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FinTech-Apps

Die besten Fin-Tech-Startups im Vergleich

Banking-Service via App

Seit 2013 ist das Transaktionsvolumen des europäischen Fintech-Marktes um 144 Prozent gestiegen und der deutsche Fintech-Markt auf 236 Millionen Euro gewachsen. Mehr als 200 Fintech-Start-ups sind hierzulande entstanden. Das macht Deutschland zum drittgrößten Fintech-Markt Europas.

Fintech-Apps: Der alternative Finanzmarkt boomt

Netzsieger hat sich die Fintech-App-Landschaft genauer angeschaut und stellt die erfolgreichsten, innovativsten und vielversprechendsten Apps vor, die den alternativen Finanzmarkt revolutionieren. Fintech-Apps sind auf dem Vormarsch. Das Marktpotential ist riesig, die Markteintrittsbarrieren allerdings hoch, aber dafür die Ideen der Entwickler grenzenlos. Großbritannien ist hierbei ein Vorreiter. Dort wird das Marktvolumen bereits zu einem Großteil genutzt. Doch auch Deutschland zählt mittlerweile zu den fünf Hotspots für Fintech-Start-ups und liegt im europäischen Vergleich auf Platz drei der größten Fintech-Märkte Europas. Der alternative Finanzmarkt bietet in Zeiten des Internets großes Potential. Die Start-up-Szene wittert einen digitalen Goldrausch. Über 200 neue Unternehmen sind in den letzten Jahren entstanden. Sie alle beschäftigen sich mit dem Thema und hoffen auf den großen Durchbruch. Die Banken reagieren zwiegespalten auf den neuen Trend: Einerseits versuchen sie die konkurrierenden Ideen des alternativen Finanzmarktes klein zu halten und andererseits bilden sie Kooperationen mit den aufstrebenden Unternehmen der Branche.

Vom digitalen Crowdfunding bis zum Kontoverwalten über das Smartphone

Begonnen hat alles im Jahr 2006 als die ersten digitalen Crowdfunding-Konzepte zum Vorschein kamen. Nach und nach sind immer neue Ideen hinzugekommen, sodass mittlerweile das Überweisen kleiner Beträge an Freunde, das Bezahlen im Supermarkt oder die Kontoverwaltung auf dem Smartphone möglich sind. Die Apps revolutionieren alltägliche Geldgeschäfte und erleichtern dem Nutzer den Überblick über seine Finanzen. Doch wie sehen diese Apps aus, die den Endverbrauchern das Bezahlen erleichtern sollen und mit denen das bargeldlose Bezahlen über das Smartphone nicht nur Zeit, sondern auch, dank modernster Sicherheitstechnologie, Sorgen erspart?

Kurzportrait der besten Fintech-Apps

Die Apps lendstar, cringle, number26, Barzahlen, payleven oder Open Tabs klingen eher nach neusten Errungenschaften im Gaming-Bereich, doch was dahintersteckt, bringt sogar die großen Banken ins Grübeln. So kooperiert beispielsweise cringle mit der Deutschen Kredit Bank. Mithilfe der App können kleine Geldbeträge problemlos über das Smartphone an Freude überwiesen werden. lendstar verfolgt ein ähnliches Konzept, hat allerdings keinen Kooperationspartner. Number26 geht sogar noch einen Schritt weiter und hat sich auf ein Girokonto für das Smartphone spezialisiert. Wer sich beim Bezahlen in der Gastronomie immer wieder über längere Wartezeiten ärgert, dem wird Open Tabs zusagen. Eine App, mit der vorab bezahlt werden kann und somit dem Nutzer das lästige Warten in der Schlange erspart wird. Auch payleven vereinfacht mit einem EC- und Kreditkartenlesegerät für kleinere Unternehmen das Bezahlen. Das macht sich vor allem in Deutschland bezahlt, da hier die Kreditkartenzahlung noch nicht flächendeckend zur Verfügung steht.

Bei Barzahlen ist der Name Programm. Allerdings zahlt der Nutzer hier nicht mit Bargeld, sondern mit einem Barcode über das Smartphone. Die Apps sind vielversprechend, ob sie dem Nutzer den Alltag erleichtern werden, wird sich bereits in naher Zukunft zeigen. Eins ist aber unbedingt zu beachten: Verzichtet man komplett auf sein Bargeld, sollte zumindest der Akku geladen sein.

Infografik fintech-apps

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