Elvenar

Lena Groeben
Bereich:
Pro
  • Liebevolle, detailreiche Gestaltung
  • Abwechslungsreiche Quests
  • Kämpfe mit Rollenspielaspekten
  • Leichtverständliches Tutorial
  • Faire Free-to-Play-Balance
Kontra
  • Recht hohe GPU- und CPU-Auslastungen
  • Community wirkt wenig aktiv
Fazit Wer dem Alltag entfliehen und in eine magische Welt voller Elfen und anderer mythischer Wesen eintauchen möchte, ist bei Elvenar richtig. Besonders gut gefallen uns hier die detailreiche Grafik, die magische Atmosphäre, die abwechslungsreichen Quests und die beeindruckenden Kämpfe.

Elvenar Test

  • So bewerten wie den Spielspaß auf einer Skala von 1 bis 5.
    Mehr ist besser.
  • 2. Elvenar
    5,0 Punkte
  • 5,0 Punkte
  • 2,5 Punkte
  • Kategorie-Durchschnitt
    3,5 Punkte
  • So bewerten wie die Free-to-Play-Balance auf einer Skala von 1 bis 5.
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  • 2. Elvenar
    4,0 Punkte
  • 4,0 Punkte
  • 3,0 Punkte
  • Kategorie-Durchschnitt
    3,4 Punkte
  • So bewerten wie die die Grafikl und den Detailreichtum auf einer Skala von 1 bis 5.
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  • Kategorie-Durchschnitt
    4,0 Punkte
Elvenar Jetzt Spielen

Spielkonzept

4,75 Pkt

Elvenar aus dem Hause Innogames ist ein typisches Aufbauspiel, das verdächtig an Forge of Empires erinnert. Dieses Browsergame entführt den Spieler in eine Fantasy-Welt.

Die Dialogtexte erzählen eine kleine Geschichte: Das Land Elvenar war einst ein florierendes Fleckchen Erde, das über die Jahrhunderte in Vergessenheit geriet. Menschen und Elfen leben in Harmonie miteinander. Der Spieler, der sich zu Beginn entscheidet, ob er als Mensch oder als Elf spielt, hat nun die Aufgabe, das Reich zurück zu altem Glanz zu führen. Dafür heißt es Vorräte und Goldmünzen sammeln, im Forschungsmenü neue Gebäude freischalten und bauen, das Städtchen stetig vergrößern sowie neue Gebiete auskundschaften und erobern.

Elvenar erste Quest
Vergrößern
Der Beginn der Geschichte Elvenars.

Elvenar eifert also dem großen Vorbild Forge of Empires nach und verpackt dessen Grundprinzipien in eine neue Hülle.

Wie im Malbuch

InnoGames präsentiert dem Spieler in Elvenar auf Vollbild eine aufwendige Grafik und detaillierte Animationen. Da verrichtet die Arbeiterschaft in den Werkstätten ihr Tagwerk, und auf den Pfaden und Straßen des Dörfchens tummelt sich das bunte Leben. Im Gegensatz dazu steht das unbelebte und triste unbesiedelte Umland. Die pittoresken Landschaften gefallen, aber ein Hauch von Leben in Flora und Fauna wäre dennoch schön gewesen. Dafür passt Elvenar seine Optik an die Jahreszeit an. Beispielsweise ist die Berglandschaft im Winter schneebedeckt, während sie im Frühling grünt. Insgesamt erinnert die Präsentation ein wenig an eine Bilderbuch-Geschichte. Besonders bei den Elfen wird eine sehr mystische Stimmung erzeugt. Hierzu passt auch die Musik, die mit sanften Klängen verzaubert. Die Aktionen des Spielers werden gelegentlich durch Soundeffekte untermalt, zum Beispiel beim Sammeln von Ressourcen.

Die Gebäude der Elfen erinnern an die Behausungen eines Waldvolkes, wohingegen die Architektur der Menschen an eine mittelalterliche Stadt erinnert. Wir entschieden uns im Test für ein Spiel als Elf. Unterschiede zwischen Menschen und Elfen finden sich aber scheinbar nur auf optischer Ebene. In spielerischer Hinsicht gibt es leider keinen Unterschied. Hier verpasst InnoGames die Gelegenheit, mehr Spieltiefe hineinzubringen.

Motivation & Wartezeiten

3,81 Pkt

Wie der große Bruder lässt sich auch Elvenar in sechs Komponenten unterteilen, mit denen Innogames die Spieler motiviert:

  • Den Städtebau
  • Die Forschung
  • Das Kampfsystem
  • Die Quests
  • Die Community
  • Die Ingame-Währung

Ressourcen sammeln und die Stadt vergrößern

Zu Beginn befinden sich in der Stadt lediglich das Hauptgebäude und die Baumeisterhütte mit zwei Baumeistern. Die Anzahl der Baumeister bestimmt, wie viele Gebäude der Spieler zeitgleich er- beziehungsweise ausbauen kann. Nun heißt es, das Städtchen mit Wohnhäusern und Werkstätten aus dem Baumenü zu füllen, damit die Einwohnerzahl steigt und die Wirtschaft brummt. Die Wohngebäude werfen in regelmäßigen Abständen Gold ab und die Produktionsstätten Vorräte und Standardgüter.

Elvenar Stadt
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Die anfangs noch recht leere Stadt füllen Spieler nach und nach mit neuen Gebäuden.

Hinsichtlich der Standardgüter setzt Elvenar durchaus auf Spieltiefe: Anwender müssen im Laufe des Games ein Sammelsurium verschiedener Rohstoffe erwirtschaften – unter anderem Marmor, Stahl, Holz, Seide, Schriftrollen und Magiestaub. Gold und Ressourcen werden wieder in neue Bauten investiert.

Mit den Vorräten und Standardgütern muss der Spieler gut haushalten, denn er benötigt sie für den Ausbau der Stadt, die Erforschung neuer Technologien, die Aufstellung und Ausbildung einer Armee sowie für das Verhandeln über neue Gebiete. Zu wenig Vorräte ziehen längere Wartezeiten nach sich, bis neue produziert sind.

Wird der Platz in der Stadt eng, können Spieler entweder Erweiterungen kaufen (für Gold oder kostenpflichtige Diamanten) oder die vorhandenen Gebäude ausbauen beziehungsweise verkaufen. Im Vergleich zu Forge of Empires fallen die Gebäude in Elvenar außerdem kleiner aus, sodass der Bauplatz länger ausreicht. Die Kultur in Elvenar ist das Pendant zur Zufriedenheit der Einwohner in Forge of Empires. Mit Hilfe von Kultur machen Spieler ihre Einwohner gesund, produktiv und glücklich. Kulturpunkte erhalten sie mit dem Bau kultureller Gebäude wie einem leuchtenden Wegweiser oder dem Tempel der Zeitalter.

Die Gebäude in Elvenar generieren recht schnell Goldmünzen, sodass es eigentlich immer irgendetwas zum Einsammeln gibt. Das hält die Motivation hoch.

Wissenspunkte verdienen – warten, erobern oder kaufen?

Mit Wissenspunkten entwickeln Spieler neue Technologien zum Aufbau der Stadt. Das Prinzip ist also das gleiche wie beim großen Vorbild, die Epochen tragen hier lediglich andere Namen. Im ersten Abschnitt, „Die Ankunft“, schalten Spieler zum Beispiel Werkstätten, Manufakturen und den Marktplatz frei, später dreht sich im Strategiespiel um magische Wesen wie Feen, Waldelfen, Zauberer und Drachen.

Elvenar stellt die verschiedenen Zeitalter mit den zu erforschenden Technologien ebenfalls in Form eines Tech-Trees dar. Diesen erreichen Nutzer über das aufgeschlagene Buch neben dem Baumenü. Zum Freizuschalten, benötigen sie Wissenspunkte. Elvenar-Spieler erhalten ebenfalls pro Stunde (in Echtzeit) einen Punkt, bis die Punkte-Leiste das Maximum von zehn erreicht hat. Es lohnt sich, täglich einen Blick ins Strategiespiel zu werfen, um gesammelte Forschungspunkte auszugeben und wieder neue zu sammeln.

Elvenar Forschungsmenü
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Im Tech-Tree heißt es neue Technologien erforschen, um die Stadt weiter auszubauen.

Die „Kosten“ für neue Technologien steigen an. So benötigten wir in der ersten Forschungsphase („Die Ankunft“) zwischen einem und 27 Punkten, während es in der letzten Phase („Elementare“) bis zu 120 Punkten waren. Die Optik der Stadt verändert sich in Elvenar mit dem Erreichen eines neuen Forschungsabschnitts.

Wer keine Lust hast, so lange auf die dringend benötigten Punkte zu warten, erwirbt sie für Goldmünzen oder Diamanten. Beim Erwerb mit Gold verdoppelt sich allerdings pro Kauf der Preis und es wird schnell teuer. Zusätzlich verdienen sich Spieler mit dem Einsammeln von Relikten, auf die wir im nächsten Unterpunkt näher eingehen, Wissenspunkte. Pro eingesammeltem Relikt erhalten sie einen Punkt – eine gute Möglichkeit schneller voranzukommen.

Elvenar Belohnung erhalten
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Forschungspunkte gibt es auch als Belohnung.

Provinzen erobern – friedlich oder im Kampf

Über die Weltkugel, die sich unten in der Mitte befindet, gelangen Spieler auf die Landkarte, wo sie neue Gebiete erkunden. Je nach Schwierigkeitsgrad (sehr leicht bis sehr schwer) variiert die Dauer des Vorgangs. So benötigt das Erkunden einer sehr leichten Provinz lediglich vier Sekunden, während bei einer sehr schweren Provinz über neun Minuten vergehen.

Sobald der Spieler eine Provinz erkundet hat, sieht er welche Stellen seine Kundschafter markiert haben: die sogenannten Relikte. Pro Provinz sind acht Relikte zu ergattern. Dabei wählt der Spieler immer zwischen zwei Möglichkeiten: Entweder entscheidet er sich für einen Kampf oder er besticht den Gegner mit Gütern, Vorräten und Münzen. Der friedliche Weg ist immer eine Option, kann jedoch schnell teuer werden. Hier muss der Spieler seine Ressourcen im Blick behalten. Gegnerische Angriffen muss in Elvenar keiner befürchten – diese gibt es im Strategiespiel bislang nicht.

Elvenar Provinzen Belohnung
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Verhandeln oder kämpfen – der Spieler muss sich entscheiden.

Wer sich mit einer starken Truppe im Rücken für den Kampf um ein Relikt entscheidet, findet sich auf einer Extrakarte wieder. Auf dem Schlachtfeld bewegen sich die Einheiten auf hexagonalen Feldern. Die leichtfüßigen Einheiten wie etwa die Bogenschützen können pro Zug mehr Felder zurücklegen als die schwerfälligen, baumartigen Treants. In der Nähe eines Feindes genügt ein Klick, und die eigenen Kämpfer geben dem Schergen ordentlich Saures. In den Kämpfen liegt auch die Besonderheit, mit der Elvenar sich von den anderen Browsergames im Test abhebt: Sie haben Rollenspielaspekte. Bestimmte Spielfiguren können beispielsweise die feindlichen Einheiten mit einem Debuff (Schwächung) belegen. Das Strategiespiel verfügt also auch bei Kampfsituationen über eine gewisse Spieltiefe.

Abwechslungsreiche Quests

Die unserer Meinung nach sehr gelungenen, abwechslungsreichen Quests begleiten den Spieler beim Aufbau seiner Stadt und führen ihn anfangs in die verschiedenen Bereiche ein. Die kleinen Geschichten, die dabei erzählt werden, unterstreichen den magischen, verträumten Charakter des Spiels. Zudem erhöht Elvenar mit monatlich stattfinden Events und speziellen Questreihen die Spannung und Motivation. Beispielsweise fand während unserer Testphase ein Event zum Valentinstag statt, das aus einer Questreihe zu einer romantischen Liebesgeschichte bestand.

Die Community – eher im Hintergrund

Weniger beeindruckend ist dagegen die Community, die während unseres Tests weitgehend unbemerkt blieb. Das liegt vor allem daran, dass es in Elvenar keinen Live-Chat gibt. Stadtherren können dennoch mit anderen Usern Gemeinschaften gründen, die einer klassischen Gilde ähneln. Dort gibt es dann einen Gemeinschaftschat, über den die Mitglieder sich austauschen. Ein weiterer Vorteil einer Gemeinschaft sind der gebührenfreie Handel oder Rundschreiben an alle Gemeinschaftsmitglieder.

Elvenar Gemeinschaft gründen
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Stolz gründeten wir im Test unsere eigene Gemeinschaft.

Im Großen und Ganzen steht der Aspekt der Zusammenarbeit jedoch eher im Hintergrund – ein deutlicher Unterschied zu Forge of Empires, welches sehr stark auf die Community setzt.

Die Vorteile der Diamanten

Neben den Goldmünzen findet sich in Elvenar natürlich auch eine kostenpflichtige Ingame-Währung: die Diamanten. Für 9,99 Euro erhielten wir im Test 1.400 Diamanten. Dafür erhalten Spieler zum Beispiel 31 Wissenspunkte, was 31 Stunden Wartezeit entspricht. Damit kommt man im Tech-Tree nicht wirklich weit. Mehr bringt es unserer Erfahrung nach, die Diamanten zum Freischalten der neuen Technologien zu verwenden, wenn die notwendigen Vorräte fehlen. Dafür bezahlten wir am Ende des ersten Forschungsabschnitts 55 Diamanten.

Elvenar Wissenspunkte kaufen
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Ein Wissenspunkt kostet in Elvenar 45 Diamanten.

Auch beim Ausbilden unserer Armee, können wir mit Diamanten Zeit sparen. Hier zahlen wir für das Überspringen von zwei Stunden und 15 Minuten 74 Diamanten. Es besteht auch die Möglichkeit, die Diamanten in magische Wohngebäude und Werkstätten zu investieren. Diese kosten pro Gebäude 290 Diamanten. Die Investition lohnt sich, denn die magischen Werkstätten produzieren deutlich mehr Goldmünzen und Vorräte als normale Werkstätten, und durch die magischen Wohngebäude steigt die Einwohnerzahl des Volkes spürbar.

Die funkelnden blauen Steinchen bescheren also durchaus Annehmlichkeiten, sind aber nicht zwingend notwendig, um Spaß am Strategiespiel zu haben und Fortschritte zu erzielen. Das Free-to-Play-Prinzip setzt Elvenar sehr fair und ausgeglichen um.

Insgesamt gelingt Elvenar die Motivation ähnlich gut wie dem großen Bruder: Es gibt viel zu entdecken, die Grafik ist aufwendig und detailreich, die Free-to-Play-Balance ausgeglichen und die Quests spannend. In den Kämpfen gelingt es Elvenar sogar noch ein bisschen mehr Spieltiefe einzubringen als Forge of Empires. Lediglich die Community bleibt ein wenig auf der Strecke.

Anmeldung & Einstieg

4,00 Pkt

Wer sich bei Elvenar einen Account anlegen möchte, muss einen Nutzernamen und ein Passwort wählen sowie eine E-Mail-Adresse angeben. Alternativ können sich Nutzer mit einem bestehenden Google+- oder Facebook-Konto anmelden. Positiv fallen uns hier die Erläuterungen zur Anmeldung auf, die bei Klick in das entsprechende Feld auf der Seite auftauchen. So erfahren Nutzer zum Beispiel während der Anmeldung, dass ihr Nutzername zwischen 4 und 24 Zeichen lang sein muss und Groß- sowie Kleinbuchstaben, Zahlen und Leerzeichen enthalten darf. Solche Hinweise fehlen bei den meisten anderen Browsergames. Allerdings erhält der Spieler in Elvenar keine Alternativvorschläge, falls sein Wunschname bereits vergeben sein sollte. Eine Bestätigung der E-Mail-Adresse ist nicht zwingend notwendig, wird aber mit 50 Diamanten belohnt.

Elf oder Mensch?

Nach der Anmeldung muss sich der Spieler direkt entscheiden: Möchte er als ambitionierter, entschlossener Mensch oder als tief in der Natur verwurzelter, magischer Elf spielen? Wir haben uns im Test für den Elf entschieden.

Nach dieser Entscheidung begrüßte uns Baumeister Rivenor, der uns bei unseren ersten Schritten unterstützte. In dem rund 15-minütigen Tutorial bauten wir unsere ersten Wohngebäude sowie Werkstätten, entwickelten die ersten Technologien auf dem Tech-Tree und erkundeten unsere erste Provinz. Damit deckt das Tutorial alle wichtigen Komponenten des Aufbauspiels ab und schickt den Spieler gut vorbereitet auf die Reise.

Elvenar Wahl zwischen Mensch und Elf
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Elf oder Mensch – bereits zu Beginn gibt es Rollenspielaspekte.

Obwohl Elvenar zu den komplexeren Browsergames zählt, eignet es sich aufgrund des gelungenen Tutorials, der intuitiven Bedienung und einem umfangreichen Support-Angebot hervorragend für Einsteiger.

Technische Voraussetzungen & Performance

2,90 Pkt

Wie die anderen Aufbauspiele in unserem Test läuft auch Elvenar bislang immer noch Flash-basiert. Während der Flash-Player von Adobe in Google Chrome und Mozilla Firefox bereits vorinstalliert war, mussten wir ihn bei Opera selbst installieren.

Um die Performance der einzelnen Spiele miteinander zu vergleichen, maßen wir während des Spiels in allen drei genannten Browsern die CPU- und GPU-Auslastung. Das Balkendiagramm zeigt unsere Ergebnisse für Elvenar.

Unsere Messungen fielen bei Elvenar ähnlich hoch aus wie bei Goodgame Empire und Forge of Empires. Die anderen vier Browsergames im Test sind mit Auslastungen unter 20 Prozent (CPU) beziehungsweise unter 10 Prozent (GPU) wesentlich ressourcenschonender. Dafür zählt Elvenar aber auch zur Gruppe der Spiele mit der aufwendigsten Grafik. Die technischen Spezifikationen des von uns verwendeten Testrechners finden sich im Kategorietext.

Elvenar CPU Auslastung
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Vor allem die maximale GPU-Auslastung fällt in Elvenar vergleichsweise hoch aus.

Elvenar auf Smartphone und Tablet

Wie auch für die anderen beiden Innogames-Spiele in unserem Test (Forge of Empires und Die Stämme) stehen für Elvenar Apps für iOS- und Android-Geräte zur Verfügung. Nutzer eines Windows Phones sowie von Amazon-Geräten gehen hier leider leer aus.

Zusammenfassung

3,76 Pkt

Elvenar begeistert mit seiner magischen Atmosphäre und der aufwendigen, detailreichen Grafik. Die Langzeitmotivation ist hoch, das Gameplay intuitiv und die Quests sind abwechslungsreich. Es macht einfach Spaß, sich durch die Welt der Elfen zu klicken, Ressourcen zu sammeln, neue Gebäude freizuspielen und zu bauen sowie gegen Bösewichte zu kämpfen.

Das Free-to-Play-Prinzip wird hier sehr fair umgesetzt: Wir fühlten uns im Spiel nicht dazu genötigt, Echtgeld zu investieren. Dennoch bietet der Besitz von Diamanten den Spielern einen Mehrwert. Lediglich das Zusammenspiel mit der Community tritt hier etwas in den Hintergrund.

Elvenar Jetzt Spielen