OGame

Lena Groeben
Bereich:
Pro
  • Stimmungsvolle Weltraum-Atmosphäre
  • Viele Freiheiten und Möglichkeiten
  • Aktive Community
Kontra
  • Sehr komplexes, langwieriges Tutorial
  • Einfache Grafik
Fazit OGame eignet sich besonders für Spieler, die sich in der Spielwelt austoben möchten, ohne dabei von Quests eingeschränkt zu werden. Das textbasierte Weltraumabenteuer lebt von der Eigenmotivation des Spielers und der Community.

OGame Test

  • So bewerten wie den Spielspaß auf einer Skala von 1 bis 5.
    Mehr ist besser.
  • 6. OGame
    3,0 Punkte
  • 5,0 Punkte
  • 2. Elvenar
    5,0 Punkte
  • 2,5 Punkte
  • Kategorie-Durchschnitt
    3,5 Punkte
  • So bewerten wie die Free-to-Play-Balance auf einer Skala von 1 bis 5.
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  • 6. OGame
    3,0 Punkte
  • 4,0 Punkte
  • 2. Elvenar
    4,0 Punkte
  • 3,0 Punkte
  • Kategorie-Durchschnitt
    3,4 Punkte
  • So bewerten wie die die Grafikl und den Detailreichtum auf einer Skala von 1 bis 5.
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    3,0 Punkte
  • 5,0 Punkte
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  • So bewerten wir die Eignung der Spiele für unerfahrene Nutzer auf einer Skala von 1 bis 5.
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    5,0 Punkte
  • 4,0 Punkte
  • Kategorie-Durchschnitt
    4,0 Punkte
OGame Jetzt Spielen

Spielkonzept

2,25 Pkt

OGame existiert bereits seit 2002 und ist damit das älteste Browsergame in unserem Test. Es handelt sich bei diesem Aufbauspiel des Online-Spiele-Anbieters Gameforge um ein textbasiertes Space-Abenteuer. Der Spieler errichtet eigene Kolonien im Weltraum und baut diese aus. Ausgefeilte Gameplay-Mechaniken, Animationen oder eine interaktive Oberfläche sucht man hier also vergebens. Stattdessen präsentiert OGame unzählige Tabellen beziehungsweise Kontextmenüs. Durch diese klickt sich der Spieler und steuert so seine Ressourcenproduktion.

Das Alter ist nicht so wichtig

Bei der Auswahl der Browsergames für unseren Test ging es weniger um Aktualität als um den Spielspaß und die vorhandene Community. Sowohl OGame als auch das nur ein Jahr jüngere Die Stämme erfreuen sich nach zehn Jahren noch großer Beliebtheit.

Zu den Grundressourcen gehören Metalle, Kristalle und das Element Deuterium. Diese sind für den Bau von Anlagen und Raumschiffen sowie für Forschungsprojekte nötig. Erforschte Techniken, Anlagen und die Flotte benötigt der Spieler, um Expeditionen zu starten, neue Planeten zu besiedeln und in Kämpfen zu bestehen. Ohne diese Rohstoffe geht also nichts.

Artworks im Weltall

Die Grafik in OGame ist mit derjenigen neuer Browserspiele nicht zu vergleichen, was hauptsächlich am Alter liegt. Während neuere Strategiespiele teilweise mit aufwendig modellierten Einheiten und Gebäuden sowie vielen Animationen beeindruckt, findet in OGame der Großteil des Spielgeschehens in Textform statt. An einigen Stellen wird es durch stimmungsvolle Artworks untermalt, die ein gelungenes Sci-Fi-Setting schaffen. Die dargestellten Universen wirken düster und unheimlich. Passend zu den Bildern beleuchten stimmungsvolle Texte die Geschichte und Funktionsweise der verschiedenen Bauprojekte. Musik oder Soundeffekte gibt es indes nicht. Seltsamerweise vermisst man die fehlende Musik bei OGame nicht. Das Spiel schafft es, ausschließlich mit Text und Bild eine dichte Atmosphäre zu erzeugen.

Motivation & Wartezeiten

2,63 Pkt

Grenzen setzt allein die Fantasie

Hinsichtlich des narrativen Rahmens unterscheidet OGame sich stark von den übrigen Aufbauspielen im Test. OGame leitet den Spieler nach dem Tutorial nämlich nicht in Form irgendwelcher Quests oder Stories, sondern gewährt ihm völlige Freiheit. OGame bietet also keinen narrativen Rahmen, sondern das Universum als Spielwiese.

Der Spieler kann sich beispielsweise ganz auf das Produzieren von Rohstoffen und Energie fokussieren. Oder aber er baut ein mächtiges Kriegsimperium auf und invadiert die Planeten anderer Gamer im Universum. Mit Kolonieschiffen kann er in benachbarte Universen reisen, um dort neue Planeten zu entdecken. Die Möglichkeiten in OGame sind zahlreich und der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Das bedeutet aber auch, dass der Spielspaß ganz davon abhängt, was der Spieler aus dem Browserspiel macht. Das ist durchaus ein mutiger – fast schon altertümlicher – Ansatz.

Metall, Kristall, Deuterium und die Energieversorgung

Egal für welche Aktionen sich ein Spieler entscheidet, die drei Rohstoffe Metall, Kristall und Deuterium darf er dabei nicht aus dem Blick verlieren – ebenso wenig wie seine Energieversorgung. Im Gegensatz zu anderen Aufbauspielen wie Forge of Empires oder Goodgame Empire muss sich der Spieler in OGame über den Baugrund keine Gedanken machen, da die Limitierungen hier weniger streng sind.

Werden aber die Ressourcen knapp, ist vorerst Nichtstun angesagt. Unter dem Reiter „Versorgung“ baut der Spieler seine Gebäude, darunter Metall- und Kristallmine, den Deuterium-Synthesizer sowie das Solar- und das Fusionskraftwerk, aus. Mit jeder weiteren Ausbaustufe werden mehr Rohstoffe gewonnen, beziehungsweise es wird jeweils mehr Energie erzeugt. Unter den Versorgungseinstellungen lassen sich die Produktionsfaktoren der Gebäude nach Bedarf hoch- oder runter schrauben. Das ist besonders dann nützlich, wenn gerade einer der drei Rohstoffe oder die Energie knapp sind.

OGame - Versorgungseinstellungen
Vergrößern
In den Versogungseinstellungen regulieren Spieler ihren Enegrieverbrauch.

Der Ausbau der Minen und des Synthesizers bringen natürlich nur dann etwas, wenn die produzierte Menge die Speicherkapazität nicht übersteigt. Daher darf er neben dem Ausbau der Produktionsstätten nicht vergessen, auch den Metall- und Kristallspeicher sowie den Deuteriumtank auszubauen, um seine Speicherkapazitäten zu erhöhen. Hierbei halten sich die Wartezeiten in Grenzen. Auch bei höheren Aufbaustufen wie 10 und 11 warteten wir weniger als zehn Minuten. Eher hindert der steigende Bedarf an Rohstoffen – insbesondere an Metall und Kristall – den Spieler am schnellen Ausbau seiner Produktionsstätten und Lager.

OGame - Versorgung
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Im Test hinderten uns häufig fehlende Ressourcen am Ausbau der Versorgung.

Forschen und Bauen

Die gewonnenen Ressourcen benötigen Spieler zur Erforschung neuer Technologien, zum Aufbau der Verteidigung sowie zum Bau vom Anlagen und Schiffen. In welcher Reihenfolge sie was bauen beziehungsweise erforschen, geben umfangreiche Tech-Trees vor. So setzt das Erforschen der Ionentechnik beispielsweise ein Forschungslabor und die Energietechnik auf Stufe vier sowie die Lasertechnik auf Stufe fünf voraus. Spieler müssen also für kleine Zwischenerfolge einiges investieren.

OGame - Tech-Tree-Plasmatechnik
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Der Tech-Tree zeigt die Voraussetzungen, die zur Forschung erfüllt sein müssen.

Unerfahrene mag diese Komplexität zunächst überfordern. Wer sich aber ein wenig in OGame eingefunden hat, wird schnell seinen Spaß am Tüfteln haben. Für je 1.000 für Bau oder Forschung verwendete Ressourcen erhält der Spieler nach Fertigstellung einen Punkt. Wie viele Punkte er bereits erreicht hat, kann er oben rechts unter „Highscore“ einsehen, wo er auch die Statistiken seiner Allianz und anderer Spieler findet.

Die Galaxie besiedeln

Unter dem Reiter „Galaxie“ wird es besonders spannend. Denn hier kann der Spieler Planeten anderer Spieler ausspionieren und angreifen sowie unbesiedelte Planeten kolonialisieren. Die Planeten in seinem Besitz erscheinen am rechten Rand des Spielfelds. Per Mausklick wechselt der Spieler zwischen seinen Planeten. Während sein Forschungsfortschritt logischerweise überall auf dem gleichen Stand bleibt, muss der Spieler die Versorgung wieder neu aufbauen.

OGame - Kolonie
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Stolz gründeten wir im Test unsere erste Kolonie.

Kämpfe oder Reisen werden in OGame nicht bildlich dargestellt. Der Spieler sieht oben links lediglich die Zeit ablaufen, bis das ausgesendete Raumschiff zurück- beziehungsweise auf dem neuen Planeten ankommt. Die Abenteuer finden hier in der Fantasie der Spieler statt. Angst vor dem Verlust muss keiner haben. Bei einem Angriff verliert der Spieler zwar bis zu 50 Prozent seiner Ressourcen, vom Feind eingenommen wird sein Planet aber nicht.

Die Community

Da in OGame wenig auf dem Bildschirm und viel im Kopf stattfindet, ist die Community besonders wichtig. Umso erfreulicher ist es, dass sie einen sehr aktiven Eindruck macht. Spieler bevölkern die verschiedenen Universen, bilden Allianzen und verstricken sich in großangelegte Schlachten. Über den Allianzchat können die Spieler einer Allianz miteinander kommunizieren.

Über eine Suchfunktion findet der Spieler Freunde für seine Buddy-Liste. Für jeden aktiven Buddy erhalten Spieler pro Tag zwei Buddy-Punkte, die sie unter dem Reiter „Shop“ in Items wie einen Metall-Booster zur Steigerung der Metallproduktion eintauschen können. Freundschaften lohnen sich hier also.

Rege Aktivität gibt es auch in den Foren, in denen OGame-Spieler fantasievolle Kurzgeschichten rund um ihren Spielstand zum Besten geben. Im offiziellen OGame-Forum gibt es zum Beispiel die Unterkategorie „Schreibwerkstatt“, in der sich wahrlich beeindruckende Werke finden, die durchaus den Kapiteln eines futuristischen Fantasy-Romans ähneln. Wartezeiten auf neue Ressourcen können Spieler sich also auch gut mit Lesen vertreiben.

OGame - Buddy-Items
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Freundschaften werden in OGame mit sogenannten Buddy-Items belohnt.

Die Vorteile der Dunklen Materie

Passend zum Weltraumszenario trägt die kostenpflichtige Ingame-Währung in OGame den Namen Dunkle Materie. Für 9,99 Euro erhielten wir 150.000 Dunkle Materie. Damit können Spieler unter anderem sogenannte Booster zur Erhöhung ihrer Rohstoffproduktion erwerben. Der „Metall-Booster Gold“, der die Metallproduktion um bis zu 30 Prozent steigert, kostet beispielsweise 25.000 Dunkle Materie. Im Offizierskasino stellen Spieler gegen Dunkle Materie Offiziere ein, die verschiedene technische Vorteile mit sich bringen. Zudem lassen sich Wartezeiten mit der Ingame-Währung verkürzen.

Im Vergleich zur unausgewogenen Free-to-Play-Balance in Goodgame Empire schneidet OGame hier zwar ganz gut ab. In Die Stämme gelingt es aber noch besser, das Gleichgewicht zwischen kostenlosem Spielspaß und käuflichem Mehrwert zu halten.

Und auch eine akute Rohstoffknappheit umgehen Spieler damit. Wenn beispielsweise zur Erforschung der Stufe vier der Astrophysik nicht genug Kristall und Deuterium vorhanden sind, können Spieler den Vorgang gegen 4.740 Dunkle Materie trotzdem starten. Zudem ist es möglich, Planeten an eine günstigere Position (zum Beispiel näher zur Sonne, damit mehr Energie verfügbar ist) umzusiedeln. Diese Entscheidung sollten Spieler sich aber gut überlegen, denn hierfür werden gleich 240.000 Dunkle Materie verlangt, was umgerechnet rund 20 Euro sind (für 4,99 Euro erhalten Spieler 60.000).

OGame - Planet umsiedeln
Vergrößern
Das Umsiedeln eines Planeten sollte gut überlegt sein.

Anmeldung & Einstieg

3,50 Pkt

Für das Anlegen eines OGame-Accounts geben Anwender ihre E-Mail-Adresse an und wählen ein Passwort sowie ein Universum. Das gewählte Universum – wir entschieden uns im Test für Yildun – sollte sich der Spieler gut merken, da seine Anmeldedaten nur hierfür gültig sind. Im Anschluss an ihre Anmeldung erhalten Spieler eine E-Mail mit einem Link, über den sie ihre E-Mail-Adresse bestätigen.

Langatmiges Tutorial

Das Tutorial besteht aus einzelnen Textblöcken. Spieler müssen hier zehn Aufgaben meistern, in denen sie die Grundlagen des Browserspiels lernen, bevor sie ins Spielgeschehen eintauchen. Die erste Aufgabe: Der Spieler muss sich um die Basisversorgung kümmern. Dafür baut er die Metallmine, Kristallmine und das Solarkraftwerk aus. Die Aufgabentexte sind einfach geschrieben; ein Quest-Geber fehlt gänzlich. Das Tutorial wirkt daher viel eher wie ein Einsteigerhandbuch. Der Spieler kann sich zu jeder Aufgabe Lösungshinweise anzeigen lassen. Sie erklären beispielsweise Schritt für Schritt, wie er seine erste Schiffswerft baut oder einen neuen Planeten besiedelt.

Gut aufpassen lohnt sich

Spieler sollten sich die Tipps im Tutorial zu Herzen nehmen und merken. Nach dem Tutorial sind OGame-Spieler nämlich auf sich gestellt. Hilfestellungen etwa in Form eines Questgebers gibt es hier nicht.

An dieser Stelle empfehlen wir Einsteigern einen Blick auf die Lösungshinweise, bevor sie auf eigene Faust loslegen. Gerade für das Ausbauen der ersten Minen und Kraftwerke ist es nämlich ratsam, sich an die vorgeschlagene Reihenfolge zu halten. Ansonsten werden die Rohstoffe schnell knapp und es heißt auf neue warten.

Im Laufe des Tutorials steigt die Komplexität der Aufgaben schnell an. Dies ist grundsätzlich etwas Gutes, OGame verliert jedoch ein wenig den Blick dafür, dass es sich um ein Tutorial handelt. Die Aufgaben sprengen teilweise den Rahmen. Hier ein Beispiel: Eine der Aufgaben besteht darin, ein Kolonieschiff zu bauen. Um das umzusetzen, muss der Spieler die dafür erforderlichen Forschungen durchführen, die wiederum Ressourcen in Anspruch nehmen. Zu viele Ressourcen für den Neueinsteiger, der dafür erst einmal die entsprechenden Minen ausbauen muss.

OGame - Tutorial
Vergrößern
Bereits die zweite Aufgabe im Tutorial fällt recht umfangreich aus und nimmt einige Zeit in Anspruch.

Mit unserem Ansatz, für jedes Browsergame zehn Minuten pro Tag aufzubringen, steckten wir in OGame nach zwei Wochen immer noch im Tutorial fest. Der Spieler sollte für das Tutorial also etwas mehr Zeit einplanen und Geduld mitbringen. Dafür ist er im Anschluss gut auf das Strategiespiel vorbereitet. Wenn zwischendurch die Lösungshinweise nicht ausreichen, um ans Ziel zu gelangen, lohnt sich ein Blick in das OGame-Wiki, das uns im Test gute Dienste leistete. Es enthält Erklärungen zu allen wichtigen Begriffen und Schritten.

Technische Voraussetzungen & Performance

4,10 Pkt

Alle sieben Aufbauspiele in unserem Test benötigen den Flash-Player (Stand: Februar 2018). In den Browsern Google Chrome und Mozilla Firefox ist dieser vorinstalliert– der Nutzer muss ihn lediglich per Mausklick aktivieren. Opera-User müssen ihn dagegen neu installieren.

Die Performance der einzelnen Browsergames verglichen wir anhand der CPU- und GPU-Auslastung, die wir während jedes Browserspiels in den drei Browsern Google Chrome, Mozilla Firefox und Opera maßen. Die Ergebnisse zeigt das Balkendiagramm.

Die grafische Einfachheit von OGame schlägt sich positiv in der Performance nieder: Die maximale GPU-Auslastung betrug in unserem Test lediglich zehn Prozent, in Mozilla Firefox sogar nur vier Prozent. Damit läuft das überwiegend textbasierte Strategiespiel ähnlich ressourcenschonend wie Farmerama und Wurzelimperium. Die technischen Spezifikationen des von uns verwendeten Testrechners finden sich im Kategorietext.

OGame - Balkendiagramm
Vergrößern
OGame gehört zu den ressourcenschonendsten Browsergames im Test.

OGame auf Smartphone und Tablet

Ein Zeichen dafür, dass OGame trotz seines beträchtlichen Alters in der heutigen Zeit angekommen ist, sind die Apps die für iOS und Android verfügbar sind. Nutzer eines Windows Phones gehen wie so häufig leer aus. Ihnen bleibt jedoch die Möglichkeit, OGame in der mobilen Version zu spielen. Dafür benötigen Nutzer einen mobilen Browser mit integriertem Flash-Player. Leider sind solche Browser auf mobilen Geräten in der Regel nicht vorinstalliert, was etwas mehr Aufwand bedeutet.

Zusammenfassung

3,06 Pkt

OGame ist das älteste Browsergame in unserem Test, was man dem Strategiespiel auch anmerkt. Das bedeutet aber keineswegs etwas Schlechtes: OGame begeistert in erster Linie mit dem Charme alter Text-Adventures und fordert die Fantasie seiner Spieler wie kein anderes Browsergame in unserem Vergleich. Ohne die Vorgabe von Questreihen bauen sich Spieler ihr Weltall-Imperium auf. Worauf sie ihren Schwerpunkt legen, liegt dabei ganz allein in ihrer Hand. Der Umgang mit den Rohstoffen und die komplexen Tech-Trees der Anlagen, Schiffe und Technologien erfordern viel strategisches Denken. Wer also ein Browserspiel sucht, das einen breiten narrativen Rahmen hat und viel Raum für unterschiedliche Spielwege bietet, ist hier richtig. Punktabzüge gibt es lediglich für das langwierige Tutorial, das besonders unerfahrene Spieler abschrecken könnte.