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Börsensoftware

Die beste Aktiensoftware im Vergleich

Aktienkurse immer im Blick behalten

Das Wichtigste in Kürze
  • Börsensoftware richtet sich nicht nur an Einsteiger, sondern unterstützt durch viele Tools auch erfahrene Trader
  • Meistens handelt es sich um keine klassische Software, sondern um einen Bestandteil von Trading-Plattformen

Das Aktiengeschehen der Börsen verändert sich nicht von Sekunde zu Sekunde, sondern von Millisekunde zu Millisekunde. Trader, die in dieser Welt erfolgreich werden wollen, benötigen deshalb eine Börsensoftware, die auf dem aktuellen Stand ist und den Kauf oder Verkauf von Aktien in Echtzeit ermöglicht. Als Trader bezeichnet man eine Person, die Handel an Finanzmärkten betreibt. Für alle, die gerne ins Trading einsteigen möchten und für ihre Geschäfte ein hochwertiges Programm benötigen, hat Netzsieger die besten Aktien-Softwares getestet und bewertet.

1. Was leistet eine Börsensoftware?

Spekulanten an der Börse
Börsen-Programme ermöglichen den Online-Kauf und -Verkauf von Aktien.

Sich in die Welt des Aktienhandels hineinzufinden, ist für den Einsteiger keine leichte Aufgabe: DAX-Werte steigen und fallen, Wertpapiere kündigen Rebounds an und eine Aktie erreicht das Stop-Loss. Wer häufig an der Börse tätig sein möchte, kommt an Watchlisten und Statistiken nicht vorbei. Aktien sind eine Wissenschaft für sich und erfordern darum viel marktwirtschaftliches Expertenwissen. Ohne grundlegende Kenntnisse ist es schwer, auch nur ansatzweise erfolgreich im Aktienhandel mitzumischen. Aber auch für unerfahrene Anwender, die Unterstützung für ihre Geschäfte benötigen, bieten Aktien-Softwares eine gute Orientierungshilfe. Das Börsenprogramm lüftet zwar keine Geheimnisse, liefert aber dem Nutzer Erklärungen über das Aktiengeschehen und ermöglicht den Kauf und Verkauf von Aktien sowie deren bequeme Verwaltung vom Computer aus. So sind Nutzer nicht von Banken abhängig und können das Trading am Computer oder mit mobilen Endgeräten durchführen.

Gute Börsenprogramme erleichtern unerfahrenen Tradern den Einstieg in den Aktienmarkt, indem sie zum Beispiel die Korrelation zwischen Ereignissen und Kursschwankungen zeigen. Diese Informationen sind in vielen Fällen ein unentbehrlicher Indikator für den Kauf oder den Verkauf von Aktien Bei mancher Aktien-Software beziehen sich solche Daten nur auf die Analyse der Kurse in Echtzeit. Einige ermöglichen dagegen den Zugriff auf spezielle Datenbanken, welche Auskünfte über das Aktiengeschehen der letzen Wochen enthalten. Einige bieten sogar eine Analyse der Daten über die letzten zehn Jahre an. Welche Anforderungen die Software erfüllen muss, ist von der Strategie des Traders abhängig.

Börsensoftware ist nicht nur für Einsteiger gemacht. Erfahrene Trader können mit ihrer Hilfe tiefer in die Materie einsteigen und ihr Trading auf ein höheres Niveau bringen. Die Börsensoftware hilft dabei, in dem sie eine ausgiebige Analyse des Marktes vornimmt. Dazu gehören Strategie-Analysen, Charting-Funktionen und weitere Handelswerkzeuge. Börsensoftware im klassischen Sinn, als downloadbare Software, ist eigentlich nicht mehr zeitgemäß. Gute Analyse- und Böresentools sind stattdessen häufig Teil von Live- oder Demo-Konten bei Trading-Plattformen. Diese Anwendungen werden direkt im Internetbrowser oder durch eine App auf dem Smartphone bedient. In den meisten Fällen können Nutzer darüber hinaus auf weitere Funktionen der Plattformen zugreifen, ohne dass dabei weitere Kosten für den Trader entstehen.

2. So vergleichen wir

Aktienkurs
Mit einer guten Börsensoftware können Händler die Effizienz ihrer Geschäfte steigern.

Ein stimmiges Gesamtpaket ist für uns das Wichtigste an einer Software. Daher bewerten wir die Börsensoftware anhand von vier Kriterien, deren Punkte gleich gewichtet sind. Unser Ranking zeigt Verbrauchern daher, welche Software im Durchschnitt die beste Leistung bietet. Die unterschiedlichen Aktien-Programme bewerten wir anhand ihrer Bedienung, ihrer Features, ihrer Funktionen sowie der gebotenen Sicherheit und des zur Verfügung gestellten Supports.

In diesem Vergleichstest finden Interessenten schnell und übersichtlich heraus, welche Optionen die besten Software enthalten. Was macht aber ein gutes Programm aus? Worin unterscheiden sich gute von schlechten Produkten? Und vor allem: Was muss der Kunde bei dem Kauf des passenden Produktes beachten? Was diese auszeichnet und welche Features für Einsteiger und Profis wichtig sind, soll im Folgenden erläutert werden.

Bedienung

Ein Aktien-Programm sollte zuerst einfach und benutzerfreundlich sein. Die aktuellen Aktienkurse (Realtime-Push), Börsencharts, Nachrichten und Kurse müssen sofort auf dem Desktop ersichtlich sein. Zudem sollte das Programm die Funktion bieten, einzelne Aktien gezielt zu beobachten. Schließlich sollte auch die Installation selbsterklärend erfolgen. Wichtig ist natürlich auch der monatliche Preis. Zu beachten ist hierbei: Kostenfreie Programme sind nicht immer werbefrei. Wer ohne Werbung in den Aktienhandel einsteigen möchte, der ist mit einem kostenpflichtigen Programm in jedem Fall besser beraten. Interessant für Einsteiger sind zudem Programme und Tools, die zunächst kostenfrei getestet und dann nach der Probierphase kostenpflichtig erworben werden. Allerdings sollte die Testphase einen Zeitraum von mindestens zehn Tagen bieten, sodass Einsteiger sich mit dem Programm wirklich vertraut machen können. Kurze Testphasen von ein bis zwei Tagen geben vielleicht einen ersten Überblick, verschaffen aber kaum einen echten und intensiven Eindruck von den realen Anforderungen an regelmäßige Trader. Das Depot muss einfach, übersichtlich und komfortabel zu verwalten sein - doch auch mehrere Depots sollten die Nutzer verwalten und überwachen können. Auch die Möglichkeit, Charts übereinanderzulegen und auszudrucken, nutzen viele Anwender gern. Favoritenlisten, die selbst angelegt werden können, erleichtern ebenso das Beobachten der Aktien wie eine technische Sortierungsmöglichkeit nach festgelegten Kriterien.

Features

Darüber hinaus sollte die Börsensoftware optionale Erweiterungen bieten, die der Nutzer nur bei Bedarf kaufen muss. So ersparen sich Einsteiger Kosten für Features, die sie noch gar nicht benötigen. Eine Börsensoftware, die Demokonten bietet, eignet sich perfekt für Einsteiger. Mit diesen Tools können Neulinge verschiedene Strategien testen, um sie anschließend auf dem realen Börsenparkett umzusetzen. Die Aktien-Software sollte zudem eine Speicherung auf mehreren Desktops ermöglichen und Kursalarme sowie Charts anzeigen. Hilfreich sind zudem Programme zur Analyse, die das eigene Depot auswerten. Der Aktienkauf wird durch automatische Handelssysteme erleichtert. Ideal ist eine Aktien-Software, wenn sie eine Rundumversorgung mit allen Notwendigkeiten bietet. Darunter fallen unter anderem auch relevante Banking-Optionen wie Kurs-Abos oder Aktienkäufe. Sie erleichtern es Tradern, die eigenen Konten zu beobachten und im Bedarfsfall miteinander zu verknüpfen. Für Neueinsteiger sind Tipps von erfahrenen Tradern Gold wert. Eine Börsensoftware, die diese Optionen bietet, ist für Neulinge darum ganz besonders interessant.

Funktionen

Wichtig ist eine umfangreiche Analyse der Aktien, damit Trader sowohl vergangene als auch aktuelle Kurse der Börse erhalten und von zukünftigen Erwartungen erfahren. Das eigene Budget sollte genau plan- und eingrenzbar sein. Enorm nützlich ist in diesem Zusammenhang ein Wirtschaftskalender, mit dem eigene Strategien auf der Grundlage von historischen Daten geplant werden können. Vorteilhaft ist, wenn die Börsensoftware sich nicht nur auf den Aktienkauf begrenzt, sondern auch Lastschriften, Überweisungen und Daueraufträge ermöglicht. Für Trader sind Informationen der Börse sehr wichtig, daher sollte die Börsensoftware diesen Punkt sehr detailliert zeigen. Aktuelle Kurse, Ereignisse sowie umfangreiche Hintergrundinformationen zum Markt sind neben Statistiken und Diagrammen wichtig. Zudem sollte die Möglichkeit bestehen, dass Aktien, Futures, Währungen, Fonds und Indizes analysiert werden. Erweiterbare Module sind ideal, besonders wenn diese nach individuellen Bedürfnissen wählbar sind. Um bei den zahlreichen Informationen nicht den Überblick zu verlieren, sollte es möglich sein, einzelne Funktionen auszublenden. So bietet die Aktien-Software eine solide Lösung, die einen breiten Funktionsumfang aufweist, welcher dennoch individuell nutzbar ist. Eine integrierte Social-Media-Funktion ermöglicht es, mit anderen Nutzern und Experten zu kommunizieren. Interessant sind Programme, die einen Live-Chat mit anderen Tradern unterstützen. Gewinn- und Verlustanzeigen sind ebenso wichtig wie eine Orderaufgabe via 1-Click. Kaufempfehlungen, eine professionelle Listenauswertung und Agenturmeldungen zu unterschiedlichen Bewegungen runden eine komfortable Börsensoftware schließlich ab.

Sicherheit und Support

Sowohl bei Profis als auch bei Anfängern kann es jederzeit zu Problemen kommen. Wichtig ist darum ein gut und unkompliziert erreichbarer Support. Im Idealfall ist der Support deutschsprachig und 24 Stunden am Tag geschaltet. Außerdem sollte die Möglichkeit bestehen, per E-Mail oder Chat Fragen zu stellen. Wichtig ist nicht zuletzt der Aufbau der Webseiten der Anbieter. Hier können Interessenten direkt überprüfen, ob dort bereits Übersichtlichkeit herrscht, sodass es gar nicht erst zu unnötigen Verwirrungen oder langen Suchen nach einem Thema kommt. Eine FAQ-Liste klärt meistens über die grundlegenden Fragen zu Aktiengeschäften auf. Hier werden wichtige Begriffe verständlich gemacht. Live-Chats, die zuschaltbar sind und in denen Trader sich austauschen können, sind ebenso interessant wie Erfahrungen und Musterdepots. Von besonderer Bedeutung sind selbstverständlich auch die Sicherheit und Nachvollziehbarkeit der Trades. Gängige Programme besitzen gesicherte Verbindungen und schützen so vor Datenmissbrauch. Zertifikate geben Auskünfte über die Prüfergebnisse von offiziellen Seiten. Wer nicht immer nur am Computer traden möchte, ist gut beraten, wenn die Aktien-Software auch auf mobilen Endgeräten funktioniert. So sind Trader unabhängig vom Ort und können von überall kaufen, verkaufen oder beobachten.

badgeDas Fazit der Redaktion

Charts auf verschiedenen Displays
Bei guter Software besteht auch die Möglichkeit, Währungen und Fonds zu analysieren.

Mit einer Börsensoftware können sowohl passionierte Hobby-Händler als auch Profi-Trader die Effizienz ihrer Geschäfte dauerhaft steigern. Diejenigen, die eine gute Unterstützung bei der Suche nach dem richtigen Programm benötigen, können im Netzsieger-Vergleichstest schnell erfahren, welche die besten Aktien-Softwares sind. Unter die Spitzenplatzierungen des großen Tests haben es folgende Produkte geschafft: CMC-Markets (Platz 1), Guidants (Platz 2) und TraderFox (Platz 3).