Akku-Rasentrimmer

Die 7 besten Akku-Rasentrimmer im Test & Vergleich

Produktinformation
Hersteller
Akku inkusive
AkkukapazitÀt
Ladezeit
Betriebsdauer
Schnittbreite
FadenstÀrke
Kantenschneidfunktion
FĂŒhrungsrad
Höhenverstellbar
Tragegurt inklusive
Gewicht

Akku-Rasentrimmer-Ratgeber: So wÀhlen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in KĂŒrze
  • Akku-Rasentrimmer sind handlich, unabhĂ€ngig von der Steckdose sowie dem Benzintank und erlauben das zeit- und kraftsparende MĂ€hen von kleinen und mittleren RasenflĂ€chen.
  • Die GerĂ€te sind entweder mit Messern, einem Faden oder mit zwei FĂ€den ausgestattet, wobei jede Version ihre Vor- und Nachteile hat.
  • HĂ€ufig lassen sich die Akkus in allen möglichen GartengerĂ€ten nutzen. Da sie austauschbar sind, geht auch bei grĂ¶ĂŸeren RasenstĂŒcken nicht plötzlich „der Saft aus“.
  • Bei besonders hochwertigen GerĂ€ten lĂ€sst sich der Kopf um 90 Grad drehen. Das erleichtert das MĂ€hen von Rasenkanten.

Kompakte Helfer fĂŒr einen gepflegten Garten

Bei Rasentrimmern handelt es sich in erster Linie um RasenmĂ€her fĂŒr schwer zugĂ€ngliche Stellen, beispielsweise in der NĂ€he von Beeten und Terrassen, entlang von ZĂ€unen und neben GartenhĂ€usern. Allerdings können die strombetriebenen GerĂ€te heute ohne Kabel auch grĂ¶ĂŸere RasenflĂ€chen bewĂ€ltigen, da die Akkus austauschbar und schnell aufgeladen sind. Die GerĂ€te sind leiser und umweltfreundlicher als die mit einem Benzinmotor versehenen Rasentrimmer. GĂŒnstige GerĂ€te gibt es beim Discounter ab etwa 60 Euro, MarkengerĂ€te kosten 100 Euro aufwĂ€rts. Bei bestehenden RĂŒckenproblemen oder fĂŒr besonders große Menschen gibt es sogenannte Freischneider: Das sind Akku-Rasentrimmer, die ĂŒber einen rucksackartigen Gurt getragen werden. Diese AusfĂŒhrungen sind zwar grĂ¶ĂŸer und schwerer als die Akku-Trimmer, belasten die Arm- und Schultermuskulatur aber nicht so sehr.

Akku-Rasentrimmer mit Messer oder MĂ€hfaden?

Akku-Rasentrimmer haben gegenĂŒber dem Akku-RasenmĂ€her einen großen Vorteil: Sie sind kleiner und handlicher, wodurch sie auch fĂŒr verwinkelte RasenflĂ€chen oder zwischen BĂ€umen zum Einsatz kommen können. Da sie aber noch immer ein hohes Gewicht auf die Waage bringen, ist ihre Bedienung in gebĂŒckter Haltung oder mit weit gestreckten Armen nicht optimal. Deshalb werden die meisten GerĂ€te mit einer Teleskopstange geliefert.

Die Akkus werden ĂŒber das mitgelieferte LadegerĂ€t aufgeladen. Eine Akkuladung reicht fĂŒr GrundstĂŒcke von durchschnittlicher GrĂ¶ĂŸe. Wenn also gerade kein Ersatzakku zur Hand ist, macht das nichts – innerhalb weniger Stunden ist der Akku-Rasentrimmer ohnehin wieder einsatzbereit. Die Markenhersteller haben inzwischen rund um ihre Akkus eine ganze Palette an stromgetriebenen Werkzeugen fĂŒr den Garten aufgebaut. Der Akku passt also nicht nur in den Rasentrimmer, sondern auch in die Heckenschere, den Astschneider, die MotorsĂ€ge und andere GerĂ€te. Da jedes GerĂ€t mit einem eigenen Akku geliefert wird, ist mit etwas Planung immer ein geladener Ersatz-Akku zur Hand. Das macht die Gartenarbeit besonders effizient.

Ob der Rasentrimmer mit einem rotierenden Messer oder mit einem MĂ€hfaden beziehungsweise zwei MĂ€hfaden ausgestattet ist, hat jeweils Vor- und Nachteile. Die GerĂ€te unterscheiden sich in ihrer Bauweise und eignen sich entsprechend verschieden gut fĂŒr stĂ€rkeren oder schwĂ€cheren Bewuchs. Doch wann ist welcher Akku-Rasentrimmer geeignet? Wer grĂ¶ĂŸere und vor allem naturbelassene FlĂ€chen mĂ€hen will, sollte eher auf einen AkkumĂ€her mit Kunststoffmesser zurĂŒckgreifen. Diese GerĂ€te halten mehr aus und schaffen vor allem auch grĂ¶ĂŸere FlĂ€chen. Ist das GrundstĂŒck zwar naturbelassen, aber mit BĂ€umen bepflanzt, mit Hecken gesĂ€umt und von BlumenkĂŒbeln oder Beeten durchsetzt, ist ein Akku-Rasentrimmer mit Messer in den meisten FĂ€llen die beste Wahl. Allerdings kann, wenn es sich beim Naturwuchs um Gras und KrĂ€uter handelt, auch ein Akku-Rasentrimmer mit Zweifaden-Technologie eine gute Idee sein. Bei manchen AusfĂŒhrungen lĂ€sst sich der MĂ€hkopf nĂ€mlich um 90 Grad klappen. Das erleichtert das MĂ€hen von Kanten und Ecken, wenn es sehr ordentlich werden soll.

Akku-Rasentrimmer mit Messer

Akku-Rasentrimmer mit Messer sind mit einem kreisförmigen Kunststoffmesser ausgestattet, das sich direkt auf der Motorwelle befindet. Bei stÀrkerem Bewuchs sind diese Rasentrimmer gut geeignet, denn die Messer halten viel mehr aus als die FÀden der anderen Varianten.

Vorteile
  • Einfach zu wechselnde Messer
  • PrĂ€ziser Schnitt
  • Unkompliziertes Handling
  • FĂŒr starken Bewuchs geeignet
Nachteile
  • Relativ kostenintensiv in der Anschaffung
  • Risikopotenzial bei harten Materialien

Akku-Rasentrimmer mit zwei FĂ€den

Anstelle eines Messers sitzt hier eine Fadenspule auf der Motorwelle, aus der zwei FĂ€den an gegenĂŒberliegenden Seiten heraushĂ€ngen. Sobald der Akku-Rasentrimmer in Gang gesetzt ist, werden diese Nylon-FĂ€den in eine schnelle Rotation versetzt, die es mit Gras, den meisten WiesenkrĂ€utern und sogar dĂŒnneren Ästen aufnimmt. Allerdings nutzen sich die FĂ€den ab, sodass Nutzer sie hin und wieder erneuern mĂŒssen. Wirklich schweren Bewuchs bewĂ€ltigen die Nylon-FĂ€den nicht so gut, dafĂŒr verspricht diese Technik einen sehr ruhigen Schnitt und ebenmĂ€ĂŸige RasenlĂ€ngen.

Vorteile
  • LĂ€uft sehr ruhig
  • Einfaches Wechseln der FĂ€den
  • Flexibel in der Anwendung
Nachteile
  • Nicht fĂŒr starken Bewuchs geeignet
  • Ab und an Auswechseln der FĂ€den nötig

Akku-Rasentrimmer mit Einfadentechnik

Akku-Rasentrimmer mit Einfadentechnik sind im Prinzip aufgebaut wie Trimmer mit zwei FĂ€den. Einziger Unterschied: Es kommt nur ein Nylon-Faden aus der Spule. Die Modelle sind zwar preiswerter als andere, dafĂŒr aber weniger laufruhig und oft qualitativ nicht so hochwertig wie Trimmer mit zwei FĂ€den. Der einzelne Faden lĂ€sst sich im Vergleich zu den Zweifaden-Modellen allerdings sehr einfach austauschen.

Vorteile
  • Leicht zu transportieren
  • Sehr einfacher Fadenwechsel
  • KostengĂŒnstig in der Anschaffung
Nachteile
  • Faden reißt leicht
  • Vergleichsweise unruhiger Lauf

Darauf kommt es beim Kauf an

Eigentlich sind Rasentrimmer fĂŒr die Ecken und Kanten da, die der normale RasenmĂ€her nicht erwischt. Allerdings sind die GerĂ€te inzwischen so leistungsstark, dass auch die Auffahrt, kleinere RasenflĂ€chen und GrundstĂŒcke damit gemĂ€ht werden können. Lediglich bei grĂ¶ĂŸeren und vor allem mit vielen unterschiedlichen Pflanzen bewachsenen FlĂ€chen ist das MĂ€hen mit dem Rasentrimmer sehr mĂŒhsam. Wer auf reinen RasenflĂ€chen ein sehr ebenmĂ€ĂŸiges Ergebnis wĂŒnscht, ist mit einem herkömmlichen RasenmĂ€her besser beraten.

Deshalb stellen sich viele Kaufinteressierte die Frage: Welche FlĂ€chen sollen mit dem Akku-Rasentrimmer behandelt werden? FĂŒr reinen Rasen ohne KrĂ€uter und Blumen reicht ein GerĂ€t mit durchschnittlicher Leistung aus; die Zweifaden-Modelle haben sich hier bewĂ€hrt. Wer nur wenige Kanten sauber beschneiden will, kommt mit einem gĂŒnstigen Einfaden-Modell aus. Starker und sehr natĂŒrlicher Bewuchs lĂ€sst sich dagegen eher mit einem Rasentrimmer mit Messer im Zaum halten. Die robusteren Kunststoffmesser lohnen sich fĂŒr jeden, der weiß, dass sich die Ausgestaltung des Gartens eventuell noch Ă€ndern wird.

Teleskopstange oder Tragegurt?

Akku-Rasentrimmer sind fĂŒr einen eher kurzen Einsatz konzipiert. Die meisten GerĂ€te haben zwar immerhin eine Teleskopstange, sodass sich die Griffe grob an die ArmlĂ€nge und die GesamtkörpergrĂ¶ĂŸe anpassen lassen. Gleichwohl zieht das Gewicht der vor dem Körper frei gehaltenen GerĂ€te an Schultern und Nacken. Wer in diesem Bereich gesundheitliche Probleme hat oder grĂ¶ĂŸere FlĂ€chen mĂ€hen will, sollte einen Akku-Rasentrimmer mit Tragegurt wĂ€hlen. Die als Freischneider vertriebenen GerĂ€te sind etwas kostenintensiver und fallen meist grĂ¶ĂŸer und schwerer aus, lassen sich aber ungleich einfacher halten und bewegen. Besonderheiten bei einzelnen GerĂ€ten sind eine automatische FadenverlĂ€ngerung bei den GerĂ€ten mit Zweifadentechnologie oder ein integriertes Fach zum Verstauen der mitgelieferten (Ersatz-) Messer.

Die LautstÀrke

Akku-Rasentrimmer sind mit durchschnittlich 75 Dezibel im Garten aktiv. Unterschiede zwischen den einzelnen GerĂ€ten ergeben sich abhĂ€ngig von der Leistung. Leise GerĂ€te sind natĂŒrlich immer ein Vorteil, aber letzten Endes muss das GerĂ€t auch die Leistung haben, die fĂŒr den jeweiligen Bewuchs nötig ist. AkkugerĂ€te haben generell eine niedrigere Leistung als GerĂ€te, die per Kabel aus der Steckdose versorgt werden oder mit Benzin arbeiten. Um lediglich ein paar Kanten nachzuschneiden, ist der Akku-Freischneider aber völlig ausreichend.

Das Gewicht

Da Nutzer das GerÀt wÀhrend der gesamten Verwendung frei in der Hand tragen, sollten sie auch auf das Gewicht achten. Anders als beim benzingetriebenen Rasentrimmer erhöht sich das Gewicht nicht durch das Betanken, sondern bei dem angegeben Wert handelt es sich um das finale Gewicht. Je nach Modell kann das Gewicht zwischen einem Kilogramm bis hin zu sechs Kilogramm liegen. Manche Modelle erlauben zudem das Befestigen eines separat zu erwerbenden Schultergurts.

Akku-Technologie und Zubehör

Standard sind Lithium-Ionen-Akkus ohne Memory-Effekt. DarĂŒber hinaus gibt es Modelle mit Nickel-Kadmium-Akkus auf dem Markt. Die Akkuspannung liegt je nach Hersteller bei 12, 18 oder 36 Volt. Auch die Laufzeiten variieren abhĂ€ngig vom Anbieter zwischen 30 und 90 Minuten. Idealerweise gibt es eine KapazitĂ€tenanzeige, entweder in Form eines ĂŒbersichtlichen Displays oder in Form von kleinen LĂ€mpchen beziehungsweise einem beleuchteten Balken. Doch Vorsicht: Einige GerĂ€te werden zwar mit Akku, aber ohne LadegerĂ€t geliefert. Idealerweise ist das LadegerĂ€t im Lieferumfang enthalten.

Die Bedienbarkeit

Die Akku-Rasentrimmer namhafter Marken haben mehrere Funktionen, die sich ĂŒber wenige, ĂŒbersichtlich angeordnete Bedienelemente im laufenden Betrieb einstellen lassen. Die Betriebsanleitung sollte ĂŒbersichtlich gestaltet sein; leicht verstĂ€ndliche Formulierungen oder eine bebilderte Anleitung sind zu bevorzugen. Außerdem dĂŒrfen Montage und Demontage des GerĂ€ts nicht allzu aufwĂ€ndig sein. Bei Fehlern und Defekten ist nichts Ă€rgerlicher als ein kompliziert aufgebautes (oder gar mit einer verklebten Plastikabdeckung versehenes) GerĂ€t.

Der Kostenpunkt

Namhafte Hersteller wie Bosch, Gardena, Maskat und Ryobi bieten qualitativ hochwertige GerĂ€te, die auch in Sachen Akku zuverlĂ€ssig sind. Die GerĂ€te sind zwar kostenintensiver als bei anderen Herstellern, dafĂŒr stimmen Service und Support. Bei Bedarf erhalten KĂ€ufer schnell und unproblematisch Ersatzteile. Reparaturfachbetriebe, die auf die jeweiligen MarkengerĂ€te spezialisiert sind, gibt es ebenfalls, sogar flĂ€chendeckend. Das lĂ€sst die hohen Anschaffungskosten in einem anderen Licht erscheinen.

Hinweise zur Nutzung und Pflege

Ein moderner Akku-Rasentrimmer mit Lithium-Ionen-Akku hat kein GedĂ€chtnis. Nutzer mĂŒssen sich also nicht darum zu kĂŒmmern, den Akku vor dem Laden immer vollstĂ€ndig zu entleeren. Dessen ungeachtet will der Akku pfleglich behandelt sein: Starke Sonneneinstrahlung, extreme Hitze und KĂ€lte sowie starke Temperaturschwankungen bekommen dem Akku nicht. Der Akku-Rasenschneider sollte also ganzjĂ€hrig wettergeschĂŒtzt im Keller oder auf dem Dachboden und nicht draußen auf der Terrasse oder hinter dem Komposthaufen im Garten gelagert werden. Was fĂŒr den Akku gilt, sollten Nutzer auch fĂŒr das GerĂ€t an sich sowie fĂŒr die Ladestation beziehungsweise das Ladekabel beachten.

Nach jeder Benutzung ist der Akku-Rasentrimmer grĂŒndlich zu reinigen. Am Schneidkopf sollten keine Pflanzenreste verbleiben, da diese antrocknen und nach einer Weile „festbacken“ wĂŒrden. Das kann die Funktion des Trimmers einschrĂ€nken. Es ist also wichtig, den Rasentrimmer so zu lagern, dass der vom Einsatz noch feuchte Schneidkopf an der Luft trocknen kann. Wahlweise können sie versuchen, den Trimmer nach jeder Nutzung und Reinigung mit einem weichen Tuch trockenzureiben. Feuchtigkeit stört die Elektronik im Trimmer, da viele Bauteile aus Metall bestehen und irgendwann korrodieren.

Ideal ist eine liegende Lagerung. Wenn Nutzer den Rasentrimmer aufrecht stellen und das Gewicht von Akku und GerÀt dauerhaft zwischen Schneidkopf und Handgriff hÀngt, wird sich die Teleskopstange auf Dauer verformen.

Anwendungstipps

Halten Sie den Akku-Rasentrimmer immer in ausreichendem Abstand zu Ihrem Körper, damit Sie sich nicht am Schneidkopf verletzen. Elektrische Kabel, WasserschlÀuche und Àhnliches sollten Sie aus dem Garten entfernen, bevor Sie mit dem MÀhen beginnen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre BÀume nicht verletzen. Finger haben in der NÀhe des Messers oder der FÀden nichts verloren. Muss der Faden manuell verlÀngert werden, schalten Sie das GerÀt vorher aus und entnehmen Sie gegebenenfalls den Akku.

Tests von Akku-Rasentrimmern

Achtung: Da es uns nicht möglich war, die Produkte selbst zu testen, handelt es sich hierbei um einen Vergleich von Akku-Rasentrimmern.

Die Hersteller versprechen viel, doch nicht jeder Rasentrimmer hĂ€lt das auch. Das Verbrauchermagazin selbst.de hat insgesamt zwölf Rasentrimmer getestet. Aufgenommen wurden verschiedene Produkte von Bosch, Gardena, Gradel (Bauhaus), Ikea, Lux, Makita, Ryobi, Stihl, Wolf Garten und Worx. Im Test mussten die GerĂ€te Trimmarbeiten an der Rasenkante absolvieren. Dabei ergatterte nur ein GerĂ€t die Testnote „Sehr gut“; immerhin acht GerĂ€te punkteten mit der Testnote „Gut“ und drei GerĂ€te waren lediglich befriedigend in ihrer Leistung. Der Test zeigte, dass die akkugetriebenen GerĂ€ten den GerĂ€ten mit Kabel in nichts mehr nachstehen. Große Unterschiede zeigte der Test hinsichtlich der Haltbarkeit und der Kosten der Messern beziehungsweise Schneidenden. Auch die Faden-Automatik ist nicht immer von guter QualitĂ€t: Bis zu 15 Millimeter Faden gehen bei einigen GerĂ€ten verloren. Und die Ryobi-Trimmer konnten mit einem Wechselkopf zu einem gut brauchbaren Freischneider ausgerĂŒstet werden.

Einen klaren Testsieger konnten die Tester indes nicht ausmachen. Nicht alle GerĂ€te schnitten (trotz Teleskopstange) mit großen Testnutzern gut ab. Und nicht jedes GerĂ€t ließ sich in Eckbereichen oder entlang einer Mauer wirklich flĂŒssig und angenehm fĂŒhren. Bei manchen GerĂ€ten verschlissen die Schneidwerkzeuge gerade in diesen engen Situationen Ă€ußerst schnell. Die getesteten GerĂ€te ließen sich alle fĂŒr den Kantenschnitt in die Horizontale umstellen. Allerdings bei manchen GerĂ€ten der Betrieb in dieser Position sehr schwierig. Der FlĂ€chenschnitt wurde bei einigen Rasentrimmern im Test eher struppig, wĂ€hrend andere ein sehr ebenmĂ€ĂŸiges Ergebnis generierten. Da es sich bei den Tester jeweils um dieselben Personen handelte, lag es definitiv nicht an mangelnder Erfahrung, sondern am GerĂ€t. SelbstverstĂ€ndlich unterschieden sich die getesteten GerĂ€te auch in puncto Akkulaufzeit: HĂ€ufig konnten die GerĂ€te lĂ€nger genutzt werden als vom Hersteller angegeben.

Ein wichtiger Unterschied fiel beim Grobschnitt auf: Wenn RasenflÀchen oder Ecken im Garten selten gepflegt wurden, bilden sich harte StÀngel aus, die nicht jeder Trimmer bewÀltigt. Alle GerÀte im Test schnitten in der Sicherheit sehr gut ab. Elektrische und mechanische Sicherheit entsprachen grundsÀtzlich der Norm.

Bei der Stiftung Warentest wurde im Mai 2016 der letzte Rasentrimmer-Test veröffentlicht. Der Test wurde von der belgischen Partnerorganisation Test Aankoop durchgefĂŒhrt. Auch hier gab es sehr gemischte Testergebnisse. Ein aktueller Test steht aus, die damals getestet Modelle sind teilweise nicht mehr erhĂ€ltlich und auch die Akku-Technik hat sich seitdem stark verĂ€ndert. Daher verzichten wir hier auf genaue Ergebnisse.