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Eine Homepage gehört heute zu einem Unternehmen ganz selbstverständlich dazu. Sie ist so wichtig wie die Telefonnummer und auf einer Visitenkarte unverzichtbar geworden. Kunden informieren sich entweder gezielt über einen Anbieter, dessen Dienstleistungen und Preise oder sehen sich bei einer Suchmaschine wie Google nach einer Dienstleistung in ihrer Nähe um und werden auf diese Weise erst auf den Anbieter aufmerksam. Solche „Laufkundschaft“ einzusammeln ist unter anderem ein Ziel von Online-Marketing-Strategien. Das Fehlen einer Webseite kann daher also klarer Wettbewerbsnachteil betrachtet werden. Schlaue Werbestrategen bedrucken eine Visitenkarte dann noch mit einem QR-Code und ermöglichen den Kunden einen noch komfortableren Besuch auf der entsprechenden Webseite.

Doch zunächst muss die gewünschte Homepage erstellt werden. Das ist in der heutigen Zeit kein Buch mit sieben Siegeln mehr, nimmt aber für Ungeübte einige Zeit in Anspruch. Dafür steht ihm eine Reihe von Hilfsmitteln zur Verfügung. Verschiedene Homepage-Baukästen geben kreativen Anwendern – meistens online über den Browser – die Möglichkeit, einen Internetauftritt nach den eigenen Vorstellungen zu erstellen.

Vor allem Webseiten, auf denen regelmäßig Inhalte publiziert werden, sind oft mit einem Content-Management-System (CMS) verbunden. Dieses rufen Nutzer entweder ausschließlich über bestimmte Rechner – etwa aus einem Firmennetzwerk – oder standort- und geräteunabhängig über einen Webbrowser auf. Ein fester Strukturbaum, etwa aus Kurzvorstellung, Inhalt und Fazit erleichtert und beschleunigt dabei die Implementierung von Textbausteinen. Ein solches System eignet sich daher für Webseiten, deren Unterkategorien ähnlich aufgebaut sind und auf denen häufig neue Inhalte eingestellt werden.

Eine weitere Methode ist die Benutzung einer Webdesign-Software für Windows oder Mac OS-Computer. Diese unterscheiden sich in puncto Leistungsumfang und somit auch im Preis teils erheblich. Während einige Programme gegen eine Einmalzahlung unbegrenzt verwendbar sind, handelt such sich bei anderen um Abo-Modelle, die die Nutzung ohne Fortzahlung lediglich für einen bestimmten Zeitraum ermöglichen.

Entscheidet sich der Kunde hingegen einen externen Dienstleister, also eine Internetagentur beziehungsweise einen Webdesigner, mit der Gestaltung zu beauftragen, liegt ein Vorteil darin, dass spezielle Wünsche bezüglich des Designs und Vorüberlegungen in puncto der technischen Umsetzung, etwa einer speziellen Bedienoberfläche für mobile Geräte oder der erwarteten Nutzeranzahl, in Zusammenarbeit mit den Anbietern geplant werden können.

Ist die Erstellung der Webseite abgeschlossen, folgt unausweichlich die Frage, wie beziehungsweise bei welchem Anbieter die Webseite „gehostet“ werden soll; ob die Daten also vom eigenen Computer an das Internet angebunden werden sollen oder ob ein professioneller Webhoster diese Aufgabe übernehmen soll. Erstere Variante eignet sich eigentlich nur für Profis aus großen Unternehmen, denn einerseits sind hierfür umfangreiche Linux-Programmierkenntnisse vonnöten und andererseits muss teure Hardware angeschafft, eingerichtet und kontinuierlich gewartet werden. Zudem besteht die Gefahr von Internetproblemen, einem Stromausfall oder einem Festplattenschaden. In diesen Fällen ist die Homepage nicht erreichbar. Kunden können sich in dieser Zeit nicht über das Unternehmen informieren. Schlimmer trifft es Webseiten, die einen eigenen Shop implementiert haben: In dieser Zeit entfallen sämtliche Umsätze durch potentielle Verkäufe.

Die Lösung bringen professionelle Webhoster. Für die Erreichbarkeit der Webseite werden monatliche Raten für Hardware und Traffic fällig. Dafür ist das Ausfallrisiko deutlich geringer. Die Unternehmen sorgen vor, indem sie auf kurzfristige Stromausfälle mit Notstromaggregaten und auf Festplattenprobleme mit redundanten Systemen reagieren, die vor Dateiverlusten schützen.