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Bildbearbeitungssoftware

Die besten Bildbearbeitungsprogramme im Vergleich

Funktionen
Zuschneiden und Drehen
Auswahlwerkzeuge
Belichtungskorrektur-Tools
Farbkorrektur-Tools
Zeichenwerkzeuge
Rote-Augen-Korrektur
Hintergrund entfernen
Kontextsensitives Löschen
Intelligente Skalierung
Ebenen
Kreativ-Filter
Schönheitsfehlerkorrektur
Automatische Bearbeitungstools
360-Grad-Fotos
Panoramas erstellen
Perspektiven-Korrektur
Objektivkorrektur
Gesichts- und Körperretusche
HDR-Bilder erstellen
Textwerkzeuge
Vektor-Grafik-Werkzeuge
Masken-Tools
Einstellungsebenen
Diashow-Erstellung
Übergangsoptionen
Bildverwaltung
Erweiterte Bild-Suche
Alben anlegen
Bewertungssystem
Geotagging
Tags
Gesichtserkennung
EXIF-Informationen einsehen
Performance
Anzahl der unterstützten Bitmap-Formate (nur schreiben, kein RAW)
RAW-Support
Import Videoclip
Animierte GIFs
Soziale Medien
Cloud-Speicher
Bedienung
Benutzerfreundlichkeit
Vollbild-Modus
Stufenloser Zoom
Maximaler Zoom-Level
Stapelverarbeitung
Originalbild wiederherstellen
Automatische Updates
Hilfe & Support
Tutorials
Handbuch
FAQ-Bereich
Telefon
E-Mail
Chat
Forum

Bilder verwalten, kategorisieren, ordnen und nie den Überblick verlieren

Das Wichtigste in Kürze
  • Bildbearbeitungsprogramme eignen sich für die Optimierung, kreative Bearbeitung und Verwaltung von Fotos.
  • Gelegenheitsnutzer erzielen mit einfachen Anwendungen meist bessere Ergebnisse als mit teuren und komplizierten Profi-Softwares.
  • Video-Tutorials und ein gutes Online-Handbuch helfen beim Einstieg in die digitale Bildbearbeitung.
  • Es muss nicht immer ein Abo beim Marktführer Adobe sein; auch andere Hersteller haben gute Bildbearbeitungssoftware im Portfolio, oft sogar als Kaufversion.

Unsere Testsieger

Unser Testsieger Photoshop Elements, der kleine Bruder von Photoshop, überzeugt durch eine vergleichsweise unkomplizierte Benutzerführung. Die relativ einfache Bedienbarkeit ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass die Entwickler einige Features weggelassen haben. Es bleiben jedoch immer noch genug Funktionen übrig, um Anwender mit mittlerem bis hin zu semiprofessionellem Fähigkeitsniveau zufriedenzustellen.

Auf dem zweiten Platz landet Corel PaintShop Pro. Dabei handelt es sich um ein hervorragendes Bildbearbeitungsprogramm, das die Ebenen-Technik unterstützt und die Möglichkeit bietet, Vektorgrafiken zu erstellen. Neben den zahlreichen Bearbeitungsfunktionen gehört auch Fotoverwaltung zum voluminösen Feature-Paket. Für vergleichsweise wenig Geld erhalten Käufer eine Bildbearbeitungssoftware, die durchaus professionellen Anforderungen gerecht wird.

Auch der drittplatzierte PhotoDirector von CyberLink hinterließ in unserem Test einen ausgezeichneten Eindruck. Die Software hat einen großen Funktionsumfang, der viele nützliche Zusatzfeatures inkludiert. Fortgeschrittene Fotografen dürfen sich über einen umfassenden RAW-Support freuen. Die Bedienung ist sehr einfach, sodass sich das preiswerte Programm auch für Einsteiger eignet.

Fotos digital verschönern

Jeder weiß, dass die perfekten Gesichter und Körper in der Werbung und auf den Titelseiten von Modemagazinen oft das Ergebnis einer intensiven digitalen Nachbearbeitung der Fotos sind. Aber nicht nur Profis setzen auf Bildbearbeitungsprogramme. Im sozialen Netzwerk Instagram ist das Aufhübschen der Fotos so verbreitet, dass sich sogar unter dem Hashtag #nofilter ein Gegentrend etabliert hat.

Digitale Bildbearbeitung findet also schon längst nicht nur in Werbeagenturen statt, sondern ist mittlerweile eine Sache für jedermann. Dabei muss es nicht immer das komplizierte Profi-Programm Adobe Photoshop sein. Mit anwenderfreundlicher Software, die eher auf Privatnutzer zugeschnitten ist, gelingen Routineaufgaben schneller und einfacher: Auch unerfahrene Anwender beheben damit ohne viel Mühe Bildfehler, die durch die Aufnahmesituation oder die technischen Beschränkungen der Kamera und des Objektivs entstehen. Sie retuschieren rote Augen, retten falsch belichtete Fotos, ändern den Bildausschnitt im Nachhinein oder korrigieren stürzende Linien bei Aufnahmen von Gebäuden.

Fotobearbeitung ist auch eine kreative Beschäftigung. Es macht einfach Spaß, mit den verschiedenen Reglern zu spielen und zu sehen, wie sich das auf ein Foto auswirkt. Viele Anwender nutzen Bildbearbeitungssoftware auch dazu, Collagen oder Fotokalender zu erstellen, schließlich sind das Geschenke, die aufgrund der persönlichen Note viel Freude bereiten.

Anders als bei Smartphone-Apps mit vorgefertigten Filtern haben Nutzer von Bildbearbeitungssoftware für den Desktop ein großes Maß an Kontrolle über das Ergebnis. Jedes gute Fotobearbeitungsprogramm verfügt aber auch über eine Reihe von Funktionen, die den Anwendern die Arbeit erleichtern. Oft beruhen sie auf Algorithmen, die bestimmte Bildelemente erkennen und es so beispielsweise ermöglichen, mit wenig Aufwand den Hintergrund eines Motivs auszutauschen, Objekte kontextsensitiv zu löschen oder die Proportionen von Gesichtern und Körpern zu verändern.

Verschiedene Arten von Bildbearbeitungsprogrammen

Die digitale Bildbearbeitung bedient sich einer Reihe von Techniken, die sie von verschiedenen analogen Vorläufern übernommen hat. Beeinflusst wurden sie unter anderem von der Fotografie, der Druck- und Reprotechnik, der Computergrafik und der Fernsehtechnik. Das führte zu einer großen Vielfalt von Funktionen und zu einer Spezialisierung der Programme. Der Markt ist groß und bietet spezielle Fotobearbeitungssoftwares für verschiedene Einsatzzwecke und Nischen an.

Alleskönner: Klassische Bildbearbeitungsprogramme

Programme wie der Marktführer Photoshop des Herstellers Adobe sind Universalwerkzeuge, die sich für die verschiedensten Aufgaben im Bereich der digitalen Bildbearbeitung eignen. Sie arbeiten grundsätzlich pixelorientiert, viele beinhalten zusätzlich jedoch auch Vektorgrafikfunktionen. Häufig können sie auch RAW-Dateien importieren, sind mit Grafiktabletts kompatibel und beinhalten eine eigene Bildverwaltung. Damit decken sie bis zu einem gewissen Grad alle wichtigen Funktionsbereiche der digitalen Bildbearbeitung ab.

Worin unterscheiden sich Pixel- und Vektorgrafiken?

Pixel- beziehungsweise Rastergrafiken, definieren für jeden einzelnen Bildpunkt einen Farb- und Helligkeitswert. Bei zu starker Vergrößerung werden sie unscharf. Vektorgrafiken hingegen lösen Bildelemente in geometrische Grundformen auf. Sie stammen aus dem Bereich der Computergrafik und können beliebig skaliert werden.

Das Haupteinsatzgebiet von klassischen Bildbearbeitungsprogrammen ist allerdings die Nachbearbeitung von Fotos. Dafür enthalten sie meist eine umfangreiche Palette von Funktionen zur Bildoptimierung, Retusche und kreativen Weiterbearbeitung. Zu den grundlegenden Features gehört die Anpassung von Helligkeit, Kontrast und Tonwerten. Zeitgemäße Anwendungen stellen dafür meist eine Automatikfunktion zur Verfügung. Der Nutzer muss nur gegebenenfalls die von der Software getätigten Einstellungen nachjustieren. Auch Retuschewerkzeuge wie Reparatur- und Kopierstempel, Filter sowie Einstellungs- und Bearbeitungsebenen sind Teil des üblichen Funktionsumfangs. Ohne Textwerkzeuge kommt ebenfalls keine ernstzunehmendes Allrounder-Programm aus.

Der Ansatz, möglichst alles in einer Bildbearbeitungssoftware unterzubringen, führt allerdings zu sehr komplexen und unübersichtlichen Benutzeroberflächen. Um damit vernünftig arbeiten zu können, ist in der Regel viel Einarbeitung nötig. Das hat auch der Marktführer Adobe erkannt und stellt seinem Profi-Programm Photoshop das günstige und einsteigerfreundliche Adobe Photoshop Elements zur Seite. Gerade der Markt der Allround-Bildbearbeitungssoftware für Gelegenheitsnutzer ist jedoch sehr umkämpft, in diesem Bereich gibt es viele interessante Alternativen.

Digitale Dunkelkammern: RAW-Konverter

War ist JPEG das Standardformat für digitale Fotos ist, doch speichern vor allem digitale Spiegelreflexkameras und Systemkameras (digitale Kameras mit Wechselobjektiv ohne Spiegelmechanik) ihre Bilder auch als RAW-Dateien, die meistens nur mit speziellen RAW-Konvertern genutzt werden können.

Im Gegensatz zu JPEGs, die durch die Komprimierung und die automatische Nachbearbeitung durch die Kamerasoftware nicht mehr die gesamte ursprüngliche Bildinformation enthalten, bestehen RAW-Dateien aus der unveränderten Ausgabe des Bildsensors. Sie eignen sich besser für die Weiterbearbeitung als JPEG-Dateien, müssen aber normalerweise auch nachbearbeitet werden, um die Objektivverzerrung zu korrigieren und die Farben anzupassen. Es handelt sich sozusagen um das digitale Gegenstück zu Negativen in der analogen Fotografie. RAW-Bilder benötigen deutlich mehr Speicherplatz als JPEGs.

Format BMP RAW (Canon) TIFF PNG JPEG (90%) JEPG (40%)
Größe 76,8 MB 65,6 MB 39,7 MB 33,3 MB 4,0 MB 1,3 MB

Dateigröße eines 26,2-Megapixel-Bildes bei unterschiedlichen Dateiformaten.

Für RAW-Bilder gibt es keinen einheitlichen Standard. Jeder Kamerahersteller nutzt sein eigenes Format. Die Aufgabe eines RAW-Konverters ist, Bilder vom proprietären Format des Herstellers in ein Standardformat wie TIFF oder JPEG umzuwandeln. Da es aber mit der reinen Umwandlung nicht getan ist und RAW-Bilder in der Regel eine Nachbearbeitung benötigen, haben die Softwarehersteller ihre RAW-Programme zu einer Art digitalen Dunkelkammer ausgebaut. Adobe Photoshop Lightroom beispielsweise bietet einen breiten Funktionsumfang; bis hin zur leichten Retusche ist damit alles möglich. Für viele Fotografen, die nicht High-End-Retuschen benötigen, macht es ein zusätzliches Fotobearbeitungsprogramm unnötig. Zudem bietet es eine Bildverwaltung und ermöglicht eine effiziente Massenbearbeitung von Bildern. Auch Alternativen wie die Open-Source-Software Darktable haben einen ähnlichen Funktionsumfang.

Illustrationsspezialisten: Vektorgrafikprogramme

Für Fotos eignen sich Vektorgrafikprogramme nicht. Digitalkameras zeichnen ihre Bilder immer als Pixelgrafik auf, die sich nur unter erheblichem Verlust an Bildinformation in eine Vektorgrafik umwandeln lässt. Die Spezialität von Vektorgrafikprogrammen sind digitale Illustrationen. Meistens enthalten aber auch Programme für die Fotobearbeitung einige Vektorgrafik-Werkzeuge. Sie reichen völlig aus, wenn es darum geht, Fotos mit grafischen Inhalten zu ergänzen, beispielsweise für Flugblätter oder Buchumschläge.

Digitaler Künstlerbedarf: Mal- und Zeichenprogramme

Spezielle Programme für digitale Künstler ermöglichen eine Arbeitsweise, die dem Arbeiten mit physischen Medien ähnelt. Wichtig ist, dass sie Grafiktabletts als Eingabegerät unterstützten, denn nur mit diesen und den dazugehörigen druckempfindlichen Eingabestiften lässt sich der Computer sinnvoll zum Malen und Zeichnen nutzen. Das können zwar auch professionelle Allroundprogramme wie Adobe Photoshop oder Corel PaintShop Pro, wer sein Bildbearbeitungsprogramm aber hauptsächlich für künstlerische Werke verwendet, ist mit spezialisierter Software für digitale Malerei wie Corel Painter oder Krita besser ausgerüstet. Handwerkliche Fähigkeiten ersetzt aber keines dieser Programme. Auch mit digitalen Hilfsmitteln kommen nur dann schöne Bilder zustande, wenn der Nutzer das Zeichnen beherrscht.

Virtuelle Kontaktabzüge: Bildverwaltungsprogramme

Schon zu Zeiten der analogen Kameras mussten fleißige Fotografen ihre Abzüge und Negative systematisch archivieren, wenn sie sie schnell wiederfinden wollten. Digitale Fotografie macht die Aufbewahrung von Bildern einfacher, da digitale Fotos nur sehr wenig physischen Raum benötigen und sich einfacher durchsuchen lassen, sie verschärft das Problem der Auffindbarkeit durch die zunehmende Menge der Bilder aber auch. Mit einem guten Bildverwaltungsprogramm ist die Suche nach Fotos jedoch einfach. Automatisch oder manuell erstellte Metadaten wie Aufnahmedatum, Aufnahmeort und Schlagwörter erhöhen die Wiederauffindbarkeit.

Manche Bildverwaltungsprogramme setzen sogar auf Algorithmen und künstliche Intelligenz, um Gesichter von Personen oder Objekte zu identifizieren. In diesem Fall genügt es, einen bestimmten Freund ein paarmal auf Fotos zu markieren, damit die Software ihn automatisch auf allen Bildern im Archiv erkennt und sie mit seinem Namen verschlagwortet. Mit einer guten Inhalts- und Objekterkennung kann der Anwender einfach nach einem „Apfel“, einem „Hammer“ oder nach Fotos mit der Farbe Rot suchen, und das Programm zeigt ihm alle entsprechenden Bilder.

Oft ist mit Bildverwaltungsprogrammen auch grundlegende Nachbearbeitung von Fotos möglich. Die Programme erledigen einfache Aufgaben, wie das Bild zu drehen, es zuzuschneiden oder den Kontrast zu erhöhen. Auch in dieser Kategorie ist Adobe Photoshop Lightroom ein gutes Beispiel. Umgekehrt haben manche Allround-Bildbearbeitungsprogramme, wie zum Beispiel der CyberLink Photodirector, integrierte Bildverwaltungsfunktionen.

Zubehör: Hilfsprogramme und Plug-ins

Nicht nur für Kameras gibt es jede Menge nützliches Zubehör. Auch für die Nachbearbeitung haben die meisten Fotografen das ein oder andere Extra in Form eines Hilfsprogramms oder eines Plug-ins. Diese Softwares sind meistens auf einige wenige Aufgaben spezialisiert, für die sie sich jedoch besonders gut eignen. Der ressourcenschonende und schnelle Bildbetrachter IfranView fällt beispielsweise in diese Kategorie, aber auch Programme zum Aufnehmen von Bildschirmfotos wie Greenshot oder diverse Color-Picker, die den genauen Farbwert jedes beliebigen Pixels auf dem Bildschirm bestimmen.

Die Funktionalität bekannter Bildbearbeitungsprogramme wie GIMP und Photoshop lässt sich mit Plug-ins nahezu beliebig erweitern. So „zerschneidet“ beispielsweise der Image Subdivide für GIMP ein Bild entlang eines konfigurierbaren Rasters, und GIMP Reflection fügt Bildern eine Spiegelung hinzu.

Was kann eine Bildbearbeitungssoftware?

Wer zum ersten Mal mit einem komplexen Bildbearbeitungsprogramm arbeitet, ist schnell überfordert von der Funktionsvielfalt. Die Software hat unzählige Schalter und Regler, doch welche davon sind wichtig und wie setzt man sie sinnvoll ein? Wir erklären die wichtigsten Funktionen und Funktionsgruppen.

Zuschneiden und drehen

Zuschneiden und drehen

So gut wie jedes Bildbearbeitungsprogramm hat Werkzeuge zum Drehen und Zuschneiden von Fotos. Sie ermöglichen es, den Bildausschnitt im Nachhinein zu ändern. Wenn das Hauptmotiv beispielsweise zu klein abgebildet ist, hilft es oft, das Foto ein wenig zu beschneiden, sodass es einen größeren Teil der Bildfläche einnimmt. Auch störende Objekte am Bildrand lassen sich auf diese Weise entfernen. Die Möglichkeit, Fotos zu drehen, wird oft dazu genutzt, um die wichtigsten Linien im Bild perfekt waagrecht beziehungsweise perfekt senkrecht auszurichten.

Bilder optimieren

Bilder optimieren

Einer der wichtigsten Schritte bei der digitalen Nachbearbeitung von Fotos ist die Optimierung von Farben und Kontrasten. Durch sie lässt sich der Gesamteindruck eines Fotos maßgeblich verändern. Ein wichtiges Mittel dazu ist die Gamma-Korrektur: Sie verändert den Kontrast nicht gleichmäßig, sondern an dunkleren beziehungsweise helleren Stellen in geringeren Maß und gewährleistet so, dass sie nicht in gleichförmigem Schwarz beziehungsweise gleichförmiges Weiß „absaufen“. Andere wichtige Funktionen in diesem Bereich sind Anpassungsmöglichkeiten für die Helligkeit, Belichtung und die Farbwerte des Bildes. Nützlich ist auch eine Ansicht, die das Originalbild neben der bearbeiteten Version zeigt und so einen direkten Vergleich ermöglicht.

Fotos retuschieren

Fotos retuschieren

Während das reine Optimieren von Fotos in etwa der Bildentwicklung in der Dunkelkammer entspricht, die bei der analogen Fotografie einen wichtigen Einfluss auf das Gesamtergebnis hatte, gehen Fotografen mit der Retusche ihrer Fotos einen Schritt weiter und verändern das Bildmotiv. Häufig werden abgebildete Personen und Objekte hinzugefügt oder entfernt. Haut wird glatter gemacht, Zähne weißer und der Körper schlanker. Aber auch die das Restaurieren von alten Analogfotos ist eine Form der Bildretusche.

Beautyretusche

Beautyretusche

Mittlerweile ist allgemein bekannt, dass Models und attraktive Menschen auf Social-Media-Plattformen in Wirklichkeit oft sehr viel gewöhnlicher aussehen als auf ihren Fotos. Das liegt an einer exzessiven Beauty-Retusche. Wer darin geübt ist, kann Gesichter jung und faltenfrei erscheinen lassen, Körper verschlanken und Narben oder Pickel auf der Haut von abgebildeten Personen verschwinden lassen. Dank ausgefeilter Algorithmen ist es aber auch für Einsteiger einfach, solche Beautyretuschen durchzuführen. Viele Bildbearbeitungsprograme ermöglichen es zum Beispiel, einem Portraitierten einfach per Schieberegler ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern oder seine Augen zu vergrößern.

Bildelemente freistellen

Bildelemente freistellen

Bei der Bildbearbeitung ist es oft nötig, ein Motiv freizustellen, es also von seinem Hintergrund zu trennen. Das ist eine Arbeit, die abhängig von der Beschaffenheit des Motivs und des Hintergrunds sehr mühsam sein kann. Manchmal muss der Anwender dazu bei maximaler Vergrößerung Pixel für Pixel selektieren. Häufig werden für das Freistellen Funktionen wie der Zauberstab (Farbmaske), das Lasso (freihändiges Maskieren) oder das Pfad- beziehungsweise Zeichenstift-Werkzeug verwendet. Oft sind neuerdings aber auch spezielle Funktionen zu finden, die den Vordergrund und den Hintergrund automatisch erkennen und dem Nutzer dadurch viel Arbeit sparen.

Ebenen und Masken

Ebenen und Masken

Wer mit einem Bildbearbeitungsprogramm aufwändige Fotomontagen kreieren will, kommt um das Arbeiten mit Ebenen und Masken nicht herum. Ebenen lassen sich mit virtuellen Klarsichtfolien vergleichen. Mehrere von ihnen liegen übereinander und werden unabhängig voneinander bearbeitet. Wie die Ebenen das Bild beeinflussen, kann eingestellt werden. So können sie zum Beispiel den Kontrast erhöhen, darunterliegende Ebenen verdecken oder sie abdunkeln. Masken sorgen dafür, dass Ebenen nicht das gesamte Bild bedeckt, sondern nur den Bereich, der mit dem Maskenpinsel ausgewählt wurde.

Malen und Zeichnen

Malen und Zeichnen

Werkzeuge zum Malen beziehungsweise Zeichnen gehören bei fast jedem Bildbearbeitungsprogramm dazu. Nur einige wenige Anwendungen aus diesem Bereich, die speziell auf die Fotooptimierung zugeschnitten sind, verzichten darauf. Wer damit mehr machen will als gelegentlich ein paar Striche zu zeichnen, wird allerdings mit einer Maus oder einen Trackpad nicht glücklich. Für digitales Zeichnen ist ein Grafiktablett nötig, das es erlaubt, den Cursor sehr viel genauer zu steuern. Zudem sind Grafiktabletts drucksensitiv. Dadurch wird es möglich, wie mit einem Stift beziehungsweise Pinsel die Strichstärke und die Deckkraft durch die Andruckkraft zu variieren.

Stapelverarbeitung

Stapelverarbeitung

Eine Stapelverarbeitung ist dazu gedacht, bestimmte Arbeitsschritte automatisch auf viele Dateien anzuwenden. Mit ihrer Hilfe lassen sich Routineaufgaben um einiges schneller abarbeiten. Wer beispielsweise Hunderte von Bildern in einer bestimmten Auflösung braucht, muss im Stapelverarbeitungsdialog nur die gewünschte Zielauflösung einstellen und kann dann alle Bilder zuschneiden und skalieren, ohne jedes einzelne davon öffnen zu müssen.

Filter und Effekte

Filter und Effekte

Filter und Effekte sind bei Amateuren beliebt, denn mit ihnen lassen sich Motive schnell und mühelos aufhübschen. Aber auch Profis wissen sie zu schätzen. Filter verwandeln beispielsweise ein Farbfoto in eine Schwarzweißaufnahme, tauchen es in antik anmutende Sepiatöne oder ahmen bestimmte Analogfilme nach. Auch Weichzeichnen und Scharfzeichnen sind nützliche und häufig genutzte Effekte. Künstlerische Filter lassen ein Foto zum Beispiel wie ein Ölgemälde oder wie eine Bleistiftzeichnung aussehen.

Welche Bildbearbeitungssoftware soll es sein?

Die Preise von Bildbearbeitungsprogrammen unterscheiden sich erheblich, und für Konsumenten wird oft nicht klar, ob sich ein teures Abo von Adobe Photoshop lohnt oder ob eine günstigere oder sogar kostenlose Software auch ausreicht. Wir erklären Ihnen, wie Sie die passende Software finden, um ihre Bilder zu bearbeiten.

Was zeichnet ein gutes Bildbearbeitungsprogramm aus?

Das ideale Bildbearbeitungsprogramm hat einen großen Funktionsumfang und ermöglicht effizientes Arbeiten. Viele Grafiker und Fotografen schwören auf Adobe Photoshop, da das Programm einerseits komplex ist, andererseits mit ausreichend Übung sehr einfach zu bedienen ist. Für Gelegenheitsanwender ist Photoshop aufgrund des hohen Einarbeitungsaufwands weniger geeignet. Sie kommen mit etwas einfacheren Programmen schneller zum Ziel. Ein optimales Programm für alle gibt es nicht. Bei der Entscheidung für einen Bildbearbeitungssoftware sollte man sich von individuellen Vorlieben und Anforderungen leiten lassen. Daher ist es sinnvoll, zu Beginn des Entscheidungsprozesse stichpunktartig zu notieren, was die Software können soll. Vorgefertigte Effekte, automatischer Bildoptimierung und Beautyfilter machen zwar Spaß und können eine Arbeitserleichterung darstellen, sie sind aber nicht alles, worauf ist ankommt. Wichtig ist in der Regel auch, dass die grundlegenden Funktionen für die manuelle Fotonachbearbeitung hochwertige Ergebnisse liefern und benutzerfreundlich umgesetzt wurden.

Was sind gute Bildbearbeitungsprogramme für Anfänger?

Als Anfänger neigt man eventuell dazu, ein möglichst komplexes Programm verwenden zu wollen, weil man denkt, nur damit ließen sich professionelle Ergebnisse erzielen. Und es stimmt, was Profis mit Programmen wie Adobe Photoshop oder Corel PaintShop Pro bewerkstelligen, ist beeindruckend. Das liegt aber nicht nur an den Funktionen der Software, sondern vor allem auch an den Fähigkeiten der Anwender. Anfänger sind oft enttäuscht, wenn sie feststellen, dass ihnen die Erfahrung fehlt, die sie brauchen, wenn sie mit einer Profisoftware Bilder bearbeiten wollen. Günstige Consumer-Produkte wie Adobe Photoshop Elements, MAGIX Photo Manager, CyberLink PhotoDirector oder PhotoWorks sind oft die bessere Wahl, denn sie sind so gestaltet, dass auch Einsteiger damit schnell zu respektablen Ergebnissen kommen. Dafür fehlen ihnen meistens einige professionelle Features, die allerdings jemand, der Bildbearbeitung nur in seiner Freizeit betreibt, meist ohnehin nicht verwendet.

Dokumentation und Support

Nicht nur die Gestaltung der Software selbst entscheidet darüber, wie leicht sich ein Programm bedienen lässt, sondern auch, ob eine gute Dokumentation und ausreichend Schulungsmaterial dafür zur Verfügung stehen. Bei den bekannteren Programmen ist das meistens kein Problem, unzählige Video-Tutorials, Blogbeiträge und Foren-Postings beschäftigen sich damit. Bei weniger bekannter Software gibt es weniger Material von Dritten, hier hängt es meistens am Hersteller, die Anwender seiner Software zu schulen. Viele tun das auch und versorgen ihre Kunden mit guten Tutorials, die ihnen beibringen, wie sie übliche Aufgaben in der Bildbearbeitung mit dem jeweiligen Programm erledigen können. Ob für ein Programm genügend hilfreiches Infomaterial verfügbar ist, finden Interessierte meisten sehr einfach mittels Suchmaschine beziehungsweise durch Stöbern auf der Herstellerwebseite heraus.

Ein Beispiel für gelungene Video-Tutorials ist die Bildbearbeitungssoftware PhotoWorks. Dieses Video des Herstellers erklärt das Retuschieren eines Portraitfotos:

Auch ein gut erreichbarer Support, der bei technischen Problemen schnell hilft, ist wichtig. Idealerweise gibt es eine Telefon-Hotline, und die Mitarbeiter können Fragen kompetent und in der Muttersprache des Anwenders beantworten. Auch Support-Chats eignen sich sehr gut zur raschen Problemlösung. Wenn der Anwender zudem ein Forum betreibt, können sich die Nutzer untereinander austauschen und so nicht nur Probleme beheben, die in den Themenbereich des Supports fallen, sondern sich auch gegenseitig mit Tipps und Anleitungen zur Arbeit mit dem Programm unterstützten.

Unterstützte Betriebssysteme

Vor dem Erwerb einer Fotobearbeitungssoftware sollte sich jeder Anwender vergewissern, dass das Programm mit seinem Betriebssystem kompatibel ist. Sowohl für Windows als auch für Mac sind viele interessante Anwendungen verfügbar. Auch für Linux gibt es einige gute Bildbearbeitungsprogramme, beispielsweise GIMP, Krita, RawTherapee und Darktable. Dabei handelt es sich aber um kostenlose Open-Source-Anwendungen; kommerzielle Bildbearbeitungssoftware für das freie Betriebssysem ist eher die Ausnahmen.

Welche Software eignet sich für Bildbearbeitung mit dem Mac?

In kreativen Berufen werden meist Macs verwendet, daher haben Apple-Anwender bei Bildbearbeitungsprogrammen etwas mehr Auswahl als Nutzer von Windows-PCs. Viele Programme, vor allem die größeren und bekannteren, sind jedoch für beide Plattformen erhältlich. Die am weitesten verbreitete Fotobearbeitungssoftware für den Mac ist Adobe Photoshop. Auch das einfachere Adobe Photoshop Elements sowie Adobe Photoshop Lightroom laufen auf dem Mac. Viele Fans unter den Mac-Usern konnte in den vergangenen Jahren auch das günstige, aber leistungsfähige Konkurrenzprodukt Affinity Photo gewinnen. Ein reines Windows-Produkt ist hingegen Corel PaintShop Pro.

Passende Hardware

Bildbearbeitung gehört zu den Anwendungen, die hohe Anforderungen an die Leistungsfähigkeit des Rechners stellen. Computer werden zwar immer schneller, aber auch die Auflösung der Bilder steigt und mit ihr auch der Bedarf an Arbeitsspeicher und Rechenleistung beim Bearbeiten. Moderne Bildbearbeitungsprogramme benötigen meistens viel Speicherplatz auf der Festplatte. Hier gilt es zu bedenken, dass neben dem Platz für das Programm selbst noch genug Speicherplatz für die Bilder vorhanden sein sollte. Der Computer sollte den vom Softwarehersteller veröffentlichten Systemanforderungen entsprechen und idealerweise sogar noch besser ausgerüstet sein.

Lizenzmodell und Preis

Der Preis einer Bildbearbeitungssoftware sollte in einer vernünftigen Relation zu seiner Leistungsfähigkeit und der Intensität der Nutzung stehen. Es lohnt sich nicht, in ein mehrere Hundert Euro teures Programm zu investieren, wenn man es nur alle paar Monate startet, um seine Urlaubsfotos zu verschönern. Wer allerdings Fotografie als ernsthaftes Hobby betreibt oder damit sogar Geld verdient und beinahe täglich Bilder bearbeitet, wird gern etwas mehr für die Software ausgeben, wenn er dafür mehr Funktionalität und Bedienkomfort erhält.

Bei Bildbearbeitungssoftware sind drei verschiedene Lizenzmodelle üblich: Viele Programme werden mittlerweile im Abo angeboten, andere sind herkömmliche Kaufsoftware. Darüber hinaus gibt es einige kostenlose Open-Source-Programme.

Es hat einige Vorteile, Fotobearbeitungssoftware im Abonnement zu beziehen. Die Abos sind meistens monatlich kündbar, der Kunde bezahlt also nur so lange er das Programm wirklich benötigt. Zudem erhält der Nutzer automatisch die jeweils aktuelle Version des Programms und muss es beim Erscheinen eines größeren Updates nicht erneut kaufen. Aber selbst, wenn die monatlichen Kosten gering erscheinen, kann im Laufe der Zeit eine hohe Summe zusammenkommen. Bei einem Abopreis von 12 Euro pro Monat entstehen beispielsweise in zwei Jahren Kosten von 288 Euro – das ist mehr als der Preis der meisten Kauflizenzen.

Was können kostenlose Bildbearbeitungsprogramme?

Manche Open-Source-Anwendungen, GIMP beispielsweise, bieten einen Funktionsumfang, der dem Vergleich mit den besten kommerziellen Bildbearbeitungsprogrammen durchaus standhält. Durchgesetzt haben sie sich dennoch nicht, da ihre Bedienung deutlich komplizierter ist als die von guten kommerziellen Softwares. Im Profibereich, wo nicht nur die Qualität der Resultate wichtig ist, sondern auch effizientes Arbeiten, ist das ein echtes Hindernis, und Privatanwender wissen erst recht Software zu schätzen, mit der sie ohne lange Einarbeitungszeit zurechtkommen.

Sind Online-Bildbearbeitungsprogramme eine gute Alternative?

Der aktuelle Trend zu Web-Anwendungen macht auch vor Bildbearbeitungssoftware nicht halt. Es gibt ein wachsendes Angebot von Programmen, die einfach im Browser genutzt werden. Für gelegentliche Nutzer ist diese Variante eine sehr bequeme Alternative, da sie nichts auf ihrem Rechner installieren müssen. Sie können die Web-App auf jedem Gerät mit Internetzugang und einem aktuellen Browser nutzen. Der Funktionsumfang ist allerdings im Vergleich zu lokal installierten Anwendungen deutlich eingeschränkt. Ein weiterer Nachteil ist, dass für flüssiges Arbeiten eine schnelle Internetverbindung erforderlich ist, da Bilddateien vor allem bei hoher Auflösung sehr groß sein können.

So testen wir

Um fair bewerten zu können, wurde für den Vergleich der besten Bildbearbeitungsprogramme ein Raster aus verschiedenen Bewertungskriterien zusammengestellt. Besonders großer Wert liegt dabei auf dem Funktionsumfang, der Leistung, dem Bedienkomfort sowie dem Kundenservice. In jedem Testabschnitt kann ein Bildbearbeitungsprogramm maximal 10,0 Punkte erzielen. Aus dem Durchschnittswert dieser Bewertungen ergibt sich eine Gesamtnote. Diese entscheidet über das Ranking. Die Gesamtpunktzahl ist damit eine gute Orientierungshilfe, um das optimale Leistungspaket zu ermitteln. Detaillierte Informationen zu den spezifischen Anwendungen liefern die einzelnen Testberichte sowie die Noten in der jeweiligen Kategorie.

Funktionen

In der Rubrik „Funktionen“ werden im Test die jeweiligen Möglichkeiten und Features des Bildbearbeitungsprogramms beurteilt. Dabei steht vor allem die Bildoptimierung im Vordergrund. Neben grundlegenden Funktionen wie Farbkorrektur, Weiß-Abgleich und Optimierung von Helligkeit und Kontrast, wird Wert auf 3D-Gestaltung, Perspektivenkorrektur oder Gesichtserkennung gelegt. Sowohl professionelle Grafiker, als auch etwas erfahrenere Nutzer wollen zudem auf Gradationskurven nicht verzichten. Weiterhin wird die Kantenglättung wird von vielen Benutzern gern verwendet, um die Bilder weicher wirken zu lassen.

Funktionen wie intelligente Skalierung oder der berühmte Zauberstab dürfen natürlich nicht fehlen, um die Arbeit so einfach, aber auch so sauber wie möglich zu gestalten. Beim Letzteren sollte jedoch darauf geachtet werden, wie gut die Software diese Funktion umsetzt - also das Objekt freistellt. Interessant sind auch Funktionen zur automatischen Gesichts- und Körperretusche. In manchen Programmen lässt sich beispielsweise die Größe der Augen per Schieberegler verstellen. Solche Funktionen sind mit dem Vergleichskriterium „Gesichts- und Körperretusche“ im Datenblatt gemeint. Auch kontexsensitives Löschen ist eine sehr spannende Komfortfunktion. Damit kann der Anwender Objekte vor einem halbwegs gleichförmigen Hintergrund entfernen. Das Programm füllt die entstehende Lücke automatisch mit Hintergrund auf. Im Idealfall sieht das Ergebnis aus, als wäre das Objekt (oder die Person) nie im Bild gewesen.

Performance

Eine gute Bildbearbeitungssoftware sollte verschiedene Betriebssysteme unterstützen. So werden viele Nutzer angesprochen. Außerdem hat der Anwender die Möglichkeiten, seine Bilder sowohl auf dem Windows-Rechner als auch auf dem Mac zu bearbeiten.

Zusätzlich sollte ein Bildbearbeitungsprogramm relativ wenig Speicherplatz benötigen und die Leistung des PCs nicht beeinträchtigen. Wichtig sind deshalb auch die Start- sowie Speichervorgänge. Eilige Fotografen können nicht mehrere Minuten darauf warten, bis eine Änderung gesichert wurde. Privatanwender und Einsteiger sollten außerdem auf weitere technischen Voraussetzungen wie Grafikspeicher und Prozessor achten, die das Programm erfordert. Schließlich verfügt nicht jeder Benutzer über die neueste Hardware. Ein optimales Programm zur Fotobearbeitung sollte also nicht zu viel vom Rechner abverlangen.

Bedienung

Im Test-Bereich „Bedienung“ geht es um die Usability der Software. Dabei handelt es sich unter anderem um folgende Fragen: Ist die Programmoberfläche der Bildbearbeitungssoftware so gestaltet, dass auch ein Nutzer, der noch nie mit einem Bildbearbeitungsprogramm gearbeitet hat, sich relativ schnell zurechtfindet? Gibt es spezielle Einstellungsmöglichkeiten, wie den Anfänger-Modus, um den Neulingen den Einstieg zu erleichtern? Können Bilder bearbeitet und auf sozialen Netzwerken geteilt werden? Findet das Aktualisieren des Programms unproblematisch im Hintergrund statt? Ist eine Testversion des Bildbearbeitungsprogramms erhältlich, sodass vorher geprüft werden kann, ob sich der Kauf für ihn lohnt? In der Bewertung werden zudem Bedienelemente wie Ebenen oder Masken mit Pluspunkten honoriert.

Hilfe und Support

Die Leistungen des Kundenservices werden in diesem Testabschnitt beleuchtet. An wen kann sich bei Fragen oder Problemen gewendet werden? Ein seriöser Programmhersteller muss dem Kunden verschiedene und flexible Hilfsoptionen bieten. Unter „Hilfe und Support“ überprüfen wir, ob Experten telefonisch, per E-Mail oder via Chat erreichbar sind und ob der Nutzer auf einen FAQ-Bereich oder auf Online-Foren zurückgreifen kann. Pluspunkte gibt es außerdem für hilfreiche Anleitungen und anschauliche Video-Tutorials, die vor allem Anfängern den Einstieg in das Bildbearbeitungsprogramm helfen können.