Gefrierschränke

Die 7 besten Gefrierschränke im Test & Vergleich

Produktinformation
Hersteller
Maße
Anzahl Fächer
Nutzinhalt
Jahresstromverbrauch
Energieeffizienzklasse
Gefrierklasse
Klimaklasse
Lautstärke
No-Frost-Funktion
Super-Frieren
Temperatur-Alarm
Türalarm
Farbe
Freistehend
Türanschlag wechselbar

Gefrierschrank-Ratgeber: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Der Gefrierschrank ist für die Vorratshaltung unerlässlich. Mit seiner Hilfe lassen sich zum Beispiel Fleisch, Fisch und Gemüse für längere Zeit lagern und haltbar machen.
  • Die Größe des Gefrierschranks ist dem eigenen Bedarf anzupassen. Halb leere oder zu volle Gefrierschränke verbrauchen im Vergleich nämlich zu viel Energie.
  • Wer einen Gefrierschrank nutzt, sollte Buch darüber führen, wann er was eingefroren hat, da auch gefroren Lebensmitteln nur eine bestimmte Zeit lang haltbar sind.
  • Ein Gefrierschrank lohnt sich nur bei dauerhafter Vorratshaltung in größeren Mengen; ansonsten reicht meist das Gefrierfach einer Kühl- und Gefrierkombination aus.

Gefrierschränke für die Vorratshaltung

Prinzipiell ist ein Gefrierschrank nur ein weiter entwickelter Kühlschrank, der in der Lage ist, Lebensmittel so weit herunter zu kühlen, dass diese gefrieren. Bei Temperaturen ab minus 18 Grad Celsius bleiben die betreffenden Lebensmittel im Gefrierschrank deutlich länger haltbar als im herkömmlichen Kühlschrank, dessen Temperatur in der Regel zwischen vier und acht Grad Celsius liegt.

Sogenannte Vier-Sterne Gefrierschränke sind nicht nur in der Lage, bereits gefrorene Lebensmittel (wie zum Beispiel Tiefkühlpizza) zu lagern, sondern können auch noch nicht gefrorene Lebensmittel selbst einfrieren. Hierbei muss der Kompressor, der das Kühlmittel im Kühlkreislauf des Gefrierschrankes bewegt, auf Hochtouren arbeiten und in der Regel dauerhaft in Betrieb bleiben.

Im Vergleich zum Gefrierfach einer Kühl- und Gefrierkombination stellt ein Gefrierschrank ein deutlich größeres Fassungsvermögen zur Verfügung. Zudem bietet ein solches Gerät in dem meisten Fällen eine deutlich höhere Gefrierleistung, wodurch es in der Lage ist, frische Lebensmittel schneller einzufrieren. Während der Gefrierschrank noch vor einigen Jahrzehnten in nahezu jedem Haushalt zu finden war, gehört er heute zu den seltener verkauften Haushaltsgroßgeräten. Das liegt vor allem daran, dass eine umfangreiche Vorratshaltung heute nicht mehr eine so große Rolle spielt wie früher, als beispielsweise viel Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten haltbar gemacht werden musste.

Die verschiedene Arten

Heute bieten Hersteller Gefrierschränke in verschiedenen Bauformen an, wobei jede ihre eigenen Vor- und Nachteile hat. Welcher Gefrierschranktyp der Richtige ist, hängt vom Nutzungsprofil sowie von der Menge der zu bevorratenden Lebensmittel ab. Wer einen Gefrierschrank kaufen möchte, sollte sich aufgrund der verschiedenen, im Handel erhältlichen Geräte also den eigenen Bedarf abwägen. Gängig sind unter anderem die folgenden Arten:

  • freistehender Gefrierschrank
  • Gefriertruhe
  • Einbaugefrierschrank
  • Gefrierbox beziehungsweise Tisch- oder Mini-Gefrierschrank

Der freistehende Gefrierschrank

Bei der freistehenden Variante handelt es sich um den heute am häufigsten verkauften Gefrierschrank. Er ist zur freien Aufstellung unabhängig von anderen Möbeln oder Geräten konzipiert und in verschiedenen Größen erhältlich. Zumeist findet ein solches Gerät im Keller oder in der Speise- beziehungsweise Vorratskammer Platz. Das Fassungsvermögen solcher Gefrierschränke liegt bei etwa 120 bis 200 Litern, was für die meisten Haushalte mehr als ausreichend ist. Ein freistehender Kühlschrank ist in der Regel mit mehreren Schubladen zur Lagerung des Gefriergutes ausgerüstet.

Vorteile
  • Großes Fassungsvermögen
  • Überall (in Steckdosennähe) platzierbar
  • Übersichtliche Lagerung der Lebensmittel in Schubladen
  • Oftmals ansprechendes (Edelstahl-)Design
Nachteile
  • Hoher Platzbedarf
  • Höherer Stromverbrauch als Gefriertruhe
  • Teurer als Einbaugeräte
  • Für kleine Familien oft überdimensioniert

Die Gefriertruhe

Eine Gefriertruhe ist im Grunde ein Gefrierschrank, der wie eine Art große Kiste aufgebaut ist. Sie wird mithilfe eines Klappdeckels von oben geöffnet. Solche Modelle haben im Normalfall ein Fassungsvermögen von 250 bis weit über 300 Liter. Damit sind sie hervorragend für größere Familien und fortgeschrittene Bevorrater geeignet. Dafür benötigt eine Gefriertruhe entsprechend viel Platz.

Vorteile
  • Geringerer Stromverbrauch als Gefrierschrank
  • Oftmals größerer Nutzinhalt
  • Sicherheit dank Deckelschloss
Nachteile
  • Großer Platzbedarf
  • Nur als Standgeräte in Weiß erhältlich
  • Höherer Zeitbedarf zum Ein- und Auslagern wegen entfernter Platzierung

Der Einbaugefrierschrank

Der Einbaugefrierschrank wird analog zum Einbaukühlschrank in der Regel in einem Hochschrank in der Küche hinter deren Front untergebracht. Mitunter erfolgt der Einbau des Geräts auch stehend unter der Arbeitsplatte, wobei auch in diesem Fall eine Möbelplatte vor seine Tür gesetzt wird. Im Hinblick auf seine Funktionen unterscheidet sich der Einbaugefrierschrank meist kaum von einem herkömmlichen Standgerät. Verglichen mit einem solchen ist der Nutzinhalt aber deutlich geringer.

Vorteile
  • Optisch voll in die Küche integrierbar
  • Platzsparend, da vergleichsweise kompakt
  • Oft günstiger als Standgefrierschränke und Gefriertruhen
Nachteile
  • Geringerer Nutzinhalt als Standgeräte
  • Meist nur wenige Schubladen im Innenraum
  • Kleinen Geräten fehlen vielfach die modernen Funktionen von Standgeräten

Die Gefrierbox beziehungsweise der Tisch- oder Mini-Gefrierschrank

Bei diesen Modellen handelt es sich um die kleinsten Gefrierschränke. Sie sind so dimensioniert, dass sie sich für gewöhnlich problemlos auf einer Küchenarbeitsplatte aufstellen lassen. Ihre Höhe, Breite und Tiefe bewegt sich zwischen 40 und 60 Zentimetern. Aufgrund dessen ist das Fassungsvermögen solcher Geräte recht gering. Das macht sie zur optimalen Wahl für Singlehaushalte.

Vorteile
  • Platzsparend, da sehr kompakte Außenmaße
  • Günstig in der Anschaffung
  • Auf andere Geräte oder Arbeitsplatte platzierbar
  • Bei Bedarf mobil einsetzbar
Nachteile
  • Sehr geringes Fassungsvermögen
  • Innen meist sehr wenige oder keine Schubladen
  • Häufig schlechte Energieeffizienz
  • Im Normalfall keine modernen Funktionen

Darauf kommt es beim Kauf an

Um eine fundierte Kaufentscheidung für einen bestimmten Gefrierschrank treffen zu können und ein Gerät zu wählen, das den eigenen Anforderungen gerecht wird, bietet es sich an, die folgenden Punkte im Vorfeld genau zu vergleichen. Nur dann kaufen Verbraucher, das.

Wie groß sollte das Fassungsvermögen sein?

Ein Gefrierschrank dient in erster Linie der Bevorratung von Lebensmitteln. Es ist also wichtig, vor dem Kauf festzulegen, welche Mengen davon über längere Zeit vorgehalten werden sollen. Davon ist letztlich abhängig, wie viel Nutzinhalt der Gefrierschrank haben muss.

Für Singles und Paare reicht eine Gefrierbox oder ein Einbaugefrierschrank mit einem Nutzinhalt zwischen 40 und 100 Liter. Familien benötigen hingegen abhängig von der Zahl ihrer Mitglieder eher einen Standgefrierschrank oder eine Gefriertruhe, die zwischen 150 und 320 Liter Nutzinhalt bietet. Im Hinblick auf den Nutzinhalt gilt es jedoch zu beachten, wie groß der Gefrierschrank maximal sein darf.

Die Funktionsweise von Gefrierschränken

Die meisten heute erhältlichen Gefrierschränke arbeiten mit der sogenannten Kompressortechnik. Darüber hinaus gibt es Geräte, die thermoelektrisch arbeiten oder einen sogenannten Absorber nutzen. Abhängig davon, welche Technik zum Einsatz kommt, ergeben sich unterschiedliche Vor- und Nachteile:

  • Gefrierschränke mit Kompressor: … sind recht günstig in der Anschaffung, darüber hinaus in vielen Varianten zu haben und vergleichsweise sparsam, was den Stromverbrauch betrifft. Dafür sind jedoch zahlreiche Verschleißteile verbaut, die unter Umständen nach einer gewissen Zeit ausgetauscht werden müssen. Zudem sind Kompressor-Modelle oftmals recht laut.
  • Absorber-Gefrierschränke: … hingegen sind im Betrieb sehr leise und erzeugen kaum Vibrationen. Sie sind unter anderem zum Camping sehr gut geeignet. Allerdings haben diese Modelle einen schlechten Wirkungsgrad und einen dem entsprechend hohen Stromverbrauch. Weiterhin sind Gefrierschränke mit Absorber wesentlich teurer und die Leistung solcher Geräte lässt bei Umgebungstemperaturen über 35 Grad Celsius oftmals zu wünschen übrig.
  • Thermoelektrisch betriebene Gefrierschränke: … sind in der Regel klein, leicht und kompakt. Daher sind sie hervorragend für den Betrieb im Auto oder LKW geeignet. Jedoch sind Wirkungsgrad und Stromverbrauch solcher Modellen vergleichsweise schlecht beziehungsweise hoch.

Stromverbrauch und Energieeffizienz

Je besser die Energieeffizienz eines Gefrierschranks ist, desto weniger Strom verbraucht das Gerät im Betrieb. Das ist insofern wichtig, als ein Gefriergerät in der Regel das ganze Jahr über genutzt wird und somit kontinuierlich Energie verbraucht. Nach Möglichkeit sollten sich Verbraucher für ein Gerät mit der Energieeffizienzklasse A+++ oder A++ entscheiden.

Bereits bei Gefrierschränken mit der Klassifizierung A+ ist der Stromverbrauch enorm hoch. Vergleicht man zum Beispiel drei Standgeräte mit einer Höhe von 200 Zentimetern miteinander, ergeben sich bei den Klassen A+++, A++ und A+ deutliche Unterschiede hinsichtlich der jährlichen Stromkosten. Bei einem Strompreis von rund 25 Cent pro Kilowattstunde kostet der A+++-Gefrierschrank pro Jahr rund 40 Euro, während der jährliche Stromverbrauch des A++-Geräts bereits mit 56 Euro zu Buche schlägt. Der Gefrierschrank mit A+-Klassifizierung kostet gar 80 Euro im Jahr. Noch extremer sieht es bei Altgeräten aus, deren Energieeffizienz unter A+ liegt: Bei ihnen ist mit Stromkosten von rund 100 Euro pro Jahr zu rechnen.

Ausstattung und Funktionen

Je mehr Lebensmittel bevorratet werden sollen, desto wichtiger ist es, dass der Gefrierschrank die Möglichkeit zur systematischen Ein- und Auslagerung bietet. Daher sollte er stets mit so vielen Schubladen (bei Gefriertruhen mit Körben) wie möglich ausgestattet sein. So bleibt die Lagerung übersichtlich und die Entnahme von Lebensmitteln erfolgt unkompliziert und ohne größeren Zeitaufwand. Verstellbare Schubladen oder Fächer im Gefrierschrank erlauben es, das Gerät an die aktuellen Erfordernisse anzupassen, falls zum Beispiel einmal besonders große Fleischstücke eingefroren werden sollen.

Weiterhin sollte ein Gefrierschrank nach Möglichkeit mit der einen oder anderen nützlichen Funktion ausgestattet sein, welche die Nutzung vereinfacht und den Wartungs- und Pflegeaufwand reduziert:

  • Eine Schnellfrost-Funktion ermöglicht das besonders schnelle und dementsprechend schonende Einfrieren von Lebensmitteln.
  • Die Touch-Control-Funktion erlaubt das Einstellen der Temperatur über ein Bedienfeld an der Außenseite des Geräts. Das ist wesentlich komfortabler als ein Thermostat im Innenbereich des Gefrierschranks.
  • Nützlich ist es, wenn der Gefrierschrank über eine Alarmfunktion verfügt, die nach einigen Augenblicken anschlägt, sofern die Tür oder Klappe nicht richtig geschlossen wurde.
  • Sehr wichtig ist die sogenannte „NoFrost“-Funktion, die sicherstellt, dass im Gefrierschrank keine Vereisungen entstehen. Da er im Zuge dessen nicht mehr regelmäßig abgetaut werden muss, reduziert sich der Stromverbrauch enorm.
  • Eine „FreshSense“-Funktion reguliert die Temperatur im Gefrierschrank und vermeidet Schwankungen. Dadurch verlängert sich nicht nur die Haltbarkeit der eingelagerten Lebensmittel deutlich, sondern diese Funktion spart auch Energie ein.
  • Wer im Sommer gerne kalte Getränke genießen möchte, sollte sich nach eine Gefrierschrank mit separatem Eiswürfelfach oder gar Eiswürfelbereiter

Der Wartungs- und Pflegeaufwand

Abhängig davon, ob ein Gefrierschrank über eine „NoFrost“-Funktion verfügt und deshalb nicht abgetaut werden muss, ist es aus hygienischen Gründen sinnvoll, ihn regelmäßig zu reinigen. Dazu sollte er nach dem Trennen vom Stromnetz (und einem vorherigen Abtauen) mit warmem Wasser und mildem Reinigungsmittel ausgewaschen werden. Je einfacher sich Schubladen oder Körbe entnehmen lassen, desto schneller ist die Reinigung erledigt. Das ist wichtig, damit die gefrorenen Lebensmitteln in der Zwischenzeit nicht auftauen.

Der Platzbedarf

Vor dem Kauf sollten Verbraucher den für den Gefrierschrank zur Verfügung stehenden Platz ausgemessen beziehungsweise den Stand- oder Einbauort festlegen. Anschließend ist es möglich, nur diejenigen Geräte in die engere Wahl einzubeziehen, für die ausreichend Platz vorhanden ist. Dadurch fallen in der Regel bereits zahlreiche Alternativen weg und die Kaufentscheidung gestaltet sich deutlich einfacher.

Hinweise zur richtigen Nutzung und Pflege

Wer einen Gefrierschrank ordnungsgemäß nutzt und pflegt, hat die Möglichkeit, Energie einzusparen und Lebensmittel lange haltbar zu machen. Hierzu einige nützliche Tipps:

  • Den Gefrierschrank richtig einräumen: Lebensmittel, die häufig gebraucht werden, sollten im Gefrierschrank möglichst weit vorn beziehungsweise in der Gefriertruhe oben eingelagert werden. Dadurch sind sie schnell griffbereit und die Tür muss nicht unnötig lange geöffnet bleiben. Lebensmittel, die lange gelagert werden sollen, sind generell im unteren Bereich des Gefrierschranks unterzubringen, da dort aus physikalischen Gründen die niedrigsten Temperaturen herrschen.
  • Den Nutzinhalt möglichst komplett ausreizen: Ein Gefrierschrank lohnt sich umso mehr, je voller er ist. Selbst bei halber Beladung benötigt er die komplette Energie. Aus diesem Grund sollten Nutzer keinen Platz verschwenden und Lebensmittel – wann immer es sich anbietet – einfrieren.
  • Die geeigneten Lebensmittel: Wichtig ist hierbei nur, dass die Lebensmittel entsprechend vorbereitet werden. So müssen gekochte Speisen erst vollständig abkühlen. Bei Obst und Gemüse empfiehlt es sich, dieses vor dem Einfrieren zu waschen und zu blanchieren, während Fleisch am besten direkt zugeschnitten wird. Optimalerweise frieren Nutzer portionsweise ein, sodass die Entnahme später vereinfacht wird. Verschiedene Lebensmittel sind eingefroren unterschiedlich lange haltbar. In der Regel liegt dem Gefrierschrank eine entsprechende Tabelle bei.
  • Mindestens zweimal pro Jahr reinigen: Um optimale hygienische Bedingungen im Gefrierschrank zu ermöglichen, ist eine halbjährliche Reinigung ratsam – wenn möglich vorher die „Superfrost“-Funktion nutzen, damit die Lebensmittel während der Reinigung nicht auftauen.
Ordnung im Gefrierschrank

Damit die Lebensmittel fristgerecht vor dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums verbraucht werden, bietet es sich, diese vor dem Einfrieren immer mit Art und Datum zu beschriften.

Tests von Gefrierschränken

Achtung: Da es uns nicht möglich war, die Produkte selbst zu testen, handelt es sich hierbei um einen Vergleich von Gefrierschränken.

Da es sich beim Gefrierschrank um ein häufig benötigtes Haushaltsgerät handelt, führte die Stiftung Warentest einen Test durch, um Verbrauchern die Kaufentscheidung zu erleichtern. Im Test wurden insgesamt 15 Gefrierschränke genau unter die Lupe genommen. Dabei handelte es sich um zehn freistehende Modelle mit bis zu 228 Litern Nutzinhalt und fünf kleine Gefrierschränke mit bis zu 75 Litern Fassungsvermögen. Unter anderem wurden die Gefrierschränke von der Stiftung Warentest unter folgenden Gesichtspunkten getestet:

  • Einfrieren (sowie mit als auch ohne Schnellgefrier-Funktion
  • Temperaturstabilität während der Lagerung
  • Energieeffizient beziehungsweise Stromverbrauch
  • Handhabung und Ausstattung
  • Geräuschentwicklung und Verhalten bei Störungen

Die ersten beiden Plätze bei den großen Gefrierschränken im Test konnten der Miele FN24062ws und der Koenic KFZ45211A2NF mit Gesamtnoten von 1,9 und 2,1 ergattern. Das Miele-Testmodell konnte vor allem beim Einfrieren und bei der Temperaturstabilität punkten, wohingegen der Zweitplatzierte sehr leise und überaus energieeffizient arbeitet. Auf dem dritten Platz folgt der Samsung RZ32M7005WW, ebenfalls mit der Testnote 2,1. Er bietet eine hervorragende Temperaturstabilität und Energieeffizienz.

Bei den kleineren Geräten mit einer Höhe bis 85 Zentimeter konnte der Liebherr GP1376 mit einer befriedigenden Gesamtnote den Testsieg erringen. Dass keines der kleineren Geräte im Test besser abschnitt, liegt vor allem an ihrer – verglichen mit den „Großen“ – schlechteren Energieeffizienz. Dennoch verbrauchen sie im Direktvergleich weniger Strom und arbeiten in der Regel auch wesentlich leiser als große Standgeräte. Die kleineren Gefrierschränke im Test der Stiftung Warentest sind eine Alternative für Haushalte mit wenig Gefrierbedarf. Für diese lohnt sich ein großer Schrank in der Regel nicht, da jede Menge Platz verschenkt wird.