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Elvenar

Steffen Stasick
Pro
  • Sehr gute Präsentation
  • Motivierendes Rundenkampf-System
  • Besonders für Einsteiger geeignet
Kontra
  • Ohne den Einsatz von Echtgeld schon früh im Spiel recht lange Wartezeiten
  • Bisher noch nicht allzu viele spannende oder innovative Features enthalten
Fazit Elvenar verbindet bewährte Spielmechaniken mit einer tollen Präsentation sowie einem stimmigen Fantasy-Mittelalter-Szenario. Zwar steckt das Spiel noch immer in den Kinderschuhen, doch InnoGames liefert stetig neue Spielinhalte, die den Titel zunehmend mit der nötigen Komplexität ausstatten. Einsteigern ist Elvenar allerdings bereits jetzt wärmstens zu empfehlen.
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Elvenar Test

Anmeldung & Einstieg

4,70 Pkt

Elfen und Ents statt Postmoderne und Panzer

Nach dem extrem erfolgreichen Forge of Empires, das mit seinem realistischen Szenario rund um die gesamte Menschheitsgeschichte noch immer Millionen von Spielern in seinen Bann zieht, veröffentlichte InnoGames im Januar 2015 mit Elvenar ein neues kostenloses Browser-Strategiespiel, das die Gunst der Spielergemeinde mit einem farbenfrohen Fantasy-Setting gewinnen möchte. In der mittelalterlich-industriell angehauchten Spielwelt haben Hobby-Strategen die Wahl zwischen dem ehrgeizigen Volk der Menschen und dem der magiebegabten Elfen.

Browsergames Elvenar
Bei Elvenar gibt es Menschen und Elfen

Der augenscheinlichste Unterschied bei der Wahl zwischen beiden Fraktionen betrifft die Optik der Gebäude. Während die Menschen am liebsten massive Steinhäuser im Stile des europäischen Mittelalters errichten, verflechten die Elfen, ganz Blumenkinder, die sie sind, ihre Wohnstätten eng mit der Natur. So sind einige Bauwerke der langohrigen Blauhäuter sogar lebendig. Darüber hinaus ist das Volk der Menschen sehr ambitioniert, zielstrebig und vor allem technikaffin, was sich etwa in der Forschung und den Wirtschaftsgebäuden bemerkbar macht. Die Elfen hingegen erweitern die schnöde Staatsökonomie um waschechte Magie und die Hilfe mystischer Wesen wie Ents und Golems. Eine einmal getroffene Entscheidung über das spielbare Volk ist nicht mehr umkehrbar – ​wer also die Menschen wählt und nach einigen Spielstunden merkt, dass die Elfen doch eigentlich viel spannender wären, muss bislang schlicht noch einmal neu beginnen.

Leichter Einstieg auch ohne Mentorenprogramm

Die Anmeldung erfolgt, wie es bei Online-Games weitverbreiteter Standard ist, wahlweise direkt über die offizielle Homepageeinen Facebook- oder einen Google+-Account. Twitter-Nutzern ist es aktuell nicht möglich, sich über ihr Konto anzumelden. Unmittelbar nach der Angabe der üblichen Daten wie einem frei wählbaren Spielernamen, der E-Mail-Adresse sowie einem persönlichen Passwort erfolgt der Einstieg ins Spiel. Ein Tutorial führt Neulinge in Form einer langen Questreihe in die Spielmechanik ein.

Elvenar Artwork
Die Werkstatt der Menschen

Dabei platzieren Spieler ihre ersten Gebäude, erforschen den Technologiebaum und bestreiten ihre ersten Kämpfe. Über ein Mentorenprogramm, in dem erfahrenere Spieler den Neulingen direkte Starthilfe geben könnten, verfügt der Titel bisher nicht. Allerdings fällt dieser Umstand nicht besonders ins Gewicht, da Elvenar wenig kompetitiv ist. Beispielsweise gibt es kein Player-versus-Player-Feature (kurz: PvP), wodurch Einsteiger alle Zeit der Welt haben, ihre Stadt aufzubauen und die Spielmechaniken kennenzulernen – ohne Überfälle stärkerer Nachbarn fürchten zu müssen, sobald ihr „Welpenschutz“ ausläuft.

Konzept & Gameplay

4,80 Pkt

Alles auf Nummer sicher

Schon bald nach dem Einstieg in das Strategie-Browsergame wird eines deutlich: Elvenar konzentriert sich auf die beliebten und bewährten Mechaniken des Genres. Die Spieler starten mit einer winzigen Siedlung, die zunächst aus gerade einmal zwei Grundgebäuden besteht. Das einsiedlerische Idyll wartet natürlich nur darauf, zu einer pulsierenden Metropole entwickelt zu werden. Dazu erledigen die Spieler Quests, platzieren neue Gebäude, erforschen ihre Umgebung und fegen allerlei monströses Gesindel von der Weltkarte. Die wichtigsten Rohstoffe fürs Fortkommen im Spiel sind Münzen, Vorräte und Kultur. Erstere treiben Spieler in Form von Steuern ein, letztere generieren sie beispielsweise durch den Bau von Spezialgebäuden. Hier sind regelmäßige Besuche der jeweiligen Betriebe notwendig, denn die begehrten Rohstoffe wollen manuell „abgeholt“ werden. Sämtliche ökonomische Möglichkeiten gilt es, möglichst optimal aufeinander abzustimmen, um die nächsten Zivilisationsstufen freizuschalten. Diese sukzessive Fortentwicklung einer Stadt gehört zum probaten Standard der Browser-Strategie und dürfte allen Interessenten aus vergleichbaren Titeln vertraut sein. Das beliebte Grundkonzept lassen die Entwickler unberührt, was keineswegs schlecht ist. Besonders Einsteiger finden hier eine gemächlichere Fantasy-Alternative zum komplexen Forge of Empires aus gleichem Hause.

„Lasst mich durch, ich bin ein Wohnhaus!“

Eine immer neue Herausforderung bietet die Fortentwicklung der Städte dank des Umstandes, dass Gebäudetypen mit neuen Stufenaufstiegen größer werden und daraufhin mehr Baufläche als zuvor benötigen. Zwar müssen die Bauten – anders als etwa in Forge of Empires – nicht abgerissen und neuplatziert werden, dennoch erfordert der Städtebau auf diese Weise etwas zusätzliche Planungs- und Koordinationsarbeit vom Spieler. Dankbarerweise dürfen die virtuellen Stadtherren Gebäude, die ungünstig platziert sind oder der Neuausrichtung der Stadt im Laufe der Zeit buchstäblich im Wege stehen, einfach aufnehmen und umsetzen. Eine bequeme und dennoch kniffelige Möglichkeit, das Stadtbild zu optimieren; denn der Bauplatz ist stets beschränkt.

Elvenar Stadt der Menschen
Die Stadt der Menschen im Browsergame Elvenar

Um weitere Baufläche freizuschalten, müssen Spieler neue Provinzen in ihrer Nachbarschaft erobern. Diese werden der maximalen Baufläche der eigenen Stadt im Anschluss direkt „angefügt“, sodass den Städtebauern dann einige Planquadrate mehr zum Bebauen zur Verfügung stehen.

Dank Forschung zur Magiestaubmanufaktur

Elementar wichtig für den Aufstieg eines Dörfchens zur Kulturmetropole ist selbstverständlich die Erforschung neuer Wissenschaftszweige. Damit die Elfen und Menschen schrittweise ihren Horizont erweitern können, müssen die Spieler sowohl ihre Goldmünzen, Vorräte und Güter, darüber hinaus aber auch sogenannte Wissenspunkte einsetzen, die sie im Laufe der Zeit automatisch oder als Belohnung für das Erobern von Relikten in feindlichen Provinzen erhalten.

Der Technologiebaum in Elvenar dürfte allen Spielern von Forge of Empires vertraut vorkommen. Hier schalten sie wie gewohnt neue Militäreinheiten, Kulturbauwerke oder Produktionsgüter frei. 

Browsergames Elvenar Technologiebaum
Browsergames Elvenar Technologiebaum

Das im Fantasy-Genre angesiedelte Setting erlaubt dabei neben naheliegenden Errungenschaften wie gepflasterten Straßen auch unkonventionellere Forschungszweige wie etwa eine Elixier- oder eine Magiestaubmanufaktur. Dank des einfachen Aufbaus bleibt der Forschungsbaum trotz seiner relativen Komplexität auch im späteren Spielverlauf sehr übersichtlich. Auf einen Blick erkennen Spieler, was sie bereits erreicht haben und welche Möglichkeiten ihnen als nächstes offenstehen.

Das Kampfsystem: Spaß im Sechseck

So gemächlich der Spielablauf im Lande Elvenar auch sein mag und so idyllisch die Siedlungen auch wirken – irgendwann muss sich jeder Spieler zwangsläufig mit der Eroberung neuer Gebiete befassen, denn sonst bleibt der verfügbare Bauplatz arg beschränkt. Dummerweise lungern überall in der Nachbarschaft allerlei monströse Wesen herum, die das Feld nicht so einfach räumen werden. Mit einem Schwert unter der Nase verstehen die aber gleich viel besser was man von ihnen will. Also bilden Spieler verschiedene Kampfeinheiten aus, stellen sie clever zu Verbänden aus Nah- und Fernkämpfern zusammen und ziehen in die spaßigen Schlachten um neue Provinzen.

Kämpfe Browsergames Elvenar
Kämpfe sind Pflicht im Lande Elvenar

Das Kampfsystem folgt dem großartigen Beispiel des Schwestertitels Forge of Empires und überlässt dem Spieler in den rundenbasierten Gefechten diedirekte Kontrolle über seine Truppen. Alle ausgewählten Einheiten stehen auf Hexfeldern, von denen der Spieler sie ohne jeden Zeitdruck vorrücken lässt, um die Feinde möglichst bedacht und verlustfrei auszuschalten.
Zwar gibt es auch eine Auto-Kampf-Funktion, doch die künstliche Intelligenz, die dann das Kommando über die Spieler-Truppen übernimmt, stellt sich regelmäßig besonders ungeschickt an und sorgt unnötig oft für den Verlust einiger Einheiten. So mancher Stratege dürfte sich da fragen, wie die KI das selbst bei haushoher zahlenmäßiger Überlegenheit eigentlich immer hinbekommt.

Dank Schere-Stein-Papier zur Weltmacht

Jede Truppeneinheit besitzt ihre eigenen Statuswerte, welche über ihre jeweiligen Defensiv- und Offensiv-Fähigkeiten bestimmen. Die Kämpfe laufen somit nach einem ebenso motivierenden wie nachvollziehbaren Schere-Stein-Papier-Prinzip ab. Überdies verfügen die Kämpfer über spezielle Eigenschaften wie Erstschlag-Garantien, die je nach Schlachtensituation von enormer Bedeutung sein können und zusätzlich etwas taktische Tiefe in die Rundengefechte bringen.

Elvenar Unit Information
Informationen zu den Einheiten

 Auch verschiedene Hindernisse auf den Schlachtfeldern eröffnen weitere Möglichkeiten, die eigenen Nah- und Fernkämpfer möglichst vorteilhaft zu platzieren und vorrücken zu lassen. Die Gewaltdarstellung bleibt dabei stets auf einem stark reduzierten Level. Pazifisten dürfen kriegerische Auseinandersetzungen aber auch ganz vermeiden und einfach die geforderte Menge an Ressourcen bezahlen. Eine friedliche, aber schnell auch teure Lösung. Insgesamt ist das Kampfsystem alles andere als innovativ, und auch vor zu viel Komplexität muss sich kein Spieler fürchten. Aber die aus vielen ähnlichen Titeln wie Heroes of Might and Magic bekannten und bewährten Kampfmechaniken funktionieren einfach, bereiten immer wieder großen Spaß und motivieren zum Ausprobieren neuer Taktiken.

Tausche Diamanten gegen Zeit!

Die Premium-Währung von Elvenar sind die aus vielen ähnlichen Titeln bekannten Diamanten, mit deren Hilfe sich der Spieler einige Vorteile verschafft. Vor allem kaufen sich ungeduldigere Naturen davon Zeit, denn der Einsatz der Diamanten verringert etwa Bauzeiten oder die Dauer der Erforschung neuer Technologien. Generell mutet der Titel seinen Nutzern vergleichsweise lange Wartezeiten zu, und das sogar schon recht früh im Spiel. Den Vorwurf der Browsergames-Community, seine Online-Games recht forciert zu monetarisieren, muss sich InnoGames daher durchaus gefallen lassen. Letztendlich steht es jedoch jedem Interessenten vollkommen frei, zum Käufer zu werden oder eben kostenlos und dafür langsamer zu spielen. Die begehrten Edelsteine vergibt das Spiel ab und zu als Belohnung für Spielfortschritte, doch darüber hinaus ist es natürlich möglich, beliebig viele Diamanten im Ingame-Shop zu erwerben. Einen unfairen Vorteil gegenüber den Konkurrenten wird sich dadurch allerdings kein Spieler verschaffen, da Elvenar bislang ein rein kooperativer Titel ist. Überfälle oder ständige Belagerungen durch hochgerüstete Konkurrenten finden schlicht nicht statt.

Technische Daten

4,85 Pkt

Zauberhafte Präsentation

Mit der Präsentation seiner Fantasywelt gehört Elvenar zu den absoluten Spitzenreitern im Netzsieger-Vergleich. Die Grafik gefällt durch ein sehr stimmiges und farbenfrohes Design. Viele Details und charmante Animationen an den Gebäuden sowie umherwuselnde Einwohner verleihen dem Geschehen auf dem Bildschirm eine dynamische Lebendigkeit. ​Überall kann der Spieler seinen Arbeitern über die Schulter schauen und das rege Werkeln in seinen Betrieben verfolgen. In puncto Sound gibt sich Elvenar ebenfalls keine Blöße. Angenehme Orchesterklänge untermalen die idyllische und fröhliche Stimmung des städtischen Treibens, während der Soundtrack im Schlachtengeschehen dramatischere und treibendere Stücke auffährt. Auch die Arbeitsgeräusche und Ambient-Sounds fallen variantenreich aus und begleiten die Handlungen des Spielers auf angenehme Weise. Eine deutsche Vertonung der zahlreichen Questbeschreibungen und Infotexte würde den exzellenten Eindruck zusätzlich abrunden.

Keine Apps, kein Crossplay

Recht ärgerlich ist hingegen der Umstand, dass es noch immer keine Apps für Smartphones oder Tablets gibt. Gerade Strategie-Browsergames, die zwangsläufig mit einigen Wartezeiten einhergehen, sind prädestiniert, dass die Spieler jederzeit unkompliziert auf sie zugreifen können, um einige schnelle Eingaben vorzunehmen. Hier besteht dringender Nachholbedarf!

Community & Support

5,00 Pkt

Gemeinsam einsam

Noch einige Zeit nach der Veröffentlichung verfügte Elvenar nicht über besonders viele grundlegende Funktionen, die eigentlich keinem Online-Titel fehlen dürfen, was in der Konsequenz zu schnellen Absprüngen der Spieler führte. Mittlerweile hat InnoGames jedoch elementare Features wie die Chat-Funktion, den Handel mit menschlichen Mitspielern oder die Möglichkeit, Gilden zu gründen, ergänzt. Darüber hinaus beschränkt sich die Kommunikation mit anderen Spielern jedoch eher auf das Schreiben von Nachrichten und das ziemlich rudimentär ausfallende „Besuchen“ entdeckter Nachbarn. Erforscht ein Spieler die angrenzenden Provinzen, kann er auf die Städte menschlicher Mitspieler treffen. Mit einem Klick auf dessen Spezialgebäude leistet er dann auf Wunsch einmal pro Tag „Nachbarschaftshilfe“, durch die er seinem Mitspieler zu kleinen Boni wie Münzen, temporären Bauzeitverringerungen und Steigerungen der Kulturproduktion verhilft. Hier dürfen die Entwickler die Spielerfahrung gern noch um echte Kooperations-Möglichkeiten erweitern. Das kürzlich eingeführte Turnier-Feature vernetzt die Nachbarn einer Region zwar stärker miteinander, da sie alle gemeinsam von der Bewältigung neuer Kampf-Herausforderungen der Einzelnen profitieren. Dennoch bleibt Elvenar vorerst weiterhin ein deutlich auf den Singleplayer ausgelegter Titel.

Großartiger Support für die Spieler

In puncto Community-Support können derzeit nur wenige Anbieter InnoGames das Wasser reichen. Die Navigation auf der Homepage des Herstellers sowie zu den jeweiligen Spielen und deren Unterseiten gelingt vorbildlich schnell und einfach. In hübsch designten und klar gegliederten Menüs finden Besucher das Hilfe-Forum, die FAQ sowie den Entwickler-Blog, der etwa über neue Patches, Features oder Events informiert. Bereits jetzt schon sehr gelungen ist das offizielle Wiki, das Informationen zum Spielablauf, den diversen Gebäude- und Einheitentypen, dem Kampf oder auch den kürzlich eingeführten Zaubersprüchen bereithält. Anfragen über das Ticket-System werden zuallermeist schnell beantwortet. In dem beliebten Video-Blog InnoGames TV berichten die Entwickler zudem regelmäßig und unterhaltsam über Neuigkeiten rund um ihre verschiedenen Spiele-Franchises. Insgesamt ist der Service in diesem Umfang und der Qualität schlicht vorbildlich.

Zusammenfassung

4,83 Pkt

Elvenar ist seine relative Neuheit unter den großen und etablierten Strategie-Browsergames auf dem Markt durchaus noch anzumerken. Es erfindet das Rad keineswegs neu, sondern verlässt sich auf bewährte und beliebte Mechaniken, Elvenar - Logowährend wirklich innovative und spannende Features bislang fehlen. Wie von Entwickler InnoGames gewohnt, wird der Umfang der Möglichkeiten mit dem kontinuierlichen Hinzukommen neuer Spielelemente jedoch in der Zukunft noch weiter wachsen. Womit der Titel bereits jetzt schon überzeugt, sind zum einen sein stimmiges Fantasy-Setting, die grandiose Präsentation, das motivierende Kampfsystem und die hervorragend funktionierende Umsetzung der Komponenten im Gesamtverbund. Regelmäßige Highlights wie die Einführung von Gastvölkern (zuletzt Zwerge und Feen), die stets einige neue erforschbare Gebäude und Technologien mit sich bringen, erhöhen zusätzlich die Vielfalt und Komplexität der Spielerfahrung. Besonders Einsteigern und Strategen, welche die Spielmechanik von Forge of Empires gern mal in einem zauberhaften Fantasy-Szenario erleben möchten, ist Elvenar daher zu empfehlen.

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