Werkzeugkoffer

Die 7 besten Werkzeugkoffer im Vergleich

Produktdetails
Maße Außen
Material
Gewicht
Schloss
Tragegurt
Griff
Griff gummiert
GS-Siegel
Vorteile
Nachteile

Werkzeugkoffer-Ratgeber: So wÀhlen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in KĂŒrze
  • Ein Werkzeugkoffer hilft, Ordnung zu halten und Werkzeug platzsparend zu verstauen. Die passenden Werkzeuge sind dank einer durchdachten Innenaufteilung stets griffbereit.
  • Werkzeugkoffer sind in zwei Hauptkategorien erhĂ€ltlich, als leerer Werkzeugkoffer ohne Inhalt und als Variante mit Inhalt.
  • Beim Kauf spielt die QualitĂ€t der enthaltenen Werkzeuge eine grĂ¶ĂŸere Rolle als die Anzahl. ErfahrungsgemĂ€ĂŸ benötigen die meisten Heimwerker nicht so viele Werkzeuge.
  • Werkzeugkoffer aus dem unteren Preissegment bestehen in der Regel aus Kunststoff, der zwar leicht, aber nicht so stabil wie Edelstahl oder Aluminium ist.
  • Bereits im mittleren Preissegment werden sehr gute Werkzeugkoffer mit Inhalt angeboten.

Gut bestĂŒckt und allzeit griffbereit

Egal ob Hobbyhandwerker oder Profi – ein gut bestĂŒckter Werkzeugkoffer gehört in jeden Haushalt. Er hat verschiedene InnenfĂ€cher, die sich je nach Modell durch Scharniere herausklappen lassen. WĂ€hrend Nutzer in den kleineren FĂ€chern Kleinteile wie Schrauben oder Unterlegscheiben verstauen, finden in den lĂ€nglichen FĂ€chern verschiedenste Werkzeuge Platz. In der Mitte, auf dem Boden des Koffers, bewahren sie ĂŒblicherweise schwere Werkzeuge, wie zum Beispiel Hammer, auf.

Es gibt mehrere Arten der Werkzeugaufbewahrung. Neben dem Werkzeugkoffer sind auch Werkzeugwagen, Werkzeugtaschen oder Werkzeugboxen erhĂ€ltlich. Die gĂ€ngigste Variante fĂŒr Heimwerker ist aber der Werkzeugkoffer. Seine kompakte GrĂ¶ĂŸe ist ideal, um Werkzeug geordnet zu verstauen und stets griffbereit zu halten. Die meisten Werkzeugkoffer haben einen praktischen Tragegriff. GrĂ¶ĂŸere Exemplare sind mit Rollen ausgestattet. DarĂŒber hinaus gibt es sie sogar als wasserdichte Varianten.

Mit oder ohne Inhalt?

Sei es fĂŒr Reparaturen, den Aufbau von Möbeln oder das AufhĂ€ngen eines Bildes, jeder benötigt frĂŒher oder spĂ€ter Werkzeug. Besonders praktisch sind fertig bestĂŒckte Werkzeugkoffer, die bereits eine Grundausstattung beinhalten. Daneben sind auch Werkzeugkoffer ohne Inhalt erhĂ€ltlich. Die Koffer selbst sind deshalb praktisch, weil Nutzer ihr Werkzeug darin ordnen und platzsparend verstauen können.

Werkzeugkoffer mit Inhalt

Im Set inklusive Werkzeug sind die Koffer in der Regel etwas gĂŒnstiger als der separate Kauf aller Werkzeuge und des Koffers. Ein gefĂŒllter Koffer beinhaltet meist eine Standardausstattung der wichtigsten Werkzeuge. Dazu gehören beispielsweise Schraubendreher, Hammer, Zangen, Ratsche und SteckschlĂŒsselsatz.

Solche Sets sind ideal fĂŒr HaushaltsneugrĂŒndungen oder Heimwerk-AnfĂ€nger, die noch kein Werkzeug besitzen. Damit sparen sie sich nicht nur das mĂŒhsame Zusammensuchen der Werkzeuge im Baumarkt, sondern geben auch insgesamt weniger Geld aus.

Vorteile:

  • Die Grundausstattung an Werkzeugen ist bereits enthalten und muss nicht mehr gekauft werden.
  • Der Kasten ist fĂŒr die mitgelieferten Werkzeuge ausgelegt, womit gewĂ€hrleistet wird, dass die Werkzeuge in die dafĂŒr vorgesehenen Halterungen und FĂ€cher passen.
  • Wer noch kein Werkzeug besitzt, spart im Vergleich zum Einzelkauf Geld.

Nachteile:

  • Wer bereits genĂŒgend Werkzeug in guter QualitĂ€t besitzt, gibt fĂŒr diese Variante unnötig mehr Geld aus.
  • In Werkzeugkoffer-Tests zeigt sich oft, dass das enthaltene Werkzeug nicht immer von bester QualitĂ€t ist.
  • Gegebenenfalls ist im Koffer fĂŒr bereits vorhandenes Werkzeug nicht mehr genĂŒgend Platz.

Werkzeugkoffer ohne Inhalt

Wer bereits sehr gutes Werkzeug besitzt, wird sich fĂŒr einen leeren Koffer entscheiden. Diese Variante lohnt sich fĂŒr jeden, der den Koffer nur fĂŒr die Aufbewahrung benötigt.

Vorteile:

  • Ist bereits Werkzeug im Haushalt vorhanden, spart der Kauf eines leeren Koffers Geld.
  • Der Koffer ist individuell nach eigenen Vorlieben und BedĂŒrfnissen bestĂŒckbar.
  • Wer sein Werkzeug unabhĂ€ngig vom Koffer kauft, kann sich fĂŒr bessere QualitĂ€t entscheiden, da es sich bei mitgelieferten Werkzeugen hĂ€ufig nicht um Premiumware handelt.

Nachteile:

  • Wird Werkzeug zusĂ€tzlich gekauft, weil es noch nicht vorhanden ist, ist diese Variante teurer.

Darauf kommt es beim Kauf an

Das Angebot an Koffern auf dem Markt ist so groß, dass jeder ein passendes Produkt findet, das den eigenen AnsprĂŒchen und Vorstellungen genĂŒgt. Ist die Entscheidung gefallen, ob es ein gefĂŒllter oder ungefĂŒllter Koffer werden soll, so gibt es einige weitere Aspekte, auf die bei der Kaufentscheidung zu berĂŒcksichtigen sind.

Das Material

Werkzeugkoffer bestehen aus unterschiedlichen Materialien. Besonders beliebt sind Modelle aus Aluminium, Kunststoff und Edelstahl.

Am gĂŒnstigsten sind Koffer aus Kunststoff. Das geringe Eigengewicht macht sich vor allem beim Tragen des Koffers bemerkbar. Vorteilhaft ist auch die einfache Reinigung: Da Kunststoff nicht korrosionsanfĂ€llig ist, lĂ€sst sich der ganze Koffer mit Wasser ausspĂŒlen. Die Haltbarkeit ist allerdings etwas geringer: Es besteht die Gefahr, dass Kunststoffelemente abbrechen oder der Boden einen Riss bekommt. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Kunstsoff-Koffer nicht zu schwer befĂŒllt wird.

Aluminium hat zwar als Leichtmetall ebenfalls ein geringes Eigengewicht, ist jedoch stabiler als Kunststoff. Werkzeugkoffer aus Aluminium sind sehr beliebt, im Vergleich aber auch teurer. Wer den Koffer tĂ€glich nutzen möchte, sollte dennoch ĂŒberlegen, in ein gutes Modell aus Aluminium zu investieren. Aufgrund des geringen Eigengewichts lĂ€sst sich der Koffer einfacher tragen. Obendrein ist er stabil und langlebig. Dementsprechend bestehen auch die am besten bewerteten Werkzeugkoffer in Tests aus Aluminium.

Besonders stabil sind Werkzeugkoffer aus Edelstahl. Sie sind ebenfalls teurer als Koffer aus Kunststoff. Zwar halten sie das höchste Gewicht aus, dafĂŒr haben sie aber auch ein höheres Eigengewicht. Edelstahl-Varianten eignen sich vor allem fĂŒr die Aufbewahrung vor Ort fĂŒr Nutzer, die ihre Koffer nur selten ĂŒber grĂ¶ĂŸere Distanzen hinweg tragen möchten.

Das Gewicht des Werkzeugkoffers
Das Gewicht des Werkzeugkoffers hĂ€ngt von der GrĂ¶ĂŸe und dem Inhalt ab. Einen entscheidenden Anteil hat aber auch das Material selbst. Kunststoff und Aluminium sind leichter, wohingegen Edelstahl am schwersten ist.

Der Inhalt

Bei einem Werkzeugkoffer mit Inhalt spielt natĂŒrlich auch der Inhalt fĂŒr die Kaufentscheidung eine Rolle. Die erhĂ€ltlichen Modelle unterscheiden sich in Umfang der Ausstattung sowie in der QualitĂ€t der Werkzeuge. Zwar gibt es Koffer, die bereits mit einer großen Anzahl an Werkzeugen erhĂ€ltlich sind, wichtiger als die QuantitĂ€t ist allerdings die QualitĂ€t. Schließlich benötigen die meisten Hobbyhandwerker lediglich eine Grundausstattung und kein Spezialwerkzeug.

Im Werkzeugkoffer-Tests zeigt sich, dass es große QualitĂ€tsunterschiede bei dem enthaltenen Werkzeug gibt. Vor dem Kauf sollten Verbraucher deshalb ĂŒberlegen, welches Werkzeug sie wirklich benötigen. HĂ€ufig ist es sinnvoller, in ein Modell mit einer kleineren Basisausstattung in guter QualitĂ€t zu investieren als einen Koffer mit vielen Werkzeugen von mittlerer oder minderer QualitĂ€t zu kaufen. Beim Kauf eines gefĂŒllten Koffers sollten Verbraucher außerdem darauf achten, dass bei Bedarf noch genĂŒgend Platz fĂŒr bereits vorhandenes Werkzeug besteht.

Folgendes Werkzeug gehört zur Grundausstattung und sollte entsprechend bei einem gefĂŒllten Werkzeugkoffer im Set enthalten sein:

  • DrehmomentschlĂŒssel
  • Hammer
  • InbusschlĂŒssel in mindestens 6 GrĂ¶ĂŸen
  • MaulschlĂŒssel in den GrĂ¶ĂŸen 8 bis 22
  • Verstell-SchlĂŒssel (EnglĂ€nder)
  • 3 Schlitzschraubendreher und 4 Kreuzschlitzschraubendreher in unterschiedlichen GrĂ¶ĂŸen
  • SpannungsprĂŒfer
  • Kneifzange
  • Flachzange
  • Wasserwaage
  • Zollstock

Die Innenaufteilung

Die Innenaufteilung sollten sich Kaufinteressierte genauer ansehen, bevor sie eine Entscheidung fĂ€llen. Hier gibt es tatsĂ€chlich große Unterschiede. Bei bereits gefĂŒllten Koffern besteht die Gefahr, dass die Innenaufteilung ausschließlich auf die mitgelieferten Werkzeuge zugeschnitten ist. Werden spĂ€ter Werkzeuge ausgetauscht, kann es also passieren, dass sie nicht mehr in den die dafĂŒr vorgesehenen FĂ€cher passen.

Mehrteilige, aufklappbare Werkzeugkoffer verfĂŒgen ĂŒber verschiedene EinsĂ€tze mit unterschiedlichen FĂ€chern fĂŒr Kleinteile wie Schrauben und Muttern. Die einfachsten Modelle bieten lediglich ein großes Fach am Boden fĂŒr grĂ¶ĂŸere Werkzeuge sowie mindestens zwei weitere FĂ€cher fĂŒr Kleinwerkzeuge.

Je mehr FÀcher der Werkzeugkoffer hat, desto besser lassen sich Werkzeuge sortieren. Allerdings können zu viele FÀcher die Handhabung komplizierter gestalten. Deswegen sollten Verbraucher bei der Wahl der Innenaufteilung bereits bedenken, welche Werkzeuge sie in dem Koffer verstauen möchten. Spielen Kleinteile wie Schrauben beispielsweise keine Rolle, weil sie ohnehin woanders aufbewahrt werden, reicht eine einfache Innenaufteilung aus.

Die Wasserdichtigkeit

Die meisten Koffer zur Aufbewahrung von Werkzeug sind zwar nicht wasserdicht, allerdings gibt es fĂŒr spezielle Einsatzzwecke durchauswasserdichte oder spritzwassergeschĂŒtzte Modelle. Gummidichtungen verhindern beispielsweise bei Regen das Eindringen von Wasser. Abgedichtete Modelle sind teurer, der Kauf kann sich aber lohnen, da eindringendes Wasser zu Korrosion (Rost) am Werkzeug fĂŒhren kann und die Lebensdauer des gesamten Koffers verschlechtert.

Bei den vor wassergeschĂŒtzten Koffern ist zwischen spritzwassergeschĂŒtzt und wasserdicht zu unterscheiden. SpritzwassergeschĂŒtzte Modelle sind unempfindlich gegenĂŒber Regen und Feuchtigkeit, sollten aber nicht ins Wasser gestellt werden. Wasserdichte Koffer sind eher selten zu finden. Sie sind vergleichsweise teuer und vor allem fĂŒr spezielle Anforderungen beispielsweise die Arbeit an Booten gedacht.

Pflege- und Reinigungstipps

Wo gearbeitet wird, entsteht meistens auch Schmutz. Sei es Staub, Öl oder Feuchtigkeit – der Inhalt des Koffers und der Koffer selbst sind ab und an zu sĂ€ubern. Werden Werkzeugkoffer gut gepflegt, halten sie bekanntlich lĂ€nger.

Entnehmen Sie vor der Reinigung das Werkzeug. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt fĂŒr eine Inventur und ÜberprĂŒfung oder auch Reinigung des Werkzeuges. Saugen Sie den Koffer zunĂ€chst mit dem Staubsauger aus, um Staub und losen Schmutz zu entfernen. Modelle aus Kunststoff können Sie einfach mit etwas heißem Wasser und einem Lappen von außen und innen sĂ€ubern. Die Verwendung eines milden Reinigungsmittels ist auch möglich. Koffer aus Edelstahl vertragen ein etwas schĂ€rferes Reinigungsmittel, falls sie beispielsweise mit Öl oder Fett verunreinigt sind. Koffer aus Kunststoff oder Aluminium können Sie auch unter fließendem Wasser reinigen. Stellen Sie den Koffer anschließend zum Trocknen an einen warmen Ort, damit die Feuchtigkeit aus allen Ritzen und Scharnieren entweichen kann und sich kein Rost bildet.

Bei Bedarf ölen Sie die Scharniere und Schlösser, sodass der Koffer deutlich lÀnger hÀlt. Handelt es sich um Markenprodukte, können Sie Gummidichtungen in der Regel nachbestellen, falls diese porös sein sollten. Gummidichtungen und andere Kunststoffteile können Sie mit einem glycerinhaltigen Pflegemittel bestreichen. So bleiben sie lÀnger elastisch und werden mit der Zeit nicht so schnell porös.

WeiterfĂŒhrende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Werkzeugkoffer-Vergleich. Wir haben die vorgestellten Produkte keinem Test unterzogen.

Einen Werkzeugkoffer-Test der Stiftung Warentest gibt es bislang noch nicht. Allerdings testeten andere unabhÀngige Test-Magazine Werkzeugkoffer.

Das Testfazit von selbst.de

Das Magazin selbst.de testete im Jahr 2019 Werkzeugkoffer verschiedener Markenhersteller. Im Test befanden sich Produkte der Firmen BrĂŒder Mannesmann, Meister, Stanley, KWB, DEMA und der Bauhaus-Eigenmarke Wisent.

Die Tester bewerteten die Koffer in drei Kategorien. Das enthaltene Werkzeug wurde einem Praxistest unterzogen, wobei das Testergebnis zu 70 Prozent in die Endnote des Testberichts einfloss. Beim zweiten Kriterium handelte es sich um die subjektive Bewertung der Zusammenstellung des Werkzeuges, genauer gesagt die Optik, Haptik und Unterbringung (Innenaufteilung). Dieses Kriterium wurde mit einer Gewichtung von 20 Prozent im Testurteil berĂŒcksichtigt. Weniger gewichtet (10 Prozent) wurde die korrekte Kennzeichnung der technischen WerkzeugprĂŒfungen.

Die meisten Werkzeugkoffer im Test konnten die Redaktion von selbst.de grundsĂ€tzlich ĂŒberzeugen. Das Werkzeug war sinnvoll zusammengestellt. Dass QualitĂ€t nicht viel kosten muss, zeigt der Testsieger. Der Preisunterschied zwischen dem am besten bewerteten Modell und dem Schlusslicht war nur gering. PunktabzĂŒge gab es im Test fĂŒr einige Werkzeugkoffer, weil das enthaltene Werkzeug nicht in guter QualitĂ€t vorlag. Außerdem erfĂŒllte kein einziger Hersteller die Normvorgaben fĂŒr die Kennzeichnung.

Testsieger im Werkzeugkoffer-Test wurden zwei Koffer der Firma Meister. Die beste Bewertung gab es fĂŒr den Werkzeugkoffer von Meister mit 131 Teilen sowie fĂŒr ein etwas kleineres Modell mit 121 Teilen. Beide punkteten mit ihrer QualitĂ€t, der Werkzeug-Auswahl sowie der gesamten VerarbeitungsqualitĂ€t.

Der Werkzeugkoffer-Test von AUTO BILD

Einen weiteren unabhĂ€ngigen Test fĂŒhrte das Magazin AUTO BILD im Jahr 2018 durch. Im Test wurden acht Werkzeugkoffer von gĂŒnstig bis teuer bewertet. Das teuerste Modell im Test kostete circa 400 Euro. Die Tester von AUTO BILD kamen zu einem Ă€hnlichen Ergebnis wie die Tester von selbst.de. QualitĂ€tsmĂ€ngel gab es vor allem bei dem in den gĂŒnstigeren Werkzeugkoffern enthaltenen Werkzeug. Testsieger wurde ein Modell aus dem mittleren Preissegment: Der Werkzeugkoffer Famex 136-29 erhielt das Gesamturteil „Sehr gut“ im Test. Er punktete mit seinem sehr guten Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis und seiner sehr guten QualitĂ€t.

Das Fazit: Werkzeugkoffer im Test

Vor dem Kauf sollten Verbraucher zunĂ€chst die Frage beantworten, ob sie einen Werkzeugkoffer mit oder ohne Werkzeug kaufen möchten. Werkzeugkoffer ohne Werkzeug sind zwar gĂŒnstiger, wer jedoch noch keine Grundausstattung an Werkzeug besitzt, spart durch den Kauf eines gefĂŒllten Modells deutlich Geld.

Werkzeugkoffer gibt es aus unterschiedlichen Materialien. Edelstahl ist am langlebigsten und stabilsten, aber auch vergleichsweise schwer. Aluminium ist das beste Material fĂŒr einen Werkzeugkoffer, da es ein geringes Eigengewicht aufweist und trotzdem sehr stabil und langlebig ist. Kunststoff ist zwar gĂŒnstiger, kann aber schnell reißen oder brechen.

Wer einen Werkzeugkoffer mit Inhalt kaufen möchte, sollte vor allem auf die QualitĂ€t des mitgelieferten Werkzeugs achten. Hier gab es im Test die grĂ¶ĂŸten QualitĂ€tsunterschiede. Testsieger bei selbst.de und AUTO BILD waren Koffer im mittleren Preissegment. FĂŒr einen guten Werkzeugkoffer mĂŒssen Verbraucher also kein Vermögen ausgegeben werden. Bereits fĂŒr etwa 130 Euro sind gute Koffer erhĂ€ltlich, die qualitativ hochwertiges Werkzeug enthalten. Werden diese Koffer gut behandelt und ab und an gesĂ€ubert und gepflegt, haben KĂ€ufer zudem lange Freude an ihrem persönlichen Werkzeugkoffer-Testsieger.