Camcorder

Die 7 besten Camcorder im Vergleich

Brennweite
Blende
Stärke Optischer Zoom
Stärke Digitalzoom
Optische Bildstabilisation
Full HD
HDR-fähig
Größe Display
Touchscreen
Interner Lautsprecher
Fernbedienung
Maße
Gewicht
Vorteile

Camcorder-Ratgeber: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in K√ľrze
  • Ein Camcorder ist eine Kombination aus Kamera und Rekorder beziehungsweise von Bild und Ton.
  • Mit Camcordern lassen sich alle wichtigen Momente im Leben in Bild und Ton f√ľr die Ewigkeit festhalten.
  • Camcorder haben gegen√ľber digitalen Kameras und Smartphones einen schweren Stand, bieten jedoch einige Vorteile.
  • Die Beschaffenheit eines Camcorders ist abh√§ngig von dem Zweck, f√ľr den er verwendet werden soll.

Was zeichnet einen Camcorder aus?

Mit einem Camcorder lassen sich unvergessliche und wertvolle Momente im Leben bildlich festhalten. Camcorder gibt es in unterschiedlichen Bauformen sowie mit verschiedenen Ausstattungsmerkmalen. Je teurer ein Ger√§t ist, umso mehr bietet es. Deshalb ist es vor dem Kauf wichtig, sich √ľber die Ausstattungsmerkmale einer Standardausr√ľstung zu informieren und dar√ľber, welche tats√§chlich ben√∂tigt werden.

Die Bezeichnung Camcorder ist eine¬†Wortkreuzung aus Kamera und Recorder. Das verdeutlicht, dass ein Camcorder aus zwei unterscheidbaren Komponenten besteht, genauer gesagt aus einer Videokamera, in die ein Rekorder eingebaut ist. Dadurch ist eine Vertonung der bewegten Bilder m√∂glich. Analoge Ger√§te sind von digitalen Camcordern abgel√∂st worden, was sich auf nahezu alle Ausstattungsmerkmale von Camcordern ausgewirkt hat. Auch wenn die grundlegende Technik von Camcordern mehr oder weniger einheitlich ist, gibt es Unterschiede bez√ľglich der Ausstattungsmerkmale, die sich auch am jeweiligen Nutzen orientieren.

Was kann ein Camcorder?

Alle wichtigen Momente im Leben lassen sich mit dem Camcorder einfangen und f√ľr die Ewigkeit festhalten. Camcorder leisten auch im Training und in Seminaren gute Dienste, wenn es darum geht, bestimmte Sequenzen f√ľr die Teilnehmer in Bildern festzuhalten. Weiterhin k√∂nnen sie Teilnehmervortr√§ge aufzeichnen, um sie anschlie√üend zu analysieren. Camcorder werden auch im Sport eingesetzt, um Leistungen zu kontrollieren, Fehler aufzuzeigen und anhand der Aufzeichnungen zu verbessern und zu optimieren. Camcorder finden zudem Verwendung als √úberwachungsger√§t, wobei sich moderne Ger√§te √ľber WIFI mit einem Smartphone ansteuern lassen. Camcorder lassen auch Raum f√ľr die Umsetzung eigener k√ľnstlerischer Ideen und f√ľr die Entwicklung eigener Film- und Theaterprojekte. Mit ihrer Hilfe lassen sich auch berufliche und private Projekte filmisch dokumentieren, als Nachweis oder als Teil der eigenen Geschichte.

Die unterschiedlichen Bauformen und Funktionalitäten

Camcorder weisen unterschiedliche Bauformen auf, die manchmal eng mit ihrer Funktionalität verbunden sind. Im Folgenden werden die gängigsten Bauformen genannt.

Handheld-Camcorder

Die popul√§rste √§u√üere Form f√ľr einen Camcorder ist der Handheld-Camcorder, der mit einer Hand gef√ľhrt und gehalten wird und mit einer Schlaufe gesichert ist. Er zeichnet sich durch eine kompakte Bauweise und durch einen ausklappbaren kleinen Monitor aus, der den Sucher ersetzt. Bei einigen Ger√§ten ist er als Touchscreen konzipiert, √ľber den alle Funktionen bedient werden k√∂nnen. Der Handheld-Camcorder liegt gut in der Hand, da er wesentlich kompakter ist.

Der Pistolengriff

Aus der Mode gekommen ist der Pistolengriff, der seinen Namen dem nach unten gezogenen Griff verdankt. Ebenso wie beim Handheld-Camcorder gibt es einen ausklappbaren und drehbaren LCD-Monitor. Der Vorteil dieser Bauweise ist die einfache F√ľhrung des Ger√§ts sowie die wesentlich kleinere Form. Der Nachteil eines Camcorders mit Pistolengriff ist, dass das kleine Ger√§t lediglich Platz f√ľr einfache Technik bietet.

Schulter- und Handkameras

Bez√ľglich der Trage- und Haltungsbauform wird zwischen Schulterkameras und Handkameras unterschieden. Handkameras sind der Handheld-Camcorder und der Camcorder mit Pistolengriff. Schulterkameras haben auf der Unterseite eine Einbuchtung, um sie stabil auf der Schulter aufzulegen, w√§hrend sie mit einer Hand stabilisiert werden. Handkameras sind im Gegensatz zu Schulterkameras leichter und kompakter. Der Sucher ist bei einer Schulterkamera seitlich angebracht, bei der Handkamera am hinteren Ende.

Die Kompakten

Es gibt au√üerdem Camcorder, die aufgrund ihrer flachen und kompakten Bauweise einem Smartphone √§hneln. Die Bedienung funktioniert √ľber ein Display mit darunter liegenden Kn√∂pfen. Dieser Camcorder ist leicht, liegt flach in der Hand und passt in die Hosentasche. Allerdings verbleibt wenig Raum f√ľr Technik, sodass sich dieser Camcorder f√ľr schnelle und kurze Sequenzen eignet.

Action-Camcorder

Es sind vor allem Bergbegeisterte und Extremsportler, die mit sogenannten Action-Camcordern spektakul√§re Aufnahmen produzieren. Diese Camcorder werden, ihrem Namen entsprechend, mit diversen Halterungen am Helm, am K√∂rper oder Fahrzeugen befestigt und liefern bewegte Bilder aus der Ich-Perspektive des Sportlers. Action-Cams sind leicht und robust, sto√üfest und h√§ufig auch wasserfest. Das gilt insbesondere f√ľr Helmkameras, die besonders klein sind, nur wenige Gramm wiegen und bei denen deshalb auf ein Display verzichtet wird. Aufgrund des kleinen Objektivs ist die Lichtempfindlichkeit eingeschr√§nkt. Zugunsten der Wasserdichtigkeit fehlen ein Zoom und die M√∂glichkeit, mit Effekten zu arbeiten.

3D-Camcorder

Eine moderne Variante sind 3D-Camcorder. Aktuell sind diese Camcorder noch nicht ganz ausgereift und zudem teuer. Sie verf√ľgen √ľber zwei Optiken, die dasselbe aufnehmen, allerdings zeitlich leicht versetzt. Mit 3D-Camcordern werden Videos in 3D erstellt, die ihre Wirkung entfalten, wenn sie an den entsprechenden Fernsehger√§ten abgespielt werden.

So funktioniert ein Camcorder

Herzst√ľck eines Camcorders ist die Linse, die meist vorne angebracht ist. Durch sie f√§llt das Licht, das von einem lichtempfindlichen Sensor aufgefangen wird. Er ist in sehr viele kleine Bereiche unterteilt, f√ľr die von einem Prozessor jeweils einzeln insbesondere die Helligkeit und der Farbwert berechnet werden. Der im Camcorder eingebaute Computer setzt die zahlreichen kleinen Bereiche zu einem Bild zusammen. Das System kann selbstst√§ndig Fehler korrigieren, sodass der Nutzer als Ergebnis ein perfekt ausgeleuchtetes Bild erh√§lt.

Abhängig von der Anzahl der kleinen Bereiche, die als Pixel bezeichnet werden, kann ein scharfes oder weniger scharfes Bild erzeugt werden. Je höher die Anzahl der Pixel ist, umso besser ist das Endergebnis und umso größer wird aber auch die Videodatei.

Um die Datenmenge zu reduzieren, gibt es¬†verschiedene Komprimierungsformate, mit denen gro√üe Dateien auf ein Minimum reduziert werden k√∂nnen. Wer sich f√ľr ein verlustfreies Format entscheidet, zum Beispiel AVI, kann die Datei mit einem Computerprogramm verkleinern. AVI steht f√ľr ‚ÄěAudio Video Interface‚Äú und ist ein Video-Format von¬†Microsoft. Bei diesen sehr kleinen Pixelfl√§chen kann es zu √úberblendungen kommen, die als Rauschen zu h√∂ren sind. Dieses Problem tritt zum Beispiel in schlecht ausgeleuchteten R√§umen auf, was nur durch einen hochwertigen Prozessor ausgeglichen werden kann.¬†√úber das Mikrofon werden Umgebungsger√§usche aufgezeichnet, die mit einer Schneidesoftware am Computer nachbearbeitet werden k√∂nnen. Die meisten Camcorder nutzen als Energiequelle einen leistungsf√§higen Akku, dessen Mindestdauer bei rund zwei Stunden liegt. Auch Netzbetrieb ist m√∂glich, was jedoch zu Lasten der Mobilit√§t geht.

Die Vor- und Nachteile

Ein Camcorder bietet viele Vorteile, die nicht nur die Technik, sondern vor allem die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten betreffen. Dennoch gibt es auch Nachteile:

Vorteile
  • Aufgrund seiner stabilen Bauweise und modernster Technik ist ein Camcorder √ľberall einsatzbereit.
  • Manche Modelle trotzen niedrigen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und sind wasserfest.
  • Ausgefeilte Automatiken bei der Aufnahme
  • Sehr gute Video- und Tonqualit√§t
  • Aufgrund ihrer Ergonomie eignen sich Camcorder besser f√ľrs Filmen als andere Ger√§te, die mit einer zus√§tzlichen Videofunktion ausgestattet sind.
  • Die Bewegungs-, Fokus- und Stabilisator-Systeme eines Camcorders sind auf Bewegtbilder optimiert.
  • Moderne Ger√§te sind preiswert und einfach zu bedienen.
Nachteile
  • Dank der h√∂heren Anzahl der Pixel haben Kameras gegen√ľber einem Camcorder eine h√∂here Lichtempfindlichkeit und bieten die M√∂glichkeit, mit Sch√§rfeverlagerungen zu spielen.
  • Videonachbearbeitung mit einem Schnittprogramm ist ein Leistungsfresser, was einen leistungsf√§higen Computer mit einem gro√üen Arbeitsspeicher voraussetzt.
  • Meistens haben Camcorder eine geringe Akkulaufzeit, sodass ein Ersatzakku f√ľr l√§ngere Filmsequenzen empfehlenswert ist.

Die Aufzeichnungsformate von Camcordern

Es ist nicht ganz einfach, sich ohne Vorkenntnisse in Bezug auf die Aufzeichnungsformate von Camcordern zurechtzufinden. DV f√ľr Digital Video war lange Zeit das Standard-Format. Es ist jedoch seit Mitte der 1990er Jahre von digitalen Aufzeichnungsformaten verdr√§ngt worden.

Amateur- oder Profi-Equipment?
Wichtig ist auch der Anwendungszweck, auf den der Kauf des Camcorders gerichtet ist. Geht es darum, bestimmte Lebensabschnitte, Urlaubserlebnisse oder andere Momentaufnahmen im Leben filmisch festzuhalten, ist ein Hobby-Camcorder die richtige Wahl. Anderes gilt, wenn der Camcorder f√ľr Musikvideos, Amateurfilme oder andere professionelle T√§tigkeiten verwendet werden soll. Dann lohnt sich der Kauf eines Profi-Camcorders.

DV-Format

Das DV-Format war urspr√ľnglich f√ľr Amateurfilmer gedacht, hat sich jedoch aufgrund seiner guten Qualit√§t auch im professionellen Bereich etabliert. Es zeichnet sich im Vergleich mit der analogen Aufzeichnung durch eine¬†deutlich bessere Bildqualit√§t,¬†pr√§zise Bearbeitungsm√∂glichkeiten und verlustfreies Kopieren¬†aus. Die einzelnen Bilder werden mit der Motion-JPEG-Technik komprimiert und auf der Bandkassette gespeichert. Eine Alternative ist das Speichern auf einer Mini-DVD oder auf einer eingebauten Festplatte. Die Komprimierung der Bilder erfolgt mithilfe des MPEG-2-Verfahrens.

Hochauflösende HD-Camcorder

HD-Camcorder werden in AVCHD-Camcorder (Advanced Video Codec HighDefinition) und HDV-Camcorder unterteilt, die beide die HD-Aufl√∂sung unterst√ľtzen, sich jedoch bez√ľglich der Speichermedien unterscheiden:

Der AVCHD-Camcorder …

… speichert mithilfe des MPEG-4-Verfahrens Filme auf einer Speicherkarte, einer Festplatte oder auf einer DVD, wobei das Speichermedium frei wählbar ist. Bei gleicher Bildqualität sind die Dateigrößen kleiner sind als beim MPEG-2-Verfahren. Ein weiterer Vorteil der bandlosen Camcorder ist, dass die Bildsequenzen sofort bearbeitet werden können. Sie können neu angeordnet, geschnitten und direkt auf dem Camcorder gelöscht werden.

Das MPEG-2-Verfahren …

… wird bei HDV-Camcordern verwendet, die als Speichermedium Bandkassetten nutzen.

Der Nachteil von HD-Camcordern gegen√ľber dem DV-Format ist, dass die Daten st√§rker komprimiert sind, wodurch mehr Verluste auftreten k√∂nnen, w√§hrend DV verlustfrei speichert. MPEG-2 und MPEG-4 werden au√üerhalb des Amateurbereichs f√ľr die Archivierung bereits fertiger Filme genutzt. Mit jeder weiteren Bearbeitung kommt es zu einer erneuten Komprimierung, was zu weiteren Verlusten f√ľhrt.

Camcorder mit modernen Speichermedien

Heutzutage werden fast nur noch Camcorder produziert, die ebenso wie digitale Kameras¬†mit Speicherkarten arbeiten. Weil sie so klein und kompakt sind, sind auch die Ma√üe von Camcordern geschrumpft. Speicherkarten haben nicht nur eine gr√∂√üere Speicherkapazit√§t. Mit modernen Speichermedien ist neben dem sequenziellen Zugriff auch jeder beliebige Zugriff m√∂glich, denn die einzelnen Szenen sind als einzelne Dateien gespeichert, sodass ein zeitraubendes Spulen entf√§llt. Durchgesetzt haben sich vor allem SD-Speicherkarten (secure digital), SDHC und SDXC, die jedoch gro√üe Speicher ben√∂tigen. Daf√ľr haben einige Camcorder einen zus√§tzlichen internen Speicher, den sogenannten Flash Memory.

Beim Kauf eines Camcorders zu ber√ľcksichtigende Qualit√§tskriterien

Es gibt einige Kriterien, die den Kauf eines Camcorders beeinflussen, die aber auch von den pers√∂nlichen Vorlieben und den gew√ľnschten Funktionen abh√§ngen:

Aufnahmequalit√§t Das wichtigste Kriterium f√ľr die Wahl eines Camcorders ist die Bildqualit√§t. Abh√§ngig vom Budget ist ein Full-HD-Camcorder empfehlenswert, der √ľber Full-HD-Aufl√∂sung verf√ľgt. Einige Profimodelle nehmen Bilder sogar in 4K-Aufl√∂sung auf, was seinen Preis hat.
Tonqualit√§t Bei kleineren Modellen ist die Tonqualit√§t oftmals miserabel. Im Vorteil sind Camcorder, die einen Anschluss f√ľr ein externes Mikrofon oder eine Windger√§uschunterdr√ľckung haben.
Ausleuchtung Die meisten Camcorder besitzen eine Videoleuchte und einen Blitz, die f√ľr die n√∂tige Helligkeit sorgen.
Optischer Sucher Ein optischer Sucher ist von Vorteil, wenn eine Bildkontrolle mithilfe des Displays nicht möglich ist, zum Beispiel aufgrund intensiver Sonneneinstrahlung.
Sensor und Objektiv Die Bildqualität ist umso besser, je größer der Sensor ist, wobei auch die Beschaffenheit des Objektivs das Ergebnis beeinflusst. Eine hohe Lichtempfindlichkeit stellt sicher, dass Aufnahmen auch in einer dunkleren Umgebung gelingen, während der optische Bildstabilisator kleine Wackler beim Filmen ausgleicht.
Optischer Zoom Ein entscheidender Vorteil von Camcordern gegen√ľber der Smartphone-Kamera ist der optische Zoom, mit dem ein Bild auch in der h√∂chsten Zoomstufe in gleichbleibender Bildqualit√§t erzeugt wird. Bei Hobby-Camcordern liegt der optische Zoom bei zehn bis 30 Stufen, w√§hrend er bei Profiger√§ten oftmals Vergr√∂√üerungen in 50 Stufen und mehr bietet.
LCD-Display Bei modernen Camcordern ersetzt das LCD-Display den normalen Sucher. Er sollte unbedingt entspiegelt sein, damit auch bei hellem Sonnenlicht die Sicht auf die Aufzeichnung gut ist.
Zubehör Mit dem richtigen Zubehör kann jeder zum Profifilmer werden. Dazu gehören zum Beispiel eine Ersatzbatterie, Objektive, Reinigungsutensilien und Speicherkarten.

Weiterf√ľhrende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich. Wir haben die Camcorder nicht selbst getestet.

Kein bekanntes Testportal hat einen aktuellen Test zu Camcordern durchgef√ľhrt. Der letzte Camcorder-Test der Stiftung Warentest stammt aus dem Jahre 2014. Das Technikportal¬†CHIP¬†hat 2011 HD-Camcorder getestet und die Testreihe des¬†ETM-TESTMAGAZINS¬†stammt von 2010. Wom√∂glich werden Camcorder seitens der Testportale mittlerweile als obsolet erachtet, da die Videoqualit√§t von Smartphones und Kameras stetig zunimmt. Da sich der technische Stand l√§ngst ge√§ndert hat, ist ein Referieren der Testergebnis √ľberfl√ľssig.

Die¬†Frankfurter Allgemeine Zeitung¬†hat 2016¬†einen Camcorder getestet. Der¬†Panasonic HC-VXF999¬†√ľberzeugt die Redakteure mit seiner hochwertigen Bild- und Tonqualit√§t. Zudem l√§sst sich das Ger√§t intuitiv und unkompliziert bedienen. Der Camcorder kann Videos in 4k beziehungsweise Ultra-HD aufnehmen. In lichtschwachen Umgebungen sollte dagegen zu Full-HD gewechselt werden, da das Bild andernfalls eventuell an Qualit√§t verliert.