Cyberlink PowerDirector

Jenny Gebel
Pro
  • Breiter Funktionsumfang
  • Einsteigerfreundliche Bedienung
  • 1-Klick-Farbkorrektur
  • H.265-/HEVC-Support
  • Video-Collagen-Assistent
  • 360-Grad-Bearbeitung
Kontra Keine Version für MacOS X oder Linux
Fazit PowerDirector Ultra richtet sich an Nutzer, die besonders anwenderfreundliche Videobearbeitungssoftware suchen, mit der viele Einstellungen per einfachem Mausklick möglich sind, und dabei auf Profiwerkzeuge zur Videonachproduktion nicht verzichten möchten.

Cyberlink PowerDirector Test

Cyberlink PowerDirector Zum Anbieter

Funktionen

4,55 Pkt

PowerDirector von CyberLink gehört zweifellos zu den besten Videobearbeitungsprogrammen auf dem Markt, wie die positiven Testbewertungen von Fachmagazinen wie Videoaktiv oder PC go beweisen. Im Herbst 2018 erschien das Programm bereits in der 17. Version.

Nutzer haben die Wahl aus drei Programmausgaben: Ultra, Ultimate und PowerDirector365. Mit letzterer Option steht den Anwendern neben der Software mit fester Lizenz nun zum ersten Mal auch ein Abo-Modell zur Verfügung. Damit richtet sich CyberLink vor allem an fortgeschrittene Videoersteller, die sofort mit den neuesten und innovativsten Werkzeugen und Plugins arbeiten möchten. Diese Tools und Updates stehen in PowerDirector365 unmittelbar bereit.

Was kann PowerDirector 17?

Bei PowerDirector Ultra handelt es sich um die einfachste Version der Programm-Reihe. Sie bietet dem Nutzer dennoch eine umfangreiche Funktionspalette mit einigen Extras.

Neu in der PowerDirector-Toolbox sind die verschachtelte Videobearbeitung und eine Pre-Cut-Option. Beide Bearbeitungsfunktionen vereinfachen den Videoschnitt. So kann der User nicht nur ein bereits erstelltes Videoprojekt in die Timeline eines neuen Videos einfügen. Er kann es an dieser Stelle auch ändern. Auf diese Weise kann der Nutzer beispielsweise eine Intro-Sequenz erstellen und diesen Teil in mehreren Videoprojekten verwenden.

PowerDirector Bedienoberfläche
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PowerDirector 17 ist für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet.

Mit dem Videovorschnitt lässt sich eine längere Sequenz in Szenen zerlegen, optional auch automatisch, und in der Bibliothek abspeichern. Für die Arbeit im Videoprojekt stehen dem Nutzer dann die gesamte Sequenz sowie die einzelnen Szenen zur Auswahl.

Weitere Neuerungen sind der integrierte Audio-Editor und die Bildschirmaufnahme mit Webcam als Bild-in-Bild-Element.

Verbesserte Funktionen

Ansonsten hat CyberLink für die aktuelle Programmversion viele Tools verbessert, um den Arbeitsprozess für den User zu optimieren.

Der Video-Collagen-Assistent erhielt erweiterte Einstellungsmöglichkeiten. Neben verschiedenen Layouts und Einstelloptionen zu Bildrand, Startreihenfolge und Endanzeige (was soll angezeigt werden, wenn der Clip zu Ende ist?) kann der Nutzer nun auch Rahmenfarbe und die Rahmen zwischen den Clips anpassen.

Der neue Videocollagen-Editor bringt erweiterte Einstellungsmöglichkeiten mit.

Weiterhin optimierten die Entwickler die Farb-Einstellungen der Chroma-Key-Funktion. Der Videoersteller hat damit mehr Kontrolle bei der Arbeit mit Green-Screen-Aufnahmen. Ebenfalls verbessert wurde die Bild-für-Bild-Bewegungsverfolgung. Dank der Steuerelemente kann der Nutzer das Tracking nun noch genauer einstellen.

Auch die Design-Tools für Titel, Farbe, Masken, Themen und Bild-in-Bild erhielten neue Features, die die Anpassungen vereinfachen.

Bearbeitung von 360-Grad-Videos

Ein Editor für die Bearbeitung von 360-Grad-Videomaterial gehört schon seit der 15er-Version zur Ausstattung von PowerDirector dazu. CyberLink hat nun die Videostabilisierung für dieses Format optimiert. Ergänzt wird die Ausstattung noch um einen Titel- und Übergangseditor, einen View-Designer sowie eine Bewegungsverfolgung für 360-Grad-Filmmaterial.

Farbkorrektur im Hollywood-Stil

Die Funktionen Color-Matching und den LUTs („Lookup-Tables“) vereinfachen die Farbanpassung. Unterschiedliche Lichtverhältnisse oder deutliche Farbstiche gleicht der User mit einem Klick an. Die Vereinheitlichung von Aufnahmen verschiedener Kameras wird damit zum Kinderspiel.

PowerDirector Farbanpassung
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Dank der Farbanpassungsfunktion lassen sich Aufnahmen mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen mit einem Klick vereinheitlichen.
PowerDirector Farbfilter
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Mithilfe von Farbfiltern und Farbindextabellen (LUTs) gestaltet der Videoersteller die Optik des gesamten Filmes.

LUT-Tabellen sind Indextabellen, die feste Farbkorrekturwerte enthalten. Einmal in den Videoclip geladen, verändern sie jeden Pixel eines Bildes. Mit ihrer Hilfe kann der Anwender seinen Clip farblich beispielsweise an den Look von Hollywoodfilmen anpassen. Obwohl die LUTs genau genommen keine Instagram-ähnlichen Farbfilter sind, werden sie jedoch inzwischen bei der Videobearbeitung als solche häufig verwendet. Zwingend erforderlich sind der Download und Anwendung eines LUT-Packs. Diese werden von den Kameraherstellern zur Verfügung gestellt. Sie sind aber auch gratis oder kostenpflichtig im Internet zu haben.

Die weitere Ausstattung von PowerDirector

Selbstverständlich beherrscht das Programm die Grundfunktionen wie Schnitt, Nachvertonung, Bildoptimierung und Titelerstellung. Auf bis zu 100 Video- und Audiospuren kann der User die Videos, Bilder, Texte, Musik und Effekte arrangieren.

Weiterhin dürfen sich Benutzer über die vielfältige Auswahl an Effekten, Übergängen und Titeln freuen. Insgesamt umfasst die „Effekte-Bibliothek“ mehr als 200 Elemente, unter anderem von namhaften Drittanbietern wie proDAD, NewBlue und BorisFX (nur PowerDirector Ultimate und PowerDirector365). Die Funktion Audio-Ducking mischt automatisch die Hintergrundmusik und Sprachaufnahmen (Dialoge, Redebeiträge im Video) optimal ab.

Die Videobearbeitung von vertikalen Formaten (9:16) unterstützt PowerDirector bereits seit einigen Jahren. Die Software kann das vertikale Format importieren, bearbeiten und vor allem auch wieder exportieren. Für User, die gern Smartphone-Videos auf YouTube oder Facebook hochladen, ist dies perfekt. HD- und moderne, hochauflösende 4K-Formate stellen für das CyberLink-Programm ebenfalls kein Problem dar.

Erweiterungen: AI-Plugins & Cloudspeicher

Ein Extra der besonderen Art sind die AI-Style-Plugins, mit deren Hilfe User ein Video in ein bewegtes Kunstgemälde verwandeln können. Die Inspiration zu dieser Anwendung lieferte der Film Loving Vincent, der komplett aus Gemälden im Stil Vincent van Goghs zusammengestellt wurde.

Das AI-Plugin analysiert das Videomaterial und gestaltet die einzelnen Bilder unter Berücksichtigung von Farbtonauswahl und Pinselstrichen, die für den jeweiligen Künstler charakteristisch sind. Das Ergebnis ist ein Videoclip, der wie handgemalt aussieht.

PowerDirector AI-Style
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Das AI-Style-Paket Van Gogh wandelt Videobilder in Kunstgemälde um. (Foto: CyberLink)

Die AI-Style-Engine benötigt mindestens PowerDirector 16 oder eine neuere Programmversion.

Aktuell sind vier Pakete des Plugins erhältlich. Eins dreht sich um die Werke von Vincent van Gogh, das zweite konzentriert sich auf traditionelle chinesische Malerei und schließlich gibt es zwei Ausgaben zu impressionistischen Künstlern.

Bedienung

4,90 Pkt

Die Installation des Programms verlief im Test zügig und ohne Fehlermeldungen. Eine Registrierung wird angeboten, kann jedoch übersprungen werden. Zwingend notwendig ist jedoch die einmalige Aktivierung der Software beim ersten Start.

Insgesamt sollten auch Nutzer, die wenig Erfahrung mit Computern haben, sicher durch den Installationsprozess kommen.

Bei Cyberlink PowerDirector 16 Ultra wählt der User einen der folgenden Arbeitsmodi:

  • Zeitachsen-Modus
  • Storyboard-Modus
  • Diashow-Gestalter
  • Automatischer Modus
  • 360-Grad-Editor
Auf der Startseite wählt der User den passenden Modus für sein Videoprojekt aus.

Hinter dem Automatischen Modus verbirgt sich ein Videoschnittassistent. Der User stellt hier die gewünschten Mediendateien zusammen und wählt einen Stil sowie Hintergrundmusik aus. Das Programm analysiert den Content der ausgewählten Mediendateien und montiert die besten Sequenzen und Bilder zu einem Videoclip. Das Feintuning oder weitere Nacharbeiten nimmt der Nutzer in den anderen Editoren vor.

Im Test stand der Zeitachsen-Modus im Vordergrund, denn hier zeigt sich am besten, was die Software kann und welche Einstellungen der User festlegt.

Wie bedienerfreundlich ist PowerDirector?

Der Videoschnittplatz des CyberLink-Programmes hat sich im Vergleich zur vorangegangenen Version nicht verändert. Die typischen Elemente wie Vorschaumonitor, Mediapool und Timeline lassen sich beliebig anordnen oder vergrößern. Über ein Icon-Menü auf der linken Seite ruft der User die Medienbibliothek und verschiedenen Bearbeitungsbereiche auf, beispielsweise Effekte, Bild-in-Bild-Objekte, Titel-Vorlagen, Übergänge, den Audiomixer, die Sprachaufnahme sowie Editoren für Kapitel und Untertitel.

PowerDirector Effekte
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Per Drag-and-Drop zieht der User den gewünschten Effekt aus der Bibliothek in die FX-Spur.
PowerDirector Viedeostabilisierung
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Die geteilte Voransicht des Clips zeigt, welche Korrekturen die Videostabilisierung leistet.

Praktisch sind außerdem die grafischen Vorschauansichten der Effektvorlagen. Dadurch muss sich der Anwender nicht durch eine Liste von Effektnamen durcharbeiten. Klickt er auf eine Grafik in der Bibliothek, dann erhält er auf dem Vorschaumonitor eine große Detailansicht an einem Bildbeispiel. Den gewünschten Übergang oder Videoeffekt zieht der User anschließend einfach per Drag-and-Drop aus der Bibliothek in die Timeline.

Beim Videostabilisator kann der User auch einen geteilten Vorschau-Screen anwählen. Auf diese Weise sieht er Originalaufnahme und die Stabilisierung im Vergleich. Die Option zur nachträglichen Justierung der Videokorrektur erscheint jeweils neben dem Vorschaumonitor.

Den Überblick behalten – Das Dateimanagement

Das Programm markiert Clips, die bereits im Videoprojekt verwendet werden, in der Medienbibliothek mit grünen Häkchen. Dadurch behält der User den Überblick über das Material. Auch das Einfügen weiterer Clips in eine bereits bestehende Reihe ist sehr nutzerfreundlich gestaltet. Ein Steuermenü stellt folgende Optionen zur Auswahl:

  • Überschreiben
  • Einfügen
  • Einsetzen und alle Clips verschieben
  • Überblenden.

Funktionen wie das Color-Matching, der Video-Collagen-Editor und die Express-Video-Erstellung vereinfachen zeitaufwendige Bearbeitungsprozesse.

Insgesamt kommen Einsteiger relativ schnell und intuitiv mit dem Videobearbeitungsprogramm von CyberLink zurecht. Es braucht meist nicht mehr als ein oder zwei Klicks, um eine Funktion aufzurufen. Der Funktionsumfang und auch die detaillierten manuellen Einstellmöglichkeiten werden aber auch fortgeschrittene Anwender zufriedenstellen.

Performance

4,30 Pkt

PowerDirector 17 nutzt die Rendering-Engine TrueVelocity 8 mit ihrer schnellen Rechenleistung. Auch die Grafikkarten-Beschleunigung und der 64-Bit-Support tragen zu der exzellenten Performance des Programms bei.

Ob ein Multimedia-Programm flüssig läuft, hängt auch von der Hardware ab. Das Videobearbeitungsprogramm von CyberLink ist für Windows-Systeme entwickelt. Es funktioniert ab Microsoft Windows 7 sowie auf den neueren Versionen bis Windows 10. Für eine optimale Performance empfiehlt CyberLink jeweils ein 64-Bit-System.

Eine Programmversion für MacOS oder Linux gehört leider nicht zum Portfolio von CyberLink.

Weitere Voraussetzungen für die Bearbeitung von Ultra-High-Definition-Videos, 3D-Projekten und 360-Grad-Videos finden sich in der Tabelle im Datenblatt.

Ergänzend zu dem PC-Programm für Windows bietet CyberLink die PowerDirector-App für Windows Mobile (ab Windows 8.1) und Android (ab Android 4.3) an.

Der Testrechner

Wir haben CyberLink PowerDirector 17 auf einem PC mit Windows 10 Pro installiert. Die Konfiguration umfasste außerdem folgende Komponenten:

HardwareVersion
Prozessort (CPU)Intel Core i5-6500T 2,5GHz (Quad-Core)
Arbeitsspeicher (RAM)8 Gigabyte
GrafikkarteIntel HD 530 Grafik
Festplatte256 GB (SSD)
Die Konfiguration des Testcomputers.

Im Praxistest lief PowerDirector stabil und ruckelfrei. Unser effektreicher Test-Clip hat eine Gesamtlänge von 117 Sekunden. Das Programm rechnete ihn innerhalb von 2:14 Minuten in ein MP4-Format um. Die CPU wurde dabei zu rund 90 Prozent beansprucht. Der Arbeitsspeicher war mit etwa 1.200 Megabyte relativ gering ausgelastet. Die GPU war zu 8 Prozent am Dateiexport beteiligt. Damit erweist sich PowerDirector 17 Ultra als recht flottes Programm.

PowerDirector ist eines der schnellsten Programme beim Export der Videodatei.

Formatkompatibilität

PowerDirector unterstützt alle neuen, hochauflösenden Videoformate wie AVCHD, XAVC-S, HEVC (H.265) und, ab der 17er Version, auch WebM (VP9).

Praktisch und für Einsteiger hilfreich ist das neue Best-Match-Profile. Dieses Feature schlägt bei der Produktion des Videos automatisch Videodateiformate vor, die optimal zum Quellmaterial passen.

Hilfe & Support

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Eine wesentliche Neuerung sind die Point-of-Use-Tutorials. Aus dem Programm heraus ruft der User das Tutorial-Video auf, das zu der Funktion passt.

Ansonsten bleibt CyberLink auch beim Support seiner nutzerfreundlichen Linie treu: der unternehmenseigene YouTube-Kanal ist mit einer Vielzahl an Video-Tutorials zu sämtlichen CyberLink-Programmen bestückt. Der User kann sich in freien Webinaren, Tutorials und "How-to"-Videos über Funktionen und Gestaltungstechniken weiterbilden

Auf YouTube finden Kunden zahlreiche Tutorials und Anleitungen für die Arbeit mit PowerDirector von CyberLink.

Zur Selbsthilfe empfiehlt sich außerdem der Blick in den Support-Bereich auf der Hersteller-Webseite. Nutzer können dort eine Reihe von FAQs und die Benutzerhandbücher zu den Programmen durchforsten. Zum Austausch mit anderen PowerDirector-Nutzern ist die aktive CyberLink-Community der richtige Anlaufpunkt.

Wer auf der Suche nach neuen Templates oder Express-Vorlagen ist, wird in der CyberLink DirectorZone fündig.

Hapert es dann doch einmal bei der Installation oder bei der Benutzung des Programms, können Fragen über den Mitgliederbereich online gestellt werden. Zwischen 10 und 20 Uhr betreut werktags ein Team vom technischen Support auch die Anfragen an der Telefonhotline. Vor allem bei Installations- oder Hardwareproblemen helfen die Mitarbeiter gern weiter.

Zusammenfassung

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PowerDirector 17 Ultra von CyberLink verbindet kreative Editing-Werkzeuge für Fortgeschrittene mit einfacher Bedienung. Zahlreiche Assistenten, automatische Einstellungen und Tutorials erleichtern die Einarbeitung.

Für ein Einsteiger-Programm ist die Auswahl an Effekten und Übergängen sehr umfangreich, so dass der Nutzer auch komplexe Video-Projekte erstellen kann. Fortgeschrittene Anwender sollten sich die höheren PowerDirector-Versionen näher ansehen, die mehr Effekt-Plug-ins und Editor-Komponenten enthalten.

Dass PowerDirector eine moderne Videoschnittsoftware ist, zeigen die Kompatibilität mit aktuellen Dateiformaten und die Option zur 360-Grad-Bearbeitung kombiniert mit einer leistungsstarken Videostabilisierung. Darüber hinaus überzeugt PowerDirector im Test mit einer Top-Performance auf dem PC.

CyberLink gibt den regulären Preis für PowerDirector 17 Ultra mit rund 99,99 Euro an. Für diesen Preis erhält der Käufer ein zuverlässiges Videobearbeitungsprogramm mit sehr guter Ausstattung und leicht zu erlernender Bedienung, das sich für ambitionierte Hobby-Videocutter eignet.

Für Nutzer, die großen Wert auf die neuesten Tools und Updates legen, ist das neue Abo-Modell für PowerDirector eine Empfehlung. Die unterschiedlichen Laufzeiten bieten mehr Flexibilität. Außerdem haben Abo-Nutzer Zugriff auf Premium-Plugins.

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