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Geschäftskonten Vergleich

Die besten Firmenkonten im Vergleich

Lukas Grzona
Platz Produkt Bewertung
1 Deutsche Bank Geschäftskonto 4,80
2 Commerzbank Geschäftskonto 4,68
3 Postbank Geschäftskonto 4,65

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Preise

Zusatzleistungen

Das richtige Girokonto für Ihr Unternehmen

    Das Wichtigste in Kürze
  • Geschäftskonten funktionieren prinzipiell wie private Girokonten.
  • Sie dienen zur strikten Trennung von beruflichen und privaten Finanzen.
  • Banken erheben wegen der potentiell häufigeren Buchungen höhere Gebühren als bei Privatkonten.
  • Je nach Nutzungsart lohnen sich unterschiedliche Anbieter.
  • Vielen Freiberuflern und Selbständigen reicht bereits ein separates Girokonto.

1. Geschäftskonten

Mit der Ich-AG und dem von der Agentur für Arbeit gezahlten Überbrückungsgeld ist die Anzahl der Selbstständigen in den 2000er Jahren stark angestiegen. Durch die staatliche Förderung war der Anreiz hoch, den Schritt in ein selbstverantwortliches Arbeitsverhältnis zu wagen.

Die Zahl der Neugründungen ist zwar zuletzt etwas zurückgegangen, mit Gründungszuschüssen sowie der Aussicht auf Unabhängigkeit und bessere Verdienstmöglichkeiten ist aber weiterhin der Weg in die Selbstständigkeit so attraktiv, dass laut Statistischem Bundesamt elf Prozent der arbeitenden Bevölkerung ihn derzeit beschreiten.

Geschäftskonten sind für Selbstständige keine Pflicht, aber sehr ratsam

Allen gemeinsam ist der bürokratische Aufwand bei der Existenzgründung und der finanziellen Organisation des Arbeitsalltags. Das Budget des Unternehmens verlangt Verwaltung und Transparenz der Vorgänge, damit das Finanzamt die vollständigen Nachweise erhält und im besten Fall eine Rückzahlung leistet. Für Unternehmen führt natürlich kein Weg an einem Geschäftskonto vorbei, aber auch Selbstständige und Freiberufler sollten deshalb unbedingt von Anfang an eine strikte Trennung privater und beruflicher Finanzen befolgen, obwohl der Gesetzgeber in dieser Hinsicht keine Vorgaben macht.

Geschäft
Die Trennung privater und beruflicher Finanzen ist von Vorteil.

Filialbanken bieten in der Regel die nötigen Leistungen

Im Gegensatz zu einigen sehr guten kostenlosen Girokonten für Privatkunden ist die Auswahl im Bereich der Geschäftskonten deutlich kleiner. Das liegt an den häufig etwas anderen Ansprüchen der Geschäftskunden, die Direktbanken mit ihren günstigen Angeboten nur selten vollständig erfüllen können. Persönliche Beratung, Ansprechpartner und die Möglichkeit, Bareinzahlungen vorzunehmen, sind die besten Argumente für die Kontoeröffnung bei einer klassischen Filialbank. Wenn Kunden auf diese Vorteile keinen Wert legen, können sie natürlich auch die preiswerten Lösungen von Online-Banken in Betracht ziehen. Wir haben die aktuellen Angebote analysiert und stellen hier die besten drei Varianten vor.

Beratung
Persönliche Beratung gibt es nur bei Filialbanken.

2. So vergleichen Wir

Die Redaktion hat zur Ermittlung des Testsiegers Kriterien wie Kosten, Zusatzleistungen und Services bewertet. Da die Banken ihre Kreditrahmen und Zinssätze von der Liquidität des Unternehmenskunden abhängig machen, floss dieser Aspekt nicht in die Wertung mit ein.

Preise

Während Freiberufler und viele Selbstständige schon mit einem separaten privaten Girokonto alle nötigen Leistungen kostenlos erhalten können, müssen Kapitalgesellschaften und größere Unternehmen mit vielen Buchungsvorgängen die Geschäftskonten der Banken in Anspruch nehmen.

Es kann zudem vorkommen, dass eine Bank bei Verdacht auf gewerbliche Nutzung eines privaten Kontos den Kunden zur Eröffnung eines Geschäftskontos zwingt. Selbst wenn dieser die zusätzlichen Funktionen nicht braucht, liegt das Interesse der Bank bei den Gebühren, die sie bei geschäftlich genutzten Konten erhebt.

Den größten Anteil haben die monatliche Kontoführungsgebühr und die Preise für die Durchführung von beleglosen und beleghaften Buchungen.

  • beleglose Buchungen
    Beleglose Buchungen bedeuten für die Bank keinen großen Aufwand. Der Kunde kann sie selbstständig an einem Terminal oder per Online-Banking am Computer vornehmen. Es werden keine Formulare in Papierform benötigt. Beleglose Buchungen stellen die günstigere Variante dar.
  • beleghafte Buchungen
    Beleghafte Buchungen sind für die Bank mit einem Personalaufwand verbunden, weshalb sie in der Regel erhöhte Gebühren verlangt. Hinzu kommen Papierkosten für die notwendigen Formulare, die in der Filiale abgegeben oder per Post übermittelt werden.

Insbesondere für Gewerbetreibende mit Bargeldzugang sind außerdem die Gebühren für die Einzahlung von Einnahmen in der Filiale wichtig. Je nachdem, wie viele Buchungen und Einzahlungen Kunden monatlich vornehmen, lohnen sich verschiedene Banken und Kontovarianten. Kreditkarten, Kontokorrentkredit und geduldete Überziehungszinsen sind weitere Kostenfragen, die jedoch häufig Teil einer individuellen Vertragsabsprache mit der Bank sind beziehungsweise anhand der Bonität sowie Unternehmensart und -größe festgelegt werden. Guthabenzinsen werden für Girokonten nicht angeboten, bei Eröffnung eines Kontos bei der Postbank haben Kunden aber Zugriff auf ein Tagesgeldkonto. Die Deutsche Bank hat eine App im Angebot, mit der lohnenswerte ausländische Tagesgeldkonten abgeschlossen werden können.

Zusatzleistungen

Für den reibungslosen Ablauf aller Zahlungen und die Übermittlung von Belegen für Steuerberater und Finanzabteilungen greifen größere Unternehmen auf elektronische Helfer zurück.

Immer wichtiger werden auf dem Finanzmarkt außerdem Fintech-Apps, die von Kontoführung bis Wertpapier-Kauf das Leben erleichtern.

Zusammenfassung des Geschäftskonto-Vergleichs

Grundlegende Ansprüche

Die grundlegenden Funktionen eines Geschäftskontos erhalten Kunden bei der Commerzbank zu einem relativ niedrigen Preis. Die EC-Karte ist nicht inklusive und auch für eine Kreditkarte fallen Gebühren an. Die Gebühren für Buchungen (0,12 beleglos/1,50 Euro beleghaft) und Bargeldeinzahlungen (1,50 Euro) sind in Ordnung.

Ein kostenloses Konto vergibt die Deutsche Bank für Kunden, die ein durchschnittliches Guthaben von 5.000 Euro vorweisen können – Bargeldeinzahlungen fallen jedoch ungewöhnlich teuer aus. Die EC-Karte ist bereits inklusive.

Bei der Postbank ist das kostenlose Konto erst ab 10.000 Euro Durchschnittsguthaben erhältlich, es bietet dann aber die günstigsten beleghaften Buchungen und fünf kostenlose Bargeldeinzahlungen (ab der sechsten werden jedoch drei Euro je eingezahlte 5.000 Euro verlangt).

Gehobene Ansprüche

Für viel genutzte Konten bieten sich die Commerzbank mit diversen inklusiven Buchungen und die Deutsche Bank mit günstigen Angeboten an. Da die Kontrahenten unterschiedliche Gebührenphilosophien verfolgen, ist die Empfehlung abhängig von der Anzahl der Buchungen: Bei sehr vielen Buchungen sind die Konditionen der Deutschen Bank besser.

Bis zu etwa 100 beleglosen Buchungen im mittleren Konto ist die Commerzbank günstiger, im größtmöglichen Konto hat die Deutsche Bank die Nase vorn. In Ermangelung attraktiver regulärer Angebote für Großkunden ist die Postbank leider etwas abgeschlagen.

Einbindung in Software

Die Einbindung des Geschäftskontos in Software zur Geld- und Nachweisverwaltung ermöglichen alle Anbieter. Die dazu notwendigen Programme müssen Kunden bei der Commerzbank selbst erwerben. Die Postbank und die Deutsche Bank bieten vergünstigte Versionen von StarMoney und windata an, wobei sich die Deutsche Bank den Service etwas teurer bezahlen lässt (im größten Konto-Tarif ist eine Nutzung inbegriffen).

Zwar gibt es von jedem Anbieter Apps zur Konto-Verwaltung. Die Deutsche Bank verfolgt aber derzeit die Einbeziehung moderner Finanztechnologien am intensivsten und arbeitet mit verschiedenen Entwicklern an neuen Lösungen.

Zusammenfassung

Gute Konditionen bieten eigentlich alle Geschäftskonten im Vergleich. Dennoch können Kunden je nach ihren Anforderungen das passendste Angebot auswählen:

Für den grundlegenden Gebrauch eines Geschäftskontos ohne EC-Karte und mit vorwiegender Online-Nutzung ist die Commerzbank, die zudem geringe Bareinzahlungsgebühren verlangt, die Empfehlung der Redaktion.

Wünschen Kunden jedoch eine EC-Karte und nehmen mehrere beleghafte Buchungen im Monat vor, ist die Postbank eine gute Wahl. Eine EC-Karte und fünf Bargeldeinzahlungen sind inklusive, bei häufigeren Einzahlungen sind die Gebühren etwas hoch.

Wichtige Kriterien
  • Wünscht der Kunde Filialberatung?
  • Sind viele Buchungsvorgänge absehbar?
  • Sind EC-Karten notwendig?
  • Wird ein Kontokorrentkredit in Anspruch genommen?
  • Gibt es häufige Bargeldeinzahlungen?

Wer mehr als 5.000 Euro Guthaben einzahlt, erhält bei der Deutschen Bank ein kostenloses Konto mit Grundfunktionen. Bei vielen Buchungen und mehreren benötigten EC- und Kreditkarten sind die Commerzbank bis etwa 500 Buchungen und die Deutsche Bank bei über 500 Vorgängen die richtige Wahl. Programme zur Verwaltung des Kontos sind bei der Postbank am preiswertesten, die Deutsche Bank bietet im Fintech-Bereich aber das größere Potential.

Die detaillierten Leistungen der Geschäftskonten der Commerzbank, der Deutschen Bank und der Postbank können Interessenten in den ausführlichen Tests der Banken nachlesen.

3. Ratgeber

Wo liegt der Unterschied zwischen einem privaten und einem geschäftlichen Girokonto?

Ein Geschäftskonto funktioniert nicht anders als das private Girokonto. Es dient dazu, Geldzugänge zu ermöglichen und Überweisungen zu tätigen. Beabsichtigt der Selbstständige oder Freiberufler also lediglich, seine privaten und beruflichen Finanzen voneinander zu trennen, reicht es deshalb, ein gewöhnliches Girokonto anzulegen.

Die meisten Banken sträuben sich aber, wenn sie die gewerbliche Nutzung bemerken. Die Buchungsvorgänge sowie Bareinzahlungen fallen nämlich bei Geschäftskonten häufiger an und werden deshalb nur gebührenpflichtig angeboten.

Business
Häufig bieten Banken Rabatte auf teure Finanz-Software.

Zu den Extraleistungen gehört bei Geschäftskonten die Möglichkeit, von Software zur Buchhaltung und Online-Banking im Netzwerk Gebrauch zu machen. Die Programme können von den Bankkunden in der Regel vergünstigt bei ihrem Kreditinstitut erworben werden.

Bin ich dazu verpflichtet, ein Geschäftskonto zu eröffnen?

Es gibt keine gesetzlichen Bestimmungen, die natürlichen Personen bei selbstständiger Erwerbstätigkeit das Führen eines Geschäftskontos vorschreiben. Da private Konten in den meisten Fällen keine Gebühren für Buchungen vorsehen, ist es für Banken deshalb natürlich lohnenswerter, Geschäftskonten mit gebührenpflichtigen Leistungen zu vergeben. Eine gewerbliche Nutzung definieren die Institute meistens anhand der Häufigkeit der Buchungsvorgänge oder Höhe der Umsätze. Ein ausschließlich geschäftlich genutztes Konto schützt außerdem die privaten Finanzen, die bei einer Revision der Unternehmensfinanzen nicht durchleuchtet werden.

Anders verhält es sich mit juristischen Personen wie Kapitalgesellschaften (zum Beispiel GmbHs), die für den finanziellen Verkehr ein getrenntes Konto benötigen und bei Gründung das Stammkapital dort einlagern müssen.

Natürliche und juristische Personen

Bei juristischen Personen handelt es sich im Gegensatz zu von Geburt an rechtsfähigen natürlichen Personen nicht um Menschen, sondern um rechtsfähige Personenvereinigungen. Hierzu zählen Gesellschaften mit begrenzter Haftung oder auch Aktiengesellschaften. Ihre Rechtsfähigkeit beginnt erst mit dem Eintrag in das Handelsregister, wofür das im Antrag angegebene Stammkapital deponiert werden muss.

4. Tipps für Geschäftskonten

Es mit einem privaten Girokonto versuchen

Freiberufler können, wenn sie nur eine geringe Anzahl von Buchungen im Monat tätigen müssen, auch ein gewöhnliches Privat-Girokonto nutzen. Selbst wenn die Bank über die gewerbliche Nutzung informiert ist, sieht sie bei geringen Umsätzen und Kontobewegungen unter Umständen darüber hinweg. Die Alternative wäre, einen Kunden zu verlieren, der in Zukunft womöglich auch andere, kostenpflichtige Leistungen in Anspruch nehmen würde.

Die Vertragsbedingungen sind häufig verhandelbar

Bei Geschäftskonten sind nicht alle Bestandteile des Vertrags festgelegt. Darunter leiden zwar die Transparenz und die Vergleichsmöglichkeiten der Kunden, aber die Konditionen lassen sich häufig auch auf den individuellen Fall etwas besser einstellen. Insbesondere bei längeren Geschäftsbeziehungen haben Bankkunden eine gute Grundlage beim Verhandeln.

Falls die Bank eine Kontoeröffnung außerdem ablehnt, sollte der Antragsteller eine Begründung anfordern. Zum einen kann die Absage aufgrund von erklärbaren Unregelmäßigkeiten erfolgen, zum anderen kann sich der Kunde so besser auf den Antrag bei einer anderen Bank vorbereiten.

Gespräch
Viele Vertragsbestandteile können bei Geschäftskonten individuell verhandelt werden.

Über Kündigungsfristen müssen sich Kontoinhaber aber keine Sorgen machen. Zwar ist von häufigen Kontowechseln abzuraten, aber wenn die Vorteile eines anderen Kreditinstituts überwiegen oder ein Unternehmen aufgelöst wird, kann auch jederzeit das Geschäftskonto geschlossen werden.

Der persönliche Faktor

Nicht umsonst sind die besten Geschäftskonten bei den Filialbanken zu finden. Obwohl Online-Banking und Fintech-Apps an Bedeutung gewinnen, ist für Vieles der Kontakt mit dem Berater in der Filiale die beste Lösung. Wenn also Vertrauen zur Hausbank besteht und die Konditionen in Ordnung scheinen, kann sich auch eine etwas teurere Konfiguration langfristig lohnen – und die Verhandlung von Vertragsbestandteilen erleichtern. Wenn die Filiale der Hausbank außerdem noch günstig liegt und alle Transaktionen somit schnell zu erledigen sind, hat der Kontoinhaber alles richtig gemacht. Besonders Gewerbetreibende mit häufigen Bareinahmen profitieren von kurzen und sicheren Wegen.

5. Die wichtigsten Begriffe zu Geschäftskonten

Beleglose und beleghafte Buchungen

Banken unterscheiden zwischen Buchungen, die vom Kontoinhaber selbst am Bankterminal oder online vorgenommen werden und solchen, für die in Papierform Formulare eingelesen und gebucht werden müssen. Aufgrund von höheren Material- und Personalkosten erheben die Kreditinstitute deshalb für beleghafte Buchungen nicht selten zehnmal höhere Gebühren.

Bareinzahlungen

Filialbanken bieten zwei Möglichkeiten, Bareinnahmen auf das Konto einzuzahlen. Der Weg über ein spezielles Bankterminal kostet meistens nur die Gebühren für eine beleghafte Buchung. Höhere Abgaben erheben Banken hingegen für die Einzahlung am Schalter, die mit erhöhtem Personal- und Bürokratieaufwand verbunden ist. Die Commerzbank ist in dieser Hinsicht positiv hervorzuheben, da sie für alle Einzahlungen nur die gleiche niedrige Gebühr wie für beleghafte Buchungen verlangt.

Kontokorrentkredit

Die Bezeichnung Kontokorrentkredit dient lediglich zur ausdrücklichen Abgrenzung von den Dispositionskrediten, die es Privatleuten erlauben, ihr Girokonto zu überziehen. Ihre Funktion ist jedoch die gleiche: Dem Kunden wird ermöglicht, Zahlungen zu tätigen, auch wenn sich nicht ausreichend Guthaben auf seinem Konto befindet.

Der wesentliche Unterschied liegt in der Kreditprüfung. Während Privatkunden ohne größeren Aufwand ein Dispositionskredit eingeräumt wird, der sich nach den monatlichen Geldeingängen richtet, erfolgt bei Kontokorrentkrediten eine ausführliche Prüfung. Die Kredite sollen es einem Unternehmen ermöglichen, Gehälter auszuzahlen und Material zu kaufen, bevor Zahlungen seiner Kunden eingegangen sind. Da dies für die Bank ein größeres Risiko darstellt, fordert sie tieferen Einblick in regelmäßige Geschäftsbeziehungen und Verträge – und verweigert manchmal auch die Einrichtung.

Für die Inanspruchnahme des Kredits erheben die Banken Zinsen, die sich nach der Bonität des Kunden richten. Ist dieser Kreditrahmen mit seinen akzeptablen Bedingungen einmal ausgeschöpft, gibt es noch die sogenannte geduldete Überziehung, die allerdings höhere Zinslasten für den Kontoinhaber nach sich zieht.

Fintech-Apps

Als Fintech werden solche Software-Lösungen bezeichnet, die mithilfe von neuen Ansätzen verschiedene Dienstleistungen im Finanz-Bereich offerieren. Sie erleichtern bestehende Vorgänge, wie die Vergabe von Krediten oder neue Bezahlmethoden. Es können aber auch ganz neue Dienstleistungen entwickelt werden, wie beispielsweise das Sammeln unter Freunden für den Kauf eines gemeinsamen Geschenks mithilfe der App leetchi.

Um auch in Zukunft für ihre Kunden attraktiv zu bleiben und nicht hinter den nützlichen Helfern von frisch gegründeten Fintech-Unternehmen das Nachsehen zu haben, entwickeln die alteingesessenen Banken eigene Apps oder arbeiten, wie die Deutsche Bank, intensiv entsprechenden Entwicklern zusammen.