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Homepage-Baukästen

Die besten Website-Builder im Vergleich

Bedienung

Design

Features

Support

Schnell und einfach Homepages erstellen

Das Wichtigste im Überblick:
  • Homepage-Baukästen eignen sich speziell für Privatpersonen und Kleinunternehmen, die sich – ohne Programmierkenntnisse – eine eigene Internetpräsenz aufbauen möchten.
  • Gerade für Anfänger empfehlen sich die kostenlosen Baukastensysteme für ein unverbindliches Ausprobieren.
  • Einen besonderen Fokus sollten User auf die Benutzeroberfläche, die Kosten und die Vertragslaufzeit sowie auf die Design-Vorlagen und die Features legen.

1. Die besten Gründe für einen Homepage-Baukasten

homepage-6-gruende

Dank des meist einfach strukturierten und verständlichen Aufbaus sind Homepage-Baukästen für viele verschiedene Nutzertypen geeignet. Vor allem aber profitieren Selbstständige und Kleinunternehmen von den Angeboten. Gerade für Privatpersonen und Unternehmen, die eine eigene Homepage benötigen, aber kein ausreichend großes Budget für eine professionelle Webdesign-Agentur oder einen Programmierer haben, sind die Website-Baukästen eine empfehlenswerte Alternative.

Im Gegensatz zu Freelancern oder einer Web-Agentur, mit denen die Design-Vorstellungen erst ausführlich besprochen werden müssen, können Anwender mit einem Homepage-Baukasten sofort loslegen.Vorteilhaft ist auch, dass Betreiber ihre Bearbeitung jederzeit fortsetzen können und nicht erst mit Dritten abklären müssen.

Außerdem profitieren selbstständige Kleinunternehmer, die einen Online-Shop auf ihrer Homepage platzieren wollen, von den Baukästen. Durch verschiedene Funktionen lassen sich Produktbilder hochladen, Preise festsetzen und Produktbeschreibungen verfassen.

Eine eigene Homepage selbst bei geringem Budget

Die Kosteneinsparung dürfte für viele Kunden den größten Anreiz darstellen. Für eine professionelle Website, die durch einen Web-Designer erstellt wurde, muss der Nutzer durchaus mehrere tausend Euro an Gesamtkosten für Webspace und Arbeitszeit einplanen. Mit einem durchschnittlichen Homepage-Baukasten beträgt der Jahrespreis für eine Webseite in der Regel nicht mehr als 100 Euro. Langfristig betrachtet ist ein Homepage-Baukasten somit oftmals die günstigere Option.

Doch der finanzielle Aspekt sollte nicht der Hauptgrund bei der Entscheidung für einen Homepage-Baukasten sein. Denn obwohl die Baukastensysteme leicht verständlich wirken und meist übersichtlich strukturiert sind, nimmt gerade der Bau der ersten Homepage viel Zeit in Anspruch. Ohne Zeit und Kreativität bleibt die Webseite, trotz Templates, gewissermaßen ein "leeres Blatt" beziehungsweise ein unfertiger Entwurf.

Nichts ist für den Selfmade-Designer letztendlich ärgerlicher als eine Homepage, die in Kürze zusammengebastelt wurde und dann wegen ihres unharmonischen Designs missfällt.

 
Vor- und Nachteile von Homepage-Baukästen
  • Geringer Kostenaufwand
  • Einfache Bedienung
  • Individuelle & persönliche Gestaltung
  • Keine Programmierkenntnisse erforderlich
  • Automatische Sicherheits- und Feature-Updates
  • Zu Beginn höherer Zeitaufwand für die Einrichtung
  • Begrenzte Anzahl an Vorlagen
  • Eingeschränkte Optimierungsmöglichkeiten
  • Vorgefertigte Layouts
  • Vertragliche Gebundenheit

Eine Website für den eigenen Blog

Auch für Menschen, die beispielsweise einen privaten Reise-, Food- oder Fashionblog starten wollen, eignen sich die Web-Baukästen. Individuelle Bilder und Videos verleihen der Seite eine persönliche Note. Oftmals wird eine kostenlose Baukasten-Version angeboten, mit der Interessenten die Erstellung einer eigenen Website bequem und unverbindlich testen können. Für große Unternehmen, die Wert auf Individualität und Professionalität legen und zudem über ein ausreichendes Budget verfügen, eignen sich die Baukästen jedoch weniger.

Fehlende Flexibilität und Einschränkungen beim Layout sind für ein professionelles Auftreten von Unternehmen eher hinderlich. Auch wenn die Seite über spezielle Funktionen und Widgets verfügen soll, ist ein professioneller Web-Designer häufig die bessere Wahl. Das heißt: Homepages, die sich von der Konkurrenz abheben sollen und einer individuellen Lösung bedürfen, sollten besser nicht mit einem Baukastensystem erstellt werden.

Häufig bewähren sich der Start mit einem Homepage-Baukasten und ein späterer Wechsel zu einer individuellen, vom Grafiker erstellten Website, wenn sich das Unternehmen am Markt etabliert hat. Allem voran steht selbstverständlich die Frage, für wen sich eine eigene Homepage überhaupt eignet. Netzsieger hat beim Vergleich der besten Homepage-Baukästen die sechs wichtigsten Gründe für eine eigene Homepage zusammengetragen:

6 gute Gründe für eine eigene Homepage
  • 1. Kontakt: Der Kunde hat die Möglichkeit, direkt mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten. Hierfür haben sich Kontaktformulare sowie Anfahrtsskizzen und Routenplaner bewährt.
  • 2. Werbezwecke: Mit einer eigenen Homepage lassen sich die wichtigsten Interessengruppen schnell erreichen.
  • 3. Warenangebot: Hier kann sich jeder Interessent unverbindlich über die Produktpalette des Unternehmens informieren
  • 4. Online-Shop: Einer der zentralen Punkte der Markterweiterung, da hierdurch weitere Zielgruppen erreicht werden.
  • 5. Neuigkeiten: Newsletter und E-Mail informieren Kunden über neue Produkte.
  • 6. Service: Hier finden Besucher aktuelle Informationen zu Öffnungszeiten, Preisen und den AGB. Auch ein Feedback-Formular können Betreiber einbinden.

2. Homepage-Baukästen – Ohne Programmierkenntnisse zur eigenen Website

Baukaesten
Mit einem Homepage-Baukasten lässt sich in kürzester Zeit der eigene Webauftritt realisieren.

In den vergangenen Jahren ist die Anzahl der Anbieter für Homepage-Baukästen deutlich gestiegen. Kein Wunder - bieten diese doch jedem Menschen die Möglichkeit, den eigenen Internetauftritt zügig und mit einfachen Mitteln zu realisieren. Programmierkenntnisse braucht der Anwender nicht vorzuweisen. Dank der vereinfachten Bedienung über ein Content-Management-Systems und durch Drag-and-Drop-Elemente können Laien nun ihre Ideen verwirklichen. Restaurants können eine Online-Ansicht ihrer Speisekarte anbieten und der regionale Bastelladen kann seine Aktionsangebote auch im eigenen Online-Shop anpreisen.

Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. Für jeden Nutzer scheint es dabei den passenden Web-Baukasten zu geben. Doch birgt Vielfalt auch stets eine gewisse Gefahr. Aufgrund der Fülle der angebotenen Möglichkeiten fällt es manchem Nutzer schwer, einen passgenauen Baukasten für sich zu finden.

Ein Künstler benötigt zum Beispiel - statt starrer Template-Vorgaben - ein individuelles Design. Ein Reiseblogger braucht ausreichend Speicherplatz für Video-Posts, eine ansprechende Bildergalerie und idealerweise auch Geo-Tags, die die Reiseroute auf der Karte anzeigen. Eine kleine Agentur ist auf Zusatzfunktionen - wie das Hinzufügen von Widgets – angewiesen, aber nicht zwingend auf die Integration eines Online-Shops.

Damit die Nutzer nicht in Kostenfallen tappen oder gar Baukästen auswählen, welche die eigenen Vorstellungen gar nicht umsetzen können, ist es enorm wichtig, im Vorfeld die richtigen Überlegungen anzustellen.

Allem voran steht der Zweck.

Darauf aufbauend sollten Webseiten-Betreiber zwischen folgenden Kriterien abwägen:

free Kostenlose Free-Version versus kostenpflichtige Pro-Version!
Genügt eine kostenlose Variante oder sollte es eher die Pro-Version sein, mit der sich mehr Einstellungs- und Individualisierungsmöglichkeiten ergeben?
pro Homepage erstellen
privat Private Nutzung oder kommerzielle Nutzung?
Soll die Homepage eine kleine (private) Leserschaft erreichen oder soll sie einen geschäftlichen Nutzen erfüllen? Dann unbedingt auf Werbemöglichkeiten, URL-Reservierungen und ähnliches achten.
kommerziell
informationen Informationsbasierte Webseite oder transaktionsbasierter Online-Shop?
Dient die Webseite zur Vermittlung von Wissen oder zum Vertrieb? Bei Letzterem muss auf jeden Fall eine Shop-Funktion vorhanden sein - mit Bestellverfahren, Zahlungsoptionen, Preisangaben und Sicherheitsstandards.
e-shop
service Wird guter Service benötigt oder besteht bereits fundiertes Vorwissen?
Wenn das technische Know-How und Fachwissen zur Website noch fehlen, ist es ratsam, einen Anbieter zu wählen, der mit guter Service-Leistung glänzt und eine große Community besitzt.
vorwissen
standard template Genügen Standard-Templates oder soll es ein individuelles Design sein?
Genügen die einfachen, starren Templates oder sind individuelle Anpassungen notwendig? Hier sollten Interessenten vorher Informationen einholen, was die jeweiligen Anbieter im Portfolio haben.
individuelle design
Eine Auswahl an Fragen, die Interessenten vor der Wahl eines Hompage-Baukastens für sich klären sollten.

3. Die wichtigsten Extrafunktionen für die eigene Homepage

Um die eigene Website so einladend wie möglich zu gestalten, bringen fast alle Homepage-Baukästen verschiedene Extrafunktionen mit, die den Besucher dazu motivieren sollen, mehr Zeit auf der Seite zu verbringen. Folgende Zusatzfunktionen stehen bei den meisten Webseiten-Baukästen zu Verfügung:

1. Blogsystem

Blogsystem
Ein Blogsystem ist der einfachste Weg, direkt mit dem Bloggen zu beginnen.

Um zu vermeiden, dass nach dem Erstellen der Homepage die Besucher ausbleiben, ist es wichtig, regelmäßig Artikel zu verfassen und neue Bilder hochzuladen. Diese können über aktuelle Veranstaltungen, Produkte und Projekte informieren.

Homepages, die über einen eigenen Blog verfügen, auf dem der Webseitenbetreiber regelmäßig neue Beiträge postet, rankt Google besser, da diese Updates Aktivität und Aktualität signalisieren. Ein Blog, der nicht gepflegt wird, droht hingegen in der Versenkung zu verschwinden.

Ein Vorteil des eigenen Blogs ist, dass er rege Diskussionen zwischen Besuchern und Betreibern ermöglicht. Auf diese Weise können Menschen schnell und unkompliziert in Kontakt treten. Außerdem können Betreiber hier mit Kompetenz und Kundenfreundlichkeit überzeugen. Verlinkungen mit sozialen Medien wie beispielsweise Facebook und Twitter legen den Grundstein für interaktive Marketingstrategien. Über einen "Like"-Button können begeisterte Besucher zudem ihre Freude über Projekte oder Produkte mitteilen.

Tipp: Nicht immer ist ein passendes Bild für den Webseitenartikel so einfach selbst zu gestalten. Hier hilft unser Vergleich der besten Stock Foto-Anbieter.

2. Newsletter-Tool

Newsletter
Mit Newslettern sind Besucher auch erreichbar, wenn diese sich nicht auf der eigenen Website aufhalten.

Für eine langfristige Kundenbindung ist es wichtig, die Homepage-Besucher mit regelmäßigen Neuigkeiten zu versorgen. Mit einem Newsletter-Tool, welches in den meisten Homepage-Baukästen integriert ist, lassen sich regelmäßig Informationen an die Besucher versenden und somit Kunden locken. Zudem ist es eine der günstigsten Arten der Kundenbindung. Ein Newsletter kann unter anderem Exklusivangebote, Verlosungen, Gewinnspiele, Ankündigungen oder Hinweise zu Sonderveranstaltungen enthalten. Den Newsletter sollten Betreiber jedoch nicht zu oft verschicken und keinesfalls mit unnötigen Informationen auffüllen. Sonst besteht schnell die Gefahr, dass die Empfänger ihn wieder abbestellen oder als "Spam" klassifizieren.

 
Tipp: Um den Überblick über die eigenen Newsletter- und Kundendaten zu behalten, empfiehlt es sich, einen Blick auf unsere beste E-Mail-Marketing-Software zu werfen.

3. Homepage-Analyse

Online-Dienste wie beispielsweise Google Analytics versprechen eine bessere Erfolgskontrolle der eigenen Homepage. Mehr als 80 Prozent aller Webseiten verwenden Google Analytics für eine optimierte Web-Präsenz. Hierfür kann der Homepage-Betreiber in wenigen Schritten ein Dashboard mit den Messwerten, die ihn am meisten interessieren, erstellen. Es zeigt die Reaktionen der Besucher auf neue Inhalte und Ereignisse in Echtzeit an. Unter anderem lassen sich folgende Informationen durch eine Analyse in nur wenigen Augenblicken bestimmen:

Monitoring
Mit Analysetools lässt sich der Erfolg der eigenen Webpräsenz gut überwachen.
  • Echtzeitberichte: Aktive Besucher der Homepage
  • Benutzerdefinierte Daten wie beispielsweise Geschlecht und Alter
  • Recherche, wie Besucher auf die Homepage gelangen
  • Traffic von webfähigen Smartphones
  • Auswirkung der sozialen Medien auf die Geschäftsziele
  • Ermittlung der "sozialen Quellen", die Besucher einbringen

Trotz vieler Vorteile gibt es zahlreiche Datenschützer, die (keine unbegründete) Kritik an Google Analytics äußern. Im Gegensatz zu anderen Statistik-Tools bleiben die Daten bei Google Analytics nämlich nicht auf dem Server, sondern werden an das Unternehmen übergeben, das diese wiederum für seine eigenen Zwecke nutzen kann. Die IP-Adresse wertet der Suchmaschinen-Dienst jedoch nicht weiter aus, da es hauptsächlich um die Erhebung von Nutzungsstatistiken und um das Nutzungsverhalten der Besucher geht.

Tipp: Alternativen zu Google Analytics bietet unser Vergleich der besten Webanalyse Software.

4. Homepage Baukasten: Was ist das überhaupt?

Wie der Begriff "Baukasten" verrät, handelt es sich bei diesem Design-Angebot um eine Art (technisches) "Spielzeug", mit dem der Anwender sich recht leicht eine eigene Webseite zusammenstellen kann. Im Unterschied zu einem Baukasten aus dem Kinderzimmer, bestehend aus Holzklötzen, können Anwender mit einem Homepage-Baukasten zwar keine Türme, dafür aber eine eigene Internetpräsenz aufbauen. Gemein ist beiden Baukästen jedoch das Tüfteln und Ausprobieren, um am Ende ein stimmiges Gefüge entstehen zu lassen.

Die einzelnen Elemente eines Homepage-Baukastens sind allerdings keine Holzklötze, sondern Fotos, Videos, Designvorlagen, Apps, Widgets et cetera. Sie werden von den Anbietern – in unterschiedlichem Umfang – zur Verfügung gestellt. Der Fantasie sind hierbei (fast) keine Grenzen gesetzt. Je nach Anbieter gibt es bei einigen Baukästen allerdings mehr kreativen Spielraum als bei anderen. Eine Installation ist meist unnötig, da die Bedienung über den Web-Browser erfolgt und die Nutzer sofort mit dem Bau der Homepage beginnen können.

Homepage-Baukasten – Darauf sollten Sie achten!

Dass nicht jeder Baukasten gleich gut ausgestattet ist und in allen Funktionen überzeugt, scheint verständlich. Die Anbieter setzen häufig unterschiedliche Schwerpunkte. Dennoch gibt es einige Basics, auf die der Nutzer achten sollte, wenn er sich für einen Baukasten entscheidet. Folgende Fragen können bei der Wahl des richtigen Baukastens helfen:

  • Möchte ich die Homepage privat oder beruflich nutzen?
  • Möchte ich einen Online-Shop betreiben?
  • Ist mir ein persönlicher Ansprechpartner wichtig?
  • Kosten: Handelt es sich um einen gestaffelten Vertrag? Steigen etwa die Gebühren nach einem Jahr Laufzeit an?
  • Gibt es eine kostenlose Testversion?
  • Gibt es genügend Designvorlagen (um ähnlich gestaltete Webseiten möglichst auszuschließen)?
  • Möchte ich meine Homepage in einer anderen Sprache/mehrsprachig erstellen?
  • Bin ich viel unterwegs und muss meine Homepage auch von unterwegs bearbeiten?
  • Möchte ich soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter einbinden?

Zudem ist es natürlich hilfreich, sich Webseiten anzuschauen, die mit dem jeweiligen Baukasten erstellt wurden. So lässt sich leicht herausfinden, ob Stil und Gestaltungsmöglichkeiten den eigenen Vorstellungen entsprechen.

5. Wachsende Beliebtheit der Homepage-Baukästen

Homepage-Baukästen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

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Kritiker – darunter vor allem Webdesigner – sehen in Homepage-Baukästen meist ein schnell zusammengestelltes Content Management System (kurz: CMS, zu Deutsch: Inhaltsverwaltungssystem), mit dem sich heute jeder eine mehr oder weniger professionelle Internetpräsenz aufbauen kann. Aufgrund des großen Angebots preiswerter und vor allem leicht verständlicher Homepage-Baukästen steigt die Zahl experimentierfreudiger Amateure stetig an. Obwohl nicht jeder, der einen Computer besitzt, zugleich auch das Talent zum Webgrafiker hat, macht sich der Do-It-Yourself-Trend auch beim Bau von Homepages bemerkbar.

Worin besteht eigentlich der Reiz einer selbstgebauten Website und wieso erfreuen sich die Baukästen in letzter Zeit solch großer Beliebtheit? Gerade die Tatsache, dass sich die eigene Website ohne Programmierkenntnisse bauen lässt, reduziert die Hemmschwelle, sich mit den Baukastensystemen auseinanderzusetzen, auf ein Minimum. Während eine Homepage vor einigen Jahren noch für einen vergleichsweise hohen Preis und viele Arbeitsstunden in Auftrag gegeben werden musste, werben Anbieter heute mit kostenlosen und einfach strukturierten Homepage-Baukästen. Somit stellen der Preisfaktor und die einfache Bedienbarkeit mit Sicherheit die größten Anreize dar.

Den kreativen Spielraum gekonnt ausschöpfen

Doch auch die Möglichkeit, kreativ zu arbeiten und die Gestaltung der Website zu hundert Prozent selbst in der Hand zu haben, dürfen nicht unterschätzt werden. So ist es heute für Privatanwender nicht mehr nötig, den Bau der eigenen Homepage einem Webdesigner zu überlassen. Auch Programmierkenntnisse sind keine zwingende Voraussetzung für die Erstellung einer eigenen Homepage. Einigen Nutzern genügt auch eine Webseite, die die notwendigen Standard-Elemente enthält und relevante Informationen vermittelt. Bei Bedarf können sie die Inhalte selbst anpassen und sind nicht auf fremde Hilfe angewiesen. Dafür sind sie bereit, auf eine exklusive Grafik mit technischen oder optischen Raffinessen zu verzichten. Sie setzen einfach andere Prioritäten für Aussehen und Funktion der Webpräsenz.

Änderungen und Aktualisierungen in wenigen Minuten

Baukaestem
So könnte die eigene Webseite mit nur wenigen Klicks aussehen.

Gerade für Homepages, die mit einem Kalender, Terminen oder gar einem Buchungssystem bestückt sind, ist das Thema Aktualität besonders wichtig. Wird die eigene Website mit einem Baukastensystem erstellt, lassen sich Änderungen jederzeit und in wenigen Schritten vornehmen. Die Aktualisierung hängt demzufolge nicht mehr vom eigenen Budget und der Zeit des Webdesigners ab. Stattdessen kann der User selbst alle Angaben einfügen.

Dass das breite Angebot an Homepage-Baukästen nicht automatisch talentierte Webgrafiker hervorruft, zeigt die Vielzahl der eher fragwürdigen, nutzerunfreundlichen Websites, die im Netz kursieren. Dennoch: macht sich der User mit dem Baukastensystem vertraut und verfügt er zudem über ein gewisses ästhetisches Feingefühl, steht dem Bau einer eigenen Internetpräsenz nichts mehr im Wege.

6. Die Umsetzung der eigenen Homepage - Wie lässt sich eine Website einfach erstellen?

Gerade für Nutzer, die sich zum ersten Mal mit der Erstellung einer Homepage befassen, empfiehlt sich die Orientierung an einem Leitfaden, der sich ausführlich mit der Konzeption und dem Aufbau einer eigenen Website befasst. Netzsieger hat hierfür alle wichtigen Schritte, die für die Gestaltung einer eigenen Homepage wichtig sind, zusammengefasst. Der Leitfaden vermittelt die Grundlagen, die eine selbstständige Arbeitsweise für die Einrichtung einer klar strukturierten Seite ermöglichen – ohne, dass sich Webseiten-Bauherren zuvor mit Programmiersprachen und Ratgebern auseinandersetzen müssen.

Das Erstellen einer Website umfasst im Wesentlichen zwei zentrale Bereiche:

  • Eine grundlegende Planung
  • die technische Realisierung

Beachtet der User diese beiden Punkte, kann eine hochwertige Homepage entstehen, der man nicht ansieht, dass sie mit einem Baukastensystem erstellt wurde.

1. Die grundlegende Planung

Baukaesten
Das wichtigste bei der Erstellung einer Webseite ist eine gründliche Planung

Als erstes gilt es, die Ziele der Homepage klar zu definieren. Hierfür sollte der Nutzer sich fragen, welchem Zweck die Internetpräsenz dienen soll. Welchen Mehrwert bietet die geplante Webseite für die Besucher, Kunden oder Leser? Darauf aufbauend, kann sich der Anwender mit der detaillierten Planung der Website befassen. Welche Elemente soll es geben? Meist gibt es eine Art Hauptziel, das sich in weitere Unterziele gliedert.

Die Hauptziele einer Firmen-Homepage sind beispielsweise die Gewinnung von Neukunden und der Vertrieb von Produkten. Mögliche untergeordnete Ziele wären dann der Aufbau einer Online-Präsenz und eine vorteilhafte Präsentation. Die Anzahl der Unterziele kann hierbei beliebig groß sein – mit fünf Zielen liegt der Nutzer jedoch in einem guten Rahmen.

Beim anschließenden Bau der Seite sollte der Anwender die verschiedenen Unterziele immer wieder überprüfen, damit sich sein Fokus nicht verschiebt und er alle Ziele erreicht. Hierbei muss er auch darüber nachdenken, welche Zielgruppe er mit der Homepage ansprechen will. Handelt es sich um jüngere Menschen, kann er die Besucher der Homepage durchaus mit "Du" adressieren. Im Zweifelsfall empfiehlt sich jedoch immer die Höflichkeitsform "Sie". Neben dem Alter ist auch die Frage wichtig, ob es sich um eine eher visuell geprägte Zielgruppe handelt, die etwa hauptsächlich aus Fotografen, Designern und Grafikern besteht, oder ob es mehr um textliche Informationen, zum Beispiel für Wissenschaftler, geht.

Struktur, Aufbau und Inhalt

Nun werden die Inhalte der zuvor festgelegten Ziele bestimmt. Für ein erstes Brainstorming ist es sinnvoll, alle wichtigen Aspekte skizzenhaft aufs Papier zu bringen, um eine grobe Struktur zu erstellen. Trotz kreativer Freiheit gibt es einige Strukturmerkmale, die auf fast jeder Homepage zu finden sind: Startseite, Navigation und Impressum.

Tipp: In jedem Fall benötigen Webseitenbetreiber ein rechtsgültiges Impressum. Ultimativen Schutz vor einer Abmahnung oder einem Streitfall bietet allerdings nur eine Rechtsschutzversicherung mit der Option Internet-Rechtsschutz.

Beim Einpflegen des Inhalts darf der Nutzer nicht den Fehler begehen, nur an die Texte zu denken. Auch visuelle Elemente wie Bilder, Logos, Grafiken sowie Videos sind von großer Bedeutung für eine professionelle Website. Bevor die jeweiligen Komponenten jedoch eingepflegt werden, sollte der Nutzer einen Blick auf die Nutzungsrechte werfen und prüfen, ob die Bilder zur Veröffentlichung freigegeben sind oder nicht.

2. Technische Realisierung

Technische Realisierung
Leider lassen sich nicht alle Ideen einfach realisieren. Anwender sollten sich im Voraus informieren, was technisch umsetzbar ist.

Bei der Auswahl eines Homepage-Baukastens sollte jeder Interessent ausführlich prüfen, ob das jeweilige Programm auch den gewünschten Anforderungen entspricht. Mit einem kostenlosen Account kann der Nutzer zudem testen, wie er mit dem System zurechtkommt. Der große Vorteil der Homepage-Baukästen ist, dass der Nutzer keinerlei Programmierkenntnisse benötigt. Zudem verfügt er über alle Elemente, die für den Bau einer eigenen Website nötig sind. Zu den wesentlichen Bestandteilen zählen unter anderem:

  • Layout- und Designvorlagen
  • Homepage-Elemente, die mit eigenen Inhalten wie Texten und Fotos gefüllt werden können – Meist per Drag & Drop-Funktion
  • Editor: Der Bau der Homepage mithilfe eines Editors gleicht dem Erstellen eines Word-Dokuments
  • Wahl des Domain-Namens

Der Domain-Name sollte idealerweise den Namen der Firma oder das Thema der Homepage wiedergeben. Möchte die Familie Müller beispielsweise einen Antiquitätenladen eröffnen, böte sich folgende Domain an: "http://www.antiquitäten-müller.de". Durch das Signalwort "Antiquitäten" erkennt die Suchmaschine sofort eine Relevanz für das Thema, was sich wiederum positiv bei Google sowie anderen Suchmaschinen auswirkt. Die Endung der Domain sollte das typische Länderkürzel besitzen, da es eine gewisse Vertrautheit signalisiert. Wählt der Betreiber hingegen einen Kunstnamen, der nicht sofort auf das Thema beziehungsweise die Produkte schließen lässt, sollte er folgende Kriterien beachten:

  • Kürze: Je kürzer der Domain-Name, desto besser
  • Die Domain sollte tippsicher und leichtverständlich sein
  • Werden die Leistungen oder Produkte auch im Ausland angeboten, sollte der Domain-Name internationalisierbar sein

Für ein höheres Maß an Professionalität ist es ratsam, darauf zu achten, dass der Name des Anbieters nicht in der Domain auftaucht, wie es bei vielen kostenfreien Baukästen häufig der Fall ist. Lautet die Domain beispielsweise "http://jimdo.Antiquitäten-Müller.de", würde es sich um eine sogenannte Subdomain handeln und es wäre sofort sichtlich, dass die Seite mit einem kostenlosen Account des Jimdo Homepage-Baukastens erstellt wurde. Taucht der Anbieter hingegen nicht in der Domain auf, bewerten auch Suchmaschinen die Seite automatisch besser.

In Anbetracht der großen Anzahl an Homepages kann es leicht passieren, dass die Wunsch-Domain bereits vergeben ist. Daher sollte sich der Nutzer etwa fünf Namen vorab ausdenken, um zu testen, ob diese noch verfügbar sind.

Der große Schritt: Die Einrichtung der Homepage
Layout
Ist das passende Layout ausgewählt, sollte man sich um die Navigation kümmern. Damit ist der Grundstein auch schon gelegt.

An dieser Stelle geht es darum, der Homepage ein individuelles Design und somit einen gewissen Wiedererkennungswert zu verleihen. Unter dem Menüpunkt, den die meisten Anbieter als "Layout" bezeichnen, kann der User die Grundeinstellungen vornehmen und die Farbpalette, Schriftgröße und -art sowie verschiedene Hintergründe festlegen. Dies nimmt die meiste Zeit in Anspruch, da es ein gewisses Ausprobieren erfordert, bis die Seite ein ansprechendes Aussehen erhält. Über die Navigation lassen sich verschiedene Ebenen der Homepage anlegen, unter denen der Besucher der Seite weitere Informationen findet. Häufig auf Websites zu finden sind Navigationspunkte wie "Über uns", "Geschichte", "Produkte", "Kontakt" und eine Anfahrtsbeschreibung.

Bei der Einrichtung der Homepage geht es auch um das Einfügen der unter Punkt eins festgelegten Inhalte. Um die Seite visuell ansprechend zu gestalten, können Webseitenbauer verschiedene (Zwischen-) Überschriften, Spalten, Tabellen und Grafiken nutzen. Keine Entscheidung muss in diesem Schritt eine endgültige sein, da sich die meisten Einstellungen zu einem späteren Zeitpunkt ändern und optimieren lassen. Die meisten Baukästen verfügen bezüglich der Einrichtung der Homepage über einen großen kreativen Spielraum, der Mut macht, sich eine eigene Webseite zu bauen.

7. Fragen und Antworten zu Aufbau und Gestaltung der eigenen Homepage

Dass der Bau einer eigenen Homepage auch jede Menge Fragen aufkommen lässt, ist völlig normal. Auch wenn sich die meisten Baukastensysteme an Anfänger richten, braucht es dennoch etwas Erfahrung, bis sich der Nutzer einen Überblick verschafft hat und die verschiedenen Funktionen, Tools und Widgets anzuwenden weiß. Die FAQ-Bereiche der jeweiligen Anbieter beantworten meist eine Vielzahl an Fragen. Da diese jedoch meist spezielle Themen zu einem bestimmten Produkt behandeln, fehlt es oftmals an allgemeinen Tipps für die Gestaltung der eigenen Website.

Häufig sind nämlich sowohl das technische Know-how als auch die Auseinandersetzung mit gestalterischen Elementen neu für den Nutzer. Da Support-Bereiche häufiger technische Fragen als kreative Unsicherheiten beantworten, gibt der folgende Abschnitt Antworten auf die wesentlichen Aspekte der Gestaltung. Die Netzsieger-Redaktion hat sich mit vier zentralen Fragen auseinandergesetzt, die sich insbesondere um das Thema Design, Farbauswahl, Gestaltung sowie Promotion drehen:

Wie plane ich meine eigene Homepage?

Für den Anfang empfielt es sich, alle Inhalte, die Webseitengestalter auf der Homepage haben wollen, zunächst auf Papier zu bringen. Hierfür eignet sich die sogenannte "Mindmapping-Taktik", bei der alle Gedanken zentrisch um die Hauptnavigationspunkte der Homepage platziert werden. In der Verästelung befinden sich dann die Unterpunkte. Durch die freie Struktur der Mindmap ist es einfacher, neue Verbindungen zu erstellen.

Über welche Elemente sollte eine professionelle Homepage verfügen?

Element Erklärung
logo Logo
Das Logo repräsentiert im Normalfall das Unternehmen. Aber auch Privatpersonen können sich ein eigenes Logo, beispielsweise aus den Initialen, erstellen.
bilder Hochwertige Bilder
Bilder nehmen meist den größten Platz auf der Homepage ein. Daher ist eine gute Qualität ebenso wichtig wie gute Motive. Kann man nicht alle Bilder selbst fotografieren oder erstellen, sind sie auch günstig von Stock Foto-Anbietern zu kaufen. Keinesfalls sollten Bilder publiziert werden, an denen der Webseitenbetreiber keine Rechte besitzt, da dies Abmahnungen und Geldstrafen nach sich ziehen kann.
texte Fehlerfreie Texte
Die Texte sind der Kern der eigenen Webseite. Hier sollten sich die Autoren viel Zeit nehmen, um das Ziel der Online-Präsenz zu beschreiben. Beim anschließenden Formatieren helfen auch WYSIWYG-Editoren. Mit diesen Editoren lassen sich auch ohne HTML-Kentnisse Überschriften und andere Formatierungen gestalten.
kontakt Kontaktformular
Wenn es gewollt ist, dass der Besucher Fragen stellt oder Anregungen sendet, empfielt es sich natürlich sehr, ein Kontaktformular einzubinden. Damit hat der Nutzer eine Oberfläche, um sein Anliegen zu kommmunizieren und gegebenenfalls auch eine Adresse für die Antwort zu hinterlegen.
anfahrt Anfahrtsbeschreibung
Ist der Hauptzweck der Webseite ortsgebunden, zum Beispiel bei einer Veranstaltung oder einem Geschäft, so empfielt es sich auch, eine Anfahrtsbeschreibung und evtentuell eine Karte einzufügen, damit Interessierte einfacher den Weg finden.
über uns "Über uns"-Seite
Auf einer "Über uns"-Seite können Webseitenbetreiber sich selbst oder die Mitarbeiter des Unternehmens vorstellen. Dies zeigt dem Besucher, wer hinter der Webseite steckt und vermittelt auch ein wenig mehr Vertrauen in die Seite.
impressum Impressum
Ein Impressum ist für jeden Webmaster Pflicht. Wer auf der eigenen Seite kein Impressum vorweist, kann abgemahnt werden.
agbs AGB
Werden auf der eigenen Seite Produkte zum Verkauf angeboten, empfielt es sich, den Kunden über die allgemeinen Geschäftsbedingungen aufzuklären und somit eventuellen Missverständnissen vorzubeugen.
Die Elemente, über die eine Webseite in der Regel verfügen sollte.

Wie lässt sich die eigene Homepage promoten?

  • Am besten lässt sich die Homepage vermarkten, wenn sie thematisch und gestalterisch einmalig ist.
  • Webring: Hier werden Webseiten mit derselben Thematik verknüpft.
  • Nutzung verschiedener SEO-Tools zur Seitenoptimierung.

Webdesign: Farben und ihre Wirkung

Die meisten Farben lösen bestimmte Zustände und Gefühle beim Betrachter aus. Dies gilt selbstverständlich auch für das Farbdesign der eigenen Homepage. Daher ist es durchaus sinnvoll, die häufig unterschätzte Wirkung der Farben auch beim Bau der Homepage zu berücksichtigen. Soll beispielsweise eine Homepage zum Thema Gesundheit angelegt werden, hat sich die Farbe Grün bewährt, da diese für Frische und Vitalität steht. Wählt der Nutzer hingegen die Farbe Rot , kann er davon ausgehen, dass die Klickrate (bei identischem Inhalt) um circa 50 Prozent ansteigt. Blau ist im Übrigen die beliebteste Farbe der Deutschen – sowohl bei Frauen als auch bei Männern.

Für Erklärungen, welche Zustände und Gefühle durch die jeweilige Farbe ausgelöst werden, einfach über der Farbe hovern:

HTML Map

8. Homepage-Baukästen - Fachbegriffe

Da der Bau einer eigenen Homepage die Kenntnis gewisser Fachtermini voraussetzt, ist es unabdingbar, sich mit einigen Begriffen etwas ausführlicher zu beschäftigen. Um eine professionelle Website zu erstellen, die alle wesentlichen Tools, Widgets und Funktionen beinhaltet, ist es wichtig, über ein solides Grundwissen zu verfügen. Das nachstehende Glossar erklärt die zentralen Termini und gibt präzise Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen.

App

Anwendungssoftware, die kleine Funktionen erfüllt.

Backend

Teil der Software, der für die Funktionalität und Logik des Programms im Hintergrund zuständig ist.

CMS (Content Management System)

Software zur Erstellung von Inhalten, zumeist in Homepages.

CSS (Cascading Style Sheet)

Programmierverfahren, um Internetseiten zu formatieren.

Domain

Hauptadresse einer Internetseite.

Drag & Drop-Funktion

(Zu Deutsch: "Ziehen und Ablegen") Methode zur Bedienung grafischer Benutzeroberflächen.

Frontend

Teil der Website, den Besucher zu sehen bekommen.

HTML-Code

Programmiersprache, in der Webseiten erstellt werden.

Key Visual

Bestimmtes Motiv, das sowohl auf der Homepage als auch in sozialen Netzwerken, Werbeanzeigen und auf Visitenkarten sichtbar ist.

Navigationsebenen

Anzahl der Unterseiten einer Homepage.

SEO (Search Engine Optimization)

Suchmaschinenoptimierung der Homepage. Dient dazu, auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen höher zu ranken. Maßnahme zur Gewinnung von Besuchern der Homepage.

Templates

Vorlagen, die mit Inhalten gefüllt werden können.

Tool

Zusatzprogramm, das Arbeitsprozesse einfacher gestaltet.

Widget

Inhaltsblock, der auf der Homepage platziert werden kann.

WYSIWYG-Editor

("What you see is what you get", zu Deutsch: "Was du siehst, ist, was Du bekommst") Echtbilddarstellung. Der Nutzer sieht beim Bearbeiten direkt, welche Änderungen er am Aussehen seiner Homepage vornimmt.

9. Die fünf Bewertungskriterien

Da es es stetig mehr Anbieter von Homepage-Baukästen gibt, ist es wichtig, sich einen Überblick zu verschaffen und zu klären, in welchen Faktoren sich die einzelnen Baukästen unterscheiden. Bevor man sich daher für einen Anbieter entscheidet, ist es sinnvoll, sich die einzelnen Punkte anzuschauen und dann individuell zu entscheiden. Die Netzsieger-Redaktion stellt fünf relevante Bewertungskriterien vor, die einen wesentlichen Einfluss auf die Bedienung, die Qualität und den Service der Homepage-Baukästen haben.

Benutzeroberfläche

Hierbei geht es um die Frage, wie übersichtlich die Nutzeroberfläche des Baukastens gestaltet ist. Das heißt: Sieht der Verbraucher auf den ersten Blick die verschiedenen Tarife, die Vertragskonditionen sowie die Gestaltungsmöglichkeiten und Funktionen, mit denen er arbeiten kann? Oder muss er sich erst durch unzählige Seiten klicken und findet dennoch keine genauen Angaben zu den monatlichen Kosten? Ist dies der Fall, erweist sich der Anbieter häufig als nicht besonders vertrauenswürdig.

Kosten und Vertragslaufzeit

Anhand des Kostenfaktors stellen besonders Anfänger ihre Vergleiche an. Da ihnen die Erfahrung im Homepage-Bauen fehlt, können sie häufig nur über den Preis Rückschlüsse ziehen. Prinzipiell spricht auch nichts dagegen, jedoch sollte beachtet werden, dass kostenfreie und sehr günstige Baukästen oft nur ein Minimum an Funktionen zur Verfügung stellen. Zudem kann es sein, dass sich anfangs günstige Tarife nach einem Jahr drastisch erhöhen und mitunter später das Doppelte kosten.

Design

Legt man Wert auf eine individuell gestaltete Homepage, ist es sinnvoll, sich einen Baukasten auszusuchen, der viele verschiedene Designs anbietet. Sonst kann es durchaus sein, dass bereits eine oder gar mehrere Homepages mit ähnlichen Designs existieren. Zudem sollten sich leicht Elemente einfügen und herausnehmen lassen, da nur so eine flexible und persönliche Gestaltung möglich wird. Hilfreich sind auch branchenspezifische Templates, die sich besonders dann lohnen, wenn der Nutzer sich als Dienstleister oder mit einem Online-Shop selbstständig machen möchte.

Features

Die verschiedenen Features ermöglichen ebenfalls eine flexible und individuelle Gestaltung der eigenen Homepage. Je nach Bedarf lassen sich zahlreiche Apps und Widgets einbauen. Aber auch wer Wert auf Sonderfunktionen wie beispielsweise einen Besucherzähler, ein Kontaktformular, ein Gästebuch oder gar einen eigenen Online-Shop legt, sollte sein Augenmerk auf das Angebot der Features richten. Zudem findet der Nutzer hier Informationen zum Speicherplatz, zu der Anzahl der Domains und zu den Sprachen, die das System unterstützt. Kurz: Wem Professionalität, Flexibilität und Individualität wichtig sind, der sollte sich mit der Kategorie "Features" etwas genauer auseinandersetzen.

Support

Gerade Anfänger profitieren von einem umfassenden Support-Bereich. Je nach Anbieter steht dieser manchmal jedoch nur eingeschränkt zur Verfügung. Nicht selten wird Hilfe nur über standardisierte Frage-Antwort-Rubriken angeboten. Andererseits gibt es Anbieter, die einen 24-Stunden-Support per Mail und Telefon, oder gar ein persönliches Coaching zur Verfügung stellen. Hierbei sollte der User jedoch die Kosten nicht aus den Augen verlieren, da solche Zusatzleistungen häufig nur gegen einen recht hohen Preis möglich sind.

badgeDas Fazit der Redaktion

Alle von Netzsieger getesteten Homepage-Baukästen durchlaufen jede dieser fünf Bewertungskategorien. Pro Einheit können maximal 5,00 Punkte erreicht werden, wobei eine höhere Punktzahl auch mit einer höheren Güteklasse gleichzusetzen ist. Die ermittelten Einzelnoten verrechnen wir am Ende in einer Gesamtnote , aus welcher sich wiederum die Rangliste ergibt.

Da verschiedene Endverbraucher unterschiedliche Prioritäten und Ansprüche erheben, sind sämtliche Wertungen gleich stark gewichtet, was einen übersichtlichen und praktikablen Vergleich ermöglichen soll. Auf diese Weise möchte die Netzsieger-Redaktion nicht nur die spezifischen Vor- und Nachteile der Homepage-Baukästen erläutern, sondern auch potentiellen Kunden bei ihrer individuellen Kaufentscheidung zur Seite stehen.

Auch das folgende Video der WebSiteToolTester enthält spannende Fakten und Zahlen zu Homepage-Baukästen. Hierbei wird ein Blick auf die Anbieter und deren Entwicklungsgeschichte und Erfolgskurse innerhalb und außerhalb Europas geworfen.

10. Unsere Empfehlungen - Top 6 Homepage-Baukästen

1. jimdo

jimdu

Jimdo

Bewertung
4,78/5
Platzierung

1. in Homepage-Baukästen

Mit Jimdo erhalten Nutzer die Möglichkeit, anhand von 120 Vorlagen ihre persönliche Webseite zu erstellen. Ein In-Page-Konzept ermöglicht die direkte Bearbeitung der Seiten, wodurch der Wechsel zwischen Live-Ansicht und Editor komplett entfällt. So ist die Bedienung insbesondere für Anfänger einfach. Zudem sorgen diverse Templates dafür, dass die Seiten am Ende optisch ansprechend aussehen. Jimdo bietet viele Anpassungsmöglichkeiten, um die Webseite zu personalisieren. Neben den Seitenbestandteilen wie Bildern, Schrifttypen und Farben können eigene Fotos beliebig angepasst werden. Außerdem ermöglicht der Anbieter mit der Layout-Schnittstelle das Basteln von einzigartigen Layouts.

Es ist möglich, Kontaktformulare, Bildergalerien, Newsletter oder sogar einen Blog auf der selbst gestalteten Homepage einzubauen. Selbst die Implementierung von HTML-Codes ist umsetzbar. Ferner können Anwender die Webseite mittels eines Passwortschutzes vor unbefugten Zugriffen schützen. Ein weiteres Highlight des Jimdo Homepage-Baukastens ist, dass alle Seitenvariationen über mobile Versionen verfügen. Mit der Jimdo-App für Apple-Geräte hat der Nutzer die Möglichkeit, jederzeit auch von unterwegs die eigene Seite zu bearbeiten. Jimdo legt auch großen Wert auf die Suchmaschinenoptimierung und bietet Homepage-Designern an, deren Seiten zu optimieren.

 
Pro
besonders für Einsteiger geeignet
kostenlose Version erhältlich
auf Wunsch persönliches Coaching möglich
 
Kontra
kein telefonischer Support
bei den günstigen Baukästen relativ wenig Speicherkapazität
badge NETZSIEGER
Fazit

Jimdo eignet sich speziell für Anfänger, die ihre erste Homepage gestalten wollen. Dank verschiedener Design-Vorlagen sowie diverser Widget-Funktionen lässt sich schnell und einfach eine eigene Website erstellen. Leider gibt es keine persönliche Beratung, dafür zahlreiche Frage-Antwort-Rubriken. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei Jimdo unschlagbar, zumal eine kostenlose Baukasten-Version besteht.

2. 1und1

1und1

1und1

Bewertung
4,72/5
Platzierung

2. in Homepage-Baukästen

MyWebsite von 1&1 bietet dem Nutzer die Möglichkeit, zu jedem beliebigen Thema eine persönliche Homepage zu erstellen. Das einst auf Jimdo basierende System hat sich vor allem auf mittelständische und kleine Unternehmen fokussiert. Ganz gleich, ob Tiere, Friseursalon, Schreinerarbeiten, Urlaub oder Medizin – der MyWebsite-Baukasten von 1&1 hat für fast jedes erdenkliche Thema und jeden Berufssektor das passende Design parat. Darüber hinaus sind die Seiten responsiv; das heißt, sie passen sich dem jeweiligen Gerät an, auf dem Besucher sie betrachten. Mit dem Drag & Drop-Editor kann die Seite nach Wunsch und Geschmack auch von Laien personalisiert werden.

Die gegeben Vorlagen können nach gewünschten Farben, Bildern und Texten editiert werden. Dem Nutzer stehen interaktive Elemente wie Foren, Gästebücher, aber auch Medien wie Audio- und Videoplayer zur Verfügung.

Teil aller Pakete der 1&1-Homepage-Baukästen sind eine responsive Seite wie auch Basis-Funktionen zur Suchmaschinenoptimierung (SEO). Das 1&1 Web Analytics Tool gibt dem Nutzer die Möglichkeit, Statistiken wie Besucherzahlen zu analysieren. Zudem kann für eine Analyse auch Google Analytics integriert werden. Bei der Plus-Variante von My Website kommt das 1&1 Social Media Center hinzu, welches zur zentralen Verteilung von Postings und auch zur Synchronisierung von Facebook-Seiten dient. Außerdem ist im Plus-Paket ein SEO-Assistent für eine möglichst gute Auffindbarkeit auf Google enthalten

 
Pro
4-Stunden-Telefon-Support
große Anzahl branchenspezifischer Vorlagen
unbegrenzter Speicherplatz
 
Kontra
Unübersichtliche Gestaltung der Vertragskonditionen und gestaffelter Vertrag
nicht jedes Design ist individualisierbar
badge NETZSIEGER
Fazit

Dank drei verschiedener Versionen des 1&1-Homepage-Baukastens ist für jeden Geschmack etwas dabei. Anhand eines Videos und einzelner Erklärungen wird jeder Schritt ausführlich erläutert. Durch die branchenspezifischen Vorlagen kann es jedoch sein, dass es bereits andere Homepages mit dem gleichen Design gibt.

3. Strato

strato

Strato

Bewertung
4,62/5
Platzierung

3. in Homepage-Baukästen

"Eine Homepage erstellen –  nichts einfacher als das" – so bewirbt der Anbieter Strato sein Homepage-Baukasten-Paket, das im April 2014 eine Rundumerneuerung verpasst bekam. Basierend auf den neuen Technologien von CM4AII lässt sich das Tool mit dem Drag & Drop-Editor sowie dem Inline-Editor auch für Anfänger kinderleicht bedienen. Hauptsächlich findet die Erstellung der Webseite in einem sogenannten WYSIWYG-Editor statt, unmittelbar im ausgewählten Template. Neben Texten, Videos und Bildern können hier ohne Probleme Widgets wie beispielsweise Fotoalben, interaktive Karten oder auch Social-Media-Elemente integriert werden. Zudem ist es möglich, direkt auf der Webseite sowohl den Text als auch die Anordnung und Größe der Widgets selbst zu editieren. Teile der Webseite können als Facebook-Page angelegt werden, um Gewinnspiele und Aktionen in sozialen Medien zu repräsentieren.

Mit dem Design-Tabs-Editor können Nutzer das Aussehen der rund 450 Templates nach Belieben in Farbe und Schriftart anpassen. Zur Anpassung stehen über 630 Fonts zur Verfügung, die aus der Google-Fonts-Bibliothek stammen. Eine Neuerung der Homepage-Baukästen besteht darin, dass diese zum größten Teil responsive Templates besitzen und somit auf mobilen Geräten bedient und angezeigt werden können. Für die restlichen Baukästen besteht die Möglichkeit, mobile Versionen der Webseite zu generieren.

 
Pro
Keine Vorkenntnisse nötig
Telefon- und Mail-Support
Anleitungen in Form von Kurz-Videos
günstiger Monatsbeitrag
 
Kontra
Längerer Anmeldeprozess
nicht allzu viel Gestaltungsfreiraum
keine eigenen Header-Bilder
badge NETZSIEGER
Fazit

Für Anfänger, die zum ersten Mal eine Homepage erstellen wollen, gut geeignet, da Strato seinen Nutzern präzise Erklärungen und Videos für einen leichten Einstieg in den Homepage-Baukasten bereitstellt. Jedoch dürfen Nutzer nicht allzu viel kreativen Spielraum erwarten, außerdem ist die Anmeldung etwas zeitintensiver

4. Wix

wix

Wix

Bewertung
4,36/5
Platzierung

4. in Homepage-Baukästen

Vom reinen Flash-Site-Anbieter hat sich WIX nunmehr zum HTML-5-Baukasten-Anbieter entwickelt. Das Backend sowie die Templates von WIX verzichten komplett auf die Adobe-Technologie und sind als HTML-5-Seiten verfügbar, was auch ein mobiles Bearbeiten ermöglicht. Dem Nutzer werden mehrere hundert Templates für die Erstellung einer kostenlosen Desktop-Webseite und responsiven Webseite geboten. Neben dem beeindruckenden Angebot kann WIX auch mit der einfachen Bearbeitung und Umsetzung punkten, was insbesondere für Anfänger nützlich ist.

Nach dem Auswählen der entsprechenden Vorlage erfolgt die Umsetzung der Homepage. Via Mausklick ist es dem Benutzer möglich, Bereiche auszuwählen und nach Wunsch zu überarbeiten. Schritt für Schritt wird der Homepage-Bastler mithilfe eines Einführungsvideos in den umfangreichen Editor von WIX eingeführt. Durch die einfachen Erklärungen sorgt das Tool für ein schnelles Verständnis sowie eine steile Erfolgskurve. Mit der Vorschaufunktionen testet der Nutzer vorab die ganze Webseite, bevor er sie online schaltet, was besonders hilfreich ist, um Fehler vor der Veröffentlichung zu vermeiden.

 
Pro
kostenloser Baukasten vorhanden
für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet
14-tägige Testversion bei allen Premiumpaketen
 
Kontra
Premiumpakete teilweise sehr kostspielig
Bezahlung nur per Kreditkarte möglich
begrenzte Anzahl an Traffic
lediglich englischsprachiger Telefon-Support
badge NETZSIEGER
Fazit

Der WIX-Homepage-Baukasten eignet sich sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Die Benutzeroberfläche ist klar strukturiert und in verschiedene Premiumpakete unterteilt. Dank zahlreicher themenspezifischer Designs lässt sich eine individuelle Homepage erstellen. Die beschränkten Zahlungsmöglichkeiten sowie der englischsprachige Telefon-Support fallen hingegen negativ ins Gewicht.

5. Weebly

weebly

Weebly

Bewertung
4,35/5
Platzierung

5. in Homepage-Baukästen

Weebly arbeitet mit der Drag & Drop-Methode für eine Erstellung der eigenen Homepage und ist deshalb aufgeräumt und klar strukturiert. Mittlerweile kann das im Jahre 2006 gegründete Unternehmen bereits 15 Millionen Webseiten vorweisen. Der Nutzer muss lediglich ein paar Klicks tätigen, und das Grundgerüst der eigenen Homepage steht bereit. Der Anwender kann wählen, ob er einen Blog, eine Homepage oder einen Online-Shop erstellen möchte. Darüber hinaus werden über einhundert Templates geboten, die sich nach Stil und Farbe selektieren lassen. Zudem sind alle Templates bereits in der kostenlosen Homepage-Baukasten-Version integriert, sodass vorab alle grundlegenden Leistungen getestet werden dürfen. Neben Youtube-Videos können auch Elemente wie Flash-Time, eigene Video-und Audiodateien und Flash-Filme auf der Seite integriert werden. Bei der Forums- und Blogfunktion sind Anbindungen zu Social Networks wie Facebook, Google+ und Twitter möglich.

Das Statistik-Tool von Weebly macht es möglich, eine Webseitenanalyse durchzuführen, nach Belieben können aber auch externe Analyse-Tools via HTML eingebunden werden. Für den SEO-Bereich bietet Weebly diverse Einstellungsvarianten für Meta-Daten und Beschreibungen zur Konfiguration von sogenannten 301-Weiterleitungen an.

 
Pro
mit der mobilen App kann die Webseite auch vom Smartphone oder Tablet aus bearbeitet werden
 
Kontra
der Weebly Homepage-Baukasten beinhaltet keine kostenlose Domain
badge NETZSIEGER
Fazit

Weebly bietet einen ausgereiften Service zum Erstellen von professionellen Webseiten an. Die Funktionen und modernen Designs machen die Arbeit sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene leicht. Allerdings fehlt ein Support auf Deutsch.

6. Homepage-Baukasten.de

homepage-baukasten.de

Hompage-Baukasten.de

Bewertung
4,01/5
Platzierung

6. in Homepage-Baukästen

Homepage-Baukasten.de ist besonders einfach ausgelegt für die Erstellung von Webseiten. Ohne Programmierkenntnisse ist es möglich, in Kürze eine Internetpräsenz zu erstellen, laut Hersteller sogar innerhalb von drei Minuten. Zudem bietet der Baukasten dem Benutzer ein hohes Maß an Kreativität und Spielraum. Leider kommen Veränderungen der Homepage erst nach dem Speichern zum Vorschein. Für ein Bearbeiten des Homepage-Baukastens muss der Nutzer sich vorab registrieren. Danach kann er aber viele Funktionen im Editor wie beispielsweise das Gestalten von eigenen Texten nutzen.

Leider lassen die Designs eher zu wünschen übrig, denn viele Layouts wirken veraltet. Außerdem ist die Implementierung von Mustern gewöhnungsbedürftig. Dennoch wurden alle Designvorlagen von Profis konstruiert. Positiv zu erwähnen ist, dass die Webseiten auch auf mobilen Endgeräten wie Tablets und Smartphones dargestellt werden können. Die Designs passen sich problemlos und ohne Qualitätsverluste der jeweiligen Displaygröße an. Für Widgets wie beispielsweise eine Galerie oder ein Gästebuch müssen Nutzer eine neue Seite erstellen. Das Kontaktformular befindet sich leider bereits fest auf der Homepage und ist nicht verschiebbar. Aufgrund dessen ist der Baukasten von Homepage-Baukasten.de eher für den privaten Gebrauch als für das Erstellen einer professionellen Internetpräsenz geeignet. Ferner sind in dem Webseiten-Baukasten keine elementaren Funktionen wie Blogs oder Newsletter enthalten. Folglich gleicht der Service viel mehr einem Content-Management-System als einem bedienbaren Tool zum Gestalten von Webseiten.

 
Pro
problemloses und schnelles Erstellen einer Webseite
sehr günstige Angebote
keine Programmierkenntnisse nötig
 
Kontra
altmodische Design-Vorlagen
wenig intuitive Benutzeroberfläche
kein Blog oder Newsletter integrierbar
badge NETZSIEGER
Fazit

Der Homepage-Baukasten eignet sich nicht sonderlich für professionelle Webseiten. User, die im privaten Bereich eine Seite erstellen möchten, werden mehr Freude an dem Service von webme haben.