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Blutdruckmessgeräte

Die besten Blutdruckmessgeräte im Vergleich

Eigenschaften

Funktionsumfang

Bedienung

Extras

Blutdruck selber messen

Das Wichtigste in Kürze:
  • Ein eigenes Blutdruckmessgerät ermöglicht vor allem Bluthochdruck-Patienten eine regelmäßige Kontrolle ganz bequem von zuhause aus.
  • Zur Ermittlung des Blutdrucks sind zwei Werte notwendig: der systolische (obere) Blutdruckwert und der diastolische (untere) Blutdruckwert.
  • Für die Selbstmessung eignen sich sowohl digitale Oberarm- als auch Handgelenkblutdruckmesser. Welchen der beiden Typen der Verbraucher bevorzugt, muss er für sich selbst entscheiden.
  • Idealerweise liegt der Blutdruck laut Weltgesundheitsorganisation knapp unter den Werten 120 (systolisch) und 80 (diastolisch).

1. Wozu benötige ich ein eigenes Blutdruckmessgerät?

Apotheke
Ein eigenes Blutdruckmessgerät erspart regelmäßige Arzt- oder Apothekenbesuche.

Zu den wichtigsten Vitalzeichen für den Menschen zählt der Blutdruck. Zu hohe oder zu niedrige Werte weisen häufig auf Krankheiten hin. Bluthochdruck, oder in der Fachsprache arterielle Hypertonie, zählt in Europa und den USA zu den am weitesten verbreiteten Volkskrankheiten. Laut Angaben des Robert Koch Instituts leidet ein Drittel der erwachsenen Deutschen unter Bluthochdruck. Langfristig gesehen bringt dieser schwerwiegende Gesundrisiken mit sich. So erhöhen sich unter anderem das Herzinfarkt- und das Schlaganfallrisiko erheblich. Daher ist es für Menschen mit einem zu hohen Blutdruck besonders wichtig, die Werte regelmäßig zu kontrollieren. Um ständige Arzt- oder Apothekenbesuche zu vermeiden, lohnt sich daher die Anschaffung eines eigenen Blutdruckmessgeräts. Zudem ermöglicht ein solches Gerät es dem Patienten, seinen Blutdruck ganz entspannt zuhause zu messen, während bei einem Arztbesuch häufig Nervosität, Aufregung oder Stress die Werte verfälschen.

2. Wie funktionieren Blutdruckmessgeräte?

In der Regel wird der Blutdruck am Oberarm oder am Handgelenk gemessen, da beide Punkte in Herznähe liegen und zuverlässige Daten über die Aktivität des Herzens liefern. Moderne Blutdruckmessgeräte bestehen aus zwei Teilen:

  • einer elektronischen Einheit, mit welcher der Anwender das Gerät bedient und auf der er die ermittelten Werte abliest
  • einer aufblasbaren Gummimanschette, die sich der Patient um den Arm legt

Was genau misst das Gerät eigentlich?

Die elastischen Blutgefäße unterstützen das Herz dabei, den ganzen Körper mit Blut zu versorgen. Bei jedem Pulsschlag bewegt sich das Blut mit einem minimalen und einem maximalen Druck fort, und diese beiden Werte lassen sich messen:

  • der systolische Blutdruck: der obere Wert, welcher auftritt, wenn sich die linke Herzkammer zusammenzieht und das Blut stoßartig in die Aorta pumpt
  • der diastolische Blutdruck: der untere Wert, welcher während der Entspannungsphase der Herzkammer auftritt, wenn kein weiteres Blut in die Aorta gepumpt wird

Angegeben werden die beiden Werte in „Millimeter Quecksilbersäule“ (mmHg), da ältere Geräte den gemessenen Blutdruck auf einer Quecksilbersäule mit Millimeterskala anzeigen.

Wie misst das Gerät den Blutdruck?

Um nun den systolischen und den diastolischen Blutdruck zu messen, wird die Manschette des Geräts zunächst so lange aufgepumpt, bis sie die darunterliegenden Arterien verschließt. Anschließend lässt das Messgerät die Luft langsam wieder ab. Sobald das Blut wieder in einer Pulswelle fließt, misst die Manschette den systolischen Blutdruck. Der untere Wert, der diastolische Blutdruck, wird gemessen, sobald der Druck in der Manschette wieder soweit gesunken ist, dass das Blut ungehindert, ohne Störgeräusche durch die Adern fließt und sich das Herz entspannt.

3. Welche Typen von Blutdruckmessgeräten gibt es?

Sphygmomanometer
Ärzte benutzen in der Regel ein mechanisches Sphygmomanometer, da es besonders genau misst.

Hinsichtlich der Art der Geräte unterscheidet man grob zwischen klassischen und digitalen Blutdruckmessgeräten. Das klassische Messgerät, welches auch als Sphygmomanometer bezeichnet wird, ist den meisten Menschen von Arztbesuchen bekannt. Es besteht aus einer Druckmanschette mit einem analogen Druckmesser und einem Gummiball zum Aufpumpen sowie einem Stethoskop zum Abhören der sogenannten Korotkow-Geräusche. Die Blutdruckmessung mit einem mechanischen Sphygmomanometer ist besonders genau, bedarf aber auch vieler Erfahrung und Übung. Daher eignet sich diese Art von Blutdruckmessgerät eher schlecht für die Selbstmessung. Es besteht ein zu hohes Risiko von Messfehlern, welche die Ergebnisse verfälschen. Deutlich einfacher in der Handhabung und damit erheblich besser für die Selbstmessung geeignet sind digitale Blutdruckmessgeräte. Diese unterteilen sich nach dem jeweiligen Punkt, an dem sie den Blutdruck messen, in zwei Arten: Oberarm- und Handgelenkblutdruckmessgeräte.

Handgelenk oder Oberarm?

Welches digitale Blutdruckmessgerät eignet sich nun aber besser für die Selbstmessung? Eine Zeit lang galten Handgelenkblutdruckmesser als sehr ungenau und wurden von Experten kritisch beurteilt. Mittlerweile gibt es aber sehr gute Geräte, die genauso genaue Ergebnisse liefern wie Oberarmblutdruckmesser. Daher lässt sich die Frage nach dem besseren Gerät nicht eindeutig beantworten beziehungsweise muss jeder Anwender das individuell für sich selbst tun. Beide Geräte haben ihre eigenen Vor- und Nachteile, die wir im Folgenden näher erläutern.

Oberarmblutdruckmessgeräte – intuitiv anzuwenden
Oberarmmessgerät
Oberarmblutdruckmessgeräte bestehen aus einer Manschette und einem Anzeigegerät

Wie der Name bereits verrät, messen Oberarmblutdruckmessgeräte den Blutdruck am Oberarm. Sie bestehen aus einer Manschette und einem elektronischen Anzeigegerät. Die beiden Teile sind durch einen Schlauch miteinander verbunden. Das Anzeigegerät, auf dem der Nutzer nach der Messung seine Werte abliest, wird in der Regel mit Batterien betrieben. Im Normalfall lässt sich Manschette vom Messgerät trennen. Falls die Standard-Manschette zu klein oder zu groß sein sollte, kann der Verbraucher sie einfach durch eine passende Manschette ersetzen. Da sich die Manschette bei einer Oberarm-Messung automatisch auf Herzhöhe befindet, ist ein solches Gerät besonders einfach anzuwenden. Der Patient kann in puncto Armhaltung beim Messen nicht viel falsch machen, sondern legt den Unterarm einfach entspannt etwa auf einem Tisch vor sich ab. Oberarmblutdruckmessgeräte sind in der Regel nicht ganz günstig, überzeugen aber mit einer hohen Messgenauigkeit.

  • hohe Messgenauigkeit
  • intuitive Anwendung
  • austauschbare Manschette
  • meist teurer
  • unhandlich
Handgelenkblutdruckmessgeräte – kompakt und günstig
Handgelenkmessgerät
Kompakt, günstig und einfach zu bedienen: Auch Messgeräte für das Handgelenk haben ihre Vorteile.

Die zweite Art digitaler Messgeräte misst den Blutdruck an der Innenseite des Handgelenks. Im Gegensatz zu den Oberarmblutdruckmessgeräten bilden Manschette und Messgerät bei den Handgelenkmessgeräten eine Einheit und sind in der Regel auch nicht voneinander trennbar. Wem die Manschette hier also zu eng oder zu weit ist, der kann sie nicht einfach austauschen, sondern muss auf ein anderes Gerät ausweichen. Außerdem gestaltet es sich bei diesem Gerätetyp etwas schwieriger, den richtigen Messpunkt zu finden. Hierzu muss der Anwender sein Handgelenk nämlich genau auf Herzhöhe bringen, damit die Werte nicht verfälscht werden. Dafür sind Handgelenkblutdruckmessgeräte deutlich kompakter als Geräte für den Oberarm. So können Verbraucher diese auch ohne große Probleme etwa in den Urlaub oder ins Büro mitnehmen. Zudem sind sie in der Regel auch in der Anschaffung günstiger als Oberarmmessgeräte. Darüber hinaus sind die kompakten Handgelenkblutdruckmessgeräte sehr einfach und unkompliziert zu bedienen.

  • kompakt
  • meist günstiger
  • einfach zu bedienen
  • Messgerät und Manschette meist nicht trennbar
  • Handgelenk muss zur Messung auf Herzhöhe

4. Welche Blutdruckwerte sind optimal?

Welche Blutdruckwerte sind nun optimal und ab wann leidet eine Person unter Hypertonie (Bluthochdruck)? Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat entsprechende Grenzwerte zur Beurteilung des Blutdrucks festgelegt. Diese stellt die folgende Tabelle dar:

  systolisch (oberer Wert) diastolisch (unterer Wert)
schwere Hypertonie ab 180 ab 110
mittelschwere Hypertonie 160 – 179 100 – 109
leichte Hypertonie 140 – 159 90 – 99
noch normal 130 – 139 85 – 99
normal 120 – 129 80 – 84
optimal unter 120 unter 80
Blutdruck Tabelle / Blutdruckwerte

5. So messen Sie Ihren Blutdruck richtig

hoher Blutdruck
Wer regelmäßig einen systolischen Blutdruck von 190 misst, leidet unter schweren Bluthochdruck und muss unbedingt ärztlichen Rat einholen.

Wer seinen Blutdruck mit einem eigenen Messgerät von Zuhause aus misst, muss dabei einige Punkte beachten, um auch zuverlässige Ergebnisse zu erhalten. Dies gilt ganz besonders für Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, da die Selbstmessung des Blutdrucks hier einen entscheidenden Beitrag zur Behandlung darstellt. So ist es wichtig, den Blutdruck regelmäßig zu überprüfen, immer am selben Arm und im Idealfall immer zur selben Zeit. Wenn Anwender dann noch die folgenden Tipps beachten, kann nichts mehr schiefgehen:

Kontrollmessungen beim Arzt oder in der Apotheke

Bei einem Vergleich mit einem mechanischen Messgerät stellen Anwender sicher, dass das ausgewählte Blutdruckmessgerät auch zuverlässige Werte liefert.

Vorher entspannen

Am besten vor dem Messen fünf Minuten lang entspannt hinsetzen, die Beine nebeneinanderstehend – nicht überkreuzt, und den Körper zur Ruhe kommen lassen.

Manschette richtig anlegen

Sie sollte weder zu locker noch zu straff auf der unbekleideten Haut sitzen. Bei Messungen am Oberarm sitzt die Manschette zwei Finger breit oberhalb des Ellbogens, der aufblasbare Teil zeigt nach innen, der Verschluss nach außen und der Schlauch nach unten zur Hand.

Auf den Messpunkt achten

Bei Oberarm-Geräten genügt es, den Arm entspannt auf dem Tisch zu legen, um die Manschette auf die richtige Höhe zu bringen. Bei Messungen am Handgelenk muss der Anwender das Handgelenk auf Herzhöhe anheben. Messen unterhalb des Herzens hat zu hohe Werte zur Folge, während Messen oberhalb der Herzhöhe zu zu niedrigen Messwerten führt.

Ruhig bleiben

Während des Blutdruckmessens nicht sprechen, nicht essen, Arme und Beine stillhalten und nicht aufregen.

Alle Werte dokumentieren und regelmäßig vergleichen

Die meisten Hersteller legen ihren Geräten dafür einen Blutdruckpass bei. Einige neuere Blutdruckmesser ersparen dem Anwender das Dokumentieren seiner Werte, indem eine App diese Aufgabe übernimmt.

Das folgende Video der Apotheken-Umschau fasst die wichtigsten Tipps zur Auswahl des passenden Blutdruckmessgeräts und zur richtigen Selbstmessung in drei Minuten anschaulich zusammen:

6. So vergleichen wir

smartphone
Zwei der Geräte in unserem Vergleich sind kabellose Messgeräte, die auf ein Anzeigegerät verzichten und die Werte per App auf dem Smartphone wiedergeben.

Ganz gleich, ob sich der Verbraucher nun für ein Oberarm- oder ein Handgelenk-Messgerät entscheidet: Der Markt ist voll von Blutdruckmessern mit den verschiedensten Funktionen und zu den unterschiedlichsten Preisen. Und ständig kommen noch mehr Geräte mit neuen Besonderheiten hinzu. So gibt es beispielsweise zu einigen Blutdruckmessern bereits eine praktische App, die das Notieren der Werte für den Anwender übernimmt. Um Verbrauchern den Überblick zu erleichtern und ihnen eine Orientierungshilfe bei der Kaufentscheidung zu bieten, hat unsere Redaktion zehn der bekanntesten und beliebtesten Blutdruckmessgeräte im Hinblick auf vier Bewertungskriterien überprüft und miteinander verglichen.

Eigenschaften

Unter unserem ersten Kriterium sammeln wir alle wichtigen Geräte-Eigenschaften des jeweiligen Blutdruckmessers. Hierzu zählt unter anderem, ob es sich um ein Messgerät für den Oberarm oder für das Handgelenk handelt. Wichtig ist außerdem die Manschettengröße. Für das Handgelenk beträgt diese häufig 13,5 bis 21,5 Zentimeter. Die Manschetten der Oberarmblutdruckmesser in unserem Vergleich umfassen überwiegend 22 bis 42 Zentimeter. Auch der Preis spielt hier eine Rolle. In der Regel sind Messgeräte fürs Handgelenk deutlich günstiger als Oberarmmessgeräte. Besonders hochpreisig sind moderne kabellose Messgeräte, die meist auf ein Anzeigegerät verzichten und die Ergebnisse stattdessen per App auf dem Smartphone anzeigen und speichern. Darüber hinaus überprüfen wir, ob die Blutdruckmesser klinisch validiert sind. Dies bedeutet, dass unabhängige Institute in einer neutralen Prüfung eine bestimmte Messgenauigkeit des jeweiligen Geräts sicherstellen. Punkten können die Blutdruckmessgeräte mit einem Prüfsiegel der Deutschen Hochdruckliga.

Funktionsumfang

Unter dem Bewertungspunkt „Funktionsumfang“ schauen wir uns an, was das jeweilige Messgerät neben dem Blutdruckmessen alles kann. Zum Standard gehören die Pulsmessung und das Speichern von Werten. Die verschiedenen Geräte unterscheiden sich allerdings in ihrem Speicherumfang. So verfügen einige Blutdruckmesser über mehrere Speicher für verschiedene Personen. Die Anzahl der Werte, die das Gerät pro Person speichern kann, variiert in unserem Vergleich zwischen 30 und 100. Eine Ausnahme davon bilden die beiden kabellosen Oberarmblutdruckmesser, die per App in der Lage sind, eine unbegrenzte Anzahl an Werten zu speichern. Die meisten Geräte berechnen darüber hinaus einen Mittelwert aus mehreren Messungen, beispielsweise aus den letzten dreien, und erkennen eine Herzrhythmusstörung. Darüber hinaus schauen wir uns an, ob das Gerät erkennt, wenn es sich um Bluthochdruck handelt. Einige Geräte verfügen auch über eine Bluthochdruckwarnung. Das bedeutet: Sobald die Werte laut WHO auf Bluthochdruck hinweisen, warnt das Gerät den Patienten beispielsweise per Signalton oder Aufblinken.

Bedienung

In puncto Bedienung überzeugen Blutdruckmessgeräte mit besonders hoher Nutzerfreundlichkeit. Hier schauen wir uns unter anderem an, um welche Art von Display es sich handelt und wie groß dieses ist. Ein sehr kleines Display wirkt schnell unübersichtlich und erschwert das Ablesen der Werte. Sehr nützlich ist eine Batterie-Statusanzeige, anhand derer der Anwender rechtzeitig erkennt, wann er die Batterien wechseln muss, bevor dem Gerät die Energie ausgeht. Viele Blutdruckmesser verfügen darüber hinaus über eine Abschaltautomatik. Das bedeutet, das Gerät schaltet sich nach dem Messen, der Anzeige und dem Speichern der Werte automatisch ab, ohne dass der Anwender daran denken muss. Die meisten Blutdruckmessgeräte geben nach der Messung einen Signalton in Form eines Piepsens von sich, einige sind auch während des Aufpumpens der Manschette sehr geräuschintensiv. Es gibt jedoch auch Geräte, die annähernd lautlos den Blutdruck messen wie etwa der boso medicus X. Diese Eigenschaft sorgt in puncto Bedienung für Pluspunkte.

Extras

Schließlich verfügen moderne Blutdruckmesser über einige praktische Zusatzfunktionen. Diesen widmen wir uns unter dem vierten Bewertungskriterium. So gibt es etwa kabellose Geräte ohne Anzeigegerät. Das Anzeigen und Speichern der Werte übernimmt nämlich eine App. Diese ermöglicht es unter anderem, die Messergebnisse in eine Tabelle zu übertragen und per E-Mail direkt an den behandelnden Arzt zu schicken. Einige Geräte verfügen über einen USB-Anschluss, welcher es ebenso möglich macht, die gespeicherten Messergebnisse auf einen Rechner zu übertragen. Äußerst nützlich sind eine Manschettensitzkontrolle und ein Bewegungssensor, die dafür sorgen, dass es während des Messens nicht zu Anwendungsfehlern kommt. Die Manschettensitzkontrolle erkennt, wenn die Manschette zu lose anliegt und warnt den Anwender etwa durch ein rot aufleuchtendes Symbol. Der Bewegungssensor registriert, wenn sich der Anwender während der Messung bewegt. In der Regel bricht das Gerät die aktuelle Messung dann ab und startet neu.

badgeFazit der Redaktion

Drei der Geräte in unserem Vergleich sind Handgelenkblutdruckmesser, während die übrigen sieben am Oberarm messen. Zwei der Oberarmblutdruckmesser sind innovative kabellose Geräte mit zugehöriger App, welche die gemessenen Werte für verschiedene Nutzer speichert und auswertet. Diese sind zwar sehr praktisch, haben jedoch auch ihren Preis und können vor allem für ältere Blutdruck-Patienten leicht zu einer technischen Herausforderung werden. Besonders überzeugen kann die Firma Omron: Sie hat es im Netzsieger-Vergleich gleich mit zwei Geräten weit nach vorne geschafft. Der Oberarmblutdruckmesser Omron M500 punktet mit seinem Funktionsumfang, der einfachen Bedienung und praktischen Zusatzfunktionen wie einer Manschettensitzkontrolle und einem Bewegungssensor. Der Handgelenkblutdruckmesser Omron RS2 kann zwar weniger Messwerte speichern und keine Mittelwerte berechnen, bringt jedoch sonst alle wichtigen Funktionen mit und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein weiteres Gerät, das im Gesamtergebnis rundum überzeugt, ist der Oberarmblutdruckmesser Panasonic EW BU15.