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PC-Strategiespiele

Die besten PC-Strategiespiele im Vergleich

Florian Matheis

Grundlegende Infos

Eigenschaften

Bewertungen

Strategiespiele am PC spielen

Das Wichtigste in Kürze
  • Strategiespiele für den PC werden grob in Echtzeit-Strategie, rundenbasierte Strategie und Aufbaustrategie unterschieden. Innerhalb dieser Kategorien bestehen aber weitere feine Unterschiede.
  • Die Settings von Strategiespielen sind enorm variantenreich und bedienen unterschiedlichste Geschmäcker - von friedlichen, kriegerischen, erwachsenen bis zu kindlichen Themen ist alles dabei.
  • Während neuere Strategiespiele durchaus ein Höchstmaß an Hardware-Ressourcen für das optimale Spielerlebnis benötigen, gibt es gerade in dem Genre der Strategiespiele Titel, die sehr gut altern und nur einen geringen Anspruch an den PC stellen.

Wie Alexander der Große mit einer unerwarteten Taktik den Gegner überrumpeln oder wie Caesar überragende Siege dank einer ausgefeilten Strategie auf dem Schlachtfeld erringen. Wer hat noch nicht von diesen großen Strategen gehört, würde gerne mal in ihre Fußstapfen treten und die Geschicke ganzer Armeen lenken?

Oder doch lieber einen Freizeitpark aufbauen und zum brummenden Publikumsmagneten hochzüchten? Wen hingegen die Politik reizt, der wird direkt Bürgermeister einer aufstrebenden Metropole oder beeinflusst ganze Wirtschaftskreisläufe mit nur wenigen Handgriffen, um das Leben Tausender nachhaltig zu beeinflussen.

Einmal den Verlauf einer historischen Schlacht entscheidend lenken oder dank perfekt abgestimmter Strategie und Taktik das entscheidende Zünglein an der Waage der Weltwirtschaft sein – Strategiespiele lassen diese Träume wahr werden.

1. Was sind Strategiespiele?

Was kosten PC-Strategiespiele?
Die Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten. Der Preis neuer Strategiespiele beträgt im Durchschnitt 50 bis 60 Euro. Bereits nach wenigen Monaten bieten Distributions-Plattformen wie Steam einige Games allerdings bereits reduziert an. Zusätzlich gibt es bei solchen Online-Händlern immer wieder besondere Sales. Weitere Kosten entstehen durch Hardware, die alle paar Jahre am Computer aktualisiert werden sollte, wenn neuere Spiele gespielt werden wollen.

Ob nun am Spielbrett oder in einer virtuellen Umgebung – Das Strategiespiel-Genre erfreut sich schon seit langer Zeit einer großen Beliebtheit. Anders als bei taktisch ausgelegten Spielen, welche kurzfristige, überlegte Reaktionen auf eine Situation erfordern, sind Strategiespiele von langer Voraussicht geprägt. Stark vereinfacht bildet ein Strategiespiel den Kampf zweier oder mehrerer Fraktionen auf einem Spielfeld um bestimmte Siegbedingungen ab. Die Phänomene "Glück" oder "Zufall" sind bei diesen Spielen allenfalls von untergeordneter Bedeutung. Dementsprechend liegt der Fokus auf der nachhaltigen Beeinflussung des gesamten Spielverlaufes zu Gunsten einer Partei. Während also eine Taktik meist auf einen kurzfristigen Effekt abzielt, wird eine Strategie auf lange Sicht verfolgt. Der große Reiz der Strategiespiele liegt daher in dem notwendigen Zusammenspiel von taktischem Denkvermögen und langfristiger Planungen. Der bekannteste und älteste Vertreter dieses Spiel-Genres ist wahrscheinlich das Schachspiel. Die ersten PC-Strategiespiele basieren auf solchen traditionellen Modellen und in ihrem Grundgerüst haben sie sich bis heute nicht zu weit davon entfernt.

Das Feld der PC-Strategiespiele ist jedoch keinesfalls homogen. Am ehesten lassen sich Strategiespiele in drei Kategorien ordnen, die sich durch unterschiedliche Spielmechaniken und vor allem in der Geschwindigkeit des Spiels voneinander unterscheiden.

 Rundenbasierte Strategiespiele

Ganz im Sinne der Bezeichnung führen die Spieler oder Fraktionen ihre Aktionen in einzelnen Runden durch. Natürlich existieren auch verschiedene Variationen, jedoch werden Aktionen stets in der jeweiligen Spielerreihenfolge ausgeführt. Dank längerer Zeiträume zwischen den einzelnen Runden können Züge und Vorgehensweise genauestens geplant werden, weshalb das strategische Kalkül in solchen Spielen stärker ausgeprägt ist. Rundenbasierte Strategiespiele funktionieren also wie klassische Brettspiele.

Echtzeit-Strategiespiele

Im Gegensatz zur Rundenstrategie stehen die Echtzeit-Strategiespiele (RTS). Die Kontrahenten führen ihre Züge und Handlungen gleichzeitig aus, was zu mehr Action auf dem Schlachtfeld führt. Zwar fällt hier die Komplexität zumeist etwas geringer aus, dafür kommt dem strategischen Planen unter Zeitdruck ein wesentlich höherer Stellenwert zu. Erster Vertreter dieses Genres war Dune 2 aus dem Jahr 1992, das von den Westwood Studios entwickelt wurde.

Aufbau-Strategiespiele

Aus Gameplay-Sicht bewegen sich diese Spiele zwischen den rundenbasierten und den RTS-Spielen. So können diese Spiele meist im Pausenmodus gespielt werden, während der Spieler entscheidende Änderungen in der Spielwelt vornimmt. Diese Spielweise ist jedoch optional. Ziel solcher Spiele ist es, in einem bestimmten Szenario etwas aufzubauen. Die Bandbreite reicht hier von Städten über Gefängnisse bis hin zu Kommandozentralen von Super-Bösewichten.

2. Die Klassiker

Civilization

Zu den Klassikern im Bereich der rundenbasierten Strategiespiele gehört eins der weltweit renommiertesten PC-Spiele überhaupt. Mit Civilization schuf Sid Meier 1991 den ersten Teil einer Reihe, die mittlerweile sechs Nachfolger zählt. Das Spiel, welches die Menschheitsgeschichte von der Steinzeit bis zur Moderne erzählt und optisch an ein Brettspiel erinnert, erfreut Freunde der komplexen Strategie. Der Satz „Nur noch eine Runde" dürfte jedem, der einmal mit diesem Spiele-Klassiker in Berührung gekommen ist, wohl ewig in Erinnerung bleiben. Rundenbasierte Strategiespiele gab es übrigens schon mit dem Aufkommen der ersten PC-Spiele. Ein populärer Vertreter ist Battle Chess für DOS, dass den bekannten Strategieklassiker auf den PC-Bildschirm transportierte.

Warcraft

Viele passionierte Spieler sind der Meinung, dass Blizzard Entertainment das Genre der Echtzeit-Strategiespiele 1994 meisterte, auch wenn Warcraft nur die Mechaniken benutzt, die andere Spiele vorher bereits festgelegt haben. Angesiedelt in einer Welt, in der Menschen, Orks, Elfen und Zwerge um die Vorherrschaft kämpfen, überzeugte das Spiel durch taktischen und strategischen Tiefgang. Mit Warcraft 2 und Warcraft 3 schuf Entwickler Blizzard weitere Meilensteine im Spiel-Genre und baute immer wieder gekonnt Neuerungen ein, welche die Entwicklung anderer RTS insgesamt beeinflussten.

Sim City

Neben den meist kriegerisch geprägten Spielen sind es vor allem die Aufbaustrategiespiele, die einen großen Anteil der Strategiespiele für den PC ausmachen. Einer der bekanntesten Vertreter dieser Zunft ist die Sim-City-Reihe. Durch geschickte Planung einzelner Stadtbereiche und eine ausgeklügelte Infrastruktur müssen Spieler hier die Wirtschaft einer Stadt voranbringen und immer darauf achten, dass sie dabei keine Kleinigkeit im komplexen Gefüge der Ökonomie vergessen. Mit dem letzten Spiel der Reihe vermochte Hersteller Electronic Arts jedoch nicht mehr zu überzeugen. Die Position des jahrelangen Platzhirsches nahm Cities: Skylines bravurös ein.

Indem Strategiespiele den Spieler ständig fordern, neue Aufgaben stellen und mitunter einen hohen Schwierigkeitsgrad aufweisen, haben sich diese Spiele für den PC mit den Jahren einen festen Platz im Herzen der Gamer-Community erobert. Neben Rollenspielen und Action-Shootern gehören Spiele aus dem Strategie-Genre zu den meistverkauften Gaming-Titeln.

3. Das Set-Up

Auch das erfolgreiche Meistern eines PC-Strategiespieles erfordert gleichermaßen strategisches und taktisches Geschick, wobei dem Computer mehrere Aspekte und Aufgabenbereiche zufallen. In jedem Fall stellt er die Plattform und Rechenleistung zur Verfügung, sodass menschliche Spieler miteinander oder gegeneinander spielen können. Natürlich übernimmt die künstliche Intelligenz gegebenenfalls auch die Rolle eines oder mehrerer Spieler, die je nach Schwierigkeitsgrad harte Gegner sein können.

Hardware
Neue Spiele stellen meist hohe Anforderungen an die PC-Hardware.

Die technisch interessantere Entwicklung lässt sich bei den Echtzeit-Strategiespielen verfolgen. Nach dem Wechsel von der 2D zur 3D-Perspektive spielten die Programmierer auch mit unterschiedlichen Kameraeinstellungen. Von der frei dreh- und schwenkbaren Kamera über Zoom bis hin zum 3D-Weltraum ist alles dabei.

Eine Grafikqualität auf der Höhe der Zeit, die aktuelle Spiele auch im Bereich der PC-Strategiespiele bieten, fordert natürlich eine entsprechende Hardware. Wer ein optisch ansprechendes Spiel erleben möchte, sollte die Hardware seines Rechners auf einen zeitgemäßen Stand bringen. Das gilt vor allem für den Arbeitsspeicher und die Grafikkarte. Besteht das heimische PC-Setup aus Hardware der alten Garde und ist gerade kein Geld für die Aufstockung der Rechenleistung vorhanden, ist dies jedoch gerade in Bezug auf die Strategiespiele für den PC nicht tragisch. Die goldene Ära des Genres begann Mitte der Neunzigerjahre. Das Gameplay ist in dieser Zeit ausgereift und hat einen seiner Höhepunkte erreicht. Wer also mit einer "rustikalen" Grafik zufrieden ist, bekommt hier eine ganze Menge Inhalt geboten, denn in der strategischen Spieltiefe stehen diese Games den neuen Spielen in nichts nach. Im Gegenteil – viele Spieler sind der Meinung, dass die nachfolgenden Genrationen der Spiele das anspruchsvolle, aber auch innovative und aufregende Spielgefühl der goldenen Ära niemals wieder erreicht hätten.

Inwiefern das der Realität entspricht oder nur nostalgisch eingefärbte Meinung ist, muss jeder selbst entscheiden. Fakt ist jedoch, dass auch die Strategiespiele in vielen Bereichen von der rasant anwachsenden Rechenleistung im Bereich der Hardware profitieren. Die hochklassigen Aufbauspiele etwa können Simulationsmuster berechnen, die mit Hardware von vor zehn Jahren undenkbar gewesen wären. In Schlachten können zudem mehr Animationen verarbeitet werden. Das bedeutet, dass Schlachten mit tausenden von virtuellen Kriegern einwandfrei dargestellt werden können und es in den Städten und auf den Inseln der virtuellen Republiken nur so von Einwohnern wuselt. Insgesamt profitieren die PC-Strategiespiele vom gesteigerten Realitätsgrad. Das erlaubt den Spielern, immer tiefer in die virtuelle Welt vorzudringen.

In Kürze
Die neueste Hardware ist für PC-Strategiespiele kein Muss. Gerade die Klassiker bieten bereits vieles von dem, was sich an Gameplay in den neuen Spielen wiederfindet. Dennoch profitieren Spieler von der höheren Rechenleistung auch bei PC-Strategiespielen, da der Realismus und damit der Spielspaß ansteigen.

Das Spiel ausbalancieren

Schach ist nicht nur ein beliebtes Spiel, weil jede Partie theoretisch immer wieder anders ablaufen kann und der Wiederspielwert somit hoch ist, sondern auch, weil beide Parteien die exakt gleichen Chancen auf den Sieg haben. Das Feld ist symmetrisch aufgeteilt und jeder Spieler verfügt über die gleiche Anzahl von Figuren, die über die gleichen „Fähigkeiten“ verfügen. Das Spiel ist also sehr gut ausbalanciert. Diese Balance spielt einen enorm wichtigen Faktor dabei, ob ein Spiel funktioniert oder nicht. Das gilt natürlich auch für PC-Strategiespiele. Da diese Spiele in ihrem Aufbau und Umfang meist weitaus komplexer sind als das klassische Schachspiel, besteht stets die Gefahr, dass das Spiel aus der Balance gerät, es mit einer bestimmten Spielmechanik also einfacher ist zu gewinnen als mit anderen. Gerade bei den RTS stellt das „Balancing" eine Herausforderung für die Entwickler dar, weil aus Gründen der Spieltiefe und -vielfalt die Spielfiguren der konkurrierenden Parteien meist nicht identisch sind, wie dies beim Schach der Fall ist. Hier die Waage zu finden, ohne das Spielerlebnis zu eintönig zu gestalten, ist ein andauernder Prozess. Dank der weiten Verbreitung des Internets haben die Spielehersteller jedoch die Möglichkeit, immer wieder kleine Verbesserungen am Spiel vorzunehmen und auf ein Ungleichgewicht zu reagieren. Mit Updates schleifen sie auch noch Jahre später ein bestehendes Spielkonzept nach, um Spielern das bestmögliche Erlebnis in der virtuellen Welt zu präsentieren. Eine Internetanbindung ist deswegen durchaus sinnvoll, auch wenn das Strategiespiel nicht über einen Online-Modus zum Spielen verfügt.

4. So vergleichen wir

Die Auswahl an PC-Strategiespielen ist riesig und Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Auf welcher Grundlage sollen nun Empfehlungen ausgesprochen oder gar eine Rangliste erstellt werden? Im Strategiespiel-Vergleich werden die Spiele unter vier Bewertungskategorien begutachtet, anhand derer ein umfassender Einblick gewährleistet werden soll. Das Ranking bildet dabei das Gesamturteil ab. Ein Spiel kann aber durchaus in der einen oder anderen Kategorie deutlich überlegen sein. Zudem sollten Spieler auch nach persönlichen Präferenzen entscheiden – die goldene Formel für das perfekte Spiel gibt es nicht. Nicht untersucht werden Spiele für Mac oder Konsole.

Spielkonzept

Die Welt der PC-Strategiespiele ist bunt. Neben klassischen Kriegs-Szenarien existieren zudem Spiele, bei denen eine Bananen-Republik, eine moderne Metropole oder die Wirtschaft der zukünftigen Erde aufgebaut und verwaltet werden wollen. Hier klärt die Redaktion zudem, ob es sich bei dem Spiel um rundenbasierte oder Echtzeit-Strategie handelt. Liebhaber des Mittelalters oder der Science-Fiction können sich an der zeitlichen und örtlichen Einordnung des Spiels orientieren und unbekannte Leckerbissen entdecken. Natürlich darf auch ein kurzer Abriss der Handlung nicht fehlen. Kurz: Die Originalität von Inhalt und Genre zählen hier.

Bedienung

Diese Kategorie steht vollkommen im Zeichen der Spielmechanik. Bietet die Konzeptionierung genügend Abwechslung und sorgt sie für ausreichend Langzeitmotivation? Ermöglicht ein anpassbarer Schwierigkeitsgrad die Gestaltung des Erlebnisses nach den eigenen Vorlieben und Wünschen? Welche Modi werden dem Spieler angeboten und wie tiefgreifend sind die taktischen und strategischen Grundlagen des Spiels? Das Ganze kann unter dem Stichwort Gameplay zusammengefasst werden. Neben der Originalität ist es hier aber vor allem die Abwechslung, die dem Spieler geboten wird, mit der ein Spiel unter diesem Aspekt punkten kann.

Spieltypen

Die Rubrik „Spieltypen“ klärt über die verschiedenen Spielmodi auf. Ist eine Einzelspieler-Kampagne integriert? Falls dem so ist, wie wird diese in Szene gesetzt – vor allem aber: Welche Anzahl an Levels gibt es und wie lange dauert es, bis das Spiel durchgespielt ist? Bietet das Spiel neben der Einzelspielererfahrung auch einen Online-Mehrspielermodus an, der den Namen auch verdient? Unterstützt dieser ausschließlich kompetitives oder auch kooperatives Spielen? Dürfen digitale Hobby-Strategen einander in einem Offline-Netzwerk herausfordern oder ist das Internet der ausschließliche Weg zum gemeinsamen Spielen? Die Erweiterung des Spiels um einen Online-Multiplayer-Modus, der im besten Fall für ein andauerndes, forderndes Spielerlebnis sorgt, steht hier also im Vordergrund.

Technische Details

Den krönenden Abschluss eines jeden Testberichtes bilden die technischen Hintergrundinformationen. Hier werden zunächst sämtliche Eckdaten abgehandelt: Angefangen beim Entwicklerstudio und dem Herausgeber über das Erscheinungsdatum und die spezifische Altersfreigabe bis hin zu den erforderlichen Hardware-Voraussetzungen. Zu Letzterem gehören etwa der erforderliche Arbeitsspeicher und die benötigte Festplattenkapazität. Natürlich ist auch die Frage nach einer Breitbandverbindung von enormer Relevanz: Ist diese lediglich für den Download des PC-Spieles essentiell, liegt die Notwendigkeit einer Verbindung zum Internet ausschließlich in einer einmaligen Aktivierung oder weist das Spiel gar einen Online-Zwang auf – die Rubrik „Technische Details“ klärt auf!

badgeFazit der Redaktion

Im PC-Strategiespiel-Vergleich wurde jedes Spiel auf Herz und Nieren geprüft und einer akribischen Bewertung unterzogen, um letztendlich eine Rangliste zu erstellen. Die jeweiligen Vertreter werden anhand der Kriterien auf einer Skala von 0,00 bis 5,00 bewertet. Das Mittel der einzelnen Noten bildet die abschließende Gesamtnote, die das Ranking der sehr unterschiedlichen Spiele festlegt. Die oberen Plätze belegen Anno 2205 (1. Platz), Starcraft II: Legacy of the void (2.Platz) und Elite: Dangerous (3.Platz). Der Strategiespiel-Vergleich vermittelt so einen aussagekräftigen Überblick, um Interessenten die Kaufentscheidung für ihr Game zu vereinfachen.