Crosstrainer

Die 7 besten Crosstrainer im Test & Vergleich

Belastbarkeit maximal
Anzahl Trainingsprogramme
Trainingsprogramme
Anzahl Widerstandsstufen
Rutschfester PedalenĂŒberzug
Display
Pulsmessung
Bluetooth-fÀhig
App
GerÀuscharm
SchrittlÀnge
Schwungmasse
Maße aufgestellt
Material Rahmen
Gewicht

Crosstrainer-Ratgeber: So wÀhlen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in KĂŒrze
  • Ein Crosstrainer ermöglicht das effektive Training mehrerer Muskelgruppen mit gelenkschonenden Bewegungen. Damit eignet er sich zum Verbessern der Fitness sowie zum Abnehmen.
  • Auf dem Crosstrainer trainieren Anwender Muskelgruppen in den Beinen, den Armen, im RĂŒcken und am Bauch.
  • Um ein falsches Training durch unrunde Bewegungen und Fehlhaltungen zu vermeiden, sind eine hochwertige Verarbeitung des Crosstrainers sowie ein optimales Zusammenspiel der Armstangen und Fußpedale notwendig.
  • FĂŒr eine ausreichende StabilitĂ€t sollte die maximale Gewichtsbelastung des Crosstrainers etwa 50 Prozent ĂŒber dem Gewicht des Trainierenden liegen.
  • Bei hochwertigen GerĂ€ten betrĂ€gt die Schwungmasse mindestens 20 Kilogramm und der Widerstand ist stufenlos verstellbar.

Was ist ein Crosstrainer und welche Vorteile bietet er?

Wer seinen Körper fit hĂ€lt, lebt gesĂŒnder. Denn der menschliche Körper ist auf das aufrechte Stehen und auf Bewegung ausgelegt. Allerdings fĂŒhren die modernen LebensumstĂ€nde dazu, dass viele Menschen einen Großteil ihres Alltags im Sitzen verbringen, sei es wĂ€hrend der Arbeit im BĂŒro oder am Abend zum Entspannen auf dem Sofa. Daraus resultiert ein Bewegungsmangel, der dem Körper nicht guttut. Umso wichtiger ist es, diesen Bewegungsmangel durch Sport auszugleichen. Eine Möglichkeit hierfĂŒr ist Bewegung an der frischen Luft, etwa in Form von Joggen, Walken oder Fahrradfahren. Spielt das Wetter nicht mit, sind Fitnessstudios eine gute Alternative. Sie bieten den Vorteil, dass diverse GerĂ€te zur VerfĂŒgung stehen, die ein abwechslungsreiches Training ermöglichen. Allerdings gibt es nicht in jeder Region Fitnessstudios im Überfluss, und Verbraucher sind von den Öffnungszeiten ihres Fitnessstudios abhĂ€ngig. Einige Menschen scheuen außerdem das Schwitzen bei neugierigen Blicken anderer Fitnessstudio-Besucher.

Eine optimale Alternative zum Fitnessstudio ist ein eigner Crosstrainer. Warum das so ist, wie diese GerÀte funktionieren und worauf Nutzer beim Kauf sowie beim Training achten sollten, beleuchten wir in unserem Crosstrainer-Vergleich.

 „Cross“ wie â€žĂŒberkreuz“

Ein Crosstrainer besteht aus zwei Fußschalen und zwei beweglichen Armgriffen. Beim Training bewegen Nutzer Arme und Beine gegeneinander – oder eben â€žĂŒberkreuz“, worauf die Bezeichnung Crosstrainer zurĂŒckgeht. Die BewegungsablĂ€ufe auf dem TrainingsgerĂ€t Ă€hneln je nach GerĂ€t und Einstellung denen des Joggens oder des Nordic Walkings. Wie intensiv das Training ist, hĂ€ngt unter anderem vom regulierbaren Widerstand ab. FĂŒr diesen sorgt ein sogenanntes Schwungrad, hĂ€ufig auch als Schwungmasse bezeichnet.

Gleichzeitig fordernd und gelenkschonend

Im Gegensatz zu einem Stepper, der nur die Beine fordert, bewegen Trainierende auf dem Crosstrainer die Arme mit. Der Armschwung stabilisiert den Laufvorgang und bezieht den ganzen Körper mit ein. Das Training auf dem Crosstrainer beansprucht damit die Muskelpartien in den Beinen, den Armen und im Rumpf und bietet damit ein Ganzkörpertraining. Am Bewegungsablauf beteiligt sind:

  • die Beinbeuger
  • die Beinstrecker
  • das GesĂ€ĂŸ
  • die HĂŒftbeuger
  • die untere RĂŒckenmuskulatur
  • der große RĂŒckenmuskel
  • die schrĂ€ge Bauchmuskulatur
  • die Bauchwand
  • die Adduktoren
  • die Armstrecker
  • die Armbeuger
  • die Brust
  • der SchultergĂŒrtel

Dagegen trainiert zum Beispiel ein Fahrrad-Ergometer nur die Beine und vernachlĂ€ssigt die Arme und den RĂŒcken. Zudem trainieren Nutzer auf dem Crosstrainer in aufrechter Position, wĂ€hrend sie auf dem Heimtrainer sitzen, was sie im Alltag meist sowieso schon zu hĂ€ufig tun. Gleichzeitig ist das Laufen auf dem Crosstrainer im Gegensatz zu anderen beliebten FitnessgerĂ€ten wie dem Laufband oder dem Ergometer schonend fĂŒr die Gelenke, da der Bewegungsablauf sehr flach ist. Damit eignen sich Crosstrainer auch fĂŒr Fitnesseinsteiger sowie ĂŒbergewichtige und Ă€ltere Personen.

Wer regelmĂ€ĂŸig auf einem Crosstrainer trainiert, stĂ€rkt damit sein Herz-Krauslauf-System und verbessert seine Ausdauer. Zudem kurbelt das Training die Fettverbrennung an, bewirkt einen hohen Kalorienverbrauch und hilft damit beim Abnehmen.

Hat ein eigener Crosstrainer auch Nachteile?

Wer sich dafĂŒr entscheidet, einen eigenen Crosstrainer zu kaufen, braucht allerdings ausreichend Platz zum Aufstellen des GerĂ€ts. FĂŒr kleine Einzimmerwohnungen eignen sich die GerĂ€te weniger gut. Nutzer, die sich einen hochwertigen Crosstrainer mit diversen Zusatzfeatures wĂŒnschen, mĂŒssen in der Regel etwas tiefer in die Tasche greifen. Mindestens 400 Euro sollten sie einplanen. Professionelle Crosstrainer, wie sie meist in Fitnessstudios zu finden sind, kosten bis zu 5.000 Euro. GĂŒnstige Crosstrainer sind dagegen schon ab etwa 100 Euro erhĂ€ltlich.

Vorteile
  • Effektives Training
  • Beanspruchung vieler Muskelpartien
  • Schonend fĂŒr die Gelenke
  • StĂ€rkung des Herz-Kreislauf-Systems
  • Verbesserung der Kondition
  • Förderung der Fettverbrennung
  • Hoher Kalorienverbrauch
  • Auch gut fĂŒr Einsteiger, Ă€ltere und ĂŒbergewichtige Personen geeignet
Nachteile
  • Hoher Platzbedarf
  • Teilweise teuer

Die wichtigsten Kaufkriterien: Darauf sollten Sie achten

Die Preisspanne fĂŒr Crosstrainer ist ebenso groß wie die Modellvielfalt. In unserer Kaufberatung erlĂ€utern wir, worauf es bei einem Crosstrainer ankommt.

Wie viel kostet ein Crosstrainer?

Crosstrainer lassen sich grob in drei verschiedene Preisklassen einordnen:

  • GĂŒnstige GerĂ€te: unter 200 Euro
  • Mittelklassige Modelle: 200 bis 800 Euro
  • Professionelle Crosstrainer: 800 bis 5.000 Euro

Fester Stand

Sehr wichtig ist ein stabiler Stand des Crosstrainers. Gummibeschichtete FĂŒĂŸe sorgen dafĂŒr, dass es auch bei höheren Geschwindigkeiten nicht verrutscht. Die Fußpedale, auf denen der Trainierende steht, sollten ebenfalls mit Gummi beschichtet sein, um zu verhindern, dass Anwender beim Training vom GerĂ€t rutschen. Das Eigengewicht des TrainingsgerĂ€ts gibt Aufschluss ĂŒber seine StabilitĂ€t. Je schwerer es ist, umso robuster ist es in der Regel und umso stabiler ist sein Stand. FĂŒr Heimtrainer empfiehlt sich ein Eigengewicht von mindestens 70 Kilogramm. Manche Modelle sind außerdem mit Stellschrauben versehen, mit denen sich Unebenheiten im Boden ausgleichen lassen.

Die Maße

Welche Maße der Crosstrainer haben sollte, hĂ€ngt von der KörpergrĂ¶ĂŸe des Nutzers sowie vom verfĂŒgbaren Platz am Aufstellort ab. Vor allem grĂ¶ĂŸere Personen mĂŒssen auf die maximale Höhe der Pedale achten, damit sie sich beim Training nicht den Kopf an der Zimmerdecke stoßen. Je nach Modell ist mit einem GrĂ¶ĂŸenzugewinn von etwa 40 bis 50 Zentimetern zu rechnen. FĂŒr die richtige Körperhaltung wĂ€hrend des Trainings mĂŒssen außerdem die Armgriffe bei groß gewachsenen Nutzern eher hoch sein. Umgekehrt dĂŒrfen sie bei kleineren Personen nicht zu hoch sein.

Die Aufstellmaße unterscheiden sich je nach Hersteller und Modell. Konstruktionsbedingt sind frontgetriebene Crosstrainer hĂ€ufig etwas kompakter gebaut als heckgetriebene, vor allem hinsichtlich der LĂ€nge. Üblicherweise liegen die Maße von Crosstrainern im folgenden Bereich:

  • LĂ€nge: 100 bis 220 Zentimeter
  • Breite: 50 bis 100 Zentimeter
  • Höhe: 150 bis 183 Zentimeter

Vor allem fĂŒr Nutzer, die weniger Platz zur VerfĂŒgung haben, ist ein zusammenklappbarer Crosstrainer, der sich nach dem Training platzsparend verstauen lĂ€sst, von Vorteil. Bei Crosstrainern, deren Schwungmasse sich hinten befindet, ist das Zusammenklappen meist nicht möglich. Bei vielen frontgetriebenen GerĂ€ten ist der hintere Crosstrainer-Teil hingegen hĂ€ufig umklappbar.

Die TrittflÀchen, der Pedalabstand und die SchrittlÀnge

Hinsichtlich der Pedale ist neben einer hochwertigen Verarbeitung und einer Anti-Rutsch-Beschichtung die richtige GrĂ¶ĂŸe wichtig. Zu große Pedale sind mit einer guten Anti-Rutsch-Beschichtung kein Problem. Trainierende mit großen FĂŒĂŸen sollten aber darauf achten, dass diese in den Fußschalen bequem Platz finden.

Ebenfalls wichtig ist die SchrittlĂ€nge, die lieber lĂ€nger als kĂŒrzer sein sollte, da Trainierende dies in der Regel als angenehmer empfinden. Je grĂ¶ĂŸer die trainierende Person ist, desto grĂ¶ĂŸer sollte in der Regel auch die SchrittlĂ€nge sein. 40 bis 50 Zentimeter gelten als optimal. Fast noch wichtiger als die SchrittlĂ€nge ist aber ihr VerhĂ€ltnis zur Schritthöhe. Je niedriger dieses nĂ€mlich ausfĂ€llt, umso gelenkschonender ist das Training. Die SchrittlĂ€nge sollte also möglichst groß, mindestens 38 Zentimeter, und die Schritthöhe möglichst gering, höchstens 20 Zentimeter, sein. Ein grĂ¶ĂŸeres VerhĂ€ltnis erfordert sehr ausgeprĂ€gte und wenig ergonomische Auf-und-Ab-Bewegungen des Oberkörpers.

Der Abstand der Pedale ist in erster Linie fĂŒr Personen mit HĂŒft- oder Knieproblemen von Bedeutung. FĂŒr diese sollte der Abstand möglichst gering ausfallen, idealerweise weniger als 15 Zentimeter. FĂŒr gesunde Anwender sind PedalabstĂ€nde von 20 bis 25 Zentimeter völlig in Ordnung, wobei geringere AbstĂ€nde der natĂŒrlichen Gehbewegung am nĂ€chsten kommen und daher oft als angenehmer empfunden werden. Viele Hersteller geben die SchrittlĂ€ngen und TrittflĂ€chenabstĂ€nde ihrer GerĂ€te zusammen mit anderen technischen Daten in der Produktbeschreibung an.

Die maximale Gewichtsbelastung

Crosstrainer unterscheiden sich je nach Modell in ihrer maximalen Gewichtsbelastung. Daher mĂŒssen Nutzer vor dem Kauf darauf achten, dass die maximale Belastung des gewĂ€hlten Crosstrainers auch zu ihrem Gewicht passt. Es empfiehlt sich, die maximale Belastbarkeit des GerĂ€ts in etwa 50 Prozent höher als das eigene Körpergewicht zu wĂ€hlen. Wiegt der Nutzer beispielsweise 80 Kilogramm, sollte der Crosstrainer mindestens 120 Kilogramm aushalten. GrundsĂ€tzlich gilt: Je schwerer das GerĂ€t, desto höher ist die StabilitĂ€t und umso langsamer verschleißt es.

Die Schwungmasse

Das Schwungrad, auch als Schwungmasse bezeichnet, stellt das Gegengewicht dar, das auf das Bremssystem wirkt und so den Trainingswiderstand erzeugt. Je höher die Schwungmasse ist, umso gleichmĂ€ĂŸiger ist die Bewegung. Eine zu geringe Schwungmasse erweckt beim Trainierenden das GefĂŒhl, schneller als der Crosstrainer zu sein, und stört den Bewegungsfluss. Die meisten Crosstrainer haben eine Schwungmasse zwischen 5 und 30 Kilogramm. FĂŒr einen gleichmĂ€ĂŸigen Bewegungsablauf empfiehlt es sich, zu einem GerĂ€t mit einer höheren Schwungmasse zu greifen. Hochwertige Crosstrainer sind ĂŒblicherweise mit einer hohen Schwungmasse von mindestens 20 Kilogramm und einem Magnet-Bremssystem ausgestattet, welches besonders ruhig lĂ€uft.

Die Widerstandsstufen

Ein guter Crosstrainer sollte möglichst viele Widerstandsstufen mitbringen, die fĂŒr Varianz beim Training sorgen und unter anderem das Intervalltraining ermöglichen. Idealerweise ist der Widerstand sogar stufenlos verstellbar, sodass Nutzer ihn völlig frei anpassen. Die meisten GerĂ€te ohne stufenlos verstellbaren Widerstand haben 8 bis 32 Widerstandsstufen. Außerdem unterscheiden sich die Modelle dadurch, ob Nutzer den Widerstand mechanisch mit einem RĂ€dchen verstellen oder elektronisch ĂŒber den Trainingscomputer.

Die Griffe

Es ist wichtig, dass die Armstangen dem Nutzer eine Haltung ermöglichen, in der Ober- und Unterarm einen rechten Winkel bilden. Daher sollte die Ummantelung der Stangen möglichst großflĂ€chig sein, sodass Personen unterschiedlicher GrĂ¶ĂŸen die richtige Armhaltung einnehmen können. Zudem sollte die Ummantelung hochwertig und solide sein und sich angenehm anfĂŒhlen, schließlich ist sie wĂ€hrend des Trainings stets in Kontakt mit den HĂ€nden. Bei vielen Crosstrainern befinden sich Pulssensoren in den Handgriffen, die wĂ€hrend des Trainings die Herzfrequenz des Nutzers ĂŒber seine aufliegenden HĂ€nde messen.

Pulsmessung mit Brustgurt

Crosstrainer aus dem höheren Preissegment sind hÀufig mit einem integrierten PulsempfÀnger ausgestattet, der mit einem Brustgurt kompatibel ist. Dieser misst die Herzfrequenz in der Regel genauer als die Sensoren in den Handgriffen.

Die QualitÀt und die Verarbeitung

Ein guter Crosstrainer sollte hochwertig verarbeitet sein. Eine schlechte GerĂ€teverarbeitung hat oft unrunde Trainingsbewegungen und Fehlhaltungen zur Folge, was zu Verspannungen, Muskelschmerzen und schlimmstenfalls zu langwierigen Verletzungen fĂŒhren kann. Um unrunde Bewegungen zu vermeiden, mĂŒssen die Armstangen und die Fußpedale optimal zusammenspielen und dĂŒrfen nicht wackelig sein. Voraussetzung dafĂŒr ist eine komplexe Mechanik, an der es bei vielen gĂŒnstigen GerĂ€ten hĂ€ufig hapert.

Verschiedene Trainingsprogramme

Der Trainingscomputer bietet idealerweise viele voreingestellte Trainingsprogramme sowie zahlreiche Optionen zur Feinjustierung und ist gleichzeitig einfach und intuitiv bedienbar.

Welche und wie viele voreingestellten Trainingsprogramme der Crosstrainer mitbringen sollte, hĂ€ngt von den Trainingszielen und Vorlieben der Nutzer ab. Je mehr verschiedene Programme es gibt, umso abwechslungsreicher wird das Training. HĂ€ufig gibt es spezielle Programme zum Ausdauer- und Cardiotraining (Herz und Kreislauf) sowie zum Muskelaufbau und zur Fettverbrennung. Gute Crosstrainer bieten darĂŒber hinaus die Möglichkeit, die Trainingsprogramme zu personalisieren, indem Nutzer Informationen zu ihren Körpereigenschaften und ihrem Trainingstand eingeben. Wenn mehrere Personen auf einem GerĂ€t trainieren möchten, sollten sie bei der Anschaffung darauf achten, dass auch mehrere individuelle Trainingsprogramme speicherbar sind.

Bedienung und Lesbarkeit des Displays

WĂ€hrend der Trainingscomputer bei einigen Crosstrainern ĂŒber Tasten und Knöpfe bedient wird, sind andere GerĂ€te mit einem Touch-Display ausgestattet. Hier gibt es keine bessere oder schlechtere Variante – es ist Geschmackssache.

Wichtig ist außerdem, dass das Display ĂŒbersichtlich ist und alle Angaben gut lesbar sind. Eine Hintergrundbeleuchtung erleichtert das Ablesen. Ein guter Crosstrainer sollte die folgenden Informationen auf dem Display anzeigen:

  • Den eingestellten Trainingswiderstand
  • Das gewĂ€hlte Trainingsprogramm
  • Die bereits zurĂŒckgelegte Distanz
  • Die aktuelle Laufgeschwindigkeit
  • Den Kalorienverbrauch
  • Die Herzfrequenz, die ĂŒblicherweise an den Handgriffen gemessen wird

NĂŒtzliche Zusatzfeatures

Vor allem Crosstrainer aus dem mittleren und dem höheren Preissegment sind hÀufig mit diversen Zusatzfeatures ausgestattet.

Komfortabel sind zum Beispiel eine App-Anbindung oder eine Bluetooth-Funktion zur kabellosen Verbindung des Crosstrainers mit einem Smartphone oder einem Tablet. Das Modell Sportstech CX608 bietet sogar beide Optionen.
Mit dem verbundenen Smartphone oder Tablet zeichnen Nutzer unter anderem ihre Trainingsdaten auf, um sie zu analysieren und Trainingsfortschritte besser zu erkennen. Außerdem haben sie damit die Option, ihr Smartphone oder Tablet als EingabegerĂ€t fĂŒr den Crosstrainer zu nutzen. Damit gibt es hĂ€ufig mehr Einstellungs- und Auswahlmöglichkeiten als bei der Bedienung ĂŒber das Display des GerĂ€ts.

Zudem ist es mit einigen Apps möglich, virtuelle Strecken zurĂŒckzulegen, etwa ĂŒber Google Maps Street View.

Idealerweise verfĂŒgt der Crosstrainer ĂŒber eine passende Halterung fĂŒr Smartphones und Tablets. Ebenfalls praktisch sind Halterungen fĂŒr eine Trinkflasche und ein Handtuch.

Die BetriebslautstÀrke

Laute BetriebsgerĂ€usche wie das Surren der Bremsen oder das Klappern und Quietschen instabil verarbeiteter GerĂ€te stören nicht nur den Trainierenden, sondern auch Mitbewohner und Nachbarn. Das ist vor allem dann ungĂŒnstig, wenn Anwender zu den gesetzlichen Ruhezeiten trainieren möchten. Daher empfiehlt es sich, beim Kauf darauf zu achten, dass das GerĂ€t möglichst gerĂ€uscharm ist. In der Regel sind hochwertige, stabil gebaute Crosstrainer mit Magnet-Bremssystem sehr leise. Durch regelmĂ€ĂŸige Reinigung und Wartung verhindern Anwender, dass ihr Crosstrainer nach lĂ€ngerem Einsatz anfĂ€ngt zu knarren und zu quietschen.

Leiser dank Unterlegmatte

Falls Sie befĂŒrchten, dass Ihr Crosstrainer zu laut sein könnte, legen Sie am besten eine Unterlegmatte unter das GerĂ€t. Spezielle Unterlegmatten fĂŒr FitnessgerĂ€te sind ab etwa 15 Euro erhĂ€ltlich. Sie schlucken nicht nur die BetriebsgerĂ€usche des TrainingsgerĂ€ts, sondern schĂŒtzen gleichzeitig den Boden vor Kratzern.

Wie funktionieren Crosstrainer?

Ein Crosstrainer setzt sich aus drei Hauptbestandteilen zusammen: Den Armstangen, den TrittflĂ€chen und dem Korpus. Letzterer beinhaltet eine rotierende Scheibe, das Schwungrad mit der Schwungmasse, die den Trainingswiderstand erzeugt. Die Armstangen sind direkt mit den Fußpedalen verbunden. ZusĂ€tzlich zu den beweglichen Armstangen sind viele Crosstrainer mit festen Armgriffen ausgestattet. Zwischen den Armstangen befindet sich das Display des Trainingscomputers, auf dem Nutzer ihre Trainingsdaten ablesen und Einstellungen vornehmen. Durch Trittbewegungen der Beine und entgegengesetztes Schwingen der Arme setzen Trainierende die Schwungmasse des Crosstrainers in Bewegung.

Crosstrainer oder Ellipsentrainer?

Ein wenig Verwirrung besteht bezĂŒglich des Begriffs Ellipsentrainer. Ist diese Bezeichnung ein Synonym fĂŒr Crosstrainer, ist der Ellipsentrainer also eine Variante des Crosstrainers, oder handelt es sich bei einem Ellipsentrainer um ein ganz anderes FitnessgerĂ€t? DarĂŒber gibt es unterschiedliche Ansichten. Viele Fitnessstudios oder auch Fitnesstracker-Apps wie fitbit gebrauchen diese beiden Begriffe synonym. Andere sehen den Unterschied zwischen den beiden GerĂ€ten in der Position des Schwungrads: Beim Ellipsentrainer sitzt es vorne (frontgetrieben) und beim Crosstrainer hinten (heckgetrieben). TatsĂ€chlich ist der Unterschied zwischen den Bezeichnungen aber hauptsĂ€chlich etymologischer Natur.

Ellipsentrainer und Crosstrainer: Die Worterkunft

Auf dem europĂ€ischen Festland hießen die FitnessgerĂ€te stets Crosstrainer, in Amerika und Großbritannien dagegen „Elliptical Trainer“. Letztere Bezeichnung geht auf die ellipsenförmige Beinbewegung zurĂŒck. Mit den großen amerikanischen Herstellern wie Life Fitness und ElliptiGo schwappte auch die Benennung Ellipsentrainer nach Europa. Zu den beliebtesten deutschen Herstellern zĂ€hlen Hammer, Christopeit und Kettler.

In jedem Fall handelt es sich bei Ellipsen- und Crosstrainern um FitnessgerĂ€te, mit denen der Nutzer Laufbewegungen imitiert, ohne dass ErschĂŒtterungen auf den Körper einwirken.

Bei den frontgetriebenen GerĂ€ten ist die Beinbewegung meist flacher und lĂ€nger. Es wird also eher der Bewegungsablauf des Walkens imitiert. Außerdem liegen die Fußschalen enger nebeneinander als bei heckgetriebenen GerĂ€ten, was viele Nutzer als angenehmer empfinden. Bei heckgetriebenen GerĂ€ten erinnert der Bewegungsablauf eher an Joggen. Die Beinbewegungen sind kĂŒrzer und höher, wodurch andere Muskeln trainiert werden.

Bei HĂŒftproblemen besser am frontgetriebenen Crosstrainer trainieren

GrundsĂ€tzlich ist es Geschmackssache, ob Verbraucher lieber an einem front- oder einem heckgetriebenen Crosstrainer trainieren. Bei HĂŒftproblemen ist es allerdings wichtig, dass die Beine nicht zu weit auseinanderstehen. FĂŒr ein hĂŒftschonendes Training empfiehlt sich daher ein Pedalabstand von weniger als 15 Zentimetern, den in der Regel nur frontgetriebene GerĂ€te bieten.

In unserem Crosstrainer-Vergleich finden sich sowohl front- als auch heckgetriebene TrainingsgerÀte. Um herauszufinden, welche GerÀteart den persönlichen Geschmack eher trifft, empfiehlt es sich, vor der Kaufentscheidung beide GerÀtetypen in einem Fitnessstudio oder einer Sporthandlung einmal zu testen.

Verschiedene Bremssysteme

Je nach Modell sind Crosstrainer mit einem anderen Bremssystem ausgestattet. Dabei lassen sich grundsĂ€tzlich zwei verschiedene Bremssysteme unterscheiden: Das Induktions- und das Magnetbremssystem. Beide Systeme nutzen Magnetfelder, um die Schwungmasse zu bremsen. In beiden FĂ€llen wird die Schwungmasse beim Bremsen nicht berĂŒhrt. Dadurch sind die Bremssysteme sehr leise und verschleißarm und erzeugen einen gleichmĂ€ĂŸigen Widerstand. Das Induktions- und das Magnetbremssystem unterscheiden sich darin, auf welche Art sie das Magnetfeld erzeugen.

Das Magnetbremssystem

Bei der Magnetbremse, mit der die meisten Crosstrainer ausgestattet sind, erzeugt ein Dauermagnet das Magnetfeld. Je nĂ€her er sich am Schwungrad befindet, umso höher ist der Widerstand. Falls das Modell einen Motor integriert hat, verstellen Nutzer den Widerstand elektronisch ĂŒber das Display des Trainingscomputers. Bei Crosstrainern ohne einen solchen Motor mĂŒssen sie den Widerstand manuell mittels Handrades oder Drehknaufs einstellen.
Die Magnetbremse arbeitet leise, ist verschleißarm und erzeugt einen gleichmĂ€ĂŸigen Widerstand. Es geht aber noch besser.

Das Induktionsbremssystem

Im Falle eines Induktionsbremssystems wird das Magnetfeld von einer elektrischen Spule erzeugt. Durch VerĂ€nderung der Spannung des Magnetfelds lĂ€sst sich der Widerstand einstellen. Die Einstellung erfolgt ĂŒber das Display des Trainingscomputers.

Induktionsbremsen sind ebenfalls sehr verschleißarm und noch leiser als Magnetbremsen. Außerdem erlauben Induktionsbremsen feinere Einstellungen des Widerstands. Und ein weiterer Vorteil gegenĂŒber der Magnetbremse: Die Leistungssteuerung ist bei Crosstrainern mit Induktionsbremssystem drehzahlunabhĂ€ngig. Das bedeutet: Wenn die Geschwindigkeit des Trainierenden zu langsam oder zu hoch ist, passt die Elektronik automatisch den Widerstand an. Allerdings sind Crosstrainer mit Induktionsbremssystem bislang noch eher selten. Zudem sind sie meist vergleichsweise teuer. Im gĂŒnstigen Preissegment finden sie sich gar nicht, im mittleren gibt es ein paar wenige. FĂŒr die meisten Crosstrainer mit Induktionsbremse mĂŒssen Anwender mindestens 800 Euro einplanen.

Eine spezielle Art der Induktionsbremse ist das Generatoren-Bremssystem. Hier erzeugt der Trainierende die benötigte Energie durch seine Bewegung, Àhnlich wie bei einem Fahrrad-Dynamo. Somit ist zum Bremsen kein Strom aus der Steckdose nötig.

Welche verschiedenen Crosstrainer-Arten gibt es?

Neben dem klassischen Crosstrainer, der entweder heck- oder frontgetrieben ist, finden sich auf dem Markt noch weitere Varianten des TrainingsgerÀts.

Crosstrainer mit Generator
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GĂ€ngige Crosstrainer benötigen Strom zum Bremsen der Schwungmasse sowie fĂŒr den Trainingscomputer. Wer stromsparend und umweltbewusst trainieren möchte, findet in einem Crosstrainer mit Generator das passende Modell. Hier erzeugt der Trainierende mit seiner Bewegung die Energie, sodass kein Anschluss an die Steckdose notwendig ist.

Crosstrainer fĂŒr große Menschen
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Viele gĂ€ngigen Crosstrainer eignen sich aufgrund ihrer Konstruktion nicht fĂŒr ĂŒberdurchschnittlich große Personen. HĂ€ufig fĂ€llt die SchrittlĂ€nge zu kurz aus, sodass sie als unangenehm empfunden wird. Teilweise sind auch die Armstangen zu kurz fĂŒr eine gesunde Trainingshaltung bei groß gewachsenen Menschen. Bei kompakt gebauten GerĂ€ten besteht zudem die Gefahr, dass sie sich beim Training das Knie stoßen. Einige Hersteller bieten daher spezielle Crosstrainer fĂŒr große Menschen an, die sich durch ausreichend Kniefreiheit, verstellbare TrittflĂ€chen und Armstangen sowie eine SchrittlĂ€nge ab 55 Zentimetern auszeichnen.

Crosstrainer-HeimfahrrÀder
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Crosstrainer-HeimfahrrĂ€der, auch Eliptical Bike genannt, sind eine Synthese aus Fahrrad und Crosstrainer. Sie sind sozusagen ein Crosstrainer mit Fahrradsattel. Sie eignen sich fĂŒr Menschen, die sich aus gesundheitlichen GrĂŒnden wĂ€hrend des Trainings auf dem Crosstrainer hinsetzen möchten, sowie fĂŒr Personen, die sich auf dem gewöhnlichen Heimtrainer mehr Abwechslung wĂŒnschen.

Hilfreiche Tipps rund um den Crosstrainer

Wer mit dem Crosstrainer seine Fitness steigern möchte, sollte einige Punkte beachten. In unserem Ratgeberteil sammeln wir hilfreiche Tipps rund um das effektive Training und die richtige Pflege eines Crosstrainers.

Die richtige Trainingsdauer

AnfĂ€nger sollten nicht zu ambitioniert in das Training einsteigen, um ihren Körper nicht zu ĂŒberfordern. Andernfalls reagiert der Körper mit schmerzhaftem Muskelkater, der sie zu einer lĂ€ngeren Pause bis zur nĂ€chsten Trainingseinheit zwingt. Das ist auch nicht besonders förderlich fĂŒr die Motivation. Vielmehr empfiehlt es sich mit einem niedrigen Widerstand, moderatem Tempo und kĂŒrzeren Trainingseinheiten zu beginnen und das Training nach und nach zu steigern. Ein guter Richtwert fĂŒr den Widerstand ist eine zehnprozentige Steigerung pro Woche.
Außerdem sollte eine Trainingseinheit die drei folgenden Phasen beinhalten:

  • Das AufwĂ€rmen: FĂŒnf bis zehn Minuten mit niedrigem Widerstand und in lockerem Tempo aufwĂ€rmen, um die Muskeln an die Beanspruchung zu gewöhnen.
  • Die Arbeitsphase: Widerstand und Tempo fĂŒr fĂŒnf bis zehn Minuten steigern.
  • Das AbwĂ€rmen: Weitere fĂŒnf bis zehn Minuten mit niedrigem Widerstand und in moderatem Tempo trainieren, um die Atmung zu beruhigen und die Muskeln zu lockern.

FĂŒr den Anfang sind insgesamt 20 bis 30 Minuten Training eine gute Zeit. Mit steigender Kondition können Anwender ihre Trainingseinheiten auf 60 bis 90 Minuten ausdehnen.

Auf den Puls achten

Ob Trainierende ihren Körper beim Training ĂŒberlasten oder ob sie ihre Leistung durchaus noch steigern können, verrĂ€t ihre Herzfrequenz. Daher empfiehlt es sich, immer mal wieder einen Blick auf die Pulsanzeige zu werfen. Eine Orientierung dafĂŒr, welche Herzfrequenz nicht ĂŒberschritten werden sollte, bietet die maximale Herzfrequenz, kurz HFmax. Sie hĂ€ngt hauptsĂ€chlich vom Fitnesszustand und vom Alter ab. Bei Trainingseinsteigern geht man bei MĂ€nnern grob von einer maximalen Herzfrequenz von 220 abzĂŒglich des Alters aus, bei Frauen von 226 minus das Alter. So liegt HFmax bei einem 35-jĂ€hrigen Mann etwa bei 185 und bei einer gleichaltrigen Frau bei 191. Mit einem höheren Puls ĂŒberlasten Trainierende ihren Körper. Das ist ebenso ungesund wie zu wenig Bewegung. Denn bei regelmĂ€ĂŸiger Überlastung steigt der Harnstoffspiegel, und die Cholesterinwerte verschlechtern sich. Zudem verliert der Sport seine entspannende Wirkung.

Der Puls wĂ€hrend des Trainings lĂ€sst darauf schließen, was gerade trainiert wird:

  • 60 bis 70 Prozent des HFmax: Training der Grundausdauer und Förderung der Fettverbrennung, als leichtes Training fĂŒr Einsteiger empfohlen
  • 70 bis 80 Prozent des HFmax: Ausdauertraining fĂŒr Fortgeschrittene
  • 90 bis 100 Prozent des HFmax: Verbesserung der maximalen Leistung und der Geschwindigkeit, ambitioniertes Training fĂŒr Profis

Mögliche Trainingseinheiten

Ein Crosstrainer bietet viele Möglichkeiten fĂŒr ein abwechslungsreiches Training. Als Inspiration fĂŒr Einsteiger stellen wir drei Trainingsmethoden vor.

Intervalltraining zur Steigerung der Kondition
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Beim sogenannten Intervalltraining wechseln Trainierende zwischen einer hohen und einer niedrigen BelastungsintensitĂ€t. Beispielsweise folgen fĂŒnf Minuten leichtem Training zwei bis drei Minuten Training bei hohem Widerstand an der Belastungsgrenze. Das steigert die Kondition und die Fettverbrennung.

Abwechslung durch RĂŒckwĂ€rtslaufen
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Wem das VorwĂ€rtstreten zu langweilig ist, der kann seine Konzentration und Kondition auf die Probe stellen, indem er das Ganze umdreht. Das RĂŒckwĂ€rtslaufen auf dem Crosstrainer gibt einen anderen Bewegungsablauf vor und beansprucht dadurch andere Muskelpartien. Es fordert Arme und GesĂ€ĂŸ mehr als die VorwĂ€rtsbewegung. Der Wechsel zwischen VorwĂ€rts- und RĂŒckwĂ€rtslaufen sorgt außerdem fĂŒr straffe Oberschenkel.

Trainingsziel knackiger Po
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Die Muskulatur im GesĂ€ĂŸ wird auf dem Crosstrainer besonders beansprucht, wenn der Anwender beim Laufen etwas in die Knie geht. ZusĂ€tzlich spannt er Bauch und GesĂ€ĂŸ an und trainiert in dieser Haltung bis zu 30 Minuten.

Die richtige Körperhaltung auf dem Crosstrainer

Fehlhaltungen beim Sport fĂŒhren zu schmerzhaften Verspannungen und schlimmstenfalls sogar zu Verletzungen. Daher mĂŒssen auch Nutzer eines Crosstrainers beim Training unbedingt auf ihre Körperhaltung und ihren Bewegungsablauf achten. Üblicherweise legen Hersteller ihren GerĂ€ten eine Anleitung fĂŒr den idealen Bewegungsablauf bei. GrundsĂ€tzlich gelten auf dem Crosstrainer die folgenden Regeln:

  • Den Kopf aufrecht halten.
  • Die Schultern leicht zurĂŒcknehmen.
  • Den RĂŒcken gerade halten und einen RundrĂŒcken sowie ein Hohlkreuz vermeiden.
  • Die HĂŒften ruhig halten und nicht pendeln.

Wer bereits unter RĂŒckenproblemen leidet, sollte den Crosstrainer nicht ohne vorherige RĂŒcksprache mit einem Arzt nutzen.

Die Pflege und Wartung des Crosstrainers

Hochwertige Crosstrainer sind nicht ganz gĂŒnstig. Damit Nutzer möglichst lange etwas von dem GerĂ€t haben, sind eine regelmĂ€ĂŸige Reinigung und Wartung nötig. Dazu zĂ€hlt:

  • Nach jedem Training alle OberflĂ€chen mit einem weichen Tuch abwischen und die Handgriffe mit Desinfektionsmittel reinigen.
  • UngefĂ€hr einmal wöchentlich die TrittflĂ€chen mit dem Staubsauger von Staub und Schmutz befreien.
  • Etwa zweimal pro Jahr, bei Bedarf hĂ€ufiger, die Gelenke schmieren, um ein Quietschen und Einrosten zu verhindern. Hierzu am besten vom Hersteller empfohlenes Fett verwenden.
  • Einmal im Jahr alle Schraubverbindungen auf ihre StabilitĂ€t prĂŒfen und gegebenenfalls nachziehen. Vorher das GerĂ€t vom Strom nehmen.

WeiterfĂŒhrende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Crosstrainer-Vergleich. Wir haben die vorgestellten Produkte keinem Test unterzogen

Wer an ausfĂŒhrlichen Testberichten zu Crosstrainern interessiert ist, wird auf dem wohl bekanntesten Testportal, der Stiftung Warentest, schnell fĂŒndig. Das Testinstitut nimmt seit 2002 zahlreiche GerĂ€te, teils als Crosstrainer, teils als Heimtrainer bezeichnet, unter die Lupe. Der letzte Test, der auch andere FitnessgerĂ€te einschließt, stammt aus dem Jahr 2013. Hier wurden jeweils zwei klappbare GerĂ€te (ein Walker von Christopeit und ein Fahrradtrainer von Ultrasport) sowie zwei nicht klappbare GerĂ€te (ein Crosstrainer von Reebok und ein Fahrradtrainer von Kettler) getestet. Alle drei Testkandidaten aus der Testrubrik der Crosstrainer erhielten das TestprĂ€dikat „Gut“.

Der Stiftung Warentest zufolge ist die QualitĂ€t immer eine Frage des Preises. Bereits im Jahr 2011 fĂŒhrte das Testinstitut mit zehn Crosstrainern einen Test durch, von denen zumindest die HĂ€lfte eine ordentliche QualitĂ€t aufwies. Zum Testsieger wurde ein GerĂ€t von Kettler gekĂŒrt. Neben dem Testsieger erhielten drei weitere Testmodelle das Testurteil „Gut“. Als Testkriterien wurden das Trainieren, die Handhabung, die technische PrĂŒfung, die Sicherheit und die Schadstoffbelastung der Griffe herangezogen, wobei der Testsieger im Testbereich der Schadstoffbelastung sogar die Testnote „Sehr gut“ erzielte.

Ältere Tests zum Thema Crosstrainer stammen zum einen aus dem Jahr 2007, in dem die Stiftung Warentest sieben GerĂ€te einem vollumgĂ€nglichen Test unterzog. Davon erwiesen sich drei Testkandidaten als gut, drei als befriedigend und ein Testmodell als mangelhaft. Der Testsieger kommt hier von der Marke Christopeit. Zum anderen stellte das Testinstitut im Jahr 2002 insgesamt 18 HeimtrainingsgerĂ€te auf die Probe. Von den neun Crosstrainern erhielten vier Testmodelle das TestprĂ€dikat „Gut“. Zum Testsieger wurde ein GerĂ€t von Kettler erkoren.