5 58–60
14,5–15,5 61–64
15,5–16,5 65–69
Die genaue Kenntnis des Penisumfangs ermöglicht die Wahl der richtigen KondomgrĂ¶ĂŸe. Quelle: Vinico.
Maßband
Maßband

Ohne diese kleine Rechenaufgabe kommen Sie aus, wenn Sie ein Maßband zuhause haben. Legen Sie das Maßband ungefĂ€hr an der Mitte um Ihren erigierten Penis. Lesen Sie den Durchmesser einfach ab. Noch einfacher: Laden Sie hier eine spezielle Druckvorlage fĂŒr ein Papiermaßband inklusive KondomgrĂ¶ĂŸen-Angaben herunter. Schneiden Sie die Vorlage aus und vermeiden Sie dabei scharfe Papierkanten. Legen Sie das gedruckte Maßband um den Penis und lesen Sie die Orientierungshilfe von der Skala ab.

CondomSizer
CondomSizer

Der CondomSizer ist ein spezielles Tool zum Ermitteln der idealen KondomgrĂ¶ĂŸe. Es Ă€hnelt einem Messschieber und hat die Abmessungen einer Bankkarte. FĂŒr die Messung öffnen Sie die Schieblehre ganz, fĂŒhren den erigierten Penis durch die Öffnung und schieben die Lehre vorsichtig zusammen. Die GrĂ¶ĂŸe können Sie anschließend direkt ablesen. Bestellbar ist der CondomSizer beispielsweise auf der Homepage des Erotik-Versandes Vinico.

Form

Form

In der Regel sind Kondome nach einem festen Schema geformt: Zylindrisch, gerade geschnitten, an der Eichel rund geformt und an der Spitze mit einem FlĂŒssigkeitsreservoir versehen. Aber auch hier gibt es Varianten, die Einfluss auf Lust und GefĂŒhl haben. So können Kondome an der Eichel etwas enger oder lockerer sitzen oder im Bereich der Eichel eine Verengung in Form eines Rings haben. Letztere Variante kann die Erektion verlĂ€ngern und den Orgasmus herauszögern. Ausprobieren lohnt sich!

Material

Material

Die Mehrzahl der Kondome wird aus Naturkautschuklatex gefertigt. Des Weiteren sind Kondome aus Polyisopren, Polyurethan oder Vytex auf dem Markt, die sich speziell fĂŒr MĂ€nner und Frauen mit einer Latexallergie beziehungsweise -unvertrĂ€glichkeit anbieten. Aber auch bei Personen, die keine derartigen UnvertrĂ€glichkeiten aufweisen, werden latexfreie Produkte immer beliebter. Ihre Vorteile sind die sehr geschmeidige Haptik und der angenehme Geruch. Bei der Wahl eines Gleitmittels sind Anwender bei alternativen Materialien flexibler: Latexkondome werden von mehr Substanzen angegriffen. Achten Sie aber immer auf die Gebrauchsanweisung.

WandstÀrke

WandstÀrke

Die WandstĂ€rke, also die Dicke des Materials, entscheidet ĂŒber die GefĂŒhlsechtheit. Ein Standard-Kondom ist inzwischen ungefĂ€hr 0,06 Millimeter dick. Das ist bereits dĂŒnner als ein menschliches Haar. Es sind aber auch Kondome mit einer WandstĂ€rke von weniger als 0,04 Millimetern auf dem Markt, die als „besonders gefĂŒhlsecht“ angepriesen werden. Kondome mit einer höheren WandstĂ€rke messen ungefĂ€hr 0,1 Millimeter. Das ist noch immer sehr dĂŒnn, aber ein klein wenig fester. Sie eignen sich unter anderem fĂŒr MĂ€nner, die den Orgasmus hinauszögern wollen.

Besondere Kondome fĂŒr den Analsex?

Beim Analsex sollten Sie wegen der erhöhten Reibung auf Kondome mit einer höheren WandstĂ€rke zurĂŒckgreifen. Kondome sind auch beim analen Geschlechtsverkehr wichtig, da ohne ihren Schutz Krankheiten wie HIV oder Hepatitis ĂŒbertragen werden können. Es empfiehlt sich die Benutzung eines Gleitgels, da der Darmausgang keine GleitflĂŒssigkeit produziert. Bei der Auswahl des Gleitmittels mĂŒssen Sie unbedingt auf dessen KondomvertrĂ€glichkeit achten. Dann steht dem Abenteuer mit der Partnerin oder dem Partner nichts mehr im Wege. Achtung: Zwischen Anal- und Vaginalsex sollte auf jeden Fall das Kondom gewechselt werden, damit keine Bakterien in die Vagina gelangen.

Extras

Neben der GrĂ¶ĂŸe, der Form und den verwendeten Materialien gibt es noch eine Reihe an Extras, die bei der Wahl des Kondoms wichtig sein können. Wir zĂ€hlen die wichtigsten zusĂ€tzlichen Kaufkriterien auf.

OberflÀche

OberflÀche

Neben gewöhnlichen, glatten Kondomen gibt es Varianten mit dezenten Noppen oder Rillen sowie Varianten mit beiden Extras. Diese anregende OberflĂ€chenstruktur sorgt fĂŒr eine gesteigerte Stimulation, vornehmlich bei der Frau. Zudem unterscheiden sich Kondome hinsichtlich ihrer Gleitgelbeschichtung und damit ihrer Feuchtigkeit. Ein Mehr an Gleitgel reduziert die Reibung, was bei einer trockenen Scheide beide Partner als angenehm empfinden. Vorsicht: Falls Sie zusĂ€tzlich Gleitgel benutzen möchten, achten Sie genau auf die Gebrauchsanweisung. Einige Mittel können das Kondom angreifen.

Scherzkondome schĂŒtzen nicht

Nicht mit normalen Kondomen zu verwechseln sind sogenannte Scherzkondome. Sie unterscheiden sich von normalen Kondomen insofern, dass sich am Ende des Gummis kein Reservoir befindet, sondern eine Scherzfigur, beispielsweise eine Tiersilhouette. Diese Scherzkondome dienen als Gag-Geschenk oder als unterhaltsames Vorspiel-Gimmick. Sie sind aber keine Kondome im funktionellen Sinne und schĂŒtzen damit weder vor ungewollter Schwangerschaft noch vor sexuell ĂŒbertragbaren Krankheiten.

Bunte und leuchtende Kondome

bunte Kondome

Durchsichtige Standard-Kondome sind Ihnen zu langweilig? Es gibt eine Auswahl an Kondomen mit unterschiedlichen Farben. So bringen etwa schwarze oder rote Varianten neue Akzente ins Liebesspiel. Eine Stufe weiter gehen fluoreszierende Modelle: Etwa 30 Sekunden in eine Lichtquelle wie eine Taschen- oder Deckenlampe gehalten, dann sind die Kondome „aufgeladen“. Bei gedimmtem oder ausgeschaltetem Licht leuchten sie von selbst und bringen etwas Pep ins Bett. Auch hier solltest du die Gebrauchsanweisung genau lesen, um Anwendungsfehler zu vermeiden.

Verschiedene GerĂŒche und GeschmĂ€cker

Geschmack

Kondome können mitunter einen strengen gummiartigen Geruch verbreiten. Das stört einige Anwender mehr als andere. Aber gerade beim Oralsex empfinden einige den Geruch als unangenehm. Daher gibt es Kondome mit einer ganzen Reihe an verschiedenen Aromen. Die Bandbreite erstreckt sich von Klassikern wie Bananen-, Apfel-, Kiwi-, Schoko- oder Vanillegeschmack bis hin zu Außergewöhnlichem wie dem Aroma von schottischem Whiskey. Egal, fĂŒr welche Variante Sie sich entscheiden: Die Abwechslung wird auf jeden Fall Spaß bereiten.

AktverlÀngernde Kondome

aktverlÀngernd

FĂŒr MĂ€nner, die ab und an das Problem haben, zu frĂŒh kommen, gibt es spezielle Kondome, die dabei helfen, den Akt zu verlĂ€ngern. So können ein dĂŒnner Ring unterhalb der Eichel, Kondome mit einer dickeren WandstĂ€rke oder einer VerstĂ€rkung im Eichelbereich Abhilfe verschaffen. Zudem gibt es Gummis mit einer Benzocain-Benetzung am Reservoir. Dies wirkt kurzfristig leicht betĂ€ubend und verringert die Empfindlichkeit der Eichel ein wenig. Das sorgt fĂŒr eine lĂ€ngere Standfestigkeit und freut Partnerin oder Partner.

Kondome mit Spermizid-Beschichtung

Spermizid-Beschichtung

Um eine unerwĂŒnschte Schwangerschaft noch unwahrscheinlicher zu machen, bieten einige Hersteller Kondome mit einer Spermizid-Beschichtung an. Diese soll Spermien abtöten. Allerdings wird in der Regel Nonoxinol-9 eingesetzt, ein Stoff, der aufgrund seiner reizenden Wirkung auf die Vaginalschleimhaut umstritten ist. Bei lĂ€ngerer Anwendung können EntzĂŒndungen oder sogar GeschwĂŒre auftreten. Der Einsatz von Kondomen mit diesem Zusatz sollte also wohlĂŒberlegt sein.

Vegane Kondome

Vegan

Viele Konsumenten bevorzugen mittlerweile Produkte ohne tierische Bestandteile. FĂŒr die Herstellung von Kondomen wird oft Kasein genutzt, das Hauptprotein der Milch. Im fertigen Produkt ist es zwar nicht mehr enthalten, viele tierwohlbewusste Konsumenten möchten diese Hilfsstoffe aber trotzdem vermeiden. Als Alternative sind vegane Produkte mit Distel-Extrakt verfĂŒgbar, die „normalen“ Kondomen in puncto Sicherheit in nichts nachstehen. Sie sind auch nur geringfĂŒgig teurer. Diese Gummis sind auch garantiert tierversuchsfrei.

Bio-QualitÀt & fairer Handel

BIO-QualitÀt

Naturkautschuklatex ist ein nachhaltiges Naturprodukt: Es wÀchst nach. Eine Bio-Zertifizierung auf Kondomen können Sie allerdings derzeit noch nicht erwarten, da es auf dem Markt so gut wie noch keinen biozertifizierten Kautschuk gibt. Gleitgels werden inzwischen aber bereits in Bio-QualitÀt angeboten. Auch hier gilt wie immer: Unbedingt auf KondomvertrÀglichkeit achten! Auch bietet der Markt inzwischen Kondome, dessen Latex aus FSC-zertifizierten Plantagen bezogen wird. Das Siegel weist auf nachhaltige Forstwirtschaft hin. Solche Produkte tragen beispielsweise das Siegel des deutschen Fair Rubber e.V.

Frauenkondom

Das Frauenkondom ist die einzige Möglichkeit, mit der Frauen sich beim Geschlechtsverkehr ihrerseits vor sexuell ĂŒbertragbaren Krankheiten schĂŒtzen können, etwa, wenn der Mann nicht bereit ist, ein Kondom zu verwenden. Es ist wenig verbreitet, aber in Apotheken und online erhĂ€ltlich. Es besteht aus Latex oder Polyurethan, wird in die Vagina eingefĂŒhrt und verhindert, dass Spermien in die GebĂ€rmutter gelangen. Da es wie bei einem Kondom fĂŒr den Mann zu keinem Schleimhautkontakt kommt, schĂŒtzt es auch vor sexuell ĂŒbertragbaren Krankheiten. Es kann allerdings verrutschen. Der Pearl-Index liegt zwischen 5 und 21.

Tipps & Tricks: Kondompannen vermeiden

Neben der Wahl eines zu kleinen oder zu großen Kondoms gibt es eine Reihe weiterer Fehler und falscher Angewohnheiten, die es zu vermeiden gilt, um Sicherheitsrisiken und unangenehme Momente der Vergangenheit angehören zu lassen. Wir zĂ€hlen einige Faktoren auf, die du vor der Verwendung eines Kondoms beachten solltest.

Haltbarkeitsdatum beachten

Haltbarkeitsdatum beachten

Viele Menschen vergessen leider, dass es sich bei Kondomen um Hygieneprodukte mit einem Verfallsdatum handelt. Durchschnittlich halten Kondome nach dem Kauf etwa vier Jahre. Der Latex oder der Kunststoff aus Polyurethan können mit der Zeit spröde oder porös werden. Dadurch steigt die Gefahr, dass das Kondom reißt. Auch weist es mit der Zeit kleine undichte Stellen auf. Vor MaterialschĂ€den braucht sich aber niemand zu fĂŒrchten, solange er das Haltbarkeitsdatum beachtet.

Verpackung ĂŒberprĂŒfen

Verpackung ĂŒberprĂŒfen

Vor der Verwendung sollten Sie stets die Verpackung des Kondoms sorgfĂ€ltig prĂŒfen. Ist kein Luftpolster vorhanden, deutet das auf eine mechanische BeeintrĂ€chtigung der SchutzhĂŒlle hin, heißt: Die Verpackung hat ein Loch, vielleicht ist also auch das Kondom selbst beschĂ€digt. Sie sollten sicherheitshalber ein anderes Kondom benutzen. Besonders von BeschĂ€digung bedroht sind Kondome vor allem, wenn sie im Portemonnaie mitgefĂŒhrt werden. Besser: In der originalen Umverpackung oder einer anderen sicheren HĂŒlle aufbewahren und in einem separaten Fach in der Jacke, der Tasche oder dem Rucksack tragen.

Falsche Aufbewahrung in WĂ€rme und Sonne

Falsche Aufbewahrung

Kondome können unter normalen Bedingungen bei Raumtemperatur gelagert werden. Besser ist aber tatsĂ€chlich die Lagerung im KĂŒhlschrank: Optimal ist eine Umgebungstemperatur von sieben Grad Celsius. Vor allem bei sommerlichen Temperaturen, wenn die Thermometeranzeige in der Wohnung auf 35 Grad steigt, ist diese Methode besonders empfehlenswert. Ist es nicht zu warm, ist die Aufbewahrung in der Nachttischschublade in Ordnung. Hier gibt es keine starke Lichteinstrahlung, die die Kondome beschĂ€digen könnte. Zudem sind sie dann schnell griffbereit.

FingernÀgel und Piercings

FingernÀgel

Lange FingernĂ€gel sind eine Gefahr fĂŒr das Kondommaterial, sowohl beim Öffnen der Umverpackung als auch (und vor allem) beim Abrollen. Bei langen FingernĂ€geln sollte das Kondom vorsichtig mit den Fingerspitzen angefasst werden, wobei die NĂ€gel abgespreizt bleiben, um keinen Materialriss zu verursachen. Scharfkantige GegenstĂ€nde wie Piercings sind eine zusĂ€tzliche Gefahr. Das gilt sowohl fĂŒr Lippenringe und -stĂ€be, die das Kondom beim Oralsex beschĂ€digen können, als auch fĂŒr Intimpiercings, bei denen die Gefahr einer BeschĂ€digung durch die intensivere Reibung noch grĂ¶ĂŸer ist.

Vorhautproblem

Vorhautproblem

Achte bei der Benutzung eines Kondoms darauf, dass die Vorhaut beim Abrollen des Kondoms mit zurĂŒckzogen wird. Bei den Bewegungen kann sonst ein Teil des Kondoms unter die Vorhaut gelangen und sich anschließend mit der Vorhaut zusammenrollen. Dadurch können in diesem empfindlichen Bereich sehr große Spannungen entstehen, die schmerzhaft sein, aber auch das Kondom zum Reißen bringen können. Vor allem bei zu großen Kondomen kann diese Komplikation vermehrt auftreten.

Falsches Gleitmittel

Falsches Gleitmittel

Nicht jedes Gleitmittel ist gleichermaßen fĂŒr die Verwendung im Zusammenspiel mit Kondomen geeignet. Öl- und fetthaltige Gleitgele vertragen sich nicht mit ihnen und machen das Material porös und rissig. Ein Haushalts-Öl aus der KĂŒche scheidet somit in jedem Fall aus! Stattdessen solltest du auf ein wasser- oder silikonbasiertes Gleitgel setzen, dass laut Gebrauchsanweisung eindeutig fĂŒr den Gebrauch mit Kondomen gemacht ist. Hinweise wie „kondomgeeignet“ oder „kondomvertrĂ€glich“ weisen darauf hin.

Medikamente und Salben

Medikamente und Salben

Falls deine Partnerin Medikamente wie ScheidenzÀpfchen benutzt, muss auch hier die Gebrauchsanweisung konsultiert und herausgestellt werden, ob eine Wechselwirkung mit Kondomen bestehen könnte. Benutzen du oder dein Partner beziehungsweise deine Partnerin im Bereich des Penis, der Vagina oder des Anus ein rezeptfreies Medikament, beispielsweise eine Salbe, eine Creme oder ein Gel, sprich vor der Benutzung eines Kondoms mit deinem Arzt oder deinem Apotheker.

Wie verwende ich ein Kondom richtig?

Wer das Kondom berĂŒhrt, sollte saubere HĂ€nde haben. Zuerst die Kondomverpackung behutsam von der gezackten Kante her aufreißen. Vorsicht mit langen FingernĂ€geln und Piercings. Die Kondomspitze muss zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten und das Kondom mit dem Rollrand nach außen ĂŒber den erigierten Penis gestreift werden. Bei falschem Abrollen das Kondom niemals einfach umdrehen! Bereits der kurze Kontakt der Penisspitze mit der Außenseite des Kondoms kann zu ungewollter Schwangerschaft oder einer Ansteckung mit einer sexuell ĂŒbertragbaren Krankheit fĂŒhren. Rollt sich das Kondom leicht wieder auf, muss der TrĂ€ger es zwischendurch wieder abrollen. Nach dem Höhepunkt das Kondom am Penisansatz festhalten und der Penis vorsichtig herausziehen werden. Nach der Verwendung: Knoten rein und ab in den MĂŒlleimer! Ein Kondom darf auf keinen Fall zweimal benutzt werden. Auch in der Toilette hat es nichts verloren, da es zu Verstopfungen fĂŒhrt und das Abwasser belastet.

Was tun, wenn das Kondom reißt?

Es ist empfehlenswert, den Fruchtbarkeits-Zyklus zu ĂŒberprĂŒfen. Ist die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft gering, sollten Sie die „Pille danach“ nicht in ErwĂ€gung ziehen. Es handelt sich um ein stark hormonell wirksames Medikament, das nach Absprache mit dem Frauenarzt bis zu 72 Stunden nach der VerhĂŒtungspanne eingenommen werden kann. Handelt es sich um einen Unfall mit einer Gelegenheitsbekanntschaft, sollten SIe auf jeden Fall einen Frauenarzt beziehungsweise einen Urologen zwecks eines Tests bezĂŒglich sexuell ĂŒbertragbarer Krankheiten konsultieren. Ein Schwangerschaftstest direkt nach dem Unfall bringt ĂŒbrigens nichts: Eine potenzielle Schwangerschaft kann erst an dem Tag zuverlĂ€ssig ermittelt werden, an dem die Periode ĂŒblicherweise fĂ€llig wĂ€re, aber ausbleibt. Falls kein Überblick ĂŒber den Zyklus besteht, empfiehlt sich ein Test frĂŒhstens 17 Tage nach dem Ereignis, um ein aussagekrĂ€ftiges Testergebnis zu erhalten. 

Kondom-Trivia
  • Kondome mĂŒssen 18 Liter Luftvolumen aufnehmen können. Dabei werden sie stark ĂŒberdehnt.
  • Sie mĂŒssen sich auf die siebenfache LĂ€nge dehnen lassen.
  • Laut Statistikportal Statista wurden in Deutschland im Jahr 2014 circa 241 Millionen Kondome verkauft.
  • Die Frauenzeitschrift Jolie hat errechnet, dass der Verbrauch damit bei etwa 450 Kondomen in der Minute liegt.

Hersteller

Auf dem deutschen Markt ist eine große Kondom-Vielfalt erhĂ€ltlich. Die unterschiedlichen Marken kommen dabei zum einen von deutschen Herstellern, die ihre Produkte sowohl national vertreiben als auch weltweit exportieren. Zum anderen liefern natĂŒrlich auch auslĂ€ndische Hersteller ihre Produkte nach Deutschland. Wir stellen die bekanntesten und beliebtesten Hersteller vor und erlĂ€utern, was deren Produkte auszeichnet, dass so viele Nutzer regelmĂ€ĂŸig wieder auf sie zurĂŒckgreifen.

Durex

Durex ist ein britischer Hersteller von Kondomen, Gleitgels und Sextoys. Das Sortiment spricht mit seinen diversen Kondom-Arten viele verschiedene Vorlieben in einer breitgefĂ€cherten Nutzerklientel an, was die diversen Produkte des Herstellers so populĂ€r macht. Mit den Kondom-Typen „Invisible“, „Natural Feeling“ und „GefĂŒhlsecht“ versucht Durex, mit geringen WandstĂ€rken dem GefĂŒhl von Sex ohne Kondom möglichst nah zu kommen – selbstverstĂ€ndlich ohne dabei eine Schwangerschaft oder die Übertragung einer Infektionskrankheit zu riskieren. Die „Performa“-Linie versucht, das Liebesspiel in die LĂ€nge zu ziehen, und verwendet dafĂŒr eine Beschichtung, die die Empfindsamkeit der Eichel durch leichte BetĂ€ubung herabsetzt. Produkte der „Intense Orgasmic“-Serie wĂ€hlen den genau entgegengesetzten Weg. Hier steht die Frau im Fokus. Es geht um die Steigerung der Empfindsamkeit und die Luststeigerung durch Noppen, Rippen und das Gel. Kondome der „Love“-Linie sitzen extrafest, damit sich Anwender keine Sorgen um ein Abrutschen machen mĂŒssen. Sie können sich daher voll aufs Liebesspiel konzentrieren.

Ritex

Der Bielefelder Hersteller von Hygieneartikeln, Ritex, hat eine breite Palette an verschiedenen Kondomen und Gleitmitteln im Portfolio. Neben Standard-Parisern fĂŒhren er unter anderem besonders große und besonders kleine GrĂ¶ĂŸen sowie eine Variante mit einem Doppelring fĂŒr ein langes Liebesspiel, eine extra dĂŒnne Variante sowie Kondome mit Rippen und Noppen fĂŒr eine zusĂ€tzliche Stimulation beider Partner. Außerdem bietet Ritex verschiedene Gleitgele an, so Varianten mit Aloe Vera oder einer Sensitive-Formel, ein Massageöl fĂŒr lange GleitfĂ€higkeit, ein veganes Bio-Gleitgel fĂŒr empfindliche SchleimhĂ€ute sowie ein Kinderwunsch-Gleitmittel, das bessere Voraussetzungen fĂŒr eine EmpfĂ€ngnis schaffen kann.

Einhorn

Einhorn aus Berlin vertreibt hauptsĂ€chlich Kondome und Menstruationsprodukte und hat sich dabei Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben. Die Firma wirkt im Sinne des Fairstainability-Ansatzes selbst bei der Nachhaltigkeit ihrer Produkte mit. Dazu machen sich die Mitarbeiter selbst ein Bild von den ZustĂ€nden auf den Kautschuk-Plantagen. Einhorn investiert zudem in Nachhaltigkeit und faire Löhne. Die bestellbaren Pakete sind liebevoll mit individuellen Texten versehen, etwa das „First-Date-Kit“ oder die „Abofalle“. Zudem setzt Einhorn mit einer Menge an Merchandise-Artikeln auf ein vornehmlich junges, humorvolles Publikum. SĂ€mtliche Kondome sind mit dem Siegel cruelty-free-and-vegan gekennzeichnet.

Billy Boy

Billy Boy ist eine in Deutschland bekannte Kondommarke der MAPA GmbH aus Niedersachsen. Sie vertreibt ihre Produkte seit 1990. Zum Sortiment gehören verschiedenste Kondome, beispielsweise Produkte mit Noppen, zum leichteren Abrollen, dĂŒnne Gummis, solche mit zusĂ€tzlichem Gleitfilm, Varianten fĂŒr einen festeren Sitz, mit grĂ¶ĂŸerer WandstĂ€rke oder extra große Kondome. Zudem hat Billy Boy massagefĂ€hige Gleitgele sowie einige Toys im Portfolio.

MY.SIZE

MY.SIZE ist eine Kondommarke der R&S consumer goods GmbH aus MĂŒnchen. Das Besondere: MY.SIZE bietet die Pariser in sieben verschiedenen GrĂ¶ĂŸen an. MĂ€nner, die bisher Probleme mit zu kleinen oder zu großen Kondomen hatten oder die Verwendung schlichtweg unkomfortabel fanden, werden ermutigt, die fĂŒr sie passende GrĂ¶ĂŸe zu ermitteln. Viele Missgeschicke und UnfĂ€lle beim Sex entstehen durch nicht passende Kondome. Darauf findet MY.SIZE eine Antwort. So sind kleine GrĂ¶ĂŸen von 47 Millimetern sowie große GrĂ¶ĂŸe bis zu 69 Millimetern Breite erhĂ€ltlich.

WeiterfĂŒhrende Testberichte

Aktuelle Testberichte, etwa von ÖKO-TEST oder der Stiftung Warentest zum Thema Kondome sind derzeit nicht verfĂŒgbar. Die letzten Tests der beiden PrĂŒfinstitute datieren aus dem Jahr 2009. Produkte aus dem Test sind möglicherweise nicht mehr verfĂŒgbar. Bei Produkten, die noch erhĂ€ltlich sind, ist zudem die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich im Laufe der vergangenen zehn Jahre die Zusammensetzung im Vergleich zur Testreihe geĂ€ndert hat. Weiterhin von großen Interesse sind allerdings die Informationen aus dem Artikel von ÖKO-TEST, denen zufolge Produkte bekannter Marken wie Durex, Blausiegel, Fromms, Billy Boy oder Ritex Teil der Deutschen Latex Forschungsgemeinschaft Kondome sind und sehr hohen Anforderungen genĂŒgen mĂŒssen. ÖKO-TEST hatte daher diese Markenprodukte seinerzeit vom Test ausgenommen. Inzwischen firmiert dieser Forschungs- und Herstellerbereich neu unter „Fachbereich Kondome“ des „Bundesverbands der Medizintechnologie“. Ebenso interessant ist der Hinweis aus dem Test der Stiftung Warentest, dass kein Kondom ein „sehr gut“ erhalten könne, da keine VergĂŒtungsmethode einen einhundertprozentigen Schutz bieten könne.