40-Zoll-Fernseher

Die 7 besten 40-Zoll-Fernseher im Test & Vergleich

Produktinformation
Hersteller
Bild & Ton
HD-Standard
Auflösung
Bildschirmtyp
Typ Tuner
Smart-TV
HDR-fÀhig
Ausstattung
WLAN-fÀhig
LAN
CI+-Slot
Anzahl USB-AnschlĂŒsse
Anzahl HDMI-AnschlĂŒsse
Energiemerkmale
Energieeffizienzklasse
Leistungsaufnahme Betrieb
Leistungsaufnahme Standby
Jahresstromverbrauch

40-Zoll-Fernseher-Ratgeber: So wÀhlen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in KĂŒrze
  • 40-Zoll-Fernseher bieten eine Bildschirmdiagonale von rund 101 Zentimeter.
  • Die meisten GerĂ€te in diesem Segment verfĂŒgen ĂŒber eine Full-HD-Auflösung. Vereinzelt gibt es auch Modelle mit UHD.
  • Sie sind ideal bei geringem Platzangebot und eignen sich fĂŒr Schlafzimmer, Kinderzimmer oder auch als Gaming-Bildschirm.

Mittelfeld-Allrounder: Überzeugende Argumente in 40 Zoll

Viele Verbraucher stehen beim Gang durch die Fernsehabteilung eines FachgeschĂ€fts staunend vor den imposanten TV-GerĂ€ten mit BildschirmgrĂ¶ĂŸen weit ĂŒber 50 Zoll. Allerdings ist nicht in jeder Wohnung ausreichend Platz fĂŒr ein gigantisches FernsehgerĂ€t und auch das Budget kann diesbezĂŒglich ein Ausschlusskriterium sein. In diesem Fall wird die Suche nach einem Kompromiss viele Kunden zu den mittelgroßen GerĂ€ten mit gutem Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis fĂŒhren.

Nicht zu klein und nicht zu groß – ein 40-Zoll-Fernseher hat mit einer Bildschirmdiagonale von rund 101 Zentimeter genau die richtige GrĂ¶ĂŸe fĂŒr einen optimalen TV-Genuss, ohne das gesamte Wohnzimmer zu dominieren. Insbesondere in RĂ€umen mit begrenztem Platzangebot ist er die ideale Alternative zu den TV-Riesen ab 50 Zoll. Zudem geht der Trend immer mehr zum Zweit- oder DrittgerĂ€t und nach einer Umfrage des Instituts Statista gab es im Jahr 2018 in Deutschland sogar rund 2,3 Millionen Haushalte mit vier oder mehr Fernsehern. Meist handelt es sich bei diesen zusĂ€tzlichen TV-GerĂ€ten um kleine oder mittelgroße GerĂ€te bis 49 Zoll.

FĂŒr wen sind 40-Zoll-Fernseher empfehlenswert?

Nicht in jedem Wohnzimmer ist ausreichen Platz fĂŒr einen TV-Riesen, sei es auf dem Schrank oder and er Wand. In diesem Fall ist die Entscheidung fĂŒr einen 40-Zoll-Fernseher ein guter Kompromiss. Mit seiner angenehmen BildschirmgrĂ¶ĂŸe nimmt er nicht ĂŒbermĂ€ĂŸig viel Platz in Anspruch. Aus diesem Grund eignet sich der 40-Zoll-Fernseher ideal als Zweit- oder DrittgerĂ€t fĂŒr Schlafzimmer, Kinderzimmer oder Jugendzimmer. Auch viele Gamer nutzen 40-Zoll-Fernseher und legen großen Wert auf unterschiedliche Einstellmöglichkeiten wie beispielsweise den Gaming-Bildmodus.

Die verschiedenen Varianten

In den 2000er Jahren verdrĂ€ngten die FlachbildgerĂ€te nach und nach die klassischen Röhrenfernseher vom Markt. Die meisten Hersteller setzten bei den innovativen GerĂ€ten auf Plasma- oder LC-Displays. Inzwischen spielt die Plasma-Technologie keine große Rolle mehr, bei den meisten GerĂ€ten handelt es sich stattdessen um LED-Fernseher (LED steht fĂŒr „Light Emitting Diode“). Diese Bezeichnung ist jedoch irrefĂŒhrend, da es grundsĂ€tzlich um LC-Displays (LED steht fĂŒr „Liquid Crystal Display“, also FlĂŒssigkristallanzeige) handelt, die mit LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet sind. Korrekt wĂ€re somit eher die Bezeichnung LCD-Fernseher, die von den Herstellern jedoch nicht verwendet wird.

Bei den meisten 40-Zoll-Fernsehern handelt es sich um klassische LED-GerĂ€te, OLED findet nur vereinzelt Anwendung und QLED kommt erst bei Modellen ab 43 Zoll zum Einsatz. QLED („Quantum Dot Light Emitting Diodes“) nutzt Nanohalbleiterkristalle („quantum dots“, also Quantenpunkte), die von hinten mit LEDs angestrahlt werden. Diese Technologie nutzt in erster Linie das koreanische Unternehmen Samsung.

LED-Fernseher – die klassische Variante

Ab etwa 2008 ersetzten in der Hintergrundbeleuchtung die kleinen LEDs die bis dahin verwendeten Kaltkathoden-Leuchtröhren (CCFL). Dieser Wandel begĂŒnstigte eine flachere Bauweise, einen geringeren Stromverbrauch und eine höhere Lebensdauer (etwa 100.000 Stunden oder mehr). Das Display eines LED-Fernsehers besteht aus einer FlĂŒssigkristallschicht. Hier besitzt jeder Bildpunkt drei Kammern, in denen sich spezielle FlĂŒssigkristalle befinden. Je nach Ausrichtung der Kristalle kann das Licht passieren oder es wird blockiert. Vor und hinter den Kammern sind Polarisationsfilter eingesetzt und fĂŒr jede Kammer ist ein bestimmter Farbfilter festgelegt. Hinter der FlĂŒssigkristallschicht liegt die Hintergrundbeleuchtung. Man unterscheidet hier zwischen zwischen den beiden Varianten Rahmen- (Edge-LED) und Direkt-Hintergrundbeleuchtung (Direct-LED).

Vorteile
  • Flaches TV-Design
  • Dynamische Leuchtdiodenansteuerung (kĂŒrzere Schaltzeiten)
  • Im Vergleich zu CCFL deutlich lĂ€ngere Lebensdauer
  • Im Vergleich zu OLED gĂŒnstigere Kaufpreise
Nachteile
  • Weniger gute Schwarz- und Kontrastwerte im Vergleich zu OLED
  • Etwas eingeschrĂ€nkter Farbraum
  • Geringere BildqualitĂ€t
LCD-TV mit LED-Edge-Hintergrundbeleuchtung

Bei einem TV-GerĂ€t mit LED-Edge-Hintergrundbeleuchtung befinden sich die LEDs lediglich am Rand des Bildschirms. Das ausgestrahlte Licht wird mittels Leitersystem ĂŒber das Display verteilt.

Vorteile
  • Geringer Stromverbrauch
  • Meist gĂŒnstigerer Kaufpreis
Nachteile
  • UngleichmĂ€ĂŸige Ausleuchtung
  • Langsame Reaktionszeit
  • Nachzieheffekte möglich
  • EingeschrĂ€nkter Betrachtungswinkel
LCD-TV mit Direct-LED-Hintergrundbeleuchtung

Bei diesen Modellen sind die LEDs gleichmĂ€ĂŸig ĂŒber das gesamte Display verteilt und ermöglichen daher eine deutlich homogenere Ausleuchtung. Alle LEDs sind dimmbar und können einzeln angesteuert und somit hinsichtlich der LeuchtstĂ€rke reguliert oder abgeschaltet werden.

FĂŒr die Helligkeits-Anpassung der Hintergrundbeleuchtung an unterschiedliche Bildinhalte wird hĂ€ufig der Begriff Dimming verwendet. Beim sogenannten Global Dimming betrifft dies grundsĂ€tzlich den gesamten Hintergrundbereich. Im Gegensatz dazu werden bei Direct-LED, also beim Local Dimming, einzelne Cluster (Bereiche) individuell geregelt.

Vorteile
  • GleichmĂ€ĂŸige Ausleuchtung
  • Bessere Kontrast- und Schwarzwerte
  • Steuerbare Hintergrundbeleuchtung (Local Dimming)
Nachteile
  • Weniger flach als Edge-LED-Modelle
  • Stromverbrauch im Vergleich zu Edge-LED leicht höher
  • Höherer Kaufpreis im Vergleich zu Edge-LED

OLED-Fernseher – fĂŒr anspruchsvolle TV-Fans

OLED-Fernseher unterscheiden sich deutlich von den herkömmlichen LED-GerĂ€ten, da bei diesen GerĂ€ten keine Hintergrundbeleuchtung erforderlich ist. Hier kommen selbstleuchtende OLEDs („Organic Light Emitting Diodes“, sprich organische Leuchtdioden) zum Einsatz, die in DĂŒnnschichttechnik sehr dicht aufgebracht werden und als einzelne Pixel fungieren.

Vorteile
  • Keine Hintergrundbeleuchtung notwendig
  • Exzellente Kontrast- und Farbwerte
  • Keine zusĂ€tzlichen Farbfilter notwendig
  • Sehr flaches Design möglich
  • Exzellente BildqualitĂ€t
  • Keine EinschrĂ€nkungen bei schrĂ€gem Blickwinkel
Nachteile
  • Teilweise Einbrennen möglich
  • Höherer Kaufpreis im Vergleich zu LED-Modell

Darauf kommt es beim Kauf an

Die BildqualitĂ€t ist ohne Zweifel eines der wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines neuen 40-Zoll-Fernsehers. Viele Verbraucher sind beim Blick in die Produktbeschreibungen verunsichert und fragen sich, welche Kriterien besonders relevant sind. Da die Hersteller stĂ€ndig neue Funktionen und Weiterentwicklungen prĂ€sentieren, ist die Entscheidung fĂŒr ein bestimmtes Modell nicht immer einfach. GrundsĂ€tzlich spielen folgende Faktoren eine Rolle:

Full HD oder UHD?

40-Zoll-Fernseher mit Full-HD bieten eine Auflösung von 1.920 × 1.080 Pixeln, die bei vielen HDTV-fĂ€higen TV-GerĂ€ten inzwischen zum Standard geworden ist. Die vierfach höhere Auflösung bietet UHD (3.840 x 2.160 Pixel), daher wird hier ein deutlich kontrastreicheres Bild sowie eine höhere Farbtiefe geboten. Bei einem 40-Zoll-Fernseher ist die höhere Auflösung nur wenig bemerkbar, die bessere BildqualitĂ€t von UHD ist jedoch durchaus relevant. Allerdings mĂŒssen Verbraucher fĂŒr einen 40-Zoll-Fernseher mit UHD etwas tiefer in die Tasche greifen.

Was ist HDTV?

Dieses KĂŒrzel steht fĂŒr „High Definition Television“ (hochauflösendes Fernsehen), dient als Oberbegriff fĂŒr unterschiedliche Fernsehnormen und steht fĂŒr eine hohe Auflösung mit mehr Bildpunkten.

Das Display

OLED-Modelle sind in der Kategorie der 40-Zoll-Fernseher eher selten, dennoch legen einige Verbraucher großen Wert auf diese Technologie. Im Vergleich zu klassischen LED-Modellen sind Sie meist deutlich teurer, weshalb Kaufinteressierte die jeweiligen Vor- und Nachteile genau abwĂ€gen sollten.

HDR

HDR ist die AbkĂŒr­zung fĂŒr „High Dynamic Range“ (hoher Kontrast­umfang) und kommt bei vielen 40-Zoll-Fernsehern mit UHD zur Anwendung. Diese GerĂ€te bieten im Vergleich zu Fernsehern ohne HDR deutlich stĂ€rkere Kontraste und sichtbar mehr Farbabstufungen. Nicht alle UHD-Fernseher sind mit HDR ausgestattet. Daher lohnt sich beim Kauf ein genauer Blick auf die Produktbeschreibung. Ohne HDR ist eine höhere Auflösung wenig sinnvoll.

Der Triple-Tuner

Fernsehprogramme können per Antenne (DVB-T), Kabel (DVB-C) oder Satellit (DVB-S) empfangen werden. In der Regel sind moderne 40-Zoll-Fernseher mit einem Triple-Tuner ausgestattet und können somit fĂŒr alle drei Übertragungswege genutzt werden. Lediglich vereinzelt sind noch Ă€ltere GerĂ€te im Handel erhĂ€ltlich, die keinen Triple-Tuner besitzen und aus diesem Grund nur fĂŒr eine bestimmte Übertragungsart geeignet sind.

Die AnschlĂŒsse

Ein 40-Zoll-Fernseher sollte mit mindestens zwei HDMI-AnschlĂŒssen ausgestattet sein. Hier können Nutzer externe GerĂ€te wie Spielekonsolen oder Heimkino-Anlagen anschließen. Je nach Anzahl der GerĂ€te können auch drei oder mehr AnschlĂŒsse sinnvoll sein. ZusĂ€tzlich gibt es weitere Anschlussmöglichkeiten:

  • USB: fĂŒr USB-Sticks sowie externe Festplatten und weitere Speichermedien
  • CI+-Slot: fĂŒr den Empfang von Pay-TV oder privaten Fernsehsendern in HD-QualitĂ€t
  • Antenne: fĂŒr analoge oder digitale Fernsehprogramme
  • bei Bedarf: SCART-, CINCH oder S-Video-Anschluss fĂŒr Ă€ltere DVD-Player oder Video-Rekorder

Der Stromverbrauch

Die Stromkosten fĂŒr den Betrieb des 40-Zoll-Fernsehers sollten Verbraucher beim Kauf ebenfalls in die Überlegungen einbeziehen. Kleinere Fernseher verbrauchen im Vergleich zu grĂ¶ĂŸeren GerĂ€ten meist deutlich weniger Strom, auch wenn beide GerĂ€te in die gleiche Energieeffizienzklasse eingestuft wurden.

Tipps fĂŒr ein perfektes Bild und eine lange Lebensdauer

Der neue 40-Zoll-Fernseher wurde endlich angeschlossen und bereits kurz nach dem ersten Einschalten stellt sich leichte EnttÀuschung ein: Die Farben sind grell, die Kontraste wirken unangenehm oder das Bild erscheint blass und fade. Mit ein paar Korrekturen lÀsst sich der TV-Genuss langfristig verbessern:

  • Die SchĂ€rfe: Viele Verbraucher legen großen Wert auf ein gestochen scharfes Bild und reagieren daher mit UnverstĂ€ndnis, wenn sie die SchĂ€rfe deutlich nach unten regulieren sollen. Dieser Tipp ist jedoch sinnvoll, da bei sehr hoch eingestellter SchĂ€rfe das Bild zwar klarer wird, zusĂ€tzlich jedoch optische Detailverluste hingenommen werden mĂŒssen. Etwas weniger SchĂ€rfe bedingt daher in der Regel ein detailreicheres und somit besseres Bild.
  • Der Bildmodus: Ab Werk sind die meisten 40-Zoll-Fernseher auf die Umgebungsbedingungen in FachgeschĂ€ften eingestellt, in denen fĂŒr gewöhnlich ein sehr grelles Licht herrscht. FĂŒr das heimische Wohnzimmer sind diese Einstellungen jedoch nicht empfehlenswert. Die meisten Fernseher bieten unterschiedliche Bildmodi. Sie erleichtern den Verbrauchern die Einstellung des neuen Fernsehers, da hier nicht jeder Bereich individuell einzustellen ist. Meist wĂ€hlen die Hersteller beschreibende Bezeichnungen wie „Dynamik“, „Lebhaft“ oder „Kino“.
  • Die Farben: Wenn Himmel und Meer einen GrĂŒnstich aufweisen oder der Nachrichtensprecher vermeintlich unter Sonnenbrand leidet, liegt das in der Regel an den Einstellungen zu Farbtemperatur und FarbsĂ€ttigung. Beide Aspekte lassen sich in den Einstellungen individuell regulieren, bis das Bild einen natĂŒrlichen Anblick bietet. Bei einem 40-Zoll-Fernseher mit UHD ist hĂ€ufig die HDR-Funktion integriert, die fĂŒr plastische und kontrastreiche Bilder sorgen soll. Diese Funktion können Nutzer je nach Wunsch ein- oder ausgeschalten.
  • Kontrast und Helligkeit: Wenn Nachtszenen in geheimnisvolles Schwarz getaucht sind oder helle Szenen sehr stark leuchten, liegt das meist an falschen Einstellungen bei Helligkeit und Kontrast. FĂŒr die optimale Feineinstellung wĂ€hlen Nutzer ein sehr detailreiches Bild mit vielen Schattierungen, in dem viele Hell- und Dunkelbereiche zu sehen sind. Den Kontrastregler stellen sie zunĂ€chst auf die höchste Stufe, bevor sie Schritt fĂŒr Schritt bis zur optimalen Einstellung nach unten justieren. Optimal ist die Einstellung, wenn gerade noch unterschiedliche Graustufen und viele Feinheiten zu sehen sind. Anschließend wiederholen sie diese Vorgehensweise bei der Helligkeit.
  • Die TonqualitĂ€t: Der Sound ist bei vielen 40-Zoll-Fernseher eher mittelmĂ€ĂŸig. Diverse Einstelloptionen wie beispielsweise „Klare Stimme“ sind sinnvoll, können die TonqualitĂ€t jedoch nur bedingt verbessern. FĂŒr besseren Klang ist daher der Anschluss einer Soundbar empfehlenswert.

Pflegetipps fĂŒr 40-Zoll-Fernseher

FingerabdrĂŒcke zieren den Bildschirm, das Kind hat mit dem Eis den Rahmen bekleckert und Staubflusen verstopfen die LĂŒftungsschlitze – Staub und Schmutz setzen dem 40-Zoll-Fernseher zu und können langfristig zu einer VerkĂŒrzung der Lebensdauer fĂŒhren. Eine regelmĂ€ĂŸige Reinigungsaktion ist daher absolut empfehlenswert, damit das SehvergnĂŒgen langfristig ungetrĂŒbt bleibt und das TV-GerĂ€t nicht frĂŒhzeitig den Dienst quittiert:

  • Den Fernseher ausschalten: Vor dem Beginn der Reinigung ist das TV-GerĂ€t auszustellen und der Netzstecker zu ziehen. War der Fernseher gerade in Betrieb, so ist eine AbkĂŒhlphase von etwa einer Stunde sinnvoll.
  • Staub entfernen: Ein- bis zweimal pro Woche sollten Nutzer das GerĂ€t mit einem Mikrofasertuch abstauben. FĂŒr AnschlĂŒsse, LĂŒftungsschlitze, Ecken und Fugen ist ein feiner Pinsel empfehlenswert. Druckluftsprays sind nicht ideal, da sie den Staub in das Innere des Fernsehers befördern können.
  • Feucht abwischen: Die Trockenreinigung kann nicht jeden Schmutz beseitigen, von Zeit zu Zeit ist der Einsatz von Feuchtigkeit also unumgĂ€nglich. Kleinere Flecken auf dem Bildschirm lassen sich mit speziellen Display-ReinigungstĂŒchern beseitigen. Diese TĂŒcher sind bereits angefeuchtet und werden im Handel speziell fĂŒr die Reinigung von Bildschirmen angeboten. Alternativ bietet sich auch ein leicht angefeuchtetes Mikrofasertuch an. Anschließend wischen Nutzer mit einem trockenen Tuch vorsichtig nach.
  • Fernbedienung reinigen: Die Fernbedienung lĂ€sst sich problemlos mit herkömmlichen BrillenputztĂŒchern oder alternativ mit einem angefeuchteten Mikrofasertuch reinigen. Alkohol und ZitronensĂ€ure sind hier tabu.
Vorsicht bei Reinigungsmitteln

Haushaltsreiniger mit ZitronensĂ€ure, Essig oder Alkohol sowie benzin- oder ethanolhaltige Mittel sind zur Reinigung des 40-Zoll-Fernsehers nicht empfehlenswert. Sie können den Bildschirm beschĂ€digen und sollten daher besser nicht zum Einsatz kommen. Meist reicht ein leicht angefeuchtetes Mikrofasertuch vollkommen aus. Wer jedoch einen Reiniger verwenden möchte, findet im Handel spezielle Display-Reiniger. GrundsĂ€tzlich sollte Feuchtigkeit nur mit Vorsicht eingesetzt werden, damit es nicht zu BeschĂ€digungen kommt. Der Reiniger ist niemals direkt auf den Bildschirm, sondern ausschließlich in das Tuch zu sprĂŒhen.

Tests von 40-Zoll-Fernsehern

Achtung: Da es uns nicht möglich war, die Produkte selbst zu testen, handelt es sich hierbei um einen Vergleich von 40-Zoll-Fernsehern.

Die Stiftung Warentest, das wohl bekannteste Testinstitut Deutschlands, fĂŒhrte bereits seit den 1960er Jahren regelmĂ€ĂŸig Tests durch. Interessierte Verbraucher können das abschließende Testurteil zu einem bestimmten Produkt im Printmagazin „test“ sowie auf der Webseite des Testinstituts nachlesen. In der Kategorie Fernseher sind alle getesteten TV-GerĂ€te in einer Datenbank erfasst. Derzeit finden sich dort Testergebnisse zu insgesamt 412 getesteten Modellen, von denen 183 derzeit noch lieferbar sind.

Da die Testexperten der Stiftung Warentest in der Kategorie Fernseher regelmĂ€ĂŸig neue Tests durchfĂŒhren, wird die bestehende Datenbank kontinuierlich erweitert. Im Jahr 2018 wurden beispielsweise zwei 40-Zoll-Fernseher von den Testexperten der Stiftung Warentest genauer unter die Lupe genommen. Dabei wurde der Sharp LC-40CFG6022E mit der Testnote 3,4 (Befriedigend) bewertet, da er insbesondere bei der BildqualitĂ€t kein zufriedenstellendes Ergebnis zeigte und hier die Teilwertung 3,6 (Ausreichend) erhielt. Noch etwas schlechter wurde das Testmodell XF40D101 von Telefunken bewertet: Es erhielt im Test die Gesamtnote 3,9 (Ausreichend). Hier war insbesondere die mangelnde TonqualitĂ€t ein entscheidender Kritikpunkt (Mangelhaft).

Im aktuellen Test wurden 30 neue TV-GerĂ€te getestet, von denen vier Testmodelle mit dem Testurteil „Sehr gut“ abschnitten. Bei diesem Test im August 2019 befand sich mit dem Panasonic TX-40GXW804 allerdings nur ein 40-Zoll-Fernseher unter den Testmodellen. Er erhielt die Gesamtnote 2,2 (Gut) und ĂŒberzeugte besonders in den Kategorien Vielseitigkeit (Sehr gut) und Umwelteigenschaften (Gut) mit ĂŒberzeugenden Leistungen ab.