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Cyberlink PowerDirector

Jenny Gebel
Pro
  • Video-Collagen-Assistent
  • Support von vertikalen Formaten (9:16)
  • Audio-Ducking
  • H.265-/HEVC-Support
  • Neue Effekte, Filter und Übergänge von bekannten Drittanbietern
  • 360-Grad-Bearbeitung
  • 360-Grad-Videostabilisator
Kontra Keine Version für MacOS X oder Linux
Fazit PowerDirector Ultra richtet sich an Nutzer, die besonders anwenderfreundliche Videobearbeitungssoftware suchen, mit der viele Einstellungen per einfachem Mausklick möglich sind, und dabei auf Profiwerkzeuge zur Videonachproduktion nicht verzichten möchten.
Cyberlink PowerDirector Download

Cyberlink PowerDirector Test

Funktionen

4,55 Pkt

PowerDirector von CyberLink gehört zweifellos zu den besten Videobearbeitungsprogrammen auf dem Markt, wie die positiven Testbewertungen von Fachmagazinen wie Videoaktiv oder PC go beweisen. Im Herbst 2017 erscheint das Programm bereits in der 16. Version. Für unseren Software-Check stellte uns CyberLink dankenswerterweise eine Vollversion von PowerDirector Ultra 16 zur Verfügung.

Unser Fokus im Test

Im Test konzentrieren wir uns auf den Funktionsumfang und vor allem auf die Bedienbarkeit der Multimediasoftware. Es geht dabei unter anderem um die Frage, wie schnell ein Einsteiger mit den grundlegenden Funktionen des Programmes vertraut wird. Dazu spielen wir die wichtigsten Arbeitsschritte der Videobearbeitung durch: vom Dateiupload über den Schnitt und die Nachbearbeitung bis hin zum Export eines kurzen Testfilms. Auch das Lernangebot, das der Anbieter zur Verfügung stellt, ist für unsere Bewertung des Programmes relevant.

Was kann PowerDirector 16?

Auch wenn es sich bei PowerDirector Ultra um die einfachste Version der Programm-Reihe handelt, erhält der Nutzer damit eine umfangreiche Funktionspalette, die einige Extras mitbringt.

Selbstverständlich beherrscht das Programm die Basics wie Schnitt, Nachvertonung, Bildoptimierung und Titelerstellung. Auf bis zu 100 Video- und Audiospuren kann der User die Videos, Bilder, Texte, Musik und Effekte arrangieren. Weiterhin lässt PowerDirector viel Raum für eigene Kreationen. Mithilfe von Titel-, Masken- oder Übergangs-Designern gestaltet der User seine eigenen Vorlagen.

PowerDirector 16 Benutzeroberfläche
PowerDirector 16 ist für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet.

HD- und moderne, hochauflösende 4K-Formate stellen für die CyberLink-Software ebenfalls keine Herausforderungen dar.

Zu den weiteren Grundfunktionen gehören unter anderem:
  • Chroma-Key- beziehungsweise Blue- oder Greenscreen-Unterstützung
  • Multicam-Bearbeitung für maximal vier Kameraeinstellungen
  • Bewegungsverfolgung
  • Schwenk- und Zoom-Effekte
  • Bildschirmaufnahme

Die Videobearbeitung von vertikalen Formaten (9:16) unterstützt PowerDirector bereits seit der letzten Version. Erfreulicherweise haben die Entwickler dieses Feature in die neue Version übernommen. PowerDirector kann das vertikale Format importieren, bearbeiten und vor allem auch wieder exportieren. Für User, die häufig Videos auf YouTube oder Facebook hochladen, ist dies perfekt.

Weiterhin dürfen sich Benutzer über die vielfältige Auswahl an Effekten, Übergängen und Titeln freuen. Insgesamt umfasst die „Effekte-Bibliothek“ mehr als 200 Elemente, unter anderem von namhaften Drittanbietern wie proDAD, NewBlue und BorisFX. In unserem Test erwiesen sich diese Gestaltungswerkzeuge als sehr hilfreich und nützlich, um interessante und kreative Videoprojekte umzusetzen.

Apropos kreativ: Ganz neu im Programm ist der Video-Collagen-Assistent. Mit diesem Tool stellt der User bis zu sieben Videoclips auf einem Screen zusammen. Verschiedene Layouts und Einstelloptionen zu Bildrand, Startreihenfolge und Endanzeige (was soll gezeigt werden, wenn der Clip zu Ende ist?) runden die Funktionen dieses Features ab. Mit wenigen Klicks gestaltet der User damit einen raffinierten Effekt und baut ihn in einen anderen Clip ein, zum Beispiel als Intro des Videoclips, welches schon den Inhalt anteasert.

Professionelle Farbanpassung

Eine Videocollage kann etwa als Intro für einen Videoclip zum Einsatz kommen.

Mit den Funktionen Color-Matching und LUT-Grading („Lookup-Table“) wird die Farbanpassung bei der Videobearbeitung mit PowerDirector deutlich leichter. So gleicht der User die unterschiedlichen Lichtverhältnisse oder Farbstiche zweier Clips aneinander an. Auf diese Weise erhalten die Aufnahmen verschiedener Kameras im Film ein einheitliches Aussehen. Diese Arbeitsprozesse, die in manueller Einstellung sehr zeitaufwendig sind, erledigt PowerDirector nun mit nur einem Klick.

PowerDirector 16 Farbanpassung
Dank Color-Matching gleicht der User die beiden Aufnahmen mit nur einem Klick an.

Recht einfach gelingt auch die Farbanpassung mithilfe von Lookup-Tabellen (LUT). Darunter verstehen Experten eine Art Datei beziehungsweise eine Indextabelle, die feste Farbkorrekturwerte enthält. Einmal in den Videoclip geladen, verändern sie jeden Pixel eines Bildes. Ursprünglich waren LUTs zur Farbgestaltung des Video-Rohmaterials gedacht. Mit ihrer Hilfe kann der Anwender seinen Clip farblich beispielsweise an den Look von Hollywoodfilmen anpassen. Obwohl die LUTs genau genommen keine Instagram-ähnlichen Farbfilter sind, werden sie jedoch inzwischen bei der Videobearbeitung als solche häufig verwendet. Die Farbanpassung des gesamten Clips ist dadurch einfach leichter. Eine gezielte Farbkorrektur muss der User jedoch weiterhin manuell vornehmen.

Zwingend erforderlich sind der Download und Anwendung eines LUT-Packs. Diese werden von den Kameraherstellern zur Verfügung gestellt. Sie sind aber auch gratis oder kostenpflichtig im Internet zu haben.

Gut abgemischt: Das Audio-Ducking

Einfacher wird es auch bei der Audio-Bearbeitung. Die Funktion Audio-Ducking mischt automatisch die Hintergrundmusik und die Audiodatei des Videoclips in ein optimales Verhältnis. Bei Sprachaufnahmen senkt sich der Lautstärkepegel der Hintergrundmusik automatisch ab, so dass Redebeiträge oder Dialoge im Video gut zu hören sind. In Redepausen wird die Hintergrundmelodie dagegen wieder lauter. Auch mit dieser Funktion automatisiert CyberLink die Arbeitsschritte einer Bearbeitungsfunktion. Nachträgliche Justierungen sind einfach über Mauseinstellungen möglich und zeitaufwendige Tonkorrekturen damit unnötig.

Startklar für die Zukunft: 360-Grad-Videobearbeitung

Eine Besonderheit von PowerDirector 16 sind die Tools zur Bearbeitung von 360-Grad-Videos. Ein Editor für dieses neue Videoformat gehörte schon in der 15er-Version zur Ausstattung. Nun bietet die Software außerdem eine 360-Grad-Videostabilisierung. CyberLink ist damit der erste Softwarehersteller, der ein solches Tool für Privatanwender zur Verfügung stellt. Ergänzt wird die Ausstattung noch um einen Titel- und Übergangseditor sowie eine Bewegungsverfolgung für 360-Grad-Filmmaterial.

Bedienung

4,90 Pkt

Die Installation des Programms verlief im Test zügig und ohne Fehlermeldungen. Eine Registrierung wird angeboten, kann jedoch übersprungen werden. Zwingend notwendig ist jedoch die einmalige Aktivierung der Software beim ersten Start.

Insgesamt sollten auch Nutzer, die wenig Erfahrung mit Computern haben, sicher durch den Installationsprozess kommen.

Bei Cyberlink PowerDirector 16 Ultra wählt der User einen der folgenden Arbeitsmodi:

  • Zeitachsen-Modus
  • Storyboard-Modus
  • Diashow-Gestalter
  • Automatischer Modus
  • 360-Grad-Editor

Zeitachsen- und Storyboard-Modus, 360-Grad-Editor und Diashow-Gestalter sind selbsterklärend.

Auf der Startseite wählt der User den passenden Modus für sein Videoprojekt aus.

Hinter dem Automatischen Modus verbirgt sich der Magic Movie Assistent. Dieser Videoschnittassistent übernimmt die meiste Arbeit der Videogestaltung. Der User stellt nur die gewünschten Mediendateien zusammen und wählt einen Stil sowie Hintergrundmusik aus. Das Programm analysiert den Content der ausgewählten Mediendateien und montiert die besten Sequenzen und Bilder zu einem Videoclip. Das Feintuning oder weitere Nacharbeiten nimmt der Nutzer in den anderen Editoren vor.

Im Test stand der Zeitachsen-Modus im Vordergrund, denn hier zeigt sich am besten, was die Software kann und welche Einstellungen der User festlegt.

Wie bedienerfreundlich ist PowerDirector 16?

Der Videoschnittplatz des CyberLink-Programmes hat sich im Vergleich zur vorangegangenen Version nicht verändert. Die schwarze Benutzeroberfläche wirkt modern und aufgeräumt. Die typischen Elemente wie Vorschaumonitor, Mediapool und Timeline sind selbstverständlich vorhanden und lassen sich beliebig anordnen oder vergrößern. Über ein Icon-Menü auf der linken Seite ruft der User die Medienbibliothek und verschiedenen Bearbeitungstools auf, beispielsweise Effekte, Bild-in-Bild-Objekte, Partikel, Titel-Vorlagen, Übergänge, den Audiomixer, die Sprachaufnahme sowie Editoren für Kapitel und Untertitel. In der CyberLink-Terminologie werden diese Bereiche „Räume“ genannt. Jeder Design-Raum ist auch bequem über die F-Tasten auf der Tastatur anzusteuern.

PowerDirector 16 FX-Effekte
Per Drag-and-Drop zieht der User den gewünschten Effekt aus der Bibliothek in die FX-Spur.
PowerDirector 16 Stabilisator geteilte Vorschau
Die geteilte Voransicht des Clips zeigt, welche Korrekturen die Videostabilisierung leistet.

Praktisch sind außerdem die grafischen Vorschauansichten der Effektvorlagen. Dadurch muss sich der Anwender nicht durch eine Liste von Effektnamen durcharbeiten. Klickt er auf eine Grafik in der Bibliothek, dann erhält er auf dem Vorschaumonitor eine große Detailansicht.

Den gewünschten Übergang oder Videoeffekt zieht der User anschließend einfach per Drag-and-Drop aus der Bibliothek in die Timeline. Im Vorschaumonitor sieht der User, wie der Effekt im Videoclip aussieht. Beim Videostabilisator kann der User auch einen geteilten Vorschau-Screen anwählen. Auf diese Weise sieht er Originalaufnahme und die Stabilisierung im Vergleich. Die Option zur nachträglichen Justierung der Videokorrektur erscheint jeweils neben dem Vorschaumonitor. Die Bedienung erschließt sich dem Anwender damit recht schnell. Es braucht meist nicht mehr als ein oder zwei Klicks, um eine Funktion aufzurufen.

Den Überblick behalten – Das Dateimanagement

Die Medienbibliothek markiert bereits verwendete Clips mit grünen Häkchen. Dadurch behält der User den Überblick über das Material. Bei Bedarf übernimmt er die importierten Clips auch in ein neues Projekt.

Auch das Einfügen weiterer Clips in eine bereits bestehende Reihe ist sehr nutzerfreundlich gestaltet. Ein Steuermenü gibt verschiedene Optionen zur Auswahl wie

  • Überschreiben
  • Einfügen
  • Einsetzen und alle Clips verschieben oder
  • Ersetzen.

Mit Funktionen wie dem Color-Matching, dem Video-Collagen-Editor oder der 360-Grad-Videostabilisierung vereinfacht PowerDirector zeitaufwendige Bearbeitungsprozesse.

Insgesamt kommen Einsteiger relativ schnell und intuitiv mit dem Videobearbeitungsprogramm von CyberLink zurecht. Der Funktionsumfang und auch die detaillierten manuellen Einstellmöglichkeiten werden aber auch fortgeschrittene Anwender zufriedenstellen.

Performance

4,30 Pkt

PowerDirector 16 nutzt die Rendering-Engine TrueVelocity 7 mit ihrer schnellen Rechenleistung. Auch die Grafikkarten-Beschleunigung und der 64-Bit-Support tragen zu der exzellenten Performance des Programms bei.

Ob ein Multimedia-Programm flüssig läuft, hängt auch von der Hardware ab. Das Videobearbeitungsprogramm von CyberLink ist für Windows-Systeme entwickelt. Es funktioniert ab Microsoft Windows 7 sowie auf den neueren Versionen bis Windows 10. Für eine optimale Performance empfiehlt CyberLink jeweils ein 64-Bit-System.

Eine Programmversion für MacOS oder Linux gehört leider nicht zum Portfolio von CyberLink.

Weitere Voraussetzungen für die Bearbeitung von Ultra-High-Definition-Videos, 3D-Projekten und 360-Grad-Videos finden sich in der Tabelle im Datenblatt.

Ergänzend zu dem PC-Programm für Windows bietet CyberLink die PowerDirector-App für Windows Mobile (ab Windows 8.1) und Android (ab Android 4.3) an.

Der Testrechner

Wir haben CyberLink PowerDirector 16 auf einem PC mit Windows 10 Pro installiert. Die Konfiguration umfasste außerdem folgende Komponenten:

HardwareVersion
Prozessort (CPU)Intel Core i5-6500T 2,5GHz (Quad-Core)
Arbeitsspeicher (RAM)8 Gigabyte
GrafikkarteIntel HD 530 Grafik
Festplatte256 GB (SSD)
Die Konfiguration des Testcomputers.

Im Praxistest lief PowerDirector stabil und ruckelfrei. Unser Test-Clip hat eine Gesamtlänge von 45 Sekunden. Das Programm rechnete ihn innerhalb von 50 Sekunden in ein MP4-Format um. Die CPU wurde dabei zu rund 80 Prozent beansprucht. Der Arbeitsspeicher war mit etwa 880 Megabyte nur gering ausgelastet. Damit erweist sich PowerDirector 16 Ultra als recht flottes Programm.

Formatkompatibilität

PowerDirector 16 Rendern
PowerDirector ist eines der schnellsten Programme beim Export der Videodatei.

Die Videobearbeitung von 360-Grad-Videomaterial ist noch relativ neu. CyberLink gehört zu den ersten Softwareentwicklern, die diese Form der Videonachbearbeitung für den Privatnutzer anbieten. Darüber hinaus unterstützt PowerDirector alle neuen, hochauflösenden Videoformate wie AVCHD, XAVC-S, und HEVC (H.265).

Hilfe & Support

4,60 Pkt

In Sachen Hilfe und Support bleibt CyberLink seiner nutzerfreundlichen Linie treu: der unternehmenseigene YouTube-Kanal ist mit einer Vielzahl an Video-Tutorials zu sämtlichen CyberLink-Programmen bestückt. Der User kann sich in freien Webinaren, Tutorials und "How-to"-Videos über Funktionen und Gestaltungstechniken weiterbilden.

Auch aus dem Programm heraus findet der User über den Hilfe-Button mehrere Tutorials, die vor allem die neuen Funktionen erklären.

Zur Selbsthilfe empfiehlt sich außerdem der Blick in den Support-Bereich auf der Hersteller-Webseite. Nutzer können dort eine Reihe von FAQs und die Benutzerhandbücher zu den Programmen durchforsten. Zum Austausch mit anderen PowerDirector-Nutzern ist die aktive CyberLink-Community der richtige Anlaufpunkt.

PowerDirector 16 Youtube Tutorials
Auf YouTube finden Kunden zahlreiche Tutorials und Anleitungen für die Arbeit mit PowerDirector von CyberLink.

Wer auf der Suche nach neuen Templates oder Express-Vorlagen ist, wird in der CyberLink DirectorZone fündig.

Hapert es dann doch einmal bei der Installation oder bei der Benutzung des Programms, können Fragen über den Mitgliederbereich online gestellt werden. Zwischen 10 und 20 Uhr betreut werktags ein Team vom technischen Support auch die Anfragen an der Telefonhotline. Vor allem bei Installations- oder Hardwareproblemen helfen die Mitarbeiter gern weiter.

Zusammenfassung

4,59 Pkt

PowerDirector 16 Ultra von CyberLink verknüpft Profi-Werkzeuge der Videobearbeitung mit nutzerfreundlicher Bedienung. Eine Einarbeitungsphase muss der Anwender dennoch einplanen, denn nur so schöpft er das Potential dieser Videoschnittsoftware auch aus und entwickelt die eigenen Fähigkeiten in der Videonachbearbeitung. Hilfreich sind hierbei Tutorials, Assistenten und automatische Korrekturen. Darüber hinaus überzeugt PowerDirector im Test mit einer Top-Performance auf dem PC.

Dass PowerDirector eine moderne Videoschnittsoftware ist, zeigen die Kompatibilität mit aktuellen Dateiformaten und die Option zur 360-Grad-Bearbeitung. Einzigartig im Vergleich zu anderen Videobearbeitungsprogrammen ist die Videostabilisierung für 360-Grad-Videomaterial.

Für ein Einsteiger-Programm ist die Auswahl an Effekten und Übergängen sehr umfangreich, so dass der Nutzer auch erste komplexe Video-Projekte erstellen kann. Profi-Ansprüchen wird die Ausstattung jedoch nicht genügen. Erfahrene Anwender sollten sich die höheren PowerDirector-Versionen näher ansehen, die mehr Effekt-Plug-ins und Editor-Komponenten enthalten.

CyberLink gibt den regulären Preis für PowerDirector 16 Ultra mit rund 99,99 Euro an. Für diesen Preis erhält der Käufer ein zuverlässiges Videobearbeitungsprogramm mit sehr guter Ausstattung und leicht zu erlernender Bedienung, das sich für ambitionierte Hobby-Videocutter eignet.

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