LOADING

E-Zigaretten

Die besten elektronischen Zigaretten im Vergleich

Technische Merkmale

Mundstück & Verdampfer

Akkus

Zubehör

Rauchen ohne Qualm und Feuerzeug

Das Wichtigste in Kürze
  • In einer elektronischen Zigarette findet keine Verbrennung statt. Durch eine Heizspirale, die von einem Akku versorgt wird, bringt das Gerät das „Liquid“ – eine flüssige Mischung aus Nikotin Glycerin und Wasser – zum Verdampfen.
  • Liquide können in vielen verschiedenen geschmacklichen Ausrichtungen erworben werden.
  • Der Markt bietet heute hauptsächlich drei Arten von E-Zigaretten: die Mini-E-Zigaretten, die eGoes und die Akkuträger.
  • E-Zigaretten benötigen allerdings eine besondere Pflege. Unter anderem muss der Verdampfer regelmäßig gewechselt werden.

1. Welche Vorteile bieten E-Zigaretten?

Männer und Frauen, die sich oft eine Zigarette zur Entspannung gönnen, kennen die Nachteile des Rauchens nur zu gut: unangenehmer Qualm in der Wohnung, nach Nikotin stinkende Kleider, Hustenreiz und andere schädliche Folgen für die Atemwege und die Gesundheit.

Dampfer auf Tabak
Bei E-Zigaretten findet keine Verbrennung von Tabak statt.

Raucher, die nicht auf den regelmäßigen Tabakgenuss verzichten wollen, finden mittlerweile in der elektronischen Zigarette – auch E-Zigarette genannt – eine optimale Lösung für diese Probleme und eine valide Alternative zum klassischen Rauchen.

Während bei einer normalen Zigarette Tabak angezündet und verbrannt wird, findet bei einer E-Zigarette keine derartige Verbrennungsreaktion statt. Anstelle von gewöhnlichen Tabakblättern enthält dieses Gerät eine flüssige Mischung aus Glyzerin und Nikotin – das sogenannte „Liquid“ –, welche durch ein elektrisches System erhitzt und zum Verflüchtigen gebracht wird. Diesen Dampf zieht der Konsument - analog zur herkömmlichen Zigarette - über das Mundstück ein.
Für Tabakkonsumenten liegen die Vorteile der E-Zigarette auf der Hand. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Zigaretten aus Papier und Tabak hinterlässt die elektronische Version in einem Raum keine Geruchsspuren. Denn der Dampf, den eine E-Zigarette hervorbringt, ist geruchsfrei. Auch aus diesem Grund genießen E-Zigaretten in öffentlichen Lokalen eine höhere Toleranz als normale Zigaretten.

Da im Verdampfer keine Verbrennung stattfindet, ist das elektronische Format außerdem sauberer und sicherer. Ihr Nutzer hat hier nicht auf Zigarettenreste oder auf brennende Asche zu achten. Nicht zuletzt ist auch die Flexibilität ein Pluspunkt: Der Konsument kann die verschiedenen Aromen sowie die Nikotinmenge im Liquid allein regulieren und dadurch auch selber entscheiden, welchen Geschmack der Dampf haben soll.

vorteile von E-Zigaretten gegenüber herkömmlichen Zigaretten

  • Verzicht auf schädliche Inhaltsstoffe wie Teer und Kohlenmonoxid
  • Kein Tabakrauch mehr an der Kleidung und in der Wohnung
  • Nikotinstärke kann reguliert und herabgesetzt werden
  • Brandgefahr durch Glut wird ausgeschlossen
  • Wesentlich billiger als Tabakzigaretten
  • Schutz der Nichtraucher

Laut einer Studie des englischen Gesundheitsministeriums sind E-Zigaretten 95 Prozent weniger schädlich als normale Zigaretten. E-Zigaretten sollten jedoch genauso wie richtige Zigaretten nicht vor Kindern geraucht werden. Der Qualm der E-Zigarette enthält für Kinder gefährliche Stoffe, die beispielsweise Haut und Schleimhäute reizen können.

2. Die Hauptbestandteile einer E-Zigarette

Ganz unabhängig vom Hersteller und Modell besteht eine moderne E-Zigarette grundsätzlich aus vier Hauptbestandteilen:

  • Drip Tip (Mundstücke)
  • Der Liquid-Tank
  • Der Verdampfer
  • Der Akku

Aufbau einer E-Zigarette

Drip Tip - das Mundstück

Über das Mundstück (Drip Tip) wird nhaliert. In der Regel besteht dieses Element aus Plastik, allerdings sind Drip Tips aus Edelstahl oder aus Glas ebenfalls keine Seltenheit. Bei guten E-Zigaretten besteht außerdem die Möglichkeit, das Mundstück zu entfernen. Auf diese Weise kann der Nutzer das Element besser reinigen oder gegebenenfalls durch ein neues ersetzen, falls das alte kaputtgehen sollte.

Clearomizer - Der Tank

Im Verdampfer befindet sich ebenfalls der Tank, der das Liquid aufbewahrt. Diese flüssige Mischung aus Wasser, Glycerin und Nikotin, was den Tabak ersetzt, wird hier erhitzt und zum Verflüchtigen gebracht. Ist das Liquid aufgebraucht, muss der Anwender den Tank mit neuer Flüssigkeit füllen. Im Regelfall liegt das Fassungsvermögen einer gängigen E-Zigarette zwischen 1,5 und 2,5 Millilitern. Neben dem Fassungsvermögen sollte der Anwender vor dem Kauf der E-Zigarette aber auch auf ihre Beladungsart achten - unerfahrene Dampfer sollten zunächst auf E-Zigaretten zurückgreifen, die einfach und schnell betankbar sind. Durchsichtige Tanks, sogenannte Clearomizer, bieten außerdem den Vorteil, dass der Nutzer direkt den aktuellen Füllstand des Liquids sehen kann.

Der Verdampfer

Der Verdampfer ist der zentrale Teil des Gerätes, in welchem auch der eigentliche Verdampfungsprozess stattfindet. Er besteht aus einem Verdampferkopf, der eine Heizspirale (auf Englisch: Coil) beinhaltet. Die durch Strom erhitzte Spirale bringt schließlich das Liquid zum vernebeln. Außerdem gibt es noch Selbstwickelverdampfer, bei denen der Konsument selber die Heizspirale wechslen muss. Dadurch kann der User die Verdampfung direkt beeinflussen und den Dampfgeschmack noch präziser bestimmen.

Um Dampf zu produzieren, muss die Heizwendel auch einen passenden Widerstandswert besitzen. Je niedriger dieser ist, desto mehr Dampf produziert die E-Zigarette. Ein Verdampfer mit niedrigem Widerstand benötigt allerdings mehr Strom, was wiederum die Nutzungsdauer des Akkus verringert. In der Regel besitzen moderne E-Zigaretten einen Widerstandswert zwischen 1,0 und 2,0 Ohm. Neben diesen Produkten bietet der Markt heute auch sogenannte „Sub-Ohm-Verdampfer“ mit einem Widerstandwert unter 1,0 Ohm.

Der Akku

Die Funktion eines Akkumulators innerhalb einer E-Zigarette besteht vor allem darin, die Heizspirale für den Verdampfungsvorgang des Liquids mit ausreichend Energie zu versorgen. Meist besteht die wiederaufladbare Batterie aus Lithium-Ionen. Bei vielen E-Zigaretten hat der Konsument zudem die Möglichkeit, die Spannung sowie die Leistung der Batterie selbst einzustellen und somit die Dichte und die Wärme des Dampfes an die eigenen Wünsche anzupassen. Allerdings sollten Konsumenten beim Dampfen einer E-Zigarette es tunlichst vermeiden, die Batterie zu hoch zu spannen, da der Verdampfer ansonsten Gefahr läuft, zu überhitzen und nicht mehr ordnungsgemäß zu funktionieren.

Manchmal können Anwender mittels eines Druckknopfs auf dem Akku die Batterie anschalten und somit den Verdampfungsprozess in Gang setzen. Sobald der Anwender den Knopf nicht mehr drückt, wird die Verbrennung sofort abgebrochen.

Tipp: Alle Zweifler, die sich einen Wechsel von der Tabakzigarette zum rauchfreien Äquivalent nicht vorstellen können, sollten sogenannte Startersets ausprobieren. Startersets beinhalten alle wichtigen Komponenten der E-Zigarette. Dazu zählen Liquids, Ersatztanks sowie Akkus.

3. Die verschiedenen Arten der E-Zigarette

Seit dem ersten Produkt, das 2004 vom chinesischen Anbieter Golden Dragon vermarktet wurde, hat sich die Welt der Zigaretten unaufhörlich verändert. Heute bieten die mittlerweile zahlreichen Hersteller und Shops eine immer umfangreichere Auswahl an E-Geräten mit verschiedenen Features, Anwendungsmöglichkeiten und Liquids an.
Um diese unfassbar schnelle Entwicklung des Marktes zu beschreiben, reden die Experten und Hersteller mittlerweile von drei Generationen. Im E-Zigaretten Vergleich werden diese drei Haupttypologien nun vorgestellt.

Die erste Generation: Die Mini-E-Zigaretten

Cigalike
Cigalikes sind durch ihre Form, welche einer richtigen Zigarette ähnelt, leicht zu erkennen.

Zu der ersten Generation gehören die sogenannten Mini-E-Zigaretten. Diese sind dadurch zu erkennen, dass sie wie normale Zigaretten aussehen. Eine übliche Mini-E-Zigarette besteht aus einer mit Liquid gefüllten Patrone, einem Verdampfer und einem Akku. Sobald der Nutzer an dem Mundstück zieht, aktiviert ein Sensor die Heizwendel, die das Liquid schließlich auflöst. Aufgrund ihrer intuitiven Bedienbarkeit ist diese Variante vor allem bei unerfahrenen Nutzern besonders beliebt.

Die zigarettenähnlichen E-Zigaretten weisen allerdings auch gewisse Nachteile auf. Bei vielen Modellen hat der User Schwierigkeiten, die Patrone mit neuem Liquid aufzuladen. Außerdem ist die Kapazität des Akkus nicht selten auch sehr gering. Die meisten Hersteller und Anbieter empfehlen deshalb, das Gerät gleich mit zwei Batterien zu kaufen, sodass es immer einsatzfähig ist.

Im Vergleich zu anderen Zigaretten bieten die handlichen E-Zigaretten insgesamt weniger Flexibilität, da die Nutzer weder die Spannung noch die Leistung der Batterie individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen können.

  • Optische Verwandtschaft zur traditionellen Zigarette
  • Intuitive Bedienbarkeit
  • Aufwendiger Nachfüllmechanismus
  • Geringe Akkulaufzeit
  • Geringe Flexibilität

Die zweite Generation: Die eGoes

E-Goes
Unter den E-Zigaretten sind die eGoes zurzeit sehr verbreitet.

Die heutzutage verbreitetsten E-Zigaretten sind die sogenannten eGoes – die E-Zigaretten der zweiten Generation. Im Vergleich zu den Mini-E-Zigaretten sind diese Geräte etwas länger und schwerer und besitzen die Form eines Stiftes.

Die Besonderheit der eGoes liegt vor allem im Verdampfer und im Verdampferkopf. Dieser ist mit einem oder mehreren Dochten ausgestattet, welche für eine bessere Verteilung des Liquids im Tank sorgen. Dadurch ist der Dampf, den eine eGoe produziert, in der Regel dichter als bei anderen E-Zigaretten.

Eine zusätzliche Stärke der eGoes liegt in der längeren Autonomie der Batterie, welche sogar die 72 Stunden-Marke erreichen kann. Die meisten Modelle sind außerdem mit einem VariableVolt- und einem VariableWatt-Modus (VV- und VW-Modus) ausgestattet, welche die optimale Kontrolle über die Spannung und über die Leistung des Akkus ermöglicht.

  • Dampfer mit mehreren Dochten
  • Langlebiger Akku
  • Größere Füllmenge für Liquid
  • Mindestens ein Ladevorgang pro Tag

Die dritte Generation: Die Akkuträger

Akkuträger
Akkuträger eignen sich vorwiegend für erfahrene Dampfer.

Die Akkuträger sind die neuste Art der E-Zigaretten. Diese Geräte kosten etwas mehr als die Mini-E-Zigaretten​ und die eGoes und verfügen über eine sehr auffällige Batterie – daher auch der Name Akkuträger.
Die E-Zigaretten der dritten Generation begeistern vor allem durch die hohe Individualisierbarkeit. Der User kann hier praktisch alle Einzelteile austauschen und das Gerät an seine Bedürfnisse anpassen. Zudem sind sowohl die Spannung als auch die Leistung der Batterie hier beliebig verstellbar.

Solche Geräte sind im Vergleich zu anderen Produkten allerdings nicht einfach zu bedienen und erfordern eine sehr aufwändige Pflege: Um seine E-Zigarette zu verwenden, muss der User hier die Heizwendel selbst wickeln und den Docht regelmäßig austauschen. Aus diesem Grund eignen sich Akkuträger hauptsächlich für erfahrenen Dampfer, die sich mit E-Zigaretten bereits gut auskennen.

  • Hohe Individualisierbarkeit
  • Auffällige Batterie
  • Aufwändige Pflege
  • Vergleichsweise teuer
  • Vorrangig für erfahrene Dampfer

4. So vergleichen wir

Um den Leser bei der Suche nach der passenden E-Zigarette zu unterstützen, wurden im Vergleich nur die besten Produkte ausgewählt und bewertet. Dampfer, die bei dem Kauf einer E-Zigarette eine Orientierungshilfe suchen, können im E-Zigaretten-Vergleich schnell erfahren, welche die besten Geräte sind. Folgende vier Bewertungskategorien bekamen eine besondere Relevanz:

Technische Merkmale

Wie viel Gramm wiegt die E-Zigarette? Und wie viele Zentimeter beträgt seine Länge? Diese Daten sagen vielleicht wenig über die Qualität eines Produktes, sind aber für Interessenten auf der Suche nach der richtigen E-Zigarette von ausschlaggebender Bedeutung. Um sowohl Einsteigern als auch langjährigen Rauchern einen guten Überblick über die verschiedenen E-Zigaretten zu geben, beschäftigt sich der E-Zigaretten Test mit ihren technischen Aspekten. Neben dem bereits erwähnten Gewicht und den Maßen sind aber auch die Kosten für viele Dampfer ebenfalls ein wichtiges Kaufkriterium. Deshalb nimmt der Bewertungspunkt auch den Grundpreis der E-Zigaretten sowie die verschiedenen Kosten der Ersatzteile unter die Lupe. Ist ein neuer Verdampfer günstig oder muss der User hier mit einem hohen Betrag rechnen? Wie viel Geld muss er zudem ausgeben, wenn eine neue Batterie benötigt wird? Diese Fragen erhalten in dieser Kategorie eine deutliche Antwort.

Mundstück und Verdampfer

In dem zweiten Bewertungskriterium wirds sich auf die Verdampfungssysteme der verschiedenen Geräte und ihre Funktionalität konzentriert. Zuerst tritt hier das Drip Tip in den Vordergrund: Besteht dieser Teil der E-Zigarette aus Plastik oder bietet der Hersteller auch bessere Materialien, wie zum Beispiel Glas oder Stahl, an? Erhält der Dampfer außerdem auch die Möglichkeit, das Mundstück zu entfernen und durch einen neuen zu ersetzten? Zudem nimmt die Redaktion hier den Verdampfer unter die Lupe und wertet seine technischen Daten aus, wie zum Beispiel den Widerstandwert oder die Anzahl seiner Heizspiralen. Nicht zuletzt ist auch der Tank, der das Liquid enthält, ein wichtiger Bestandteil einer E-Zigarette. Der E-Zigaretten-Vergleich informiert die Leser über das verbaute Material, über sein Fassungsvermögen und schließlich auch über seine Beladungsart: Geräte, welche leicht mit neuem Liquid zu beladen sind, erhalten Pluspunkte.

Akku

In einer E-Zigarette können Drip Tip, Heizwendel und Tank allein keinen Dampf produzieren. Um das Liquid korrekt zu erhitzen, benötigt das Gerät stets einen guten Akku, der den Verdampfer mit ausreichend Energie versorgt. Aus diesem Grund wurde diesem Bestandteil das spezielle Kriterium „Akku“ gewidmet. Hier werden zuerst sämtliche Aspekte der Batterie verglichen und ausgewertet, wie etwa ihre elektronische Spannung, ihre Leistung und die Ladezeit. Zudem behandelt der E-Zigaretten Vergleich die Flexibilität und die Sicherheit des elektrischen Teils: Wie viele Stunden kann der User seine E-Zigarette verwenden, bevor ihr Akku neu aufgeladen werden muss? Verfügt der Akku über einen Volt- und Watt-Modus, durch welchen der Nutzer ihre Spannung und ihre Leistung regeln kann? Bietet das Produkt zudem eine Sicherheitsautomatik für die komplette Sperrung an?

Zubehör

Der letzte Punkt fokussiert das zusätzliche Zubehör, welches der Hersteller dem Hauptgerät beilegt. Hier wurde im E-Zigaretten Vergleich berücksichtigt, ob der Kunde zusammen mit der E-Zigarette die nötigsten Ersatzteile erhält, wie zum Beispiel einen zweiten Akku. Pluspunkte vergibt die Redaktion außerdem an Produkte, die das Kabel zur Aufladung auch im USB-Format anbieten. Zuletzt tritt hier auch der Support, durch welchen die verschiedenen Hersteller ihren Kunden unterstützen, in den Vordergrund. Hat der unerfahrene Raucher zum Beispiel eine klare Bedienungsanleitung zur Verfügung, dank welcher er die wichtigsten Funktionen erlernen kann?

badgeFazit der Redaktion

Zum Kaffee
Wie ihre Verwandte aus Papier und Tabak eignet sich eine E-Zigarette perfekt auch für Kaffee-Pausen.

Jedes Produkt durchläuft die genannten vier Bewertungskriterien, anhand derer die Analyse und Benotung erfolgt. Aus der Benotung der einzelnen Kategorien – in jeder können dabei maximal fünf Punkte erzielt werden – ergibt sich eine Gesamtnote für jede E-Zigarette. Daraus ergibt sich die Platzierung der getesteten e-Zigaretten. Hierbei sollte der Leser jedoch nicht vergessen, dass der Vergleich lediglich als Orientierungshilfe bei der Entscheidung für das passende Produkt dienen kann. Welches Kriterium letztendlich ausschlaggebend ist, muss jeder Interessent für sich selbst abwägen.

Eleaf iJust 2 von dem Hersteller Eleaf erhält besonders gute Noten. Aufgrund ihrer hohen Leistung haben sich aber auch das Starterset der E-Zigarette Aspire Atlantis Platinum und der Akkuträger Foxwape Wox 30W im Vergleichstest als zwei sehr zuverlässige Produkte erwiesen.

Weitere Marken guter E-Zigaretten sind:

  • Kanger (auch Kangertech)
  • Eleaf
  • eGrip by Joyetech